Czech Republic
Pravčická brána

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123 travelers at this place
  • Day6

    Böhmische Schweiz - Prebischtor

    September 18 in Czech Republic ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute ging es nach Tschechien, in die böhmische Schweiz. Unsere Ferienwohnung liegt perfekt, es sind 15 min. die Elbe rauf, schon sind wir in Hrensko.
    Am Parkplatz werde ich gefragt wie ich zahlen will, auf meine Antwort "mit Karte" kommt die Reaktion "Euro oder tschechische Krone", damit habe ich als Holland Urlauber gar nicht mehr gerechnet. Aber hier an der Grenze geht alles in Euro.
    Es geht hinauf zum Prebischtor, dem Highlight auf tschechischer Seite. Ca 200 Höhenmeter. Angekommen ist man nicht nicht ganz da, denn nun gibt es noch einige Serpentinen unterhalb der Attraktion für die letzten 30 oder 40 Meter.
    Das ganze auf historischen Pflaster, 1890 angelegt, leider seit dem auch nicht mehr gepflegt, was den Aufstieg mit vielen Löcher und Unebenheiten doch recht anstrengend macht.
    Oben steht man dann plötzlich vor einem Drehkreuz, 4 Euro Eintritt pro Person. Dann dürfen wir durch das Tor gehen und von allen Aussichtspunkten aus Fotos machen.
    Die ganze Anlage, schlossähnliches Restaurantgebäude und Besucherwege, sind 130 Jahre alt. Alles schon damals für den Tourismus.
    Das Felsentor selbst darf nicht mehr betreten werden, nachdem sich eine 50cm tiefe Furche durch die Besucher gebildet hat und es eh ein Wunder ist, was da steht.
    Die Aussicht ist schön, aber die Anlage wirkt etwas zu sehr touristisch ausgebeutet. Also essen wir eine Wurst und schieben den Kuchen auf später und gehen wir runter.
    Weiter geht's einige km entlang der vielen steilen Felsen auf schmalen Wegen durch den Nationalpark bis zum nächsten Cafe. Endlich Kuchenpause.
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  • Day6

    Böhmische Schweiz - Kamnitzklamm

    September 18 in Czech Republic ⋅ ☁️ 15 °C

    Weiter geht es durch ein winziges Dorf und herunter in die Kamnitzklamm. Ebenfalls schon 1890 touristisch ausgebaut. Nach einem anstrengenden und ewig dauerndem Abstieg über glatte und schief liegende Steine sind wir am Fluss in der Schlucht.
    Entlang des Flusses wurden Wege, Stege und Tunnel durch den Sandstein gebaut.
    Nach 20 min ist Ende, hier wurde der Fluss aufgestaut und es geht nur per Boot weiter, samt "Gondolieri", der uns auf dem km über den See Steine mit Ähnlichkeiten zu Tieren und anderem zeigt. Per Zug an einem Seil kann er einen Wasserfall für wenige Sekunden aktivieren, der neben uns runter rauscht. Zwischendurch spielt er Mundharmonika. Gut gemacht und eine nette Abwechslung.
    Dann noch die letzten km zu Fuß und wir kommen wieder in Hrensko an. Der Ort selber besteht nur aus wenigen zwischen die Felsen Gebäude Häuser (durchaus historisch) mit einem Straßenmarkt dazwischen, dafür haben wir keine Energie mehr. 17 km Wanderung, minus einem auf dem Boot. 434 Höhenmeter insgesamt.
    Die Füße tun weh und so gibt es heute mal Pizza zu Hause.

    Gesamtzeit 2:44 Std. 5,85km und 198 Höhenmeter.
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  • Day6

    Höchster Punkt der Wanderung

    July 21, 2020 in Czech Republic ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute ging es nach einem wunderbaren Frühstück und meiner ersten Übernachtung in einem Wanderquartier auf in Richtung Schmilka. Vergleichsweise milde Anstiege und schöne Wälder führen uns zum höchsten Punkt des Malerwegs. Die Aussicht ist allerdings wenig spektakulär, da wir von den vorangegangenen Etappen verwöhnt sind.

    Angekommen in Schmilka gönnen wir uns ein Stück Kuchen und machen uns auf den Weg ins Hotel in Tschechien.

    Morgen werden wir einmal nicht dem Malerweg folgen, sondern die Gelegenheit nutzen um die böhmische Schweiz zu erkunden.
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  • Aug1

    Tag 7 - Weiter in die Böhmische Schweiz

    August 1, 2020 in Czech Republic ⋅ ⛅ 19 °C

    In der Früh noch in Prag aufgewacht, aber nach dem Frühstücksbuffet auch schon wieder am Weg zum Prager Hauptbahnhof gewesen und um halb 10 ging es auch schon wieder mit dem Zug in Richtung Norden an die Deutsch-Tschechische Grenze. Kurzer Zwischenstop in Decin, in dem die Wartezeit mit Pommes und den klassischen (wie künstlichen) Himbeersoda und dem Beobachten der lokalen Alkoholiker/innenszene überbrückt wurde. Weiter gings dann mit der lokalen deutschen Bahn nach Schöna (1km hinter der tschechischen Grenze) und von dort mit der Fähre wieder zurück auf die tschechische Seite. Nachdem wir keine Reservierung für eine Herberge hatten gestaltete sich die Suche nach einer noch verfügbaren Unterkunft ziemlich spannend und nachdem die ersten vier Pensionen und Hotels abgewunken hatten und die Touristeninfo auch nicht helfen wollte hatten wir beim doch etwas verzweifelten Versuch beim ersten Hotel im der Stadt doch das erhoffte Glück und es war noch ein Zimmer für die beiden folgenden Nächte verfügbar.
    Nach dem Nerven beruhigen und erstem einfinden war klar, dass wir den Weg in die Edmundsklamm doch noch am Anreisetag beschreiten wollten. Also ging es um 15:00 los die ca. 2km bis zur Klamm zu wandern und als wir anstanden, den weiteren Weg mit dem Boot zurückzulegen. Hier wurde die ersten Erfahrungen mit tschechischem Tourismus gemacht (später dazu mehr) und die Felsenformationen bei der händischen Bootsschieberei interpretiert. Wieder am Ufer angekommen sind wir mangels Zeit den Weg aus der Klamm raufgewandert und haben noch ein Cola in Stimmersdorf genossen. Wie der Zufall es wollte haben wir noch den Bus retour nach Hrensko genau erwischt und sind so anstelle der 7km Fußmarsch bequem mit dem Bus wieder retour gefahren. Wieder im Hotel angekommen die Körperkerntemperatur per kalter Dusche auf ein erträgliches Maß gebracht und zum alten Gaswerk spaziert, wo deftig-tschechisch abendgegessen wurde. Der Abend war noch gemütlich von Spielen und der weiteren Planungen für morgen geprägt.
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  • Aug2

    Tag 8 - Hrensko & Prebischtor

    August 2, 2020 in Czech Republic ⋅ ⛅ 21 °C

    Um 8:00 klingelte bereits der Wecker da wir eher früher als später zum Prebischtor aufbrechen wollten. Die prognostizierten Temperaturen waren für diesen Tag mit 28 Grad zwar etwas angenehmer als in den Vortragen, dennoch zu hitzig für eine ausgedehnte Wanderung.
    Nach dem Frühstück ging es also gleich mit dem Bus um halb 10 in Richtung Einstiegsstelle des Prebischtors (was angesichts des steilen Einstiegsweges an der Hauptstrasse eine gute Idee war) und nach einer guten Stunde Wanderung wurde diese Attraktion auch erwandert. Vor dem Prebischtor war noch ein Kassenhäuschen und für 100 CZK (rd. 4€/p.P.) konnte man direkt unter dem Tor mit den Scharen an Touristen Picknicken. War uns aber nicht wert und so genossen wir die Aussicht aus der Ferne.
    Weiter ging es über den ca. 5km langen Waldrundweg nach Rainwiese zum Mittagessen und am frühen Nachmittag wieder retour per Bus nach Hrensko zum kurzen Rasten. Ab frühen Abend wurden die Reiseplanungen für die kommenden Tage angegangen und die Hotels bei Kofola, Cafe und Eispalatschinke gebucht. Einziger Wehrmutstropfen war, dass das Wetter plötzlich umschwenkte und es wie aus Kübeln zu giessen begann. Sind dann im gleichen Restaurant geblieben und haben noch gemütlich zu abend gegessen und die Weiterreise festgelegt.
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  • Day5

    Tschechien

    October 8 in Germany ⋅ ☀️ 13 °C

    Der Grenzübertritt nach Tschechien gestaltet sich undramatisch. Keine Kontrolle, kein Pass, kein Impfzeugnis. Witzigerweise verweist das Wappen auf einen Staat, den es schon seit 29 Jahren nicht mehr gibt, die Tschechoslowakei.Read more

  • Day7

    Kuhstall

    September 19 in Germany ⋅ ⛅ 9 °C

    An unserem letzten vollen Tag wollten wir unsere sächsische-Schweiz-Checkliste vervollständigen und mit der Kirnitzschtalbahn fahren - nur leider fuhr diese wegen eines technischen Defekts nicht - und auf den Ersatzbus hatten wir keine Lust. Also sind wir doch wieder mit dem Auto zu dem Lichtenhainer Wasserfall gefahren. Dort angekommen und von einer Vorahnung ergriffen sind wir erst zum Kuhstall gewandert. Das zweitgrößte Sandsteintor in der Region (nach dem Prebischtor von gestern).
    Sehr beeindruckend und mit der entsprechenden musikalischen Untermalung eines Cello Spielers Vorort. Doch wir wollten mehr sehen, also ging es für uns nochmal 109 Stufen die Himmelsleiter hinauf - eine sehr, sehr enge Hühnerleiter hinauf auf das Dach des Kuhstalls.
    Auch wenn der Ausblick von dort oben wieder einmal unbeschreiblich war, besteht fast du Gefahr das man sich sattsieht.

    Der Rückweg war gespickt mit Kletterpartien über Felsen und durch Durchlässe in Felsen - sehr zu empfehlen.
    Am Parkplatz angekommen sind wir dann doch noch zu dem Wasserfall und was soll ich sagen, er war so ,langweilig und unspektakulär, dass ich noch nicht mal ein Foto gemacht haben. Stell euch vor jemand würde im 2 Stock mit dem Wasserschlauch aus dem Fenster die Blumen im Erdgeschoss gießen.
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  • Day4

    Tschechien

    October 17, 2018 in Czech Republic ⋅ 🌙 12 °C

    Gestern fuhren wir von Stadt Wehlen aus über die Tschechische Grenze in den Ort Hřensko, der direkt hinter der Grenze liegt. Gleich am Ortseingang geht es an einem Fluss entlang bergauf. Zu Beginn dieser Strecke befinden sich zahlreiche Geschäfte, die zu niedrigsten Preisen nachgemachte Markenware verkaufen. Auch etliche Restaurants befinden sich dort. Wir liefen etwas bergauf und schauten uns die Käufer und Verkäufer dieser Waren an. Als wir nach über einer Stunde zurück am Auto waren, fuhren wir weiter zu unserem Hotel, welches oberhalb des Ortes auf dem Berg liegt. Das Zimmer sollte erst ab 14 Uhr bezugsfertig sein und so setzten wir uns vor der Tür in den hoteleigenen Biergarten, aßen einen kleinen Snack zu Mittag und genossen die Sonne. Das Haus ist schon etwas in die Jahre gekommen und die Zimmer sind sehr schlicht aber sauber.

    Da wir noch eine kurze Runde wandern wollten und unser Hotel dafür eine perfekte Lage hat, suchten wir uns eine der vielen Wanderrouten aus und liefen los. Das besondere an der ausgewählten Route war es, dass ein Teil der Strecke durch eine sehr enge Schlucht führte, die man nur per Boot durchqueren kann. Wir liefen über eine Landstraße zwischen den Feldern entlang und kamen dann zum Abstieg in die Schlucht. Unten angekommen standen wir an einer Kreuzung. Wir glaubten, unser Weg würde links entlang führen und so schlugen wir diesen ein. Uns kam ein Mann entgegen, der deutlich betrunken war uns uns in sehr gebrochenem Deutsch zu verstehen gab, dass auf diesem Weg die Bootsstation geschlossen war. Nun hatten wir die Wahl, auf einen betrunkenen aber netten Tschechen zu hören oder unserer bei den letzten Wanderungen schon als schlecht erwiesenen Orientierungssinn... Wir liefen also weiter in Richtung Wilde Klamm, wo wir dann vor einer geschlossenen Bootsstation standen... Das Logo der Firma, die die Bootsstation betreibt, hatte der Betrunkene zuvor auch auf seiner Jacke gehabt. Er war wohl der Fahrer des letzten Bootes dieses Tages.

    Da nun auch das letzte Boot des Tages am anderen von der Wegkreuzung abgehenden Weg demnächst starten würde und dieser Wanderweg ca 5 Stunden dauern sollte, entschlossen wir uns für den Rückweg. Wir krachselten die 174 Stufen und zahlreichen Schrägen wieder hoch und kamen atemlos am direkt am Abstieg gelegenen Biergarten an. Wen wundert es, der war voll mit durstigen Wanderern, die nach dem steilen Aufstieg platt waren. Wir tranken was und liegen im Licht der untergehenden Sonne wieder auf der Landstraße zurück.

    Am Hotel angekommen aßen wir im Hotelrestaurant Rindersteak auf Gemüse und zum Nachtisch Apfelstrudel. Insgesamt zahlten wir dafür inkl. Getränke gerade einmal 30 Euro und es war sehr lecker. Im Anschluss machten wir es und im Zimmer gemütlich und schauten 3 Folgen Homeland.
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  • Day1

    Prebischtor

    April 30, 2018 in Czech Republic ⋅ ⛅ 17 °C

    Anfahrt von Dresden mit der S-Bahn nach Schöna u dann mit der Fähre über die Elbe nach Hrensko. Dann die 7 km Wanderung zum Prebischtor. 3 km an der Straße entlang u dann bergauf durch den Wald. Macht es nicht am Wochenende oder am Feiertag weil es sonst einer Völkerwanderung gleicht. Das Areal oben kostet 3€ Eintritt. Jeden Penny wert. Eine wunderschöne Aussicht auf das Tor und die sächsische Schweiz. Ein magischer Ort. Unten im kleinen Grenzort kann man super essen gehen.Read more

You might also know this place by the following names:

Pravčická brána, Pravcicka brana