Dominican Republic
Cabarete

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13 travelers at this place

  • Day14

    A little fiesta

    August 1 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 31 °C

    A lot happens really spontanious in this country, like a house party! 😂

    My job was to prepare the salad (which turned out to be really good)! 😉 Antonio took care of the meat on the grill, guests brought different kind of food and so we had a lot to eat! ❤️

    Kristina found a DJ who played music that night and we had so much fun eating together and then dancing together. 👯

    The neighbour kids swam in the pool and later that night, everybody was in the pool having a good time together! 😊👍
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  • Day18

    Reunion with Mariel ❤️

    August 5 in Dominican Republic ⋅ ☀️ 30 °C

    I was several days in Cabarete already, when Mariel arrived as well.
    She is staying at a different hostel and therefore, I don't see her all the times like in the Muffin hostel! 😰

    But today was the day of the reunion and we met at a second hand store, where I had bought some second hand cloth for this hot weather here. ❤️

    We went to the Mojito Bar at the beach, had drinks and ate a delicious dominican menu. 🤤
    Afterwards, we walked in the sand at the beach to find a perfect spot and went into the water to swim a little. 🌊

    #islandlife🌞
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  • Day12

    Tropical storm Isaiac ️️

    July 30 in Dominican Republic ⋅ 🌧 27 °C

    It is Hurricane season in the carribian! 🌪️

    The first one I was about to witness turned out to be "only" a tropical storm here in the Dominican, called Isaiac. I felt safe here in this building and its robust walls. However, it is sad to think of all the poorer people in their wood cabines! 😰

    In the end, there were a few death and millions left without fresh water and electrity for days! 🤷🏼‍♀️

    My Cousin from the US kept me updated with pictures of the status of the storm.
    It looks scarier as it is and even a lot of my friends and family asked me how I am after the storm, I never felt in danger! 😉👍

    The next morning, we cleaned everything in the house, while the Military took care of the outside and cleaned the streets from the wood and stones.

    Well, bye bye Isaiac and hope to NEVER see you again in my life! 🤔😊
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  • Day7

    Arrival in Cabarete

    July 25 in Dominican Republic ⋅ ☀️ 31 °C

    This morning, I took the bus to drive to Cabarete, a little tourist town famous along surfers and kite-surfers, in the north of the island. The ticket cost 400 pesos and the bus had air conditioning & a tiny tv. 😂

    I was suppose to take a bus earlier but the taxi driver didn't show up, so I had to call an Uber to get to the bus terminal. 🚎

    After 3 hours I arrived in Sosua and took a taxi to the hostel in Cabarete. It is really big and nice, most of the things are new and you can see that Kristina, who runs this place, has so many ideas to better the community, but so little time and help. 😰 And now with Corona, there are more beds than guests.
    There is also a Pool and a little pug called "Jose" to get some distracting throughout the day. 🐶

    Now I only need to learn how to deal with the giants spiders ... 🕸️🕷️
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  • Day3

    Hangover im surfcamp

    October 17, 2019 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 29 °C

    Ziemlich fertig von gestern hieß es heut erstmal am Pool chillen 😎 danach ein Spaziergang am Strand und am Nachhauseweg haben wir uns noch frisch gepresste Säfte geholt 😍 pineapple passion und pineapple ginger 😍Read more

  • Day6

    25 knots and more

    May 20, 2018 in Dominican Republic ⋅ 🌬 27 °C

    The first few kiting days were crazy. While we expected 15-20 knots at most, we got 5 days of 25-30 knots from 1 to 6 pm. I think we got quite lucky!

    It is the first time I was fully depowered on my 10 meters kite and still could easily jump above 5 meters.
    The local champion (part of the Olympics team) was showing off with 12-15 meter jumps - it was very impressive to see it live.

    With a wind that strong (and gusty), I could not spend more than 2 hours per day in the water. And for the very first time my abs were sore after the second day.
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  • Day7

    Kara-okay

    May 21, 2018 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 24 °C

    Monday night, dull right?
    Wrong!
    It's Karaoke night at VoyVoy! The place with no more than 3 customers any other day of the week is suddenly packed.

    A few brave (drunk?) souls and also some talents; hard to tell, sound is horrible anyway.

    Bottom line, it is not because it's Monday that.... not sure what I wanted to say.... cheers!
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  • Day191

    DomRep - Cabarete

    May 3, 2017 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 28 °C

    Nicht allzu weit entfernt von Puerto Plata liegt der bekannte Surferort Cabarete. Wir kommen dort in einem Airbnb unter. Das war die günstigste Option und wir müssen ein gutes Stück zum Strand laufen. Die Wegbeschreibung online ist gut und wir finden unsere Unterkunft ohne Probleme. Das einzig Nervige sind, wie immer, die stumpfen Motorradfahrer, die mit ihrem ständigen "Moto, Moto?!" schon fast witzig wären, würden sie einen nicht so wahnsinnig aggressiv machen wenn man gerade schwer bepackt ist, Essen sucht oder mit dem Reisepartner angeregt diskutiert... 🏍 🙋🏾‍♂️

    Die Nachbarschaft in der wir unterkommen ist eigentlich sehr nach unserem Geschmack - so richtig mittendrin im Alltag der Einheimischen. Es krähen jede Menge Hähne in der Nacht 🐔, Hunde bellen 🐶 und laute Musik dröhnt aus den Colmados 🎶 - Kioske, die einen mit der täglichen Ladung Cola und Chips versorgen. Trotz des Lärms fühlen wir uns in unserer Unterkunft sehr wohl, bis auf die fehlende Klotür (Bad liegt direkt neben dem Schlafzimmer) sehr wohl…”Schaaaatz?!” 😂

    Wir machen uns gleich nach Ankunft auf die Jagd nach Früchten für das morgendliche Frühstück und schlendern nochmal eine Runde über den Strand. Der sieht wirklich schön aus, vor allem durch die unzähligen Palmen. Die sind im Gegensatz zu den Bahamas unglaublich zahlreich in der DomRep vertreten! 🌴 Bei Anbruch der Dunkelheit wird der Strand bereits von einigen der aneinander gereihten Restaurants und Bars mit lauter Musik beschallt. Leider ist kein Salsa dabei und wir werden diesen Abend keinen Dinero hierlassen. Mit einem Bierchen etwas abseits der Bars lassen wir den Abend ausklingen. Wir beobachten mehrere Jogger am Strand und beschließen es Ihnen am nächsten Morgen gleichzutun. 🏃🏼‍♀️🏃🏼 Aber erstmal werden die Überbleibsel des 4kg-schweren Fisches aus Maimón verspeist. 😋

    Cabarete befindet sich in der Nähe eines gleichnamigen Nationalparks, in dem man sich so genannte "Cuevas" - Höhlen mit Stalagmiten und Stalaktiten ansehen kann. Als wir das Eingangstor erreichen, wird uns, nicht wirklich zu unserer Verwunderung, wieder eine Tour mit Tourguide zu einem recht sportlichen Preis angeboten. Immer die gleiche Masche! 🙄 Wir entschließen uns somit für einen Strandtag. Das Wetter ist zwar lange nicht mehr so beschissen, wie zuvor, allerdings regnet es sich manchmal ab. Jessy erinnert sich an ihren letzten Urlaub in der Karibik, welcher von einem Hurrikan und somit viel Regen heimgesucht wurde. Stichwort: Nebensaison! Damals wurde der warme Regen einfach ignoriert und ins Wasser gegangen. Da ist man dann ja eh schon nass, 😜 also springen wir in die warmen Fluten, surfen die Wellen und warten den Regen ab!

    Wir sehen schon von weitem die Kites am Strands mit ordentlich Wind umwedelt. Für das Kitesurfen ist Cabarete bekannt über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Schon ein spektakulärer und beeindruckender Sport. 🏄🏼 Wir probieren es nicht aus, da wir schon vom Zusehen hungrig werden. Wir tapern also in die Unterkunft um uns Platanos mit Ei und ein wenig Gemüse zuzubereiten. Das hat isch bei uns schon als gut und günstiges und vorallem nahrhaftes Essen eingebürgert. Frittiertes und einfaches Essen verspeisen wir schon tagsüber genug, wenn mal keine eigene Küche zur Hand ist und das Tagesbudget schon fast aufgebraucht ist. 😄 Nach dem Abendessen wollen wir uns ins Getümmel am Strand mischen und gehen zur Promenade. Wir setzen uns ins erstbeste Lokal direkt am Strand, das eine Happy Hour noch für 10min ausweist und bestellen uns jeder zwei Cocktails. 🍹🍹 Die Hora Feliz gilt hier den kompletten Abend, da man hier ja immer gut drauf ist… Als wir uns so umschauen, wird uns bewusst wie viele vor allem deutsche und französische alleinstehende ältere Männer sich mit jungen dominikanischen Frauen umgeben. Ganz offensichtlich geht es hierbei in den wenigsten Fällen um die wahre Liebe und wir schwanken zwischen Fremdschämen und Ekel. 😣 Auch wenn es wohl eine Win-Win-Situation ist, der Anblick ist alles andere als schön, wenn sich lüsterne 60-Jährige mit geldgierigen 20-Jährigen betatschen. Wir schlürfen unsere Cocktails und schauen lästernd dem bunten Treiben zu. 🙇🏼‍♀️🙇🏼 In der entspannten Fernseh-Pose fängt uns jedoch noch ein haitianischer fliegender Händler ab. Er hat zwei "handgemalte" Bilder dabei und möchte uns diese natürlich verkaufen. Der Preis ist niedrig, aber eigentlich haben wir generell kein Interesse. Leider lässt der gute Herr nicht so leicht von uns ab, vor allem nicht, als er merkt, dass Philipp auch Französisch spricht. 🙄 Letztendlich kaufen wir ihm ein Bild ab und fühlen uns danach ein Stückchen besser, nach all dem Fremdschämen für die eigenen Landsleute am Nachbartisch. 😑

    Der nächste Morgen beginnt mit Joggen am Strand. Wirklich eine tolle Strecke und ein vor allem breiter Strand. Barfuß laufen wir eine Stunde und springen danach noch kurz ins Wasser. Kann man sich glatt dran gewöhnen 😉 Nach dem Frühstück machen wir uns wieder mit dem Guagua, dem ÖPNV der DomRep in Form eines klapprigen Minivans, auf den Weg nach Las Terrenas, wo wir mal wieder Couchsurfing gefunden haben. 👍🏻 Zunächst versuchen uns die Taxifahrer ihre 10-fachen aber, ach, so günstigen Preise anzudrehen. Schweinchen Schlau hat sich aber bereits informiert und kennt den Preis mit den öffentlichen Kleinbussen. Aus Fehlern lernt man ja bekanntlich und hoffentlich. 😄

    Highlights Jessy: Laufen am Strand, Wellenreiten

    Highlights Philipp: auf dem unausgebauten Dach unseres Airbnb ein Bierchen schlürfen mit Blick auf Sterne und Akustik des Viertels, langer Palmenstrand, Wellenreiten
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  • Day22

    Hola República Dominicana // CABARETE

    January 21, 2018 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 23 °C

    Sonntag hieß es ein letztes Mal in einen Flieger mit Karibikdestination zu steigen. Heidis Mann fuhr mich netterweise zum Flughafen in Havanna und am Nachmittag nach 1,5 Flugstunden landete ich auch schon in der Dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo. Ursprünglich hatte ich geplant auch hier in paar Tage zu verbringen. Da am Montag aber bereits der Spanischkurs starten sollte, entschied ich mich direkt mit dem Taxi nach Cabarete weiterzufahren.

    Endlich wieder back in der "neumodischen Konsumgesellschaft": der Taxifahrer hatte WLAN im Auto und das erste Gebäude auf der Autobahn war ein Ikea 😅... Die Fahrt selbst führte durch die Berge und war sehr nervenaureibend, da es hier so gut wie keine Verkehrsregeln gibt und immer schön beim Überholen gehubt wird (die Musik im Auto passend zur Geschwindigkeit: eine Salsa Version von "the Race"). Außerdem sind die Motorrad- und Rollerfahrer einfach wahnsinnig!!! Ohne Helm düsen sie auf der Strasse wie und auf welcher Fahrbahn sie wollen (Altersdurchschnitt 16). Ich weiß jetzt warum die DR die Liste der Länder mit den meisten Verkehrstoten anführt....
    Sonntags werden außerdem in allen kleinen Dörfchen die Boxen aufgedreht und an jeder Ecke steigt eine Party. Nach dem Motto "La vida es una fiesta" wird gefeiert und getanzt was das Zeug hält :) und mitten durch brauste das Taxi... ab und zu schaute der Fahrer hoch und meinte zu mir "the Dominicians are crazy"🤣🤣...

    Gegen 21Uhr war das Taxirennen dann endlich angekommen. Da mein Appartement noch nicht frei war durch meine Umplanung, brachte mich die Sprachschule für eine Nacht in Alis Surfcamp www.alissurfcamp.com direkt in Cabarete City neben der Schule unter. Hier gab's erstmal ein super super leckeres traditionelles Abendessen vom Grill (leider hab ich den Namen vergessen). Wie es so in Surfcamps üblich ist, saß das Camp zusammen und ich fand schnell Anschluss. Das Camp ist wirklich toll angelegt mit einem fantastischen Garten. Es gibt verschiedene Unterbringungsmöglichkeiten wie zum Beispiel kleine Hütten oder komfortablere Selbstverpflegerappartements. Sehr zu empfehlen und gar nicht so Basic wie ich es vermutet habe. Ich war für eine Nacht in einem solchen Standard Cottage untergebracht für nur 32 USD inkl Abendessen und Frühstück. Überall quakte und summte es um mich herum. Also schnell unters Mosikitonetz geschlüpft und Gute Nacht - morgen erste Spanisch Stunde!
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You might also know this place by the following names:

Cabarete, Кабарете

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