Cuba
Cerro

Here you’ll find travel reports about Cerro. Discover travel destinations in Cuba of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

50 travelers at this place:

  • Day51

    Havana ooh na na.

    July 6 in Cuba ⋅ ⛅ 31 °C

    We hopped over to Cuba from Cancun, taking with us a toy truck for a random mans son in later dwelled upon suspicious circumstances... in hindsight maybe not so wise (Schapelle Corby). Anyhow, we got through thank goodness and had two nights in Havana before our sailing shenanigans.
    We spent the mornings walking the streets, always a friendly person to meet. The people are warm and the weather even warmer.
    One of the oldest cities in the Americas with a rich history, there was plenty to explore.
    Cubans are fiercely proud of their country and after the efforts of the Revolution who can blame them. It is slowly becoming a tourist hotspot which has been good for the Cuban economy. However, the Cuban Government still takes much more from the people then necessary and doesn’t allow the ultimate amount of freedom they so desire. However, the people are still awfully friendly (sometimes too much).
    We were tired of all the wolf whistles and being hit on every two steps so off onto a boat for a week to explore the Cuban Islands and swim in the Caribbean yeeha.
    Read more

  • Day193

    Dem Fidel sein Schniedel

    July 28, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 31 °C

    Zurück in Havanna, bleiben uns weitere zwei Tage, ehe es zurück nach Mexico geht. Haben wir an unserem ersten Tag in Kuba den zarten Versuch, eines der inoffiziellen Taxis zur Fabrica de Arte Cubano (FAC) zu ergattern, noch nach vierzig Minuten genervt und desillusioniert abgebrochen, sitzen wir dank einem etwas forscheren Vorgehen nach rund fünf Minuten in einem furchtbar klapprigen und umso authentischeren Oldtimer-Taxi. Es stinkt, aber wir findens toll. Kostet ja auch nur einen Drittel im Vergleich zu einem offiziellen, modernen und total uncoolen Taxi. Die Heimreise um ein Uhr morgens verläuft hingegen weniger souverän. Kaum auf der Strasse, empfangen einen die offiziellen Taxi-Fahrer - ruhig und anständig. Quasi die Löwen dieser Steppe. Der aufgerufene Preis in etwa gleich stolz, zwanzig Stutz. Wir lehnen dankend ab und laufen weiter, um wenige Schritte später den Geparden über den Weg zu laufen. Etwas hektischer als Löwen und die selbsternannten „Haus-Fahrer“ der FAC. Der Preis von zehn Stutz scheint nicht verhandelbar, schliesslich haben Geparde auch einen gewissen Stolz. Die Fahrt findet in einem privaten Auto und somit wohl am Staat vorbei statt. Was den halben Preis durchaus nachvollziehbar macht. Wir lehnen erneut dankend ab - schliesslich haben wir es für fünf Stutz her geschafft - und gehen erneut ein paar Schritte zum Ende des Blocks. Und was kommt am Ende der Safari-Rangordnung? Knapp vor den Geiern? Genau, die verdammten Hyänen.

    Diese traurigen Biester mit ihren kurzen Hinterbeinen und hässlichen Fratzen. Und davon hat es hier viele. Im ersten Moment gefällt mir der Auflauf. Grosses Angebot heisst gute Preise. Die Verhandlungen bleiben für einen Moment bei acht Stutz stecken, ehe sich die hungrigen und daher teils aggressiven Hyänen anfangen zu unterbieten. Schnell geht es sieben, sechs, fünf und für einen Moment sogar runter bis vier. Die Situation wird unübersichtlich und immer mehr Hyänen mit ihren sabbernden und stinkenden Fressen wollen sich ein Stück vom von Löwen und Geparden übrig gelassenen Aas sichern. Diese Meute markiert definitiv die unterste Stufe der hiesigen Transport-Industrie. Das sind gar keine Fahrer mit eigenem Fahrzeug, sondern viel mehr ununterbrochen quaselnde Schlepper, die Fahrgäste für eine kleine Kommission bei etwas weiter entfernt parkierten Collectivos abliefern. Vielleicht wartet man dann noch eine kleine Ewigkeit, bis die Karre voll ist. Steht man dann bei einem der Gefährte, sollen es anstelle von fünf doch wieder acht Stutz sein. Verdammtes Gesindel. Kaum habe ich das System im Ansatz verstanden, gerät die Situation auch schon ausser Kontrolle. Als ich geschätzte fünfzehn Hände an und auf mir spüre - wahrscheinlich waren es nur zwei, aber ich bin bei solchen Dingen etwas empfindlich - und Sue, die ich für einen Moment aus den Augen verloren habe, ein lautes „Hey!“ von sich gibt, breche ich die Übung ab. Hände weg ihr jämmerlichen Hunde! Mit einem einzigen Roundhouse-Kick wie Van Damme in seinen besten Zeiten, strecke ich vier der dreckigen Hyänen nieder. Zumindest im Geiste. In Realität laufe ich einfach davon und verteile ein paar „heb doch d’Schnurre!“. Zurück zu den Geparden. Die hatten wenigstens Anstand. Zehn Stutz sind ja auch nicht schlecht. Ist ja schon nach Eins. Und Sue? Sue hat auch überlebt. Wie immer nur ganz knapp. Verdammte Hyänen!

    Mein Fazit zu Kuba fällt trotzdem durch und durch positiv aus. Das Land in dem die einfache Taxi-Fahrt zum Flughafen mit fünfundzwanzig Stutz mehr kostet, als die achtzehn Stutz Rente, die unsere Casa Mama im Monat bekommt. Ich war von Beginn weg überrascht, wie viele der alten amerikanischen Karossen noch immer das Strassenbild prägen. Nostalgiker kommen auch in diesen Tagen noch auf ihre Kosten. Viele der ausladenden Strassenkreuzer aus den Vierzigern und Fünfzigern sind aufwändig restauriert und dienen für überteuerte Stadtrundfahrten, die meisten sind aber einfach nur alt. Ausserhalb Havannas dient aber erstaunlich oft das Pferd, mit oder ohne Wagen, als Fortbewegungsmittel. So steht auch an überfluteten und schlammigen Wanderwegen ein Kavalier, der einen für ein kleines Entgelt auf die andere Seite bringt. Vervollständigt wird das Bild von unzähligen Ladas und anderen unaussprechlichen Fabrikaten aus sowjetischer Produktion, gemischt mit ein paar moderneren Gefährten und mehr Elektro-Scootern, als in jedem anderen Land, das wir bisher besucht haben. Keine Ahnung woher die alle kommen. Wohl von unseren kommunistischen Freunden aus China. Eine skurrile Mischung. Das gilt auch für das restliche Erscheinungsbild Kubas. Eine farbige und oft widersprüchliche Optik aus mondäner, kolonialer Prunk-Ästethik, einer grossen Prise sowjetischer Kälte und einem ordentlichen Schuss kommunistischem Zerfall. Dafür machen sie gute Zigarren die Kubaner.

    Das gilt irgendwie auch für Pizzas. Zumindest wenn man den Preis von vierzig Rappen und Volltrunkenheit beim Verzehr mitberücksichtigt. Daran könnten wir uns gewöhnen. An den vorübergehend exorbitant gestiegenen Zigarrenkonsum eher nicht. Ich wollte das mit den Zigarren ja selber herausfinden. Gekauft habe ich auf und vor Farmen, in Küchen, in offiziellen sowie weniger offiziellen Läden und auf der Strasse. Mit echten Labels, mit offensichtlich falschen Labels und gerne auch ganz ohne Labels. Geraucht habe ich nicht selten drei am Tag und ich komme zum Schluss, es stimmt. Obwohl die beste Zigarre, die ich hier geraucht habe, kein Label darauf hatte und sieben anstatt dreissig oder mehr Stutz gekostet hat, sollte man in offiziellen Läden kaufen. War ja klar. Denn es gab auch diverse grenzwertige Exemplare, die ihren Preis nicht wert waren. Kann man rauchen, will man(n) aber nicht. Nicht gut für die Stimmung. Und kosten auch. Bananenblätter oder mit Verschnitt gedrehte Zigarren wurden mir allerdings nie angedreht. Immerhin. Schlussendlich habe ich meinen Humidor - und auch sonst jede freie Ecke im Rücksack - mit Originalware aus Casas de Tabacos gefüllt. Nicht die billigste Variante, dafür mit Genuss-Garantie. Wieder was gelernt.

    Und was hat das jetzt mit dem Schniedel von Fidel zu tun? Hm, nichts. Ich fands trotzdem lustig. Wobei, welches Bier importieren die Kubaner am Liebsten? Natürlich, Heineken. Roter Stern auf grünem Grund! Das hatte der Fidel ja auch auf seinem ... äh, nein, auf seiner Kappe! Oder auf beidem.
    Read more

  • Day1

    Havana

    March 23, 2018 in Cuba ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute kam ich gegen 1 Uhr nachts am José Marti Flughafen in Havana an! Ich habe mir dann ein Taxi genommen um in die Stadt zu Nora und Clari in unser Airbnb zu kommen🚖 Am nächsten morgen sind wir dann in die Stadt gegangen, sind etwas durch die Gassen gelaufen und dann nach ein paar Stunden bei den Markthallen angekommen! Anschließend sind wir zum Capitolio gelaufen und von dort aus mit einem rosa Oldtimer Cabrio zum Placa de la revolucion gefahren🌴 Dort haben wir das berühmte Abbild von Che Guevara angesehen mit dem Schriftzug „Hasta la victoria siempre“.Read more

  • Day18

    In Hospital in Havana

    January 12, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 18 °C

    Posting this out of order but its breaking news and I am so behind in my blogging.

    Poor Marge is not recovering from her gastro issues despite resting and cutting out all potentially hazardous food so the guide and I thought it best we see a Dr in Havana before heading off into the countryside.

    That means going to the designated foreigner hospital.

    So at 8am we set off to beat the crowds.
    We saw a Dr pretty quickly. She prescribed various medication (but didn't ask if marge had any allegries) and said to continue with the resticted diet and gastrolyte.

    One of the scripts is for an antibiotic you take once a day for three days so goodness knows what it is!

    Total cost - $25US for the consultation and $14 for the medication!

    So back to the casa so Marge can rest.

    Its pouring rain today so good day to rest. We were going to do the classic car tour but cancelled it.

    My mission today is to find wet wipes! Haven't seen any in Cuba so far but I spied some yesterday but the shop was closed.

    So set off and had lunch in a trendy restaurant which had its big tripadvisor banner displayed. A good trip advisor rating is gold in Cuba as thats where the tourists head for. I had an awesome chocolate milkshake and we all know how girlfriend loves her milkshakes!

    Next the wipes. Shop closed for 2nd day in a row and the shop assistants are just sitting inside. And lots of people keep trying to get in. Cuba takes weird to a whole new level.

    But then I found the holy grail - a shop devoted to toiletries with stock! And in the corner stacks of made in Italy wipes of different varieties! So I queue up and once in my umbrella rain jacket and handbag go in a giant heavy duty plastic bag which is locked by the security guard. I then carry that around with me! Security measures for what is basically a shampoo shop.

    Then back to the casa to check on marge. The casa is well located in the old city so easy to go to and fro.

    Then out again to check out some shops mentioned in a Havana guide published in Cuba. After finding the first two don't exist anymore I give up on this venture.

    Next its a hotel with wifi - I planned to sit in the huge leather chairs and have some tea while listening to the live music that usually plays in the lobby catching up on my blog. But no music no tea and the lobby is hot. By now I am exhausted and hot so head back to the casa to force feed Margy rice and gastrolyte.

    Next drama was tour company wanted us to change casa's for our last night in Havana. Guide had tried to fix this, I had said unless there is a good reason we should not have to move during a 3 night stay given there are so many available casas and it takes time away from our time in Havana. And on top of that its not appropriate for Mum.

    And the reason - despite tour groups generally being split between casas they decided they would keep a new tour group in the one casa. Yep go figure.

    So we had two days of the tour company saying we had to move.

    A lot of discussion and going back and forth with the tour company through the guide and eventually I just said I am not moving an elderly women who just left the hospital in the pouring rain (yes by the time we left the hospital it was torrential) to a new casa for no good reason!

    So we stayed.
    Read more

  • Day5

    A short domestic flight!

    December 30, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 22 °C

    Met the group and tour leader last night. Nice small group of nine. Both the group and tour leader are great. The tour leader has an english accent as he spent 6 months at Oxford.

    And the group and tour leader are 100% better than the central american tour I did this time last year! Suzanna you saved me on that tour!!

    Got up at the crack of dawn as our tour leader was adamant that punctuality is next to godliness. So we are all on time and a bus driver and bus are there. The driver loads our luggage and off we go - no tour guide. Of course we have gotten on a bus with someone we don't know and could have been going anywhere!

    Meanwhile the guide sees the bus going off without him! An expensive taxi later the guide catches up with us at the airport which is a long way out of Havana. Of course he had to ring his boss and say he lost his group on day one!

    A very long wait at the airport and we are off to Baracoa which is at the very east of Cuba and the first town established in Cuba.

    Late lunch in a hotel in the centre of town, supermarket stop to buy a massive bottle of water, bicycle taxi back to our casa then a rest before meeting the group for dinner. We were going to a place on the waterfront (malecon) but the recent hurricane had pretty much destroyed it so we went to a restaurant in an old colonial building.

    Then the rain really starts to pour. It rains every day in Baracoa. There is a lovely balcony in the restaurant where you can watch the passing parade on the street and with the pouring rain and a drink its quite relaxing!

    Marge and I stumble literally because the paths and roads are so bad back to the casa in the dark. We get lost and have to ask directions because all the streets and houses start to look the same in the dark.
    Read more

  • Day4

    Havana

    December 29, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 22 °C

    Ok first day in Cuba was overall abit of a waste . We got up and had breakfast on the rooftop terrace which was nice. Our casa is in the old part of the city so great people watching. Then back to bed (in our room which is barely bigger than the 2 beds in it so abit of creativity with where to put luggage and then get around it) until 2pm! We are both still so exhausted!

    Then I staggered up and set off to try all of our cards in the ATMs with no luck. Basically went from ATM to ATM. Our cards were not on the list of cards that don't work but thats Cuba! The agency said they have no idea why some cards work and then don't work.

    So then no choice but to queue to exchange our valuable US dollars to get alot less in value. Will have to watch the spending and kept to a budget!

    Then after the tour meeting dinner with the group and took some back for Marge so she could continue resting.

    We ate at the restaurant in the attached photos. The start of lots of overcooked chicken!
    Read more

  • Day14

    Un ultimo mojito

    March 16, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 26 °C

    In de laatste uren in Cuba hebben Floor en ik nog een paar mooie auto's en gebouwen gespot die vastgelegd moesten worden. Ook hebben we nog wat rum als aandenken meegenomen. Het was al met al een prachtig avontuur met veel muziek, dans, oude auto's en gebouwen en rum:)

  • Day0

    Havana, Cuba

    January 8, 2015 in Cuba ⋅ ⛅ 22 °C

    Havana Cathedral ; Grand Teatro De Habana ; El Capitolo; Markets; Spanish Arcitecture; Historic Restorations

You might also know this place by the following names:

Cerro

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now