Croatia
Sušak

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17 travelers at this place:

  • Day29

    Arrived in Croatia at the Adriatic Sea

    September 24, 2016 in Croatia

    Deutsche Version auf www.cyclingfornepal.com

    Six days ago, I started my journey alone again. My next big goal was Trieste/Italy on the Mediterranean Sea. First I wanted to make a few kilometers and had decided on a route with less uphills. So it took me about 600 km and 4000 meters of climbing to get to Rijeka/Croatia. My path went to Switzerland, back to Austria and several days through Italy. During my trip through Italy I cracked the 1000 km mark since my start in Munich. Yeah!

    At the Italian city of Trieste, which lies on the border to Slovenia, I visited a campground for the first time. There were also two cyclists from England and Lukas from Germany, who has hiked in 1.5 months the Alp Adria Trail. After the days where I was traveling alone, talking to somebody felt pretty good.

    When I camped in the outback, I found super nice places and it was no problem at all. Only in one night I had lain down without my sleeping bag in a park. Half asleep, I heard the collar of a dog strum. I straightened up and a Husky was 10 meters away from me. At first, we both did not know who was afraid of whom. But the Husky turned out to be very peaceful.

    Yesterday I set out in the pouring rain in Trieste/ Italy. Before me were laying 60 km through Slovenia and remaining 20 km to the Mediterranean in Croatia. My mood was good until I changed money at the Croatian border and the total mishap happened. I had forgotten to close my handlebar bag with all my electronics and after a short storm, the bag was completely under water. Fortunately, everything is still working.

     Now I am at a campsite right by the sea. Unfortunately the weather is rainy and the prognosis is not better.

    Today, I will only take a short stage and again consult a campsite to plan my further directions.

    So far, my trip is great fun and it runs just as I imagine it. Only the feeling not seeing my family and friends, is still in my mind.

     Cheers Janosch
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  • Day26

    Nach guten drei Wochen 🚐💨 on the road und jeder Menge Blütenstaub 🌼🌸🌺 muss unser kleiner Dreckspatz endlich mal ein Schaumbad 🛁 nehmen.

    Kurze Recherche im Netz, wo es die nächste Waschbox gibt und los gedüst. Wir haben in Rijeka eine Waschstraße inklusive Self-Washing Boxen gefunden und so stehen wir jetzt in so einer Box und Finn 🚐 erhält eine Dusche 🚿 ... über vorwäsche, einschäumen und späteren trocken föhnen ist alles dabei!

    Nach seinem kurzen Ausflug in den Wellnessbereich glänzt Finn 🚐 wieder wie neu! 😍

    Folgt uns gerne auch auf Instagram #finnweltenbummler
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  • Day6

    Tag 6 von Zagreb nach Rijeka

    September 7, 2017 in Croatia

    Riejka ist die wichtigste Hafenstadt Kroatiens, wie jede Stadt am Wasser ist hier eine bunte Mischung aus Reich und arm dicht beieinander. Der Flair lässt das Mediterrane nicht nur erahnen sondern man schmeckt es auch...

  • Day8

    Tag 7 Rijeka

    September 9, 2017 in Croatia

    Die kleine traumhafte Stadt Rijeka besticht durch ein vielfältiges Kulturelles Angebot. Wenn man schon. Wasser wohnt geht es natürlich zum Heimischen Fischmarkt, das erste Historische Filmfestspiel und klassisch Rahm Programm​... Nebenbei noch die Tunnel vom Krieg beobachtet und eine Stadtführung mitgemacht. Abends dann noch in einem Hinterhof auf eine Akustik Gig.Read more

  • Day8

    Tag 8 Riejka die zweite

    September 9, 2017 in Croatia

    Nach einer Wilden Nacht ging es heute was später los. Zuerst auf die Burgruine, dann ein Bummel durch die City Socken kaufen. Danach zum Fussball Liga Spiel und am Ende Tasche packen. Es gelten ja bald weiter...

  • Day142

    Einmal ans Meer und zurück - Rijeka

    December 28, 2017 in Croatia

    Rijeka hat nicht das typische Urlaubsflair, welches man von einer Stadt am Meer in Kroatien erwartet. Ohne Strand, dafür mit einer Kombination aus italienischem Flair und einem großen Industriehafen ist das Ambiente anders, aber trotzdem zieht die Stadt einen in ihren Bann.

    Fast alle haben mich ausgelacht, als ich sagte ich gehe für das Wintersemester nach Zagreb. Warum? Im Winter nach Kroatien und nicht ans Meer. Das mag stimmen, aber das Meer ist nur zwei Stunden entfernt und mit Linienbusen super einfach zu erreichen.
    Also bin ich zusammen mit zwei Freundinnen nach Rijeka gefahren. Zugegeben ist Rijeka nicht die klassische Touristenstadt, vor allem nicht im Winter.
    Anstelle von einem tyischen Sandstrand hat Rijeka einen Industriehafen und lebt deswegen auch von der Industrie und nicht vom Tourismus. Faszinierend ist die Kombination aus diesem manchmal düsterem Hafenflair und der italienisierter Habsburger Pracht.
    Das Stadtzentrum ist geschmückt mit kunstvollen Gebäuden aus K. u. K. Außerhalb des Stadtkerns befindet sich Kroatiens größter Hafen samt Schiffen, Frachtcontainer und Krähnen. Zusammen mit den Studenten führt diese Kombination zu einer dynamischen Stadt, die einen Besuch wert ist. Wenn man durch die Stadt spaziert, kann man die selbst für Kroatien wechselhafte Geschichte sehen. Von den Römern über die österreichische und italienische Herrschaft bis hin zum Sozialismus und der postsozialistischen Moderne.
    Zwei Highlights sind auf jeden Fall der Hafendamm, Molo Longo, und die Burg Trsat.

    Der Molo Longo ist ein ca. zwei Kilometer langer Hafendamm. Von hier aus kann man die Stadt und den ganzen Hafen betrachten. Interessant ist, dass in regelmäßigen Abständen Sprüche auf die Dammmauer gemalt sind. Sprüche von Personen die Rijeka verlassen haben, oder die nach Rijeka gezogen sind und über ihre positiven wie negativen Erfahrungen berichten. Diese Sprüche geben einen kleinen Einblick in das Leben der Stadt Rijeka, welches man sonst als Tourist normalerweise nicht hat.

    Das zweite Highlight ist die Burg Trsat oberhalb der Stadt Rijeka. Entweder fährt man mit dem Bus oder erklimmt ca. 560 Stufen zur Burg. (Ich habe versucht die Stufen zu zählen, allerdings weiß ich nicht ob die Zahl sehr vertrauenswürdig ist. Ich musste die Stufen ja auch gleichzeitig hochkraxeln.)
    Wenn man es dann aber geschafft hat, erwartet einen eine unglaubliche Aussicht und ein Weihnachtswunderland. Die ganze Burg ist über und über mit Lichterketten geschmückt - die GANZE Burg. Jede Mauer, jeder Turm, jeder Baum innerhalb der Burg leuchtet. Nicht zu vergessen ist der Styroporkunstschnee, welcher überall in der Burg verteilt ist. Achja, und die Cinderalla-Kürbis-Kutsche, welche von einem Drachen gezogen wird. (Wir konnten allerdings nicht herausfinden, wie der Drache in das Märchen kommt.) Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Neben dem Restaurant im Burgturm gibt es zahlreiche Stände. Ein bisschen besinnlicher wird es dann, wenn man die in der Burg aufgebaute Krippe betrachtet.

    Der letzte Punkt auf unserer Liste war dann ein Besuch im Theater Rijekas um das Stück Schwanensee zu sehen. Schon von außen lässt sich erkennen wer das Theater erbaut hat (die Österreicher, natürlich), aber wenn man den Theatersaal betritt fühlt man sich in das Wien in der 1850iger zurückversetzt. Gold, Prunk und Kitsch. Da war die moderne Interpretaion des Stückes Schwanensee eine sehr willkommene Abwechslung.

    Zusammengefasst: Der Ausflug hat sich auf jeden Fall mehr als gelohnt!
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  • Day12

    Rijeka und Hum

    April 18 in Croatia

    Nachdem wir die Nacht auf der Autobahnraststätte verbracht hatten ( was zwischen den Truckers kein Problem ist) ging unsere Reise der Küste entlang weiter nach Rijeka. Diese Stadt hatte bunte Fassaden an einer schöben Dhoooingmaile. Der Altstadtteil mit der Kirche und einen imposanten Hafen. Hier shiooten wir mädels wieder mal. Danach ma hten wir einen Abstecher nach Hum, der klrinsten "Staft" der Welt, 26 Einwohner.....Read more

  • Day1

    Rijeka

    July 7 in Croatia

    Guten Morgen Rijeka! Da habe ich doch gut geschlafen! Ein fensterloses Zimmer mit Klimaanlage, der Gegensatz zu meinen Camperreisen, dafür sehr ruhig in der lauten, etwas eigenartigen Stadt! Ein Spaziergang gestern Abend durch die architektonisch gemischte Stadt, altkaiserlich und „Ostblock Charme“ laut, heruntergekommen, der Focus auf Autos, Schiffe ... Motoren aller Art! Der Hafen war dann ganz nett für ausgedehntes Schlendern entlang der vielen zu mietenden Segelboote und ein Getränk bei Sonnenuntergang. Gebratener Fisch war der Abschluss!
    Auch jetzt zum Frühstück ist es der Hafen geworden, der netteste Platz hier in Rijeka, obwohl sich der Kanal mit den kleinen Privatbooten für eine gemütliche, hübsche Lokalmeile anbieten würde. Aber es ist ihnen noch wichtiger, dass jeder Bootbesitzer mit dem Auto direkt zu seinem Wassergefährt fahren und davor parken kann! Wird sich auch noch ändern!
    Um 12:20 Uhr geht der Bus nach Pula, vorbei an Opatia, was für eine Übernachtung hübscher gewesen wäre! Zu spät!
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  • Day8

    Rijeka

    September 2, 2016 in Croatia

    Porzelanteller, ein Waschbecken, Holzstühle und Gläser. All diese Dinge schienen uns schon fremd wie ein syrisches Flüchtlingskind auf dem Oktoberfest. Ein kurzer Stadbummel und die Erweiterung des sowieso schon bereits groß gefüllten Funduses, unseres Slutoperator J.Giebel, an validen Broilerbildern, war vollzogen. Wir aßen, wir kackten, wir shoppten. Das Gefühl wieder menschlich zu sein wärte jedoch nicht von langer Dauer. Der Ruf der Straße pocht unaufhörlich in unseren verrohten Köpfen. Wir müssen zurück! Aber zurück wohin?Read more

You might also know this place by the following names:

Sušak, Susak

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