Croatia
Šator

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Travelers at this place
  • Day2

    Endlich am Meer

    August 7, 2021 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach einem kurzen Frühstück geht's dann später als geplant weiter nach Kroatien. Dieses Mal mit eindeutig mehr Stau als gestern... Statt den geplanten 6 Stunden brauchen wir fast 9 bis wir an unserem Ziel sind.

    Highlight des Tages: Kurz vor der Grenze ist Stau. Ein roter Ferrari überholt alle über einen Parkplatz. An der Grenze überholen wir ihn wieder, weil bei ihm etwas länger dauert. :)

    Während den letzten zwei Stunden Fahrt können wir dann auch immer das Meer an unserer Seite sehen. Der Himmel ist strahlend blau und uns werden 28 Grad angezeigt. Blöderweise hat unsere Klimaanlage bereits in Slowenien den Geist aufgegeben, sodass wir mit offenen Fenstern fahren müssen.

    Kurz vor unserem Campingplatz gehen wir dann schnell noch einkaufen und stehen jetzt auf einem kleinen Platz in einer schönen Bucht mit Meerzugang.
    Hier konnten wir nach einem kleinen Abstecher ins (bzw. ans) Meer auch zum ersten Mal duschen, was ganz gut war....
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  • Day20

    Dopr Dan!

    July 12, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 26 °C

    Ein Zwischenstopp zur Übernachtung auf dem Weg zu den Plitwitzer Seen...und am nächsten Morgen dieser unglaubliche Ausblick 👶🌅🗺️🎈 aus dem Womo 😄

    Noch ein bisschen Frühstücken und dann rein ins kroatische Inland 🌲🌳🌾🦋Read more

    Katja Güttel

    😃Her

    7/12/19Reply
    Katja Güttel

    Ich wollte schreiben, heute Oliver zieht sich schon auf die Knie 😄

    7/12/19Reply
    Jana Carstensen

    😂😂 Herrlich süß und frech❤🍀❤🍀

    7/12/19Reply
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  • Sep3

    Jetzt doch nach Rijeka und Poreč

    September 3, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 19 °C

    Gestern Abend wars irre schwül, nachts das erwartete Gewitter- Hans hat nüscht gehört 🙄.
    Wir waren auf einem privaten Minizeltplatz, inmitten badender Einheimischer ——> wenig Touristen, orginalbelassen in der Nähe von Biograd.
    Heute früh noch regen- waren trotzdem ordentlich baden und sind dann nach Zadar frühstücken gefahren.
    Hübsche Altstadt hin und her gewackelt , hopp los. Wir wollten an der Küste entlang nach Rijeka - nach Navi 5 h für ca 300 km macht viele Kurven. Habe schwer am Roadbook gearbeitet- Fotos ausgedruckt bis🤢. Die Küstenstraße lohnt sich sehr. Bei villeWind - fast wie an der Amalfi Küste, felsiges Ufer - phantastische Sicht auf die vorgelagerten Inseln, hin und wieder Autocampingstellplätze auf Felsvorsprüngen direkt über dem Meer - hier kommen wir noch mal her.👋🏻
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  • Day8

    Bora lässt grüßen

    August 21, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 27 °C

    Der heutige Tag beginnt wieder recht warm. Bereits um 09:00 Uhr haben wir fast 28 Grad im Auto. Wir stehen auf und packen langsam zusammen. Stefan und Nala drehen ihre morgendliche Runde und machen sich auf die Suche nach einem Bäcker, vergebens. Egal, wir entscheiden uns erstmal einkaufen zu fahren und dann weiter zum nächsten Campingplatz zu fahren. Wir fahren wenige Kilometer in den nächsten Ort um bei Lidl einzukaufen. Schon von der Hauptstraße aus sehen wir das Chaos auf dem Parkplatz. Um auf den Parkplatz zu kommen muss man ein Ticket an der Schranke ziehen. Wir drehen zwei runden bis ein Platz frei wird. Ich gehe schnell rein und hole die nötigen Sachen. Nach etwa 30 Minuten wollen wir den Parkplatz wieder verlassen. An der Schranke zur Ausfahrt stehen bereits zwei Autos vor uns. Eine Dame hat wohl zulange eingekauft und kommt nun nicht mehr vom Parkplatz runter. Sie will rückwärts raus, allerdings stehen ja unser Vordermann, wir und hinter uns etwa noch fünf bis sechs Autos in der Schlange, während dauernd neue Fahrzeuge auf den völlig überfüllten Parkplatz fahren. Wir schaffen es ein kleines Stück zurück zu setzen und ein netter Herr lotst die Dame heraus. Schon jetzt gucken wir auf die Uhr, denn nach einer stunde fängt der Spaß an Geld zu kosten und wir sind mittlerweile 40 Minuten auf dem Platz. Endlich ist sie weg, unser Vordermann ist an der Reihe. Gleiches Spiel, auch er kommt nicht vom Parkplatz. Mittlerweile ist die Schlange hinter uns deutlich länger geworden und es wird wie wild gehupt. Wir fotografieren unser Ticket um nachweisen zu können, dass wir deutlich vor den 60 Minuten vom Platz runter wollten, als es möglich war. Puh, endlich geht die Schranke hoch. Wir schaffen es noch innerhalb der 60 Minuten. Wir fahren weiter in Richtung Campingplatz. Nur etwa 11 Kilometer, nicht weit entfernt also. Seit dem Morgen pfeift ein starker und böiger Wind. Bora nennt man den hier. Der kalte Wind fällt von den Bergen herab ins warme Tal und sorgt für Sturm und Böen. Unsere haben ein Glück nur bis zu 75 km/h, aber auch das reißt schon ordentlich am Lenkrad. Etwa drei Kilometer vor dem angesteuerten Campingplatz gibt es plötzlich einen Knall und unsere Sachen fallen Schlagartig vom Dach in den Wohnraum. Ich gucke nach oben und sehen schon, dass die hintere Dachluke an einem Zipfel hängt und komplett aufgeklappt ist. Ich springe nach hinten, stelle mich auf die Rückbank und halte die Luke mit aller Kraft fest, damit sie nicht weg fliegt. Nala bekommt einen Schreck und versucht in Stefans Fußraum zwischen die Pedale zu kriechen. Es dauert etwas bis Stefan einen Platz zum halten gefunden hat, denn wir befinden uns auf einer Schnellstraße. Die Bastelei geht los. Stefan räumt das ganze Dach leer und legt sich hinauf um die Klappe wieder fest zu machen. Anschließen fahren wir an eine Schranke heran, damit Stefan von dort aus die Luke mit Panzertape zukleben kann. Er klettert dazu auf die Schranke. Der Wind ballert immer heftiger und der Sand peitscht uns gegen die Beine. Endlich ist es geschafft. Wir fahren weiter. Am Campingplatz angekommen werden wir gähnend und streckend von einer jungen Dame begrüßt. Sie muss erstmal warm laufen, bevor sie uns alles erklärt. Wir dürfen uns irgendeinen freien Platz aussuchen. Der Weg von der Rezeption zum Camp ist steil und geht in Serpentinen bergab. Unten angekommen finden wir gleich vorne an einen schönen Platz unter Bäumen und geschützt von einer Mauer. Auch hier sind die Plätze wieder terrassenförmig angelegt. Wir können das Wasser sehen, es sind etwa 150 Meter bis man nasse Füße bekommt. Es ist relativ ruhig hier im Gegensatz zu allen vorherigen Campingplätzen, das ist ganz angenehm und es ist vor allem noch nicht so überfüllt. Die Freude hält bei mir nur wenige Stunden an bis der erste Gang zu den Sanitäranlagen nötig wird. Ich bin völlig schockiert über den Zustand und habe sowas noch nie gesehen. In den duschen steht bereits im Vorraum bei den Waschbecken das Wasser ziemlich hoch. Die Toiletten sind ALLE extrem verdreckt, teilweise habe die (sorry) Schweine nicht mal gespült! Teilweise fehlt an den Toilettentüren der Griff und man kann die Tür nicht mehr schließen oder abschliessen. Und es gibt auf KEINER einzigen Toilette mehr Papier. Abgesehen von Seife und Handtüchern oder Trocknern an den Waschbecken. Ich denke ich bin grundsätzlich echt entspannter geworden, aber das übertrifft echt alles. Schade um den schönen Platz, hier steckt viel nicht genutztes Potential. Genug aufgeregt. Wir verbringen den Tag entspannt am Platz, ich Sonne mich und wir genießen die Zeit in der Hängematte. Kurz vor Sonnenuntergang gehen wir noch am Wasser spazieren.
    Wir entscheiden uns zum Abendbrot mal wieder Pizza zu essen. Nach ca. 1,5 Stunden Wartezeit sind wir nun gespannt ob sich das Warten auf die Pizza gelohnt hat.
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  • Day2

    Kozica

    July 12, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 26 °C

    Freitag 12. Juli 2019

    Bin grad total gefrustet, weil ich irgendwie zu doof bin, dieses Tagebuch zu führen. Der gestrige Eintrag ist komplett weg und der war nicht gerade ohne. Apropos, die Kroaten scheinen zum Teil eher freizügig zu sein. Den Einen oder Anderen FKKler haben wir auf den Felsen gesichtet und uns selbstverständlich sofort gegenseitig die Augen zu gehalten... 🙈
    Heute, liebes Tagebuch, ja heute haben wir einfach das Leben genossen, die Seele baumeln lassen und sind den ganzen Tag an den Klippen rum geturnt, ins Wasser gesprungen und haben mit Flossen und Schnorchel die Seegurken und Seeigel beobachtet, wie sie so am Grund faul herum liegen und die Seele baumeln lassen.
    Das Wasser ist echt beeindruckend klar. Man kann wirklich bis Tief zum Grund sehen.
    Heute Abend hat dann ein Fischer einen zünftigen Tintenfisch an Land gezogen und sogleich tot gehauen. Der arme Tropf kommt schon bald in den Topf. Er erklärte uns nicht ohne Stolz, mit Hand und Fuss, dass diese sehr lecker seien. Mal schauen vielleicht bekommen wir auch noch welche zu Gesicht.
    Nach dem fröhlichen Badespaß, sollte es eigentlich ins Dorf zum Einkauf gehen. Doch oh grosser Schreck, wir haben mit der Kühlbox und den ganzen anderen Geräten, die Batterie geleert. Und zwar so richtig zünftig. Der arme Bus machte keinen Wank mehr. Also versuchte ich mit dem netten Deutschen von nebenan, zu überbrücken. Doch fehlanzeige. Nix die Bohne, Batterie nix gut, Batterie tot...💀...
    Also gingen wir halt wieder zu Mari(jana) im Campingshop Risotto mit Knackwürsten posten. Na Kinder, hats gschmeckt? Ebe gell, so Würschte sind halt edwas Gudes, ne?
    So gehts Morgen auf die Suche nach einer neuen Batterie... wünsch mir Glück, liebes Tagebuch...
    Viel Glück!!!
    ... danke und gute Nacht...

    Rückblende, Eintrag von gestern, dem Donnerstag, 11. Juli 2019, Kurzfassung
    Um 3.00 Uhr der Wecker schellt, schnell nen Kaffee geschlürft, Kind und Frau in den Bus gepackt und hobey...
    Kaum in Berikon angekommen, haben wir mit Schreck festgestellt, dass der Musik USB Stick nicht mit dabei ist. Noch mal zurück nach Hause, aber auch dort war der nicht zu finden. Naja, dann muss es halt schweren Herzens auch Ohne gehen.
    Mit halbstündiger Verspätung gings dann aber richtig los. Den Gotthard passierten wir schneller als der Helmtell seinem Walterli den Öpfel vom Tözz gepfeffert hat.
    Nach Venedig gabs dann aber trotzdem noch Stau. Aber wer wird denn gleich weinen?
    Kurz vor der Grenze zu Slowenien konnten wir das erste Mal den Blick aufs Meer werfen. Oberhalb von Triest gab es einen schönen Ausblick auf die Adria.
    Slowenien erwies sich als ganz besonders schönes Land. Es wirkte alles so grün und frisch und gepflegt. Dieses Land könnte mir auch noch gefallen. Aber lieber ein ander Mal, wir plangen ja schon sooo lange auf Kroatien.
    Hoppla, einmal nicht aufgepasst, sind wir schon über den Zoll gerollt und erreichen unser KROATIEN. Nur noch etwas aushalten Leute, nach ca. 11 h erreichen wir den kleinen Ort Kozica, nördlich von Senj. Der Camping entpuppt sich als sehr grossen, unparzellierten schönen Camp mit viel, viel Platz. So richten wir uns direkt an der Klippe, zwischen Šljivovic Bäumen über dem Meer ein. Schnell gehts dann natürlich auch sofort ins Wasser. Dieses ist tatsächlich so klar, wie überall beschrieben.
    Und weil wir so begeistert sind von all dem, entscheiden wir uns, dass wir noch ein, zwei Tage länger bleiben...
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  • Day22

    Bora et labora oder "Free Zucchini"

    August 1, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute Nacht ging es richtig ab. Die Bora rüttelte ganz schön kräftig an Zelt und Bus. Den drei deutschen Jungs von Nebenan hats gar das Zelt verblasen. Am Morgen liegen sie alle Drei auf dem Boden und das Zelt ist verwurstelt halb unter ihrem Wagen. Sie erinnern mich irgendwie an irgendwen von früher....
    Das Meer ist entsprechend rau und ziemlich frisch. Dafür tiefblau und mächtig in Bewegung. Mittlerweile gehts auf Mittag zu und der Wind geht bloß noch mäßig.
    Ah ja, ich bin euch ja noch das Ende der Muschelgeschichte schuldig. Also die geht so:
    Gaaaanz vorsichtig versuche ich die Muschel mit Schraubenzieher zur Linken, Schraubenzieher zur Rechten, zu öffnen. Innen drin siehts verdächtig nach lebendiger Muschel aus. Mit allem was dazu gehört. Herz, Lunge, Leber, Magen, Darm und Schliessmuskel. Als ich den ganz leicht anstupse, SCHNAPP!!!, schliesst sie sich sofort. Aber habe ich vorhin gaaaaanz hinten nicht noch 'ne Perle aufblitzen sehen? Ich bin mir nicht sicher, aber eins ist klar. Die Muschel lebt und sollte daher dringend wieder zurück ins Meer. Schnell wird ein Eimer mit Salzwasser gefüllt und die Muschel, wir nennen sie jetzt mal frei von der Leber: Zucchini, hinein gesetzt.
    In der Zwischenzeit recherchiert Miss Google, dass es absolut verboten ist, solche Muscheln in Kroatien weder ein- noch auszuführen. Die Busse wird um 60000 Kuna gehandelt!!!
    Uuuupsi!!!!
    Also wird am Morgen sogleich die Rettungsaktion "Free Zucchini" eingeleitet. Schnell schwimmen die besten Rettungsschwimmer (es hat ja mittlerweile ordentlich Wellengang) hinaus, um Zucchini wieder dem Meer zurück zu geben. Wir lassen sie sachte im tiefen Meer zum Grund gleiten und wünschen ihr alles alles Gute. Vielleicht, wer weiss, haben wir ja dazu beigetragen, diese seltene Spezies hier wieder anzusiedeln...
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    Walti Hess

    Braaavooo! Das hend ehr aber super guet gmacht 👏👍.......

    8/2/19Reply
     
  • Day13

    Küste ,Küste , Küste

    August 30, 2021 in Croatia ⋅ ⛅ 22 °C

    Am Relaxtag haben wir uns in 7 Stunden 320 km Küstenstraße an der Adria gegeben. Schöne Straße , schöne Aussicht 🌞🌞🌞 pur

    Barbara H

    😄😅🤭 Der sieht aber sehr ängstlich aus 😄😄😄

    8/30/21Reply
    Carsten Heinze

    Der Tscheche war gerade aufgestiegen, sa sehr wackelig aus 🤪

    8/30/21Reply
    Barbara H

    vielleich habt ihr ihn verängstigt, den Motor noch mal richtig aufjaulen lassen... ?

    8/30/21Reply
    Carsten Heinze

    Ja, und mit unseren 60 PS , haben wir die Räder noch so richtig quietschen lassen ...

    8/30/21Reply
    Barbara H

    😄😄😄😄

    8/30/21Reply
    Barbara H

    Gib es zu, ob des Reifenquietschens ist der Hochbetagte vom Sattel gerutscht und ihr musstet erste Hilfe leisten 😜

    8/30/21Reply
    5 more comments
     
  • Day13

    11. Tag

    July 7, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute war es sehr schwül, dauernd zogen dicke schwarze Wolken am Himmel herauf und nun am Abend, regnet es heftig! Donnert und blitzt! Wenn es morgen nicht besser ist, fahren wir Richtung Heimat. Vielleicht gibt es unterwegs noch ein nettes Plätzchen für ein oder zwei Nächte. Nagut, erstmal abwarten!Read more

  • Day12

    Hirschgulasch in den Bergen

    May 27, 2016 in Croatia ⋅ ⛅ 21 °C

    Immer noch kein Spieß, aber Hunger. Das Navi zeigt ein Lokal in 500m, das einzige für die nächsten zig Kilometer. Der Ort besteht aus drei Häusern, eins davon ist das Vereinsheim der Jäger aus Rieka. Es gibt Hirschgulasch mit handgemachten Kroketten.Read more

  • Day8

    Guten Morgen Kroatien

    September 2, 2016 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

    Das erste mal empfängt uns die karge aber dennoch pittoreske Landschaft Kroatien. Ein feinfühliger Jongleur der deutschen Sprache erkennt sicherlich den Wiederspruch in dieser Aussage, er wurde jedoch bewusst gewählt. Würde Christiano Ronaldo Womo fahren anstelle Freistöße zu schießen, wäre selbst sein Fuß zu grobschlächtig, um das zu vollbringen was unsere Capitano Rene mit sicherem Fuße auf das Gaspedal zaubert. Befreit aus unwegsamen Gelände läuten die Glocken des naheliegenden Kirchturmes im Takt unseres Pulses, welcher sich der Tatsache ergab glücklich zu sein, um bis zum Halse zu schlagen. Tischlein deck dich! Und wieder werden wir belohnt mit einem Ausblick der beinahe blasphemisch wirkt. Sind wir zu weit gegangen?Read more

    Lizz Shizzl

    Als hätte er nie was anderes gemacht

    9/3/16Reply
     

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Šator, Sator