Cuba
Punta Ataguía

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72 travelers at this place
  • Day3

    Havana

    February 8, 2020 in Cuba ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute war ein später Start angesagt - genauer gesagt sind wir um 12 aus dem Bett gekrochen, nachdem wir gestern Nacht erst um 4 nach Hause gekommen sind. Wir hatten einen super Abend mit Bar Hopping, der dann im Club endete. Es gab viele kubanische Drinks zu probieren und natürlich tolle Musik zum Tanzen. Zudem hat Aljona ihre erste kubanische Zigarre geraucht - hmm naja muss man mal gemacht haben, aber lecker war es wohl nicht.
    Dann sind wir nachts halbvier betrunken durch die dunklen Gassen Havanas zurückgeschlendert.. wir fühlen uns schon wie zu Hause und nicht eine Minute unsicher.
    Nach dem Katerfrühstück (Pizza) stand dann heute Bildung auf dem Tagesprogramm - Revolutionsmuseum. Das war leider eher enttäuschend - viel Propaganda und wenig historische Hintergründe. Haben uns danach mit dem Reiseführer hingesetzt und sind jetzt deutlich schlauer! Nun geht es noch nach Chinatown und dann müssen wir die Weiterreise organisieren. Geplant ist Vinales.. mal sehen ob alles klappt. 😁
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    Danke für die schönen Eindrücke. Leider sind die Videos ohne Ton

    2/9/20Reply
     
  • Day2

    La Habana Vieja

    November 29, 2019 in Cuba ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach dem leckeren Frühstück hieß der heutige Tagespunkt: Habana Vieja zu Fuß erkunden. Im kalten Havanna (Aussage eines Einheimischen) genossen wir die wärmende Sonne und verinnerlichten sehr schnell den kubanischen Spirit. 3 Gänge zurückschalten und das Leben genießen, mit dem was man hat. Immer freundlich und hilfsbereit!Read more

    Christine Maue

    Wow,ihr habt’s gut hier hat’s heute Nacht gefroren-mit sowas braucht ihr euch nicht rum zu schlagen.Weiterhin schönen Urlaub 😘

    11/30/19Reply
     
  • Day185

    Opportunismus vor Kommunismus

    July 20, 2018 in Cuba ⋅ ☀️ 31 °C

    Falls sich einige - inklusive mir - fragen, wieso sich unsere Reise schon wie eine kleine Ewigkeit anfühlt, gibt es eine einfache Erklärung. Wir sind schon mehr als sechs Monate unterwegs. Sechs Monate! Ein halbes Jahr. Ohne Cervelat. Krass. Unser Flieger von Cancun nach Havanna geht schon um sieben Uhr in der Früh. Das Taxi steht also schon um Fünf vor der Tür. Sue hat den Flug gebucht und sich daher auch um das Web-CheckIn gekümmert. Das Resultat? Sie sitzt am Fenster und für mich hat sie sich einen Mittelsitz ausgedacht. Sehr witzig. Oder auch nicht. Meiner unmissverständlichen und als klaren Imperativ formulierten Aufforderung, den Fensterplatz beim Boarding umgehend an mich abzutreten, kommt sie nicht nach. So eine verdammte Frechheit! Das wird sie noch bereuen. Irgendwann.

    Willkommen in Kuba! Dem immer weniger kommunistisch organisierten Land der Zigarren, des Salsas und des Rums. Ich wollte hier unbedingt hin. Wegen den Zigarren. Und dem Rum. Sue mag Salsa. Soll sie doch. Man liest und hört vieles über Zigarren in Kuba. Wie sie gemacht werden und wie nicht. Welches die Echten sind und welche nicht. Wo man sie kaufen soll und wo nicht. Halt eben was man tun und was man lassen soll. Im Grunde sollte man(n) natürlich nur in offiziellen Läden kaufen, da man ansonsten sowieso nur Abfall-Stumpen oder eingerollte Bananenblätter zu rauchen bekommt. Blablabla, ich glaub den Scheiss nicht. Ich werde doch sicher ein Bananenblatt von Tabak unterscheiden können! Ziemlich sicher. Ich will es also selber herausfinden und bleibe - wie bei vielen Dingen - offen für alles. Keine Erwerbs-Opportunität werde ich auslassen, mich von keinem offensichtlichen Fake einschüchtern lassen und erst am Schluss ein Fazit ziehen. Schlimmer als in Belize kann es ja nicht werden. Hoffentlich.

    Während das Timing unserer Nati-Helden wie auch schon erwähnt nicht immer ideal war, beweisen einige FCS-Helden grossartiges Timing. Wir sind keine hundert Meter auf Havannas Strassen unterwegs und schon läuft einem mit Moser, Stutz und Dubler ein Stück sportliche Heimat über den Weg. Das muss gefeiert werden! Natürlich mit Mojitos, dem Nationalgetränk der Kubaner. Noch vor dem Cuba Libre. Cervelat wär mir persönlich ja noch lieber gewesen, aber da können die drei Jungs leider auch nicht helfen. Schade. Ich tröste mich mit Zigarren. Vielen Zigarren. Und Rum. Und dann geht es auch schon weiter. Nach Vinales und somit einen Schritt näher zu den besten Zigarren der Welt. Ich bin nervös.
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    Marco Müller

    Nehmt euch Zeit auf Kuba werdet ihr sie brauchen.

    7/30/18Reply

    Also wäg de Cervelat, die chunsch am 1. Auguust , uf de Schwizerbotschaft in Cancun über. Es hät au Bratwürscht, Fondue usw.Ihr chönnt mich gern würdevoll verträte, bin iglade worde. Smile. Grüessli vom Texmex.

    7/30/18Reply
    Sue and Pasci

    Das wär nöd esoo wiit ... 🤔 botschaftsiladige sind aber glaub sälte überträgbar ... 😄 (Texmex?)

    7/30/18Reply
    3 more comments
     
  • Day8

    Havanna, Teil 2

    September 10, 2019 in Cuba ⋅ ⛅ 31 °C

    ...wie haben viel gesehen , mehr als wenn man mit dem Reiseveranstalter fährt!
    Havanna ist karibische Lebensfreude pur...
    in jeder Bar karibische Live Musik...und natürlich haben wir auch ein paar leckere Cocktails geschlürft !😊😊😊 Highlight war der Besuch im Mafia Hotel...die Tafel zeigt prominente Gäste und was sie gegessen haben dort !😊Read more

  • Day1

    Havanna erreicht

    November 28, 2019 in Cuba ⋅ 🌙 20 °C

    Um Familie und Freunden Bescheid zu geben, dass es uns gut geht, mussten wir erstmal einen Platz mit Internet finden. Als dieser gefunden war, benötigten wir noch eine Zugangskarte. Mit etwas Spanisch, etwas Englisch und etwas Improvisation kauften wir von einem jungen Mann 2h Internet. Ja richtig gelesen, 2h Internet für ca 4€.Read more

  • Day2

    Erster Tag in Havana

    August 21, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach einer wirklich erholsamen Nacht und ausreichend Schlaf machten wir uns morgens auf den Weg etwas zu frühstücken zu kaufen und natürlich endlich unseren Wasser Haushalt aufzufüllen. Beides ließ sich relativ easy finden und so saßen wir schnell wieder in Zimmer und aßen unsere belegten Wurst Brötchen. Diese waren locker belegt mit Wurst für zwei weitere! Pro Kopf!! Aber sie haben geschmeckt. Dann versuchten wir uns im havanischen Bus system um an die Viazul Station zu kommen. Das ist die Bus Company die hier auf Kuba die Langstrecken Fahrten macht. Nach ein wenig abenteuerlicher Busfahrt und ein bisschen laufen waren wir dann auch dort und reihten uns in die schlange ein. Bzw hier in Kuba steht dann nicht immer wie für uns gewohnt eine schlange Menschen sondern diese sitzen total verteilt und man muss sich erkundigen wer der letzte in der "Reihe" ist, dies macht man in dem man nach Ultimo fragt. Nach einer Weile waren wir dann dran doch leider teilte uns die Dame mit das der Bus ausgebucht sei und zwar die kommenden drei Tage. Doch ihr Kollege von nebenan sagte ihr anscheinend das morgens um 7ben noch etwas frei wäre. Uns blieb leider nichts anderes übrig als früh morgens aufzustehen also buchten wir ihn. Laura freute sich schon denn das hieß wir müssen nicht wieder Abenteuer Bus fahren sondern nehmen ein Taxi. Kostet natürlich mehr aber morgens gegen halb 6 wollte ich auch nicht mit Busen kämpfen müssen! Danach liefen wir zur nächste Haltestelle die uns in die Stadt bringen würde, das dauerte jedoch eine ganze Weile bis unser Bus kam. Beim Bezahlen wollten sie wieder nicht unser geld, also fuhren wir erneut umsonst. In Kuba gibt es, für die die es nicht wissen, zwei Währungen. Einmal den CUC welches die Ausländer Währung ist und einmal den CUP was den kubanern ihre Währung ist. Kubaner dürfen außerdem teilweise kein CUC annehmen, fragt mich aber bitte nicht wie das alles funktioniert und wieso, ich verstehe es selber nicht so ganz und es ist auch mega kompliziert und dämlich in meinen Augen. 1 CUC hat den Wert von 1 US$ , 1 CUC wiederum hat den Wert von 25 CUP. An manchen Ständen haben wir zb. CUP Preise gehabt und sie nahmen Gott sei Dank CUC an und gaben uns sogar CUP zurück. Also sehr schwierig und verwirrend hier. Wir schlenderten nachdem wir unseren Weg in die Stadt machten dein ein wenig umher. Machten einen kurzen Besuch im La Floridita, welches eine bekannte Bar ist und unsere Oma schon vor Jahrzehnten zum schlürfen eines Cocktails vorbei schaute. Deshalb durfte das natürlich nicht fehlen, jedoch war es so überfüllt das man schier Platzangst bekommen musste, selbst wenn man keine hat. Wir machten also ein paar Bilder und saugten den wirklich coolen Flair auf ehe wir uns wieder an die frische Luft begaben.
    Dann liefen wir noch ein wenig umher, suchten eine Bank auf um Geld zu wechseln, was so lange dauerte wie noch niergendwo auf meiner ganzen Reise. Bei der ersten bank standen wir 45 Minuten und die Hälfte der Leute in der "Schlange" vor uns war noch nicht einmal dran gewesen so das wir weiter liefen zu einer anderen. Dort dauerte es dann insgesamt 40 Minuten bis wir aber mit gewechseltem Geld aus der Bank liefen. Dann hieß es auf den Heimweg machen. Wir hofften auf eine Bus, da in der Straße mehrere Bushaltestellen eingezeichnet waren, doch leider starb diese Hoffnung recht schnell und so liefen wir den letzten Kilometer zur Unterkunft. Vorher sprang ich aber noch in den Shop um nochmal Wasser zu kaufen und Frühstück für den nächsten Morgen zu besorgen. Nach einer kalten Dusche und kürzer Erholung auf dem Bett machten wir uns auf den Weg zum Malecon, was eine Straße/Promenade sein soll an der man schön den Sonnenuntergang begutachten kann. Dies erwies sich als dezenter Reinfall und so entschieden wir uns bei einem italienischen Restaurant zum Abendessen einzukehren. Nachdem die Hälfte der Karte nicht vorhanden war, natürlich das was ich bestellen wollte, fanden wir aber doch noch etwas zu essen und die Pizzen waren auch wirklich lecker. Nun mit gefülltem Magen machten wir uns auf den Weg zurück. Versuchten alles abzuklären wegen dem frühen Check Out, was zur wirklichen Tortur wurde denn mein Gegenüber verstand Null Komma Null English und mein Spanish war einfach nicht ausreichend für das ganze. Wir trennten uns dann nach etlichen Minuten Hand und Fuß Unterhaltung in der Hoffnung das alles klar sei. Dann packten wir unsere Rucksäcke und versuchten die Augen zu zu bekommen denn um 5:20 Uhr sollte die Nacht schon wieder vorbei sein.
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  • Day6

    Cubanito

    December 21, 2016 in Cuba ⋅ ⛅ 22 °C

    Sieht nach einem leckereren Cocktail aus - ist es aber nicht ;-) Neues Unbekanntes auszuprobieren kann eben auch nach hinten losgehen. Der Tomatensaft mit Rum (getarnt unter dem schönen Namen "cubanito") schmeckt auf jeden Fall nicht. Aber was soll's, jetzt wissen wir's. Dafür war das Essen sehr gut und wir deshalb glücklich und zufrieden :)Read more

  • Day5

    Pizza in der Nacht

    December 20, 2016 in Cuba ⋅ 🌙 23 °C

    Heute haben wir uns am Abend gegen Restaurant und für fastfood entschieden.
    Pizza und 2 Bier waren hier in Havanna um einiges leckerer als im italienischen Restaurant in Varadero. Wohlgemerkt war letzteres hoch gelobt von unserem Lonely Planet Reiseführer.

    Da aber weder die Rooftop Bar noch der Pizza Laden im Reiseführer zu finden waren, sind wir mal wieder überzeugt Auf eigene Faust die besten Plätze finden zu können !😊
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  • Day160

    La Habana

    November 18, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 29 °C

    Neuer Tag, neues Glück... Wir stürzen uns einfach wieder ins Getümmel der Stadt und entdecken einige neue Ecken und (historische) Gebäude, Kinder auf Rollschuhen und Skateboards sowie einige Künstler, die ihre Bilder verkaufen.

    Heute ist ein guter Tag! Wir werden nicht übermäßig angesprochen, essen günstig und landen zur Happy Hour in einer sehr guten Bar bei uns um die Ecke, Mas Habana. Ein Cocktail kostet 2,00 - 2,50 CUC ($) und hat im Gegensatz zu einigen anderen Läden hat er eine normale Größe 😉 und wir auch noch mit Zuckerrohr serviert, super geil. Hier hält man es also ganz gut aus. 😎

    Wir stellen fest, dass es hier nicht gerade wenige deutsche Touristen gibt. Jetzt müssen wir wieder aufpassen, was wir sagen 😉.
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  • Day4

    Tuk Tuk durch Havanna

    December 19, 2016 in Cuba ⋅ ☀️ 28 °C

    Taxi? Si!!

    Auf dem Moped einmal quer durch Havanna zum Viazul Büro. Immerhin Haben wir diesmal dran gedacht uns rechtzeitig um Tickets zu kümmern. Hat uns leider nichts gebracht, da schon wieder alle Busse voll waren.

    Dafür haben wir beim Geld wechseln einen netten Cubaner kennengelernt, dessen Kumpel 5 Jahre in Deutschland gearbeitet hat.
    Ergebnis: Taxi nach Viñales klar gemacht. Am 22.12 geht es weiter, so zumindest jetzt noch die Annahme ;)
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Punta Ataguía, Punta Ataguia