Cuba
La Playa

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13 travelers at this place:

  • Day6

    New Year's Eve

    December 31, 2017 in Cuba ⋅ ☀️ -12 °C

    We are staying in a lovely casa which is spotless. The hostess is very nice and has the most amazing collection of dresses.

    Bit of a chill day so after a leisurely start we head off to a hotel on the hill which has view and the main attraction wifi.

    Whenever you see lots of people standing around looking at their phones (usually in plazas) you know its a hotspot. There is no free wifi in Cuba. You buy an internet card for so many hours at $1US for an hour.

    We planned to catch a taxi but only a jeep was available which was impossible for mum to get in. After various charades the driver finally accepted this and got some random guy on the street to drive us in his car!

    Unfortunately mum left her backpack in the car. Nothing really of value except the actual backpack, mum's cancer council sunhat (borrowed from me) and my travelling umbrella which I also use to keep the sun off.

    So I bolt down the stairs that led to this hotel to where we caught the car but no luck finding this guy who I am not sure I would recognise from any other guy. Then I queue for an internet card but in cuba a queue doesn't mean much as the guard is letting lots of people skip the queue so I give up on that.

    Then back to the hotel. We attempt to order lunch but most stuff is unavailable (an indication it is state run!) so mum has a fruit salad and I have a nectar juice. State run.

    Then we sign onto the internet - yay! After leaving the hotel we hit the ice cream parlour and I walk around town abit.

    Dinner is at the tour guide's cousin's place abit out of town. The family didn't look very infused to have us even though we were paying quite alot for Cuban standards. We even had the sullen teenager who was obviously told he must sit through the whole thing!

    But the food and presentation were good. Our tour guide also gave us some salsa lessons. Next back to town to the only nightclub to see in the new year. Its a rooftop terrace with a view of the town square. A show was on.

    So happy new year to marge and I and everyone reading this blog!
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  • Day48

    Baracoa nach Holguin

    January 13, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    Die Entscheidung ist für eine vorzeitige Abreise gefallen. Unser Vermieter organisiert eine Casa in Holguin für uns. Wir werden wie geplant die Nordroute fahren. Die ersten 70 km soll eine schlechte Schotterpiste sein, für die wir mindestens 2 Stunden planen müssen. Wir werden im Ort noch etwas einkaufen und dann um 11:00 losfahren. Für die ersten 60 km auf einer Schotterpiste haben wir 2,5 Stunden gebraucht. Landschaftlich war das teilweise sehr schön. Insgesamt haben wir ca. 6 Stunden für die ganze Strecke gebraucht. Wir sind dann aber auch im Nordosten der Insel durch eine Mondlandschaft gefahren. Hier werden Rohstoffe unter übelsten Umweltbedingungen abgebaut. Um 18.00h sind wir in einer einfachen Casa angekommen und dann direkt ins ca. 1,3 km entfernte Zentrum von Holguin gelaufen, um was zu essen. Holguin ist nicht spektakulär und wir sind gegen 19:30 wieder zurück in der Casa. Wichtig ist, dass wir jetzt nur noch 16 km vom Flughafen entfernt sind.

    Fazit einer Rundreise: Wer Kuba wirklich erleben will, darf nichts mit deutschen Maßstäben messen. Wenn man ohne ernsthafte Autoschäden die fast 2.000 km von Havanna im Nordwesten nach Baracoa im äußersten Osten mit schlechten Leihwagen übersteht, kann sich glücklich schätzen. Unser Auto hatte fast 80.000. km auf dem Tacho - was nach deutschen Straßenverhältnissen, TÜV usw. sicher 300.000 km entsprechen würde. Die Herzlichkeit der Menschen entschädigt jedoch auch für viele Unzulänglichkeiten. Aber nur die touristischen Highlights, wie Havanna Old Town, Trinidad und den Strand von Varadero anzuschauen reicht nicht, um Kuba etwas besser zu kennen und zu verstehen. Wichtig ist auf so einer Rundreise in den kleinen Casas zu übernachten. Dort bekommt man Einblicke, wie der Lebensstil von Kubanern ist. Definitiv die schönsten Casas für uns waren in Havanna, Trinidad und Baracoa. Mein Highlight der Rundreise war das Reiten in Viñales.

    Editiert am 09.03.2018
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  • Day17

    Secret Playa

    June 19, 2017 in Cuba ⋅ 🌬 29 °C

    Der heutige Tag steht ganz unter dem Zeichen: Montag ist Schontag.

    Wir haben uns entschieden heute mal nichts grosses zu machen. Fabi hat noch ein paar Postkarten, die sie schreiben möchte und Olli nutzt den Tag um noch ein bisschen zu lesen. Die Zeit vergeht von ganz allein und wir machen uns am Nachmittag dann doch noch einmal auf den Weg ins Zentrum. Das ist diesmal die andere Richtung der Stadt.

    Baracoa ist und bleibt gemütlich. Am ersten positiven Eindruck ändert sich auch die folgenden Tage nichts. Einmal durch die Altstadt getigert, landet man an einer Bucht, die wir die letzten Tage schon mehrfach von oben gesehen haben, die Bahía de Baracoa, in der ein altes Schiffswrack zu bestaunen ist, welches da auf Grund gelaufen ist. Am Ende des Malecón befindet sich auch hier eine kleine Festung, von der aus Kuba einstmals verteidigt wurde. Ausserdem kommen wir noch in den Genuss einen geheimen Strand zu entdecken. Ein Einheimischer gibt uns den Tip, dass es in der kleinen Bucht eine kleine Badestelle gibt, die wie in einem Film erscheint.

    Bäume schlagen ihre Wurzeln am Gestein herunter, Lianen hängen von den Bäumen herab und im Fels sind auch hier riesige Fossilien von ehemaligen Meeresbewohnern zu entdecken. Wir tauchen noch kurz ein in diese Welt und sammeln noch die letzten Sonnenstrahlen, die sich durch die Wolkendecke kämpfen.

    Nach dem Bad legen wir uns zum Trocknen in die Sonne auf die Kaimauer und lesen noch ein bisschen. Kurze Zeit später kommt ein Einheimischer vorbei, der uns herzlich zu sich einlädt, um seine vegetarischen und veganen Gerichte zu probieren, oder einfach nur um vorbei zu schauen und ihn zu bestärken.

    Er bekommt vom Staat keine Unterstützung für sein Restaurant und versucht alles aus recyceltem Materialien aufzubauen. Vorallem was durch den Zyklon zerstört wurde versucht er für die Konstruktion zu verwenden.

    Klingt alles sehr interessant und wir lassen es uns einfach offen, bei ihm nochmal vorbei zu schauen.

    Heute Abend werden wir noch einmal von Euganda verköstigt. Wir haben uns nach dem leckeren Fisch nun noch einmal zum Abendessen angemeldet. Heute gibt es Hühnchensuppe, Hühnchen in Ananassauce, als Beilage Reis mit Bohnen und Kartoffelbrei mit Kürbiskernöl.

    Als wir sieben Uhr am Tisch sitzen, steht das Essen pünktlich auf die Minute auf dem Tisch und so gross können unser Mund und unsere Augen garnicht werden, wie wir staunen. Es riecht sehr lecker, sieht lecker aus und als wir dann auch schließlich den ersten Happen probieren, sind wir vollends von Eugandas Kochkünsten überzeugt.

    Bereits der Fisch in Kokussauce war ein Gaumenschmaus und wird mit dem heutigen Gericht noch einmal unterstrichen, bzw. setzt es dem Ganzen das Krönchen auf.

    Wir können davon garnicht genug bekommen, schaffen es aber nicht ganz, alles aufzuessen. Ein letztes einsames Keulchen mit einer Portion Reis bleibt schließlich übrig. Das Fleisch ist zart und saftig, die Sauce kräftig, würzig und fruchtig. Der Reis und der Kartoffelbrei runden das ganze mit einem vollmundigen Geschmack ab. Wir sind beide kugelrund gemampft und können uns kaum noch bewegen. Nix geht mehr...

    Kuba hat uns übrigens einige Zeit fürs Lesen beschert. Heute hat Olli das Buch von Björn Kern: "Das beste was wir tun können, ist nichts" beendet. Der damit den Nagel auf den Kopf trifft.
    Mittlerweile das dritte vollendete Buch nach den anderen beiden Werken: Alexandros Sun Eagle Tagaras: "Wildnisfamilie" und Susanne Klingers : "Hab ich selbst gemacht". Allesamt sind sehr lesenswert und bereichernd.
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  • Day6

    Baracoa - Restaurant Calalu und El buen

    November 6, 2016 in Cuba ⋅ 🌙 18 °C

    Hier hält Hannibal das Zepter in der Hand! ;) Eins von zwei sehr, sehr guten Restaurants, die wir in den wenigen Tagen gefunden haben. Auf der Eckterrasse sitzt es sch sehr schön und der Daquiri natural ist eine Kostprobe wert!

    Wer Bock auf mehr Luft um die Nase hat, geht schräg gegenüber ins El buen Sabor. Es liegt quasi im dritten Stock, man muss genau hinsehen. Wer es findet, findet auch die wahrscheinlich saubersten Toiletten Kubas ;) Und einen Chef, der gut englisch spricht und gerne etwas erzählt. Ihr bekommt bei ihm eine Küche, die auch in Deutschland einem der höheren Standards entsprechen würde - mit leckeren frittierten Fischröllchen als Entrée und einem unsagbar leckerem Dip. Für uns gab es als Dessert noch Mandeleis! Das Restaurant liegt übrigens genau neben dem Casa Isabel, in dem wir genächtigt haben. Bis Hausherrin spricht zwar kein englisch, ist aber sehr nett! Und die Terrasse oben auf dem Dach sehenswert, ebenso wie der kleine Balkon mit obligatorischen Schaukelstühlen.Read more

  • Day7

    Baracoa - Hotel mit Guides und Mojito

    November 7, 2016 in Cuba ⋅ ☀️ 0 °C

    Hier haben wir zwar nicht übernachtet, aber trotzdem ist das Hotel, was kaum zu übersehen ist, auch so ein guter Anlaufpunkt! Als wir kamen, war touristisch alles lahmgelegt, wir konnten unten im Dorf keine Touren oder Guides finden. Also liefen wir hoch zum großen, gelben Hotel. Dort steigen immer viele Touristen ab, dachten wir. Da muss doch etwas gehen! Tatsächlich bekamen wir Norge vermittelte, der uns für insgesamt 70 CUC den ganzen Tag herumfuhr (inkl. Auto und Boot). Fast noch wichtiger: An der Hotelbar gibt es den besten Mojito, den wir auf der ganzen Reise bekommen konnten. Der Barkeeper tut einen kleinen Schuss Bitterorange oder ähnliches in den Drink - ganz fantastisch! Außerdem ist ein kleiner Shop angeschlossen, in dem man zum Beispiel Wasser und Shampoo kaufen kann ;)Read more

You might also know this place by the following names:

La Playa

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