Czech Republic
Trutnov District

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8 travelers at this place:

  • Day4

    Spindleruv mlyn -

    January 3 in Czech Republic

    Haha, Day 3 started with a loooot of powder.
    So much that it took us about an hour to get to Spindleruv mlyn where a fantastic hill was waiting for us.
    Till we arrived I was a bit nervous, because I thought that we were a kind of late and wouldn't have enough time to enjoy the snow, but apparently 4 hours were good enough and without taking any breaks we were able to do quiet a few runs.
    We also went "off road" which was a nice a experience to me.
    I remember our first run, me falling down all the time because the powder was to deep 😂 I was laughing real hard and enjoyed it so much 😋😊

    When the hill closed and we drove back the weather was much better than in the morning. Although the streets were still snowy I haven't had to much trouble driving back. And singing a long to Czech pop songs kept me awake, after that long day. :-)

    We actually wanted to go into town for dinner. After we didn't find a nice restaurant there we went back to restaurant we aet the night before. I had pickled cheese 😷 which was really interesting.... Broccoli and cheese which was phenomenal and raspberry ice-cream which was super delicious as well. I also had a Radler which I really enjoyed after the looong day.
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  • Day6

    Wanderung zum Harrachova skála (1035 m)

    November 2, 2017 in Czech Republic

    Harrachova skála (Harrachs Felsen )ist ein Felsen an den Hängen des Mechovinec im Riesengebirge, im nördlichen endgeomorphologischen Bezirk von Žalský hřbet. Es liegt weniger als 1 km südöstlich von Horní Míseček und 2 km westlich von Špindlerův Mlýn.

  • Day3

    Krausebauden-Talsperre

    October 30, 2017 in Czech Republic

    Die Krausebauden-Talsperre (tschechisch Labská přehrada) wurde von 1911 bis 1916, anderen Quellen zufolge von 1910 bis 1914 bei Špindlerův Mlýn(Spindlermühle) im Riesengebirge für den Hochwasserschutz von der Firma Reidlich & Berger erbaut.

    Seit den durch das Julihochwasser von 1897 verursachten Überschwemmungen im böhmischen Becken wurde die Errichtung von Talsperren zur Rückhaltung von Hochwasserfluten an der oberen Elbe als erforderlich angesehen. Ein Jahr nach dem Baubeginn der Talsperre Les Království imKönigreichwald wurde auch in Krausebauden die Arbeiten für einen Talsperrenbau aufgenommen.

    Der Stausee, die erste (oberste) Aufstauung der Elbe, enthält nach verschiedenen Angaben 2,59, 3,5 oder 4 Mio. m³ Wasser. Die Mauerkrone liegt auf 694 m ü. NN. Die Gewichtsstaumauer ist 41,5 bis 43 m hoch, 153 m lang und hat Merkmale des Intze-Prinzips. Wie weit sie dieser Bauart entspricht, ist aber nicht bekannt.

    Die Talsperre wurde ursprünglich nach dem naheliegenden Ortsteil „Krausebauden“ von Spindlermühle benannt. Heute trägt sie den tschechischen Namen Labská přehrada(Elbestaudamm).

    Im Jahr 1997 hat sich bei einem Hochwasser so viel Wasser angestaut, dass die Talsperre überlief und das Wasser über die Mauerkrone geflossen ist.
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  • Day10

    zum Ende der Tour bei Hanina willkommen

    May 24, 2017 in Czech Republic

    nach knapp 340 km gut, aber rechtschaffend müde in der Pension Herman in Rudnik angekommen, um uns hier mit den anderen Wohlfahrern auf ein schönes Herrentags-Wochenende zu treffen.
    Zum Glück hatten wir die Regenkombis an! Sonst hätte es wohl die ganze Zeit geregnet.
    Hanina, unsere Wirtin, hat uns wie jedes Jahr ganz herzlich empfangen und uns auch gleich das erste Bier eingeschenkt.

    Zum einen sind jetzt ein wenig traurig, dass diese Tour nun nach 7 Tagen und 2.550 km zu Ende geht. Zum anderen sind wir glücklich, diese Tour gemeinsam gemacht zu haben und dankbar, von Unfällen oder Defekten verschont geblieben zu sein.

    Besonders dankbar sind wir unseren Frauen für ihre Genehmigung zu dieser Woche Männerurlaub... :)
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  • Day1

    Ankunft Vrchlabi

    June 22, 2015 in Czech Republic

    Die Zugfahrt zog sich dann doch länger hin als wir dachten. Irgendwann konnten wir schon garnicht mehr sitzen. Wir führten nur noch wirre Gespräche. Nach ca 3 Stunden erreichten wir Trutnov und stiegen hier in eine uralte Bimmelbahn um, die ein wenig an eine Straßenbahn erinnerte. Das kleine Fahrradabteil war mit einem älteren Pärchen besetzt, sodass wir erstmal im Gang vor dem Zugführerabteil standen.

    An der nächsten Station stiegen auch prompt Fahrgäste bei uns vorne ein und blieben provokativ hinter Maddin stehen. Der wusste jetzt garnicht mehr wohin mit sich und dem Rad. Plötzlich klappte neben mir in Hüfthöhe ein kleines Fensterchen auf, wo der Zugführer herausbrabbelte. Ich dachte erst, er meint mich, doch dann löste sich die Situation schnell auf. Die neuen Fahrgäste beugten sich an Maddin vorbei zum Fenster hin und legten dem Zugführer das Fahrgeld auf ein kleines Brettchen. Ahh..

    Das Pärchen machte aber auch keine Anstalten uns mehr Platz zur Verfügung zu stellen. Vielmehr war sie damit beschäftigt, ihn mit einer Dose Bier abzufüllen und zu bezirzen.

    Der Zugführer gab ordentlich Gas mit seiner Tram, sodass wir bei einem Blick durchs Führerhäuschen schon dachten, aus den Gleisen zu rutschen. Aber anscheinend fährt der gute Mann die Strecke nicht nur einmal am Tag und kennt sein Fahrgerät wie ein Rennfahrer sein Auto.

    Unglaublich aber wahr. Der Tag endete wie er anfing. Mit einer zivilen Fahrscheinkontrolle. Ein StaSi-Pärchen mit finsterer Mine wollte alles ganz genau kontrollieren. Zum Glück fehlte diesmal kein Fahrradticket. Wir waren so perplex, dass wir glatt vergaßen auszusteigen. Die Dame forderte uns dann auf, an der Endhaltestelle, doch endlich den Zug zu verlassen. Da waren wir endlich, Vrchlabi.

    Durch leichten Regen fuhren wir bei einsetzender Dämmerung durch das kleine Städtchen zu unserem Hotel. Die Bürgersteine waren gegen 20:30 Uhr alle schon hoch geklappt. Nur noch wenige Gaststätten waren geöffnet. Dafür prangerten zwei orientalische Imbissbuden ihr Dönerkebab an. Nein Danke. Wir wollten urige tschechische Küche mit böhmischen Bier genießen.
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  • Day1

    Hotel TTC

    June 22, 2015 in Czech Republic

    Im Hotel angekommen erhielten wir unser Zimmer / Zimmerchen. Der Hotelangestellte bemühte sich deutsch zu sprechen. Trotzdem rutschen wir immer wieder automatisch ins Englische ab. Wir konnten unserer Räder hinter dem Haus im Personalbereich sicher unterstellen. Einen eigenen Fahrradraum besitzen sie hier nicht.
    Die Zimmer befinden sich alle in der 2. Etage. In der ersten Etage befindet sich eine kleine Sporthalle, wo Profitischtennisplatten aufgebaut sind.

    Unser kleines Maisonettezimmerchen ist echt niedlich. Das Hotel steht genau neben dem Elbbach, der hier schon ordentlich Kraft zu haben scheint. So haben wir hier durch das kleine Fenster einen schönen Ausblick.

    Da die Küche des Hotelrestaurants nur noch wenige Minuten geöffnet hatte, entschieden wir uns später in das Städtchen hineinzulaufen. Doch die Restaurants die wir in der Herfahrt noch sahen, waren jetzt größtenteils schon geschlossen. Und auf Kebab hatten wir keinen Appetit. Wir fanden ein schickes Restaurant in einem Hotel, wo wir noch bedient wurden. Hier aßen wir leckeren Rindergulasch und tranken endlich ein böhmisches Bier.

    Letztlich waren wir so vollgefuttert, dass wir auf dem Rückweg mit einem Hohlkreuz liefen, um die dicken Bäuche auszugleichen.
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  • Day2

    Der frühe Wurm

    June 23, 2015 in Czech Republic

    Morgenstund hat Gold im Mund. Aufstehen, Duschen, Frühstücken, Zähneputzen. In der Nacht regnete es heftig. Pünktlich zum Frühstück hörte es doch auch schon auf. Die Straßen und die Wanderwege sind jetzt zwar nass, doch das soll uns jetzt nicht aufhalten.

    Das Frühstück war lecker und reichlich. Wir schmierten uns je zwei Bötchen zum mitnehmen und versteckten sie im Rucksack, aus Scham nachfragen zu müssen und eventuell die falsche Antwort zu bekommen.

    Jetzt geht es in das Städtchen zur Bushaltestelle, wo uns ein Rad-Wander-Bus nach Spindlermühle bringt. Hoffentlich sind wir pünktlich und verpassen den nicht. Gleichmal Maddin nochmal antreiben. :-)
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  • Day2

    Rad-Wander-Bus?

    June 23, 2015 in Czech Republic

    Nach dem Frühstück machten wir uns mit den nötigsten Dingen und den Rädern auf zur Innenstadt. Hier kamen pünktlich an der Bushaltestelle an. Wenn man 4 Minuten als pünktlich bezeichnen kann. Von hier aus sollte uns ein Rad-Wander-Bus nach Spindlermühle bringen. Jedoch warteten wir vergebens. Irgendwann fragten wir die Passanten. Diese fanden für uns heraus, dass dieser gute Bus leider erst im Juli und August fährt. Toll! Da standen wir. Ein Tscheche bestellte uns dafür ein Taxi und so fuhren wir per Taxibus. Mit erheblicher Verspätung versteht sich.

    Das Wetter war garnicht einladend. Dauerregen und 11 Grad Celsius.

    Maddin stellte in Spindlermühle angekommen bereits fest, das seine Socken feucht wurden. Grund waren seine Hightech-Schuhe, die inzwischen die dritte Radtour mit machten.

    In der Touristeninfo holten wir uns die ersten wichtigsten Infos. Ein älterer deutscher Mann kam hinzu, um uns Ratschläge zu geben und bemerkte natürlich ebenfalls Maddins Schuhwerk. Zur Verkäuferin sagte er nur "Wenn die beiden in den nächsten Tagen nicht runter kommen, dann sollten sie sich Sorgen machen und die Polizei rufen!".

    Jetzt kam Maddin auf die Idee sich neue Schuhe zu besorgen. Im Shoppingwahn besuchte er jeden Sportshop und probierte hier sämtliche Schuhe aus. Ich war mal wieder zum Warten verdammt worden und verbrachte sie größtenteils mit Fahrzeugwache. Zwischenzeitlich imprägnierte ich meine Jacke und Schuhe. Irgendwann kam er dann freudestrahlend mit neuem Schuhwerk an.

    Wir wollten schon längst im Berg sein. Gegen 11:45 Uhr erreichten wir den Lift zur Zwischenstation Medvedin. In der Talstation durften wir unsere Räder vom Regen geschützt unterstellen. Allerdings sollten wir bis 18 Uhr wieder zurück sein, da dann die Talstation schließt. Das wird knapp. Gegen 12 Uhr ging es dann endlich nach oben.
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  • Day3

    Lets go

    June 24, 2015 in Czech Republic

    Letzte Übernachtung im TTC, gestern noch die U21 im TV verfolgt, die Minibar geplündert und bei Zeiten eingeschlafen. Heute Morgen das Frühstück genossen und die Taschen gepackt. Irgendwie waren die Socken noch nass. Zum Glück gab es einen Föhn. Letzte Einstellungen am Rad und los geht's auf die erste Tagesetappe nach Pardubice (96 km).

You might also know this place by the following names:

Okres Trutnov, Trutnov District, مقاطعة ترتنوف, Трутнов, Districte de Trutnov, Distrikto Trutnov, منطقه تروتنوف, District de Trutnov, Trutnovi járás, Յիչինի շրջան, Distretto di Trutnov, ტრუტნოვის რაიონი, Daerah Trutnov, Powiat Trutnov, Districtul Trutnov, Округ Трутнов, ترنتوو ضلع, ტრუტნოვიშ რაიონი

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