Cuba
Vedado

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18 travelers at this place:

  • Day14

    Hotel Nacional de Habana

    October 3 in Cuba

    Zum Abschluss noch einmal in Havanna gut gehen lassen... und wo kann man das besser als im berühmten Hotel Nacional.

    Mir wäre es eigentlich egal gewesen, aber Swen wollte unbedingt dahin und es hat sich definitiv gelohnt.
    Obwohl wir noch mal in die Stadt wollten, chillten wir den ganzen Tag am Pool.
    Abends sind wir dann noch mal mit einem pinken Cabrio den Malecon entlang gefahren und in ein tolles Restaurant „Casa Mia Paladar“. Kulinarisch kann man Kuba nicht wirklich empfehlen, aber dank trip advisor, konnten wir doch das ein oder andere gute Restaurant finden. Und so das Casa Mia Paladar. Eins der wenigen Restaurant welches mit 5 Sternen bewertet wurde, und das zu Recht.

    Den letzten Abend ließen wir mit einen Mojito auf der tollen Terrasse des Nacionals ausklingen ... 😊
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  • Day12

    After all the loud disco (traditional latino?!) music drumming singing and yelling mojito pina colada etc I literally felt I could finally breathe again after hearing some jazz at this place. Very young musos great virtuosity + 6 string bass 😮 (25/04 Just got back to havana after a week in Santiago Camaguey and Trinidad and I’m waiting in the queue for another jazz gig right now at 11pm!)

  • Day13

    Hasta la vista Havana

    March 15 in Cuba

    De volgende ochtend ontwaken Floor en ik, na allebei levendige dromen gehad te hebben, in Casa Lourdes y Louis. We bevinden ons in Vedado. Het huis is zoals eerder gezegd een supergroot en mooi koloniaal huis met hoge plafonds en veel kamers.

    Gisteren hadden we gegeten in El Biky. Het zou een informele hamburgertent zijn. Echter, toen we in de rij voor de eettent buiten stonden en naar binnen keken, leek het een sjieke tent met obers in nette kleding. Gek genoeg was dit ook weer een soort illusie. Toen we binnen kwamen veranderde het licht en leek de tent eerder een grote snackbar. Er was superveel keuze en het eten was lekker en zeker niet duur.

    Ook deze ochtend kregen we weer een uitgebreid ontbijt van Lourdes. Het was een mooie laatste ontbijt in Cuba. We kregen pannenkoeken, tosti, hamburgertjes, ei, fruit, sap, koffie en toast.

    Voor nu gaan we nog even Havana in en vanavond pakken we weer de vlucht terug naar Nederland.
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  • Day203

    In Viñales blieben wir nur eine einzige Nacht und machten uns bereits um 6 Uhr morgens mit dem Bus auf nach Trinidad. Bereits die letzten Tage gab es immer wieder Gewitterschauer, doch an diesem Tag schüttete es in Strömen. Nach sechs Stunden Fahrt und einem der obligatorischen Stopps an den staatlichen Raststätten kam unsere Reise erstmals ins Stocken. Die Nachrichten berichteten von Überschwemmungen im Landesinneren, einem Brückeneinsturz und Evakuierungen. Nach etwa einer Stunde stiegen wir wieder in den Bus, worauf der Fahrer nach Anfrage bestätigte, dass wir nicht nach Trinidad fahren könnten. Stattdessen würden wir zur Schweinebucht und dort übernachten. Dort angekommen schien aber auch aus diesem Plan nichts zu werden. Da bereits zahlreiche Häuser überschwemmt waren, verhandelte der Controlleur konstant sichtlich genervt mit der scheinbar überforderten Buszentrale. Mehrere Busse mit dutzenden Fahrgästen warteten so auf weitere Anweisungen und etwa zwei Stunden später war klar: wir fahren zurück nach Havanna.

    Um die Fahrt an einem Folgetag wiederholen zu können, erhielten wir einen Gutschein, den wir beim nächsten Ticketkauf einlösen konnten. Schade nur, konnte die Verkäuferin zwei Tage später nichts damit anfangen.
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  • Day210

    Zum Abschluss verbrachten wir nochmals fünf Nächte im All-Inclusve-Hotel in Varadero, um unsere Reise ausklingen zu lassen. Der Buchung waren zahlreiche Stunden – vielleicht Tage – an Recherche vorangegangen. Denn obwohl die Bewertungen mehrheitlich positiv waren, gab’s es bei ausschliesslich allen All-Inclusive-Hotels immer wieder Kritik am Essen. So entschieden wir uns für’s laut TripAdvisor besten Hotel: Sanctuary at Grand Memories.

    Die Anlage war tatsächlich sehr schön, wobei wir uns mehrheitlich im Sanctuary-Teil aufhielten, der Erwachsenen vorbehalten war. Es gab einen tollen Pool und einen der schönsten Strände, den wir je gesehen hatten. Mit türkisblauem Wasser und feinem weissen Sand. Auch das Zimmer war für unser Verhältnis gross und gemessen an den letzten Monaten blitzsauber.
    Nur mit dem Essen hatten wir und unser Magen-Darm-Trakt tatsächlich zu kämpfen. Zwar lasen sich die sich täglich ändernden Menüs wie ein Edel-Restaurant mit Michelin-Sternen, was bei den Gästen aber ankam war als solches aber nicht zu erkennen und meist wirklich ungeniessbar – egal ob Steak, Tatar oder vermeintlich einfacheren Gerichten wie Lasaña. Unsere Rettung war das Frühstücksbuffet, wo wir neben Pancakes auch geräucherten Lachs und Serrano-Schinken à discrétion gab.

    Unser Tagesprogramm war immer ziemlich ähnlich entspannend: Frühstück, Drinks, Pool, Drinks, Meer, Drinks, Abendessen, Drinks, Netflix, Schlafen und alles wieder von vorn. Nur an einem Tag ging Janis auf einen Tauchausflug. Bei 25 Grad warmen Wasser ging’s zu einem untergegangenen russischen Kriegsschiff und einem Riff mit vielen Fischen, Hard- und Soft-Korallen.
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  • Day21

    Der Ort, der mir bisher in Kuba am meisten gefallen hat, ist Havanna. Hier entwickelt sich momentan am meisten. Samstag ging es von Varadero aus mit dem Bus (schon wieder ;)) noch mal für eine letzte Nacht dorthin. Abiola ist am Flughafen in Varadero ausgesteigen. Für sie hieß es back to Germany, für mich, dass ich nun wieder alleine unterwegs war.

    Dieses Mal hatte mir Heidi, die Bekannte meiner Großtante und Tourguide, eine süße Casa in Vedado reserviert. Am Abend war ich mit ihr und ihrer Familie zum Essen verabredet. Da sie etwas spät drannen waren, hatte ich noch die Gelegenheit ihre Schwiegermutter kennenzulernen. Wir saßen 2 Stunden auf ihrem Patio und sie hat mir vom Leben in Kuba erzählt - natürlich auf Spanisch 😄. Es gab also gratis Spanischunterricht on top... danach ging es zum Crepes Essen in die Altstadt und auf den Hügel des Fischerdorfes Casablanca zum "Cristo de La Habana", der nur 18 Meter kürzer als die berühmte Christus-Statue „Cristo Redentor“ in Rio de Janeiro ist. Hier treffen sich am Abend die Kubaner, hören Musik und "hängen ab". Man hat außerdem einen atemberaubenden Blick auf Havanna by Night. Der „Cristo de La Habana“ gilt übrigens als eine der größten jemals von einer Frau geschaffenen Skulptur.

    Hier hieß es nun Abschied nehmen von Kuba. Ein tolles, schönes und super interessantes Land, das manchmal aber auch schwer zu verstehen ist mit meinem Wirtschaftsverständnis/bedürfnis;). Unbedingt einfach einmal selbst ein Bild davon machen (und am besten Heidi als Tourplaner nutzen). Mein Highlight: Havanna, die Musik und die unglaublich warmherzigen und offenen Kubaner, die immer positiv ihrem Land gegenüber sind und sehr happy zu sein scheinen...
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  • Day2

    Vedado

    January 21, 2008 in Cuba

    Am Malecon, der 7km langen Uferpromenade, pulsiert normalerweise das Leben. Außer er ist wegen Sturm gesperrt. Hier befindet sich auch die Schweizer Botschaft, welche auch die US-Vertretung beinhalten soll, und davor die "Tribuna Anti-Imperialista", ein Ort für Open-Air-Konzerte und antiamerikanische Kundgebungen.
    Gegenüber steht das berühmteste Hotel Kubas, das "Hotel Nacional de Cuba", 1930 mit Mafiageldern erbaut war es nach der Revolution die erste Residenz Castros. Heute ist es wieder ein restauriertes und führendes Hotel, uns war es nur zu weit von Habana Vieja entfernt.
    P.S. Wer fotogarfiert da eigentlich ständig unseren Dodge? :-)
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Vedado

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