Denmark
Sønderborg Kommune

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17 travelers at this place:

  • Day8

    Lyö bis Fynshav, 11,1 sm

    July 5 in Denmark

    Der Wind hat über Nacht auf W gedreht.
    Wir sitzen gegen 8 Uhr am Frühstückstisch. Hin und wieder ziehen einige Böen durch den Hafen. Wir möchten gern weiter nach Norden. Dabei ist der Wetterbericht mit w 4, zunehmend 5, nicht optimal.
    Dennoch legen wir um 9.30 Uhr unter Motor ab und setzen westlich der grünen Tonne vor dem Sandriff die Segel, Großsegel mit 1.Reff.
    Nordwestlich von Lyö wird die See bei gut 4-5 Bft grober, auch können wir unseren Kurs Richtung Baagö nicht mehr anliegen.
    Wir fallen nach Fynshav/Alsen ab und sind um 11.10 Uhr angekommen.
    Insgesamt eine vernünftige Entscheidung.
    Aufklären, Kalte Platte, Relexen.pietjevagel bekommt eine Deckswäsche.
    Anita genießt den Frieden im stillen Hafen
    Dabei ziehen merkliche Böen uns hinweg.
    Einkaufsspazierhang in den Ort.
    Abendessen, Frikadellen, kleine dänische Kartoffeln, Rohkostsalat.
    Danach ist Lesestunde eingeplant, Anita schafft es, ich schlafe sofott hinter meinem Buch ein..
    Der Wind rauscht durch das Rigg.
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  • Day24

    Ein wieder wunderschöner Morgen beginnt mit ausgiebigem Schwimmen in der Ankerbucht. Gegen 9.30 Uhr gehen wir Anker auf, Kurs MjelsBadehavn. Dort fest gegen 10 Uhr. Trinkwasser bunkern, Akkus laden. Während Anita eine kleine Wäsche erledigt und sich das Hafenumfeld ansieht, bin ich mit dem Fahrrad unterwegs nach Nordborg zum Einkaufen. Der Weg ist eingerahmt von gelben reifen Kornfeldern, wunderschön und recht hügelig. Mit rund 600 dkr wird meine Barschaft nahezu geplündert, aber die Proviantlast ist wieder gut gefüllt.
    Im Hafen ist es heiß und windstill, wir überlegen, in " unsere Badebucht" zurück zu fahren, zahlen 40 dkr für Wasser und Strom. Um 15 Uhr liegen wir wieder vor Anker, können uns unter der strahlenden Sonne wieder ungezwungen bewegen.
    Mittagstunde: Anita: flieht vor der Sonne/Peter: genießt die Sonne. Hinterher: gemeinsames Schwimmen.
    Lesestunde, Schwimmen = erfrischt ungemein.
    Gegen Abend zieht eine dunkle dichte Bewölkung auf. Der Wetterbericht spricht von strichweisen Schauerböen. Dabei ist der Wind total eingeschlafen, die Ankerbucht spiegelglatt.
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  • Day22

    Um 5.30 Uhr ist die Nacht vorbei. Der Hafen schläft noch. 3 Bft aus WNW singen im Rigg.
    Der Wetterbericht "ver"spricht NW 4-5 Bft für Belte und Sund.
    Wir verlassen den Hafen um 7 Uhr, setzen die Segel querab der grünen Ansteuerungs-Tonne. Leider kommt der Wind daher, "wo wir hin wollen".
    So werden große Kreuzschläge erforderlich.
    Optimal für den Windpiloten. Zeit für uns, in Ruhe den Kartoffelsalat für das Mittagessen zu bereiten..
    Um 11 Uhr flaut der Wind ab, dreht dabei westlich. Der Volvo läuft jetzt bis 12.30 Uhr.
    Nördlich Alsen kann für 30 Minuten wieder gesegelt werden. Um 13.20 Uhr passieren wir nach 21,7 sm die NKT Tranesand, nach weiteren 10 Minuten ist Nordborg Fyr querab.
    Jetzt legt der nunmehr westliche Wind etwas zu, wir "rauschen" mit 4-5 kn in den Alsenfjord und weiter in die Stegsvig, das Nadelör der Dying wird ebenfalls unter Segeln passiert.
    Auf einem freien Liegeplatz der Steganlage vor dem Hotel binden wir gegen 15.15 Uhr an. Umgehend werde 22 Liter Bootsdiesel getankt (220 dkr zzgl 30 dkr Tipp) und schon legen wir wieder ab. Um 15.50 fällt unser Anker auf Position 55"02,319/09"42,363 in den Grund der Mjelsvig.
    Der Tageszähler des Sumlogs bleibt bei 31,3 sm stehen.
    Wir geniessen die Ruhe vor Anker, lassen es uns gut gehen. Das Schwimmen ist hier nicht "feuerquallengefährdet", ausreichend temperiert. Dennoch ist es danach angenehm, sich in der Kajüte wärmer anzuziehen. Trotz der warmen Sonne ist der Wind relativ kühl.
    Kurz nach 21 Uhr verschwindet die Sonne hinter dem westlichen hohen Ufer. Wir wechseln von der Plich in die wärmere Kajüte (22"C).
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  • Day25

    Nach ruhiger Nacht ein wieder schöner Morgen. In der Ankerbucht ist bei leicht bewölktem Himmel nur ein leiser Hauch zu spüren. Anita schläft noch, ich geniesse die Morgenfrische und lasse die ersten wärmenden Sonnenstrahlen auf mich einwirken.
    Ein leichter Duft umfächelt mich. Neben dem Anbau von Korn wird hier auch Schweinezucht betrieben.
    Inzwischen ist Anita wach geworden. Das Morgenbad ist seit den letzten Tagen obligatorisch, dann Frühstück, Aufklaren; um 9.15 Uhr verlassen wir den Ankerplatz. Während ich das Ankergeschirr verstaue, steuert Anita unser Schiff aus der Mjelsvig.
    Unter Segeln passieren wir die enge Durchfahrt von der Dyvig in die Stegsvig und weiter in den Alsenfjord. Vor der Abzweigung in den Alsensund schwächelt der Wind. Unter Motor erreichen wir unseren Ankerplatz bei Sottrupskov. Der Anker fäĺlt um 11.20 Uhr auf 3.5 m Wassertiefe.
    Aufklaren, ein erfrischendes Bad von der Badeleiter aus läßt das Wasser hier mit 22" C etwas frischer erscheinen.
    Vorbei fahrende Motorjachten werfen gelegentlich etwas Schwell auf, ansonsten ist es hier einfach schön.
    Schwimmen, Mittagessen (leckerer Schichtsalat), Mittagsstunde. Dabei frischt der NW böig auf. Pietjevagel wird etwas lebendig vor Anker.
    Aber hinter dem Sprayhood ist es sehr angenehm in der warmen Sonne.
    Der böige NW belebt sich am Spätnachmittag und verliert sich zum Abend hin zusehends.
    Es wird ruhiger um uns herum.
    Anita hat sich von ihrem Buch "Texas" /Michener aus der Plicht in die Kajüte zurückgezogen und studiert das Hafenhandbuch (Pläne füt 2019?).

    .... und abends ins "Kasino". Eine Runde Domino.....wer gewinnt wohl?
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  • Day9

    Hafentag in Fynshav

    July 6 in Denmark

    Der Wind macht sich im Hafen trotz der Leeküste laut im Rigg bemerkbar, weht mit böigen 5 Bft aus nnw . Dabei scheint die Sonne warm aus einem makellos blauen Himmel.
    Wir werden heute und nach dem Wetterbericht in Fynshav bleiben. (bei 110 dkr relativ ok , Marstal = 150 dkr).
    Anita kämpft mit ihrem Handy, führt Korrespondenz in englisch mit ihrem Bruder in Australien.
    Einen erforderlichen Einkauf verbinden wir mit einem Rundgang durch Fynshav und einem Spaziergang zur Fährmole.
    Mittagsimbiss und Mittagsruhe.
    Hinter der Sprayhood ist es kuschelig, im starken Wind dagegen recht kühl trotz des strahlendem Sonnenscheins.
    Dennoch lockt ein Strandspaziergang.

    Abendesses: Kartoffeln mit Gurkensalat zu gebratenem Lachs.
    .Dann lockt das Kasino. Anita gewinnt 0,50 Euro. Danach füttert sie begeistert einen hungrigen Schwan.
    Der Tag verabschiedet sich mit einem strahlendem Abendhimmel.
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  • Day10

    Morgens um 6 Uhr rauscht der Wind nach relativ ruhiger Nacht wieder mit böigen 6 Bft aus NW durch das Rigg . Dabei scheint die Sonne angenehm aus einem makellos blauen Himmel.
    Nach dem Frühstück wird eingekauft. Unsere Versorgungslage stellt sich als insgesamt gut dar. Wir könnten überschlägig knapp eine Woche autark aus Bordmitteln leben.

    Der Windfinder- Wetterbericht lässt für morgen (bis auf eine nördliche Windrichtung)
    akzeptable Bedingungen erwarten. Danach wird wieder Starkwind aus NW prognostiziert. Ich überlege, nach Baagö oder (wenn es gut läuft) bis Middelfart zu segeln.

    Ansonsten verbringen Anita und ich heute einen richtigen "Gammeltag". Essen, Lesen, ausgedehnter Mittagsschlaf (sogar Anita dementiert, nicht geschlafen zu haben)

    Am späten Nachmittag macht der starke Wind zunehmend Pausen, dreht allerdings langsam nördlicher.....und flaut abends merklich ab.
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  • Day23

    In der Mjelsvig

    July 20 in Denmark

    Nach einer ruhigen Nacht vor Anker beginnt der neue Tag mit einem Bad von der Badeleiter aus. Das kostet zunächst etwas Überwindung; aber ist man erst im Wasser, ist es doppelt schön.
    Nach dem Frühstück geniessen wir die Wärme der Sonne und planen, gegen Mittag in den Mjelsvig Badehavn zu verlegen.

    Doch die Zeit vergeht, Lesen, Sonnen, Schwimmen. Alles ungestört vor Anker.
    Ein faules, schönes Leben.
    Über uns ein blauer Himmel, durchzogen mit dünnen hohen Schönwetterwolken. Eine helle warme Sonne lässt uns alles hinter dem Sprayhood geniessen. Der leicht kühle Wind macht es im Schiff bei geöffneten Luken mit angenehmem 24 Grad C gut erträglich.
    Die am Nachmittag durchziehende hohe Bewölkung wird per Mittagsschlaf überbrückt. Ausser Ruhe, Schwimmen, Essen und sonstigem Müssiggang ist nichts Besonderes festzuhalten. Für Anita ein völlig unbekannter, aber geruhsamer "Zeitvertreib".

    Zum Abend hin klart der Himmel auf.
    Die Ankerbucht erstrahlt im hellen Sonnenglanz.
    Anita summt begeistert:
    " ....und dann im Abendrot mach ich das Abendbrot auf unseren Segelboot - für meinen Süssen und für mich ...."

    Kurz nach 21 Uhr verabschiedet sich die Sonne (ohne Abendrot) hinter dem hohen Westufer, taucht die Bucht in ein fahlgelbes Licht.
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  • Day26

    Kurs Sonderburg

    July 23 in Denmark

    Nach dem Frühstück verlassen wir unseren Ankerplatz um 9.45 Uhr. Die insgesamt 5 sm bis zur Marina Sonderburg soll der Volvo bewältigen. Nach 3 sm stehen wir um 10.15 Uhr vor der Kong-Christan-X-Bro in Warteposition. Die nächste Öffnung wird mit 10.38 angezeigt und pünktlich können wir passieren.

    Vor dem Sonderburger Schloss hat die "Dannebrog", die dänische Königsjacht, angebunden
    Wir motoren weiter in die Marina und binden um 10.50 Uhr auf einem freien Liegeplatz an der strandseitigen Brücke an.
    Kurzes Aufklaren, Deckswäsche, Trinkwasser bunkern, Diesel umfüllen und ca. 11 l Diesel neu tanken (Liter 11 dkr/Marinediesel, Kartenzahlung, keine Quittung). Mittagessen, Rest von gestern.
    Es wird warm im Hafen. Vor Anker liegend wäre ein Bad von der Badeleiter aus fällig gewesen, hier wird daraus eine Mittagstunde.

    Inzwischen ist auch die Sonne zurück gekommen und scheint warm aus einem wolkenlosen Himmel. Dabei weht ein nur leichter Wind aus N.
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  • Day27

    Hafentag in Sonderborg

    July 24 in Denmark

    Morgens kurz vor 6 Uhr beginnt der Tag unter einem grauen Himmel und lässt dann schnell alles unter einem dichten Nebel versinken. Nach dem obligatorischen Morgenbad liege ich wieder in der warmen Koje.
    Zur Frühstückszeit hat die Sonne das Regime wieder übernommen. Der Wetterbericht meint, daß es heute schwachwindig sein wird.

    Wir einigen uns, hier zu bleiben.Vor dem Einkaufen kommt noch eine kleine Wäsche auf die Leine.
    Unsere Proviantversorgung ist bei Kvikly und Fötex schnell sichergestellt, mehr Zeit lassen wir in Juhls Bolighus.
    In diesem Möbelhaus bleiben keine Wünsche offen (das nötige Kleingeld vorausgesetzt). Design und Präsentation sind kaum zu überbieten und begeistern uns.
    Gegen Mittag sind wir nach 6.838 Schritten zurück an Bord.
    Ein leichter Sud-Ost weht kühlend in die Kajüte.
    Die Motivation zu kochen fehlt, so kommen dann Haferfleks mit Milch auf den Tisch.
    Das vorgesehene Mittagessen, Kotelett mit Blumenkohl, schmeckt uns abends dann um so besser.
    Während Anita sich um den umfangreichen Anwasch kümmert, eile ich zu Kvikly, um noch Trinkjoghurt und Nektarinen zu kaufen.

    Wir hoffen, daß uns ggf morgen ein passender Wind in die Schlei bringen könnte.7
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  • Day6

    Am Fähranleger in Fynshav

    June 9, 2016 in Denmark

    Nach dem Frühstück im Hotel fahren wir kurz vor 10:00 h in Sonderburg ab, über die kleinen Landstraßen in Richtung Fynshav an der Ostküste.
    Es ist wieder ordentlich hügelig, die Landschaft ist sehr hübsch und bietet tolle Aussichten, bei bestem Wetter natürlich, wie es sich gehört :-)
    Es ist mit 17 Grad etwas kühler als in den letzten Tagen, was ganz angenehm ist.
    Wir verlassen Als und setzen mit der Fähre nach Fyn über.
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Sønderborg Kommune, Sonderborg Kommune

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