Croatia
Rogoznica

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Top 10 Travel Destinations Rogoznica
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56 travelers at this place
  • Day12

    Sonne, Strand und viel Meer

    September 9 in Croatia ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute bestand der Tag aus einem schönen Frühstück und anschließender Schrauberei. Einer der Benzinkocher wollte mit etwas "Streicheleinheiten" behandelt werden. Ansonsten....,tja,....Was möchte der geneigte Leser erfahren? Das Meer fast vor der Zelttür....also ab an den steinigen Strand und rein ins Vergnügen.Read more

    Steffen Richter

    Sehr cool 😉

    9/10/21Reply
     
  • Day13

    Sightseeing

    September 10 in Croatia ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach dem Frühstück sind wir zu den Krka Wasserfällen gefahren.
    Am späten Vormittag setzten wir uns auf die Motorräder und fuhren ins ca 30 km entfernte Lozovac. Dort befindet sich der Krka Nationalpark , in dem die Krka über viele Wasserfälle Richtung Meer fließt. Am Eingang besorgten wir uns Eintrittskarten und wanderten Richtung Tal.
    Über einen hölzernen Pfad kann man durch einen Teil des Nationalparks wandern. Der Fluss Krka stürzt über viele kleine und große Wasserfälle hinab. In kleinen und größeren Seen ,durch die das Wasser fließt, kann man viele Fische beobachten und außerdem die wunderschöne Natur ringsherum bewundern. Ein schönes Fleckchen Erde.
    Den Parkplatz, auf dem unsere Motorräder standen, erreichten wir mit dem Shuttlebus ,da wir keine Lust hatten den steinigen Weg hinaufzulaufen.
    Wir fuhren ein Stückchen weiter in den Ort Skradin, parkten die Maschinen und gingen am kleinen Hafen entlang. Dort fanden wir ein nettes Lokal und aßen zu Abend. Anschließend sprangen wir in den Fluss Krka um uns etwas abzukühlen.
    Da es inzwischen recht schnell dunkel wird, erreichten wir das Camp in Rogoznica in der Finsternis.
    Morgen geht's gen Norden....
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  • Day22

    Statue unserer lieben Frau von Loreto

    October 15 in Croatia ⋅ ☀️ 15 °C

    Gegen frühen Nachmittag entschieden wir dann weiter Richtung Norden zu ziehen. Offensichtlich war dort das Wetter besser und wir hatten noch ein paar "To-Do's" auf unserer Liste offen😉.
    Tina hatte rein zufällig auf dem Weg sich für einen Aufenthalt in einem kleinen Ort entschieden. Direkt am Ortseingang sahen wir auf einem Hügel eine große Madonnen-Statue stehen - die Gospa Od Loreta.
    Rechtzeitig zum Sonnenuntergang waren wir dort oben und erlebten mal wieder einen wirklich schönen Augenblick 😍.
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    Reisefan

    Klasse Foto👍

    10/16/21Reply
    Peter Hübner

    Traumhaft👍

    10/16/21Reply
    Judith Lietzmann

    toll👏

    10/16/21Reply
    Judith Lietzmann

    wie ein Poster

    10/16/21Reply
     
  • Day6

    Abfahrt

    June 4, 2020 in Croatia ⋅ ☁️ 21 °C

    Wir kehren schon an Donnerstag zurück in den sicheren Hafen. Sturmböen bis achtzig Stundenkilometer soll es geben und morgen völlig unfaire Gewitter Tag ein Tag aus. Nix für uns. Schlibo bietet da eine ideale Alternative. Die morgendliche Abfahrt in Primosten muss allerdings auch ohne Schlibo als beschränkt souverän bezeichnet werden. Und zur Abwechslung macht das Führungsduo Stauber/Rode eine unterdurchschnittliche Figur. Überlebt haben aber auch bei diesem Manöver alle. Worüber wir uns natürlich tierisch freuen und uns ein frühes Bier gönnen.

    Jugo - so heisst der Wind hier wirklich - schenkt uns zum Abschluss noch herrliche vier Stunden Überfahrt. Das Gross im zweiten Reff bei bis zu fünfunddreissig Knoten hart von hi... ähh hart am Wind bis kurz nach Primosten. Der Kutter legt sich nochmals maximal schief ins Wasser und jeder darf ein paar Highspeed-Schläge am Steuer stehen. Höhe wird dabei des Öfteren verschenkt. Aber davon haben wir heute ausnahmsweise genug. Im Gegensatz zu Leinenenden bei den Bojenmanövern. Den Speed-Rekord stellt Taeschler auf. 9,0 Knoten bei maximalem Höheverschenken. Trotzdem geil. Kaum im Hafen - das Manövrieren hat Skip Robin wieder toll gemacht - wollen wir umgehend weitere Höhe gewinnen. Steil bergauf. Primosten leersaufen heisst das gemeinsame Ziel. Bevor es los geht aber noch schnell alle Fotos in der allgegenwärtigen Cloud sichern. Damit wir uns morgen noch an die schöne Woche erinnern. Sind ja nicht doof. Oder doch. Aber auch das wird heute gefeiert.

    Zur Feier des Tages stellen sich alle vier Stinkstiefel unter die Dusche. Also nicht zusammen. Die Art von Feier ist nicht unser Ding. Auch wenn das schöne Portmonee von Kassier Fischer und die süssen Segelhandschuhe von Taeschler durchaus anders vermuten lassen. Robin kommt als letzter zurück vom Duschen, steigt runter in seine Koje und setzt sich rückwärts aufs Bett. Diese einfach anmutende Aktion wird allerdings jäh unterbrochen von einem „Was willst denn du hier?“ - schockiert ausgestossen von einem älteren Herren, auf dessen Gesicht sich der lustige Robin eben gesetzt hat. Das ist eine wirklich gute Frage, Robin. Wieso drückst du dem armen Herren deine behaarten Klöten in die Fresse? Auf seinem Schiff?! Wir sitzen alle auf dem Schiff nebenan. Auf unserem Schiff. Total peinlich unser Skip. Herzig, aber peinlich. Sofort einen Gin/Tonic mixen, den Taeschler in einem Moment geistiger Umnachtung - eher ein Dauerzustand - als Aschenbecher nutzt. Was ist heute bloss wieder los mit euch? Die eben beschriebenen Vorkommnisse spielen allesamt b e v o r wir uns aufmachen, um Primosten leerzusaufen. Austrinken tut der Marc seinen Drink dann trotzdem. Auch herzig. Und peinlich.

    Unsere kleine Sauftour startet mit einem grossen Erfolg. Die erste Bar, die wir besuchen, hat keinen Tropfen Schlibo mehr. Check. Das gehobene Restaurant unserer Wahl hat hingegen noch alles. Wir entscheiden uns für zwei anderthalb killölige Wolfsbarsche aka Loup de Mer aka Sea Bass. Unglaublich lecker. Das sind die Dinger, die ich bald in der Schweiz produzieren werde. Oder auch nicht. Wir werden sehen. Zur Vorspeise gönnen wir uns vorzüglichen Tuna. Ausser Spezialmensch Taeschler, der will ums Verrecken Miesmuscheln in Sosse. Zwei Muscheln später sieht der Eigenbrötler im weissen Pullover aus wie Sau. Schau Foto. Nicht herzig. Dafür umso peinlicher.

    Ansonsten gestaltet sich das Dinner perfekt und wir kredenzen einen Weiss- und zwei Rotweine aller erster Güte. Was man vom zu Beginn des Törns erstandenen Potpourri bestehend aus zwölf unterschiedlichen Flaschen aus dem Tiefpreissegment definitiv nicht sagen kann. Verdammte Plörre. Einzig Taeschler kämpft sich durch einige der Kochweine. Laut Vivino taugen die meisten Rostwasser nicht einmal für die Essigproduktion. Wenn der Präsi vom Weinclub das wüsste. Das gäb Ärger. Oder auch nicht.

    Nach einem weiteren Schlibo begeben wir uns zurück zum Hafen, wo wir uns weitere vier Schlibo und eine Proschutto/Funghi gönnen. Ausser Extrawürstchen Taeschler, der will natürlich noch ein Wässerchen. Damit giesst der pflanzenfreundliche Fischer allerdings umgehend den Rosmarien neben dem Tisch. Der Kellner findets lustig. Das Extrawürstchen nicht. Und noch bevor wir unser kleines Mitternachts-Häppchen auf dem Tisch haben, erklärt der inzwischen sichtlich angeschlagene Taeschler dem netten Kellner lallend „the worst Schlibo ever!“, worauf der Angegriffene sichtlich enttäuscht entgegnet „I make it myself.“ Danke Marc. Die noch nicht gelieferte Pizza wird wohl spontan noch mit fettigen Sackhaaren verfeinert. Garnelen-Robin fasst das Ding sicherheitshalber gar nicht erst an. Fischer und mir ist das völlig egal. Der Fladen ist jetzt das Wichtigste im Leben. Für den mit Tomatensosse eingesauten Taeschler kommt der rettende Happen allerdings zu spät. Der hat schon wieder massiv an Höhe verschenkt und ist in sich zusammengesackt und schnarcht. Am Tisch. Unglaublich. Und total peinlich. Aber herzig. Irgendwie.

    Das wars denn auch mit dem Törn. Einen Tag früher als geplant aber sechs Tage später als noch vor zwei Wochen gedacht machen wir uns auf den Heimweg. Zwölf bis dreizehn Stunden sagt Google. Aber vielleicht hält die Welt ja nochmals so einen fünfstündigen Monsterstau für uns bereit. Oder das Duo „Mikrobläschen“ muss wieder alle zwölf Minuten auf Klo. Pipi machen. Wir werden sehen.
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  • Day1

    Anfahrt

    May 30, 2020 in Croatia ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Lockdown ist grösstenteils beendet und wir dürfen doch tatsächlich die geplante Woche Segelurlaub in Kroatien antreten. Also anfahren, denn das arme Fliegen befindet sich weiterhin im Lockdown. Erst vor wenigen Tagen haben wir die schweren Herzens entschiedene Absage revidiert. Unser lieber Freund Pavel hat uns davon überzeugt, dass uns die knuffigen Österreicher und Slowenen für den Transit passieren lassen und sich die gastfreundlichen Kroaten über jeden Besuch freuen. Zumindest wenn eine bereits bezahlte Buchung vorgelegt werden kann. Über Geld freut sich doch einfach jeder. Beim Einsammeln der Crew in Meisterschwanden (Rode the Smutje), Sarmenstorf (Fischer the Kassier) und Üezmu (Stauber the Skip) bereitet der Abschied hingegen weniger Freude. Also den Daheimbleibenden. Wir vier freuen uns wie kleine Kinder und wollen los. Tschüss.

    Wir machen uns mit dem Vierten im Bunde (Marc the Transporter) auf die eintausendeinhundertdreissig Kilometer langen Weg. Via Italien wäre schneller. Aber Italien stinkt. Wir rechnen mit dreizehn bis vierzehn Stunden. Kurz vor der Grenze zu Österreich kommt ein erstes Mal Hektik auf und die Hamsterkäufe starten. Schliesslich will jemand gelesen haben, dass man in Österreich weder zu futtern noch zu saufen bekommt. Mit Säcken voller Fleischkäse und aufgesetzten Hygiene-Masken begeben wir uns festlich dekoriert zum preussischen Zollhäuschen. Da sitzt allerdings niemand, um unsere coole Getaway-Aufmachung zu bestaunen. Schade. Und Läden und Restaurants sind enet der Grenze auch geöffnet. War ja klar.

    Nach vier Stunden gönnen wir uns - oder in erster Linie Marc - eine Kaffeepause. Fönz und ich nutzen die Gelegenheit, um uns mit vier grossen Säcken Gummibärchen einzudecken. Nach Fleischkäse, Landjägern und sonstigem Müll darf ein entsprechend gesundes Dessert nicht fehlen. Das gilt auch für die lustigen Gruppenfotos. Am heutigen Abend gerne mit Robin, Fönz, mir und dem dunkelhäutigen Tankwart. Oder Marc. Wir sind uns nicht sicher (schau Foto).

    Der Weg nach Primosten in Kroatien führt uns über Kitzbühl, Sankt Johann und auf knapp 1‘400 Meter über Meer. Ob das der schnellste Weg ist? Sicher nicht. Aber wir sind ganz offensichtlich grottenschlecht im Navigieren. Unsere Route ist eher wie Zürich - Bern ohne Autobahn dafür mit Ausflug im Sarmenstorfer Moos. Wie auch immer, um kurz nach zehn Uhr tätigen wir die erste Einzahlung beim Online-Casino jackpots.ch und hoffen auf den grossen Gewinn. Was sollen wir die nächsten Stunden beziehungsweise sieben Tage denn sonst machen? Wäre ja total langweilig.

    Was sich allerdings viel schneller auszahlt als dieses Casino-Invest, ist dem Robin sein Radarwarner. Im Tal der Raser-Tränen steht alle fünfhundert Meter so eine Abzocker-Kamera. Glücklich über den kleinen Assistenten empfangen wir die erste Hiobsbotschaft des Tages. Mehrere Kilometer Stau und bis zu zwei Stunden Wartezeit am Karawanken-Tunnel zwischen Österreich und Slowenien. Das Karavanen-Ende erreichen wir gegen halb zwei Uhr morgens. Dessen Ende und somit den Tunneleingang unfassbare fünf Stunden später!? So was gibts noch nicht einmal zu Ostern am Gotthard. Da helfen nur noch Gummibärchen, um die Stimmung knapp über Kontrollverlust zu halten. Dem Marc sein Wortschatz reduziert sich aber dennoch auf die Worte „unglaublich“ und „Rauuuum“, was beim Segeln das lautstarke Durchsetzen der Vortrittsregel bedeutet. Das macht sich aber auch im stehenden Kolonnenverkehr ganz gut. Findet Marc. Die Nerven liegen also blank und geschlafen wurde die Nacht auch nicht. Und wieso der ganze Scheiss? Welch aufwändigen Prozess haben sich die Slowenen für die Einreise überlegt? Überraschderweise genau eine einfache Frage: Where you go? Croatia. Ok, bye. Die fünf Stunden haben sich also echt gelohnt. Verdammte Slowenen.

    Keiner von uns kann sich an seine letzte Freinacht erinnern. Schon gar nicht in nüchterem Zustand. Muss irgendwann in der übertrieben schönen Kindheit gewesen sein. Ähnlich schön sind die Kroaten. Besser gesagt die mit Laser-Pistolen bewaffnete kroatische Polizei, als diese den flotten Fönz mit fünfundsiebzig anstatt der erlaubten fünfzig aus dem Verkehr zieht. Das kostet in der Schweiz bekanntlich die Fahrerlaubnis. Hier kostet dies ein freundliches Lächeln, das mit den Worten „please drive slow“ entgegnet wird. Endlich jemand der versteht, wie es uns nach sechzehn Stunden im Auto geht. Zusammenfassend kann ich sagen, ich hab Mühe! In erster Linie mit den ständigen Stops. „Ich muss auf Klo!“, „ich will ne Cola“, „ich hab Hunger“, „ich brauch nen Kaffee“, ... ich könnt kotzen. Und irgendwann reisst mir der dünn gestrickte Geduldsfaden. Zusammen mit Skip Robin setzen wir die beiden Dreibuchstäber - eine Indikation für das Tragen von T-Shirts deren Grössenbezeichnung drei Buchstaben hat - mit dem Online-Casino auf die Rückbank, re-aktivieren den Radar-Warmer und ab die Post. Das rasante Vorankommen hält genau zwanzig Minuten, dann muss das Mädchen hinten links schon wieder Wasser lassen. Ich krieg die Krise. Als die beiden dann noch verkünden, dass unser Echtgeld-Saldo im Online-Casino soeben die Talsohle - also CHF null - erreicht hat, spreche ich vorübergehend nicht mehr mit ihnen. Pfeifen.

    Nach unglaublichen neunzehn Stunden sind wir knapp vor dem Mittag endlich am Ziel. Wahnsinn. Wir stinken, sind stinkig und es regnet. Egal, eine Flasche Schlibo auf den Tisch und die Spiele können beginnen. Wir Schaffen es zwar noch zu einem frühen Pizza-Dinner - Robin die kleine skinny Bitch mag natürlich nur Garnelen und Salat - aber der Schaden ist schon angerichtet. Die letzten Tropfen Schlibo vernichten wir beim anschliessenden Musizieren ohne Rücksicht auf anwesende Nachbarn. Einziger Wehrmutstropfen für die ungewollt Beschallten? Das kanonenvolle Viererpack ist schon vor neun besinnungslos und verkriecht sich in die feudalen Kojen. Ein wirklich netter Einstieg in die Woche. Finden wir. Andere Meinungen sind nicht gefragt. Finden wir.
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    Nicole Maurer

    Hey Jungs😎 Gniessets u nät ä Schlibo ufe Housi🥃❣ Liebs Grüessli Nicole

    6/1/20Reply
    Sue and Pasci

    Da machemer!! 😘

    6/1/20Reply

    wenn i das gwüsst hätti ... wär gern mitcho ... gnüssets! Philip [jan philip]

    6/2/20Reply
     
  • Day7

    Marina Kremik

    July 25, 2020 in Croatia ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach ein paar Tagen Robinson Crusoe war mal wieder eine Marina angesagt. Nach ausgiebigen Duschen und kultivieren flätzen wir auf dem Boot und schauen dem Charterservice zu, wie Sie die Segel- und Motorboote für die nächsten Gäste vorbereiten.Read more

  • Day13

    Angefressen!

    September 11 in Croatia ⋅ ⛅ 19 °C

    Den gestrigen Abend ließen wir entspannt am Meer, mit einem Pfeifchen ausklingen, beobachteten noch ein paar aufgeregte Krabben und gingen gegen genull Nau Uhr (🤪) in unsere Behausungen aus Zeltstoff.

    Heue morgen klingelte der Wecker um 7:00 Uhr, denn zusammenpacken und selber Frühstück machen dauert immer bissl länger. Außerdem sollte dies ja alles in alles Ruhe geschehen.

    Matze schafft es als Erster aus seinem 1 Zimmer Apartment und berichtet sogleich, dass meine Schuhe auf dem Platz verstreut herumliegen würden...
    Ich frage mich kurz, ob es nicht zu früh für blöde Scherze ist, stelle aber direkt fest, dass in meinem Vorzelt nur 2 Stück, der ursprünglich 2 Paar Schuhe stehen - nämlich der jeweils Rechte.

    Mathias sammelt meine jeweils linken Rennsemmeln ein und stellt sie mir hin.

    UND: sie waren nicht mehr vollständig - offenbar standen mein Mopedstiefel und der Wanderschuh auf der Speisekarte eines Nagers! Die Zungen beider Ledergaloschen wurden fein säuberlich abgenagt! Gott sei Dank sind Reißverschluss, Schnürsenkel und der Hauptschuh verschont geblieben.

    Sachen gibts... 🥴🥴🥴🥴🥴🥴🥴🥴🥴
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  • Day11

    Wir machen Feuer!

    September 9 in Croatia ⋅ ⛅ 26 °C

    Die Sonne wärmt unsere Zelte langsam auf und gegen 9Uhr krabbeln wir aus den Schlafsäcken. Frühstück. Kaffee.
    Bei Marko ist alles ganz entspannt. Er ist heute auch einfach nicht da und der Platz ist herrenlos. 🤪 Wir haben weder unsere Personalien abgegeben, noch weiß jemand wie lange wir bleiben werden - aber das scheint alles belanglos zu sein. Wir genießen dieses relaxte Lebensgefühl!!!

    Dann ist basteln angesagt - der eine an seinem Mopedlicht, die andere an ihrem Benzinkocher. Der ist leider bissl verstopft und zickt herum. Aber für einen etwa 50 Jahre alten Kocher darf er das auch. Also wird jedes Teil vorsichtig auseinander genommen, gesäubert und wieder zusammengesetzt. Und siehe da - Druck ist wieder da und Flamme ist an!
    Direkt den dicken Wasserkessel drauf gepackt und ein Erleichterungskäffchen gekocht! 🤓😅🔥☕
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  • Day11

    Seeigel und Wasserratten

    September 9 in Croatia ⋅ ⛅ 25 °C

    Nachdem ich den ganzen Mittag mit den Basteleien an meinem guten alten Coleman Kocher verplempert hab und Matze schon mehr als den großen Zeh in die Adria getaucht hatte, konnte ich mich doch noch aufraffen und war neugierig auf das Meer.
    Wenige Minuten Fußweg und es eröffnete sich ein wunderschönes Panorama!
    Die Adria ist ruhig und das Wasser ist einfach fantastisch! Abgesehen von den Millionen (!) an Seeigeln, die einem schnell und auf sehr schmerzhafte Weise den Spaß verderben können... also: Obacht!

    Den Abend verbringen wir wieder auf der kleinen Insel im Ortskern von Rogoznica. Der Kellner im Restaurant vom Vortag begrüßt uns herzlich und wir genießen erneut die gute Küche am Platz. Anschließend gehen wir nochmal auf eine kleine Verdauungs-/ Entdeckungstour; vorbei an der Kirche, über den Friedhof - der uns sehr beeindruckt hat - und schließlich zurück durch enge, schummrige Gassen zu den Mopeten im Hafen.
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  • Day1

    Marina Kremik

    July 4, 2020 in Croatia ⋅ ⛅ 29 °C

    Bei wunderbarem Wetter lernen wir uns an Bord der Shanti Blu kennen. Der Stützpunktleiter von Wimmer Yachting macht zu Anfang einen etwas brummeligen Eindruck, traut dann aber auf und stellt sich schließlich als sehr nett heraus. Drei randvolle Einkaufswagen mit Proviant verschwinden ohne Probleme im Boot- leider ist es nach dem Verstauen von Gepäck und Proviant zu spät, um noch abzulegen. Wahrscheinlich war die Entscheidung im Hafen zu bleiben auch richtig, denn bei der ersten Einweisung an Bord zucken in der Ferne Blitze und ein paar Tropfen regnen auch durch unsere offenen Luken. Es ist dann schon zwanzig vor neun, als wir im Hafenrestaurant einkehren und wirklich lecker essen. Unser erster gemeinsamer Tag geht zwar leider ohne Ablegen zu Ende, doch wir sind uns einig, dass wir als Crew ganz gut zusammen zu passen scheinen.Read more

    websterdeinskipper

    Lecker Essen im Restaurant der Marina

    7/5/20Reply
    websterdeinskipper

    Unser Boot in der Abendsonne

    7/5/20Reply
    websterdeinskipper

    Erste Dinghifahrt für die jüngsten der Crew

    7/5/20Reply
     

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Rogoznica