Croatia
Omiš

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Top 10 Travel Destinations Omiš
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73 travelers at this place
  • Day19

    Omiś

    September 7 in Croatia ⋅ ⛅ 23 °C

    Gleich gegenüber vom Platz ist eine Cafe Bar, die bieten ein Frühstück mit Kaffee, Toast und O, Saft an.
    Das ganze war nicht gerade üppig, aber der Kaffee hat geschmeckt. Je zwei haben wir nach bestellt, sind halt beide Kaffee tirnker.
    Wenn man nicht viel auspacken muss, braucht man auch nicht viel einpacken.
    Es war noch Zeit um im Shoppingcenter einzukaufen, hauptsächlich Schinken.
    Ein bißchen wehmütig sind wir weiter gezogen, nichts ist mehr wie es war.
    Die Küstenstrasse zieht sich, doch es ging ohne Stau voran. Immer wenn man hungrig ist kommt weit und breit kein Restaurant, kurz nach Brela bin ich dann links raus. Von vorne sah es ja nicht so toll aus, aber durch das Gebäude, auf die Terrasse und der Ausblich auf Meer einfach schön. Der Wirt ,in Deutschland geboren, hat uns bestens bedient. Solange wir auf das Essen warteten haben wir in der Nähe einen Campingplatz gesucht. Als ich auf den ausgesuchten Stellplatz gefahren bin, lachte die Nachbarin und sagte das Auto fährt doch in Plattenhardt rum, sie sind Freunde von unserem lieblings Bauer und wohnen auch in Platterd. Omiś heißt das Städtchen und wir haben dort tatsächlich flaniert. Schon Grass der Trubel, doch immer wieder schön am Stassenrand zu sitzen und gaffen.
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  • Day25

    Awful hike and great climbing

    September 24, 2019 in Croatia ⋅ 🌧 16 °C

    This morning, we woke up at 6:15, had breakfast and then walked downtown to the bus station. We took a half hour bus to Omis and set up our gear. Omis has 300 different routes and over 8 areas, we chose an area that was really popular, there were a bunch of groups with guides. We tried two different routes and me and my dad both lead climbed one of the routes. The rock face went up about 300m, but we only climbed up to 23m. The morning had been a good temperature, but by 12:00 it was really hot.

    We ate lunch and then hiked up 303m elevation gain over 2km to the Starigrad fortress, which was built at the end of the 14th century, early 15 century. The fortress had a crew of 15 men to protect Omis against the Ottomans. The hike to the fortress was through a forest and uphill for 45 minutes. We also each had our big heavy backpacks with our climbing gear that we needed to carry up. It was really hard and not fun at all, but the view at the top was worth it. We got to go into the fortress from the 16th century and could see lots of rock faces, trees and Omis down below. After taking lots of photos, we hiked down and went to a restaurant to eat french fries. We then walked back to the bus stop and took the bus back to Split.

    Sophie
    ___
    Ce matin, on a réveillé tôt à 6h15. On a mangé le déjeuner et on a marché au centre ville pour prendre un autobus à Omis. Omis a 300 différents routes pour escalader et plus de 8 différents murs. On a essayé deux des routes, on a choisi un mur qui était très populaire. Il y avait des groupes avec des guides qui ont pris la plupart des routes faciles. Il y avait beaucoup d’autres murs autour de nous et c’était très haut, 300m, on a seulement grimper à 23m. Ce n’était pas trop chaud dans le matin, mais vers 12h c’est devenu très chaud alors on a randonnée vers la forteresse Starigrad. C’était à travers un foret très pour environ 303m en haut pour 2km on a entré dans la forteresse. On pouvait voire tout les montagnes et les personnes qui faisait l’escalade. La forteresse est du 16ième siècle. On a pris beaucoup de photos et après on a descendu. On a trouvé un restaurant et on a mangé des frites. On a pris l’autobus pour retourner à Split, l’autobus a pris environ 30 minutes.
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    Amanda Blair

    What a view!

    9/24/19Reply
    James Smillie

    That hike does sound awful!

    9/24/19Reply
    Joanna Wilson

    Loving the updates & photos! Croatia sure does look beautiful

    9/24/19Reply
    3 more comments
     
  • Day10

    Hoch hinaus und tief hinab

    August 27 in Croatia ⋅ ⛅ 25 °C

    Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein… oh - wo ist sie denn heute? Die Liebe Sonne, versteckt sich heute hinter dicken Wolken. Na ja, davon lassen wir uns nicht runter ziehen. Clemo hat dann eine Idee. Er schlägt einen in den letzten Tagen schon oft besprochenen Höhlenbesuch vor. Dank seines neuen Smartphones, sucht er auch direkt eine aus. Der Weg dorthin führt uns weit hinauf auf einen Berg und über winzige unbefestigte Straßen. Zugegeben mussten wir auch zweimal wenden, weil Google Maps wahrscheinlich die Streckenführung für Smarts konzipiert und nicht für Busse. Zum Glück haben wir den besten Fahrer der Welt, der souverän rückwärts die V-Klasse zwischen Büschen und Gräben hindurch zirkelt. Schlussendlich finden wir dann doch noch den Parkplatz, schnappen uns unsere Pullis und laufen einige hundert Meter hinab. Immer dem Schild Vranjaca Cave folgend. Vor einem kleinen Steinhaus steht ein netter Herr und empfängt uns mit einem Lächeln. Er erklärt uns, dass die Höhle seit mehreren Generationen in Familienbesitz ist und sein Bruder unten in der Höhle gern Auskunft gibt. Natürlich gibt es auch einige Regeln, die er uns noch erklärt. „Auf den Wegen bleiben“, „Nichts abbrechen und beschädigen“, „kein Blitzlicht beim fotografieren“ etc. Aber das ist ja eigentlich Alles klar. Die Höhle verfügt nicht etwa über einen kleinen Eingang, nein, man steigt über Treppen in eine Art riesigen Krater hinab. Und die Temperatur sinkt gefühlt von Stufe zu Stufe auf frische 15 Grad. Na zum Glück haben wir Pullover dabei. Gleich zu Beginn stehen wir in einer Art riesigen Saal, wo laut dem netten Herrn, des öfteren Konzerte abgehalten werden. Es ist schön beleuchtet und faszinierend anzusehen. Wir steigen weiter in die Höhle hinab und bekommen immer neue Formationen zu sehen. Einige sehen aus wie Orgeln, andere wie Throne aus Fantasyfilmen, die im warmen Licht der Lampen glitzern. Und man mag es kaum glauben, aber selbst unseren Pubertieren scheint es zu gefallen. Als wir die Treppen zum „Saal“ wieder hinaufsteigen, gebe ich nach ein paar Om-Mantras noch ein kleines „Dona nobis pacem“ zum Besten. Klang gar nicht mal so schlecht…
    Stufe - Stufe - Stufe und die Temperaturen klettern mit uns gemeinsam nach oben. Aber was ist das für ein Geräusch? Es regnet doch nicht etwa? Nein - das ist kein Regen, das ist die Sintflut. Wir flüchten uns schnell unters Vordach des „Kassenhäuschens“ und hoffen auf Erbarmen des Wettergottes. 10 Minuten und zwei hausgemachte Sherrys (der Brüder mit der Höhle) später, beschließen wir nun doch los zu laufen, auch wenn der Regen zwar nachgelassen hat, aber immernoch nicht unerheblich fällt. Wir kommen dann mehr oder minder nass am Auto an und beschließen noch nach Omîs zu fahren, was laut Reiseführer ein schönes Städtchen an der Riviera sein soll und eine beeindruckende Landschaft bieten soll. Dort mündet nämlich ein Fluss ins Meer, welcher sich zwischen hohen Felsen hindurch bis zum Meer kämpft. Man soll dort auch hervorragend „Raften“ können, aber das liegt zeitlich leider außerhalb unserer Möglichkeiten, denn früh aufstehen ist leider nicht so unsers. Zwar sind die Großmutter und unser Schokohase schon immer zeitig wach, aber ehe wir dann mit Yoga, schwimmen, Brötchen backen und Frühstück fertig sind, ist es meistens schon nach 10 Uhr. Unser Weg führt uns über eine Panoramastraße hinab und uns bieten sich traumhafte Aussichten auf den leuchtend grünen Fluss und die hohen Felsen an dessen Ufern. In Omîs sind wir kaum losgelaufen und schon tröpfelt es wieder. Es ist doch wie verhext. Wir flüchten uns also in ein Restaurant, was von meiner verfressenen Bande natürlich dankend hingenommen wird. Nachdem der große Hunger gestillt ist, laufen wir noch ein wenig durch die malerischen, kleinen Gassen, kaufen einige Mitbringsel für daheim und essen noch ein Eis. An der Uferpromenade erweckt dann ein Fitnessplatz das Interesse meiner Jungs und so üben die sich noch ein wenig in körperlicher Ertüchtigung. Zurück am Auto entscheiden wir uns für den etwas längeren, aber dafür aussichtsreicheren Weg entlang der Panoramastraße und werden dabei mit einem zauberhaften Sonnenuntergang belohnt.
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    Helga Reißig

    Wunderschön diese Geschichte zur Nacht. Schlaft gut! Ich gehe jetzt auch ins Bett

     
  • Day7

    Dia 8 Omiš, Croatia

    September 10 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

    Salimos de puciska rumbo a Omis, un pueblo pirata al sur de Split. Recorrimos el pueblo y yo subí a una torre de vigilancia, luego zarpamos para Split y paramos por el camino a bañarnos. Almorzamos en el barco y por la tarde hicimos un tour por la ciudad bastante malo pues era 90% alemán y el resto inglés. Por la noche seguimos paseando, comimos pizza y a dormir.Read more

  • Day8

    Ein Satz mit X

    September 28, 2019 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

    Die Küstenstraße entlang ging es nach Süden, um nach Mostar in Bosnien-Herzegowina zu kommen. Kurz vor der Grenze fiel uns ein, dass wir ja unsere Personalausweise an der Rezeption hinterlassen und nicht wieder abgeholt hatten. Also: kein Grenzübertritt, kein Mostar!
    Im Hinterland hangelten wir uns auf schmalen, aber guten Straßen wieder Richtung Split. In Omis trafen wir wieder auf die Küstenstraße und kamen nach über 250 km wieder am Campingplatz an.
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    Marita Riedle

    Ärgerlich

    9/29/19Reply
     
  • Day263

    Lovely not-so-beachy holiday, Croatia

    May 18, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 19 °C

    Many thanks to Nana and Tony for making our wonderful family holiday in Croatia happen! It was not exactly beach and pool weather, and still we had some beautiful, relaxing days together, exploring little towns like Omis and the river Cetina, as well as sleeping, drinking coffee, Croatian beer, and too-euro-trendy Aperol Spritzes, reading and maybe some binge-watching...Read more

    Noel Pullen

    Classic Malcolm :)

    5/21/19Reply

    Looks like so much fun!!!

    5/22/19Reply

    How special to have family come visit during your world tour, especially Nana and Tony! (we miss them)

    5/23/19Reply

    Croatia Looks Beautiful! Too bad it was chilly... it's a cool wet spring here as well. Farley

    5/23/19Reply
     
  • Day15

    Raum und Zeit.

    May 13 in Croatia ⋅ ⛅ 16 °C

    Woran merkt man, dass man wirklich Zeit hat? Meine Antwort ergibt sich aus den Eindrücken der letzten Tage: Man muss sie sich nicht nehmen. Sie ist da, einfach so. Nirgendwo muss man sich Zeit abknapsen oder sich Freiräume schaffen. Es gibt keinen Plan, kein Muss. Die Taktung des Tages beschränkt sich auf das ganz Grundlegende. Aufstehen. Mit etwas Abstand dazu Frühstücken, vorher eben in aller Ruhe noch ein kleiner Einkauf im Supermarkt. Lange nichts. Sehr lange. Bis es irgendwann wieder zum Grundbedürfnis Essen kommt und die Entscheidung, wie man dazu kommt eigentlich keine ist. Sind wir unterwegs, lassen wir uns irgendwo nieder. Alternativ schauen wir halt, was unsere Vorräte im Wohnmobil so hergeben. Gegebenenfalls ist dazu wieder ein kleiner Einkauf nötig. Dann ist es eben so, es gab bisher immer einen Supermarkt in unmittelbarer Nähe unserer Stellplätze.
    Und das war es dann auch schon. Der Rest ist: nichts. Nichts, oder das, worauf wir Lust haben. In diesem Rhythmus sind wir seit einigen Tagen. Und er wird einem bewusst, wenn man so wie ich gestern ungefähr eine Stunde damit verbringt, den Teppich zu säubern. Diese gut zwei Quadratmeter grüner Outdoorteppich, der dankenswerterweise zur Ausstattung des Wohnmobils gehört und immer vorm Einstieg liegt, um die Chance zu wahren, nicht die ganze Natur des Campingplatzes direkt ins Wohnzimmer zu treten. Und wenn man sich irgendwann diesen Teppich anschaut, sieht, dass er wirklich eine Säuberung bräuchte um oben genannte Funktion noch irgendwie erfüllen zu können und dann nach einer Weile mit dem Besen drüber kehren feststellt, dass man doch wunderbar mit der Plastekehrschaufel den ganzen Dreck aus dem Teppichgewebe herauskratzen kann, dies in aller Ruhe in der Sonne und mit Freude über das sich einstellende Ergebnis tut, dann, ja dann weiß man, dass man Zeit hat.
    Wir sind angekommen in Omis, auf das "s" gehört noch ein nach unten zeigender Haken, den meine Handytastatur nicht kennt. Verbringen hier jetzt die vierte Nacht und haben uns heute entschlossen, noch eine weitere anzuhängen und Samstag weiterzureisen. Die Fahrt von Trogir nach Omis nicht weiter der Rede wert, es war etwa eine Stunde entspannt an der Küstenstraße entlang, dabei Split passiert. Trogir war sehr sehenswert, wir sind zweimal in die historische Altstadt gelaufen. Sie ist klein (wirklich klein) und, ja, historisch. Enge kleine Gassen, hier ein kleiner Platz vor einer Kirche, dort ein Café, Eisladen, Restaurant, ein winziger Souvenirladen mit Dingen die keiner braucht, in dem sich die Jungs trotzdem handbemalte Steine mit Magnet dran ausgesucht haben. Auf der einen Seite Hafen mit Promenade zum alten Festungsbau, auf der anderen Seite eine schöne Parkanlage. Das familiengeführte Restaurant, eine Konoba, also klein, einfach, mit landestypische Gerichten, haben wir an beiden Tagen besucht. Möglicherweise spielte der Familienhund Lu, ein junger italienischer Wasserhund, eine entscheidende Rolle dabei. Es war nicht viel los, wir kamen mit dem Wirt und seiner Frau ins Gespräch, die Tochter hat bedient, der Sohn schmeißt mit der Mutter die Küche. Sehr nett, gutes Deutsch zwar, aber mit furchtbarem Mannheimer Einschlag. Was es nicht alles gibt. Zum Abschluss selbstgemachter Likör aufs Haus. Ich habe ewig nicht mehr meine Mosaik-Hefte gelesen, aber als die Abrafaxe ihre Abenteuer in Dalmatien erlebten, hätte ein Wirt genau so ausgesehen.
    Auch in Omis kamen mir die Erinnerungen an die Mosaik-Abenteuer. Die Stadt ist nur an einem schmalen Streifen am Meer gebaut, dahinter erheben sich direkt hohe Felswände, weiter ins Land wird es richtig gebirgig. Nur etwa 200 Meter vom Campingplatz mündet die Cetina ins Meer, um diese Mündung herum wurden die Altstadt und der Hafen erbaut. Hoch oben auf einem der Felsen thront die alte Festung der Stadt, die wir gestern erklommen haben. Steiler, felsiger, bewaldeter Aufstieg, etwa eine Stunde, die Jungs motiviert dabei, es half, dass man durch die Bäume immer gut erkennen konnte, dass die Festung näher kam. Wunderbarer Ausblick von oben, wir waren allein und konnten ein sonniges Picknick genießen. Der Abstieg entspannter über einen anderen Weg, auch hier eine ganz eigene felsige Landschaft mit niedrigem Bewuchs, Sträucher, wilde Blumen, ich habe die Bilder aus den Mosaik-Geschichten im Kopf. Es ist eine ganz eigene Landschaft und das Frühjahr eine wunderbare Zeit um all das Grün und buntes Blühen, die Düfte der ganz verschieden Blüten zu genießen.
    Unser Campingplatz ist groß, eine riesige Fläche unter hohen Bäumen, natürlich am Wasser. Es gibt einen Sandstrand, der allerdings nicht das strahlende Weiß hat, das man sich vorstellen mag, wenig anziehend für die Jungs. Macht nichts, sie lieben den Platz für seine Weite, sind ständig auf ihren Fahrrädern unterwegs. Es ist wenig los, wir haben direkt am Wohnmobil jede Menge Platz zum Fussballspielen.
    Oder was wir eben sonst so tun den ganzen Tag. Wir haben ja Zeit. Jede Menge Zeit.
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    An dieser Hafenmauer war unser Boot auch schon fest gemacht und wir sind über den wunderschönen Wochenmarkt spaziert und haben lecker eingekauft 👍 [Mathias]

    5/29/21Reply
     
  • Day3

    Winnetou lässt grüßen

    October 24, 2019 in Croatia ⋅ ☀️ 22 °C

    Auf dem Rückweg gab es noch einen kleinen Abstecher bei Omis einen Pass hinauf mit schönen Ausblicken. Danach ging es auch schon bald über die schöne Küstenstraße ins Hotel zurück. Das war auch ein schöner Tag.Read more

  • Day258

    Boys day out

    May 13, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 16 °C

    Today the girls, Charlie, and Tony went out to the mall in Split so the boys had the day to themselves 😃. So we climbed the ridge behind our villa and took some good pictures too 📸 ! The climb was long, about 1h and 15 minutes. On the way up we shot sling shots and saw a very old electrical tower🗼. I liked the hike but it was very tiring, I got chocolate 🍫 at the end though so it was worth it.
    - Joshua Auer (Malcolm’s cousin)
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    Beautiful. Blake.😋🤓🥰🤓🙂😋🤓🥰😎😜😛😎😜😛🙃🙃🧐😘😋

    5/14/19Reply

    Da boys.

    5/14/19Reply
     
  • Day117

    Von Bura verweht

    October 25, 2018 in Croatia ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach einem Tag hartem Chillen bei Sonnenschein und sympatischen Temperaturen fiel uns plötzlich ein fieser Fallwind an. Wir ahnten ja nicht, dass es hier diesen böigen, kalten Wind namens Bora (oder auf Kroatisch Bura) gibt und uns einen Strich durch die Urlaubsrechnung machen wollte. Aber wir sicherten das Zelt, packten uns in warme Klamotten und ließen uns nicht beirren. Nach eine stürmischen Nacht radelten wir frohen Mutes ganze 18 Kilometer (wir sind schließlich im Urlaub) zum nächsten Campingplatz. Da wir jedoch dort weder Windschatten noch Schönheit fanden, mussten wir notgedrungen in eine furchtbare Ferienwohnung mit grausamen Ausblick vom Balkon ziehen. Aufgrund der Schrecklichkeit blieben wir direkt vier Nächte, und dass, obwohl die Bura bereits abgeflaut war. Ansonsten gewöhnen wir uns weiterhin das Radfahren langsam ab (die letzte Woche unserer Reise ist angebrochen...) und gehen stattdessen wandern. Letzteres führte zu großartigem Muskelkater - als hätten wir unsere Oberschenkel und Waden noch nie benutzt. Aber die Aussicht, die wir von den 864m über dem Meer hatten, war es eindeutig wert! Um das Fahrradfahren aber nicht völlig zu verlernen, waren wir heute mit unseren Rädern in einem Canyon und zum Abschluss dieses schrecklichen Abschnitts unserer Reise konnten wir danach noch einmal im Meer schwimmen gehen. :)Read more

    Sara Loureiro

    ihr seid sooooo arm dran!!! :-( seid froh, dass ihr bald endlich wieder zurück dürft! ;-p

    10/25/18Reply

    Ach wie schön. Das sieht herrlich aus. Genießt noch die Zeit oder seid ihr jetzt schon auf dem Rückweg? Grüße aus Lingen

    10/27/18Reply
     

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Omiš, Omis, Омиш