Curacao
Janwé

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6 travelers at this place:

  • Day58

    3x Flipper = Dolphin Snorkeling

    May 28, 2016 in Curacao ⋅ ☀️ 29 °C

    Nun heißt es leider Abschied nehmen. Abschied von einer ausgelassenen, eindrucksvollen und ruhigen Zeit in Curacao. Die Woche tat uns 'allen' ziemlich gut und stellte einen tollen Abschluss für unsere 2 Monate dar. Der Abreisetag nach Lima, sollte jedoch für Jule mit einem Highlight besetzt werden. Denn es stand noch ein Event aus. Dies war das Schnorcheln mit Delfinen (6 Personen, drei Delfine) in der 'Dolphin Academy' von Curacao. Chris, Annabelle und Basti begleiteten Jule, um das kleine Spektakel anzusehen und um Fotos von Jule und ihren neuen Freunden zu machen. Man konnte sich einem Delfin im Wasser zuwenden und dieser blieb eng an der jeweiligen Seite und bewegte sich vorsichtig und geschmeidig zu den eigenen Abläufen (Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen). Umso ruhiger die eigenen Bewegungsabläufe verliefen, umso ruhiger und länger verblieb der Delfin an deiner Seite. Es war eine wirklich wundervolle einstündige Erfahrung. Nachdem Kuschelkurs schauten wir uns noch den Rest des Areals an. Wir beeugten die Zitronenhaie beim Füttern, sahen uns die Fische in den Aquarien an, die wir übrigens alle freilebend beim Schnorcheln gesichtet haben, gaben uns noch einer Delfinshow hin und verabschiedeten uns von dem letzten Erlebnis des Urlaubes.

    Nach diesem Erlebnis, konnten Chris und Basti auch wieder das Gefühl von Brokeback Mountain in sich aufsteigen lassen und in alten Erinnerungen schwelgen.

    Danach fuhren wir mit unserem Mietwagen zum Supermarkt, um uns widerrum von zwei Hotelangestellten zum Flughafen fahren zu lassen, die dann das Mietauto zurück zum Hotel brachten. Klappte reibungslos!

    Nun folgten wieder einmal ein, zwei Flüge. In der Nacht um 3 Uhr kamen wir in unserem Hotel in Lima an und fielen wie die Fliegen ins Bett.
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  • Day53

    Odyssee mit Hindernissen

    May 23, 2016 in Curacao ⋅ ☀️ 30 °C

    Es ist so schön in der Karibik! Es hat die ganze Nacht 28 Grad (über Null), es weht leichter Wind, und wir hören das Meer. Auch fliegen unablässig Kolibris über das Hotelgelände und schnabulieren Nektar aus den Blüten der reichlich vorhandenen Blumen. Es fehlt uns lediglich an Essen im Kühlschrank. Daher beschließen wir, nach dem Frühstück, dass wir noch mit der Grundausrüstung von unserer Unterkunft bestreiten können, zum Einkaufen zu fahren. Das machen wir mit einem Auto, das wir kurzfristig an unserem Hotel mieten. Das Auto macht einen mittelguten Eindruck. Es heißt Picanto und ist von der Firma KIA.

    Aber wir fahren guter Dinge los. Chris ist allerdings Tauchen und kommt nicht mit. So fahren Jule, Annabelle und Basti Richtung Willemstad, der Hauptstadt der Insel. Wir sind bewaffnet mit einer Touristenkarte, auf der eher ungenau ein Supermarkt eingezeichnet ist.

    Auf dem Weg nach Willemstad macht allerdings das Auto, ohne erkennbaren Grund, kurz komische Geräusche, dann hoppert es leicht, und ich sehe im Rückspiegel Verkleidungsteile umherfliegen. So halte ich das Auto an und hole die Teile. Es sind tatsächlich nur Verkleidungsteile, genauer welche von der Innenseite des Radkastens vorne links. In der Zwischenzeit versuchen Jule und Annabelle herauszufinden, was in einem solchen Fall zu tun ist. Dabei versucht Jule, die Fahrertür von außen zu öffnen. Was zum Abriss des Türgriffs führt. Unser Vertrauen in das Auto ist nun etwas geschmälert.

    Wir werfen die Verkleidungsteile in den Kofferraum und bringen den Türgriff wieder an. So setzen wir unsere Fahrt mutig fort. Die Touristenkarte funktioniert, solange man auf größeren Straßen, wie zum Beispiel dem "Ring", welcher dem mittleren Ring in München entspricht, ist. Sonst versagt die Karte total. Aber unser Orientierungssinn nicht.

    Wir finden dennoch den Supermarkt nicht. Aber wir finden den Bootsverleih der Insel, an dem wir uns für Dienstag ein Segelboot leihen wollen. Aber dort angekommen, finden wir heraus, dass der am Montag und am Dienstag geschlossen hat. Die Leute hier sind offensichtlich recht faul. Es ist gerade Montag. So fahren wir weiter und finden auch noch die Dolphin Academy. Dort kann man mit Delphinen in natürlich aussehender Umgebung schwimmen. Da Jule daran Interesse hat, schaut sie sich mit Annabelle das Gelände an und informiert sich. Es gibt dort keine kostenlosen Parkplätze. Deswegen fahre ich unentwegt im Kreis. Aber ich nutze die Zeit auch, um in meinem Handy den Supermarkt zu finden.

    So können wir die Odyssee durch Willemstad fortsetzen und den Supermarkt erreichen. Vollgepackt fahren wir dann zurück. Aber: Wir müssen tanken. Und wir sind zu doof dafür. Erst kapiere ich nicht, wie der Tankdeckel aufgeht. Dann kommt kein Benzin aus dem Hahn. Wir fragen einen Einheimischen. Der weist uns darauf hin, dass wir erst bezahlen müssen, dann einen Hebel unter dem Zapfhahn an der Zapfsäule ziehen müssen, um dann endlich tanken zu können. Alles klar...

    Wir fahren auf dem Rückweg noch an der sogenannten Flamingo Area vorbei. Da sind wirklich Flamingos, aber wir haben schon welche in besserer Umgebung gesehen. So brettern wir an den rosa Vöglein vorbei.

    Am Abend kocht Annabelle ein köstliches Risotto, das wir auf der Terrasse unserer Villa verspeisen. Nach etwas Gemütlichkeit gehen wir, geschafft von der Hitze hier, ins Bett.
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You might also know this place by the following names:

Janwé, Janwe

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