Cuba
Las Delicias

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31 travelers at this place

  • Day80

    Valle de Viñales, Kuba

    February 21, 2020 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    Meine Lieben, nachdem ich die Städte Havanna, Trinidad und Cienfuegos besucht habe, war es Zeit für ein paar Tage im eher ländlichen Kuba. Ich habe mich für das Valle de Viñales im Nordwesten Kubas entschieden. Viñales ist gut sechs Stunden von Cienfuegos und etwa 2,5 Stunden von Havanna entfernt und berühmt für seine Tabakplantagen, die für eine ausreichende Zigarrenproduktion sorgen. Die Tabakpflanzen könnt Ihr auf einem der Fotos betrachten, es sind die knallgrünen Pflanzen mit den großen Blättern auf dem achten Bild.

    Wieder wohne ich in einem casa particular, dieses Mal bei Miriam und Ricardo, die wiederum sehr höfliche Gastgeber sind. Mein Zimmer grenzt unmittelbar an das Wohnzimmer der Familie an, wobei sich die Holztüre meines Badezimmers leider nicht verschließen lässt. Also bekommt Gregy ein neue Funktion, dieses Mal als Türsteher vor meinem Badezimmer😆. Geht auch irgendwie.

    Als ich freitags in Viñales ankomme, regnet es ziemlich stark, was sich bis Sonntag nicht ändern wird. Als der Regen etwas nachlässt, laufe ich durch das kleine Städtchen und finde eine Art Café mit eigenem Garten, in dem Gemüse angebaut wird. Überhaupt ist Viñales von der Landwirtschaft geprägt, überall sieht man Felder und Acker, die Landschaft ist grün und wirklich schön anzusehen. Vielleicht könnt Ihr es anhand der Bilder erahnen. In dem Café sprechen mich kurz nach meiner Ankunft Sarah und Salil aus London an, die ebenfalls wegen des Regens im Café gestrandet sind. Wir unterhalten uns lange, die beiden arbeiten seit Langem in der Unternehmensberatung und sind schon viel gereist in ihrem Leben. Unter anderem erzählen sie mir von ihrer Anapurna-Umrundung in Nepal, die sie vor gut zehn Jahren mit ihren beiden Söhnen unternommen haben. Da es nicht aufhört zu regnen, entschließen wir uns, zum Abendessen zu bleiben und unterhalten uns über die verschiedensten Dinge, besonders über den Brexit, den beide sehr bedauern. Am Ende des Abends laden die beiden mich zum Abendessen ein, was mir zunächst total unangenehm ist. Sie verweisen aber vehement darauf, dass ich gerade nichts verdiene und sagen, dass ich irgendwann einen Reisenden zum Essen einladen soll, wenn ich wieder arbeite. Das finde ich eine sehr schöne Idee und muss sehr an Dich auf Island denken, lieber Norbert, als Du die Backpacker im Camper mitgenommen hast☺️.

    Samstags nehme ich an einem geführten Spaziergang durch den Nationalpark teil, der tatsächlich schön anzusehen ist. Leider mündet der Spaziergang wieder einmal in einer Verkaufsveranstaltung auf einer Tabak-Farm, was mich wirklich sehr nervt. Zum Glück ist ein Paar aus den Niederlanden mit seinen beiden kleinen Kindern dabei, die sehr nett sind und mit denen die Zeit sehr schnell vergeht. Die Kinder sind erst ein und vier Jahre alt und ich bewundere die beiden sehr, dass sie ihren Urlaub mit den beiden Jungs auf Kuba verbringen. Sie erzählen mir, dass soweit alles klappt, allerdings haben sie insgesamt 90 Paar Windeln mitgebracht, da Windeln auf Kuba nur schwer zu bekommen sind. Quasi ein eigener Koffer nur für Windeln🙈. Wieder muss ich an Euch und Eure Weltreise mit Jana und Nils denken, liebe Gabi und lieber Norbert☺️.

    Sonntags habe ich endgültig genug von irgendwelchen geführten Touren und leihe mir ein Fahrrad, mit dem ich ein wenig die Gegend erkunde. Das klappt auch zunächst ganz gut, ich komme zumindest bis zum Mural de la prehistoria, das Ihr auf dem siebten Bild sehen könnt. Dort werde ich jedoch schon wieder von einem findigen Parkwächter aufgegriffen, der mir erklärt, dass man an dieser Stelle nicht alleine weiter dürfe, da es sich um Privatgrundstücke handle. Das macht für mich auch zunächst Sinn, da man tatsächlich viele Häuschen beziehungsweise Bauernhöfe sieht. Skeptisch bin ich trotzdem. Da ich jedoch ehrlich gesagt keine bessere Idee habe für den angebrochenen Tag und mir fest vorgenommen habe, weiterhin offen zu bleiben, willige ich letztlich in eine Führung zum Dorf Los Aquaticos ein, zumal die Tour umgerechnet nur etwa vier Euro kostet. Meine Skepsis wird wenig später jedoch leider bestätigt, denn an jedem zweiten Haus soll ich irgendetwas kaufen oder werde um Geld gebeten. Ich bin super-genervt und es wird nicht unbedingt besser, als wir zwei Deutsche treffen, die mir versichern, dass man natürlich alleine nach Los Aquaticos laufen darf. Ich ärgere mich, nicht über das Geld, sondern über mich selbst, weil ich nicht auf mein Bauchgefühl gehört habe. Gleichzeitig finde ich es sehr schade, dass ich weiterhin das Gefühl habe, extrem vorsichtig sein zu müssen. Den restlichen Tag bekomme ich dann irgendwie rum und freue mich ehrlich gesagt, dass es zwei Tage später nach Kolumbien geht.

    Zunächst fahre ich aber am nächsten Morgen noch für einen Tag nach Havanna, wovon ich Euch in den nächsten Tagen erzähle. Seid alle ganz lieb gegrüßt von Eurer Astrid 😘💫
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  • Day73

    Zurück nach Havanna

    December 20, 2018 in Cuba ⋅ 🌬 24 °C

    Nach einem traumhaften Tag im Paradies von Viñales fahr ich heute zurück nach Havanna. Morgen geht bereits mein Flug zurück nach Österreich.
    Wieder hab ich ein Colectivo gewählt und mein Verdacht hat sich bestätigt. Wie überall in Kuba werden die Touristen extrem ausgenommen.
    So habe ich für die Fahrt nach Viñales 25 CUC gezahlt und für die Fahrt zurück nach Havanna 20 CUC.
    Außerdem hab ich heute entdeckt wie andere für die selbe Strecke einfach mehr gezahlt haben und wie der Taxifahrer dem Besitzer des Hotels ein Teil des Geldes geheim in die Hand gedrückt hat.
    Nochdazu hab ich in der Stadt gesehen, dass der Preis mit dem Viazul Bus nach Havanna nur 13 CUC ist. Allerdings wird man beim Colectivo von Haus zu Haus gebracht.
    Ich hab keine Ahnung wie oft der Bus hält, aber nachdem das Colectivo wieder einmal 1 h zum Einsammeln gebraucht hat, würde ich stark davon ausgehen, dass der Bus schneller ist.
    Ich hab noch nie ein Land gesehen wo Touristen überall so extrem ausgenommen und ausgetrickst werden. Ich schätze die eigene Währung für Touristen war schon ein 1. großes Warnsignal...
    Zu erwähnen ist noch, dass Einheimische ganz anders und viel billiger reisen. Sie machen es Touristen durch falsche Aussagen aber absichtlich unmöglich auch so zu reisen. Allgemein ist öffentliches Reisen in Kuba eine langwierige und komplizierte Aufgabe :D

    Zum Abschluss noch schöne Fotos von Viñales:
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  • Day7

    3. Casa Catalina - Viñales

    December 22, 2016 in Cuba ⋅ ⛅ 17 °C

    Ruhe.

    Unfassbar und nach der Hektik im alten Havanna auch bitter nötig.
    Die Casa ist gemütlich, die Terrasse dient gleichzeitig als Restaurant, es gibt Frühstück, Mittag- und Abend essen sowie Snacks sofern gewünscht.

    Die erste Casa welche auch Cocktails serviert. Werden wir garantiert versuchen. Erfreulich heute ist: die Nacht kostet "nur" 25 CUC. Günstigste Unterkunft bis jetzt.

    Nach der 2,5 h Taxi fahrt im Classic Car gibt es Direkt dir erste Pause beim mittäglichen Cerveza. Dazu die Planung der weiteren Ausflüge im gemütlichen Schaukelstuhl. Bis Sonntag morgen um 6 Uhr werden wir hier sein, vorgenommen haben wir uns:

    Besuch einer Tabak Plantage, Fahrrad Tour, Ausritt mit Pferden und eine geführte Wanderung.

    Was man sich vornimmt und was tatsächlich sein wird muss in Cuba aber nicht dasselbe sein. Nach knapp 6 Tagen haben wir uns daran aber mehr als gewöhnt und teilweise schon großen Gefallen daran gefunden.
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  • Day12

    Horseback riding but thanks not for me

    August 31, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute morgen klingelte bei Laura der Wecker da sie auf 9 Uhr abgeholt wurde fürs Horseback Riding. Ich dachte ich könnte noch ausschlafen bevor ich unsere Taschen in die neue Casa umziehen müsste aber da machte mir Mikaela (die Casa ownerin) einen Strich durch die Rechnung denn sie ließ Laura wissen daß ich wenn möglich auf 9:30 Uhr umziehen soll. Also hab ich mich aus dem Bett gerollt und fertig gemacht. Die neue Casa ist direkt nebenan gewesen hieß ganze 10 Meter laufen also kein großer Aufwand. Nachdem alles drüben war und ich "eingecheckt" hatte machte ich mich auf den Weg Frühstücken zu gehen und nahm dann auf dem Heimweg noch eine Gallone Wasser mit. Zurück im Zimmer machte ich mich eine Runde ans waschen da das Wetter noch ganz gut aussah und es ja noch nicht so spät war, sprich es noch ein paar Stunden zum trocknen hat bis der erste wahrscheinliche Regen kommt. Gesagt getan hing gute 15 Minuten später meine ganzen Sachen draußen zum trocknen, dann fand ich mein Bett wieder was mich in einen gut einstündigen Schlaf fallen ließ. Dann klopfte es an der Tür und Sofia die Casa ownerin fragte ob sie meine Sachen auf die Wäsche Leine hängen soll? Ich bedankte mich für das Angebot und wir hingen die Sachen um. Eine knappe Stunde später gegen 13 Uhr erschien Laura dann von ihrem Reit Abenteuer, erzählte mir alles und zeigte mir ein paar tolle Bilder. Sie sind noch an einer Tabacoo Farm vorbei wo sie alles ganz genau (viel ausführlicher sagte sie als bei der herfahrt der Stop bei dem Farmer) erklärt bekamen und gezeigt bekamen wie eine Zigarre gerollt wir etc. Dann gab es noch Rum zu verköstigen und Honig. Es waren auf jedenfalls gelungene 4 Stunden die sie unterwegs war, so wie sie erzählte. Dann fielen auch ihre Augen etwas zu und ich arbeitete ein wenig am Laptop. Nachmittags gegen 3 fing es dann heftig an zu regnen. Gegen kurz nach vier knurrte bei uns beiden schon der Magen doch wir schafften es noch bis 5 Uhr durchzuhalten bevor wir losging Abendessen. Heute gab es Mal wieder Pizza und für Laura nochmal Pollo asado doch diesmal mit normalem Reis. Ich gönnte mir dazu eine Mango daquiri welcher wirklich geil schmeckte und auch nicht zu stark gemixt war. Danach gingen wir in einer Bar noch einen Cuba libre trinken und nahmen noch zwei Sandwiches mit auf dem Weg nach Hause. Dort ging es erst ans Blog schreiben und dann machten wir einen Film an.Read more

  • Day13

    Letzter Tag in vinales

    September 1, 2018 in Cuba ⋅ 🌧 30 °C

    Heute begann unser letzter Tag in vinales und für uns auch eigentlich der letzte richtige Tag hier in Kuba. Denn morgen heißt es nochmal busfahren nach Havana wo wir sonst nichts anderes außer frühstücken und Abendessen werden, abends heißt es dann Rucksäcke packen und alles startklar machen, weil übermorgen geht es schon wieder zum Flughafen und das Abenteuer Kuba ist beendet. Deshalb haben wir uns heute morgen den Wecker gestellt um auf 10:30 gefrühstückt und gepackt den vinales Tour Bus in der Stadt zu erwischen. Dieser kostet 5 CUC pro Person und ist sozusagen ein Hop on hop off Bus der 19 Stationen Abfährt. Leider gibt es nur einen einzigen Bus und er braucht 1 1/2 Stunden für eine Runde so das man überall wo man aussteigt 1 1/2 Stunden auf den nächsten Bus warten muss. Nicht ganz optimal, deshalb überlegten wir uns vorher gut wo wir eventuell aussteigen wollen würden. Glücklicherweise sagte der Busfahrer am ersten unserer Stopps das wir 5 Minuten Zeit haben um Bilder zu machen ehe es weiter geht. Es war auch einfach nur ein lookout bei einem Hotel von wo man aber ins ganze Tal schauen konnte. Genau diese Aussicht wollten wir haben und konnten so bei super Wetter, welches wir heute erwischt haben, tolle Bilder machen. Dann ging es zurück in den Bus und die Fahrt ging weiter. Auch an unserem nächsten Stop sagte er wir hätten ein paar Minuten Zeit. Ob diese nun immer eingeplant sind oder nicht kann ich euch nicht sagen denn wir waren zu dem Zeitpunkt nur 4 Leute im Bus aber andererseits kamen wir trotz der Foto Zeiten immer pünktlich am nächsten Stop an. Dieser Stop war ein prähistorisches Wandgemälde welches von insgesamt 18 Personen über vier Jahre hinweg gemalt wurde bevor es endlich fertig gestellt war. Aber seht selbst. Danach ging unsere Fahrt weiter durch das Valley entlang der Limestone mogoten die hier extrem präsent und bekannt für die Gegend sind. Es war wirklich cool mit Bus durch die gegen zu fahren und die verschiedenen Eindrücke aufzunehmen. Außerdem sah man so viel mehr wie wir gesehen hätten wenn wir gewandert oder mit dem Fahrrad gefahren wären. Dann ging es noch an zwei Höhlen vorbei und auf dem Rückweg fuhren wir dann zeitweise Schritt Tempo. Warum? Weil eine Vieh Herde die Straße entlang zum nächsten Feld getrieben wurde. Das ganze dauerte gute 10 Minuten bis wir wieder freie Fahrt hatten. In der Stadt angekommen entschieden wir uns dann noch zu der Höhle der Kühe zu laufen. Denn das Wetter schaute noch nicht nach Regen aus. Wir hatten uns eindeutig den besten Tag dafür rausgesucht gehabt. Nach über einem Kilometer kamen wir dann an der Finca Raul Reyes an. Von hier aus führt ein Weg zum cave de la Vaca. Nach ein paar weiteren hundert Metern laufen standen wir vor Riesen Bäumen und Gesteinsbrocken. Einen wirklichen Höhlen Eingang fanden wir zwar nicht aber wir schauten ein bisschen umher und machten ein paar Fotos. Danach machten wir uns auf den Weg zurück in die Stadt wo Laura noch kurz Wasser kaufen wollte was in über 20 Minuten in der Schlange stehen ausartete. Dafür gab es wenigstens noch eine Runde Schoko-Vanille Eis. Wir ruhten uns ein wenig auf unseren Betten aus bevor wir anfingen ein bisschen zu packen.
    Dann ging es ein letztes Mal Abendessen. Heute verirrten wir uns nochmal in ein anderes Lokal wo die Portionen uns beiden aber leider nicht ausreichten so das es eine zweite Runde essen gab. Zum Abschluss dann noch einen daquiri getrunken und auf den Heimweg gemacht. Dabei stellten wir fest das sie oben am Plaza Major anfingen eine Bühne aufzubauen und kleine Stände die Cocktails und essen verkauften. Es war natürlich noch nichts los und teilweise auch noch gar nicht ganz aufgebaut deshalb entschieden wir später nochmal vorbei zu schauen. Nachdem wir soweit fertig gepackt hatten spielten wir eine gute Stunde lang Karten und machten uns nochmal auf den Weg. Mittlerweile war definitiv schon mehr los, nur die Musik ließ noch auf sich warten. Ich schnappten mir noch einen Cuba libre bis dann endlich die Musik mehr oder weniger los ging. Nach nur zwei Songs bei denen verschiedene Singer auf der Bühne stand, aber nicht die Band die vorher Soundcheck machte, gab es erneut eine Unterbrechung und es begann eine Modenschau. Hier liefen gefühlt schon 5 jährige Mädchen mit, nachdem das ganze eine Weile dauerte und kein Ende in Sicht war verabschiedeten wir uns und liefen zurück was sich als gutes Timing herrausstellen sollte. Denn auf halben Weg begann es zu tröpfeln und wir schafften es auch nicht mehr trocken an die Casa. Dort quatschten wir noch ein bisschen bevor die Augen zufielen.
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  • Day18

    Mural de la Prehistoria

    June 12, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    As we head south west this morning, 4 kilometers west of Viñales village on the side of Mogote Pita is a 120m-long painting. Leovigildo González Morillo, a follower of Mexican artist Diego Rivera, designed it in 1961. On a cliff at the foot of the 617m-high Sierra de Viñales, the highest portion of the Sierra de los Órganos, this massive mural took 18 people four years to complete.

    After which we drove up to another panoramic view of the Vinales valley, next to the Horizontes Los Jazmines Hotel.
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  • Day127

    Viñales

    December 21, 2019 in Cuba ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach Havanna war unser erstes Ziel das Valle de Viñales. Dies befindet sich auf der westlichen Seite der Insel. Dieses Tal ist vor allem bekannt für seine unzähligen Tabakfelder. Als wir in Viñales ankamen, mussten wir sehr schmunzeln. Es ist ein kleines Städtchen. Der elektrische Roller ist neben der Kutsche und dem Pferd die Nummer Eins der Fortbewegungs-& Transportmittel.

    Wir hatten ein super Casa, bekamen leckeres Essen und tollen Service. Hier in Kuba ist es oft so, dass das Frühstück dazu gebucht werden kann. Für jeweils 5.-/Person gibt es einen frischen Früchtesaft, Kaffee und Tee, einen Obstteller, eine Eierspeise und Brot. Zudem ist es z.T. möglich für 10.- ein Abendessen zu bekommen. Dies besteht aus Reis, Bohnen, frittierten Bananen und wenn man möchte Schwein, Poulet, Fisch oder Hummer. Es wurde uns von vielen empfohlen dies unbedingt auszuprobieren, da es in den Casas immer frisch zubereitet wird. Die Abendessen in den Casas waren bis jetzt immer super.
    Wenn man auswärts geht, sollte darauf geachtet werden, dass es ein privates Restaurant ist- denn in den staatlichen sind die Angestellten oft unfreundlich (schlecht bezahlt) und das Essen nicht immer frisch. Die privaten Restaurants erkennt man, indem das Restaurant auch gleich im Wohnhaus der Familie ist und es somit ein Familienbetrieb ist.

    In Viñales haben wir eine Tour durch die Tabakfelder gemacht und besuchten einen Tabakbauer, Nino. Dieser übernahm den Betrieb seines Vaters. Die Tabakbauern müssen 90% der Ernte dem Staat abgeben. Dies ist schrecklich. Bei Nino durften wir auch eine Zigarre ausprobieren. Er zeigte uns gleichzeitig die Herstellung/das Rollen der Zigarre. Je mehr von den obersten Blättern der Tabakpflanze verwendet werden, desto wertvoller wird die Zigarre. Eine gewöhnliche enthält Blätter von allen Bereichen. Er zeigte uns zudem, dass die Zigarre beim Mundstück in Honig getupft werden soll- dies verleiht ihr dann einen süssen Geschmack. Nach dem Besuch bei Nino sind wir zu einer anderen Bauernfamilie. Diese hat uns einen frischen Guavasaft angeboten. Zudem hatten wir bei ihnen auf dem Hügel eine wunderbare Aussicht auf das ganze Tal.

    Viñales hat uns sehr gefallen.
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Las Delicias