Cuba
Río Quibú

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Travelers at this place
    • Day6

      Auf nach Venales

      November 11, 2022 in Cuba ⋅ ☀️ 29 °C

      Nach einer kurzen Nacht fuhr der Bus um 08.00 Uhr in Richtung Venales ab, unserer nächsten Station der Reise. 1. Stopp war bei einem Tabakbauern. Durch den Zyklon Ian, der vor 4-5 Wochen durchs Land zog, haben viele der Tabakbauern ihre komplette Ernte verloren. Gerade in dieser Gegend hat der Sturm sehr viel zerstört 😱 Der Tabakbauer zeigte uns, wie man Zigarren dreht und natürlich wurden auch welche zum Verkauf angeboten.
      Weiter ging es zur berühmten Felsenmalerei..... Dort gab es auch Mittag und anschließend bekamen wir unseren absoluten Adrenalinkick: nächster Stopp war die Zipliner-Station. Als gefragt wurde, wer mitmachen will, überlegten wir nicht lange ...und schon hatten wir die Sicherungsgurte an, gingen paar Meter bergauf, einen Turm hinauf....und standen vor dem 1. Abgrund....kurze Einweisung und Absprung*schrei 😀😀 Etwas verkrampft kam ich an der 1. Station an...nicht lange warten und Absprung 👍 WAHNSINN!!! Was für eine Aussicht, wenn man (hoffentlich) gut gesichert über die Schlucht am Seil hängend mit hoher Geschwindigkeit "fliegt". Nach insgesamt 4 Stationen (gesamt 1 km), war alles wieder vorbei 😟 aber das Grinsen bekamen wir lange nicht aus dem Gesicht 😊
      Weiter ging es zum nächsten Hotel in Vinales. Auspacken brauchten wir nicht, da wir nur 1 Nacht bleiben. Schade eigentlich, denn es ist eine sehr schöne Anlage. Also ab zur Bierpause an die Popl-Bar, kurzes Frischmachen und ab zum Sonnenuntergang ☀️ 🌙
      Holger und ich wollten nicht im Hotel Abendbrot essen und sind ein paar 100 Meter gelaufen und haben außerhalb Redsnapper und Thunfisch gegessen. Hier wird es sehr schnell dunkel und so verliert man das Gefühl der Zeit 🤔 Wieder zurück im Hotel waren wir noch bei den Anderen an der Bar 🥃🍹
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      Traveler

      Ihr seid ja mutig…🍀👍

      11/12/22Reply
       
    • Day3

      Havanna

      November 8, 2022 in Cuba ⋅ ⛅ 28 °C

      Nachdem wir gestern gegen Mitternacht todmüde ins Bett gefallen sind, ging es heute nach einem kurzen Frühstück (lange hat man es dort nicht ausgehalten mit der Lautstärke) um 09.00 Uhr mit dem Bus zuerst in eine Zigarrenfabrik, die gar nicht auf dem Programm stand 😎. Okay, den Weg hätten wir uns sparen können, da wir aufgrund der Coronalage nicht direkten Kontakt zu den Arbeitern aufnehmen durften, sondern diese nur durchs Fenster beobachten konnten. Die Leute dort müssen sich doch vorkommen wie im Zoo 🙄 Aber durch die Touristen verdienen sie auch ein wenig mehr als in den anderen Fabriken.
      Anschließend führen wir zum Rum -Museum. Im Vorraum befand sich eine alte Zuckerrohrpresse, mit der ein Mann immer ein wenig Zuckerrohr presste und diesen mit Saft und Rum mischte. Konnte man trinken....so gegen 10.00 Uhr 🥛😀. Die Führung war ziemlich interessant...zum Abschluss wurde noch der 7jährige Havanna -Rum verkostet (zwar in Plastikbechern, aber dennoch ganz lecker (der 2. am Vormittag 🫣). Abgehakt und weiter mit dem Bus in die Alte Stadt (Altstadt) von Havanna. Es war eine ordentliche Tour zu Fuß (15915 Schritte wären es heute insgesamt)....erst zum Capitol, am Staatsballett und Theater vorbei durch die Gassen der Altstadt. Mir ist bald der Hut hochgegangen, als unser Guide erzählt hatte, dass vor Kurzem die Kuppel des Capitols durch Russland neu vergoldet und das Ballett/Theater auch vollständig saniert wurde.....und gleich nebenan sind abrissgefährdete Häuser, in denen Leute wohnen ....grrrr.... Auch sind wir beim "Floridita" gewesen ...das Stammlokal von Ernest Hemingway. Leider war es noch geschlossen, so dass wir nicht reinschauen konnten 😟 Weiter durch die Altstadt kamen wir auch noch zur Lieblings-Bodega von Hemingway....leider hatten wir keine Zeit, dort mal reinzugucken.
      Zum Mittag sollten wir auf einem schönen Platz zu Mittag essen....allerdings hat der Besitzer vergessen, der Reiseleitung von Gebeco mitzuteilen, dass sie heute und morgen geschlossen haben 😵‍💫 unser Guide hat uns dann nach einigen Telefonaten mitgeteilt, dass wir unser Mittag im "Floridita" einnehmen können...da war die Freude groß 😍👍 Also wieder dorthin zurück, wo wir uns zwar bis 14.00 Uhr noch die Zeit vertreiben müssten, dann aber endlich eintreten durften. Soooo krass der Laden; im einzigen Vorraum stand ein einzelner Musiker, dann kam die "Kneipe" und der nächste Raum war schön eingedeckt als Restaurant. Zur Begrüßung gab es Ernest Lieblingscocktail....einen Daiquiri 🍸 (der 3. Rum vor dem Essen), dann eine Gemüsebrühe, zum Hauptgang Languste mit Reis und als Abschluss eine Kugel Eis. Jo....👍
      Der Ausflug setzte sich fort mit Besuch auf dem größten Friedhof von Havanna (keine Ahnung, warum man einen Friedhofsbesuch ins Programm nimmt 😟) und kurzer Stop auf dem Platz der Revolution.
      Zurück im Hotel kurze Pause und abends nochmal zum Meer (ca 600 m vom Hotel entfernt). Naja....zum Baden ist es dort nichts....ein Hotel nach dem anderen wird dort hochgezogen (man merkst, dass der Tourismus an 1. Stelle steht, gefolgt von Rum und Zigarren). Aber nette Strandlokale gab es, wir haben unsere Essen und einen Mojito bekommen und waren gegen 20 Uhr zurück....Zack ...Besuch der Hotelbar, da dort Live-Musik war.
      Dann ab in die Heia....die Nacht wird kurz, denn morgen haben wir ein strammes Programm 😘

      (Bilder folgen )
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      Traveler

      Macht das beste draus und genießt es 👍🍀

      11/9/22Reply
       
    • Day7

      Unterwegs

      December 25, 2019 in Cuba ⋅ ⛅ 24 °C

      Nachdem wir unser Auto übernommen haben - extreme Kontrolle des Zustandes inklusive - fahren wir los Richtung Westen.

      Nachdem wir Havanna hinter uns gelassen haben, wird die Autobahn leerer. Wir müssen uns an die Menschen an und auf der Straße gewöhnen und man muss immer aufpassen ob sich die Straße nicht vor einem auftut. Schlaglöcher in jeder Größe und Tiefe sind hier an der Tagesordnung.Read more

    • Day6

      In the Footsteps of the Rich and Famous

      March 7, 2020 in Cuba ⋅ ⛅ 22 °C

      I have stayed in some pretty incredible hotels over the years, but the Hotel Nacional de Cuba will certainly go down as one of the most memorable. This opulent hotel was opened in 1930 and soon become the place where the rich and famous of the world always stayed when they were in Cuba.

      The list of previous guests includes a huge cavalcade of famous names - Nat King Cole, Winston Churchill, Jimmy Carter, Frank Sinatra, Josephine Baker are just a few of the images I noticed while walking the halls. The Nacional Hotel was also the preferred place for notorious gangsters and Mafia heads as well. It is one of those buildings where every doorway could tell a story.

      Even though those grand days are now well past, the place is still imposing. It has recently undergone a refurbishment and the rooms are certainly comfortable and spacious. Even more importantly the wifi works in every room.

      The hotel seems to have an inordinate number of immaculately dressed staff. It almost feels like there is one staff member for each guest. The place is also liberally stocked with wandering musicians and singers. You cannot go far without hearing live music.

      Behind the hotel there are a series of constructions that give an insight into those notorious days in 1962 when the world nearly descended into nuclear war. It is interesting to hear the story told from the Cuban side as most westerners would only be familiar with the commonly accepted narrative of events.

      I began the day with breakfast, followed by a fascinating tour of the hotel. At noon I ventured out into the nearby streets in search of lunch, but ended up returning to the hotel empty stomached. At least the hotel is liberally catered for.

      Since I am still operating from a state of sleep deprivation, I then returned to my room for a siesta. When I opened my eyes it was after 5 pm ! The best sleep I have had for days.

      All members of our team have now arrived at the hotel, and in the evening we shared our first meal together in a cafe in the garden of the hotel. Overhead the full moon was shining brightly and we could hear the sounds of the large waves crashing onto the rocks nearby. The food itself was rather disappointing, but the ambiance was amazing.

      Tomorrow we begin our first day of cycling in Havana.
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    • Day3

      Eine von Hemingway's Kneipen

      January 24 in Cuba ⋅ ☀️ 29 °C

      Natürlich viele Touristen, aber gute Drinks und witzige Mucke

      Iris Sallmann

      An diese Bar erinnere ich mich.

      Axel Petersen

      Da landet wohl jeder Tourist.....die spezielle Hemmingway Tour machen wir nicht mit

      Traveler

      In der Kneipe war ich auch.

       

    You might also know this place by the following names:

    Río Quibú, Rio Quibu

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