Croatia
Splitsko-Dalmatinska Županija

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Travelers at this place
  • Day142

    Kosovo und seine Natur

    June 28 in Croatia ⋅ ☀️ 37 °C

    Viel Zeit bleibt uns leider für den Kosovo nicht, um wirklich ganz in das Land einzutauchen. Aber zwei Highlights wollen wir uns nicht entgegen lassen und lernen dann irgendwie doch mehr über das Land, als gedacht und entdecken mal wieder den wilden Balkan.
    Richtung Nordwesten gibt es die Mirusha-Wasserfälle, die sich als Kaskade entlang von 10km auf dem gleichnamigen Fluss ihren Weg talabwärts suchen. Dadurch entstehen auf ca. 80 Höhenmetern unterschiedliche Ebenen und 13 natürliche Pools, in denen man Baden kann. Steile Felswände ragen am Wasser empor und der Wasserlauf hat hier und da halb offene Höhlen und Schluchten entstehen lassen. Das 550 ha große Naturschutzgebiet ist bekannt für seine reichhaltige biologische Vielfalt und man fühlt sich ein bisschen wie im Urwald. Man kann zu den höher gelegenen Wasserbecken etwas abenteuerlich klettern, was wir auch tun. ☺️ Kleine Eisenbügel sind teilweise in die Felsen gehauen oder Seile an den Bäumen befestigt, an denen wir uns versuchen einen Weg nach oben zu bahnen. Auf den Ebenen sehen wir die unterschiedlichsten Szenerien: Kinder die im Wasser spielen, eine kleine anzunehmende Berühmtheit, die im wehenden Kleid vor einem Wasserfall ihr Musikvideo dreht und eine Männerrunde, die in der Sonne Grillen. Letztere empfehlen uns einen weiteren Aufstieg zum höchst gelegen Pool, der sich etwas weiter den Canyon rauf befindet. Nach beeindruckenden Blicken auf die Wasserfälle und die Felsen, versuchte Paul die steile Felswand hoch zu klettern, bei der hier und da ein Steigbügel schon fehlte oder Seile durchtrennt waren. Also machten wir kehrt und gesellten uns zu den Männern, die uns vorher schon zu sich eingeladen hatten. Die witzige Viererrunde schien mächtig Spaß zu haben und feierte den 16. Geburtstag des Halbstarken, der mit seinem Vater und zwei Freunden eine gute Zeit hatte. Sie teilten ihre Speisen mit uns und erzählten ihre Geschichte. Vor allem der Vater übte sein Deutsch, denn er lebte ab 1993 bis zum Ende des Kosovo-Kriegs in Deutschland. Er meinte, man hätte ihm damals so viel geholfen, dass er das auf immer den Deutschen zurück geben möchte. Zum Ende des Krieges hat er mit dem Deutschen Roten Kreuz versucht im Land die Spenden zu verteilen und konnte als Übersetzer fungieren und blieb schließlich, um eine Bar zu eröffnen. Er erzählt uns seine Sicht, wie der falsche Eindruck über den Kosovo entsteht. Russland zugewandtes Serbien scheint falsche Propaganda zu betreiben und verbreitet den Eindruck eines zerstörten, kriminellen, unsympathischen und nicht sicheren Kosovos. Bestätigen kann ich trotz des kurzen Aufenthalts im Land nichts davon. Andere Kosovaren, die zwar in Deutschland leben, allerdings im Heimatland Urlaub machten, erzählen uns über die selbe positive Entwicklung ihres Landes. Zum Beispiel scheint die gute Infrastruktur schon seit 10 Jahren so gut ausgebaut. Die albanischen Kosovaren sind unglaublich nett und hilfsbereit. Ihnen wurde von Fremden ein Land aufgedrückt, um Frieden zu bringen und versuchen wiederum ihren Frieden damit zu finden. Da z.B. die USA bestimmt haben, das der Kosovo nun so heißt wie er jetzt heißt, bedeutet das noch lange nicht, dass die dort Lebenden sich auch selbst so nennen wollen. Die gesagten Worte bringen mich zum nach- und umdenken. Wenn ein Land so ein schlechtes Image hat und keiner kommt, wie lange dauert es dann bis sich ein Land erholt und gut entwickelt? Es ist so spannend mal zu zuhören und einzutauchen. Und am Ende sind wir uns doch alle sehr ähnlich. Der 16-Jährige spielt die ganze Zeit mit seinen Muskeln, zeigt Paul seine Kickbox-Moves und springt wie wild ins Wasser. Er erinnert mich so an meinen Bruder: Massephase, beste Phase. Wir planschen im Wasser, hören dem Wind zu und warten auf das Gewitter. Zwischendurch rollt kurz einer mit muslimischen Glauben seine Matte aus und betet gen Mekka. Die anderen lachen darüber, akzeptieren gleichzeitig aber jegliche Form des Glaubens. Wir haben einen Heidenspaß zusammen, bis wir alle unter einem Felsvorsprung kauern und den Regen und das Gewitter abwarten. Eine wunderbare Begegnung.

    Als es etwas weniger regnet, rutschen wir den Weg wieder zurück und laufen durch den Matsch zum Mobil. Da sich schon die nächste Gewitterfront angekündigte, blieben wir im Nationalpark stehen und lauschten der Natur. Am nächsten Tag ging es noch ein bisschen weiter nördlich nach Peja, um den dort anliegenden Rugova Canyon zu bestaunen. Nahmen wir uns in den vergangenen Wochen immer viel Zeit für die Natur-Highlights, war diesmal nur ein kurzer Stopp drin. Allerdings mit einer abenteuerlichen Anfahrt durch die Felsen, und mit bereits besuchten atemberaubenden Schluchten im Gepäck. Der Ort selber war keinen Stopp wert, da die Stadt irgendwie keinen Flair hat aber wir aßen etwas und schauten nach, wo wir als nächstes schlafen könnten. Es sollte wieder über die Grenze gehen, um in Montenegro an der Tara zu nächtigen. Auf dem Weg dorthin wird uns wieder klar, warum Montenegro so ein absolutes Traumland war: die Landschaft ist umwerfend und man könnte stundenlang einfach nur durch die Gegend fahren. Richtung Sonnenuntergang erreichen wir den geplanten Stellplatz, der irgendwie keiner ist. Also rollen wir die schmale Straße noch etwas weiter runter, denn es findet sich ja immer was Besonderes und dem war auch so. Am Ende der Straße empfing uns eine Brücke, die über die Tara ging und eine Gruppe von Männern, die am Feuerchen saßen. Die Brücke schien wie gemacht für das BamMobil und mit zwei Betonrahmen ausgestattet, durch die das Mobil exakt durch passte. So dachten wir es uns zumindest. Nach kurzer Überlegung (und einem Raki), ob das überhaupt notwendig wäre, dennoch die Wiese auf der anderen Seite so verlockend war, entschieden wir uns dafür. Ich übernahm das Steuer, die Männer feixten und halfen mit das Mobil durch das Nadelöhr zu manövrieren. Es schien zu klappen, bis auf der anderen Seite der Brücke der Weg zur Wiese abfiel und der Arsch des Mobils zu weit nach oben ging, dass der Betonrahmen das Mobil einzuquetschen drohte. Also rückwärts auf der Minibrücke wieder zurück, nochmal durchfädeln und erstmal durchatmen. Manchmal muss ich über so manche Aktion schmunzeln und den Kopf schütteln, aber wir hätten sonst niemals die Boys aus Montenegro kennengelernt. Wir gossen Berliner Luft ein und bekamen Raki. Außerdem hatte Paul montenegrinische Volkslieder auf seinem Handy, die er interessehalber zu der Zeit mal abgespeichert hatte und lies diese über die Boombox erschallen. Die Gesichter der Männer strahlten und sie stimmten bei Kerzenschein mit ein. Über das Handy von einem konnten wir ein wenig kommunizieren aber an diesem Abend ging es auch ganz gut über Mimik und Gestik. Wir hatten viel Spaß! Ich bekam dann noch einen halben Heiratsantrag von einem, der erst später merkte, dass ich mit einem Partner reiste und war dann doch recht enttäuscht, da wohl montenegrinische Frauen nicht mit am Feuer sitzen, quatschten und trinken. Das Feuer und die warme Stimmung überließen sie uns dann später, und nach ein wenig rum rangieren hatten wir dann doch den besten Stellplatz unter Buchen und einem phänomenalem Sternenhimmel.
    Am Morgen sahen wir erst, wie klar das Wasser des Tara an dieser Stelle ist und sprangen als erstes in das 13 Grad kalte Wasser. Sehr kalt für mich aber umso erfrischender und einfach schön an diesem magischen Ort für sich zu sein. Nach einem herrlichen Frühstück ging es weiter nach Herzeg Novi, ein Städtchen, dass wir auf dem Hinweg durch Montenegro ausgelassen hatten. Wir standen direkt am Wasser, um so oft wie möglich hinein zu gehen, weil man bei 35 Grad aufwärts kaum etwas anderes machen kann. Dennoch schauen wir uns abends die Stadt an, nahmen ein bisschen Nachtleben und Kultur mit, da es auf dem Marktplatz ein Folklorefest mit Tanz und Gesang gab.
    Mit der Sonne und der Hitze fahren wir weiter Richtung Kroatien. Hier halten wir nochmal in Brela, dem Ort, der mir so gefallen hatte und mir Delfine schenkte. Die Temperaturen legen nochmal eine Schippe drauf und wir schlafen bei 25 Grad Nachts (!) in den Hängematten, unter den rauschenden Kiefern und verbringen ein paar Tage im wunderbar klarem Wasser. Wir merken an diesem Ort schnell, wieder im kapitalistischen Europa angekommen zu sein: kaum einer ist richtig echt freundlich und für eine Pommes am Strand zahlt man 12€ 😳😤 hier werden die Touris leider abgezockt und man kann nicht einfach irgendwo wild Campen, weil alles mit Schranken abgesperrt ist. Wie sehr schätze ich die zuvor besuchten Länder! Das gibt dem irgendwie einen kleinen faden Beigeschmack aber dieses 28 Grad warme Meer ist einfach umwerfend und der Stellplatz war herrlich für die letzten gemeinsamen Tage mit Paul. Was für wundervolle Monate liegen hinter mir bzw. uns.
    Nun warte ich auf meine neue Reisebegleiterin, meine Omi 🧡
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  • Day62

    Cathedral of St Dominus Bell Tower

    June 26 in Croatia ⋅ ☀️ 86 °F

    This was built to be Diocletian's mausoleum. However, he was not buried here and it was turned into a church.

    "It is regarded as the oldest Catholic cathedral in the world that remains in use in its original structure, without near-complete renovation at a later date (though the bell tower dates from the 12th century). The structure itself, built in AD 305 as the Mausoleum of Diocletian, is the second oldest structure used by any Christian Cathedral."

    The bell tower is more modern and the views are lovely! You can make out the old walls of the palace.

    The stairs up are a little freaky. The lower marble ones are the highest stairs I've seen, and then the metal stairs and platform are full of holes!
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    Vickie Garvin

    Pretty!

    Pamela D.

    ❤️

    Pamela D.

    ❤️❤️❤️❤️

    6 more comments
     
  • Day59

    Split Walking Tour

    June 23 in Croatia ⋅ ⛅ 81 °F

    This was a fascinating tour of the history of old town Split.

    I had mistakenly thought that the town was named after the split of the Roman Empire, however, it actually comes from a Greek word for colony that was shortened by the Romans and then shortened again by the Croatians down to Split.

    Diocletian was raised in a Christian home, but upon becoming emperor converted to the Roman religion and became a severe persecutor of Christians. He is most famous for dividing the Roman Empire.

    His successor, however, was Constantine who legalized Christianity. Diocletian had built himself a mausoleum that he expected to be buried in, however he was not. Instead, ironically, it became a Catholic church.

    Everyday at noon in the peristyle there's a brief show with Roman soldiers and an actor playing Diocletian who comes out and speaks a few words of Latin.
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    Pamela D.

    I appreciate that you give us a brief history of these areas you're visiting. It looks really beautiful.

    Pamela D.

    ❤️❤️❤️❤️❤️

    Pamela D.

    Love the new dress!

    9 more comments
     
  • Day37

    SPLIT ☀️

    June 16 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

    Endlich in Split angekommen!
    Um mir ein bisschen Regeneration zu gönnen, habe ich 3 Nächte in einem Hostel gebucht. Die letzten Tage habe ich nicht wirklich viel geschlafen, somit kam mir eine Dusche und ein anständiges Bett sehr entgegen. Die Unterkunft war ein bisschen ausserhalb der Stadt und direkt am Meer - einfach traumhaft. Split hatte ich vor meiner Reise schon immer im Hinterkopf, weswegen ich wirklich gespannt war was mich erwarten würde. Die grösste kroatische Stadt an der Adriaküste hat mich in keinster Weise enttäuscht. Vor allem die extem verwinkelte Altstadt und die Nähe zum Hafen haben es mir angetan. Es gibt zudem diverse Strände um Spit herum, es lohnt sich jedoch ein bisschen weiter stadtauswärts zu fahren. 2 Tage lang habe ich die belebten Gassen von Split unsicher gemacht und es mir gut gehen lassen. Langsam aber sicher heisst es jedoch Kroatien Adieu zu sagen. Die nächste Tour wird spannend, kräfteraubend und endet in einem neuen Land - ich bin wirklich sehr gespannt! 😍Read more

  • Jun16

    Roadtrip durch Montenegro & Kroatien

    June 16 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach dem wir bereits zu Fuß in Montenegro gewesen sind, überqueren wir nun die albanisch-montenegrinische Grenze mit dem Auto. Wir fahren vorbei an der Hauptstadt Podgorica weiter an die Küste bis zur malerischen Bucht von Kotor. Ein traumhafter Anblick!

    Wir suchen uns auf einem Hügel mit Blick auf die Bucht einen Platz zum Übernachten und es leisten uns am Abend Ziegen, Hunde und teils sehr aufdringliche und hungrige Hängebauchschweine Gesellschaft.
    Am Samstag machen wir einen Spaziergang durch die Altstadt von Kotor und am Nachmittag machen wir eine Pause an einem der Strände in der Bucht, bevor wir bis kurz vor Dubrovnik weiterfahren, wo wir den Abend direkt am Strand mit Bier & Wein ausklingen lassen 🍺 🍷
    Am Sonntag besuchen wir schon früh die Altstadt von Dubrovnik und noch bevor es zu überfüllt ist, geht's für uns weiter zur Insel Ciovo direkt vor Split.

    Hier verbringen wir auch noch den gesamten Montag... Nach dem Frühstück machen wir uns bepackt mit unseren Booten und Kletterschuhen auf den Weg zum Meer und wir Paddeln einige Hundertmeter zu den Kletterfelsen direkt über dem Wasser. Heute probieren wir zum ersten Mal "Deep Water Solo Climbing" 😀 und es war richtig, richtig cool 😎

    Am Abend statteten wir dann noch der kleinen Insel Trogir einen Besuch ab und Tags darauf fahren wir weiter zum Nationalpark Paklenica, wo wir die vergangenen zwei Tage bei wunderbarem Wetter mit Klettern und Schwimmen im Meer verbracht haben!
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    Christina Beke

    sein tshirt 🤣🥰🥰🥰🥰🥰🤣

     
  • Day35

    Skradinski Buk / Krka Nationalpark

    June 14 in Croatia ⋅ ⛅ 27 °C

    Es hätte eine ruhige und angenehme Nacht werden können, aber es hat derart heftig gewindet, dass es beim "hätte hätte Fahrradkette" geblieben ist. Mit wenig Schlaf haben wir gegen 10 Uhr unser Nachtlager geräumt und sind etwas verschlafen nach Lozovac gefahren. Hier befindet sich einer der 5 Eingänge zum Krka Nationalpark mit dem gleichnamigen Flussverlauf / Uferregion des Flusses Krka. Der Nationalpark umfasst 7 Wasserfälle und etliche Kilometer Wanderwege. Für uns stand ein gemütlicher Morgen mit dem Besuch des "Skradinski Buk" an. Dieser verläuft über 17 Stufen auf einer Länge von 800 Metern und ist gleichbedeutend der längste Wasserfall. Er gilt zudem als einer der schönsten Travertin-Wasserfälle Europas. Nach einer eineinhalbstündigen Wanderung waren wir wieder zurück beim Eingang und haben zuerst die weiteren Pläne besprochen. Mein Ziel war es noch nach Split weiterzufahren, war jedoch gegenüber ein bisschen Gesellschaft nicht abgeneigt. So fuhren wir zu dritt zumindest in Richtung Split. 😅 Es war ein kurzweiliger Tag zu Fuss und auf dem Velo, welcher in Slatine, einem Dörfchen auf der Insel Čiovo sein Ende fand. Müde und hungrig haben wir uns zur Belohnung Pizza und Bier zum Abendessen gegönnt, bevor wir anschliessend unsere Zelte im Halbdunkeln installiert haben. Split (der grösste und wichtigste Ort an der kroatischen Adriaküste) ist nunmehr einen Katzensprung entfernt und bietet mir für die nächsten zwei Tage eine weitere kleine Regenerationspause.

    Split I am coming !!! 👍🏽😍
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  • Day78

    Rigolade à Stari Grad

    May 24 in Croatia ⋅ ⛅ 23 °C

    ⭐️⭐️⭐️ Notre coup de cœur de l’île fut le joli village de Stari Grad, charmant petit port situé au fond d’une baie. Stipe et Dragana, jeune couple croate, nous hébergent pour 2 nuits (25-27 mai) et nous invitent à partager un délicieux barbecue avec eux et leurs amis ! 🍗

    Nous terminons la soirée par un cours de salsa sur la place du village. Bilan : il y a encore des progrès à faire concernant le déhanché…💃
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    Antonin Fouré

    c'est un grand chelem

     
  • Day76

    Peinard à Hvar 🍹

    May 22 in Croatia ⋅ ⛅ 24 °C

    🏝 Et une dernière petite île pour la route : la plus connue et la plus séduisante des îles de l’adriatique : l'île de Hvar !

    Après une nuit dans la ville de Hvar (22-23 mai), ancien port entouré de forts qui offrent une vue magnifique sur les alentours, nous descendons vers le sud de l’île dans le village de Milna, où nous campons en bord de mer dans une crique superbe 🤩

    🏕 Le lendemain, on continue de descendre l’île jusqu’à Jelsa, où nous trouvons un magnifique spot de camping sauvage pour planter notre tente avec une vue panoramique sur tout le village. Cadre très sympa pour jouer au tarot d’ailleurs... 🃏
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  • Day75

    Journée plaisir à Trogir 🍒

    May 21 in Croatia ⋅ ☀️ 24 °C

    ⚓️ À une trentaine de kilomètres au sud de Primosten, se trouve le joli village médiéval de Trogir, village inscrit au patrimoine de l’Unesco.
    Après avoir profité de la plage, un habitant nous offre un coin de son jardin sous les cerisiers pour planter notre tente la nuit du 21-22 mai. Autant vous dire que le petit déjeuner était fruité ! 🍒
    Le lendemain, on laisse nos sacs chez l’habitant afin de mieux découvrir le superbe village de Trogir, et on n’est pas déçu !
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    Valerie Falletti

    Super manger les cerises 🍒 sous l’arbre top 👍

    Guillaume Falletti

    elles étaient trop bonnes 🤤

     
  • Day5

    Entlang der kroatischen Riviera

    June 4 in Croatia ⋅ ⛅ 30 °C

    Wow, die Küstenstraße ist einfach herrlich.
    Und wir haben auch wieder einen tollen Platz für die Nacht gefunden
    Lecker Abendessen gab es auch gleich nebenan.
    Und das Meer scheint hier wirklich wärmer zu sein 😎🤩 oder wir haben uns daran gewöhnt 🤷‍♂️

    Wow, the coastal road is just gorgeous.
    And we have also found a great place for the night again
    Delicious dinner was also right next door.
    And the sea seems to be really warmer here 😎🤩 or we got used to it 🤷♂️
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    Kerstin Ratjen

    Schöne Gegend. Gute Fahrt weiterhin

    RUBTOWN in der Kischte

    Dankeschön

    John Twomey

    Where’s Buddy?

    RUBTOWN in der Kischte

    He was running around there like crazy- to fast for the Camera 🤣

     

You might also know this place by the following names:

Splitsko-Dalmatinska Županija, Splitsko-Dalmatinska Zupanija, Split-Dalmatia, Split-Dalmatie, Spalatino-Dalmata, 스플리트달마티아 주, Split-Dalmatien

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