Cuba
Provincia de Santiago de Cuba

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Top 10 Travel Destinations Provincia de Santiago de Cuba:

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48 travelers at this place:

  • Day13

    Santiago de Cuba II

    December 10, 2019 in Cuba ⋅ ☀️ 28 °C

    Da wir der Hitze etwas entgehen wollten, begaben wir uns schon früh am Morgen auf Erkundungstour durch das sonnige Santiago de Cuba. Eine Stadt mit viel Geschichte, erstaunlich wenigen Touristen, die wohl aufgrund beschränkter Zeit oder den Transferstrapazen den Weg nicht auf sich nehmen.

  • Day10

    Santiago de cuba

    July 23, 2019 in Cuba ⋅ ⛅ 30 °C

    הגענו לסנטייגו דה קובה. עיר גדולה שמקיימת כל שנה בחודש יולי קרנבל מטורף ( אומרים שזה הקרנבל הכי דומה לקרנבל של ריו.
    הניר הייתה חוויה טובה. עיר גדולה אבל נקיה ומושקעת ביחס להאוונה הישנה.

  • Day13

    Verschlafen durch Santiago

    August 27, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 29 °C

    Zwei gute Nachrichten:
    Alle sind wieder einigermaßen gesund! Diese Nacht habe ich besser geschlafen als befürchtet!
    Der Bus hat eigentlich stündlich angehalten, sodass man sich immer wieder die Füße vertreten konnte, wenn die Sitzposition dann doch irgendwann unbequem wurde. Um 3.30h ist dann mein Sitznachbar ausgestiegen und ich hatte genügend Platz um mich relativ bequem zu platzieren. Dann noch falsch rum in den Schlafsack und den Kissenüberzug über den Kopf ziehen; so war es dunkel, am wärmsten (der Bus war zwischenzeitlich auf nur 17 Grad gekühlt!) und ich konnte endlich ein paar Stunden Schlaf genießen. Aufgewacht bin ich mitten in Santiago de Cuba, der "zweiten" Hauptstadt der Insel, wo dann doch alle froh waren, um 7h morgens endgültig aus dem Bus auszusteigen.
    Mit zwei Tuck-Tucks sind wir direkt zu unserer Casa gefahren, wobei wir Glück hatten, da unsere Gastgeber schon wach waren und uns Frühstück gemacht haben. Eigentlich sollten wir um 10.30h von den selben Tuck-Tucks abgeholt werden, um eine Stadtrundfahrt zu machen. Als um 11.10h noch immer niemand da war, beschlossen wir uns auf eigene Faust durch das Zentrum Santiagos zu schlagen. Die Taxifahrer hatten uns nicht vergessen und uns mitten in der Fußgängerzone aufgegabelt!
    Also kamen wir doch noch zu unserer Fahrt durch die Hügel Santiagos und haben zuerst die Rumfabrik besucht, aber wegen den vielen Zollbestimmungen dürfen wir leider nicht viel von diesem ausführen... Weiter ging's zum berühmten Cementiero Sta. Ifigenie, wo wir pünktlich zur alle 30min wiederholten Wachablösung kamen und anschließend die Gräber von Jose Marti, einem Kämpfer zur Unabhängigkeit von den Spaniern, und Fidel Castro, vor welchem man nur zwei Minuten stehenbleiben darf, besucht haben. Nach dem Friedhof sind wir eine ganze Weile durch die Armensiedlungen der Stadt gefahren, bis wir zu einer Festung über dem Meer kamen, die früher ein Seefahrerstützpunkt war und von der aus man die Sierra Meastra (Schauplatz des Guillerakampfes) sehen konnte.
    Am Haus waren wir nachmittags wieder und haben dort erstmal etwas Pause gemacht, bevor wir zum Essen wieder in ein schönes Restaurant mit diesem Mal richtig leckerer Pizza gegangen sind.
    Jetzt geht's früh ins Bett, um den fehlenden Schlaf der letzten Nacht nachzuholen! Morgen werden wir hoffentlich pünktlich von den selben Taxlern abgeholt und besichtigen weitere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung.
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  • Day14

    Tourist bleibt Tourist

    August 28, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 29 °C

    In der Früh standen wieder die beiden Tuck-Tucks vor der Tür und es ging los durch die Stadt, wobei wir öfters Kurven fahren mussten, um die steilen Straßem hochzukommen. Zuerst haben wir ein Museumnahe der Sierra Meastra, das den Revolutionären bei ihrem ersten Versuch 1953 als Versteck gedient hat, besucht. Wieder hieß es auf spanisch die Geschichte zu verstehen, aber es war wirklich spannend zu hören, wie der erste Revolutionsanlauf ablief und warum er scheiterte (weil die uniformierten Revolutionäre daran erkannt wurden, dass sie keine richtigen Soldatenschuhe hatten). Danach ging's ins Vallee de la Prehistoria, wo es einen Nachbau von Jurassic Park gibt. Kurz gesagt stehen überall Dinosaurier und Mammuts in der Landschaft und mittendrin findet sich etwas ironischer Weise ein riesiger Mensch...
    Eigentlich wollten wir in ein picsine naturell, welches dann leider geschlossen hatte. Also sind wir zum nächsten Strand gefahren, wo uns von Kubanern ein Sonnenschirm mit Tisch angedreht wurde. Die Wellen und die Meeresströmungen waren sehr stark, deswegen durfte man nur in Stehtiefe ins Wasser, wobei Touristen hier sowieso immer die einzigen sind, die wirklich im Meer schwimmen! Am Ende hatten wir eine heiße Diskussion mit einem Einheimischen, warum sie von uns insgesamt 30CUC verlangt haben, wo Kubaner gar nichts oder nur ein paar Pesos zahlen...
    Nachmittags sind wir endlich zum Friseur in Santiago gegangen! Len, Justi und ich haben uns die Haare schneiden lassen, wobei Mathias gegen seinen Willen auch seinen Bart verlor... Meine Haare wurden auch erst mit kaltem Wasser gewaschen, wobei ich die "Plastiktüte", die als Umhang fungierte selbst halten durfte... Das Schneiden war dann irgendwie mit einem Schnitt erledigt... Für drei kleine Kubaner, die mit uns beim Friseur warteten und die hier so oft gesehenen blondierten Frisuren tragen, waren unsere hellen Haare und blauen Augeneine Attraktion!
    Abends machen wir hier nicht mehr wirklich viel, weil die Hitze einen noch immer platt macht! Morgen geht's wieder mit den Tuck-Tucks zu einer Basilika in die Berge.
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  • Day15

    Per Taxi um Santiago

    August 29, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir haben gestern beschlossen, heute nochmal mit den zwei Tuck-Tucks und den selben Fahrern unterwegs zu sein. Es ging eine gute halbe Stunde in die Sierra Maestra, zur bekanntesten Kirche Kubas, der Basilika el Cobre. Wir mussten trotz der heutigen Hitze lange Klamotten anziehen und sind mitten in der Messe dort angekommen, also haben wir dieser zugehört. Nach weiteren fünf Minuten Fahrt waren wir am Fuß eines Aussichtspunkts, von wo aus wir pünktlich zur Mittagshitze mit einem Einheimischen die Treppen zu einer Kupfermine hoch- und durch einen Felstunnel durchgelaifen sind. Am Gipfel, von dem aus man den gesamten Gebirgsstock und einen verlockend aussehenden See, der allerdings voller Quecksilber ist, sehen konnte, stand dann ein Kunstwerk aus alten Tierknochen...
    Mittags waren wir zurück am Haus, haben Dampfnudeln (die einzigen von der laut Hanni kubanischen "Mangelwirtschaft" produzierten Semmeln für 1Peso=4ct pro Stück) und Avokado gegessen und einige Runden Schafkopf gespielt. Die Erwachsenen sind irgendwann heimlich vor unserer Musik mit anscheinend viel zu starkem Bass und Gegröle geflüchtet, sodass wir uns später auf den Weg dirch die Stadt gemacht haben, um sie bald auf dem Weg zum Bacardi-Museum zu finden. Zusammen haben wir noch eine berühmte Treppe mit Blick durch die Gassen angeschaut.
    Eigentlich wären die Taxifahrer nochmal vorbeigekommen, um zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man Haiti sieht, zu fahren, aber leider hat es angefangen zu schütten, sodass wir abgesagt haben...
    Morgen geht's wieder mit unseren Privat-Tuck-Tucks an einen angeblich einsamen Geheimtipp-Strand, um ein letztes Mal im Karibischen Meer zu baden. Dann können wir hier hoffentlich noch duschen, bevor wir um 19h in unseren geliebten Viazul steigen, in dem wir wieder nach Santa Clara zurückfahren und dort pünktlich zum Frühstück im Cafe Central ankommen!
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  • Day16

    Taxito

    August 30, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 30 °C

    Wie soll's auch anders sein, heute haben wir uns ein letztes Mal mit unseren privaten Taxifahrern auf den Weg gemacht! Ziel war diesmal der angeblich einsame Liebslingsstrand von Juán hier an der Südküste Kubas... Naja nach einer halben Stunde erfrischendem Fahrtwind und zwei leeren Buchten, kamen wir an einer von Kubanern und Kiosks überfüllten Badebucht an... Zwar haben die beiden Taxler sofort klar gemacht, dass wir nicht wie vorgestern belästigt werden wollen, aber unseren Vorschlag, an einen der leeren Strände zu fahren, haben sie auch nicht abgelehnt.
    Wir waren anfangs ganz alleine in der Bucht und es war nicht leicht bei den hohen Wellen und den Steinen ins Wasser zu gehen! Leider hat sich Hanni im Wasser am Finger verletzt, also sind sie und Inge mit dem einen Fahrer zu einer Ärztin gefahren, die erst geweckt werden musste, um den Seeigelstich zu diagnostizieren! Später sind wir dann an einer anderen Stelle ins Wasser, wo man auch schwimmen konnte, wobei die Strömungen immens waren! Nach einem netten Gespräch über deutschen Schnee mit den Fahrern, die ansonsten in ihren Tuck-Tucks geschlafen haben, haben diese auch noch Tom Seeigelstacheln aus dem Fuß gezogen.
    Da sind uns vier Tage zuverlässig (und ab dem zweiten Tag auch pünktlich) durch die Gegend kutschiert haben, haben wir Juán und José auf ein Mittagessen eingeladen. Dabei hat es richtig geschüttet, aber wir haben uns (wieder auf einem Gemisch von Spanisch, Englisch und Deutsch) über die Verhältnisse auf Kuba unterhalten. Man merkt schon, dass einiges nicht gerecht funktioniert; Juán ist eigentlich Lehrer aber verdient mit Taxifahren deutlich mehr Geld und auch die propagierte Vereinheitlichung der zwei Währungen ist nicht realistisch...
    Am Haus haben sich alle noch vom Salzwasser befreit und wir haben Proviant (kostbares Sprudelwasser und Dampfnudeln, was sonst?!) gekauft. Um 18.30h wurden wir von unseren taxifahrenden Freunden abgeholt, um uns noch auf ein Bier in einem von wenigen kubanischen "Hofbräuhäusern" einzuladen! Dann ging's auch schon zum Viazul-Bahnhof, wo wir mit dem Busfahrer verhandelt haben, sodass wir morgen nicht teuer per Taxi collectivo von Santa Clara nach Varadero fahren müssen, sondern im Bus (wenn auch auf dem Gang, weil keine Plätze mehr frei sind) sitzen bleiben können! Jetzt haben wir noch 15h Busfahrt vor uns, wobei in Santiago nicht viele Leute eingestiegen sind. Diesmal habe ich alles zum Anziehen dabei, was ich finden konnte!
    Morgen Mittag kommen wir dann in Varadero an, wo wir vermutlich erstmal einen Kulturschock erleben werden, denn der Ort ist mit Abstand der touristischste und europäischste Fleck auf der Insel...Aber nach dieser langen Busfahrt brauchen wir erstmal Ruhe am Strand, bevor wir uns am Ende der Reise noch Havanna amschauen!
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  • Day5

    Erster möglicher Flug?

    February 5, 2019 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach einem Besuch im Dinopark und einer Badeeinheit am Strand geht es zum Startplatz. Die Aussicht war traumhaft, nur fliegen ging nicht, da der Wind nicht passte. Abends waren wir in einem Touristen Restaurant, Essen war ok aber ich wollte das wirkliche kubanische Essen. Darauf sollte ich noch eine Weile warten. Danach endeten wir wieder in unserer Daiquiri Bar.Read more

  • Day6

    Neuer Versuch in jeder Hinsicht

    February 6, 2019 in Cuba ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute wird nochmal mit Delfinen geschwommen, da es beim ersten Mal nur eine Massenabfertigung war. Hier haben wir zwei Delfine nur für uns allein. Allerdings konnte ich es auch hier nicht genießen, weil die armen Tiere gar keinen Platz haben.
    Anschließend gab es noch mal eine Strandeinheit. Das mit dem Fliegen wurde auch wieder nichts, weil der Wind wieder nicht passte.
    Und na klar landeten wir wieder in unserer Bar.
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  • Day9

    Santiago

    January 3, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 21 °C

    We did a few things today - cemetary, museum, wandering around the town, looking at the various art galleries including buying some artwork! - even on our tight budget and watching the sunset from a castle! Pretty good day!

    The art work is so cheap compared to western prices. Lots of hideous tourist stuff duplicated everywhere but looking around there are some real gems.

    I'll do some art posts.

    I just paid the asking price for the art we bought as its so reasonable and it would have been an insult to bargain for it. The Cubans really need the $ and I am very happy to pay what they ask.

    A Dr's wage may be $30 a month. So an artist selling to a westerner can do very well. The most expensive painting I have asked about was $1000.

    The museum was hot and it was a struggle to understand the guide's accent so I wandered on my own and marge had a seat by a window. It was very interesting though and it had gruesome photos of murdered revolutionaries.

    Next was the cemetary where Fidel and other revolutionaries and heros are buried.

    They have a changing of the guard every half hour which is pretty impressive - all done to quite loud music.

    Fidel Castro and Che are beloved in Cuba and there are photos pictures billboards posters and murials of them everywhere.

    At the castle they fire a canon each evening along with some impressive marching!

    Then sitting on top of the castle watching the sunset over the ocean was very relaxing.

    Went to a night club after dinner. It was like the cuban nightclub for tourists I think. Had a dance, a margarita and went on stage to play percussion then called it a night.

    Walked home across town alone - wouldn't do that in many countries!
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