Cuba
Caleta Ventura

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12 travelers at this place:

  • Day9

    Flora y fauna | Bahía de Cochinos

    January 2 in Cuba ⋅ ☀️ 29 °C

    Flora y fauna | Bahía de Cochinos [ Schweinebucht ]

    Heute mussten wir früh raus, denn wir hatten zwei Ausflüge in die Ciénaga de Zapata, Kubas größtem Sumpfgebiet, gebucht und mussten um 8.00 Uhr am Büro des Naturparks sein.
    Unser Tourguide William sprach Deutsch und stieg zu uns ins Auto. Gemeinsam fuhren wir in das vom Ortskern nahegelegenen Naturschutzgebiet. Dort begann unsere erste Tour in die „Laguna de las Salinas“.
    Wir fuhren etwa 10-15 km immer nur gerade aus über eine holprige Straße. Manchmal war sie von Bäumen gesäumt und sah aus wie eine wunderschön zugewachsene Allée. Aus dem Wald heraus begannen rechts und links die Lagunen. Auf unserer Fahrt hielten wir immer wieder an und stiegen aus, um die Tierwelt zu betrachten. In den Sümpfen und Lagunen waren tausende Vögel, u.a. sahen wir riesige Flamingo-Kolonien, verschiedene Reiher, rosa Löffler, Bussarde und viele mehr! Wir lernten, warum der Flamingo Flamingo heißt und warum er seine leuchtend rot-pinke Farbe hat. Der Flamingo wackelt nämlich immer mit seinen Beinen im Wasser hin und her, was aussieht als würde er tanzen. Damit scheucht er Krebse vom Boden auf, die er frisst und von denen er seine typische Farbe erhält. Junge Flamingos unter 5 sind nämlich erst einmal weiß-grau bevor sie die Flamingo-Farbe erhalten. Es war unglaublich diese Artenvielfalt und diese Vogelmassen zu sehen. Unglaublich waren auch die Anzahl an Moskitos. Trotz Schutzspray wurden wir regelrecht attackiert und haben ganz schön viele Stiche eingeheimst!
    Raus aus dem Park ging‘s die gleiche Strecke zurück. Wieder in Playa Larga angekommen, fuhren wir die ca. 30km lange Küstenstraße Richtung Playa Giron. Ungefähr einen Kilometer bevor wir den Ort erreichten, bogen wir links ab in eine unscheinbare Einfahrt in den Wald.
    Dort sollte die zweite Tour „Sendero Enigma de las Rocas“, ein ca. 4km langer Rundweg, beginnen.
    Kurz nachdem wir den Trampelpfad betreten hatten und uns William ein paar Dinge zu den Bäumen erklärt und uns ein paar weitere Vögel gezeigt hatte, bekam ich den Schock meines Lebens! Nur wenige Zentimeter neben meinem rechten Fuß kroch eine Schlange. Jeder, der mich kennt, weiß, dass es nicht viel gibt, was mir Angst macht. ABER ich werde regelrecht panisch bei Schlangen! Und so war es auch! Ich machte einen Riesensatz in die andere Richtung und konnte mich gerade noch beherrschen nicht laut anzufangen zu schreien, wobei nicht mehr viel gefehlt hätte! Es war keine große Schlange, vielleicht ein Meter, aber sie war komplett schwarz und HÄSSLICH! Ich hatte irgendwie einen kleinen Nervenzusammenbruch und die Tränen liefen mir plötzlich und leise über die Wangen ohne, dass ich etwas dagegen tun konnte! Ich brauchte einen Moment mich zu fangen, aber beruhigte mich dann wieder. Zwar war ich die nächsten Meter ziemlich angespannt, aber auch das legte sich wieder. Ich redete mir ein, dass uns bestimmt nicht noch eine Schlange begegnen würde!
    In der Mitte des Rundweges kamen wir bei einer Höhlenlagune an, in der wir es uns nicht nehmen ließen eine Runde zu schwimmen. Dann ging‘s zurück zum Auto. Zuvor hielten wir noch bei einer Sumpflagune, in die ein Holzsteg gebaut wurde. William erzählte, dass dort ein kleines kubanisches Krokodil wohnen wurde. Am Ende des Stegs fing er an mit einer Hand im Wasser zu planschen und versuchte so, es heranzulocken. Ich hatte starke Zweifel, dass das helfen würde, aber auch hier wurde ich eines besseren belehrt. Auf einmal sahen wir in der Ferne zwei kleine Augen aus dem Wasser schauen und wie diese zügig bis zum Steg heran schnellten. Das Kroko ließ sich geduldig fotografieren, hatte es doch die Hoffnung wir hätten etwas zu essen für es dabei. Etwas enttäuscht dampfte es ab und wir auch.
    Insgesamt war der Weg sehr schön, auch wenn wir feststellten, dass wir dafür nicht unbedingt einen Führer gebraucht hätten, war es doch ganz gut ihn dabei zu haben, da er uns viel zeigen und erklären konnte und es sogar schaffte, neben dem Krokodil, auch zwei der kleinsten Kolibris der Welt mit seinen Vogelstimmen heranzulocken. Leider waren sie so schnell, dass wir sie nicht auf‘s Bild bekommen haben.
    Glücklich und zufrieden fuhren wir mit William nach Playa Larga zurück. Unterwegs erklärte er uns noch die Stellen wie Punta Pediz oder Cueva des los Peces, die wohl hervorragende Tauchspots sein sollen.
    Als wir William am Büro raus ließen, stoppten wir noch kurz bei dem einzigen Geschäft am Strand von Playa Larga und deckten uns mit Wasser ein. Dann ging’s die Küstenstrasse zurück Richtung Playa Giron. Auf der Strecke fanden wir eine Bucht mit einem Betonsteg und einer Metalltreppe, die es und ermöglichte ins Wasser zu kommen. Die Erfrischung tat richtig gut. Christian schnorchelte eine wenig.
    Wir machten ein Päuschen dort, entschieden uns aber nach eine Weile uns auch noch einen Strand in Playa Giron anzuschauen.
    Wir fuhren direkt zum Playa Los Cocos. Dort war es ganz nett und wesentlich schöner als in Playa Larga, aber wie immer dröhnte die Musik extrem laut aus der Strandbar, das einem fast der Kopf platzte. Wir holten uns also einen Cocktail und entfernten uns so weit bis die Lautstärke der Musik auszuhalten war. Chris ging nochmal ins Wasser. Ich genoss einfach nur die dann angenehme und nicht mehr so starke Sonne. Wir schauten uns den Sonnenuntergang am Strand an, hüpften dann aber schnell zurück ins Auto, da unsere Freunde die Strandflöhe wieder schwer aktiv wurden.
    Zurück in der Casa Particular haben wir erstmal ausgiebig geduscht. Denn die Dusche hier ist großartig. Sonst kommen immer nur wenige Tröpfchen aus der Dusche, aber hier haben wir richtig Wasserdruck und eine große Regenwalddusche aus der auch was raus kommt. Danach ging‘s zum Abendessen. Da wir keine Lust auf Restaurantsuche hatten, haben wir am Morgen in unserer Casa Particular Abendessen bestellt. Und es stellte sich heraus, dass das die richtige Entscheidung war! Julie war eine sehr gute Köchin und versorgte uns mit einem mehrgängigen Abendessen, das extrem lecker und mit Abstand eines der Besten war, das wir auf Kuba gegessen haben!
    Müde vom langen und erlebnisreichen Tag, gingen wir anschließend ins Bett.
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  • Day7

    Playa Larga

    March 9, 2018 in Cuba ⋅

    Helaas worden we - ook al zijn we letterlijk de enigen in de bus - door de hop-on-hop-off bus 1,5 km van onze casa gedropt. In Playa Larga krijgen we echter weer een warm welkomst in Casa Yeni. Dat maakt alles weer goed. Een lekkere welkomst mojito en een fijn gesprek later, begeven Floor en ik ons weer naar het strand. Twee honden vinden het blijkbaar fijn bij ons, want voor we het weten liggen onze twee matjes naast ons te slapenRead more

  • Day8

    A noche en Playa Larga

    March 10, 2018 in Cuba ⋅

    Van de eigenaren van Casa de Yeni kregen wij in de avond heeelijk eten opgediend. Als voorgerecht kregen we Fritura Malanga (gefrituurde aardappelachtig iets), bonensoep, vis (floor) en pork (ik). Als toetje kregen we ook heerlijke flann, een soort crème brullee in cake vorm. Vervolgens zijn we naar een soort buurthuis gegaan in de hoop salsamuziek te kunnen horen en erop te kunnen dansen.

    In realiteit bleek het buurthuis in een lokale discotheek te veranderen met schermen waarop clips werden afgespeeld. Vrouwen (tienermeisjes) met veel te hoge hakken en wannabe gangsters kwamen hier op af. De muziek was ook behoorlijk gangster, dus niet helemaal wat we hadden verwacht. Omdat we een beetje stil aan de zijkant stonden, werd ons een enkele keer gevraagd of we salsa konden dansen (maar daar hadden we op dat moment geen zin in).

    Toen we weggingen hadden we buiten onze kamer een grote witte kikker gespot. Bij terugkomst in de casa maakte ik nog een grapje over een kikker die mogelijk op Floor's bed zou zitten en zou veranderen in een prins. Grappig genoeg was dit bijna realiteit. Boven mijn bed bij het raam ontdekten we toevallig een kleine kikkertje (zie foto).

    Toch was er een Cubaan volhardend genoeg om Floor bij de hand te pakken en wat danspasjes te laten zien.

    De volgende ochtend kregen we bij het ontbijt allebei heel lief een armbandje van Yeni als aandenken aan Cuba. Vervolgens vertrokken we met een blauwe taxi collectivo (met twee Duitse medereizigers en één Zwitserse medereiziger) richting Viñales. Hiermee eindigde ons avontuur in Playa Larga.
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  • Day5

    Bahia de Cochinos

    February 7, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute stand uns eine 6 stüdige Fahrt nach Cienfuegos bevor. Unterwegs befolgten wir den "Insider-Tipp" unseres Reiseführers (Buch) und besuchten eine Farm namens Finca Fiesta Campesina. Es war leider ein Reinfall. Die wenigen Tiere sind in schlechtem Zustand gehalten und Restaurants oder Souvenir-Shops waren in der Überzahl.

    Am wunderschönen Strand von Playa Larga machten wir gegen Mittag unseren zweiten Halt und genossen das kubanische Feeling. Das erste Mal die Füsse im türkisblauen Karibischen Meer - einfach herrlich.

    Gegen Abend fuhren wir weiter Richtung Cienfuegos wo unsere Unterkunft für die kommende Nacht bereits auf uns wartete.
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Caleta Ventura

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