Cuba
Las Delicias

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14 travelers at this place:

  • Day12

    Heute morgen klingelte bei Laura der Wecker da sie auf 9 Uhr abgeholt wurde fürs Horseback Riding. Ich dachte ich könnte noch ausschlafen bevor ich unsere Taschen in die neue Casa umziehen müsste aber da machte mir Mikaela (die Casa ownerin) einen Strich durch die Rechnung denn sie ließ Laura wissen daß ich wenn möglich auf 9:30 Uhr umziehen soll. Also hab ich mich aus dem Bett gerollt und fertig gemacht. Die neue Casa ist direkt nebenan gewesen hieß ganze 10 Meter laufen also kein großer Aufwand. Nachdem alles drüben war und ich "eingecheckt" hatte machte ich mich auf den Weg Frühstücken zu gehen und nahm dann auf dem Heimweg noch eine Gallone Wasser mit. Zurück im Zimmer machte ich mich eine Runde ans waschen da das Wetter noch ganz gut aussah und es ja noch nicht so spät war, sprich es noch ein paar Stunden zum trocknen hat bis der erste wahrscheinliche Regen kommt. Gesagt getan hing gute 15 Minuten später meine ganzen Sachen draußen zum trocknen, dann fand ich mein Bett wieder was mich in einen gut einstündigen Schlaf fallen ließ. Dann klopfte es an der Tür und Sofia die Casa ownerin fragte ob sie meine Sachen auf die Wäsche Leine hängen soll? Ich bedankte mich für das Angebot und wir hingen die Sachen um. Eine knappe Stunde später gegen 13 Uhr erschien Laura dann von ihrem Reit Abenteuer, erzählte mir alles und zeigte mir ein paar tolle Bilder. Sie sind noch an einer Tabacoo Farm vorbei wo sie alles ganz genau (viel ausführlicher sagte sie als bei der herfahrt der Stop bei dem Farmer) erklärt bekamen und gezeigt bekamen wie eine Zigarre gerollt wir etc. Dann gab es noch Rum zu verköstigen und Honig. Es waren auf jedenfalls gelungene 4 Stunden die sie unterwegs war, so wie sie erzählte. Dann fielen auch ihre Augen etwas zu und ich arbeitete ein wenig am Laptop. Nachmittags gegen 3 fing es dann heftig an zu regnen. Gegen kurz nach vier knurrte bei uns beiden schon der Magen doch wir schafften es noch bis 5 Uhr durchzuhalten bevor wir losging Abendessen. Heute gab es Mal wieder Pizza und für Laura nochmal Pollo asado doch diesmal mit normalem Reis. Ich gönnte mir dazu eine Mango daquiri welcher wirklich geil schmeckte und auch nicht zu stark gemixt war. Danach gingen wir in einer Bar noch einen Cuba libre trinken und nahmen noch zwei Sandwiches mit auf dem Weg nach Hause. Dort ging es erst ans Blog schreiben und dann machten wir einen Film an.Read more

  • Day13

    Letzter Tag in vinales

    September 1 in Cuba

    Heute begann unser letzter Tag in vinales und für uns auch eigentlich der letzte richtige Tag hier in Kuba. Denn morgen heißt es nochmal busfahren nach Havana wo wir sonst nichts anderes außer frühstücken und Abendessen werden, abends heißt es dann Rucksäcke packen und alles startklar machen, weil übermorgen geht es schon wieder zum Flughafen und das Abenteuer Kuba ist beendet. Deshalb haben wir uns heute morgen den Wecker gestellt um auf 10:30 gefrühstückt und gepackt den vinales Tour Bus in der Stadt zu erwischen. Dieser kostet 5 CUC pro Person und ist sozusagen ein Hop on hop off Bus der 19 Stationen Abfährt. Leider gibt es nur einen einzigen Bus und er braucht 1 1/2 Stunden für eine Runde so das man überall wo man aussteigt 1 1/2 Stunden auf den nächsten Bus warten muss. Nicht ganz optimal, deshalb überlegten wir uns vorher gut wo wir eventuell aussteigen wollen würden. Glücklicherweise sagte der Busfahrer am ersten unserer Stopps das wir 5 Minuten Zeit haben um Bilder zu machen ehe es weiter geht. Es war auch einfach nur ein lookout bei einem Hotel von wo man aber ins ganze Tal schauen konnte. Genau diese Aussicht wollten wir haben und konnten so bei super Wetter, welches wir heute erwischt haben, tolle Bilder machen. Dann ging es zurück in den Bus und die Fahrt ging weiter. Auch an unserem nächsten Stop sagte er wir hätten ein paar Minuten Zeit. Ob diese nun immer eingeplant sind oder nicht kann ich euch nicht sagen denn wir waren zu dem Zeitpunkt nur 4 Leute im Bus aber andererseits kamen wir trotz der Foto Zeiten immer pünktlich am nächsten Stop an. Dieser Stop war ein prähistorisches Wandgemälde welches von insgesamt 18 Personen über vier Jahre hinweg gemalt wurde bevor es endlich fertig gestellt war. Aber seht selbst. Danach ging unsere Fahrt weiter durch das Valley entlang der Limestone mogoten die hier extrem präsent und bekannt für die Gegend sind. Es war wirklich cool mit Bus durch die gegen zu fahren und die verschiedenen Eindrücke aufzunehmen. Außerdem sah man so viel mehr wie wir gesehen hätten wenn wir gewandert oder mit dem Fahrrad gefahren wären. Dann ging es noch an zwei Höhlen vorbei und auf dem Rückweg fuhren wir dann zeitweise Schritt Tempo. Warum? Weil eine Vieh Herde die Straße entlang zum nächsten Feld getrieben wurde. Das ganze dauerte gute 10 Minuten bis wir wieder freie Fahrt hatten. In der Stadt angekommen entschieden wir uns dann noch zu der Höhle der Kühe zu laufen. Denn das Wetter schaute noch nicht nach Regen aus. Wir hatten uns eindeutig den besten Tag dafür rausgesucht gehabt. Nach über einem Kilometer kamen wir dann an der Finca Raul Reyes an. Von hier aus führt ein Weg zum cave de la Vaca. Nach ein paar weiteren hundert Metern laufen standen wir vor Riesen Bäumen und Gesteinsbrocken. Einen wirklichen Höhlen Eingang fanden wir zwar nicht aber wir schauten ein bisschen umher und machten ein paar Fotos. Danach machten wir uns auf den Weg zurück in die Stadt wo Laura noch kurz Wasser kaufen wollte was in über 20 Minuten in der Schlange stehen ausartete. Dafür gab es wenigstens noch eine Runde Schoko-Vanille Eis. Wir ruhten uns ein wenig auf unseren Betten aus bevor wir anfingen ein bisschen zu packen.
    Dann ging es ein letztes Mal Abendessen. Heute verirrten wir uns nochmal in ein anderes Lokal wo die Portionen uns beiden aber leider nicht ausreichten so das es eine zweite Runde essen gab. Zum Abschluss dann noch einen daquiri getrunken und auf den Heimweg gemacht. Dabei stellten wir fest das sie oben am Plaza Major anfingen eine Bühne aufzubauen und kleine Stände die Cocktails und essen verkauften. Es war natürlich noch nichts los und teilweise auch noch gar nicht ganz aufgebaut deshalb entschieden wir später nochmal vorbei zu schauen. Nachdem wir soweit fertig gepackt hatten spielten wir eine gute Stunde lang Karten und machten uns nochmal auf den Weg. Mittlerweile war definitiv schon mehr los, nur die Musik ließ noch auf sich warten. Ich schnappten mir noch einen Cuba libre bis dann endlich die Musik mehr oder weniger los ging. Nach nur zwei Songs bei denen verschiedene Singer auf der Bühne stand, aber nicht die Band die vorher Soundcheck machte, gab es erneut eine Unterbrechung und es begann eine Modenschau. Hier liefen gefühlt schon 5 jährige Mädchen mit, nachdem das ganze eine Weile dauerte und kein Ende in Sicht war verabschiedeten wir uns und liefen zurück was sich als gutes Timing herrausstellen sollte. Denn auf halben Weg begann es zu tröpfeln und wir schafften es auch nicht mehr trocken an die Casa. Dort quatschten wir noch ein bisschen bevor die Augen zufielen.
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  • Day18

    As we head south west this morning, 4 kilometers west of Viñales village on the side of Mogote Pita is a 120m-long painting. Leovigildo González Morillo, a follower of Mexican artist Diego Rivera, designed it in 1961. On a cliff at the foot of the 617m-high Sierra de Viñales, the highest portion of the Sierra de los Órganos, this massive mural took 18 people four years to complete.

    After which we drove up to another panoramic view of the Vinales valley, next to the Horizontes Los Jazmines Hotel.Read more

  • Day7

    3. Casa Catalina - Viñales

    December 22, 2016 in Cuba

    Ruhe.

    Unfassbar und nach der Hektik im alten Havanna auch bitter nötig.
    Die Casa ist gemütlich, die Terrasse dient gleichzeitig als Restaurant, es gibt Frühstück, Mittag- und Abend essen sowie Snacks sofern gewünscht.

    Die erste Casa welche auch Cocktails serviert. Werden wir garantiert versuchen. Erfreulich heute ist: die Nacht kostet "nur" 25 CUC. Günstigste Unterkunft bis jetzt.

    Nach der 2,5 h Taxi fahrt im Classic Car gibt es Direkt dir erste Pause beim mittäglichen Cerveza. Dazu die Planung der weiteren Ausflüge im gemütlichen Schaukelstuhl. Bis Sonntag morgen um 6 Uhr werden wir hier sein, vorgenommen haben wir uns:

    Besuch einer Tabak Plantage, Fahrrad Tour, Ausritt mit Pferden und eine geführte Wanderung.

    Was man sich vornimmt und was tatsächlich sein wird muss in Cuba aber nicht dasselbe sein. Nach knapp 6 Tagen haben wir uns daran aber mehr als gewöhnt und teilweise schon großen Gefallen daran gefunden.
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  • Day5

    Als wir uns weiter auf den Weg machen kommen wir an einigen Höhlen vorbei, die durchaus zum bouldern geeignet wären. Der Stein ist recht griffig und die Formen auch wirklich gut geeignet, um sich daran entlang zu hangeln.

    Wir schauen uns das etwas genauer an und entdecken dabei noch ein ausgesetztes Schwein, was hier angebunden wurde. Die Ferkel stromern irgendwo im Gebüsch herum. Die Mama muss geduldig warten, bis die Jungen zurück finden.

    Bisher ist der Klettersport hier noch nicht so stark ausgeprägt wie bei uns. Es gibt zwar ein paar Kletterrouten, aber vom Bouldern scheint hier noch keine Rede zu sein.

    Hier und da wuseln die Eidechsen um uns herum. Wirklich schön anzusehen die Anolis-Art. Fabis Papa hatte solche auch mal im Terrarium.
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  • Day5

    Der platte Reifen

    June 7, 2017 in Cuba

    Als wir von den Höhlen weiter fahren, bemerkt Fabi, dass sie Luft auf dem Hinterreifen verliert. Gerade hier, an dem am weitesten entfernten Punkt zur Stadt, mitten in der Pampa. Die Luft entweicht ziemlich schnell und wir sollten uns entweder auf den Weg zurück in die Stadt machen, oder Hilfe organisieren. Unterwegs haben wir noch einen Herren getroffen, der uns empfohlen hat, zu einem natürlichen Badesee zu gehen. Zu dem machen wir uns jetzt auf und hoffen da, Hilfe zu bekommen.

    Als wir ankommen, laufen hier ein paar Hühner umher und man hört Stimmen im Haus, gebaut aus zwei verschiedenen Palmenarten, wie wir später erfuhren. Wir halten an und fragen nach, ob sie uns helfen können. Es dauert nicht lang, stehen 5-6 Männer um das Fahrrad herum und fangen an zu schrauben. Alles kein Problem meinen sie. Das ist hier täglich der Fall.

    Den Schlauch flicken sie fachmännisch, völlig ohne Flickzeug. Das Loch, wird mit einem Faden abgebunden und der Schlauch letztlich wieder eingesetzt. Das Problem ist nur die Pumpe. Sie haben keine Luftpumpe da und wir stehen nun immernoch mit einem platten Reifen da.

    Aber dennoch war diese schnelle Hilfe wieder einmal ein toller Zufall. Während die Männer den Schlauch geflickt haben, haben wir noch eine kurze Führung durchs Tabakhäuschen bekommen, wo der Tabak getrocknet wird und später dann zu Zigarren verarbeitet wird.

    Einer der Männer spricht Englisch und Oli fragt wo er das so gut gelernt hat. Er erzählte dass er an der Uni war und dort Englisch gelernt hat. Da er jetzt aber 2 Neugeborene hat, mußte er die Universität abbrechen und einen richtigen Job suchen, wo er Geld verdient, ansonsten wird es schwer, die Kinder gross zu ziehen.

    Eigentlich wollte er Lehrer werden, aber das hat er nun aufgeben müssen. Mit ihm plaudern wir ein bisschen, bevor wir uns dann weiter durch das Valle de Viñales vorkämpfen.

    Das im wahrsten Sinne des Wortes. Da es die letzten Tage immer wieder geregnet hat, sind die Wege unheimlich schlammig und wir können teilweise nur noch schieben. Fabi nun sowieso wegen dem Platten. Die Fahrräder haben bereits schon eine dicke Schlammkruste angesetzt. Der Vermieter wird es uns danken. Die Fahrräder waren nämlich neu.

    Nun gut. Wir machen uns mit dem platten Reifen weiter auf zur nächsten Lodge. In dieser unbändigen Hitze und durch Umwege, kein leichtes Unterfangen. Hier bekommen wir nun doch auch noch Luft auf unseren Reifen und sind froh, dass uns in dieser abgelegenen Gegend überhaupt jemand helfen konnte.

    Nun gönnen wir uns auch noch eine kleine Pause und fahren dann weiter, so gut es also geht zu der "Höhle der Kuh" - Cueva de la vaca
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  • Day181

    Encuentros en el campo

    April 26, 2017 in Cuba

    Pro-Tipp vom Globetrotter: bevor du 15km durch den subtropischen Dschungel mit deinen neuen Trekking-Schuhen stapfst, solltest du diese vorher zuhause einlaufen!
    Die sich schnell bildenden Blasen an meinen Füßen zwangen uns zu einem langsameren Schritt mit mehr Pausen, und das führte zu zahlreichen, teilweise sehr beglückenden Begegnungen mit den Einheimischen. In Havanna wirst du ebenfalls oft angesprochen, merkst aber recht bald, man will dir meistens nur das Geld aus der Tasche ziehen; in Viñales ist das anders. Es gibt auch hier Verkaufsgespräche, sie verlaufen aber viel freundlicher, fast schon zaghaft; die Leute hier besitzen nicht die Abgebrühtheit der Städter. Einige Gespräche entwickeln sich aus reinem Interesse am Gegenüber; das Wort "Peso" fällt kein einziges Mal. Dadurch hatten wir die Gelegenheit, ein Stück weit in die Kultur und Geschichte des Landes einzutauchen, was dieser Reise plötzlich eine ganz andere Tiefe verleiht. Wir sprachen mit "Paul Newman", einem 77jährigen Landarbeiter mit stahlblauen Augen, der uns davon erzählte, wie er 1958 als junger Bursche den "Barbudos" (den Revolutionären) zuhörte, wie diese von ihrem Piratensender aus die Bevölkerung um Unterstützung baten. Er musste deswegen um sein Leben fürchten; die Schergen Batistas hatten ihre Augen und Ohren überall, und einige seiner Freunde verschwanden damals einfach. Oder Odeyra, die gläubige Methodistin, die in einer ärmeren Gegend Viñales' lebt, und von der eigenen casa particular träumt, obwohl sie weiß, dass sich dieser Traum wohl niemals verwirklichen wird. Es sind all diese flüchtigen Begegnungen auf der Straße oder auf dem Feld, die in ihrer Gesamtheit den Reiz und die Schönheit Kubas ausmachen.Read more

  • Day20

    Mural de la Prehistoria

    September 13, 2016 in Cuba

    4 km westlich von Vinales, am Mogote Dos Hermanas, leuchtet schon von Weitem das 120 m hohe und 180 m breite Wandgemälde. Das monumentale Kunstwerk stellt die Evolutionsgeschichte bis zur Menschheit dar und entstand 1961. Fünf Jahre lang wurden die Pinsel geschwungen und mehr als 6.000 l Farbe sog das Gestein auf.

    Die Ammoniten und Plesiosaurier vor dem blauen Hintergrund symbolisieren urzeitliches aquatisches, die Riesenfaultiere vor dem grünen Teil frühes terrestisches Leben. Die untere schwarze Linie zeigt den früheren Meeresspiegel an. Den Eintritt für 3 CUC kann man sich sparen.Read more

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Las Delicias

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