Cuba
Cerro

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35 travelers at this place:

  • Day193

    Zurück in Havanna, bleiben uns weitere zwei Tage, ehe es zurück nach Mexico geht. Haben wir an unserem ersten Tag in Kuba den zarten Versuch, eines der inoffiziellen Taxis zur Fabrica de Arte Cubano (FAC) zu ergattern, noch nach vierzig Minuten genervt und desillusioniert abgebrochen, sitzen wir dank einem etwas forscheren Vorgehen nach rund fünf Minuten in einem furchtbar klapprigen und umso authentischeren Oldtimer-Taxi. Es stinkt, aber wir findens toll. Kostet ja auch nur einen Drittel im Vergleich zu einem offiziellen, modernen und total uncoolen Taxi. Die Heimreise um ein Uhr morgens verläuft hingegen weniger souverän. Kaum auf der Strasse, empfangen einen die offiziellen Taxi-Fahrer - ruhig und anständig. Quasi die Löwen dieser Steppe. Der aufgerufene Preis in etwa gleich stolz, zwanzig Stutz. Wir lehnen dankend ab und laufen weiter, um wenige Schritte später den Geparden über den Weg zu laufen. Etwas hektischer als Löwen und die selbsternannten „Haus-Fahrer“ der FAC. Der Preis von zehn Stutz scheint nicht verhandelbar, schliesslich haben Geparde auch einen gewissen Stolz. Die Fahrt findet in einem privaten Auto und somit wohl am Staat vorbei statt. Was den halben Preis durchaus nachvollziehbar macht. Wir lehnen erneut dankend ab - schliesslich haben wir es für fünf Stutz her geschafft - und gehen erneut ein paar Schritte zum Ende des Blocks. Und was kommt am Ende der Safari-Rangordnung? Knapp vor den Geiern? Genau, die verdammten Hyänen.

    Diese traurigen Biester mit ihren kurzen Hinterbeinen und hässlichen Fratzen. Und davon hat es hier viele. Im ersten Moment gefällt mir der Auflauf. Grosses Angebot heisst gute Preise. Die Verhandlungen bleiben für einen Moment bei acht Stutz stecken, ehe sich die hungrigen und daher teils aggressiven Hyänen anfangen zu unterbieten. Schnell geht es sieben, sechs, fünf und für einen Moment sogar runter bis vier. Die Situation wird unübersichtlich und immer mehr Hyänen mit ihren sabbernden und stinkenden Fressen wollen sich ein Stück vom von Löwen und Geparden übrig gelassenen Aas sichern. Diese Meute markiert definitiv die unterste Stufe der hiesigen Transport-Industrie. Das sind gar keine Fahrer mit eigenem Fahrzeug, sondern viel mehr ununterbrochen quaselnde Schlepper, die Fahrgäste für eine kleine Kommission bei etwas weiter entfernt parkierten Collectivos abliefern. Vielleicht wartet man dann noch eine kleine Ewigkeit, bis die Karre voll ist. Steht man dann bei einem der Gefährte, sollen es anstelle von fünf doch wieder acht Stutz sein. Verdammtes Gesindel. Kaum habe ich das System im Ansatz verstanden, gerät die Situation auch schon ausser Kontrolle. Als ich geschätzte fünfzehn Hände an und auf mir spüre - wahrscheinlich waren es nur zwei, aber ich bin bei solchen Dingen etwas empfindlich - und Sue, die ich für einen Moment aus den Augen verloren habe, ein lautes „Hey!“ von sich gibt, breche ich die Übung ab. Hände weg ihr jämmerlichen Hunde! Mit einem einzigen Roundhouse-Kick wie Van Damme in seinen besten Zeiten, strecke ich vier der dreckigen Hyänen nieder. Zumindest im Geiste. In Realität laufe ich einfach davon und verteile ein paar „heb doch d’Schnurre!“. Zurück zu den Geparden. Die hatten wenigstens Anstand. Zehn Stutz sind ja auch nicht schlecht. Ist ja schon nach Eins. Und Sue? Sue hat auch überlebt. Wie immer nur ganz knapp. Verdammte Hyänen!

    Mein Fazit zu Kuba fällt trotzdem durch und durch positiv aus. Das Land in dem die einfache Taxi-Fahrt zum Flughafen mit fünfundzwanzig Stutz mehr kostet, als die achtzehn Stutz Rente, die unsere Casa Mama im Monat bekommt. Ich war von Beginn weg überrascht, wie viele der alten amerikanischen Karossen noch immer das Strassenbild prägen. Nostalgiker kommen auch in diesen Tagen noch auf ihre Kosten. Viele der ausladenden Strassenkreuzer aus den Vierzigern und Fünfzigern sind aufwändig restauriert und dienen für überteuerte Stadtrundfahrten, die meisten sind aber einfach nur alt. Ausserhalb Havannas dient aber erstaunlich oft das Pferd, mit oder ohne Wagen, als Fortbewegungsmittel. So steht auch an überfluteten und schlammigen Wanderwegen ein Kavalier, der einen für ein kleines Entgelt auf die andere Seite bringt. Vervollständigt wird das Bild von unzähligen Ladas und anderen unaussprechlichen Fabrikaten aus sowjetischer Produktion, gemischt mit ein paar moderneren Gefährten und mehr Elektro-Scootern, als in jedem anderen Land, das wir bisher besucht haben. Keine Ahnung woher die alle kommen. Wohl von unseren kommunistischen Freunden aus China. Eine skurrile Mischung. Das gilt auch für das restliche Erscheinungsbild Kubas. Eine farbige und oft widersprüchliche Optik aus mondäner, kolonialer Prunk-Ästethik, einer grossen Prise sowjetischer Kälte und einem ordentlichen Schuss kommunistischem Zerfall. Dafür machen sie gute Zigarren die Kubaner.

    Das gilt irgendwie auch für Pizzas. Zumindest wenn man den Preis von vierzig Rappen und Volltrunkenheit beim Verzehr mitberücksichtigt. Daran könnten wir uns gewöhnen. An den vorübergehend exorbitant gestiegenen Zigarrenkonsum eher nicht. Ich wollte das mit den Zigarren ja selber herausfinden. Gekauft habe ich auf und vor Farmen, in Küchen, in offiziellen sowie weniger offiziellen Läden und auf der Strasse. Mit echten Labels, mit offensichtlich falschen Labels und gerne auch ganz ohne Labels. Geraucht habe ich nicht selten drei am Tag und ich komme zum Schluss, es stimmt. Obwohl die beste Zigarre, die ich hier geraucht habe, kein Label darauf hatte und sieben anstatt dreissig oder mehr Stutz gekostet hat, sollte man in offiziellen Läden kaufen. War ja klar. Denn es gab auch diverse grenzwertige Exemplare, die ihren Preis nicht wert waren. Kann man rauchen, will man(n) aber nicht. Nicht gut für die Stimmung. Und kosten auch. Bananenblätter oder mit Verschnitt gedrehte Zigarren wurden mir allerdings nie angedreht. Immerhin. Schlussendlich habe ich meinen Humidor - und auch sonst jede freie Ecke im Rücksack - mit Originalware aus Casas de Tabacos gefüllt. Nicht die billigste Variante, dafür mit Genuss-Garantie. Wieder was gelernt.

    Und was hat das jetzt mit dem Schniedel von Fidel zu tun? Hm, nichts. Ich fands trotzdem lustig. Wobei, welches Bier importieren die Kubaner am Liebsten? Natürlich, Heineken. Roter Stern auf grünem Grund! Das hatte der Fidel ja auch auf seinem ... äh, nein, auf seiner Kappe! Oder auf beidem.
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  • Day1

    Havana

    March 23 in Cuba

    Heute kam ich gegen 1 Uhr nachts am José Marti Flughafen in Havana an! Ich habe mir dann ein Taxi genommen um in die Stadt zu Nora und Clari in unser Airbnb zu kommen🚖 Am nächsten morgen sind wir dann in die Stadt gegangen, sind etwas durch die Gassen gelaufen und dann nach ein paar Stunden bei den Markthallen angekommen! Anschließend sind wir zum Capitolio gelaufen und von dort aus mit einem rosa Oldtimer Cabrio zum Placa de la revolucion gefahren🌴 Dort haben wir das berühmte Abbild von Che Guevara angesehen mit dem Schriftzug „Hasta la victoria siempre“.Read more

  • Day18

    In Hospital in Havana

    January 12 in Cuba

    Posting this out of order but its breaking news and I am so behind in my blogging.

    Poor Marge is not recovering from her gastro issues despite resting and cutting out all potentially hazardous food so the guide and I thought it best we see a Dr in Havana before heading off into the countryside.

    That means going to the designated foreigner hospital.

    So at 8am we set off to beat the crowds.
    We saw a Dr pretty quickly. She prescribed various medication (but didn't ask if marge had any allegries) and said to continue with the resticted diet and gastrolyte.

    One of the scripts is for an antibiotic you take once a day for three days so goodness knows what it is!

    Total cost - $25US for the consultation and $14 for the medication!

    So back to the casa so Marge can rest.

    Its pouring rain today so good day to rest. We were going to do the classic car tour but cancelled it.

    My mission today is to find wet wipes! Haven't seen any in Cuba so far but I spied some yesterday but the shop was closed.

    So set off and had lunch in a trendy restaurant which had its big tripadvisor banner displayed. A good trip advisor rating is gold in Cuba as thats where the tourists head for. I had an awesome chocolate milkshake and we all know how girlfriend loves her milkshakes!

    Next the wipes. Shop closed for 2nd day in a row and the shop assistants are just sitting inside. And lots of people keep trying to get in. Cuba takes weird to a whole new level.

    But then I found the holy grail - a shop devoted to toiletries with stock! And in the corner stacks of made in Italy wipes of different varieties! So I queue up and once in my umbrella rain jacket and handbag go in a giant heavy duty plastic bag which is locked by the security guard. I then carry that around with me! Security measures for what is basically a shampoo shop.

    Then back to the casa to check on marge. The casa is well located in the old city so easy to go to and fro.

    Then out again to check out some shops mentioned in a Havana guide published in Cuba. After finding the first two don't exist anymore I give up on this venture.

    Next its a hotel with wifi - I planned to sit in the huge leather chairs and have some tea while listening to the live music that usually plays in the lobby catching up on my blog. But no music no tea and the lobby is hot. By now I am exhausted and hot so head back to the casa to force feed Margy rice and gastrolyte.

    Next drama was tour company wanted us to change casa's for our last night in Havana. Guide had tried to fix this, I had said unless there is a good reason we should not have to move during a 3 night stay given there are so many available casas and it takes time away from our time in Havana. And on top of that its not appropriate for Mum.

    And the reason - despite tour groups generally being split between casas they decided they would keep a new tour group in the one casa. Yep go figure.

    So we had two days of the tour company saying we had to move.

    A lot of discussion and going back and forth with the tour company through the guide and eventually I just said I am not moving an elderly women who just left the hospital in the pouring rain (yes by the time we left the hospital it was torrential) to a new casa for no good reason!

    So we stayed.
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  • Day4

    Havana

    December 29, 2017 in Cuba

    Ok first day in Cuba was overall abit of a waste . We got up and had breakfast on the rooftop terrace which was nice. Our casa is in the old part of the city so great people watching. Then back to bed (in our room which is barely bigger than the 2 beds in it so abit of creativity with where to put luggage and then get around it) until 2pm! We are both still so exhausted!

    Then I staggered up and set off to try all of our cards in the ATMs with no luck. Basically went from ATM to ATM. Our cards were not on the list of cards that don't work but thats Cuba! The agency said they have no idea why some cards work and then don't work.

    So then no choice but to queue to exchange our valuable US dollars to get alot less in value. Will have to watch the spending and kept to a budget!

    Then after the tour meeting dinner with the group and took some back for Marge so she could continue resting.

    We ate at the restaurant in the attached photos. The start of lots of overcooked chicken!
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  • Day5

    A short domestic flight!

    December 30, 2017 in Cuba

    Met the group and tour leader last night. Nice small group of nine. Both the group and tour leader are great. The tour leader has an english accent as he spent 6 months at Oxford.

    And the group and tour leader are 100% better than the central american tour I did this time last year! Suzanna you saved me on that tour!!

    Got up at the crack of dawn as our tour leader was adamant that punctuality is next to godliness. So we are all on time and a bus driver and bus are there. The driver loads our luggage and off we go - no tour guide. Of course we have gotten on a bus with someone we don't know and could have been going anywhere!

    Meanwhile the guide sees the bus going off without him! An expensive taxi later the guide catches up with us at the airport which is a long way out of Havana. Of course he had to ring his boss and say he lost his group on day one!

    A very long wait at the airport and we are off to Baracoa which is at the very east of Cuba and the first town established in Cuba.

    Late lunch in a hotel in the centre of town, supermarket stop to buy a massive bottle of water, bicycle taxi back to our casa then a rest before meeting the group for dinner. We were going to a place on the waterfront (malecon) but the recent hurricane had pretty much destroyed it so we went to a restaurant in an old colonial building.

    Then the rain really starts to pour. It rains every day in Baracoa. There is a lovely balcony in the restaurant where you can watch the passing parade on the street and with the pouring rain and a drink its quite relaxing!

    Marge and I stumble literally because the paths and roads are so bad back to the casa in the dark. We get lost and have to ask directions because all the streets and houses start to look the same in the dark.
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  • Day14

    Un ultimo mojito

    March 16 in Cuba

    In de laatste uren in Cuba hebben Floor en ik nog een paar mooie auto's en gebouwen gespot die vastgelegd moesten worden. Ook hebben we nog wat rum als aandenken meegenomen. Het was al met al een prachtig avontuur met veel muziek, dans, oude auto's en gebouwen en rum:)

  • Day2

    Havanna - schlendern an der Malecon

    January 13, 2017 in Cuba

    Am Freitag Vormittag warteten wir am Mantanzas Busbahnhof auf unseren Direktbus nach Havanna und wurden vom Reiz einer Warteschlange im angrenzenden Lokal förmlich angezogen:
    "Wenn da so viele Leute anstehen muss das Essen echt gut sein. Außerdem sitzen da viele Leute auf der Terrasse und wir müssen noch 1,5 Stunden totschlagen."
    Erst als wir vom Kellner über die Speisekarte aufgeklärt wurden fiel es uns wie Schuppen von den Augen. Wir saßen in der einzigen Eisdiele des Ortes und hatten die Wahl zwischen Erdbeer- oder Schokoladeneis in einer 2- oder 5-Kugelportionierung. Entgegen des herrschenden Trends verleibten wir uns dann doch nur die "kleinere" Portion ein während wir uns auf Havanna freuten.

    Während der 2-stündigen Busfahrt meinten es die 3 Busfahrer (!?) besonders gut mit allen und zeigten eine Aufzeichnung einer mexikanischen Mariachi-Band und die Verleihung der Hispanic Music Awards 2016. Nach 2 Stunden Gesang über die Schönheit Mexikos, Kubas oder der Augen einer Frau in verschiedenen Variationen errreichten wir schließlich Havanna!

    Nachdem wir vom netten Gastgeberpärchen mit Kaffee und einer detaillierten Karte über alle Sehenswürdigkeiten aufgeklärt worden waren begaben wir uns an die Uferpromenade namens Malecon. Besonders der Sonnenuntergang ist es wert dort entlang zu flanieren. Ich fand es aber fast noch besser Touristen zu beobachten, die von den über die Brüstung kommenden Wellen komplett nass gespritzt wurden.
    Diese Voyeurslust beeinflusste aber in keinster Weise unsere Entscheidung den ersten Abend in Havanna bei Bier und Rum auf einem zur Promenade blickenden Balkon zu verbringen. 😎
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  • Day93

    havana

    December 6, 2016 in Cuba

    Een concreet plan van wat ik ga doen in Cuba heb ik nog niet, maar dat zal ik wel dag per dag bekijken. Ik ben zeer benieuwd naar de geschiedenis van dit land en wil meer weten over het communisme. Het eerste dat ik doe is de stad Havana ontdekken. Omdat Cuba zijn grootste inkomsten haalt uit toerisme en daardoor de prijzen belachelijk hoog liggen weiger ik een taxi te nemen. Ik slenter uren door de stad en vraag me af of dit het wel waard is.
    Het eerste dat me opvalt zijn de typische oude auto's waarmee de locals rond rijden. Deze historische wagens maken deel uit van het beeld dat over cuba bestaat en vind je op geen andere plaats ter wereld terug.
    Ik merk op dat Fidel Castro en Che Guevara erg gewaardeerd worden. Overal zie je posters, grafitti of standbeelden terug van deze twee helden. Vele buitenstaanders hebben kritiek op Fidel als dictator die meerdere mensenrechten heeft geschonden, maar hij heeft wel enorm veel voor Cuba gedaan en je ziet in het straatbeeld dat de Cubanen veel respect voor hem hebben. Omdat ik nog niet voldoende informatie heb blijf ik er sceptisch over.

    Cuba staat gelijk aan geen of weinig internet hebben. In het begin vond ik dit de max. Eindelijk eens rust van sociale media en in het algemeen met mijn GSM bezig zijn. Ik beslis uit principe om geen internetkaart te kopen, maar na dag 3 begin ik het zo lastig te krijgen dat ik niet aan de verleiding kan weerstaan. Zo een kaart geeft je toegang tot 1 uur internet, kost veel geld en is jammer genoeg razend snel opgebruikt.
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Cerro

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