Cuba
Canal de Entrada

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24 travelers at this place:

  • Day201

    La Habana

    May 26 in Cuba

    Dass Kuba im Wandel ist, merkten wir ziemlich plötzlich. Denn die meisten Informationen, die wir im Internet gefunden hatten, sind bereits wieder veraltet. So verlief die Einreise erstaunlich glatt. Weder mussten wir den Rückflug vorlegen, noch eine früher geforderte Versicherungsbestätigung, genau so wenig wie Übernachtungen nachweisen.
    Obwohl die meisten Unternehmen in Kuba grundsätzlich staatlich sind, sind seit einigen Jahren auch private eingeschränkt zugelassen. So gibt es zahlreiche private Restaurants – sogenannte Paladares – sowie Casa Particulares. Wie bei Airbnb (auf Kuba übrigens blockiert), werden unter diesem Namen Zimmer in privaten Wohnungen vermietet.
    Unser Zimmer war inmitten der Altstadt La Habana Vieja und umgeben von zahlreichen Bars und guten Restaurants. Entgegen der Meinung im Internet war die kubanische Küche äusserst lecker, was sicherlich auch mit dem Aufkommen der Paladares zu tun hat.
    Musik ist in Kuba allgegenwärtig. Viele Bands im Stil von Buena Vista Social Club bespielen Strassen, aber auch Bars sowie Restaurants und sorgen so für eine einmalige Atmosphäre.
    Echt beeindruckend waren die tausenden Oldtimer aus den 50er-Jahren, die oft in einem top Zustand und auf Hochglanz poliert waren. Natürlich liessen wir uns auch eine Fahrt mit einem solchen Gefährt nicht nehmen und fuhren mit offenem Deck entlang des Malecons.
    Gino führte uns mit einer Free Walking Tour durch die Altstadt. Da wir nur zu dritt waren, konnten wir uns rege über die politischen Geschehnisse unterhalten. Auch wie die Kubaner ihren Alltag stemmen, war sehr interessant. Einerseits haben Kubaner eine gute Bildung, auf der andere Seite fiel jedoch auf, dass sie zu ganz aktuellen politischen Informationen über Kuba keinen Zugang zu haben scheinen.

    Wer sich etwas für die Geschichte Kubas interessiert, sollte sich übrigens unbedingt die Netflix-Dokuserie «Geheimes Kuba» anschauen!
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  • Day2

    Vandaag zijn Floor en ik samen Havana in gegaan. We zijn camera obscura ingegaan. Daar hadden we een prachtig uitzicht over de stad.

    In museo de chocolat hebben we een heerlijke chocolademelk en bonbon geconsumeerd. Vervolgens zijn verder we door de straten gaan wandelen en kwamen uit op castillo de real fuerza.

    Nu zitten we aan een enorme daiquiry, naast de mojito, een typische cocktail in Cuba:).Read more

  • Day2

    Viewpoint Castillo de los Tres

    June 4, 2017 in Cuba

    Wir machen uns auf den Weg zum Capitol und durchstreifen die kubanischen Gassen, die man so von Katalogen oder Reiseberichten kennt. Bröckelnde Hausfassaden in Pastellfarben mit prachtvollen Balkonen. Stromleitungen die kreuz und quer durch die Strassenzüge gespannt sind und zwischen drin immer wieder diese gewaltigen Oldtimer, die dieses idyllische Bild mit ihren ausladenden Formen abrunden.
    Die Menschen hier sind gelassen und es gibt hier eigentlich nicht den geringsten Funken von Stress oder Hektik. Es gibt keine Werbung, die überall blinkt und einen mit Reizen überflutet, da es nichts gibt, was beworben werden kann. Man kann sich völlig einlassen, auf diese ungeschminkte, echte Schönheit.
    Olli kann von den Oldtimern garnicht genug bekommen und erfreut sich vor allem der noch lebenden Exemplare aus der DDR. Hier fahren noch so einige Schätze herum, deren Besonderheit, den Besitzern vermutlich garnicht so klar ist.

    Bei uns werden die Schätze nur noch bei guten Wetter oder an besonderen Anlässen heraus geholt, hier sind sie Alltags- und Gebrauchsgegenstände die richtig stark beansprucht werden.

    Wir wählen einen Weg, der uns an ein paar Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei führt. Wir passieren Chinatown, laufen über den zentralen Kollektivoplatz, auf dem sich die Oldtimer für Gemeinschaftsfahrten sammeln, gehen vorbei am Capitol, dem Parque Central und schlendern schließlich über den Prado, einem Boulevard gesäumt von Bäumen inmitten einer grossen Strasse. Auf dem Prado haben auch ein paar Künstler ihre Werke ausgestellt und verkaufen Sie hier zu einem wirklich angemessenen Preis.

    Wir erhaschen nur einen Blick und sehnen uns nun schon langsam nach einem Platz zum Sitzen. Bis zum Malecón laufen wir noch und dann lassen wir die Beine erst einmal ein bisschen ausruhen.

    Wir können hier einmal die Blicke etwas schweifen und die Eindrücke von Havanna auf uns wirken lassen. Schauen Anglern zu die ihre Angeln hier ins Meer werfen um sich das Abendessen zu ergattern. Und genießen einfach die Aussicht aufs gegenüberliegende Castillo del Moro. Bis ein alter Bekannter vorbei kommt. Der Bruder, von dem Mädel, was wir vor kurzem erfolgreich abgehängt haben, hat uns hier nun wieder gefunden und gesellt sich zu uns. Irgendwie ist es seltsam, dass man sich in dieser grossen Stadt doch auch ständig wieder über den Weg läuft.

    Mit ihm plaudern wir dennoch ein bisschen und gehen anschließend dann weiter in Richtung Plaza del Armas.
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  • Day4

    Havanna

    December 12, 2016 in Cuba

    Wir sind einer sehr schönen Casa in der Altstadt von Havanna untergebracht. Haben heute eine Oldtimer Tour zu den Sehenswürdigkeiten von La Habana gemacht und im Anschluss noch eine Walking Tour durch Habana Vieja. Erster Mojito war klasse wir freuen uns auf die nächsten. Nebenan gibt's scheinbar den besten in ganz Kuba. Und Obama war in Restaurant um die Ecke wohl essen.

  • Day3

    Einreise nach Kuba

    December 11, 2016 in Cuba

    Immigration alles kein Problem. Touristenkarte und Pass abgeben. Süssen rosa Stempel bekommen. Eingereist. Dann allerdings gabs Security Check. Gut derjenige der den Scanner anschauen sollte hat überall bloss nicht auf seinen Monitor geguckt. Reichlich Gedränge und Geschiebe und dann, tja dann sing mal deine Custom Declaration.

  • Day4

    Mojitos

    December 12, 2016 in Cuba

    Unser Ziel: Den besten Mojito Kubas finden.

  • Day3

    La Bodeguita Del Medio

    August 27, 2016 in Cuba

    Die weltberühmte Bar mit rustikalem, stark künstlerischem Einschlag. Im Inneren rangeln Tausende von Unterschriften und Sprüchen von Gästen um den knappen Platz an der Wand, wo zudem Unmengen von Bildern hängen. Der wohl berühmteste Gast war in den 1950er-Jahren Ernest Hemingway, der seiner Stammkneipe den brühmten Spruch: "Mein Mojito in der Bodeguita, meinen Daiquiri im Floridita" widmete.

You might also know this place by the following names:

Canal de Entrada

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