Costa Rica
San Gerardo de Dota

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34 travelers at this place

  • Day11

    Gemütlicher Regentag

    April 29 in Costa Rica ⋅ 🌧 12 °C

    Heute gingen wir den Tag etwas ruhiger an. Nach dem Frühstück gönnten wir uns nochmals ein paar Minuten unter der warmen Bettdecke und verlohren uns in spannenden Spionage Geschichten aus dem 2 Weltkrieg und einer Mordserie in London.
    Nun sitzen wir in der Bar mit einem Bier und planen unsere nächsten Abenteuer.
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    Roger Dumont

    😮 ooohh tolles Frühstück 😎

    4/30/21Reply

    😋 wow, an das könnte ich mich auch gewöhnen 😘😘 [Werni u. Hedy]

    4/30/21Reply
     
  • Day226

    68. Tag in Costa Rica

    March 30 in Costa Rica ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute gingen wir wandern. Es war traumhaft, bloss ein bisschen heiss. Es flogen schöne und auch spezielle Vögel herum. Am Nachmittag gingen Karin Mami und ich in ein Restaurant und tranken etwas. Papi machte eine etwas längere Wanderung und hatte daher auch 2 h länger. Als wir zurück im Hotel waren, feuerten wir als erstes ein, denn es war sehr kalt in unserem Häuschen. Den Rest des Tages verbrachten wir vor dem grossen Ofen in kuscheligen Kleidern.Read more

  • Day17

    Quetzal

    October 27, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 14 °C

    Der Mensch hat bekanntlich die unsympathische Eigenart alles zu jagen,  was schön und selten ist. Gold, Diamanten und auch wilde Tiere wie den Quetzal. Mit seinen langen, bis zu 80 cm langen Schwanzfedern gilt der Quetzal als die wohl spektakulärste und kulturell wichtigste Vogelart Mittelamerikas.  Bereits von den präkolumbischen Kulturen wurde der bunt schimmernde Vogel wegen seiner prachtvollen langen Schwanzfedern, die als Kopfschmuck für ihre Priester dienten, gejagt. Da die Azteken in Mexiko den Vogel als Gottheit Quetzalcoatl verehrten, wurde er jedoch in der Regel nicht getötet. Die Vögel nahm man gefangen, und die langen Schwanzfedern wurden einfach ausgerissen. Wer früher einen Quetzal tötete, wurde mit dem Tode bestraft. 
    Laut einer  guatemaltekischen Legende hat der Quetzal vor der spanischen Eroberung schön gesungen und ist anschließend still geblieben. Er wird erst wieder anfangen zu singen, wenn das Land wirklich frei ist.
    Quetzale bewohnen die dichten Bergnebelwälder Mittelamerikas, wo sie in der üppigen Vegetation trotz ihres glänzenden Gefieders sehr schwer zu finden sind. In den Wäldern spielt der Vogel eine wichtige Rolle für die Verbreitung der wilden Avocadobäume “Aguacatillos”, deren stachelbeergroße Früchte zu seiner Lieblingsnahrung zählen. Als einziger Vogel ist der Quetzal in der Lage, die Früchte ganz zu fressen und deren Samen dann unverdaut wieder auszuscheiden. Doch trotz seiner guten Tarnung ist der Bestand der Tiere in Gefahr. Neben der bereits erwähnten Bejagung liegt das zusätzlich an der Abholzung der Bergnebelwälder und dem somit schrumpfenden Lebensraum.
    Man muss ein Riesenglück haben, diese seltenen Vogel zu Gesicht zu bekommen. Eigentlich ist es fast nur möglich auf einer geführten Tour, bei der die Guides wissen, wo sie sich verstecken und aufhalten.
    Doch als wir am glasklaren Fluss in der Nähe unserer Lodge ein wenig wandern, passiert das Unglaubliche. Viktor mit seinen Dschungelaugen erspäht einen. Was für ein unglaublicher Zufall, was für ein Glück!!!!
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    Habt Ihr das Foto selbst gemacht? Respekt!

    10/30/19Reply

    Erwin -> Das ist wirklich eine Pracht, habe den Vogel leider nicht zu Gesicht bekommen trotz Avocado Bäume (Lieblingsnahrung) und bekanntem Gebiet auf meiner Tour durch Guatemala, Honduras, El Salvador…

    10/31/19Reply
     
  • Day16

    Suenos del Bosque

    October 26, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 15 °C

    Im 17.30 Uhr erreichen wir unser Quartier. Die urige Lodge, die von einer costaricanischen Familie geführt wird, ist Teil des Waldschutzgebietes Los Santos, das erst im Juni 2017, von der UNESCO zum „ Biosphärenreservat“ deklariert wurde.
    Die Lage mutet an wie im Märchenwald. Überall wachsen Flechten, Moose, Bromelien und Orchideen in den alten, knorrigen Bäumen. Zu
    80 % bestehen die Wälder aus Eichenarten und Lorbeer, der wichtigsten Futterpflanze des Quetzals.
    Rund um das Haupthaus und die rustikalen Holzbungalows wächst eine Vielzahl an ausgefallenen, tropischen Pflanzen, so dass die Anlage einem botanischen Garten gleicht.
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  • Day9

    Von Turrialba nach San Gerardo de Dota

    February 13, 2018 in Costa Rica ⋅ 🌙 10 °C

    Unterwegs in Cartago musste Hercs auf die Bank - die Nationalbank nimmt keine Mastercard - somit 6 Blocks weiter zur nächsten Bank. Wir warteten solange im Auto, immer wieder die Frau wegschicken, die uns einen Parkschein verkaufen will. Wir verloren über eine Stunde, dann zum Postamt, dort gab es keine Briefmarken. Wir verzichteten auf den Besuch des nächsten Postamts, somit müssen die Ansichtskarten noch etwas warten. Durch 2 Nationalpärke kommen wir in San Gerardo de Dota an.Read more

    Trudy Carvalho

    Catarata del Rio Savegre

    2/14/18Reply
    Trudy Carvalho

    dem Savegre Fluss entlang, glaubt man sich in der Aareschlucht

    2/14/18Reply
    Trudy Carvalho

    ein 2-stündiger Spaziergang zu einem eher enttäuschenden Wasserfall

    2/14/18Reply
    4 more comments
     
  • Day10

    von der Trogon Lodge zum "Vogelpark"

    February 14, 2018 in Costa Rica ⋅ ☀️ 12 °C

    Der Himmel ist stahlblau, aber es bläst ein heftiger Wind, und es ist eiskalt auf über 2500 M.ü.M. Ich dachte nicht, dass wir in Costa Rica frieren würden. Für die Nacht erhielten wir eine Bettflasche und ein warmes Duvet. Aber tagsüber würde man wärmere Kleidung ertragen. Da es zu windig war, empfahl uns der Typ an der Rezeption statt den beabsichtigten 2,5 km langen Pfad zu gehen, eine "Vogelwarte" in der Nähe anzusehen. Der Pfad würde durch den Wald führen; da könnte es gefährlich werden mit einpaar herunterfallenden Ästen. Wir fuhren also mit unserem Mietauto die schmale, holperige Strasse des Cerro de la Muerte hoch. Da gibt es in der Pizzeria Miriam mehrere Bäume, wo über 30 Vogelsorten auf Besuch kommen. Wir mussten keinen Eintritt bezahlen, nur einen Kaffee konsumieren. Danach gingen wir zum 2. Wasserfall. Dort allerdings sprang uns eine Einheimische hintendrein, da wir noch US$ 2 pro Person für den Eingang schuldeten. Der Abstieg von über 800 Metern war so beschwerlich, dass wir nach ca. 3/4 des Wegs abbrachen und, ohne den Wasserfall besucht zu haben, umkehrten. Gestern schon waren wir enttäuscht von dem Wasserfall, wenn man die 72 von 600 bis 700 Meter hohen Wasserfällen im Berner Oberland damit vergleicht. Da es um 15:30 in der Trogon Lodge schon schattig ist, machten wir nach dem Mittagessen à la carte keine grossen Sprünge mehr. Lieber mal wieder unsere Korrespondenz etc à jour bringen.
    Wir hatten uns beklagt, dass die Dusche nach kurzem schon kalt kam. Dafür kriegen wir heute Abend, sozusagen zum Valentinstag, eine Flasche Weisswein zum Apero geschenkt.
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    Trudy Carvalho

    Die wilden Vögel werden von Miriam gefüttert. Alle Arten - 30 verschiedene - kommen angeflogen. Im Herbst sogar der seltene Quetzal. Miriam hat einen Baum, der im Oktober grüne Früchte trägt, und die Quetzals anlockt.

    2/14/18Reply
    Trudy Carvalho

    Jürg, Christine, Hercs & Trudy auf Vogelschau

    2/14/18Reply
    Trudy Carvalho

    bei der Catarata Lodge geht es noch über 800 Meter in die Tiefe zum Wasserfall

    2/14/18Reply
    2 more comments
     

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San Gerardo de Dota