Cuba
Punta Ataguía

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34 travelers at this place:

  • Day2

    Erster Tag in Havana

    August 21 in Cuba

    Nach einer wirklich erholsamen Nacht und ausreichend Schlaf machten wir uns morgens auf den Weg etwas zu frühstücken zu kaufen und natürlich endlich unseren Wasser Haushalt aufzufüllen. Beides ließ sich relativ easy finden und so saßen wir schnell wieder in Zimmer und aßen unsere belegten Wurst Brötchen. Diese waren locker belegt mit Wurst für zwei weitere! Pro Kopf!! Aber sie haben geschmeckt. Dann versuchten wir uns im havanischen Bus system um an die Viazul Station zu kommen. Das ist die Bus Company die hier auf Kuba die Langstrecken Fahrten macht. Nach ein wenig abenteuerlicher Busfahrt und ein bisschen laufen waren wir dann auch dort und reihten uns in die schlange ein. Bzw hier in Kuba steht dann nicht immer wie für uns gewohnt eine schlange Menschen sondern diese sitzen total verteilt und man muss sich erkundigen wer der letzte in der "Reihe" ist, dies macht man in dem man nach Ultimo fragt. Nach einer Weile waren wir dann dran doch leider teilte uns die Dame mit das der Bus ausgebucht sei und zwar die kommenden drei Tage. Doch ihr Kollege von nebenan sagte ihr anscheinend das morgens um 7ben noch etwas frei wäre. Uns blieb leider nichts anderes übrig als früh morgens aufzustehen also buchten wir ihn. Laura freute sich schon denn das hieß wir müssen nicht wieder Abenteuer Bus fahren sondern nehmen ein Taxi. Kostet natürlich mehr aber morgens gegen halb 6 wollte ich auch nicht mit Busen kämpfen müssen! Danach liefen wir zur nächste Haltestelle die uns in die Stadt bringen würde, das dauerte jedoch eine ganze Weile bis unser Bus kam. Beim Bezahlen wollten sie wieder nicht unser geld, also fuhren wir erneut umsonst. In Kuba gibt es, für die die es nicht wissen, zwei Währungen. Einmal den CUC welches die Ausländer Währung ist und einmal den CUP was den kubanern ihre Währung ist. Kubaner dürfen außerdem teilweise kein CUC annehmen, fragt mich aber bitte nicht wie das alles funktioniert und wieso, ich verstehe es selber nicht so ganz und es ist auch mega kompliziert und dämlich in meinen Augen. 1 CUC hat den Wert von 1 US$ , 1 CUC wiederum hat den Wert von 25 CUP. An manchen Ständen haben wir zb. CUP Preise gehabt und sie nahmen Gott sei Dank CUC an und gaben uns sogar CUP zurück. Also sehr schwierig und verwirrend hier. Wir schlenderten nachdem wir unseren Weg in die Stadt machten dein ein wenig umher. Machten einen kurzen Besuch im La Floridita, welches eine bekannte Bar ist und unsere Oma schon vor Jahrzehnten zum schlürfen eines Cocktails vorbei schaute. Deshalb durfte das natürlich nicht fehlen, jedoch war es so überfüllt das man schier Platzangst bekommen musste, selbst wenn man keine hat. Wir machten also ein paar Bilder und saugten den wirklich coolen Flair auf ehe wir uns wieder an die frische Luft begaben.
    Dann liefen wir noch ein wenig umher, suchten eine Bank auf um Geld zu wechseln, was so lange dauerte wie noch niergendwo auf meiner ganzen Reise. Bei der ersten bank standen wir 45 Minuten und die Hälfte der Leute in der "Schlange" vor uns war noch nicht einmal dran gewesen so das wir weiter liefen zu einer anderen. Dort dauerte es dann insgesamt 40 Minuten bis wir aber mit gewechseltem Geld aus der Bank liefen. Dann hieß es auf den Heimweg machen. Wir hofften auf eine Bus, da in der Straße mehrere Bushaltestellen eingezeichnet waren, doch leider starb diese Hoffnung recht schnell und so liefen wir den letzten Kilometer zur Unterkunft. Vorher sprang ich aber noch in den Shop um nochmal Wasser zu kaufen und Frühstück für den nächsten Morgen zu besorgen. Nach einer kalten Dusche und kürzer Erholung auf dem Bett machten wir uns auf den Weg zum Malecon, was eine Straße/Promenade sein soll an der man schön den Sonnenuntergang begutachten kann. Dies erwies sich als dezenter Reinfall und so entschieden wir uns bei einem italienischen Restaurant zum Abendessen einzukehren. Nachdem die Hälfte der Karte nicht vorhanden war, natürlich das was ich bestellen wollte, fanden wir aber doch noch etwas zu essen und die Pizzen waren auch wirklich lecker. Nun mit gefülltem Magen machten wir uns auf den Weg zurück. Versuchten alles abzuklären wegen dem frühen Check Out, was zur wirklichen Tortur wurde denn mein Gegenüber verstand Null Komma Null English und mein Spanish war einfach nicht ausreichend für das ganze. Wir trennten uns dann nach etlichen Minuten Hand und Fuß Unterhaltung in der Hoffnung das alles klar sei. Dann packten wir unsere Rucksäcke und versuchten die Augen zu zu bekommen denn um 5:20 Uhr sollte die Nacht schon wieder vorbei sein.
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  • Day185

    Falls sich einige - inklusive mir - fragen, wieso sich unsere Reise schon wie eine kleine Ewigkeit anfühlt, gibt es eine einfache Erklärung. Wir sind schon mehr als sechs Monate unterwegs. Sechs Monate! Ein halbes Jahr. Ohne Cervelat. Krass. Unser Flieger von Cancun nach Havanna geht schon um sieben Uhr in der Früh. Das Taxi steht also schon um Fünf vor der Tür. Sue hat den Flug gebucht und sich daher auch um das Web-CheckIn gekümmert. Das Resultat? Sie sitzt am Fenster und für mich hat sie sich einen Mittelsitz ausgedacht. Sehr witzig. Oder auch nicht. Meiner unmissverständlichen und als klaren Imperativ formulierten Aufforderung, den Fensterplatz beim Boarding umgehend an mich abzutreten, kommt sie nicht nach. So eine verdammte Frechheit! Das wird sie noch bereuen. Irgendwann.

    Willkommen in Kuba! Dem immer weniger kommunistisch organisierten Land der Zigarren, des Salsas und des Rums. Ich wollte hier unbedingt hin. Wegen den Zigarren. Und dem Rum. Sue mag Salsa. Soll sie doch. Man liest und hört vieles über Zigarren in Kuba. Wie sie gemacht werden und wie nicht. Welches die Echten sind und welche nicht. Wo man sie kaufen soll und wo nicht. Halt eben was man tun und was man lassen soll. Im Grunde sollte man(n) natürlich nur in offiziellen Läden kaufen, da man ansonsten sowieso nur Abfall-Stumpen oder eingerollte Bananenblätter zu rauchen bekommt. Blablabla, ich glaub den Scheiss nicht. Ich werde doch sicher ein Bananenblatt von Tabak unterscheiden können! Ziemlich sicher. Ich will es also selber herausfinden und bleibe - wie bei vielen Dingen - offen für alles. Keine Erwerbs-Opportunität werde ich auslassen, mich von keinem offensichtlichen Fake einschüchtern lassen und erst am Schluss ein Fazit ziehen. Schlimmer als in Belize kann es ja nicht werden. Hoffentlich.

    Während das Timing unserer Nati-Helden wie auch schon erwähnt nicht immer ideal war, beweisen einige FCS-Helden grossartiges Timing. Wir sind keine hundert Meter auf Havannas Strassen unterwegs und schon läuft einem mit Moser, Stutz und Dubler ein Stück sportliche Heimat über den Weg. Das muss gefeiert werden! Natürlich mit Mojitos, dem Nationalgetränk der Kubaner. Noch vor dem Cuba Libre. Cervelat wär mir persönlich ja noch lieber gewesen, aber da können die drei Jungs leider auch nicht helfen. Schade. Ich tröste mich mit Zigarren. Vielen Zigarren. Und Rum. Und dann geht es auch schon weiter. Nach Vinales und somit einen Schritt näher zu den besten Zigarren der Welt. Ich bin nervös.
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  • Day1

    How We Paid For It

    I woke up my girlfriend one time on a trip to NYC (also paid for with points) at 4 o’clock in the morning, pacing the hotel room, phone in hand and shouting about points and printer ink. “Wake up, Les! Wake up! We need to to buy printer ink! Wake up! Where’s your phone?” Tesco was having a promotion on printer ink.

    This was very exciting.

    Ordinarily Tesco offer however many points per £ spent. However some poor kid in the website’s back office had put an extra zero on the end of how many points you got should get when you buy the ink. You now earned 1000 Clubcard points per ink cartridge (!) This nugget of info had been posted on the Head for Points website and subsequently every Av Geek and his dog were rapidly draining Tesco of their printer ink supply.

    Within ten minutes, Tesco had completely sold out of all their printer ink, we had bought 28 cartridges for a total of £450 and also earned 28,000 Tesco Clubcard points. 28,000 Clubcard points translated into exactly 70,000 Virgin Flyer Club miles. Conveniently you need exactly 70,000 Virgin Flyer Club miles for x2, Premium Economy, return tickets to.....Cuba. Flights to Cuba had we bought them in “real” money would have cost £1500 per person / £3000 for both of us. Lesley had to explain to her Mum that we were late to breakfast because of printer ink.

    In the end when the raft of printer ink was delivered to our house, (to the confusion of our flat mates - we don’t even have a printer) we managed to photograph the lot and sell it all on EBay. We had to pay £600 total in tax for the flights, but managed to recoup £250 from selling the ink on EBay. End result: Paid £800 and gained flights worth £3000.

    Virgin Premium Economy

    It’s worth noting that the seats on a Premium Economy Virgin Atlantic flights are the most cushty Prem Eco seats we’ve ever seen. They’re huge, totally dwarfing the average person. If you’re ever on the fence as to whether it’s worth flying Prem Eco with Virgin Atlantic - it’s worth it.

    Virgin Rewards Plus Card

    We didn’t have this card at the time, but recently found that Virgin also offer a card that gives you a companion voucher or an upgrade voucher after spending £10,000. There are very easy ways to get this without spending the £10,000. If you’d like to know more, please feel free to message me. More info on the card itself can be found here:
    https://uk.virginmoney.com/virgin/credit-cards/vaa-cards/

    Extra tit-bit

    If you ever go to Cuba, buy this book to read on the flight. It’s written by a local and describes simple but (as we found) very effective tips you can follow to not look like too much of a ‘yuma’ in Cuba. It’s laugh out loud funny and you learn something on every page. My girlfriend Lesley bought it on Amazon, wanting to learn about the dual-currency system that existed in Cuba for tourists and locals but it turned out to just be a hilarious and useful read. We got hammered on the flight from London and read the entire book before we landed. She also messaged the author to say how good the book was and he ended up finding us our Casa Particulares - two friends of his called Cookie and Luchy. We realised when we left this meant “Cookies and Cream”.
    https://www.amazon.co.uk/CubaConga-Winter-2017-18-underground-ebook/dp/B01F9KLVB2
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  • Day0

    Na mijn vertrek uit koude kikkerland Nederland, vloog ik circa 11 uur later Cuba binnen. Alles liep vrij voorspoedig en ongeveer half 8 zat ik in de auto naast Emilio (mijn taxichauffeur). In de auto heb ik nog wat Spaanse woorden aan elkaar weten te rijmen zodat we nog een beetje gesprekken konden voeren. Het was een fijne tocht.

    El Casa Ramonso is een beetje een verstopte casa in een groen gebouw op de eerste verdieping. Na wat uitgebreide basis uitleg van Francis en Fred, ben ik even kort Havana ingegaan voor een fles water en een hapje.

    Hoewel de wandeling kort was, kreeg ik voor mijn gevoel al wel de sfeer van Havana te pakken. De temperatuur is erg aangenaam, maar ook de geluiden. Overal klinkt muziek. Na een aantal meters wandelen, kwam ik terecht bij een Italiaan. Het voelde als een welkome plek, juist omdat je hier niet naar binnen werd gelokt door mensen aan straat. De pizza die ik kreeg had iets weg van een smakeloze pannenkoek met veel kaas en tomatensaus, maar ik stoorde me er niet aan. Het was duidelijk te zien dat iemand zijn best had gedaan op die pizza. Dus ik was snel tevreden. Het hele gebeuren kostte mij relatief een rib uit mijn lijf. Maar goed, soms heb je - en al helemaal niet op je eerste avond - geen zin om moeilijk te doen. Je bed opzoeken (nu op 4:00 's ochtends in NL) is het enige wat er dan toe doet.
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  • Day4

    Tuk Tuk durch Havanna

    December 19, 2016 in Cuba

    Taxi? Si!!

    Auf dem Moped einmal quer durch Havanna zum Viazul Büro. Immerhin Haben wir diesmal dran gedacht uns rechtzeitig um Tickets zu kümmern. Hat uns leider nichts gebracht, da schon wieder alle Busse voll waren.

    Dafür haben wir beim Geld wechseln einen netten Cubaner kennengelernt, dessen Kumpel 5 Jahre in Deutschland gearbeitet hat.
    Ergebnis: Taxi nach Viñales klar gemacht. Am 22.12 geht es weiter, so zumindest jetzt noch die Annahme ;)Read more

  • Day5

    Pizza in der Nacht

    December 20, 2016 in Cuba

    Heute haben wir uns am Abend gegen Restaurant und für fastfood entschieden.
    Pizza und 2 Bier waren hier in Havanna um einiges leckerer als im italienischen Restaurant in Varadero. Wohlgemerkt war letzteres hoch gelobt von unserem Lonely Planet Reiseführer.

    Da aber weder die Rooftop Bar noch der Pizza Laden im Reiseführer zu finden waren, sind wir mal wieder überzeugt Auf eigene Faust die besten Plätze finden zu können !😊Read more

  • Day6

    Cubanito

    December 21, 2016 in Cuba

    Sieht nach einem leckereren Cocktail aus - ist es aber nicht ;-) Neues Unbekanntes auszuprobieren kann eben auch nach hinten losgehen. Der Tomatensaft mit Rum (getarnt unter dem schönen Namen "cubanito") schmeckt auf jeden Fall nicht. Aber was soll's, jetzt wissen wir's. Dafür war das Essen sehr gut und wir deshalb glücklich und zufrieden :)

  • Day2

    Na onze korte Wi-Fi connectie op de plaza Parque Cristo, vervolgden Floor en ik onze tocht naar het hipster tapascafe genaamd 'Lamperilla 361 tapas y cervezas'. Daar aten we een gefrituurde rijstkroket, lasagne-achtige lasagne en (terug denkend aan onze afzonderlijke Peru avonturen) ceviche. Samen met een gekoeld lokaal bier en een relaxte chillbank was dit een prima eetplek.

    Als drankje achteraf zijn we kort naar El Floridita gegaan voor een daiquiry. Blijkbaar was dit Ernst Hemmingway's favoriete plek - wellicht toen ook onder het genot van live muziek - om vele daiquiry's achterover te gooien.Read more

  • Day65

    Habana Vieja

    June 8 in Cuba

    Mit einem Frühstück am Plaza Vieja fahren wir mit dem Sightseeing fort. Das Rum Museum hat leider geschlossen und wir hüpfen in einen der Hop-on Hop-off Busse. Gefällt uns aber nicht so, wir stehen sehr lange an den Haltestellen und so sehenswert ist das ganze nicht. Das Revolutionsmuseum ist auch eine Enttäuschung, tolles Gebäude, aber die Ausstellung selbst ist sehr klein und wenig informativ. Wir versuchen weiter die schönen Seiten der Stadt zu sehen, es bleiben aber nur ein paar Straßen im alte Kern, der Rest ist sehr heruntergekommen, so ganz können wir den Hype um Havanna nicht verstehen. Die Mini-Taxis sind cool und unser Fahrer erzählt uns beim Vorbeirasen ein bisschen was zu den Gebäuden.Read more

You might also know this place by the following names:

Punta Ataguía, Punta Ataguia

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