Cuba
Duaba

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Travelers at this place
    • Day24

      „No need to eat meat“

      August 28 in Cuba ⋅ ⛅ 30 °C

      Raus aus dem Baumhaus und rein in ein völlig leergefegtes Baracoa. Am Morgen hören wir noch die lieblichen und inbrünstigen Stimmen der Dorffrauen von Maguana. Vermutlich eine kleine kirliche Zusammenkunft am Sonntagmorgen. Da die Kubaner, vor allem im ländlichen Raum, sehr religiös sind, wird am Sonntag auch nicht gearbeitet und geruht. Nur die nötigsten Dinge, wie selbstverständlich das Geldabheben, Touristen kutschieren oder eine kalte Schokolade mit Kakao aus der Region trinken, werden erledigt. Heute scheint das Geld in Baracoa besonders knapp bemessen zu sein. Mit jeder Karte kann man maximal umgerechnet 25€ abheben. Wir können also wiedereinmal, und schon dran gewöhnt, gerade so unsere kommenden Kosten decken und liegen gedanklich schon auf der Lauer vor der nächsten Abhebung.
      Wir folgen der Beschreibung eines Online-Reiseblogs, um ein „überragendes vegetarisches Restaurant zu finden“. Tatsächlich ist es sogar auf unserer Offline-Karten-App eingetragen. In die Zielstraße abgebogen sind in Sichtweite nur brachliegende Bauflächen, Hochhäuser und Müll zu sehen. Letzteres ist leider ein Problem, das auf ganz Kuba zu sehen ist. Die Infrastruktur fehlt komplett und selbst an den kleinen Stränden fühlt sich keiner dafür verantwortlich. Weder Strandbudenbesitzer noch Strandbesucher. Mülleimer oä. gibt es so gut wie nirgendwo und wenn, dann in viel zu geringer Anzahl und Volumen.
      So kurz, aber sehr wichtig, abgeschweift. Back on track.
      Resignation zeichnete sich schon in unseren Gesichtern ab. Vermutlich zu, weil Sonntag, mit abgerissen oder umgezogen. Aber was ist das? Ein Holzstab mit einem kleinen Stückchen Holz am oberen Ende quer dazu angenagelt, auf dem mit roter Farbe, und vermutlich mit den Fingern geschrieben, „Restaurant“ steht. Ein kleiner Trampelpfad durch den Vorgarten eines ein geschossigen Häusschens führt zu dem Eingang von eben diesem. Die Tür steht offen, der Mann im Inneren telefoniert und es sieht nicht nach Restaurant aus. Also umdrehen und nach was anderem fürs Mittagessen schauen. Nach ein paar Schritten ruft jemand von hinten „ey Chico, permiso. Algo de beber?“ Ich: „Tienes algo de comer tambien?“ „Si!“
      Es gibt also auch was zu essen, rein da. Im Gespräch erfahren wir, dass wir richtig sind.
      Das Restaurant „Baracoando“.
      Die Einrichtung ist aus allen zusammengeschustert, was der Hurricane gebracht hat. Noch besser war das Essen, Leute, der Mann kann kochen, unglaublich lecker. Das meiste macht er dabei aus der „Fruta de pan“, die Brotfrucht wird geraspelt und röstiähnlich zubereitet, als Suppe gekocht, zusammen mit Kichererbsen und Oliven krelenzt und als leicht scharfes Curry serviert. Dazu gibt es gegrillte Ananas und Banane.
      Im abschließenden Plausch erfahren wir, dass der Mann eine Vision hat und in diese auch schon investiert hat. Die Planungen zur Umsetzung von drei Kochschulen im Land laufen auf Hochtouren. Havanna, Santiago de Cuba und Baracoa werden die Standorte. Dort sollen vor allem junge und interessierte Kubaner das vegetarische Kochen lernen. Mit den Lebensmitteln, die sie jeweils vor Ort zur Verfügung haben. Ein echtes Vorhaben in einem Land, in dem die Leute über sich sagen, dass mindestens 99% Fleischesser sind. Ob es wirklich genau diese prozentuale Verteilung ist, bleibt offen. Einen Tag zuvor haben wir im Humboldt-Nationalpark von unserem Guide erfahren, dass sie viele Früchte, Gemüsesorten oder Pilze insgesamt nicht essen, weil es nicht ihrer Tradition entspricht. Mal sehen, ob es in den kommenden Jahren eine andere Sicht auf die Dinge geben wird und der Besitzer des Baracoando den Stein ins Rollen gebracht hat. Ich bin gespannt und werde es verfolgen.
      Die letzten Worte des Strahlemanns bei der Verabschiedung: „There is no need for meat!“
      Beeindruckt von der Begegnung und glücklich satt, verlassen wir Baracoa und machen uns auf in Richtung des höchsten Bergs auf Kuba.
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      Traveler

      No need for meat - beeindrucken und gibt Hoffnung! 🌱 sehr sehr geil! 😍

      8/30/22Reply
       
    • Day6

      New Year's Eve

      December 31, 2017 in Cuba ⋅ ☀️ -12 °C

      We are staying in a lovely casa which is spotless. The hostess is very nice and has the most amazing collection of dresses.

      Bit of a chill day so after a leisurely start we head off to a hotel on the hill which has views but the main attraction is the wifi.

      Whenever you see lots of people standing around looking at their phones (usually in plazas) you know its a hotspot. There is no free wifi in Cuba. You buy an internet card for so many hours at $1US for an hour.

      We planned to catch a taxi but only a jeep was available which was impossible for mum to get in. After various charades the driver finally accepted this and got some random guy on the street to drive us in his car!

      Unfortunately mum left her backpack in the car. Nothing really of value except the actual backpack, mum's cancer council sunhat (borrowed from me) and my travelling umbrella which I also use to keep the sun off.

      So I bolt down the stairs that led to this hotel to where we caught the car but no luck finding this guy who I am not sure I would recognise from any other guy. Then I queue for an internet card but in cuba a queue doesn't mean much as the guard is letting lots of people skip the queue so I give up on that.

      Then back to the hotel. We attempt to order lunch but most stuff is unavailable (an indication it is state run!) so mum has a fruit salad and I have a nectar juice.

      Then we sign onto the internet - yay! After leaving the hotel we hit the ice cream parlour and I walk around town abit.

      Dinner is at the tour guide's cousin's place abit out of town. The family didn't look very infused to have us even though we were paying quite alot for Cuban standards. We even had the sullen teenager who was obviously told he must sit through the whole thing!

      But the food and presentation were good. Our tour guide also gave us some salsa lessons. Next back to town to the only nightclub to see in the new year. Its a rooftop terrace with a view of the town square and a show was on.

      So happy new year to marge and I and everyone reading this blog!
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      Mary Maroske

      Yes the state run joints often run out of foodstuff

      1/5/18Reply
      Mary Maroske

      Bummer about the backpack as well. Luck must change soon

      1/5/18Reply
       
    • Day8

      Baracoa

      July 21, 2019 in Cuba ⋅ ⛅ 30 °C

      ברקואה קובה, הגענו בטיסה של מטוס קטן עם פרפלורים חיכה לנו שם נהג "מונית" לא סתם בגרשיים.
      בא לקחת 5 אנשים עם 5 מזוודות ומויצילות באופניים !!!! למחרת יצאנו לטיול יום בו ביקרנוו במטעי קקאו, קפה ומשם בסירה נכנסנו לאזור טבע פרעי עם קניון ונהר לשיט ורחצה
      לסיום עצרנו בחוף ים מקסים עם עץ קוקוס נדיר עם גזע אחד שמתפצל לשני עצים. לטענת המדריך זה העץ היחיד שהתפצל לשניים.
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    • Day17

      Secret Playa

      June 19, 2017 in Cuba ⋅ 🌬 29 °C

      Der heutige Tag steht ganz unter dem Zeichen: Montag ist Schontag.

      Wir haben uns entschieden heute mal nichts grosses zu machen. Fabi hat noch ein paar Postkarten, die sie schreiben möchte und Olli nutzt den Tag um noch ein bisschen zu lesen. Die Zeit vergeht von ganz allein und wir machen uns am Nachmittag dann doch noch einmal auf den Weg ins Zentrum. Das ist diesmal die andere Richtung der Stadt.

      Baracoa ist und bleibt gemütlich. Am ersten positiven Eindruck ändert sich auch die folgenden Tage nichts. Einmal durch die Altstadt getigert, landet man an einer Bucht, die wir die letzten Tage schon mehrfach von oben gesehen haben, die Bahía de Baracoa, in der ein altes Schiffswrack zu bestaunen ist, welches da auf Grund gelaufen ist. Am Ende des Malecón befindet sich auch hier eine kleine Festung, von der aus Kuba einstmals verteidigt wurde. Ausserdem kommen wir noch in den Genuss einen geheimen Strand zu entdecken. Ein Einheimischer gibt uns den Tip, dass es in der kleinen Bucht eine kleine Badestelle gibt, die wie in einem Film erscheint.

      Bäume schlagen ihre Wurzeln am Gestein herunter, Lianen hängen von den Bäumen herab und im Fels sind auch hier riesige Fossilien von ehemaligen Meeresbewohnern zu entdecken. Wir tauchen noch kurz ein in diese Welt und sammeln noch die letzten Sonnenstrahlen, die sich durch die Wolkendecke kämpfen.

      Nach dem Bad legen wir uns zum Trocknen in die Sonne auf die Kaimauer und lesen noch ein bisschen. Kurze Zeit später kommt ein Einheimischer vorbei, der uns herzlich zu sich einlädt, um seine vegetarischen und veganen Gerichte zu probieren, oder einfach nur um vorbei zu schauen und ihn zu bestärken.

      Er bekommt vom Staat keine Unterstützung für sein Restaurant und versucht alles aus recyceltem Materialien aufzubauen. Vorallem was durch den Zyklon zerstört wurde versucht er für die Konstruktion zu verwenden.

      Klingt alles sehr interessant und wir lassen es uns einfach offen, bei ihm nochmal vorbei zu schauen.

      Heute Abend werden wir noch einmal von Euganda verköstigt. Wir haben uns nach dem leckeren Fisch nun noch einmal zum Abendessen angemeldet. Heute gibt es Hühnchensuppe, Hühnchen in Ananassauce, als Beilage Reis mit Bohnen und Kartoffelbrei mit Kürbiskernöl.

      Als wir sieben Uhr am Tisch sitzen, steht das Essen pünktlich auf die Minute auf dem Tisch und so gross können unser Mund und unsere Augen garnicht werden, wie wir staunen. Es riecht sehr lecker, sieht lecker aus und als wir dann auch schließlich den ersten Happen probieren, sind wir vollends von Eugandas Kochkünsten überzeugt.

      Bereits der Fisch in Kokussauce war ein Gaumenschmaus und wird mit dem heutigen Gericht noch einmal unterstrichen, bzw. setzt es dem Ganzen das Krönchen auf.

      Wir können davon garnicht genug bekommen, schaffen es aber nicht ganz, alles aufzuessen. Ein letztes einsames Keulchen mit einer Portion Reis bleibt schließlich übrig. Das Fleisch ist zart und saftig, die Sauce kräftig, würzig und fruchtig. Der Reis und der Kartoffelbrei runden das ganze mit einem vollmundigen Geschmack ab. Wir sind beide kugelrund gemampft und können uns kaum noch bewegen. Nix geht mehr...

      Kuba hat uns übrigens einige Zeit fürs Lesen beschert. Heute hat Olli das Buch von Björn Kern: "Das beste was wir tun können, ist nichts" beendet. Der damit den Nagel auf den Kopf trifft.
      Mittlerweile das dritte vollendete Buch nach den anderen beiden Werken: Alexandros Sun Eagle Tagaras: "Wildnisfamilie" und Susanne Klingers : "Hab ich selbst gemacht". Allesamt sind sehr lesenswert und bereichernd.
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    • Day20

      Familientag

      June 22, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 22 °C

      Den Morgen über verbringen wir gemütlich in der Casa und chilln in der Hängematte mit Lesen und Kaffeetrinken. Eigentlich war für heute schlechtes Wetter angesagt und wir haben aufgrunddessen den Familienausflug an den Fluss gecancelt. Wir wollten Essen zum mitnehmen vorbereiten und es uns gutgehen lassen.

      Das Wetter blieb gut und am frühen Nachmittag entschieden wir doch noch loszugehen. Zwar ohne Snacks dafür mit vielen Mangos die von Bekannten im Bus mitangeliefert wurden.

      Die Badestelle ist zum laufen zu weit und so kommen wir zum ersten Mal in den Genuss einer Kutschfahrt. Wirklich wohl fühlen wir uns nicht mit diesem Fortbewegungsmittel. Die Pferde und Mulis sind teilweise echt kaputt und die Straßenverhältnisse sehr schlecht. Aber es war eine Erfahrung und ist hier einfach gängiges Verkehrsmittel.

      So kommen wir dann auch bald an der besagten Badestelle Richtung dem Tafelberg Yunque an. Hier sind wir fast alleine und es ist wirklich traumhaft schön. Das Wasser ist nicht ganz klar da es in der Nacht geregnet hat. Normal ist es wohl glasklar. Olli hat Spaß sich in der Strömung treiben zu lassen. Ich spiele viel mit der kleinen Nichte von Euganda und alle anderen chilln in und außerhalb vom Wasser. Genauso werden auch die Mangos verspeist, im und außerhalb vom Wasser.

      Das Wasser ist eine Erfrischung und gleichzeitig so warm dass man einfach drin bleiben kann.

      Diese Stelle ist an Wochenenden und Ferien sehr beliebt und mit Leben gefüllt. Es wird gesnackt und Schweine gegrillt. Für nächstes Jahr sind wir schon zum Asado eingeladen ;-)

      Später geht es dann wieder mit der Kutsche zurück und wir lassen uns in der Nähe vom Vegetarischen Restaurant rausschmeißen. Wir wollen es uns eigentlich mal ansehen und auch zu Abend essen. Leider ist der Herr nicht da, sondern Essen liefern.

      Na gut dann mit einer schnellen Handpizza zur Casa. Welch ein Glück, die Familie macht sich gerade fertig zum Essen gehen und fragt ob wir auch noch mitkommen wollen. Und ob. Auf einer kleinen Terasse Speisen wir günstig nochmal Pizza und Spaghetti.

      Und so geht ein weiterer schöner Tag zu Ende.
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    • Day7

      Baracoa - Hotel mit Guides und Mojito

      November 7, 2016 in Cuba ⋅ ☀️ 0 °C

      Hier haben wir zwar nicht übernachtet, aber trotzdem ist das Hotel, was kaum zu übersehen ist, auch so ein guter Anlaufpunkt! Als wir kamen, war touristisch alles lahmgelegt, wir konnten unten im Dorf keine Touren oder Guides finden. Also liefen wir hoch zum großen, gelben Hotel. Dort steigen immer viele Touristen ab, dachten wir. Da muss doch etwas gehen! Tatsächlich bekamen wir Norge vermittelte, der uns für insgesamt 70 CUC den ganzen Tag herumfuhr (inkl. Auto und Boot). Fast noch wichtiger: An der Hotelbar gibt es den besten Mojito, den wir auf der ganzen Reise bekommen konnten. Der Barkeeper tut einen kleinen Schuss Bitterorange oder ähnliches in den Drink - ganz fantastisch! Außerdem ist ein kleiner Shop angeschlossen, in dem man zum Beispiel Wasser und Shampoo kaufen kann ;)Read more

    • Day8

      Baracoa - Bar mit Live Musik

      November 8, 2016 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

      Den Namen habe ich mir nicht gemerkt, aber als wir hier waren, war es die einzige Bar mit Live-Musik, die man schon von Weitem hört! Von 17 bis ca. 19 Uhr spielt eine Band für umsonst (!) und ab 20 Uhr ist das zweiten Konzert mit Eintritt. Der Kubaner, der hier meist die Ansagen macht, kann übrigens ein wenig deutsch und ruft gerne so Sprichwörter wie "Lieber ein Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach" o. ä. Dass der gute Mann mal Mathe-Professor war, glaubt man bei seinem Sprachtalent gar nicht ;)Read more

    • Day6

      Baracoa - Restaurant Calalu und El buen

      November 6, 2016 in Cuba ⋅ 🌙 18 °C

      Hier hält Hannibal das Zepter in der Hand! ;) Eins von zwei sehr, sehr guten Restaurants, die wir in den wenigen Tagen gefunden haben. Auf der Eckterrasse sitzt es sch sehr schön und der Daquiri natural ist eine Kostprobe wert!

      Wer Bock auf mehr Luft um die Nase hat, geht schräg gegenüber ins El buen Sabor. Es liegt quasi im dritten Stock, man muss genau hinsehen. Wer es findet, findet auch die wahrscheinlich saubersten Toiletten Kubas ;) Und einen Chef, der gut englisch spricht und gerne etwas erzählt. Ihr bekommt bei ihm eine Küche, die auch in Deutschland einem der höheren Standards entsprechen würde - mit leckeren frittierten Fischröllchen als Entrée und einem unsagbar leckerem Dip. Für uns gab es als Dessert noch Mandeleis! Das Restaurant liegt übrigens genau neben dem Casa Isabel, in dem wir genächtigt haben. Bis Hausherrin spricht zwar kein englisch, ist aber sehr nett! Und die Terrasse oben auf dem Dach sehenswert, ebenso wie der kleine Balkon mit obligatorischen Schaukelstühlen.
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    • Day16

      Abendstimmung

      June 18, 2017 in Cuba ⋅ 🌬 29 °C

      Am Abend gibt es ein paar Scheiben zart gegrilltes Schwein der Familie zum probieren für uns. Super lecker. Aber wir haben noch Hunger und gehen in einem kleinen Restaurant etwas essen. Uns begleitet ein 20 Jähriger den Freunde der Casa aufgenommen haben. Er ist halb Deutscher/ halb Kolumbianer und überlegt hier Medizin zu studieren.

      Als wir zurück kommen liegt unser Hausherr glücklich betrunken auf dem Wohnzimmerboden :-D ach wie schön wie entspannt hier alle sind. Und als wir eintreten gibt es noch ein paar Tanzrunden und Tanzlessons bei denen sich Reyner und Euganda nicht Lumpen lassen. Die haben das hier einfach im Blut. Wir haben alle sehr viel Spaß und können nicht oft genug betonen wie wohl wir uns hier fühlen.
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    You might also know this place by the following names:

    Duaba

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