Cuba
Canal de Entrada

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29 travelers at this place:

  • Day161

    Mas Habana

    November 19 in Cuba

    Heute starten wir den Tag mit einer Free Walking Tour von Vic, unserem Gastgeber. Wir laufen wieder kreuz und quer durch die Stadt, haben auch schon alles gesehen, was er uns zeigt, bekommen nun jedoch den kulturellen und historischen Hintergrund dazu erzählt.

    Vic empfiehlt uns eine staatliche Brauerei inkl. Restaurant, wo wir nach der Tour gleich Essen gehen wollen, da wir mittlerweile schon halb verhungert sind. Nach 5 Minuten bereuen wir die Entscheidung leider schon. Das Essen ist unglaublich teuer und kalt und das Bier schmeckt so absolut gar nicht. Da bleiben wir doch lieber bei Rum, das können die Kubaner wirklich 😀. Wobei das Bier in Dosen und Flaschen auch besser ist.

    Zum Ausklang des Tages gehen wir wieder in unsere Lieblingskneipe Mas Habana. Heute essen wir auch etwas und sind sehr angetan. In Kuba kann man sich wirklich günstig verwöhnen lassen. Eine willkommene Abwechslung nach mehreren Wochen voller Reis, Mehl und Zwiebeln.

    Und:
    Heute wurde ich (Sophie) gleich zwei mal für mein gutes Spanisch gelobt. Wer verarscht hier eigentlich wen? 🤔
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  • Day32

    5.1 Cuba 58

    September 24 in Cuba

    In Havana (or Habana in Cuban Spanish) I stayed in the Cuba 58 hostel. Awesome location, very good breakfast and super easy to meet people.

    I met a bunch of people there and I very much like to visit them in their country.

  • Day14

    Plaza de la Catedral

    June 8 in Cuba

    I wander further along the side of the Port and came across Plaza de la Catedral. A lot more tourists here, so followed their routes and found some interesting streets, and a bar "La Bodeguita del Medio" famous for something, have to investigate the Internet when I get it again, to find out why?

    Update: It turns out Ernest Hemingway was a regular at this bar.
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  • Day2

    Vandaag zijn Floor en ik samen Havana in gegaan. We zijn camera obscura ingegaan. Daar hadden we een prachtig uitzicht over de stad.

    In museo de chocolat hebben we een heerlijke chocolademelk en bonbon geconsumeerd. Vervolgens zijn verder we door de straten gaan wandelen en kwamen uit op castillo de real fuerza.

    Nu zitten we aan een enorme daiquiry, naast de mojito, een typische cocktail in Cuba:).
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  • Day5

    Fortaleza de San Carlos de La Cabaña

    December 20, 2016 in Cuba

    Laut Lonely Planet kann man auf dieser Festung einen halben Tag lang Zeit verbringen. Jeden Abend 21 Uhr findet eine Zeremonie statt, an deren Ende ein symbolischer Kanonenschuss fällt - früher wurden um diese Uhrzeit die Stadttore geschlossen.
    Klingt super, also sind wir hin. Naja, nach zwei Stunden hatten wir alles gesehen - Ein Che Museum, ein Zigarrenladen, viele alte Kanonen und einer Pause, in der wir mit Blick auf die Stadt ein Bierchen getrunken haben. Darum haben wir beschlossen, auf die Zeremonie zu verzichten, da wir uns dazu noch weitere 2 Stunden die Zeit hätten vertreiben müssen.
    Also sind wir zur Fähre gelaufen und haben auf dem Weg die Christo Statue entdeckt...
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  • Day201

    La Habana

    May 26 in Cuba

    Dass Kuba im Wandel ist, merkten wir ziemlich plötzlich. Denn die meisten Informationen, die wir im Internet gefunden hatten, sind bereits wieder veraltet. So verlief die Einreise erstaunlich glatt. Weder mussten wir den Rückflug vorlegen, noch eine früher geforderte Versicherungsbestätigung, genau so wenig wie Übernachtungen nachweisen.
    Obwohl die meisten Unternehmen in Kuba grundsätzlich staatlich sind, sind seit einigen Jahren auch private eingeschränkt zugelassen. So gibt es zahlreiche private Restaurants – sogenannte Paladares – sowie Casa Particulares. Wie bei Airbnb (auf Kuba übrigens blockiert), werden unter diesem Namen Zimmer in privaten Wohnungen vermietet.
    Unser Zimmer war inmitten der Altstadt La Habana Vieja und umgeben von zahlreichen Bars und guten Restaurants. Entgegen der Meinung im Internet war die kubanische Küche äusserst lecker, was sicherlich auch mit dem Aufkommen der Paladares zu tun hat.
    Musik ist in Kuba allgegenwärtig. Viele Bands im Stil von Buena Vista Social Club bespielen Strassen, aber auch Bars sowie Restaurants und sorgen so für eine einmalige Atmosphäre.
    Echt beeindruckend waren die tausenden Oldtimer aus den 50er-Jahren, die oft in einem top Zustand und auf Hochglanz poliert waren. Natürlich liessen wir uns auch eine Fahrt mit einem solchen Gefährt nicht nehmen und fuhren mit offenem Deck entlang des Malecons.
    Gino führte uns mit einer Free Walking Tour durch die Altstadt. Da wir nur zu dritt waren, konnten wir uns rege über die politischen Geschehnisse unterhalten. Auch wie die Kubaner ihren Alltag stemmen, war sehr interessant. Einerseits haben Kubaner eine gute Bildung, auf der andere Seite fiel jedoch auf, dass sie zu ganz aktuellen politischen Informationen über Kuba keinen Zugang zu haben scheinen.

    Wer sich etwas für die Geschichte Kubas interessiert, sollte sich übrigens unbedingt die Netflix-Dokuserie «Geheimes Kuba» anschauen!
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  • Day2

    Viewpoint Castillo de los Tres

    June 4, 2017 in Cuba

    Wir machen uns auf den Weg zum Capitol und durchstreifen die kubanischen Gassen, die man so von Katalogen oder Reiseberichten kennt. Bröckelnde Hausfassaden in Pastellfarben mit prachtvollen Balkonen. Stromleitungen die kreuz und quer durch die Strassenzüge gespannt sind und zwischen drin immer wieder diese gewaltigen Oldtimer, die dieses idyllische Bild mit ihren ausladenden Formen abrunden.
    Die Menschen hier sind gelassen und es gibt hier eigentlich nicht den geringsten Funken von Stress oder Hektik. Es gibt keine Werbung, die überall blinkt und einen mit Reizen überflutet, da es nichts gibt, was beworben werden kann. Man kann sich völlig einlassen, auf diese ungeschminkte, echte Schönheit.
    Olli kann von den Oldtimern garnicht genug bekommen und erfreut sich vor allem der noch lebenden Exemplare aus der DDR. Hier fahren noch so einige Schätze herum, deren Besonderheit, den Besitzern vermutlich garnicht so klar ist.

    Bei uns werden die Schätze nur noch bei guten Wetter oder an besonderen Anlässen heraus geholt, hier sind sie Alltags- und Gebrauchsgegenstände die richtig stark beansprucht werden.

    Wir wählen einen Weg, der uns an ein paar Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei führt. Wir passieren Chinatown, laufen über den zentralen Kollektivoplatz, auf dem sich die Oldtimer für Gemeinschaftsfahrten sammeln, gehen vorbei am Capitol, dem Parque Central und schlendern schließlich über den Prado, einem Boulevard gesäumt von Bäumen inmitten einer grossen Strasse. Auf dem Prado haben auch ein paar Künstler ihre Werke ausgestellt und verkaufen Sie hier zu einem wirklich angemessenen Preis.

    Wir erhaschen nur einen Blick und sehnen uns nun schon langsam nach einem Platz zum Sitzen. Bis zum Malecón laufen wir noch und dann lassen wir die Beine erst einmal ein bisschen ausruhen.

    Wir können hier einmal die Blicke etwas schweifen und die Eindrücke von Havanna auf uns wirken lassen. Schauen Anglern zu die ihre Angeln hier ins Meer werfen um sich das Abendessen zu ergattern. Und genießen einfach die Aussicht aufs gegenüberliegende Castillo del Moro. Bis ein alter Bekannter vorbei kommt. Der Bruder, von dem Mädel, was wir vor kurzem erfolgreich abgehängt haben, hat uns hier nun wieder gefunden und gesellt sich zu uns. Irgendwie ist es seltsam, dass man sich in dieser grossen Stadt doch auch ständig wieder über den Weg läuft.

    Mit ihm plaudern wir dennoch ein bisschen und gehen anschließend dann weiter in Richtung Plaza del Armas.
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Canal de Entrada

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