Cuba
Cayo Levisa

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10 travelers at this place

  • Day8

    Cayo Levisa II

    March 16 in Cuba ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute hatten wir etwas länger geschlafen, bis um ca. 9 Uhr, weil wir gestern die Aussage bekamen, Frühstück gibts bis um 10 Uhr. Traf aber leider nicht zu, nur bis 9.30 Uhr. Dem entsprechend sah das Frühstücksbüffet auch aus. Halt typisch Kuba. Wir kratzten die letzten Reste zusammen, und gingen mit froher Laune den Tag an.
    Heute stand Schnorcheln auf dem Programm. Halbe Stunde Rausfahrt, eine Stunde Schnorcheln, halbe Stunde Reinfahrt, 18 CUC pro Person, ist ok. So fuhren wir, und noch einige andere raus zum Riff. Draußen angekommen warf der Skipper einige Brotstücke ins Meer, und sofort wusselte es von farbenprächtigen Fischen rund ums Boot. Ich dachte noch, hoffentlich kippt er nicht noch einen Eimer Blut ins Meer, da rief der Skipper schon: no Shark, no Shark, in die lustere Menge. Das schnorcheln war gut, zwar keine riesengroße Fische, aber bunte, farbenprächtige, kleine Fischschwärme die man unter Wasser beobachten konnte.
    Nach der Rückfahrt und einen kleinen Mittagssnack machten wir eine kleine Strandwanderung durch ein Mangroven-Wäldchen an dem Pelikane zur Fischjagd ansetzten. Ein tolles Schauspiel, so etwas mal in freier Natur zu erleben. Nach den Mangroven öffnete sich ein Bild von einem Strandabschnitt, den man nur als Bilderbuchklischee bezeichnen kann. Karibik pur. Weißer Sandstrand, türkisenes Wasser und mitten drin eine kleine Hütte. Und da gab es sogar was zu trinken, kaum zu glauben, dachte ich, am Arsch der Welt, ein kubanischer Kiosk. Wir bestellten ein paar Drinks und Coco-Locco (das ist ein frische Kokosnuss, die man vor Ort mit der Machete öffnet und noch Rum dazu schüttet) einfach lecker. Unser netter Kubaner (ich nenne ihn mal Mister Bamba, Bild siehe unten) servierte uns noch etwas frisches Obst und Gemüse, einfach so und kostenlos, das ist einfach Kuba. Darauf bestellten wir Männer und noch einmal drei Cuba Libre, mehr Cuba-Rum als Libre, bevor wir uns auf den Rückweg machten.
    Morgen fahren weiter, hinein in die wunderschöne Natur in der Sierra del Rosario. Der Grossteil des Gebirges wurde von der UNESCO zum ersten Biosphärenreservat Kubas ernannt. In Soroa angekommen, können wir den bekannten Wasserfall Arco Iris besuchen. Bei Wasserknappheit bietet der Orchideengarten eine schöne Alternative.
    Wir fahren anschliessend nach Las Terrazas, wo wir unser neues Hotel beziehen.
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  • Day7

    Cayo Levisa

    March 15 in Cuba ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute früh mussten wir früh aufstehen und zum Frühstück. Wir hatten vorsichtshalber in weißer Voraussicht am Vorabend schon mal gepackt. Wir hatten uns an das Kofferleben schon gewöhnt (zumindest die Männer). Die angegebene Fahrtzeit zum Fährhafen in Palma Rubia war mit 1 Stunde angegeben. Ein sehr optimistische Zeitangabe wie wir feststellen mussten. Die Bundesstrasse ala Kuba war eine fahrerische Herausforderungen an unsere Fahrer Andy und Tom. Schlaglochpiste pur - oder man könnte auch sagen, eine Fahrt von Loch zu Loch. Aber auch das haben wir gemeistert, ohne Achsbruch oder sonstige Schäden. Am Fährhafen angekommen waren wir noch ziemlich alleine, nachdem wir erfuhren das die Fähre nicht um 9 Uhr sondern erst um 10 Uhr schippert. Das änderte sich aber ruckartig, in der kommenden halben Stunde, als ein Bus nach dem anderen eintraf und der kleine Anlegeplatz immer voller wurde. Irgendwann hörten wir den wohlbekannten Ausruf "Vamos" und wir setzten uns in Bewegung in Richtung Fähre. Ein Ups ging über meine Lippen, als ich unseren Bott endeckte, der uns übersetzen sollte. Zugelassen für vielleicht 50 Personen wurden vom Verlademeister gefühlt die doppelte Menge auf den Kahn verladen. (Übrigens: unsere Autos müssten wir parken, den die kleine Bacardi Insel ist Autofrei).
    35 Minuten später verließen wir dieses Wasservihikel und liefen einige Meter über einen Holzsteg, durch die Pflanzenwelt hinein in die tolle Ankunftshalle wo es den ersten Begrüßungscocktail gab. Da wir unsere Zimmer erst um 15 Uhr beziehen können und bis dahin noch 3 Stunden ins Land gehen: ab unter den Sonnenschirm und die Welt genießen.
    Feiner Sandstrand, Türkis blaues Wasser, Liegen und Sonnenschirm inklusive - und nachdem wir dann auch einmal die Wassertemperatur getestet haben, ab ins Meer.
    Weiterer Programmpunkt für heute: nix tun. Nur liegen, Ausblick genießen, vielleicht ein paar Fotos machen, Cocktail trinken.
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  • Day7

    Tag 5 planschen im Paradies

    November 15, 2016 in Cuba ⋅ 🌬 2 °C

    Bereits im Bus am Vortag sagte uns Gio, dass am Montag der Ausflug zur Insel Cayo Levisa anstehe. Dies sei kein inkludierter Bestandteil der Reise, sondern musste entweder im Vorfeld gebucht, oder vor Ort noch nachgebucht werden.
    In weiser Voraussicht habe er jedoch für alle gebucht, da aus der Erfahrung heraus immer die ganze Gruppe mit möchte, da es der erste Strandtag sei.
    Wichtig sei es jedoch, dass wir pünktlich los kommen. Um 10:00 Uhr fahre die erste Fähre, und wenn die schon voll sei, müssen wir 1:10 warten (35 Minuten hin - 35 Minuten zurück).
    Da er über Strand und Meer nicht viel zu erzählen wusste wurde die Busfahrt zum Fährhafen mit Musikvideos untermalt, von Lieder, die in Kuba angesagt sind. Zu diesen Lieder bekamen wir noch ein paar Infos, z.B. dass Justin Bieber hier sehr beliebt ist, Bailando vor Entique Iglesias bereits ein Hit war und das der bekannteste Sänger "Forever" heißt.

    Am Anlegeplatz angekommen standen dann auch bereits ein paar Menschen auf dem Kai. Wir sind schnell dahin und stellten uns in der heißen kubanischen Sonne hinten an.
    Gio arbeitete sich vor um mit dem Farryman zu klären, wann unsere Übersetzung stattfinden kann. Wie sich herausstellte, durften wir weder auf diese, noch auf die nächste Fähre. Also standen nun knapp 2 1/2 Stunden warten auf dem Programm.
    Ein Großteil der Reisegruppe verbrachte diese gewonnene Freizeit im schönen Ambiente eines Wellblechdachkiosks mit meckern und resignieren. Wir zogen die Variante Kartenspielen vor. Auch wenn es bei der Knack-Runde mit Anett, Jenny (die die Karten dabei hatte), Sonja und Sabrina eher nach der Methode "alle gegen Hendrik" ging, hat es doch gut Spaß gebracht. (Sabrina hat übrigens gewonnen - Anmerkung der Lektorin)
    Irgendwann hörten wir den wohlbekannten Ausruf "Vamos" und wir setzten uns in Bewegung in Richtung Fähre, welche mit einer Maximalkapazität von 35 Touristen eher einem etwas größere Speedboot entsprach.

    35 Minuten später verließen wir dieses Wasservihikel und liefen einige Meter über einen Holzsteg, durch die Pflanzenwelt der Insel, vorbei an der sich neu im Bau befindlichen Ankunftshalle (die wird wirklich schön!) hin an die Bar, wo es den ersten Begrüßungscocktail gab.
    Da wir nun deutlich später als geplant auf der Insel waren wurde unser Mittagessen auf 14:00 Uhr verschoben, was dafür sehr gut war, dass es im besseren Restaurant in Hotel der Insel stattfinden konnte. Bis dahin: ab unter den Sonnenschirm und die Welt genießen.
    Feiner Sandstrand, Türkis blaues Wasser, ein Sonnenschirm inklusive - und nachdem wir dann auch einmal die Wassertemperatur getestet haben, wurden sogar Plätze auf den Liegen in der ersten Reihe frei.
    Weiterer Programmpunkt für heute: nix tun. Nur liegen, Ausblick genießen, vllt ein paar Fotos machen, Cocktail trinken.
    Bis 17:50 Uhr hatten wir alle Zeit der Welt zum entspannen.

    Dann jedoch wurde es ein wenig hektisch.
    Um 18:00 Uhr sollte die Fähre zurück gehen, welche wir nicht verpassen sollten, wenn wir nicht im Abendlicht das Abendbrot der Mücken werden wollten. Als untypische Zeitplanung für die Kubaner kam die Fähre früher als geplant. Dies war jedoch kein großes Problem, da wir zwar auf dem letzten Drücker da waren, aber immerhin vollständig und pünktlich. Ein paar Gäste waren bereits vor uns am Steg. Als die ankommenden Norweger mit ihrem Reisegepäck an uns vorbei waren ging es aufs Schiff. Sonja fragte mich dabei, ob ich der letzte von unserer Gruppe gewesen sei, da ich ja eben noch hinter ihr gestanden habe. Ich verneinte diese Frage und gab zugleich aber auch meine Überraschung kunt, dass ich nicht mitbekommen habe, wann denn die anderen uns überholt hätten.
    Als ich dann auf dem Schiff Richtung "Festland" war (Kuba ist ja eigentlich gar kein Festland sondern auch eine Insel) sah ich einen wild gestikulierenden Gio, hörte wild rufende Mitreisende von unserem Schiff... und sah Schluss endlich, dass sieben weitere YoungTravelReisede auf der falschen Seite der Absperrung standen. Das Schifffahrtspersonal war scheinbar der Meinung, dass diese seven people die Tragfähigkeit des Wassertaxis überlasten würde. Angesichts der Tatsache, dass auf dem Hinweg deutlich mehr Reisegäste rüberschippern durften, sorgte für viel Irritation.
    Reiseleiterfrei verließen wie das Schiff und gingen zu Lassero unserem Busfahrer und kurzerhand wurde der Reisebus zum Partybus. Die Salsa DVD des Hinwegs wurde eingeworfen und wir feierten und tanzten zum Erstaunen und zur Belustigung der wartenden Menschen aus den anderen auseinandergepflückten Reisegruppen. Dabei erwies sich DJ Lasse nicht nur als begnadeter Tänzer, sondern auch als Textsicherer Karaoke-Sänger.
    Als 1 3/4 Stunden später der Rest von ihrem verlängerten Inselaufenthalt zurück kam, ging es erschöpft und müde zurück zur Bungalow-Anlage. Jeder Dusche zum Trotz stürmten wir das Buffet, bevor dann jeder seine Wege ging.
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Cayo Levisa

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