Cuba
Provincia de Guantánamo

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13 travelers at this place:

  • Day7

    New Years Day!

    January 1 in Cuba

    A lovely chill day at Maguana beach with white sand and palm trees - 20km west of Baracoa.
    I hired a top quality plastic sunlounge which had seen better days for $2. Later on they charged me $1 for picking up the lounge and taking it to the spot on the beach I had picked.

    Marge sat in a hut and we were charged $3 for her chair. I think they just made numbers up.

    We are learning in Cuba to order ahead if you have any chance of eating when you want to and it worked like a treat. Some places you can wait for hours. Very tasty chicken cooked perfectly and salad. The tomatoes here are full of flavour and we are eating loads of them.

    Eventually back to town and a miracle occured at 5.30pm in the telecommunications office - no queue!!! So I rushed in and loaded up on internet cards. You can buy them from guys on the street but the price is double. So I saved about $7!! Yes this is how much we have to watch our pennies! We tried another ice cream parlour and gave dinner a miss. The servings here are huge so its either two meals a day or you share a plate.

    I walked around the town abit. Nice little town with some ugly soviet style unit blocks down by the water. The waterfront strip or malecon as they call it is just ugly concrete and soviet style unit blocks. Prime real estate!
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  • Day6

    New Year's Eve

    December 31, 2017 in Cuba

    We are staying in a lovely casa which is spotless. The hostess is very nice and has the most amazing collection of dresses.

    Bit of a chill day so after a leisurely start we head off to a hotel on the hill which has view and the main attraction wifi.

    Whenever you see lots of people standing around looking at their phones (usually in plazas) you know its a hotspot. There is no free wifi in Cuba. You buy an internet card for so many hours at $1US for an hour.

    We planned to catch a taxi but only a jeep was available which was impossible for mum to get in. After various charades the driver finally accepted this and got some random guy on the street to drive us in his car!

    Unfortunately mum left her backpack in the car. Nothing really of value except the actual backpack, mum's cancer council sunhat (borrowed from me) and my travelling umbrella which I also use to keep the sun off.

    So I bolt down the stairs that led to this hotel to where we caught the car but no luck finding this guy who I am not sure I would recognise from any other guy. Then I queue for an internet card but in cuba a queue doesn't mean much as the guard is letting lots of people skip the queue so I give up on that.

    Then back to the hotel. We attempt to order lunch but most stuff is unavailable (an indication it is state run!) so mum has a fruit salad and I have a nectar juice. State run.

    Then we sign onto the internet - yay! After leaving the hotel we hit the ice cream parlour and I walk around town abit.

    Dinner is at the tour guide's cousin's place abit out of town. The family didn't look very infused to have us even though we were paying quite alot for Cuban standards. We even had the sullen teenager who was obviously told he must sit through the whole thing!

    But the food and presentation were good. Our tour guide also gave us some salsa lessons. Next back to town to the only nightclub to see in the new year. Its a rooftop terrace with a view of the town square. A show was on.

    So happy new year to marge and I and everyone reading this blog!
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  • Day48

    Baracoa nach Holguin

    January 13 in Cuba

    Die Entscheidung ist für eine vorzeitige Abreise gefallen. Unser Vermieter organisiert eine Casa in Holguin für uns. Wir werden wie geplant die Nordroute fahren. Die ersten 70 km soll eine schlechte Schotterpiste sein, für die wir mindestens 2 Stunden planen müssen. Wir werden im Ort noch etwas einkaufen und dann um 11:00 losfahren. Für die ersten 60 km auf einer Schotterpiste haben wir 2,5 Stunden gebraucht. Landschaftlich war das teilweise sehr schön. Insgesamt haben wir ca. 6 Stunden für die ganze Strecke gebraucht. Wir sind dann aber auch im Nordosten der Insel durch eine Mondlandschaft gefahren. Hier werden Rohstoffe unter übelsten Umweltbedingungen abgebaut. Um 18.00h sind wir in einer einfachen Casa angekommen und dann direkt ins ca. 1,3 km entfernte Zentrum von Holguin gelaufen, um was zu essen. Holguin ist nicht spektakulär und wir sind gegen 19:30 wieder zurück in der Casa. Wichtig ist, dass wir jetzt nur noch 16 km vom Flughafen entfernt sind.

    Fazit einer Rundreise: Wer Kuba wirklich erleben will, darf nichts mit deutschen Maßstäben messen. Wenn man ohne ernsthafte Autoschäden die fast 2.000 km von Havanna im Nordwesten nach Baracoa im äußersten Osten mit schlechten Leihwagen übersteht, kann sich glücklich schätzen. Unser Auto hatte fast 80.000. km auf dem Tacho - was nach deutschen Straßenverhältnissen, TÜV usw. sicher 300.000 km entsprechen würde. Die Herzlichkeit der Menschen entschädigt jedoch auch für viele Unzulänglichkeiten. Aber nur die touristischen Highlights, wie Havanna Old Town, Trinidad und den Strand von Varadero anzuschauen reicht nicht, um Kuba etwas besser zu kennen und zu verstehen. Wichtig ist auf so einer Rundreise in den kleinen Casas zu übernachten. Dort bekommt man Einblicke, wie der Lebensstil von Kubanern ist. Definitiv die schönsten Casas für uns waren in Havanna, Trinidad und Baracoa. Mein Highlight der Rundreise war das Reiten in Viñales.

    Editiert am 09.03.2018
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  • Day16

    Playa Blanca

    June 18, 2017 in Cuba

    Auf dem Weg von der Wasserhöhle zum Playa Blanca bekommen wir wieder einmal einen Begleiter an unsere Seite, der uns auf Schritt und Tritt bis zum Strand folgt. Er hat scheinbar gerade Langeweile und freut sich, dass er jemanden zum Spielen gefunden hat.

    Vom Parkeingang bis zum Strand ist es nicht weit und es ist leicht zu finden. Am Strand angekommen, geht's gleich wieder ab ins Wasser.

    Das Meer ist noch ein bisschen kälter, als das Wasser in der Höhle. Aber nicht minder willkommen, an einem solch heißen Tag. Wir planschen beide eine Runde in dem Sog der Wellen, der sich in der Bucht am kleinen Playa Blanca bildet. Olli probiert sich noch ein bisschen im Deep Water Soloing, was aber an dem scharfkantigen Gestein nicht so viel Freude bereitet.
    Der Strand ist ganz gemütlich und auch schön abgelegen. Wofür man hier wieder Geld bezahlen muss, ist uns allerdings unklar.

    Die Sonne ist nun hinter den Wolken verschwunden, aber es ist deswegen nicht weniger warm. Wir relaxen hier noch ein bisschen und spielen mit unserem 4 Beiner, den wir dann natürlich ordnungsgemäß wieder bei seinem zu Hause abliefern.

    Für uns geht's dann wieder über den wackeligen Steg auf das wackelige Boot, zurück in die Stadt. Am heutigen Tag der Väter, scheinen die Frauen eine ganz besondere Rolle zu spielen. Die beiden Männer, der Bootsführer und ein Fahrgast, plaudern nämlich was das Zeug hält über die weiblichen Fahrgäste die der Ruderer heute so über den Fluss geschippert hat. Fabi hat sehr wohl verstanden, dass darunter wohl einige hübsche und aber auch weniger attraktive Frauen mitgefahren sind.

    Jetzt scheint es wieder besser zu sein und es kommen mehr hübsche Frauen herüber, so der Kapitän.
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  • Day16

    Cueva de Agua

    June 18, 2017 in Cuba

    Auf dem Weg zu den Wasserhöhlen treffen wir noch auf eine Familie, die sich ebenso durch die Hitze kämpft. Die beiden Männer, ein Herr Ende der Vierziger und sein Vater, laufen Arm in Arm, vermutlich nachdem sie auf den Vatertag angestoßen haben. Als wir sie überholen, nutzt die Frau die Gelegenheit sich an uns zu hängen und plaudert eine Runde mit Fabi. Es ist ein sehr interessantes Gespräch, was wir uns eigentlich so schon die letzten Wochen gewünscht haben. Sie fragt uns über unser Leben aus und gleichzeitig erzählt sie uns wie sie hier in der Abgeschiedenheit leben.

    Sie hat einen 15-jährigen Sohn, der jeden Tag den Weg über den Fluss, bis in die Stadt auf sich nimmt, um in die Schule zu kommen. Es ist ein Wahnsinn, wenn man sich das vorstellt. Sie selbst hat keine Arbeit, denn es gibt hier keine Arbeit. Sie leben grösstenteils von dem, was ihnen das Land hergibt oder sie über die Lebensmittelkarten beziehen können. Sie schwärmt von Fabis Schuhen und würde sie am liebsten gegen etwas eintauschen. Sie bemerkt auch, dass es bei uns ja so viel Arbeit gibt, was hier irgendwie eine Utopie ist. Nun es ist für uns auch etwas besonderes zu sehen, dass es ein Leben ohne Arbeit gibt. Hier in dieser Gegend leben die Menschen eigentlich wirklich ihr Leben und nicht für die Arbeit, um irgendwann endlich Rente beziehen zu können. Es wäre doch wünschenswert irgendetwas zwischen drin zu finden. Interessante Ansichten.
    Sie begleitet uns jedenfalls bis zum Grundstück der Wasserhöhlen und übergibt uns hier an den Landbesitzer, auf dem sich die Höhlen befinden. Er nimmt uns gleich herzlich in Empfang, fragt wo wir her sind und freut sich darüber uns ein paar Sätze in deutsch zu erzählen, dass er in der DDR, in Zwickau, in einer Chemiefabrik gearbeitet hat und dort 4 Jahre gelebt hat. Er hat das Land von seinen Vorfahren geerbt und hat somit auch ein reichhaltiges Stück Natur abbekommen, was ihn nährt. Uns lädt er gleich auf frische Maracuja ein und erzählt uns wie es hier so funktioniert auf dem Land.
    Das Wasser beziehen Sie vom Regen, was in manchen Monaten sehr schwierig sein kann, da es zu wenig Niederschlag gibt. Dann werden sie von einem Traktor mit Wassertank versorgt, was hier vorstellbar schwierig zu bewerkstelligen ist. Der Strom kommt von der Stadt. Prinzipiell ist es ein sehr einfaches Leben hier auf dem abgelegenen Land.

    Nach der frischen Maracuja geht's auf in Richtung Wasserhöhlen. Auf dem Weg dahin kommen wir vorbei an Schweinen, Hühnern, Bisamratten, Kaffee-, Kakaopflanzen, Orangenbäumen, Papayabäumen, ein paar Heilpflanzen und jeder Menge anderen Versorgersträuchern. Er ist sich seiner Sache sehr bewusst und er weiß genau wo etwas wächst und wie der Stand der Früchte ist. Das ist im wahrsten Sinne ein Schlaraffenland. Man muss sich nur bedienen.

    Wir queren das komplette Land und es dauert sicher eine viertel Stunde, bis wir an den Höhlen angekommen sind. Auf dem Weg zeigt er uns immer wieder ein paar kleine Schnecken und andere Gewürzpflanzen, die wir auf jeden Fall übersehen hätten. Der Weg ist bereits schon von den früher hier lebenden Indianern angelegt worden, auf dem wir nun durchs Land schreiten. Von hier aus kann man auch die Höhlen sehen in denen die Indianer lebten. Das ist schon ein besonderes Gefühl wenn man sich die mit Leben gefüllten Behausungen vorstellt.

    Auch bei dem Zyklon im Oktober, waren es die Höhlen, die den Menschen Untschlupf und Sicherheit boten. Auch die Hütte von unserem Begleiter wurde nicht verschont. Eine riesige Palme, welche immernoch an Ort und Stelle lag, hat sich bei dem Sturm auf sein Zimmer abgelegt.

    Als wir an der Höhle angekommen sind, können wir das Wasser noch garnicht erahnen. Man steht am Höhleneingang und blickt in ein finsteres Loch. Das Gestein weißt einige Abdrücke von Muscheln und Schnecken auf. Die Poren sehen aus, wie das Material aus denen Riffe bestehen. Vermutlich war hier vor Jahrhunderten einmal Wasser, welches diese Höhlen geschaffen hat.
    Wir steigen in die Höhle hinab und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus, als wir vor dem Wasserbecken stehen. Kristallklares Wasser sammelt sich hier in dieser Höhle und offenbart ein wundervolles Geschenk der Natur. Völlig verschwitzt ist das genau das Richtige, was wir jetzt brauchen. Eine Abkühlung im kühlen Nass.
    Wir lassen uns nicht lange bitten und tauchen ab, in diese wundervolle Grotte. Der Landbesitzer erzählt uns, dass sein Opa zufällig auf diese Höhle gestoßen ist, als er auf der Suche nach einer Ziege war. Seitdem gehört diese Höhle hier zu einer der besonderen Orte, die man einmal besucht haben muss.

    Auch für uns ist es ein besonderes Erlebnis und wir fühlen uns auf dem Land auch gleich wohl und heimisch. So lässt es sich aushalten.

    Nach dem Bad geht's triefnass gleich wieder in die Wanderstiefel und auf dem Weg zurück über die Indianerpfade über eine Kletterpartie hinauf zum Wohnhaus. Hier gibt's noch einmal einen Kaffee und frisches Obst vom eigenen Land.

    Wir unterhalten uns noch etwas über die Cremes und Salben, die hier so hergestellt werden. Auch wir haben eine Probe von Fabis Mama selbst hergestellter Creme dabei. Sie weckt auch bei unserem Höhlenbegleiter grosses Interesse hervor.

    Wir verabschieden uns sehr herzlich und bedanken uns für die tollen Einblicke in das Leben der Menschen hier auf dem Land. Alles in Allem hat sich der Ausflug hier her, nach Baracoa und auch hier in diesen Nationalpark auf jeden Fall gelohnt.

    Wir machen uns jetzt noch auf den Weg zum Playa Blanca, der hier nochmal ein ganz besonderer Strand sein soll.
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  • Day16

    Abendstimmung

    June 18, 2017 in Cuba

    Am Abend gibt es ein paar Scheiben zart gegrilltes Schwein der Familie zum probieren für uns. Super lecker. Aber wir haben noch Hunger und gehen in einem kleinen Restaurant etwas essen. Uns begleitet ein 20 Jähriger den Freunde der Casa aufgenommen haben. Er ist halb Deutscher/ halb Kolumbianer und überlegt hier Medizin zu studieren.

    Als wir zurück kommen liegt unser Hausherr glücklich betrunken auf dem Wohnzimmerboden :-D ach wie schön wie entspannt hier alle sind. Und als wir eintreten gibt es noch ein paar Tanzrunden und Tanzlessons bei denen sich Reyner und Euganda nicht Lumpen lassen. Die haben das hier einfach im Blut. Wir haben alle sehr viel Spaß und können nicht oft genug betonen wie wohl wir uns hier fühlen.Read more

  • Day17

    Secret Playa

    June 19, 2017 in Cuba

    Der heutige Tag steht ganz unter dem Zeichen: Montag ist Schontag.

    Wir haben uns entschieden heute mal nichts grosses zu machen. Fabi hat noch ein paar Postkarten, die sie schreiben möchte und Olli nutzt den Tag um noch ein bisschen zu lesen. Die Zeit vergeht von ganz allein und wir machen uns am Nachmittag dann doch noch einmal auf den Weg ins Zentrum. Das ist diesmal die andere Richtung der Stadt.

    Baracoa ist und bleibt gemütlich. Am ersten positiven Eindruck ändert sich auch die folgenden Tage nichts. Einmal durch die Altstadt getigert, landet man an einer Bucht, die wir die letzten Tage schon mehrfach von oben gesehen haben, die Bahía de Baracoa, in der ein altes Schiffswrack zu bestaunen ist, welches da auf Grund gelaufen ist. Am Ende des Malecón befindet sich auch hier eine kleine Festung, von der aus Kuba einstmals verteidigt wurde. Ausserdem kommen wir noch in den Genuss einen geheimen Strand zu entdecken. Ein Einheimischer gibt uns den Tip, dass es in der kleinen Bucht eine kleine Badestelle gibt, die wie in einem Film erscheint.

    Bäume schlagen ihre Wurzeln am Gestein herunter, Lianen hängen von den Bäumen herab und im Fels sind auch hier riesige Fossilien von ehemaligen Meeresbewohnern zu entdecken. Wir tauchen noch kurz ein in diese Welt und sammeln noch die letzten Sonnenstrahlen, die sich durch die Wolkendecke kämpfen.

    Nach dem Bad legen wir uns zum Trocknen in die Sonne auf die Kaimauer und lesen noch ein bisschen. Kurze Zeit später kommt ein Einheimischer vorbei, der uns herzlich zu sich einlädt, um seine vegetarischen und veganen Gerichte zu probieren, oder einfach nur um vorbei zu schauen und ihn zu bestärken.

    Er bekommt vom Staat keine Unterstützung für sein Restaurant und versucht alles aus recyceltem Materialien aufzubauen. Vorallem was durch den Zyklon zerstört wurde versucht er für die Konstruktion zu verwenden.

    Klingt alles sehr interessant und wir lassen es uns einfach offen, bei ihm nochmal vorbei zu schauen.

    Heute Abend werden wir noch einmal von Euganda verköstigt. Wir haben uns nach dem leckeren Fisch nun noch einmal zum Abendessen angemeldet. Heute gibt es Hühnchensuppe, Hühnchen in Ananassauce, als Beilage Reis mit Bohnen und Kartoffelbrei mit Kürbiskernöl.

    Als wir sieben Uhr am Tisch sitzen, steht das Essen pünktlich auf die Minute auf dem Tisch und so gross können unser Mund und unsere Augen garnicht werden, wie wir staunen. Es riecht sehr lecker, sieht lecker aus und als wir dann auch schließlich den ersten Happen probieren, sind wir vollends von Eugandas Kochkünsten überzeugt.

    Bereits der Fisch in Kokussauce war ein Gaumenschmaus und wird mit dem heutigen Gericht noch einmal unterstrichen, bzw. setzt es dem Ganzen das Krönchen auf.

    Wir können davon garnicht genug bekommen, schaffen es aber nicht ganz, alles aufzuessen. Ein letztes einsames Keulchen mit einer Portion Reis bleibt schließlich übrig. Das Fleisch ist zart und saftig, die Sauce kräftig, würzig und fruchtig. Der Reis und der Kartoffelbrei runden das ganze mit einem vollmundigen Geschmack ab. Wir sind beide kugelrund gemampft und können uns kaum noch bewegen. Nix geht mehr...

    Kuba hat uns übrigens einige Zeit fürs Lesen beschert. Heute hat Olli das Buch von Björn Kern: "Das beste was wir tun können, ist nichts" beendet. Der damit den Nagel auf den Kopf trifft.
    Mittlerweile das dritte vollendete Buch nach den anderen beiden Werken: Alexandros Sun Eagle Tagaras: "Wildnisfamilie" und Susanne Klingers : "Hab ich selbst gemacht". Allesamt sind sehr lesenswert und bereichernd.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Guantánamo, Provincia de Guantanamo

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