Cuba
Iznaga

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8 travelers at this place:

  • Day8

    Valle de los Ingenios

    January 21, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 13 °C

    Am Vormittag sind wir mit einer alten russischen Diesellokomotive ins Tal der Zuckermühlen gefahren. Früher wurde die Fahrt noch mit einer Dampflok durchgeführt - schade. Im Tal der Zuckermühlen haben wir das Herrenhaus eines früheren Zuckerbarons besichtigt. Im Garten steht eine originale Zuckerrohrpresse aus der Kolonialzeit. An der Presse haben zwei Leute von uns die Ochsen gespielt und die Presse betätigt. Aus dem frisch gepressten Saft wurde uns dann ein leckerer Cocktail serviert 🍸. Lecker 😊!Read more

  • Day6

    Manaca Iznaga

    January 25, 2008 in Cuba ⋅ 🌬 28 °C

    Beeindruckend und bedrückend: die Zuckerplantage mit ihrem 44m hohen Wachturm - zur Beaufsichtigung der Sklaven. Heute versucht man sich an der Marktwirtschaft...

    Und hier entstand das zweifelsohne heißeste Foto unserer Hochzeitsreise: "Bist Du bald fertig, ich verbrenn' mir gerade die Hand an der Glocke!!!!!!!"Read more

  • Day12

    Torre Manaca Iznaga

    September 5, 2016 in Cuba ⋅ ⛅ 24 °C

    Im Herzen des Valle de los Ingenios, 15 km östlich von Trinidad, ragt links der Straße nach Sancti Spiritus der imposante Turm Torre Manaca Iznaga empor. Zu diesem Wahrzeichen der Region wird oft eine legendäre Entstehungsgeschichte erzählt, die zudem die doppelte Ausbeutung weiblicher Sklaven als Arbeitskräfte und Sexualobjekte verdeutlicht. So veranstalteten die beiden Söhne des Zuckerbarons Pedro Iznaga einem Wettsteit um eine schwarze Frau. Derjenige sollte sie bekommen, der am höchsten baute oder am tiefsten grub. Der Kampf endete angeblich unentschieden. Von dem Brunnen fehlt jede Spur, doch den 1816 errichteten, 43 m hohen Wachturm kann man besteigen.

    Auf dem Hof des Herrenhauses steht eine guarapera (Zuckerpresse) aus dem Jahr 1884.
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  • Day7

    Valle de los Ingenios und Manaca Itznaga

    March 10, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 22 °C

    Das Valle de los Ingenios (span.: Tal der Zuckermühlen) erstreckt sich östlich der kubanischen Stadt Trinidad. 1988 wurde es vom Welterbe-Komitee der UNESCO in die Liste der Weltkulturerbestätten aufgenommen. Insgesamt 75 einzelne historische Stätten wie Zuckermühlen, Kolonialhäuser und Sklavenunterkünfte wurden dabei berücksichtigt.
    Eine bedeutende Attraktion ist der Torre de Iznaga im Zentrum des Tales, auch als Sklaventurm bekannt. Er diente der Beaufsichtigung der Sklaven auf den Zuckerrohrfeldern. Der siebenstöckige und 50 Meter hohe Glockenturm wurde von der Pflanzerfamilie Iznaga im Jahr 1816 erbaut. Die Sklaven wurden von der Turmglocke zur Arbeit gerufen und sie wurden auch von hier aus überwacht. Unruhe und Ansammlungen der Sklaven, die in Aufstände münden könnten, sollten so von den Aufsehern früh bemerkt werden. Heute gilt der Turm als Mahnmal. Man kann den Turm besteigen und einen weiten Ausblick über das Tal "Valle de los Ingenios" genießen. Zu besichtigen ist auch das ehemalige Wohnhaus der Familie Iznaga.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Valle_de_los_Ingenios
    Soviel von Wikipedia dazu.

    Die Treppe im Turm war aus Holz und sehr eng gehalten. Aber die Mühe für den Ausblick hat sich gelohnt. Man hat hier einen schönen Blick auf das Escambray Gebirge.
    Unten haben wir dann noch eine Führung im Anwesen bekommen und dazu wurde frisch gepresster und gekühlter Zuckerohrsaft gereicht. Naja ein Bucanero wäre mir lieber gewesen.
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You might also know this place by the following names:

Iznaga

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