Croatia
Novi Vinodolski

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Travelers at this place
    • Day14

      Tschüßi Ragoznica

      September 11, 2021 in Croatia ⋅ ☀️ 25 °C

      Heute hieß es Abschied nehmen von Rogoznica, Marko und seinem Camp.
      Am Vormittag packten wir unsere Sachen auf die Motorräder und starteten Richtung Norden.
      Bis Zadar fuhren wir auf der Autobahn, dann bogen wir auf die Straße Nr8 und fuhren ca 160km an der Küste entlang. 160km links das Meer und rechts die Berge, 160 km Kurve an Kurve, 160 km gucken und staunen.
      Ab und zu hielten wir an um in Ruhe den Blick über die Adria und die kleinen und großen Inseln zu genießen.
      In Povile erwartete uns ein von Claudia reserviertes Zimmer mit Dusche.
      Also raus aus den Motorradklamotten und ab unter den herrlich erfrischenden Strahl. Danach etwas relaxen und ausruhen von der Fahrt.
      Am Abend gingen wir in den Ort um ne Kleinigkeit in den Magen zu packen. Die Badesachen haben wir sicherheitshalber mitgenommen. Ein Abstecher zum bzw. ins Meer lohnt sich hier immer.
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    • Day13

      Die Zeit rennt

      August 31, 2021 in Croatia ⋅ ⛅ 22 °C

      Im letzten Footprint noch kurz vor Albanien gewesen sind wir nun schon kurz vor der Slowenischen Grenze. Mittlerweile fahren wir als kleine 3er Kolonne durch die Länder und haben uns 2 entspannte Tage an der Kroatischen Küste gegönnt. Der Subaru hält durch und wir sind guter Dinge ohne Zwischenfälle bis nach Hause zu kommen.Read more

      Traveler

      Schöne Bilder! Freuen uns auf Euch! ☀💪

      8/31/21Reply
       
    • Day14

      Ein neues Land wartet auf uns

      August 17 in Croatia ⋅ ☀️ 23 °C

      Hallo Kroatien 🇭🇷

      weiter ging es von Trieste nach Kroatien für uns.

      Wir sind morgens von Trieste in Richtung Kroatien gestartet und haben natürlich nicht aus unseren Fehlern im letzten Jahr gelernt…Sonntags nach Kroatien einzureisen…eine Stunde Stau an der Grenze :( - Wie immer haben wir die falsche Schlange gewählt 😆

      Wir sind bis nach Novi Vinodolski gefahren, ein kleiner Ort am Festland von Kroatien. Eigentlich wollten wir hier nur 1-2 Nächte bleiben, jedoch hat uns der Platzt direkt am Meer so gut gefallen, dass wir 4 Tage geblieben sind.

      Vier Tage die wir weitestgehend im Wasser und in der Sonne verbracht haben, es war aber auch die Abwechslung, die wir nach den ganzen Wanderungen in Slowenien und den Sightseeingtouren in Italien gebraucht haben.
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      Traveler

      Vielen Dank für die schönen Bilder und viel Spaß 😉 in Kroatien. Es ist schön, dass wir Euch auf Eurer Reise begleiten dürfen. Weiterhin viel Spaß 😉 und eine 👋 gute Reise. 👍🚐🍷

      8/19/22Reply
      Traveler

      Wir freuen uns so mit euch 🥰

      8/19/22Reply
      Traveler

      Was habt Ihr denn für ein cooles Badetier? 😃👍

      8/20/22Reply
      Traveler

      Kroatien haben wir mit Spannung verfolgt , aber wo seid ihr jetzt? Fragen Christel und Wolfgang

      8/23/22Reply
       
    • Day11

      Den letzten Abend in Kroatien genießen

      June 12 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

      Morgen fahren wir weiter an den Chiemsee.

      Notiz an uns: Eine Grillplatte für 2 Personen hätte für uns 4 auch gereicht...🙈🤣
      ...und die nächsten Wochen kann ich jetzt kein Fleisch mehr sehen....🤪

    • Day6

      Spontane Weiterfahrt

      June 7 in Croatia ⋅ ⛅ 23 °C

      Heute morgen beim Frühstück ist uns eingefallen, dass wir heute doch keine Lust mehr auf Meer haben. Auch meine doch recht rot gewordene Haut🙈 benötigt etwas Sonnenpause🤪
      Also spontan ausgecheckt und weiter geht's...

      Wir sind nun auf dem Weg zu den Plitvicer Seen, die wir uns morgen anschauen wollen..
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    • Day3

      Tag 3: Sonne genießen

      September 16, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 26 °C

      Heute entschieden wir uns, den ganzen Tag am Meer zu verbringen. Wir suchten uns in einem Steinbruch einen Weg, um an das Meer zu kommen. Es waren viele kleine süße Spots, von denen aus man ins Meer konnte. In Kroatien ist alles etwas steinig, wodurch ein bisschen klettern mussten. Die Gegend sah, wie eine vom Krieg zerstörte Ferienanlage, aus.
      Am Abend genossen wir bei unserem 27 Sudoku den Sonnenuntergang
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    • Day10

      Letzte Nacht in Kroatien

      August 31, 2019 in Croatia ⋅ ☀️ 31 °C

      Die Fahrt hier her an der Küste entlang war schon spektakulär. Herliche Staßen mit schönen kleinen Dörfern am Meer. Ein schönes Land und bestimmt einen Urlaub wert.
      Wir ziehen unseren Weg weiter nach Norden und hoffen bald die Ziellinie zu sehen.Read more

    • Day7

      ´ne Stunde Krk...

      August 20, 2019 in Croatia ⋅ ☀️ 31 °C

      Gestern Abend haben wir beschlossen uns heute auf den Weg nach Krk zu machen. Also stehen wir heute morgen um 08:00 Uhr auf und fangen an zusammen zu packen. Es ist schon so heiss, dass jede kleine Bewegung schwer fällt und uns zum schwitzen bringt. Nach dem ganzen geräume gehen wir noch schnell kalt duschen, denn die Abkühlung brauchen wir und vor allem stinken wir jetzt schon wie Sau 🥵. Um kurz nach 10 verlassen wir den Platz und machen uns auf in Richtung Krk. Wir sind nur etwas über eine Stunde entfernt und sind froh nicht so weit fahren zu müssen. Nach einigen Kilometern merken wir deutlich, dass es immer heißer draußen wird. Denn ohne Klimaanlage helfen irgendwann auch die ganzen offen Fenster nichts mehr. Heute waren es wohlgemerkt vier Fenster plus zwei Dachluken, die uns nicht mehr viel halfen. Auch der Bus hat bei den Temperaturen mächtig zu kämpfen und dann...Stau. Ein Glück sehen wir am Ende des Staus einen Tunnel und freuen uns auf die kurze Abkühlung! Falsch gedacht. Im Tunnel herrschen 35 Grad, da merken wir keine Abkühlung und die schlechte Luft durch die Abgase kommt noch hinzu. Wir fahren über die große Brücke nach Krk. Was für eine Aussicht! Die entschädigt fast die bisherige Tortur. Schon ziemlich kaputt von der Wärme freuen wir uns auf den Campingplatz, der nur noch 15 Kilometer entfernt ist. Endlich sind wir da. Stefan bleibt mit Nala kurz im Auto, ich laufe zur Rezeption. Ein Wohnmobil vor uns dreht um und fährt weg, das hat nichts Gutes zu bedeuten. In der Rezeption bekomme ich dann die Worte: „Sorry, we‘re totaly full today.“ gesagt. Na toll... mit gesengtem Kopf zurück zum Auto. Weiter geht die Suche. Wir gucken im Internet nach weiteren Campingplätzen und rufen vorsichtshalber dort an. Alle sagen uns, dass kein Platz mehr ist, teilweise sind sie bis Monatsende ausgebucht. Wir suchen in weiteren Apps nach passenden Plätzen und fahren noch ein Stück über die Insel, nichts...!! Mittlerweile sind im Auto knapp 38 Grad trotz Fahrtwind und es ist kein Schlafplatz in Sicht. Wir reden nicht mehr mitweinender, nicht weil wir Streit haben, sondern weil wir so erschöpft und niedergeschlagen sind, dass es nichts mehr zu reden gibt. Wir beschließen Krk wieder zu verlassen und von der Insel herunter zu fahren. Von der Hauptstraße biegen wir noch einmal ab um Halt zu machen. Wieder mal geht es mächtig bergab. Wir halten mitten in einem kleinen Ort im Schatten um eine Lagebesprechung zu machen. Die Felgen kann man nicht mehr anfassen, so heiß sind sie mittlerweile. Nach etwa einer halben Stunden fahren wir weiter. Ein Campingplatz, etwa 20 Kilometer entfernt, ist unser letzter Versuch. Wir kommen völlig kaputt am Campingplatz an und haben dann doch noch Glück! Es gibt freie Plätze. Wir fahren über den Campingplatz um einen geeigneten Platz zu finden. Endlich finden wir einen Platz. Nicht super schön, mit Blick auf die Baustelle... aber wenn man die Baustelle ignoriert ist es okay ;-). Wir nehmen noch ein kleines Bad im Meer. Vom Campingplatz aus kann man durch ein kleines Tor im Zaun zum Wasser gehen. Außerdem befindet sich auch hier wieder eine kleine Promenade.
      Mittlerweile ist es dunkel und wir beschließen noch einen Spaziergang entlang
      der Promenade zu machen. Eine super Idee. Wir laufen am Wasser entlang und kommen in den Ort Selce. Hier ist viel los. Viele Restaurant, Geschäfte, Eisläden und Souvenirshops haben auch am späten Abend noch geöffnet. Die Stimmung ist super in dieser lauen Sommernacht. Nala macht sich gut, trotz der ganzen Menschen und Hunde, vermutlich ist sie genau so müde wie wir. Erschöpft fallen wir drei ins Bett.
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      Wunderschöne Eindrücke. LG Anna

      8/23/19Reply
       
    • Day11

      Beim Imker in Ledenice

      June 29, 2020 in Croatia ⋅ ☀️ 24 °C

      Wieder einmal auf der Suche nach einem passenden Nachtplatz haben wir uns diesmal doch leicht verfranzt ... Wie schon so oft biegen wir auf einen steinigen Weg ab, der direkt zur Küste führen soll. Ein offener Schranken hindert uns jedenfalls nicht an der Weiterfahrt - und immerhin ist dort unten doch laut Karte ein Parkplatz! Es wird SEHR steil, steinig, dann felsig und schließlich pflügen wir durch dichtes Gestrüpp, das unschöne Geräusche, sowie leichte Kratzer an der Karosserie verursacht. Wir passieren 2 Fußgänger, die uns leicht verwundert nachschauen - dann landen wir wir auf dem verzeichneten Plätzchen. Eigentlich sehr schön, nur leider weit und breit kein Schatten oder versteckter Stellplatz. Ein Kajakfahrer beäugt unser Tun eher skeptisch, wir machen uns aus dem Staub. Um die Steilstelle an den Felsen zu vermeiden, fahren wir die Küste entlang weiter. Der Weg wird aber nach etwa 300m zum Trampelpfad. Also erst im Retourgang zurück bis zur Abzweigung, dann die Böschung hoch. 1 Gang, etwas Gas - der Allradantrieb kämpft spürbar, dann sind wir oben. Wir nehmen also die andere Richtung ins Landesinnere. Über eine lange Schotterstraße gelangen wir nach Ledenice, ein paar nette Häuschen mit Bergdorf-Charakter. Etwas abseits finden wir unseren Platz neben einer ansehnlichen Bienenzucht.Read more

    • Day8

      Bora lässt grüßen

      August 21, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 27 °C

      Der heutige Tag beginnt wieder recht warm. Bereits um 09:00 Uhr haben wir fast 28 Grad im Auto. Wir stehen auf und packen langsam zusammen. Stefan und Nala drehen ihre morgendliche Runde und machen sich auf die Suche nach einem Bäcker, vergebens. Egal, wir entscheiden uns erstmal einkaufen zu fahren und dann weiter zum nächsten Campingplatz zu fahren. Wir fahren wenige Kilometer in den nächsten Ort um bei Lidl einzukaufen. Schon von der Hauptstraße aus sehen wir das Chaos auf dem Parkplatz. Um auf den Parkplatz zu kommen muss man ein Ticket an der Schranke ziehen. Wir drehen zwei runden bis ein Platz frei wird. Ich gehe schnell rein und hole die nötigen Sachen. Nach etwa 30 Minuten wollen wir den Parkplatz wieder verlassen. An der Schranke zur Ausfahrt stehen bereits zwei Autos vor uns. Eine Dame hat wohl zulange eingekauft und kommt nun nicht mehr vom Parkplatz runter. Sie will rückwärts raus, allerdings stehen ja unser Vordermann, wir und hinter uns etwa noch fünf bis sechs Autos in der Schlange, während dauernd neue Fahrzeuge auf den völlig überfüllten Parkplatz fahren. Wir schaffen es ein kleines Stück zurück zu setzen und ein netter Herr lotst die Dame heraus. Schon jetzt gucken wir auf die Uhr, denn nach einer stunde fängt der Spaß an Geld zu kosten und wir sind mittlerweile 40 Minuten auf dem Platz. Endlich ist sie weg, unser Vordermann ist an der Reihe. Gleiches Spiel, auch er kommt nicht vom Parkplatz. Mittlerweile ist die Schlange hinter uns deutlich länger geworden und es wird wie wild gehupt. Wir fotografieren unser Ticket um nachweisen zu können, dass wir deutlich vor den 60 Minuten vom Platz runter wollten, als es möglich war. Puh, endlich geht die Schranke hoch. Wir schaffen es noch innerhalb der 60 Minuten. Wir fahren weiter in Richtung Campingplatz. Nur etwa 11 Kilometer, nicht weit entfernt also. Seit dem Morgen pfeift ein starker und böiger Wind. Bora nennt man den hier. Der kalte Wind fällt von den Bergen herab ins warme Tal und sorgt für Sturm und Böen. Unsere haben ein Glück nur bis zu 75 km/h, aber auch das reißt schon ordentlich am Lenkrad. Etwa drei Kilometer vor dem angesteuerten Campingplatz gibt es plötzlich einen Knall und unsere Sachen fallen Schlagartig vom Dach in den Wohnraum. Ich gucke nach oben und sehen schon, dass die hintere Dachluke an einem Zipfel hängt und komplett aufgeklappt ist. Ich springe nach hinten, stelle mich auf die Rückbank und halte die Luke mit aller Kraft fest, damit sie nicht weg fliegt. Nala bekommt einen Schreck und versucht in Stefans Fußraum zwischen die Pedale zu kriechen. Es dauert etwas bis Stefan einen Platz zum halten gefunden hat, denn wir befinden uns auf einer Schnellstraße. Die Bastelei geht los. Stefan räumt das ganze Dach leer und legt sich hinauf um die Klappe wieder fest zu machen. Anschließen fahren wir an eine Schranke heran, damit Stefan von dort aus die Luke mit Panzertape zukleben kann. Er klettert dazu auf die Schranke. Der Wind ballert immer heftiger und der Sand peitscht uns gegen die Beine. Endlich ist es geschafft. Wir fahren weiter. Am Campingplatz angekommen werden wir gähnend und streckend von einer jungen Dame begrüßt. Sie muss erstmal warm laufen, bevor sie uns alles erklärt. Wir dürfen uns irgendeinen freien Platz aussuchen. Der Weg von der Rezeption zum Camp ist steil und geht in Serpentinen bergab. Unten angekommen finden wir gleich vorne an einen schönen Platz unter Bäumen und geschützt von einer Mauer. Auch hier sind die Plätze wieder terrassenförmig angelegt. Wir können das Wasser sehen, es sind etwa 150 Meter bis man nasse Füße bekommt. Es ist relativ ruhig hier im Gegensatz zu allen vorherigen Campingplätzen, das ist ganz angenehm und es ist vor allem noch nicht so überfüllt. Die Freude hält bei mir nur wenige Stunden an bis der erste Gang zu den Sanitäranlagen nötig wird. Ich bin völlig schockiert über den Zustand und habe sowas noch nie gesehen. In den duschen steht bereits im Vorraum bei den Waschbecken das Wasser ziemlich hoch. Die Toiletten sind ALLE extrem verdreckt, teilweise habe die (sorry) Schweine nicht mal gespült! Teilweise fehlt an den Toilettentüren der Griff und man kann die Tür nicht mehr schließen oder abschliessen. Und es gibt auf KEINER einzigen Toilette mehr Papier. Abgesehen von Seife und Handtüchern oder Trocknern an den Waschbecken. Ich denke ich bin grundsätzlich echt entspannter geworden, aber das übertrifft echt alles. Schade um den schönen Platz, hier steckt viel nicht genutztes Potential. Genug aufgeregt. Wir verbringen den Tag entspannt am Platz, ich Sonne mich und wir genießen die Zeit in der Hängematte. Kurz vor Sonnenuntergang gehen wir noch am Wasser spazieren.
      Wir entscheiden uns zum Abendbrot mal wieder Pizza zu essen. Nach ca. 1,5 Stunden Wartezeit sind wir nun gespannt ob sich das Warten auf die Pizza gelohnt hat.
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    You might also know this place by the following names:

    Novi Vinodolski, نۆڤی ڤینۆدۆلسکی, نوی ویندولسکی, Нови Винодольски, Нові-Вінодолскі, 新維諾多爾斯基

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