Life in Freedom
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  • Day7

    Rosengarten

    August 29 in Germany ⋅ ☁️ 20 °C

    Beim gemütlichen Frühstück wurden wir von drei Turmfalken unterhalten.
    Am frühen Nachmittag ging es dann nach Sangerhausen zum Rosengarten.
    Nach Ver- und Entsorgung ist Tina allein los um den Rosengarten zu erkunden.
    Obwohl schon mindestens 90 Prozent der Rosen verblüht waren, ist es ein großartiges Dufterlebnis. Auch für das Auge wird noch viel geboten. Die noch blühenden Rosen sind immernoch eindrucksvoll. Der Garten ist wunderschön angelegt und schmiegt sich an den Hang.
    Für Blumenliebhaber einen Besuch wert.
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  • Day6

    Rosstrappe

    August 28 in Germany ⋅ ☁️ 20 °C

    Die Nacht neben der Bode war sehr romantisch, die Straße hat nicht gestört. Einziger Nachteil, kein Internetz, Lesen in einem richtigen Buch geht voll auf die Arme.
    Erste Anlaufstelle des Tages war die Rosstrappe. Dirk hat wieder nach ca. 300m abgebrochen und Tina ist allein bis zum Aussichtpunkt gelaufen. Der Weg und die Schlucht haben Tina schwer beeindruckt, "fast" so toll wie die Schluchten der Ardeche und dann so nah.
    Dirk hat auf einer Bank gewartet und plötzlich ist neben ihm ein Mufflon aufgetaucht, auch bewegend.
    Wir wollten dann auf der Wiese bei Pullman City übernachten, aber da war uns zuviel los. Letztlich sind wir oberhalb eines kleines Kiesteiches südlich von Nordhausen gelandet.

    Sage der Rosstrappe
    Der Sprungsage nach verfolgte einst der Ritter Bodo von Böhmen die schöne Königstochter Brunhilde, die er gegen ihren Willen heiraten wollte. Brunhilde entfloh auf einem weißen Ross, jedoch tat sich plötzlich vor ihr ein tiefer Abgrund auf. Sie setzte mit einem kühnen Sprung zum jenseitigen Felsen über, wobei sie ihre goldene Krone verlor, die im reißenden Fluss versank. Ihr Verfolger stürzte jedoch in die Tiefe und wurde in einen schwarzen Hund verwandelt, der seitdem im Bodekessel die Krone der Prinzessin bewachen muss. Der Eindruck vom Huf des Pferdes ist noch heute zu sehen. Der Ritter Bodo gab dem Flüsschen den Namen Bode.
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  • Day5

    Harzer Glasmanufaktur

    August 27 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Die Nacht auf dem ehemaligen Korallenriff war, wie sich das fürs Meer gehört, stürmisch. Wir wurden gut durchgeschaukelt.
    Die 'stundenlange" morgendliche Suche nach Ammoniten war leider erfolglos.
    Wir sind dann zur Glasmanufaktur nach Derneburg gefahren und haben dort eine interessante Führung durch die Fertigungshalle mitgemacht.
    Gott sei Dank hat Martina nichts gefallen.
    Nach einer idyllischen Fahrt durch Altenbrak, ohne den überall erhältlichen geräucherter Fisch zu verkosten, haben wir auf der Fahrt durchs Bodetal unseren Stellplatz für die Nacht gefunden. Ein kleiner Parkplatz direkt neben der Straße, oberhalb der Bode. Mal schauen ob das Plätschern des Baches eine Auswirkung auf die Anzahl der nächtlichen Toilettenbesuche hat.
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  • Day4

    Blankenburg

    August 26 in Germany ⋅ 🌧 16 °C

    Vormittags hat Tina die letzte Karte für eine Führung im Kloster Michaelstein ergattert.
    Später waren wir im Barockgarten des Kleinen Schlosses in Blankenburg.
    Unseren Stellpatz haben wir zwischen einigen Büschen auf einem Feld zwischen Hasental und Teufelsmauer, Yvonnes Heimat, gefunden.Read more

  • Day3

    Wernigerode

    August 25 in Germany ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute ging es zum Schloss Wernigerode. Dirk wollte erst nicht mit, aber dann hieß es da fährt eine Bimmelbahn hoch. Trotz ein wenig Bedenken, wegen Corona in der Wernigeroder Schloßbahn, hat Dirk sich dann doch entschlossen mit hoch zufahren und sich dort ins Café zu setzen bis Tina das Schloss besichtigt hat.
    Soweit der Plan. Leider hat niemand darauf hingewiesen, dass zwischen der Haltestelle am Schloss und dem Café gefühlte 3.000 Höhenunterschied zu überwinden sind.
    Kurz vorm Ziel (hat Tina später gesagt) hat Dirk aufgegeben und ist zurück zur Haltestelle und zum Womo.
    Tina hat das Schloß dann allein besichtigt.
    Unseren Stellplatz haben wir auf dem Parkplatz vor Kloster Michaelstein bei Blankenburg gefunden.
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  • Day2

    Erbprinzentanne

    August 24 in Germany ⋅ ⛅ 12 °C

    Unseren Stellplatz für die 2. Nacht haben wir direkt neben der Straße am Stadtweger Teich gefunden. Der Teich diente ursprünglich der Versorgung der Bergwerke.
    Bereits vor 1727 befand sich dort ein kleinerer Teich gleichen Namens, dessen Staudamm aber aus baulichen Gründen nicht weiter erhöht werden konnte. Da aber der Energie- und somit Wasserbedarf der Bergwerke um Bockswiese, zu denen das Wasser des Stadtweger Teiches über den Stadtweger Graben geleitet wurde, ständig anstieg, mußte ein völlig neuer und größerer Damm erbaut werden.
    Dieser noch heute bestehende Staudamm erreicht eine Höhe von etwa 10 Meter und überstaut damit noch zwei kleinere ältere Bergbauteiche aus dem 17. Jahrhundert.
    Unterhalb des Stadtweger Teiches liegen noch vier kleine Mühlenteiche. Da der Bergbau absoluten Vorrang hatte, mußten sich die Müller selbst um die Wasserkraft zum Antrieb ihrer Mühlräder sorgen. In Trockenzeiten wurde auch das Wasser der Mühlenteiche für den Bergbau genutzt.
    Auf der anderen Straßenseite steht ein seit 2011 verlassenes Klinikgelände, welches wohl bereits von Chinesen gekauft wurde um ein Zentrum für traditionelle chinesische Medizin zu errichten.
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  • Day2

    Stabkirche

    August 24 in Germany ⋅ ☁️ 16 °C

    Um eine sehr schöne Stabkirche zu sehen braucht man nicht nach Norwegen.
    Die Gustav-Adolf-Stabkirche steht im Goslarer Stadtteil Hahnenklee-Bockswiese im Harz. Der Bau ist eine freie Nachbildung der Stabkirche von Borgund. Viele Stilformen in und an der Kirche weisen auf die Bauformen der Wikinger Schiffe hin, weshalb sie in ihrer Bauweise und Ausstattung unter den Kirchenbauten Deutschlands einzigartig ist.
    Die Kirche wurde von Prof. Karl Mohrmann von 1907 - 1908 im Stil der norwegischen Stabkirchen erbaut. Die Einweihung war am 28. Juni 1908.
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  • Day2

    Erlebnispfad WeltWald

    August 24 in Germany ⋅ ☁️ 16 °C

    Der WeltWald bietet verschiedene Wanderwege. Einer ist sogar barrierefrei. Aber wie das so ist bei den Männern...totale Selbstüberschätzung ..... jedenfalls haben wir den 1,7 km langen Erlebnispfad gewählt. Nach einigen schwierigen, steilen Wegstrecken auf- und bergab, einem Sturz und einigen Metern auf dem Arsch haben wir den ersten Rastplatz erreicht.
    Hier gab es einige Mamutbäume zu sehen, die in 3.000 Jahren vielleicht 80 m hoch werden. Jetzt sind sie aber keine 100 Jahre alt und sehen aus wie Bäume.
    Man konnte dort auch an einem Weitsprungwettbewerb teilnehmen. Tina ist zumindest weiter als der amerikanische Pfeifhase gesprungen. An die Weite des Puma ist Sie jedoch nicht heran gekommen.
    Leider war dort erst ca. 1/4 des Weges geschafft. Zum Glück konnte man von dort einen etwas einfacheren Weg zurück nehmen. Tina hat Dirk die meiste Strecke den Berg hochgeschoben und dabei ist Dirk fast über eine Riesenanaconda gestolpert.
    Wir haben später nochmalnachgeforscht. Es war doch keine Anaconda sondern eine Blindschleiche. Also nicht mal eine Schlange sondern eine Echse und dann noch mit abgerissenem Schwanz.
    Nach in der Aufregung der Situation kann man sich schon mal etwas vertun.
    Nachdem Tina Dirk am Womo abgeliefert hat, ist sie dann nochmal los, um noch etwas mehr vom WeltWald zu erkunden.
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  • Day1

    Aboretum

    August 23 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir sind wieder auf Achse.
    Wo es hin geht wissen wir noch nicht. Heute sind wir erstmal bis zur Landmarke 1 des Geoparks (zu dem auch Peine gehört) gefahren und stehen auf dem Parkplatz vor dem Eingang. Tina ist heute schon mal kurz auf die eine Nadel des Hübichensteins gelaufen. Für Dirk war der Weg zu heftig.
    Auch Göthe war auf seiner 3. Harzreise 1784 hier. Auf der anderen Nadel des Hübichensteins steht noch der Adler aus Bronze, der Ende des 19. Jahrhunderts zu Ehren von Kaiser Wilhelm aufgestellt wurde.
    In der Walpurgisnacht treffen sich hier Tinas Hexenfreundinnen.
    Rund um den Hübichenstein wurde in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, der WeltWald angelegt, dem Aboretum von Bad Grund.
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