Cuba
Lampilla

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5 travelers at this place

  • Day6

    Parque El Cubano

    March 28, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 29 °C

    Um 9 ging unsere Tour mit unserem Guide Júlian los. Zuerst liefen wir 20min durch die Stadt zu den Pferden und um 9:30 ritten wir dann los🐴 Júlian erklärte uns alles an dem wir vorbeikamen und mein Pferd Canario machte alles geduldig mit. Gegen Mittag kamen wir bei einem Wasserfall mit Grotte an, den wir zufuß erreichten. Die Natur des Parks war wunderschön🌴 Nach ein paar weiteren Stopps kamen wir um 4 wieder in Trinidad an und mussten die Pferde zurückgeben.Read more

  • Day4

    Parque Natural El Cubano

    January 23, 2008 in Cuba ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach einem intakten Zimmerschlüssel weniger und zwei Schweizern mehr (unsere Gruppe war jetzt vollständig) beginnt ein abenteuerlicher Tag in der Sierra del Escambray. Im Parque Natural El Cubano werden wir auf unverwüstliche russische Lastwagen verladen.
    Daß die für uns naheliegende Idee, angesichts der schwülen Hitze beim obligatorischen Begrüßungsdrink auf Alkohol zu verzichten, da man ja noch wandern will, letztendlich nicht so gut war, wußten wir da noch nicht....
    Vielleicht hätte uns der Einwand unserer Reiseleiterin zu denken geben sollen: "Schwül? Im Sommer ist es schwül!"
    Doch so unternehmen wir erst mal frohen Mutes eine Wanderung zur Cascada Javira und bewundern eine Felswand voller Wespennester.
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  • Day9

    Tag 8 Entspannung als Pauschaltourist

    November 17, 2016 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

    Der Tag begann heute in gewohnter Frühe, obwohl es am gestrigen Abend dank Kartenrunde es etwas später wurde.
    Der Plan: vor dem Frühstück noch schnell die WiFi-Zone an der Rezeption nutzen. Internet auf Kuba ist ein absolutes Luxusgut und dennoch findet es bei den Einheimischen immer höheren Anklang. Flächendeckende Internetversorgung oder gar freies Internet sind hier jedoch nur Wunschvorstellungen. Es gibt zentrale Plätze (Hotelrezeptionen, Stadtparks, die Uferpromenaden, manche Restaurants) die WiFi anbieten. Dies bedeutet, dass man überhaupt nur an diesen Plätzen online kommt. Dann braucht man aber auch noch einen Zugang, welchen man in Form von Stundenpässen kauft. Und zu guter letzt muss das Netz noch mitspielen.
    Letzteres war uns an diesem Morgen nicht gegeben, sodass wir eben einfach warteten, dass das Frühstück eröffnet wurde. Zum Warten gesellten sich nun zahlreiche österreichische Rentner. Mit dieser Gruppe war nicht leicht Kirschenessen, zumindest nicht, wenn es nichts zu essen gab. Einer der betagten Herren meinte sich in die erste Reihe Vorarbeiten zu müssen um der kubanischen Türchefin, die noch zwischen ihm und seinem Omelett stand, auf die aktuelle Uhrzeit Hinweise zu müssen. Als diese ihm durch Zeichensprache zu verstehen gab, dass es noch drei Minuten dauern würde, antwortete er genau so nonverbal, mit einem Zeig auf seine Armbanduhr und indem er die Tür zum Restaurant von außen einfach aufstoß.
    Fremdschämen am frühen Morgen...

    Nach dem Frühstück ging es dann los in die ehemalige Kolonialstadt Trinidad. Dieser auch als schlafende oder vergessene Stadt bezeichnete Ort im Süden Kubas erweist sich als ein Mekka für Architekturbegeisterte. Nach der Revolution auf der Insel ist dort nichts Neues gebaut worden, sodass die Stadt mittlerweile als Weltkulturerbe zählt und in Gänze unter Denkmalschutz gestellt.
    Wir besichtigten die Architektur der unterschiedlichen Jahrhunderte und lernten über die Schwierigkeiten, die ein Wunsch nach Modernisierung mit sich brachte. Zudem sahen wir einen Laden, in dem die Kubaner mit Lebensmittelmarken einkaufen gehen. Ein Relikt des Sozialismus, der allerdings noch in ganz Kuba bestand hat und damit sicher stellt, dass grundsätzlich kein Kubaner hungern muss. Zudem ermöglicht dies auch ein Haushalten mit der einheimischen Währung Pesos, welcher von den Inselbewohnern als Zahlungsmittel genutzt wird. Touristen zahlen in einer anderen Kubanischen Währung, dem CUC, der ca. 20 Mal so stark ist.
    Nach einem Streifzug durch die Stadt besuchten wir noch einen Souvenirmarkt, sowie das Museo Municipal. Das Stadtmuseum im ehemaligen Haus des Zuckerbarons Cantero in mitten der Stadt gab uns nicht nur Einblick in den luxuriösen Lebensstil der Reichen vor rund 100 Jahren, sondern auch einen tollen Überblick über die Stadt.

    Danach ging es zurück ins Hotel. Nachmittagsprogramm: frei! Ab an den Stand oder dem Pool!
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Lampilla

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