Cuba
Las Delicias

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13 travelers at this place:

  • Day7

    3. Casa Catalina - Viñales

    December 22, 2016 in Cuba

    Ruhe.

    Unfassbar und nach der Hektik im alten Havanna auch bitter nötig.
    Die Casa ist gemütlich, die Terrasse dient gleichzeitig als Restaurant, es gibt Frühstück, Mittag- und Abend essen sowie Snacks sofern gewünscht.

    Die erste Casa welche auch Cocktails serviert. Werden wir garantiert versuchen. Erfreulich heute ist: die Nacht kostet "nur" 25 CUC. Günstigste Unterkunft bis jetzt.

    Nach der 2,5 h Taxi fahrt im Classic Car gibt es Direkt dir erste Pause beim mittäglichen Cerveza. Dazu die Planung der weiteren Ausflüge im gemütlichen Schaukelstuhl. Bis Sonntag morgen um 6 Uhr werden wir hier sein, vorgenommen haben wir uns:

    Besuch einer Tabak Plantage, Fahrrad Tour, Ausritt mit Pferden und eine geführte Wanderung.

    Was man sich vornimmt und was tatsächlich sein wird muss in Cuba aber nicht dasselbe sein. Nach knapp 6 Tagen haben wir uns daran aber mehr als gewöhnt und teilweise schon großen Gefallen daran gefunden.
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  • Day81

    Viñales

    November 26, 2017 in Cuba

    “Karstberge, bunte Häuschen mit Veranda und der beste Tabak Kubas: Das Viñales-Tal ist eins der schönsten Postkartenmotive des Landes.”

    Diese berühmte Landschaft Kubas wollte ich mir auch anschauen. Da meine Zeit auf Kuba begrenzt ist, habe ich mit ein paar anderen aus der Schule einen Ganztagesausflug nach Viñales gebucht. Im Nachhinein hätte ich lieber mehr Zeit dort gehabt, die Landschaft ist nämlich wirklich sehr schön zum erkunden, wandern, reiten und entspannen. Unsere Bustour war eher so: Eine Sehenswürdigkeit nach der anderen ansteuern, aussteigen, gucken, weiterfahren. Es war leider keine Zeit um selbst etwas zu erkunden. Es war trotzdem ein schöner Tag und ich habe einen kleinen Einblick in das Viñales-Tal bekommen.

    Hier sind die Stationen, die wir besichtigt haben:
    1. Station: Rumfabrik auf dem Weg
    2. Station: Aussichtspunkt über das Viñales-Tal
    3. Station: Mural de la prehistoria (ein großes Wandgemälde) inklusive Mittagessen
    4. Station: Cueva del Indio inklusive Bootsfahrt in der Karsthöhle und peinlicher Indioshow am Eingang
    5. Station: Besuch einer Tabakfarm

    Infos zu der Landschaft oder dem Wandgemälde gab es nicht. Hab ich dann selbst noch ein wenig gelesen. Dafür haben wir einen Einblick bekommen, wie eine Zigarre entsteht. Der Besuch der Farm war wirklich interessant. Überall im Viñales-Tal sieht man
    Häuser aus Palmenblättern. In diesen Häusern werden die Tabakblätter zur Erntezeit an Holzstangen aufgegangen. Ich hab auch mal an einer Zigarre gezogen, leider aus Versehen auf Lunge. Danach war mir ein wenig schlecht. Auf dem Rückweg hab ich mit Dario und Theresa ein wenig mein Spanisch verbessert.
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  • Day5

    Als wir uns weiter auf den Weg machen kommen wir an einigen Höhlen vorbei, die durchaus zum bouldern geeignet wären. Der Stein ist recht griffig und die Formen auch wirklich gut geeignet, um sich daran entlang zu hangeln.

    Wir schauen uns das etwas genauer an und entdecken dabei noch ein ausgesetztes Schwein, was hier angebunden wurde. Die Ferkel stromern irgendwo im Gebüsch herum. Die Mama muss geduldig warten, bis die Jungen zurück finden.

    Bisher ist der Klettersport hier noch nicht so stark ausgeprägt wie bei uns. Es gibt zwar ein paar Kletterrouten, aber vom Bouldern scheint hier noch keine Rede zu sein.

    Hier und da wuseln die Eidechsen um uns herum. Wirklich schön anzusehen die Anolis-Art. Fabis Papa hatte solche auch mal im Terrarium.
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  • Day5

    Der platte Reifen

    June 7, 2017 in Cuba

    Als wir von den Höhlen weiter fahren, bemerkt Fabi, dass sie Luft auf dem Hinterreifen verliert. Gerade hier, an dem am weitesten entfernten Punkt zur Stadt, mitten in der Pampa. Die Luft entweicht ziemlich schnell und wir sollten uns entweder auf den Weg zurück in die Stadt machen, oder Hilfe organisieren. Unterwegs haben wir noch einen Herren getroffen, der uns empfohlen hat, zu einem natürlichen Badesee zu gehen. Zu dem machen wir uns jetzt auf und hoffen da, Hilfe zu bekommen.

    Als wir ankommen, laufen hier ein paar Hühner umher und man hört Stimmen im Haus, gebaut aus zwei verschiedenen Palmenarten, wie wir später erfuhren. Wir halten an und fragen nach, ob sie uns helfen können. Es dauert nicht lang, stehen 5-6 Männer um das Fahrrad herum und fangen an zu schrauben. Alles kein Problem meinen sie. Das ist hier täglich der Fall.

    Den Schlauch flicken sie fachmännisch, völlig ohne Flickzeug. Das Loch, wird mit einem Faden abgebunden und der Schlauch letztlich wieder eingesetzt. Das Problem ist nur die Pumpe. Sie haben keine Luftpumpe da und wir stehen nun immernoch mit einem platten Reifen da.

    Aber dennoch war diese schnelle Hilfe wieder einmal ein toller Zufall. Während die Männer den Schlauch geflickt haben, haben wir noch eine kurze Führung durchs Tabakhäuschen bekommen, wo der Tabak getrocknet wird und später dann zu Zigarren verarbeitet wird.

    Einer der Männer spricht Englisch und Oli fragt wo er das so gut gelernt hat. Er erzählte dass er an der Uni war und dort Englisch gelernt hat. Da er jetzt aber 2 Neugeborene hat, mußte er die Universität abbrechen und einen richtigen Job suchen, wo er Geld verdient, ansonsten wird es schwer, die Kinder gross zu ziehen.

    Eigentlich wollte er Lehrer werden, aber das hat er nun aufgeben müssen. Mit ihm plaudern wir ein bisschen, bevor wir uns dann weiter durch das Valle de Viñales vorkämpfen.

    Das im wahrsten Sinne des Wortes. Da es die letzten Tage immer wieder geregnet hat, sind die Wege unheimlich schlammig und wir können teilweise nur noch schieben. Fabi nun sowieso wegen dem Platten. Die Fahrräder haben bereits schon eine dicke Schlammkruste angesetzt. Der Vermieter wird es uns danken. Die Fahrräder waren nämlich neu.

    Nun gut. Wir machen uns mit dem platten Reifen weiter auf zur nächsten Lodge. In dieser unbändigen Hitze und durch Umwege, kein leichtes Unterfangen. Hier bekommen wir nun doch auch noch Luft auf unseren Reifen und sind froh, dass uns in dieser abgelegenen Gegend überhaupt jemand helfen konnte.

    Nun gönnen wir uns auch noch eine kleine Pause und fahren dann weiter, so gut es also geht zu der "Höhle der Kuh" - Cueva de la vaca
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  • Day181

    Encuentros en el campo

    April 26, 2017 in Cuba

    Pro-Tipp vom Globetrotter: bevor du 15km durch den subtropischen Dschungel mit deinen neuen Trekking-Schuhen stapfst, solltest du diese vorher zuhause einlaufen!
    Die sich schnell bildenden Blasen an meinen Füßen zwangen uns zu einem langsameren Schritt mit mehr Pausen, und das führte zu zahlreichen, teilweise sehr beglückenden Begegnungen mit den Einheimischen. In Havanna wirst du ebenfalls oft angesprochen, merkst aber recht bald, man will dir meistens nur das Geld aus der Tasche ziehen; in Viñales ist das anders. Es gibt auch hier Verkaufsgespräche, sie verlaufen aber viel freundlicher, fast schon zaghaft; die Leute hier besitzen nicht die Abgebrühtheit der Städter. Einige Gespräche entwickeln sich aus reinem Interesse am Gegenüber; das Wort "Peso" fällt kein einziges Mal. Dadurch hatten wir die Gelegenheit, ein Stück weit in die Kultur und Geschichte des Landes einzutauchen, was dieser Reise plötzlich eine ganz andere Tiefe verleiht. Wir sprachen mit "Paul Newman", einem 77jährigen Landarbeiter mit stahlblauen Augen, der uns davon erzählte, wie er 1958 als junger Bursche den "Barbudos" (den Revolutionären) zuhörte, wie diese von ihrem Piratensender aus die Bevölkerung um Unterstützung baten. Er musste deswegen um sein Leben fürchten; die Schergen Batistas hatten ihre Augen und Ohren überall, und einige seiner Freunde verschwanden damals einfach. Oder Odeyra, die gläubige Methodistin, die in einer ärmeren Gegend Viñales' lebt, und von der eigenen casa particular träumt, obwohl sie weiß, dass sich dieser Traum wohl niemals verwirklichen wird. Es sind all diese flüchtigen Begegnungen auf der Straße oder auf dem Feld, die in ihrer Gesamtheit den Reiz und die Schönheit Kubas ausmachen.Read more

  • Day20

    Mural de la Prehistoria

    September 13, 2016 in Cuba

    4 km westlich von Vinales, am Mogote Dos Hermanas, leuchtet schon von Weitem das 120 m hohe und 180 m breite Wandgemälde. Das monumentale Kunstwerk stellt die Evolutionsgeschichte bis zur Menschheit dar und entstand 1961. Fünf Jahre lang wurden die Pinsel geschwungen und mehr als 6.000 l Farbe sog das Gestein auf.

    Die Ammoniten und Plesiosaurier vor dem blauen Hintergrund symbolisieren urzeitliches aquatisches, die Riesenfaultiere vor dem grünen Teil frühes terrestisches Leben. Die untere schwarze Linie zeigt den früheren Meeresspiegel an. Den Eintritt für 3 CUC kann man sich sparen.Read more

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Las Delicias

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