Cuba
Miramar

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11 travelers at this place:

  • Day12

    Enjoyed the workshop very much. Amazing vocal imitation of different instruments. They were such warm and humble musicians too.
    They performed a few songs for us also taught us a couple of tunes and we sang together. Good time.
    http://www.vocal-sampling.com

    I also played a few tunes on their guitar. Ines and Deb were my keen audience. Ines was a nurse and music therapist and Deb a piano teacher. They enjoyed my playing and said that I had a deep connection with the guitar. I guess I do 😊Read more

  • Day36

    Havanna

    January 1 in Cuba

    13:30h:
    Wir sind die ganze Strecke gelaufen und haben einen beeindruckenden Einblick von einem prachtvollen Havanna bekommen, wie es wohl vor 100 Jahren gewesen sein muss. Heute ist die Bausubstanz außerhalb des historischen Stadtzentrums ziemlich desolat. Das hat nicht nur mit den Auswirkungen des Sozialismus zu tun, sondern der Niedergang begann schon zur Jahrtausendwende. Damals brachen die Erlöse aus dem Verkauf von Zuckerrohr massiv zusammen. Nachdem die Kubaner die Spanier aus dem Land geworfen hatten, wurden sie quasi zur Kolonie von den USA. Das war der Nährboden für die nächste Revolution. Bleibt nur zu hoffen, dass den Kubanern die US Version des Kapitalismus langfristig erspart bleibt und dass sie mit Augenmaß einen Wandel zu mehr sozialer und freierer Marktwirtschaft hinbekommen. Wir haben relativ gut und preiswert gegessen im Café Europa. Und die Live Musik hat auch begonnen. Dieses Lokal ist um ein vielfaches authentischer als gestern Abend.

    15:20h:
    Wir sind jetzt nach 10 km an der "Plaza de Armas", einem der zentralen Plätze von Havanna.

    21:00h:
    Wir sind heute sicher 12 - 15 km gelaufen. Es war ein guter Tag. Aber bei meiner lieben Heidi hat sich der jet-leg bemerkbar gemacht. Wir sind dann im leichten Regen mit einem Kuba "tuk-tuk" zurück zum Hotel. Der Fahrer hätte das Ziel ohne meine maps.me Unterstützung nie gefunden.

    P.S. Frohes Neues Jahr an alle die unserem Reiseblog folgen.

    Editiert am 05.03.2018
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  • Day37

    Cuba Cars

    January 2 in Cuba

    Die Fotomotive mit uralten amerikanischen Autos sind auch in Havanna allgegenwärtig. Viele dieser alten Autos sind jetzt Taxis und als Convertible echte Touristenattraktionen. Eine Kubaurlaub ohne diese alten Autos, kombiniert mit allgegenwärtiger Livemusik, wäre kein echtes Kuba Erlebnis. In Havanna sind viele Straßen, die vom historischen Stadtzentrum fortführen sehr breit aber ungewöhnlich unbenutzt. Einen Verkehrsstau gibt es hier in Kuba definitiv nicht. Das liegt daran, das nur wenige Menschen ein Privatauto besitzen.

    Editiert am 05.03.2018
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  • Day37

    Havanna

    January 2 in Cuba

    Der heutige Tag startet bewölkt und kühler als gewöhnlich. Jetzt bin ich doch froh, dass Heidi mir einen leichten Pullover mitgebracht hat, denn abends wird es doch frischer als ich das für die Karibik erwartet habe. Heidi startet heute ihren x-ten Versuch ihren eigenen Reiseblog bei FindPenguins zu verstehen und irgendwie mit aktuellem Leben zu füllen. Ich habe unseren gemeinsamen Reiseblog total verstanden und verinnerlicht und aktualisiere ihn vor allem sehr zeitnah offline auf meinem iPhone. Erst zu Hause editiere ich die online Footprints endgültig auf dem PC. Wenn das alles getan ist, gestalte ich das Fotobuch und bestelle es.

    14:30h:
    Heidi trifft ab sofort alle Entscheidungen, damit der Burgfrieden gewahrt bleibt. Das gilt zumindest für alle Entscheidungen ohne Langzeitwirkungen. Auch heute sind wir wieder die ganze Stecke an der Uferstraße gelaufen.

    21:00h:
    Wir sind wieder zurück. Dieses Mal mit einem Amischlitten für 10 CUC. Dank Maps.me problemlos. Heute sind wir mehr wie gestern gelaufen. Gefühlt waren es 16 - 18 km. Die historische Altstadt war heute deutlich lebendiger. Wir haben an diversen Plätzen tolle Live Musik gehört und einige Drinks genommen. Ab 21:00 geht in der Altstadt echt die Post ab. Wir kennen keinen Platz auf der Welt, der da mithalten könnte. Havanna ist einfach eine extreme Stadt, die man erlebt haben muss. In meiner Jungend wäre ich hier bis zum Zapfenstreich von einer Musikbar bis zur Nächsten gezogen.

    Editiert am 05.03.2018
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  • Day40

    Malecón de la Habana

    October 2, 2017 in Cuba

    Der Malecón ist die mehrspurige Straße und Promenade entlang der Küste von Havanna. Dieser erstreckt sich von West nach Ost über eine Länge von ca. 10 km. Normalerweise tanzt hier der Bär, es wird den ganzen Tag und die ganze Nacht gefeiert und auf der Straße staut sich der Verkehr. 10 Tage nachdem Hurrikan Irma Havanna mit voller Härte getroffen hat, ist der Malecón immer noch gesperrt. Als Fußgänger darf man zwar die Straße betreten, auf die Promenade darf man allerdings nicht. Alle paar hundert Meter steht ein Polizist und pfeift jeden zurück, der sich dem Ufer zu sehr nähert und damit Gefahr läuft auf dem unterspülten Rand herabzustürzen.
    Auf der gesperrten Straße lässt es sich ganz wunderbar laufen. Wenn überhaupt, dann allerdings nur vor Sonnenaufgang, obwohl es auch dann noch viel zu heiß und schwül ist...😓😌😵
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  • Day38

    Cuba Cars

    January 3 in Cuba

    Bunte Straßenkreuzer vor kolonialer Kulisse sind Havannas Markenzeichen - wie aber kamen sie dorthin? einestages erzählt von der innigen Auto-Liebe, die Kuba einst mit den USA verband, und verrät, warum die Revolution ohne die Ami-Schlitten gar nicht möglich gewesen wäre. Auf den ersten Blick schienen die Ereignisse wenig miteinander zu tun zu haben: Es war Anfang Dezember 1956, als im Südosten Kubas eine Motoryacht mit einem Trupp von rund 80 Männern anlegte, angeführt von Fidel und Raúl Castro und ihrem Mitstreiter Ernesto Guevara. Nach eineinhalb Jahren im mexikanischen Exil waren die Rebellen zurückgekehrt, um ihren Kampf gegen Diktator Fulgencio Batista fortzusetzen. Weit mehr Aufsehen allerdings als die heimkehrenden Revolutionäre erregte in der Hauptstadt Havanna etwa zur gleichen Zeit die Ankunft der 1957er Modelle aus Detroit. Die Autoexporteure aus den USA hatten das komplette Stadion gemietet - mehr als 40.000 Menschen wollten die Enthüllung des neuen Chevrolets miterleben. Die Inselbewohner waren verrückt nach Autos, vor allem nach solchen aus Nordamerika. Kuba, nur 90 Meilen von den USA entfernt, hatte sich in den fünfziger Jahren zum wichtigsten Exportmarkt der amerikanischen Automobilindustrie entwickelt. Ohne Chevys, Fords, Buicks, Pontiacs und Oldsmobiles wäre auch die kubanische Revolution - wenn überhaupt - ganz anders verlaufen. Dass die Freiheitssymbole aus den Fabriken des Klassenfeindes mittlerweile sogar als kubanisches Kulturgut gelten und bis heute auf Havannas Straßen zu bestaunen sind, war von den Revolutionären so allerdings nicht geplant.

    www.spiegel.de/einestages/us-cars-auf-kuba-kampfgefaehrte-vom-klassenfeind-a-947048.html

    Editiert am 05.03.2018
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  • Day71

    Llegué en Cuba

    November 16, 2017 in Cuba

    Angekommen auf Cuba. Krass ich bin wirklich hier. Schon am Flughafen stehen die Oldtimer rum. Ich wurde von einem Mann im Lada abgeholt. Hab hier für eine Woche eine airbnb Wohnung für mich alleine und mach wieder eine Woche Sprachkurs. Das ist auch immer ganz gut um Leute kennenzulernen. Heute habe ich erstmal mein Viertel Vedado erkundet. Hab ein wenig was eingekauft und war im Internetpark. Hier muss man sich eine Rubbelkarte kaufen, um ins Internet zu kommen. Die wifi Spots sind meistens in öffentlichen Parks. Danach war ich in der “Fabrica del arte”, die gleich bei mir um die Ecke ist. Das Kulturzentrum hat von Donnerstag bis Sonntag abends auf, es gibt wechselnde Ausstellungen und Konzerte. Hab dann gleich mal bei nem Afrobeattanzkurs teilgenommen. Sehr witzig. Die FAC wurde zu meinem Lieblingsort in Habanna, dort treiben sich die hippen Leute rum, die nicht so auf Salsa stehen. Ich hätte so einen Ort nicht in Havanna erwartet. So sieht wohl das moderne Kuba aus.Read more

  • Day78

    Una semana en la escula

    November 23, 2017 in Cuba

    Am Montag ging wieder die Schule los. Nach der Schule und abends hab ich oft was mit den Leuten aus der Sprachschule gemacht. Das war eine schöne Woche. Montag hatten wir eine kleine Stadtführung, dort hab ich Theresa und Dario kennengelernt. Ein anderer Ausflug ging zum Hemmingway Museum. Ich war auch noch im Museo Bellas Artes Nacional, was ich sehr schön fand. Einen Tag hab ich noch Orlando aus der Schule kennengelernt. Mit ihm war ich am Malecón und Restaurant ‘van van’. Weil es so lecker war, waren wir mit den anderen Leuten aus der Schule gleich wieder am nächsten Tag da. Und mal wieder in der FAC. Petra hat dort ihren Geburtstag gefeiert.Read more

  • Day1

    Nachdem wir dann gut gespeist haben, sehnen wir uns eigentlich nur noch nach dem Bett. Wir sind von dem wenigen Schlaf und dem guten Essen schier erschlagen. Um zehn haben wir uns nun aber schon mit Yoany verabredet, der uns heute Abend noch zum Salsa ausführen möchte.

    Wir machen 20 min Powernap und können uns dann doch noch einmal aufraffen um zum Tanz zu gehen. Yoany holt uns wie verabredet bei uns am Haus ab und anschließend geht's auf in Richtung Malecón.

    Die Straßen füllen sich auch hier am Abend mit Menschen und feierwütigen jungen Leuten. Einige gehen aus, um etwas zu essen, die anderen um zu einer der typisch kubanischen Tanzlokale zum Salsa, Rumba oder Raggaeton zu gehen.

    Es ist echt was los und es macht Spass durch die Strassen zu ziehen. Yoany erzählt uns von seinen Vorfahren und seiner persönlichen Geschichte. Es ist spannend ihm zuzuhören und er weiss auch sehr viel über die Geschichte seines Landes und seiner Vorfahren. Seine Familie ist ein bunt zusammengewürfelter Haufen aus Indianern, Franzosen, Afrikanern und er selbst hat Kinder mit einer deutschen Frau. Es gibt viel zu erzählen und zwischendurch unterbricht er seine Erzählungen um uns von dem aktuellen Sehenswürdigkeiten und den Empfehlungen zu erzählen. Er ist sichtlich stolz seine Stadt vorzuführen und uns darüber zu erzählen.

    Schließlich entscheiden wir dann auch in eines der Taxen einzusteigen. Ein Plymouth Baujahr '55. Der Wagen schnurrt wie ein Kätzchen. Das Alter sieht man den Autos grösstenteils an, aber einige sind auch sehr aufwendig und originalgetreu hergerichtet. Wie man sieht hat eine Warensperre scheinbar auch sein gutes. So viele gut erhaltene Oldtimer gibt es in dieser Menge und Vielfältigkeit wohl kaum irgendwo auf der Welt. Ausserdem sind die Menschen sehr erfinderisch und kreativ, wenn es darum geht, die Dinge wieder herzurichten. Es muss dann kein Originalteil sein, man findet einfach etwas, was passt und wenn es zum Beispiel ein gebogener Nagel ist, der die Fahrertür zu hält.

    Wir kommen hier nun doch auch einmal in den Genuss, mit solch einen amerikanischen Strassenkreuzer mitzufahren. Das ist schon echt ein anderes Lebensgefühl.

    Der Fahrer setzt uns direkt vor der Tür ab und wir schlendern hinein ins Vergnügen. Die Tanzfläche befindet sich direkt am Wasser und zwischen ein paar Bäumen befindet sich eine Bühne, auf der heute noch eine Liveband spielen wird.

    Man fühlt sich wie in den 60ern als man mit dem dicken Wagen vorgefahren ist, schöne Kleider angezogen hat und zum Tanzen ausgegangen ist. Nur leider fehlen uns die schönen Kleider. Wir sind leider nicht so toll ausgerüstet und müssen mit den Klamotten auskommen die wir dabei haben. Yoany hat sich standesgemäß gekleidet und kommt mit aufgeknöpftem Hemd, schicken Schuhen und Stoffhose daher.

    Als wir ankommen ist noch nicht so viel los. Es ist gut gefüllt und hier und da tanzen schon ein paar zum Salsa, aus den Boxen. Gegen 24 Uhr geht's dann richtig los und man kommt von ganz alleine in Schwung, als ein paar Tänzer auf der Bühne einheizen. Sie zeigen ein paar einfache Schritte und jeder kann da mitmachen, der Lust drauf hat.

    Wir sind natürlich mit dabei und die ersten Schweissperlen, rinnen den Rücken herunter. Anschließend spielt dann die Livenband für den Rest des Abends und die Tanzfläche ist ein Gewirr aus Improvisateuren, Profis und Darstellern. Es ist schon alleine amüsant zuzuschauen, wie manche sich so darstellen oder auch wie sie sich in den Rythmen verlieren und alles geben. Unter anderem auch Fabi und Yoany. Fabi wird immer wieder zum Tanz aufgefordert und auch Giovanni ist immer auf der Tanzfläche unterwegs. Olli übt sich weiter in den Grundschritten am Rande der Tanzfläche.

    Alle haben ihren Spass und es ist ein richtig schöner klassisch kubanischer Abend, mit Livemusik und Tanz. Wir lassen uns in der Meute treiben und machen uns dann schließlich um halb 2 wieder auf den Heimweg. Diesmal mit einem Wagen, Baujahr '50.

    Totmüde und erschöpft fallen wir ins Bett. Nix geht mehr.
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Miramar

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