Cuba
Matanzas

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8 travelers at this place:

  • Day153

    Casa particulares Nummer 1 Matanzas

    February 1, 2017 in Cuba

    In Matanzas bei Marianela angekommen haben wir uns gleich wohlgefühlt. Wir haben aber auch echt Glück mit diesem Casa und Marianela gehabt. Uns wurde schon gesagt , dass ist ein hoher Standard was die Hygienebedingungen und alles angeht und bei weitem nicht überall so :-)

    Am ersten Tag haben wir nachdem wir angekommen waren Matanzas ein wenig erkundet und uns paar Kleinigkeiten wie Wasser besorgt . Haben immerhin bis 20 Uhr durchgehalten bis wir nicht mehr konnten und irgendwann eingeschlafen sind 😄Read more

  • Day0

    Endlich (Alkohol) auf Kuba

    January 11, 2017 in Cuba

    Weiter geht's mit dem Reisen- diesmal Kuba. Wieso?
    Da gibt es einige Gründe:
    - die kubanisch-amerikanische Annäherung (zumindest vor Trump) => Kuba wird sich verändern
    - die Flüge waren günstig
    - Zigarren und Rum zu erschwinglichen Preisen im Überfluss
    - in Deutschland war es saukalt!!!!
    Mehr fällt mir schon nicht mehr ein - verdammter Alkohol!

    Los ging es mit einem 12-Stunden Direktflug nach Varadero (120 km östlich von Havanna).
    Versüßt von wirklich guter Boardverpflegung, aber total übermüdet angekommen kämpften wir uns durch den Einreisecheck und die Geldwechselschlangen. Hier steht man für alles ewig an!
    Zum Glück hatten wir uns bereits ein Oldtimer-Taxi (Chevrolet Baujahr 1956) zum Transport nach Mantanzas organisiert. Das hatte schon was!

    Bei der lieben Gastgeberin Mori angekommen bekamen wir Bier und genossen den Sternenhimmel in ihrem Hof. Das machen die Deutschen immer 😊

    Am nächten Tag erklommen wir den höchsten Hügel in Mantanzas um einen herrlichen Überblick über die Stadt und v.a. einen noch beeindruckenderen Ausblick über die nicht bebaute andere Seite zu haben.

    Der Spaziergang in den Stadtkern lehrte uns v.a., dass in Supermärkten 2 Regale verschiedenster Rumsorten stehen können, es aber kein Wasser zu kaufen gibt...erst nach intensivster Suche fanden wir einen 2 qm großen Laden mit Trinkwasser 😉

    Zwischenzeitlich hatten wir versucht mit einem Frappucino (der sogar Rum enthielt) und einem Vega Negra (gesüßte Kondensmilch mit Cola - *würg*) versucht unseren Durst zu stillen. War auf jedenfall eine zuckersüße Erfahrung, die ich jedem Empfehlen kann 😆
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  • Day548

    17. Januar Matanza

    January 17, 2017 in Cuba

    Da sich der Urlaub langsam zu Ende neigt wird die Route Richtung Havanna gelegt.
    Ziel ist die Stadt Matanza.
    Dort angekommen mussten wir zunächst eine Unterkunft finden. Dies stellte sich diesmal als nicht ganz so einfach dar, aber mit etwas Glück konnten wir auch hier ein Bett für die Nacht ergattern.
    Der erste Eindruck war sehr ernüchternd, die Stadt stinkt nach Abgasen bis zum Himmel. Auch ist alles sehr hektisch, gespickt mit Hubkonzerten aus jeder Himmelsrichtung.
    Na ja, wir entscheiden uns dazu, Mantanza nur als Zwischenstopp zu betrachten.
    Morgen geht es dann direkt zurück nach Havanna.
    Allerdings legen wir auf dem Hinweg einen Stopp an der Cueva Bellamar ein (morgen dazu mehr).

    Wir lassen den Abend hier lediglich mit ein paar kühlen Cristal ausklingen in einer Bar (am Plaza de la Vigia) mit der bis jetzt besten WLAN Verbindung auf der ganzen Reise. Wir werden morgen früh recht zeitig aufstehen um möglichst früh an der Höhle aufzuschlagen!

    Randnotiz: Der Sieger des abendlichen Kartenspiels war heute der Andy.

    Gruß Jojo
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  • Day549

    18. Januar Cuevas de Bellamar

    January 18, 2017 in Cuba

    Das erste Ziel für heute lautet: Raus aus dieser stinkenden Stadt. Matanza kann man getrost auf seiner Reiseroute weglassen. Die Reiseführer schreiben zwar es sei eine schöne Stadt. Wo aber das schöne in dieser Stadt sein soll bleibt uns ein Rätsel. Vielleicht waren wir auch nur an den falschen Stellen aber nicht mal der Zentrale Platz, Parque Libertad, gab was her.

    Bevor wir nach Havanna fahren standen heute noch zwei Programmpunkte auf dem Reiseplan. Die Cuevas de Bellamar (Tropfsteinhöhle) und der Aussichtspunkt Mirador de Bacunayaguna.

    Die Anfahrt zur Höhle stellte sich komplizierter als gedacht heraus. Da diese Höhle leider nicht in der sonst sehr guten App "Kuba Karte offline" eingezeichnet ist mussten wir auf Verdacht fahren. So kam es das wir mitten in einem Militärgebiet landeten und uns die Soldaten freundlich zurück schickten aus der "Cubano Militär Zone". Leider konnten uns sie auch nicht sagen wie wir am besten zur Höhle kommen würde.
    Da auch weit und breit keine Beschilderung zusehen war (wie leider oft auf Kuba), studierten wir nochmals genau die Anfahrtsbeschreibung vom Reiseführer und auf dem zweiten Versuch klappte es. Wer also zu Höhle will, sollte sich die Wegbeschreibung genau durchlesen, denn an Beschilderung fehlt es komplett. Wenn man mal auf der richtigen Straße ist, kommt das Gebäude in der sich der Höhleneingang befindet ganz am Ende der Straße. Der obligatorische Parkplatzwächter für 3 Cuc steht selbstverständlich auch schon parat.

    Die Höhle selbst kann man nur per Führung (5 Cuc pro Person) besichtigen. Sie ist ca. 900 m für den Tourismus erschlossen und man ist an der tiefsten Stelle 32 m unter der Bodenoberfläche. In der Höhle sind beeindruckende, teilweise bis zu 12 m hohe, Kalksteinformationen zu sehen. Der ganze Rundgang ist recht leicht zu meistern und ist gut beleuchtet. Sehenswert ist diese älteste Kubanische Touristenattraktionen allemal. Lange Kleidung ist in der kompletten Höhle nicht nötig da es dort recht schwül ist, festes Schuhwerk hingegen empfehlenswert!

    Nach ca. 45 min Führung tranken wir erst noch ein Erfrischungsgetränk an der höhlenansässigen Bar bevor wir Richtung Mirador de Bacunayaguna aufbrachen.
    Von diesem Aussichtspunkt aus hat man einen spektakulären Blick über das Valle de Yumuri. Über dieses Tal ist auch die größte Brücke Kubas gespannt. Für einen kurzen Abstecher dorthin auf jeden Fall zu empfehlen.

    In Havanna angekommen heißt es erstmal das neue Casa zu beziehen. Eigentlich wollten wir wieder zu unserer ersten, Casa Candida (zu empfehlen). Wie wussten aber schon bei unserer ersten Abreise das Sie ausgebucht sei, aber sie besorgte uns eine andere Casa. Die neue ist zum Glück nur ums Eck und daher war der Aufwand kein Problem.

    Bevor es zum Abendessen ins Chinatown ging mussten wir noch unseren Mietwagen abgeben. Zwei von uns blieben in der Casa und die beiden anderen fuhren zur Abgabestelle.
    Im Vorfeld hat man die wildesten Sachen von der Abgabe des Mietwagen gelesen. Es kann bis zu mehreren Stunden dauern hieß es da.
    Aber alles halb so wild. Wir mussten zwar eine knappe Stunde warten bis wir dran kamen, aber die Abgabe selbst war in 5 min erledigt. Kurzer Check ob der Tank voll ist, ein Blick aufs Reserverad und fertig. Noch kurz ins Büro, dort wurde der Beleg für den Einzug der Kaution über die Kreditkarte zerrissen und eine letzte Unterschrift, fertig.

    Zurück zur Casa gings für 10 cuc mit einem typischen kubanischen Classic Car Taxi. Auf die Frage vom Taxifahrer woher wir kommen erzählte er uns gleich das in seinem Classic Car ein Motor vom Mercedes Benz Sprinter (Diesel mit Automatik) verbaut ist.
    Da sieht man mal wie zusammen geflickt diese Karren sind. Die Fahrt mit so einem Classic Car ist immer ein Abenteuer und man hofft bei jeder Ampel das auch die Bremsen gehen. Also nix für schwache Nerven.

    Abends gings erst mal ins Chinatown und danach noch auf ne kleine Kneipentour durch Alt Havanna.

    Morgen machen wir einen letzten Strand Tag.

    Gruß Oli
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  • Day15

    Rückreise

    November 22, 2016 in Cuba

    Die Rückreise fängt gut an🙄Eine Minute vorm Wecker klingeln kam eine SMS von Lufthansa. Der Flug Frankfurt Bremen ist wegen Streik gecancelt. Alle Telefonate mit Lufthansa brachten keine Verbesserung. Mit der Bahn, dem Gepäck und ständigen Umsteigen war auch keine Alternative. Also bei Avis nen Auto gemietet. Noch sind wir aber auf dem Weg zum Havanna Airport. Mal sehen ob das alles klappt 😳

  • Day1

    Mantanzas - Doña Edita

    November 16, 2016 in Cuba

    Unsere erste Unterkunft in Kuba war zum Glück wirklich gut. Top Ausstattung und ein englisch sprechender, überaus hilfsbereiter Host, der uns die ersten Tage auf Kuba sehr erleichtert hat. Mantanzas selbst ist eine echte kubanische Stadt mit allem was dazu gehört. Vor allem Abgase.

You might also know this place by the following names:

Matanzas, Горад Матансас, QMA, マタンサス, მატანსასი, Matansasas, Матанзас, Матансас, 馬坦薩斯

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