Costa Rica
Talamanca

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85 travelers at this place:

  • Day13

    Pura Vida

    March 21 in Costa Rica

    Heute morgen war es wie an einem Geburtstag. Vorfreude pur. Denn wir hatten gestern Abend unsere Wäsche in die Reinigung gegeben. Da es die letzten Tage zeitlich nie passte, hatten wir wortwörtlich unser letztes Hemd an.
    Mit frischer Note also ging es nach dem Frühstück auf die von Lisa (unserer wunderbaren Vermieterin) geliehenen Zweiräder Richtung Osten. Unser Ziel war das Jaguar Rescue Center. Das entstand 2009 als dort ein Biologen-Paar im Ruhestand ein krankes Jaguarkind retten wollte, aber nach einer Woche leider daran scheiterte. Seitdem wird der Platz kontinuierlich ausgebaut und bietet hilfsbedürftigen Tieren Schutz, bis sie wieder ausgewildert werden können. Touren (2 mal täglich) mit Touristen sind die einzige Einnahmequelle der Station, alle Volunteers vor Ort arbeiten unbezahlt. So kam es, dass wir sogar mit einem deutschen Volunteer die Runde gehen konnten. Er erzählte uns viel über die Geschichten der kleinen und großen Bewohner. Faultierbabys, Kapuzineräffchen, Brüllaffen und Klammeraffen landen meist hier, weil sie von der Mutter getrennt, vom Auto angefahren werden oder einen Schlag von offenen Elektroleitungen bekommen. Die Tiere werden hier alle sobald es geht ausgewildert. Bei den vorgenannten Babys ist das meist erst mit Geschlechtsreife der Fall. Vögel wie Bussarde und Habichte dürfen sich selbst auswildern, ihr Gehege ist offen. Die Tour war super spannend und so sprang auch mal ein Nabelschwein und ein kleiner Hirsch an uns vorbei. Auch ein acht Jahre altes Krokodil lebt hier, seitdem es von einem Bösewicht mit einem Baseballschläger misshandelt wurde. Schlangen, die hier vorkommen, waren in vielen Terrarien zu sehen. Hier kommen auch viele lokale Einwohner und Schulklassen her, um mehr über ihre Umwelt zu lernen. Nach zwei Stunden war die Führung durch das unglaublich interessante Center beendet und wir um viele Informationen und Bilder reicher.
    Ein weiterer kurzer Fahrradritt brachte uns dann zum Punta Uva. Ein idyllisch gelegener Strand, an dem wir uns erst ein leckeres Mittagessen gönnten und dann die Hängematte zwischen den Palmen spannten. Traumhaft. Hier liegt auch ein kleines Korallenriff direkt am Strand, doch die Strömung wirbelte heute zu viel Sand auf, so dass die Sicht leider sehr begrenzt war.
    Um 5 ging es zurück nach Puerto Viejo und nach einer erfrischenden Dusche und einem Pläuschchen mit Lisa nochmal in die "Stadt" auf der Suche nach einem Snack und ein paar Cocktails. Nach der ersten Station mit Live-Musik im Lazy-Mon und einem Abstecher im Nema landeten wir im gemütlichen Koki Beach, kurz nachdem Lena zwei kleine Katzenbabys entdeckt und bezirzt hatte. Und als hätte dieser traumhafte Tag nicht schon seinen perfekten Abschluss gefunden, hangelte sich doch tatsächlich ein Faultier direkt einmal quer durch die Bar. That's the costa caribbean way of life. 😍
    Wir kommen wieder.
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  • Day12

    Welcome to the jungle

    March 20 in Costa Rica

    Heute ließen wir es morgens ruhig angehen - ein bisschen ausschlafen (bis 8 Uhr), gemütlich Frühstück machen und eine mit einer Machete frisch geschlagene Kokosnuss schlürfen (das schlagen haben wir natürlich nicht selbst gemacht, sondern der Mann unserer Gastgeberin - ein waschechter Costa Ricaner). Danach bekamen wir eine private Führung durch den Dschungel direkt am Haus (das ist quasi der Garten der Unterkunft) mit Christian (besagter Mann), der Dinge in den Baumkronen entdeckte, die wir nie sehen würden -eine Reihe pelziger, brauner Knäuel, die Faultiere sind. Davon gibt es einige, aber in der Hitze schlafen sie oben in den Baumkronen und kommen nur alle paar Tage runter, um sich zu entledigen. Wir hoffen sehr, dass eines der Faultiere das in den nächsten Tagen machen muss und wir hautnah dabei sein können 😉. Danach ging es mit dem Bus nach Cahuita. Dort gibt es einen riesigen Nationalpark direkt am Meer, der keinen Eintritt kostet wie alle anderen Parks, sondern auf Spenden basiert. Wir gingen rein und schon hatte man ringsherum grün über grün, soweit das Auge reichte, begleitet vom Rauschen des Meeres. Als erstes sahen wir ein paar Affen in den Bäumen, die ordentlich Lärm machten. Danach zahlreiche kleine Eidechsen, Blattschneideameisen, Krebse und dann - den ersten Waschbären. Uns war nicht so klar, dass es diese hier gibt, aber die sind wohl verbreiteter als gedacht, den beim weiteren wandern kamen uns ständig welche entgegen, die keinerlei Scheu zeigten. Wir haben auch ein äußerst seltenes Tierchen gesehen- einen Weißrüssel-Nasenbär, der süß reinblickte. Beim Obst-Snack wurden wir von einem Kapuziner-Äffchen neugierig beobachtet. Wenig später kühlte sich Danny mehr oder weniger etwas ab (das Wasser ist unglaublich warm für ein Meer) und ganz zum Schluss erhaschten wir noch einen Blick auf ein sich bewegendes Faultier in den Baumwipfeln. Nach etwa 4 Stunden Wanderung waren wir ganz schön kaputt und gönnten uns noch ein Bier als Erfrischung in einer Bar kurz nach Ausgang des Parks, bevor es mit dem Bus zurück nach Puerto Viejo ging. Dort kauften wir noch ein bisschen ein, kochten und lassen den Abend nun auf der Veranda mitten im Dschungel mit selbstgemachten Mango-Mojitos ausklingen.Read more

  • Day155

    Reflections on Costa Rica

    February 8, 2017 in Costa Rica

    Today was our last day in Cahuita and our penultimate day in Costa Rica. We walked into the National Park again this morning. We saw white-faced capuchin monkeys - they come down lower in the trees than the howler monkeys, so they're easier to photograph; they also seem a bit more curious and cheekier! We saw a couple more sloths, including one very active (non-sloth- like!) one, and some racoons (including 2 baby ones up a tree). This time we spent more time on the beach - Solana loved dodging the waves and body surfing with Laura and we all enjoyed walking along in the surf. A heron came by at one point to join in - you'll see it in the photo! This evening our dinner plan didn't quite work out and we ended up having to put Solana to bed early (she was tired out) and having a "dinner" of microwave popcorn and beer! We're now doing some sorting of all of our stuff, ready for the onward journey - boring but necessary.

    There is lots still the same about Costa Rica as it was when we first visited nearly 12 years ago but some things have changed. The internet is an obvious change - and that has changed the way people travel (more people seem to book ahead at accommodation, rather than just turn up and look around - which means if you do the latter, it is harder to find somewhere - as we found to our peril in Alajuela!). There seem to be a wider range of people travelling here - last time we came it was mostly young Americans whereas now there are more Europeans, French Canadian, more older people and more families with children. There are a few more surfaced roads I think but still plenty of bumpy unsurfaced ones, and more people hire cars or travel in air-conditioned minibuses than by public bus than there were before (including us as it turns out!). The country seems more ecologically aware and into trying to protect the environment, animals and recycling than it was 12 years ago too. More people speak some English than we found before. The food is much the same (still rice and beans heavy!) but and more menus are bilingual (Spanish and English). The national currency is Colones but US dollars are far more widely accepted than they used to be - almost everywhere. But the most noticeable thing is how much more expensive everything is - it is not far off European prices and our nightly budget of US$20 from 12 years ago would barely buy us a pillowcase now!

    We have thoroughly enjoyed our visit here and would highly recommend visiting Costa Rica if you ever have the chance. The wildlife in particular is absolutely amazing - if you have even a passing interest in wildlife, add it to your "to visit" list. We have managed to spot and identify 10 species of mammals, 15 species of reptiles/amphibians and 71 species of birds, even though we were without a guide most of the time. Solana has now decided she'd like to be a wildlife guide when she grows up! It has some of the most accessible rainforest, cloud forest and volcanoes in the world. The beaches are good, the weather is warm and it still feels like a pretty safe country. It is more expensive than we'd expected (bargain on similar prices to mainland Spain I'd say) but that wouldn't matter as much for a 2-week holiday and the experiences we've had here have been amazing. Maybe we should have asked for commission from the Costa Rica tourist board to help make up our budget deficit?.....!
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  • Day153

    Cahuita National Park

    February 6, 2017 in Costa Rica

    Today we had a leisurely breakfast whilst sitting out the rain (we are virtually in the rainforest here, after all I suppose!). Once the sky brightened a bit we ventured out and had a walk in the nearby Cahuita National Park. This is one of our favourite National Parks in Costa Rica - it is easy to get to (you can walk here in just a few minutes from the town), the rainforest trail is an easy walk and best of all, the rainforest is literally just a few feet from the beach. When we visited in 2005, I remember there being a lovely cooling sea breeze that made the rainforest more pleasant to walk in. Today, after all the rain the past 2 days, it was pretty hot and humid but we still saw sloths (including one with a baby), racoons, lots of lizards, a bright yellow snake (turned out to be an eyelash viper - the 2nd most poisonous snake in the country!), ghost crabs, howler and capuchin monkeys, all followed by a paddle in the Caribbean Sea. Howler monkeys are apparently the loudest animal in the world - their calls can be heard up to 3km away! It is lovely to be able to step out of the rainforest into the sea and vice versa - a very special place.Read more

  • Day152

    Going Caribbean

    February 5, 2017 in Costa Rica

    We left Tortuguero on Saturday, after finding a hummingbird nest in the hotel grounds that morning – an amazing thing to see. Hummingbirds are tiny, weighing just a few grams each, so I can’t imagine the size of the eggs... Everyone’s luggage was all loaded onto a separate boat from the people – it looked very laden and somewhat precarious but thankfully all made it to the other end intact and dry! We, on the other hand, only just made it – the waterways here are pretty low & difficult to navigate in the dry season (Dec-April) and our boat got stuck on the sandy bottom...they had to call for a backup boat to help, unload half of the people from our boat, then move the rest of us to the front of the boat to rebalance and eventually we managed to clear the sandbank and make it to the port – intact and dry too! Along the way we saw a boat containing a family....and a fridge-freezer – I hope that one made it too. After 4.5 hours of travel (boat and bus) and still a way to go, we chickened out of the public bus and did the rest of the journey in an (expensive) air-conditioned minibus. We drove past a lot of banana plantations along the way – Chiquita, Dole, Del Monte – many of the UK’s bananas come from Costa Rica – the man from Del Monte definitely says yes here!

    We arrived in Cahuita on the Caribbean coast late afternoon, where we plan to spend most of the rest of our time in Costa Rica. Laura and I came here when we were travelling in Costa Rica in 2005; we only had a couple of nights here and felt it wasn’t long enough. This place is very different from the rest of Costa Rica – it has a much more Caribbean feel about it, the people, the food, the vibe. Today our activities were limited by the rain. We explored the town, which didn’t take long (it is basically just a crossroads by the sea!), walked along to the black beach to the West and to the National Park entrance on the East side, which we plan to go into tomorrow. We also had to find new accommodation, as the place we stayed the first night is now full; we’ve ended up in a cheap but OK place across the road – pleases me as it means we’ve come in under budget today for the first time in about 2 weeks, so we had an extra beer to celebrate! We’re looking forward to a few days of Caribbean sun (or rain as it seems so far!), sea, more wildlife, tastier food and cold beers – oh, and WiFi, after nearly a week of unreliable connections and tortuously slow blogging...
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  • Day154

    Cahuita

    February 7, 2017 in Costa Rica

    Another day spent in Cahuita. This is a lovely, friendly and chilled out place to stay - but if you want anything in a hurry, forget it! This place doesn't just work on "Costa Rica time", it works on "Caribbean Costa Rica time" - i.e. unless you have the time and patience to wait, you will be very frustrated! This morning we went to a restaurant for breakfast and when we'd waited well over half an hour just for a cup of tea (never mind the food), chased it up a couple of times and still no sign, we decided to go elsewhere... we ended up in e French-run café that had marginally faster service. After breakfast we went out to "Tree of Life", an animal sanctuary that rescues injured/orphaned/inappropriate pet animals, treats and rehabilitates them, releasing back into the wild where possible. It was an informative tour and we enjoyed seeing the animals up closer than Is possible in the wild. Our favourites were the 2 baby sloths - so cute - and we finally managed to get a picture of the elusive sloths' faces!

    This afternoon we moved back to our original hotel in Cahuita, Casa de las Flores - a very friendly and relaxed place to stay, run by an Italian family. After a hot morning out (no rain today), we enjoyed a swim in the little pool. This evening, we went out for cocktails - great mojitos and a pineapple "cocktail" juice for Solana, followed by delicious Caribbean curry. Tomorrow is our last day in Cahuita, then we travel back to San Jose on Thursday before our flight on Friday....
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  • Day26

    Cahuita, Costa Rica

    February 23 in Costa Rica

    We love Cahuita.  We drove down with Luis through farm land and bannana plantations.  He found us Spencers Seaside Cabanas, where the surf pounds relentlessly, and we had a big room, with sheets that didn't stay on with a deck that looked out onto the Caribean through the palm trees. Caleb or I would sit on the deck in the evening and play the ukelele We take the bad with the good and it all balances out.   Cahuita is a small town, that has many small accomodations (5 - 20 rooms).  No resorts, a few fancier lodges up the beach.   The best part of Cahuita is the National Park that you can access by donation from the town end of the park (at the Puerta Viejo end it is $10 per person). We went in every day and walked the trail, hung out on the beach, walked up the beach in the water to get to quiet areas all to ourselves. 
    We really enjoyed the wildlife in Cahuita National Park.   There were lots of white throated capuchin monkeys overhead, that provided tons of entertainment.  Of course the baby ones holding onto mama for dear life that were 10 feet from us were amazing to see.  Marty would spend a long time engaging the howler males in territorial disputes,  just to see if he could make them go hoarse.  Would you believe Marty could outlast them?  Its because your such a stud Marty (says Luis).  We saw some agoutis (cat sized guinea pigs), a coati (a cat sized furry critter), but neither for long as they would run across the trail in front of us, or under a walk way.  There were several sloths that we saw (one hung out around our hotel and he climbed right past us on the railing while we ate our breakfast not 3 feet away).  One day we walked 10km around Cahuita point and there was 2 km on a beautiful boardwalk through old rainforest.  There was a mama sloth climbing down a tree and a baby hanging off her.  There is a symbiotic relationship between sloths, a fungus that grows on the sloths back, and ants that eat the fungus.  All good for mama who was apparently used to it, but the poor little sloth was going nuts trying to scratch at the ants, and keep hold of mama who was transfering from one tree to another with a great stretch, all in very slow motion.  They do not have any fast twitch muscles! 
    We hung out with Luis and watched him surf the waves at playa negra, and thought we were staying out of the sun, but would you believe it doesn`t take much time down here to burn on up? Painful, and embarassing.  I believe I was being judgemental just the day before when I saw a mom with a burn.  And we learn very slowly, forgetting various body parts on a regular basis.  We did bring sunscreen,  its just 20$ for small bottle, so I thought I`d try the cover up and stay out of the sun option, but you do have to do all of those parts together, and all the time!! 
    Caleb says these are too long (especially if you are on your phone), sorry!  Off for swim, and I`ll post this with photos later. 
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  • Day104

    Machetengauner & Animal Rescue Center

    December 13, 2017 in Costa Rica

    Wir sind in Costa Rica angekommen. Der Tropensturm der letzten Tage hat eine menge Chaos angerichtet. Neben Erdrutschen und umgestürzten Bäumen, hat es vor allem am Strand eine Menge "Güsel" und Holz angeschwemmt. Puerto Viejo eigentlich ein lebendiges Städtchen, erwacht nun langsam wieder zum Leben. Eigentlich wollten wir gestern in den Nationalpark Manzanillo um ein wenig das Wildlife von Costa Rica zu erkunden. Nachdem wir den ersten Viewpoint passiert hatten, dann aber der Schock. Maskierte Männer mit Macheten und Sturmmasken haben direkt vor uns ein betagtes französisches Paar ausgeraubt. Wären wir eine Minute früher vom Viewpoint weitergelaufen, hätte es wohl uns erwischt, zumal ich mein Sackmesser in unserem Appartement vergessen hatte.

    Am nächsten Tag wollten wir auf Nummer sicher gehen und sind ins Auffangzentrum für verletzte Tiere gegangen. 350 Tiere werden pro Jahr dort eingeliefert, mit dem Ziel, diese wieder auszuwildern. Es war sehr interessant zu sehen wie sich die Volunteere aus aller Welt den Tieren annehmen. Katrin wäre auch gleich ins Programm eingestiegen, aber die Mindestdauer beträgt einen Monat. Wir konnten Faultieren, Affen, Tukane und vieles mehr bestaunen.
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  • Day105

    Cahuita Nationalpark

    December 14, 2017 in Costa Rica

    Der Cahuita Nationalpark ist ein kleiner Nationalpark, der etwa 15 Minuten mit dem Bus von Puerto Viejo entfernt ist. Der Tropensturm hat auch hier seine Spuren hinterlassen und deswegen war auch nur etwa ein Viertel des Parks offen. Dies hat aber auf alle Fälle gereicht. Brüllaffen, Kapuzineraffen, ein Agouti (leider zu flink für ein Photo), Echsen, Faultiere, Krebse, Eichhörnchen, Spinnen und noch ein Waschbär konnten wir in freier Wildbahn beobachten. Heute hat sich ausserdem zum ersten Mal die Sonne gezeigt. Die Brüllaffen hat man durch den ganzen Dschungel gehört, für die anderen Tiere mussten wir uns auf die Lauer legen. Katrin hat sich in den letzten Tagen zur exzellente Faultierentdeckerin gemausert. Ich hätte wohl kein einziges gesehen.Read more

  • Day64

    Puerto Viejo, Costa Rica

    March 5, 2015 in Costa Rica

    Wij waren van plan om zo snel mogelijk weg te gaan uit Costa Rica, omdat wij hoorden dat het duur en te toeristisch is. Wij gaan dus vanaf Monteverde gelijk door naarde andere kant van het land, aan de grens van Panama. Enn..we zijn weer beland bij een heerlijk kustplaatsje. We zijn dan ook langer gebleven dan verwacht want Costa Rica is prachtig en relaxed. Na 2 maanden uit eten gaan, hebben we zin om te koken. Op het menu staan de goedkoopste ingredienten uit de supermarkt, want zelfs de supermarkt is duurder dan onze eigen Appie, we eten dus met 35 graden, hutspot en spaghetti bolognaise. Echt heerlijk om weer zelf gemaakt eten te eten. Naast het koken ( want boodschappen doen en koken, lijkt in ene een hele dagbesteding ) hebben we beachcruisers gehuurd en de hele kust afgefietst, onderweg komen we stranden, apen, luiaards, bijzondere vogels en vlinders tegen. Ook gaan we naar een rescue center waar ze gewonde wilde dieren opvangen, verzorgen en als het mogelijk is trainen om in het wild weer verder te leven. We zijn met name onder de indruk van de luiaards, ze bewegen zo langzaam en zijn zo lui, dat als ze hun baby op de grond laten vallen vanuit de boom, ze niet eens de moeite nemen om hun baby te halen.Read more

You might also know this place by the following names:

Talamanca, Cantón de Talamanca

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