Denmark
Inner City

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117 travelers at this place:

  • Day29

    Rainy day in Copenhagen!

    July 16, 2017 in Denmark ⋅ 🌧 16 °C

    Woke up to rain this morning! Spent the morning on the sightseeing bus then coffee and lunch. The Danish are the 3rd highest coffee drinkers in the world just behind Sweden and Finland and they make fantastic coffee! The Danes average 4 cups a day. Just another little bit of info- there are 5 bikes for every 4 people- they ride everywhere with specials wide bike lanes. Still raining After lunch So Betty and I spent a few hours wandering through the national museum.Read more

  • Day69

    Copenhagen

    November 10, 2016 in Denmark ⋅ ⛅ 34 °F

    It's hard to believe that we made it to our final destination! Although Denmark wasn't originally on our list of countries to visit we had to make a pit stop since we found cheap tickets on Norwegian Airlines.

    We're glad we got a quick glimpse of this city as we surprisingly liked it for not knowing what to expect. Yes, it was freezing and yes, it got dark by 4:30pm but we made the most of our two days there. We were surprised by a few things: almost everyone rides a bicycle even when it's 30 degrees out, everyone's English is so good you wouldn't even know it was their second language, and the people seem happy despite income tax rates as high as 68%. The city was expensive like most Scandinavian countries, but pristine and safe as well.

    We also got to celebrate Mitch's birthday by experiencing a 5 course Danish meal at a trendy restaurant.
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  • Day2

    Kostenlose Sightseeing Tour (2,5 Std.)

    May 3 in Denmark ⋅ ⛅ 9 °C

    Treffpunkt ist am Drachenbrunnen vor dem Rathaus. Da waren schon ganz schön viele Menschen. Der Tourguide heißt Bryony und ist aus Wales/England. Sie spricht soooo schönes Englisch! Ursprünglich kam sie für 1 Jahr zum Studium nach Kopenhagen, jetzt ist sie schon 3 Jahre hier :).

    Angefangen hat sie mit ein paar dänischen Vokabeln.
    Hey - Hallo
    HeyHey - Tschüß
    Tak - Danke
    Hygge - Gemütlichkeit
    Hyggeligt - gemütlich

    Das Wetter auf der Tour ist völlig unentschlossen, es wechselt zwischen Sonne, Wind, Regen und Schneeregen. Ich bin wirklich froh, dass ich meine Daunenjacke mit Kapuze dabei habe.

    Die Tour führt auch nach Nyhavn (gesprochen Nyhaun), das wurde im 17. Jahrhundert von schwedischen Kriegsgefangenen gebaut und war damals das Rotlichtviertel...da ist mein Hostel :).

    Foto 1 - Drachenbrunnen
    Foto 2 - Rathaus
    Foto 3 - Thermometerhaus
    Foto 4 - Deko unterwegs
    Foto 5 - alte Gasse
    Foto 6 - dänisches Parlament
    Foto 7 - Kanalblick nähe Parlament
    Foto 8 - Nyhavn (das rote Haus links gehörte Hans Christian Andersen)
    Foto 9 - Changing of the Guards
    Foto 10 - Schloss Amalienburg

    Es ist 12:55 Uhr und ich bin bisher 5km gelaufen.
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  • Day2

    Zweite Sightseeing Tour

    May 3 in Denmark ⋅ ⛅ 9 °C

    Die Geschichte von zwei individuellen Vierteln. Gebucht über GetyourGuide

    Beschreibung:
    Blicken Sie jenseits der üblichen Attraktionen von Kopenhagen und entdecken Sie eine alternative Seite der Stadt. 

    Die 2,5-stündige Tour erzählt die Geschichte von zwei individuellen Vierteln. Ersteres ist für den Green Light District, zweiteres für das Rotlichtviertel bekannt. Beide haben eine faszinierende Geschichte, verbunden durch dynamische Vielfalt und eine kompromisslose Gegenkultur. Trotz des internationalen Ruhms haben beide noch einen Biss, der Sie die Freiheit, Kreativität und Wirklichkeitsnähe spüren lässt, die Sie sonst nicht im Zentrum Kopenhagens finden. 

    Finden Sie heraus, wie aus dem Arbeiterviertel der Stadt eine blühende Gemeinschaft junger Künstler und Unternehmer wurde. Hören Sie, wie sich das dänische Sozialsystem erfolgreich und auch erfolglos um die Prostituierten und Drogenabhängigen auf der Straße gekümmert hat. Erfahren Sie von den Hippies, die in den 70ern eine Militärbasis übernommen haben. Schlendern Sie über die berühmte "Pusher Street" des Green Light District, nur wenige Meter von den teuersten Immobilien der Stadt entfernt.

    Jenseits der Hipster und Eisstände erwartet Sie eine faszinierende Geschichte. Erfahren Sie mehr über Kopenhagens Untergrundszene und die Menschen, die sie zu etwas großartigem gemacht haben und das noch immer tun. Dies ist mehr als eine Geschichte der Hippies und Aussteiger - dies ist die Geschichte von Menschen, die den sozialen, politischen und kulturellen Status Quo hinterfragen. 

    Beenden Sie Ihre Tour in der Nähe der selbsternannten "Freistadt Christiania", die sich südlich des Hauptbahnhofs und des angesagten Viertels Vesterbro befindet. Sie erhalten alle nötigen Informationen, um die Gegend auf eigene Faust zu erkunden (nicht inbegriffen).

    Foto 1 - Hauptbahnhof innen
    Foto 2 - Hauptbahnhof Hinterausgang
    Foto 3 - Zuflucht für Prostituierte
    Foto 4 - Fixerraum
    Foto 5 - Lagerhalle näher ehemaligen Schlachthof
    Foto 6 - ehemaliger Schlachthof
    Foto 7 - Vor Frelsers Kirke
    Foto 8 - Christiania
    Foto 9 - Christiania
    Foto 10 - Christiania

    Internationale Gruppe: Australien, Indien, Syrien, Russland, Polen, USA, Österreich und vereinzelt deutsche.

    Der Guide heißt Martin und ist Kopenhagener.

    Es geht los zum Kopenhagener Hauptbahnhof (central station/Hovedbanegard) der 1911 eingeweiht wurde. Der Architekt war ein deutscher.

    Hinter dem Bahnhof liegt das Drogen - und Rotlichtviertel (Vesterbro). Kopenhagen hat mittlerweile 2 öffentliche Fixerräume wo es auch saubere Nadeln gibt. Die Leute sterben zumindest nicht mehr auf der Straße, wie in den 90ern. Ob die Verlagerung in die Fixerräume das Problem besser macht, sei mal dahin gestellt.

    Im Anschluß an Drogenviertel kommt das Rotlichtviertel. Die meiste illegalen Prostituierten kommen aus Bulgarien und Nigeria. Prostitution ist in Dänemark legal wenn man 2x jährlich zum Gesundheitscheck geht und 25% Steuern bezahlt.

    Legale Prostituierte dänischer Nationalität gibt es ca. 3. 500, statistisch sind davon 35% Mütter, 20% in einer Beziehung, 10% Studenten. Legale Ausländische Prostituierte sind 2. 500. Die Anzahl der illegalen Prostituierten wird auf 1.000 geschätzt.

    In Kopenhagen gibt es ca. 23. 000 Wohnungen ohne Bad. Die Wohnungen wurden früher für ausländische Arbeiter gebaut. Ich kann das fast gar nicht glauben.

    In Vesterbro gibt es ein Gelände mit weißen Häusern, 1910 war es ein Schlachthof, in 90er war es ungenutzt und runtergekommen (Technopartys) jetzt sind dort Cafes, Galerien...ein Hipsterviertel.

    Auf dem Weg zur Freistadt Christiania sind wir an der Vor Frelsers Kirke vorbei gekommen, die sie mit dem gedrehten Turm ganz interessant aus.

    Die Freistadt Christiania (auch Das freie Christiana) ist eine „alternative“ Wohnsiedlung im Kopenhagener Stadtteil Christianshavn, die seit 1971 besteht. Das ehemalige Militärgelände der Bådsmandsstrædes-Kaserne umfasst ein 34 Hektar großes Gebiet auf den historischen Wallanlagen der Stadt. Die Bewohner betrachten sich selbst als in einer Freistadt lebend, die sich unabhängig von den staatlichen Behörden verwaltet. Diesen gilt Christiania jedoch als Drogenhandelszentrale.

    Ich war enttäuscht, an ca. 20 Ständen kann man Gras oder bereits fertige Tüten kaufen. Was wohl der Hauptgrund vieler meist jüngere Touristen und Stadtbewohner ist, da rein zu gehen. Hippieflair sucht man irgendwie vergebens. Das ein oder andere Haus ist bunt (5 habe ich gefunden), je weiter man aber Abseits der Drogenmeile geht, desto gutbürgerlicher wirkt es.

    Aktueller km Stand: 12,26 km
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  • Day2

    Kneipentour Kopenhagen

    May 3 in Denmark ⋅ ⛅ 4 °C

    Die Gruppe ist recht spanischsprachig, Spanier, viele Mexikaner, einige Argentinier, Holland, Polen, USA und ich als einziges aus Deutschland. Der Guide ist aus der Slowakei., total nett, hat heute vermutlich ein Kilo Knoblauch gegessen.

    Einer der Mexikaner (Arturro) übt an mir sein deutsch. Er dibdet Deutschland toll und nutzt jede Gelegenheit deutsch zu sprechen.

    Das Angebot sind 4 Kneipen und 1 Nachtclub mit jeweils 1 kostenlosen Shot. Geplant sind ca. 45 Aufenthalt pro Kneipen.

    Station 1:
    Australian Bar, Backpackerbar. Hier laufen 6 verschiedene Bierpong Spiele. Interessante Deko mit Australischen Motiven. Der Shot war ein pappsüßer (Wodka?)Likör in rot bzw. grün. Der rote ist angeblich Erdbeere, grün war auf Nachfrage nicht definierbar. Schmecken tut er einfach süß. Keine Minze, kein Waldmeister, vielleicht Kaktus? Da hat mich zumindest die Werbung hier drin darauf aufmerksam gemacht.
    Die Musik gefällt mir, Pubmusik!
    Foto 1 und 2

    Station 2:
    Francis Pony, irgendwie pferdig. Die Kneipe ist dunkler, die Musik lauter und die Musik hat mangels besserer Beschreibung einen Techno Sound light. Ist ein zwischending aus Kneipe und Club. Die Shots lassen sich am ehesten mit Limes vergleichen. Echt süß und klebrig. Hier war die Geschmacksrichtung Rhabarber. Da der eher sauer ist, war der Shot nichtmal schlecht :).
    Foto 3 und 4

    Station 3:
    Guldhornene, Rockmusik, ziemlich laut. Ist eine Bierbar. Hier gibt es die gleiche Art Shot wie in der ersten Bar. Ich habe diesmal den roten genommenen...böser Fehler. Das war Zucker mit massenhaft künstlichem Geschmacksverstärker. Der war fast widerlich. Da hat es bis runter zum Magen alles zusammen gezogen. Grün übel, rot kann das tatsächlich noch toppen. :( Da bin ichja fast bereit ein Bier zu trinken, um den Geschmack los zu werden. Die Musik gefällt mir aber. Die Kneipe ist ein wenig stilecht, das Personal trägt Hawaii-Hemden.
    Foto 5 und 6

    Station 4:
    The drunken Flamingo, eine Kneipe die am Ende des Areals eine Tanzfläche mit Clubmusik hat. Relativ wenig los, die Musik im Kneipenbereich ist ziemlich laut, aber wenigstens ganz gut. Wieder die gleichen roten und grünen Shots. Ich nehm wieder grün, der ist weniger schlimm.
    Foto 7 und 8

    Station 5:
    Mambo, lateinamerikanische BummBumm Musik. Da hat es mich doch etwas gegraut vor. In Vietnam waren wir Partymäßig nur in Clubs, ist einfach nicht meine Musik. Es hat mich zu recht gegraut. Der gleiche süße rote und grüne Shot wie bisher. Ich habe mich dann recht schnell ausgeklinkt und geh zurück zum Hostel. Nach der km Leistung heute, hab ich mir das Bett verdient.

    Das Mädel vom Veranstalter (Tourguide) hat derzeit Mutter und zwei Tanten zu Besuch. Spanier sind halt herzlich. Trotz Sprachbarriere, weil sie eigentlich nur spanisch können bin ich auf mindestens 3-4 Gruppen-Selfies und Umarmungen und Küssen zum Abschied. Hat sehr viel Spaß gemacht, mit den spanischen Girls :).

    So als Anmerkung, die Bilder hier sind alle mit dem Nachtmodus ohne Blitz aufgenommen. Nicht mal schlecht :).

    Gelaufen bis zum Bett genau 17 Kilometer.
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  • Day3

    Tivoli

    May 4 in Denmark ⋅ ⛅ 10 °C

    Der Tivoli ist in Kopenhagen zwischen Hauptbahnhof und Rathausplatz und wurde 1843 eröffnet. Somit ist er einer der ältesten Vergnügungsparks weltweit.

    Ich habe jetzt nur den Eintritt bezahlt, Fahrgeschäfte kosten extra. Wenn ich mir hier die Schlangen an den Fahrgeschäften anschaue, haben ettliche Besucher den unlimitierten Pass für die Fahrgeschäfte gekauft.

    Vom Flair her, ist er schon recht schön, aber richtig alte Fahrgeschäfte gibt es leider nicht. Eher neue auf alt bzw älter getrimmt.

    Weil mir so kalt war (richtig frischer Wind) und ich Hunger hatte, hab ich über TripAdvisor den nächsten Vietnamesen gesucht. Den a) Pho ist eine total leckere Suppe, die b) auch noch wärmt.

    Heute gelaufen : 11,26 km
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  • Day4

    Kulinarische Tour alias Foody Tour

    May 5 in Denmark ⋅ ⛅ 14 °C

    Die Beschreibung der Tour ist recht simpel: Verkostung von Speisen in fünf verschiedenen Lokalitäten. Dauer ca. 2,5 Stunden.

    Ich bin gespannt. Laut Flyer 3x Essen, 1x Süßkram, 2x Bier. Die Dänen sind extrem stolz auf ihr Carlsberg Bier und behaupten, es wäre das beste Bier der Welt...wie gut das ich eigentlich kein Bier mag, trinken werde ich das aber auf der Tour trotzdem ;)

    Es hat sich wettermäßig wieder zugezogen. Das ist den Dänen aber völlig egal. Die ignorieren das Wetter.

    Der Guide heißt Allan, ist Däne und Kopenhagener. Die Gruppe kommt aus USA, Estland, Spanien und ich wieder alleine aus Deutschland :). Am Ende der Tour hat uns Allan noch eine Spezial Kopenhagen Karte mit den Besten Plätzen seiner Meinung nach zum abfotografieren zur Verfügung gestellt. Habe ich natürlich gleich gemacht. Handy hat maximale Auflösung. Da kann man beim Vergrößern nochwas erkennen.

    Station 1:
    Hotdog Stand. Die schnellste Hodog Macherin von Kopenhagen, sie kann 40 Hotdogs in 15 Minuten machen. Hotdog scheint typisch dänisch zu sein, weil sie mit Ketchup, Senf und Remoulade sind? Hätte ich jetzt nicht als typisch dänisch eingeordnet, aber man sieht hier ähnlich viele Hitdogstände, wie in Deutschland Dönerbuden. Laut Erklärung mögen die Dänen einfach die Hotdogs. Die Würste wirden im 14 Jahrhundert in Deutschland erfunden, die weichen Brötchen kommen aus Amerika. In den 20er Jahren kamen die ersten Hotdogs nach Dänemark, seid den 40ern ist es eines der Lieblingsgerichte der Dänen. Die typische Kopenhagen Wurst ist rot.

    Station 2:
    Vesterbro Micro Brewery. Kleinbrauerei wie wir sie in Franken üblicherweise haben. Die Dänen sind sehr gemütlich, wenn es kalt ist, tribken sie ihr Bier in Kerzenschein, wenn es warm ist eben ohne :).
    Skal (Prost). Ein helleres Bier, ein etwas dunkleres Bier gab es...ich mag immer noch kein Bier :(.

    Station 3:
    Food Market/Essenshalle. Fischfrikadelle...ich mag Fisch noch weniger als Bier. Die Fischfrikadelle ist eine Mischung aus Fisch und Schweinefleisch, Hackfleischbällchen...ich habe zumindest probiert, war mit Smorebrod und Remoulade. Unser Guide hat sich gefreut, dass er meine Portion essen durfte. Für mich hat der Fisch zu sehr raus geschmeckt :(. Ich habe Seegrassalat bekommen, sehr grün, sehrfrisch,, seeehr lecker.

    Station 4:
    Immer noch der Food Market, aber Süßkram. Laut Guide die beste Schokolade der Welt...Einschränkung: die beste Schokolade in Dänemark...weitere Einschränkung: definitiv die beste Schokolade in Kopenhagen. Lustig :))). Minimohrenköpfe in weiß mit Erdbeerfüllung und Marzipanboden und Mandelschokoladenbruch. Sie nennen die Mohrenköpfe aus politischerKorrektheit Floboller. Wirklich lecker!

    Station 5:
    Godtsfolk...gute Leute. Eine Bar/ein Restaurant. Hier gibt's Smorebrot und Bier. DAS dänische Essen schlechthin! Meist ist eine Scheibe Brot mit einem Berg von Belag....vertikale Küche. Ansich passt alles zu Smorebrot, da geht es mehr um den Belag, anstatt das Brot ansich. Die größte Auswahl gibt's laut Guide im Tivoli. Hier ist das Brot getoastet, klassische Remoulade und gekochte Eier. Frisch gemahlener Pfeffer. Lecker. Und das unvermeidliche Bier. Die anderen haben noch Shrimps drauf, die mag ich ja auch nicht.

    Den ganzen Tag gelaufen 8,86 km
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  • Day3

    Day 3 Copenhagen - Christianborg Palace

    August 3, 2018 in Denmark ⋅ ☀️ 23 °C

    So the day could start.

    Walked to see the Winter Garden at the Glytptotek museum, the museum was closed and we planned to come back in the afternoon.
    Well that was another story.

    Lovely little garden at the back of the museum with the biggest bees north of the Pennines.

    On to the Christianborg Palace which is a combination formal Royal Residence, Parliament building, Prime Minister's Office and Supreme Court.
    It’s a big place. Has 4 four museums and a lovely garden. Cleanest, best kept building like this we have ever seen.
    Helps when politicians have skin in the game.
    There has been a structure on the site since the 12th century and is the founding location of Copenhagen. The palace has burnt down twice and was only rebuilt in 1927. When it was last burnt in 1884, one of the problems with putting oot the fire was that the firemen were refused entry to the main hall of the place because the floor had just been waxed. Talk about house proud!
    Excellent way to spend the morning.
    We do not think this area has a drunk problem.
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  • Day137

    København

    August 22, 2017 in Denmark ⋅ ⛅ 64 °F

    So across the water we went.. well on a train.. over a bridge and into Denmark!

    To drive the famous Oresund bridge - joining Sweden and Denmark - costs a whopping 35 euros each way. With parking rumoured to cost the same, taking the train was definitely the best option.

    Our primary reason for visiting Denmark was the Carlsberg visitors centre. We are both beer fans but Carlsberg is definitely one of my favourites! There is a free shuttle bus to the visitors centre where your ticket gives entry to the various exhibitions - including a Guinness World Record Breaking collection of unopened beer bottles - and two free beers. We also paid a little extra for a guided tour and our bearded guide was funny and informative. We enjoyed the free beers in beautiful sunshine and spent a good four hours here before heading back to the city.

    Planning to visit Nyhavn - the colourful houses at the port - we were not disappointed. Copenhagen is a really nice city. It feels alive and definitely tops my list of Nordic/Scandinavian cities so far. The spires on the churches are interestingly designed, the body of water running through its centre reminds me of London with ultra modern buildings lined up next to grand old ones, there are canals and waterways everywhere.

    Not to mention the bike traffic - whilst Amsterdam is yet to come - I have never seen so many people using bikes - old and young, in suits, casual wear, dresses and heels and full on lycra kit - I was in heaven. Just a shame that we couldn't join them.

    Thanks to Cormac for the recommendation, we headed to Papireon where we found a super cool street food market. It was packed to the rafters with tourists and locals alike. There were so many amazing foods to choose from but we settled on some falafel pita humus thing. Absolutely delicious and set us up for the stroll back to the train station.

    There are tonnes of things to do in Copenhagen that we lacked both time and money for.

    We'll be back.
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You might also know this place by the following names:

Indre By, Inner City

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