Costa Rica
Pérez Zeledón

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53 travelers at this place
  • Day335

    NEUER HÖHEPUNKT ☁️

    February 15 in Costa Rica ⋅ ☁️ 18 °C

    In Coronado haben wir einen kurzen Zwischenstopp gemacht, weil die Strecke sonst zu lang gewesen wäre. Hier haben wir es ein bisschen ruhiger angehen lassen, Kokosnüsse gepflückt und Vögel beobachtet.
    Heute geht es nach Cartago. Nach unendlich viel Dschungel und Insekten freuen wir uns auch ein bisschen auf das Stadtleben für ein paar Tage.
    Auf dem Weg halten wir in der Nähe des Cerro de la Muerte an einem Aussichtspunkt. Es ist der höchste Punkt der bisherigen Reise mit 3.468müNN. 😱 Als wir dort standen waren wir sprachlos. Mit offenen Mündern und Kopfschütteln stehen wir da und können den Ausblick gar nicht fassen. Wir blicken auf ein unendliches Wolkenmeer und sind mega hoch über den Wolken. Wir könnten ewig zugucken, wie die Wolken sich bewegen und diesen Weitblick genießen. Die Luft, der Geruch, die Atmosphäre... Das hat uns wirklich tief berührt. 🥲🥰
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    Katrin und Stefan

    Wunderschön👍🏻

    2/15/21Reply
    Krazy in Life

    jaaaa total 😍❤

    2/17/21Reply

    Boooooo toll Wunderschön 😘👍🏻😘👍🏻😘👍🏻😘👍🏻😘 [Anna]

    2/19/21Reply
    Krazy in Life

    jaaaa 🥰❤

    2/19/21Reply
     
  • Day17

    De prachtige Nauyaca Waterfalls

    February 10, 2020 in Costa Rica ⋅ ☀️ 33 °C

    Dag Corcovado! Tijd om de boot terug te nemen naar Sierpe en afscheid te nemen van Corcovado. We nemen de boot van 07.15 uur, zodat we nog wat aan de rest van onze dag hebben. We slapen in het plaatsje Dominical, dit ligt vlakbij de Nauyaca Waterfalls waar we graag door middel van een hike naar toe willen. In Dominical slapen we in een hotel van een Belgische eigenaar. Het is een prachtig hotel in de sfeer van Oostenrijk en aan alle details is gedacht. Hier hebben we lekker genoten en 's avonds voor het eerst Gamba's gegeten die veel te lekker waren!

    De volgende ochtend rijden we richting de Nauyaca Waterfall. De hike er naartoe is 4km, dus ook 4km terug. We krijgen wat flashbacks van onze vorige hike én die was echt killing, dus we houden rekening met het ergste. We hebben gehoord dat het echt de moeite waard is, dus we gaan ervoor. Dit keer met een goed gevulde rugzak met drinken en mueslirepen. Ondanks dat het veel bergopwaarts was, ging het dit keer een stuk sneller en zonder gezucht en gepuf. ;) Pfieuhw, meevaller!

    Eenmaal aangekomen zijn we helemaal bezweten, maar als we dan de waterval zien weten we het zeker: DIT is de hike meer dan waard! Het is de mooiste waterval die wij tot nu toe hebben in ons leven hebben gezien. Bijkomend geluksmomentje: we waren er bijna alleen (samen met 2 anderen). We plonsen in het water om lekker af te koelen na de wandeling. Heerlijk! We blijven daar nog een dik uurtje om te genieten van het lekkere water en het bijzondere uitzicht.

    Voordat we terugkeren is er nog een andere route die ons naar de bovenkant van de waterval begeleid. Gaaf om te zien, maar als je onderaan hebt gestaan, valt alles in het niet. :-) Vervolgens wandelen we 4km terug. Deze route is nu meer bergafwaarts, dus zeer goed te doen. Een beetje overhit komen we weer bij de startplaats. We spoelen ons af onder een douche en stappen de auto in. Tijd voor een lange, lange autorit.

    Ja, een reis van 7 uur rijden. We hebben tot nu alles gedaan wat op onze planning stond en hebben nog dagen over (hoe leuk is dat!), dus we reizen verder naar het oosten van Costa Rica, namelijk naar het plaatsje Puerto Viejo. Hier zingen we onze laatste dagen van de reis uit. De oversteek van het westen naar het oosten neemt helaas wel veel tijd in beslag, vanwege de enorme hoogtes, slingerwegen en en het niet overal makkelijk kunnen inhalen. De eerste 3 uur genieten we van de prachtige landschappen, maar daarna begint het ons toch wel een beetje te vervelen. We stoppen bij Pollolandia om een lekker kippie te eten, onze benen te strekken en om onze mobiel op te laden. Deze was namelijk uitgevallen en hadden we nog keihard nodig voor de navigatie voor de rest van de lange rit. ;)

    Ondertussen is het donker geworden na 5,5 rijden, de laatste anderhalf uur rijden moeten we dus in het donker. Heel fijn! We beginnen met het aftellen van de kilometers.....

    Dan is het moment daar! We rijden we het plaatsje Puerto Viejo binnen. We zien inderdaad al snel dat hier een hele andere vibe hangt, zoals tegen ons is verteld. Veel mensen op de fiets, er is een gezellige drukte, een marktje er er zijn ontzettend veel leuke eet- en drinktentjes!

    Nadat we (te laat) hebben in gecheckt in het hotel (receptie was al gesloten), drinken we een lekkere cocktail in een bar om de dag af te sluiten. We zijn erg benieuwd hoe dit plaatsje er morgen in daglicht uitziet.
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    Hilly Abbing

    Inderdaad prachtig

    2/11/20Reply
    Leonie Abbing

    :D

    2/11/20Reply
    Gerrie Boom

    Gaaaaaaf!!!!👍😁

    2/11/20Reply
    Leonie Abbing

    Waar blijf je nou? Even meechillen bij de waterval :p

    2/11/20Reply
     
  • Day442

    National Park Chirripo

    August 10, 2020 in Costa Rica ⋅ 🌧 14 °C

    Eine rund sieben stündige Wanderung durch den Chirripo National Park. Ein Regen- und Nebel Wald mit einer ganz besonderen Flora und Fauna. Hier ist auch der höchste Berg von Costa Rica, der Cerro Chirripo mit 3820 m.Read more

    Markus Kuhn

    Du erlebst Sachen, von denen man eigentlich nur Träumen kann. Genial!

    8/11/20Reply
    Jürgen Stokowy

    Ganz tolle Fotos! Hattest du keinen Schiss vor der Schlange?

    8/12/20Reply
    Ruedi Kuhn

    Nein, die Schlange hatte mehr Angst, sie hat sich verkrochen!

    8/12/20Reply
    7 more comments
     
  • Day19

    Wasser plus minus Fälle

    August 21 in Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C

    Was für ein Tag das war - in jeglicher Hinsicht war ich nass!
    Wir nehmen den Bus um 6 Uhr und fahren eine Stunde zu den Wasserfällen Nauyaca (Spanischtraining: Catarata!) Wir sollten mindestens Turnschuhe tragen und gut zu Fuß sein. Kein Problem, dachte ich... Hätten wir mal lieber was gefrühstückt und mehr als nur Kekse und Wasser mitgenommen!
    Wir machen uns auf den 6 km langen Weg zu den Wasserfällen, natürlich nicht ohne zu zahlen. Es erwartet uns ein grandioses Panorama, der Nebel hängt noch in den Hügeln, wie so oft begleiten uns die Geier hier - aber auch die strahlendblauen Morphofalter. Nicht nur sie leuchten in der Sonne, auch wir, denn schon jetzt ist es drückend heiß, der Weg durch das steile Auf und Ab fordernd, ich fühle mich wie in der Sauna. Chris stellt fest, dass er nun auch etwas schwitzt... Ein Frau reitet gemütlich an uns vorbei... Kurz vor dem Ziel überholt uns ein Motorradfahrer, dabei wollten wir doch die ersten sein!
    Nach 1 1/2 Stunden kommen wir an, noch sind wenige andere Gäste da und die beiden Wasserfälle rauben uns den Atem. Auch hier werden wir schon beim Anschauen nass. In jeglicher Hinsicht werde ich Uvita mit Nasssein in Erinnerung halten!
    Langsam kommen immer mehr Touristen und sorgen mit ihren Unternehmungen für einiges Schmunzeln. Hier wird etwas geboten fürs Geld! In Deutschland wäre hier fast alles gesperrt und abgesichert gewesen, mit Brücke und Treppe versehen und großen Schildern, überall Geländer und wer weiß, was sonst. Hier nur Natur und ein Lifeguard. Er lässt alle machen wie sie lustig sind... Und sie sind lustig, kann ich nur sagen.
    Gewappnet durch viel Wasser, Sonnencreme und Kekse, wagen wir in der Mittagshitze den Rückweg. Mein Handtuch dient nicht nur als Sonnenschutz (Wann habe ich je so viel geschwitzt?). Das letzte Stück fordert mich heraus, es ist extrem steil, nur Herr Burk joggt die letzten Meter hoch. Ich fließe hoch.

    Wir treffen viele nette Leute: Die einen wollten uns den Berg mit hoch nehmen, die anderen schenken uns Nekatrinen (Essen!) und Luis gabelt uns wartend an der Bushaltestelle auf und will uns ein Stück in die nächste Stadt mitnehmen. Blöd nur, dass er Dominical verpasst und uns im Nirgendwo bei einem für uns im Moment unbezahlbaren Restaurant rauslässt. Es ist circa 13 Uhr. Heiß! Hunger! Das Wasser wird langsam knapp... Irgendwie läuft für mich ab hier gar nichts mehr richtig - ich hatte mich eigentlich mit einem kühlen Getränk in einem Soda gesehen, dann Bummeln und an den Strand...
    Wir nehmen den Weg zum Meer, müssen durch den Fluss (erneut nass! Wasser hüfthoch und starke Strömung). Meine Laune fließt genausoschnell dahin... Es folgen: Kokosnuss-Drink (immerhin!), 3 km am Highway entlang auf der Suche nach einem Bus, kaum noch Wasser. Es gibt nicht einmal eine Haltestelle mit Sonnenschutz. Uber und Trampen klappt nicht. Ich verfluche Luis für seine Nettigkeit.
    Um 15.30 streike ich, ESSEN und PAUSE!!! Während wird Casado essen, fahren zwei Busse an uns vorbei und nun sinkt auch Chris' Laune... Um 17.30 Uhr schließlich ergattern wir einen Bus. Wir verpassen den wunderschönen Sonnenuntergang am Strand, der uns eigentlich nach Uvita geführt hat und uns durch das Wetter die letzten Tage verwehrt gewesen war... Was soll ich sagen? Auf dem Weg von der Haltestelle zum Hostel regnet es natürlich wieder. Wir waren etwa um halb 7 zurück, nicht ohne noch Wasser im Mercado Freddy zu kaufen. Ich muss ein schreckliches Bild abgegeben haben, denn unsere israelischen Zimmermitbewohner bringen mir kurz darauf Schokokese mit. Gut, eine warme Dusche wäre was gewesen, aber wie sollte dann auch dieser Tag anders zuende gehen als mit einer kalten?! Nun, Chris wird euch eine andere Geschichte über unseren Tag hier in Osa erzählen, aber meine stimmt und ich war im Gegensatz zu ihm immerhin im Wasserfall baden ;-)
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    Der weiße Sherpa aus N.

    Zum Glück wurde nicht prognostiziert, dass dieser Bus eintreffen wird (etwa weil wir zwei Tage zuvor zur gleichen Zeit an dieser Stelle mit dem Bus vorbeigefahren sind? 🤔). Hauptsache gegessen, pura vida

    8/23/21Reply
     
  • Day11

    Driving back to San José

    January 8 in Costa Rica ⋅ 🌧 72 °F

    Yesterday's park excursion ended with a good meal just off the Drake Bay beach...and the chicken was better than the fish. Lunch was late again, though, and I was hot from the trek and wet from the boat, so headed back to the hotel, where I spent the remainder of the night.

    During the trek, I met and hit it off with two Americans from Berkeley who had room for me in their rental car, so we're driving back to San José today.

    The drive is spectacular! We started with dirt roads, several brief river crossings, and the oldest, rustiest ferry I've ever seen much less been on. That was crossing the Sierpe River back into Sierpe, from where I took the boat to get to Drake Bay. We stopped in to see James the Irishman, but he was out on a tour, unfortunately.

    We stayed for a brief drink and rest, then hit the paved roads. We lucked upon a beer brewery and restaurant on the side of the mountain. (What would I ever do without Google Maps!?) So, we've stopped for lunch and a brew. Yay!!

    Pura vida!
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  • Day64

    10. Woche 1927 Übeminuten

    February 10, 2020 in Costa Rica ⋅ 🌧 11 °C

    Nun schlagen wir unsere Zelte im wunderschönen Nationalpark Los Quetzales in Costa Rica auf. Am Lagerfeuer feiern wir unsere erreichten Übeminuten.
    Die Folksmusik in Costa Rica zeigt einen starken afrikanischen Einfluss, in der komplexe Perkussionsrhythmen dominieren. Das Marimbaphon wird in der traditionellen Folksmusik sehr oft verwendet.

    Hier einige weiterführende Informationen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Marimba
    https://www.youtube.com/watch?v=wXGBN263MA8
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  • Day57

    Catarata Nauyaca

    May 6, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 28 °C

    Heute früh ging es mit dem Bus nach Dominical und danach mit dem Taxi zum Eingang des Gebietes um den Nauyaca Wasserfall. Für 8$ Eintritt kann man hier 1-2 Stunden zum Wasserfall wandern und dann das Naturspektakel und die kühlen Fluten genießen. 😊 Die aufsteigenden und abfallenden Wege zum Wasserfall waren bei den heißen Temperaturen ganz schön anstrengend, aber es hat sich gelohnt: der Wasserfall war atemberaubend und das kühle Bad nach der Wanderung sehr erfrischend.
    Auf dem Rückweg hat uns dann nur leider der Regen erwischt... der ist hier nachmittags seit einigen Tagen keine Seltenheit mehr, da im Mai die Regenzeit begonnen hat. Ab jetzt sind wichtige Gegenstände wie Handy und Geld immer in einem wasserdichten Beutel dabei. 😜 Durchnässt hat uns aber zum Glück auf der Hälfte des Weges ein Truck mit ebenfalls nassen Touristen hinten drauf mitgenommen. 😂 Wieder am Eingang angekommen schien die Sonne bereits wieder und wir konnten ein wenig trocknen. Das kurze Stück nach Dominical zurück ging es dann per Anhalter mit einem argentinischen Surfer. 👍🏄‍♂️ Nach Spaziergang, Snack und Strandbesuch in Dominical ging es mit dem Bus zurück nach Uvita ins Hostel. Schnell noch ein Abendessen gekocht und dann müde ins Bett gefallen... Was für ein aufregender und schöner Tag. 😀
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    Mensch...wie abenteuerlich alles, toll. Ist Dein Knie nun völlig genesen?? Paß gut auf Dich auf ! Ups and downs gehören zum Leben. DIESE Erfahrungen auf Deiner Reise wirst Du nie vergessen und davon zehren....empirische Aussage meinerseits (smile) LG Gaby

    5/12/19Reply
    Tina B.

    Mein Knie ist wieder ok. Bin zwar ein zweites mal drauf gefallen, aber da gab es nur nen Kratzer. 😅

    5/13/19Reply
     
  • Day6

    De Nauyaca Wasserfall in Dominical

    February 16 in Costa Rica ⋅ 🌧 27 °C

    Höt semmer e chline Wanderig go mache zom Nauyaca Wasserfall zmetzt im Dschungel 😁. De absoluti Wahnsenn gse 😍

    Rahel Ettlin

    😍😍😍👍🏼👍🏼

    2/16/21Reply
    Aline Keller

    wooouuuuww...wie ime jungel film😍mega szenario🙆🏼‍♀️

    2/16/21Reply
    Kurt Egloff

    Tarzan & Jane ? uf jedefall filmrif .

    2/17/21Reply
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  • Day41

    Cloudbridge Nature Reserve

    March 10, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 6 °C

    We travelled from Bejuco to Quepos on the bus, and went to Alamo to see if we could rent our car a day early.  Not only could we get it early (with no hastle - Love Alamo!) but they upgraded us to a 4x4 that actually will fit Keith when he arrives and our packs.  And off we went.  Marty and Caleb immediately felt better being able to choose our route.  We headed up into the hills, on the smallest road we could find.  Made a few mistakes, then Marty drank a beer outside a small grocery with some older cowboys and asked if we could drive through to San Marcos on the little road.  Of course!  Take a right, another right, through the river, another right and derecho (straight ahead).  It was like driving up 9mile.  Except people were farming and living everywhere.  When the road couldn't get any steeper, it did.  They just put a bit of concrete down for extra traction.  Driving through this area which is heavily farmed, or growing coffee or cacoa on 80 degree slopes, I appreciate the National Parks of Costa Rica even more.   We made it to San Marcos just as the sun was going down, with no indication of where we were going to stay.  We drove around for about an hour, following people's tips, and finally settled in at $40 per night in a local place.  We all slept, except Marty, but that is not so unusual anyways. 

    We headed off good and early with some pan dulce that had dulce de leche in it instead of brown sugar (sweet bread).   Off onto another track, that might be a road.  Stopped to let some cows go by, and jumped out to ask if they were for carne or leche.  The herder took us to meet the owner, and she showed us how they made the cheese in their little two room factory.   I can ask my questions in Spanish well enough, that I get a jumble of unintelligible Spanish in return.  I know they make cheese!!  It reminded me of talking to cheese makers in the alps.  We made it to the highway, and travelled over the La Muerte pass, which is at 3500m, on a little two lane paved road which is the main connector between San Jose and the south.  It took us almost 2 hours to decend 60 km with all the other traffic down to 1100m.  San Isidro is a city that has been around for 100 years, and it fed us, and then we headed up to San Gerardo de Rivas, again without a place to stay, but at least earlier.  All the online bookings were full, but we figured there might be something.

    And sure enough, we drove to the end of the road to Cloudbridge Nature Reserve, and they had a cabin open for two nights.  Tada!  Its beautiful, quiet, and cool (we used blankets for the first time in 3 weeks) and in the cloud forest , and borders onto Chiripo National Park.  That may be an adventure for another time, as the peak is the highest in Costa Rica and the trail is 42 km.  Jorja did impress us with her hiking today as we were out for 6 hours in the secondary and primary cloud forest. We decended through the boulder strewn creek for our decent.  There are waterfalls and massive granite boulders throughout the creeks.  Apparently Costa Rica is only 5 million years old, and was actually glaciated 10,000 years ago.  Who would have guessed!!!  A couple bought this property in 2002, when it was ranching land, and over the years have aquired 700 acres that has been reforested.  It is now used as a research and education center.  A great treat to stay here.  We hope Hazelton folks that you are excited to be on your March break!!!  Talk to you soon. 
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    Jo Clifford

    You guys are so cute❤️

    3/10/18Reply
    Jo Clifford

    I’m drooling!

    3/10/18Reply
    Jo Clifford

    Hi Jorja❤️Sienna sends hugs and smiles😁❤️☃️

    3/10/18Reply
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  • Day178

    Finca LiL Capi Costa Rica

    January 25, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 24 °C

    U scho si mr am letschte Ort vo üsere 6 monatige Reis acho. Mer si ez uf de Finca vo Licht in Lateinamerika, wo de Töse vor 15 Jahr e Jahresisatz gmacht het. Für de Töse scho fascht biz es heicho ine vertrauti Umgäbig. Da dörfe mr es schöns Gästehuus bewohne u da und döt biz mithälfe, aber ou eifach dUmgäbig uskundschafte u dHängatte gnüsse. De Gedanke, dass mr i weniger aus e Wuche heireise, stimmt üs freudig ufs Wiederseh, aber ou biz truurig, dass die wärtvoll Zit scho bald verbi isch. Drum gnüsse mr die Täg da umso meh 😉Read more

    LiebeAnja, lieber Töse, hier läuft gerade ein Song von Johannes Oerding in allen Sendern: Wir haben viel Erlebt. Ne Geschichte die uns ewig bleibt. Und haben viel Gesehen. Dass es gut für Hundert Leben reicht. Ohne unser Gestern würd ich mich heut nicht so auf morgen freuen. Ist es nicht das, was zählt. Eine Zeit, die gut für Hundert Leben reicht. (Textauszug, Hundert Leben) In diesem Sinne euch alles Gute ! Kurt

    1/26/18Reply

    Hallo zäme! Wünsche öich ganz e guete Abschluss vo öiere Reis, gniesset no di letschte Täg! I fröie mi öich gli ume einisch "richtig" z`gse! Heits no guet u bhüet öich Gott! e dicki Umarmig u ganz liebi Grüess, Syle

    1/26/18Reply
    Barbara Hufschmid

    Liebä Thomas, liebi Anja gnüssed no eui letschtä Tage in Costa Rica. Vor 15 Jahr han au ich das Land därfä bsuechä und äs isch eifach genial gsi. Dä Thomas isch au dänn dä Reiseführer gsi. Ich froiä mich fest uf eui Rückkehr id schwiiz. No ä grossi umarmig und bis bald. Dini schwöster und Schwägerin Barbara 🤗

    1/27/18Reply
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Pérez Zeledón, Perez Zeledon