Dominican Republic
Las Galeras

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Travelers at this place
    • Day 67–69

      Las Galeras

      February 2 in Dominican Republic ⋅ ☁️ 24 °C

      Wir waren dann aber froh, als wir aus der Stadt in den abgelegeneren Ort 'Las Galeras' reisten, ein kleines Dort am äussersten Ende der Insel. Hier geniessen wir nun die wunderschöne Natur. Hier gibt es unendlich viele kleine Strände, wo man 'fast' alleine ist. Bei der ersten Wanderung durch den Dschungel sahen wir 3 kleine schwarze 🐍 von unseren Schritten davon schleichen...😱 Zum Glück fanden wir später heraus, dass es hier keine Giftigen gibt...😅🙈Read more

    • Day 73–76

      Las Galeras 2.0

      February 8 in Dominican Republic ⋅ 🌬 24 °C

      Was uns in der Dom. Rep. schnell auffällt: sie LIEBEN sehr laute Musik! 😂🎶 wir geniessen weiterhin die vielen Kokosnüsse...☺️
      - wir verirren uns bei einer eigentlich nur 30 min Wanderung. Treffen auf Kokosnuss-Ernte-Arbeiter und Jan darf auch ein paar Kokosnüsse mit der Lanze runter holen.
      - wir machen einen Besuch in der Kirche vor Ort . Natürlich ist die Musik auch hier sehr laut. 😅 Die Leidenschaft und Einfachheit beeindruckt uns sehr.
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    • Day 44

      Adios Dominikanische Republik

      July 12, 2023 in Dominican Republic ⋅ ☁️ 29 °C

      Nach einer Rundfahrt auf die sehr ursprüngliche Halbinsel Samana und einem kurzen Aufenthalt in der Hauptstadt Santo Domingo verlassen wir die Dominikanische Republik. Es war aufregend: erst kein Wasser in Samana, dann zuviel. Auch von unseren liebgewonnenen Reisebegleitern Santiago und seiner Familie trennen wir uns. Amigos! ¡Nos vemos de nuevo! ¡Gracias por todo!Read more

    • Day 4

      Las Galeras

      December 27, 2019 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 27 °C

      Cool spot at the tip of Samaná Peninsula. Wetter than Punta Cana, with more tropical, organic feel. Lots of expat-run businesses, many Russian and French speakers, lots of activity and music playing at all times. Prices a bit more reasonable than Punta Cana and felt less resort-y, with beautiful public beaches everywhere. Wished I could have stayed longer. Caution: the one lane road can be a bit of a free-for-all with mopeds, trucks, and cars weaving in and out of each other, though people do a remarkable job of yielding and keeping each other safe. Come to a complete at speed bumps if you have to to prevent bottoming out. The Kia i was driving didn’t have much clearance making the speed bumps are very... effective. That being said, I had a lot of fun driving in the area and all the activity made hwy 7 fairly well-lit almost the whole way. Stayed at a quaint Airbnb for around $40/day.Read more

    • Day 17

      20.08 - Las Galeras

      August 20, 2022 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 30 °C

      Unser Tag beginnt normalerweise immer mit Frühstück und Sachen für den Tag oder die Weiterreise zu packen. Genauso heute.
      So wie wir hingekommen sind, fuhren wir zurück. Im Nieselregen ging es vollgepackt auf zwei Motos zur „Parada Samana“ - Bushaltestelle Samana. Von dort ging es im Guagua nach Las Galeras. Dem (fast) letzten neuen Ort, den wir auf unserer Reise sehen werden. Leider hatten wir diesmal nicht so viel Glück mit dem Guagua. Es war ziemlich voll und die Klimaanlage gabs auch nicht. Aber dafür kostete die Fahrt von ca. 1,25 Stunden nur 4 € pro Person.
      Schnell in unser Backpacker-Hostel eingecheckt, ging es auch direkt zum Strand und einmal durch den Ort.
      Las Galeras besteht mehr oder weniger aus einer Straße. Bzw. einer Sackgasse. Denn am Ende der Straße begann der Strand. Toll am Ort ist die sehr entspannte Stimmung und es gibt viele gute und günstige Läden. Außerdem eine französische Bäckerei und eine Schweizer Tauchbasis (22.08).
      Nach einem weiteren Besuch des Playa Playitas, lernten wir ein paar neue Menschen kennen. Gregor, einen Hamburger in unserem Alter und Miriam, eine Italienerin. Zusammen aßen wir ganz klassisch Pica Pollo zu Abend und flüchteten danach in das rege Nachtleben von Las Galeras. An einer Straßenbar, bzw der Straßenbar genossen wir das Leben und Longdrinks für 3-4€. Später ging es in einen „Tanzschuppen“ - ganz klassisch Dominikanisch unscheinbar über einem Supermarkt.
      Aber es war wild und witzig. Zwischendurch kam ein Tscheche noch auf unsere Bekanntenliste hinzu :)
      Morgen gehts auf eine wilde Reise zu den Playas Fronton und Rincon!
      ¡Hasta la proxima!
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    • Day 5

      Las Galeras dia 1

      February 19, 2023 in Dominican Republic

      Y a sólo 1 horita y media en coche atravesamos paisajes selváticos naturales y llegamos al alojamiento de Airbnb de Agustín y Jessica Un argentino de Córdoba y una mexicana de Durango que cuidan 'La Casa de Lea.'

      Hemos tenido que descartar la cascada del Salto del Limón que nos quedaba de paso porque para llegar a ella hay que acceder en un tour a caballo y con Aleix no lo vemos viable

      Las Galeras es el sitio que más me gusta a primera vista. Un pueblo rural, de turismo más tranquilo y de gente más alternativa .
      Nuestro alojamiento está en la calle Jimmy Hendrix y nuestros anfitriones son súper acogedores! Un lugar muy hippie y artístico , quizás con demasiado trastes que Aleix puede romper jajaj

      Instalamos.nuestra mosquitera plegable del Lidl y nos echamos una buena siesta, luego playita de las Galeras y cuando Aleix se ha dormido, nos hemos salido al jardín a cenar pizzas y a charlar con Agustín y Jessica.
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    • Day 19

      22.08 - Las Galeras No. 3

      August 22, 2022 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 29 °C

      Früh um 8 Uhr gings raus, einen Kaffee im Magen und mit viel Vorfreude. Heute stand Tauchen - Scuba Diving auf dem Plan :)
      Zusammen mit einer Schwedin, einem Schweizer und unserem Guide José ging es mit voller Ausrüstung aufs Boot und zu zwei Tauchspots.
      Der erste lag direkt vor dem Nationalpark Cabo Cabron. Bis max 18m gings runter, etwas weiter oben gab es aber die schöneren Fische, Korralen und natürlich auch mehr Licht. Hier war die Sicht etwas trübe, da wir uns unmittelbar an der Küste befanden.
      Bei unserem zweiten Tauchgang, vor dem Playa Playita, war die Sicht deutlich besser und es gab viel zusehen. Eine Schildkröte, einen Rochen oder auch der oder andere kleine Barrakuda. Außerdem noch einige lebende, schöne Korallen.
      Phil konnte ungefähr zeitgleich erste Erfahrungen im Tauchen sammeln.
      Den restlichen Tag genoßen wir den Strand, traffen alte Bekannte und aßen in großer, internationaler Gruppe zu Abend.
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    • Day 152

      Von Touristenhochburgen zu Traumstränden

      April 1, 2018 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 26 °C

      Unser Zimmergenosse aus Chile war bereits seit zwei Monaten in der Dominikanischen Republik und empfahl uns zwei der schönsten Strände, die er gesehen hatte. Da seine Beschreibung mit der des Taxifahrers übereinstimmte und in den Norden der Insel führte, machten wir uns am nächsten Tag auf in Richtung der Halbinsel Samaná. Das Verkehrssystem der Dominikanischen Republik war für uns allerdings noch nicht ganz durchschaubar, weshalb wir zunächst nur bis Santo Domingo, der Hauptstadt, fuhren.
      Hier besichtigten wir das historische Zentrum „Zona colonial“ und tranken Coco loco und Limettensaft mit Crushed Ice und Minze. Außerdem kaufte sich Joni Kontaktlinsen, um beim Surfen endlich auch die Wellen zu sehen, bevor er von ihnen überrollt wird.
      Am nächsten Morgen fuhren wir mit dem Bus weiter nach Samaná, der Hauptstadt der Halbinsel Samaná. Hier fanden wir noch ein kleines, günstiges Hotel. Ein Glück, denn unsere vorherigen Recherchen hatten nichts ergeben und wir waren auf gut Glück hierher gefahren. Den Abend beschlossen wir mit einem Spaziergang an der Hafenpromenade und gegrillten Auberginen mit Pommes an ebendieser.
      Die Nacht war von lauten Motorengeräuschen der Motorräder, die das hiesige Lieblingsgefährt waren und lauter Musik geprägt, die das Osterwochenende ankündigten.

      Tags darauf kostete es Josephin viel Überzeugungsarbeit, Jonathan die Vorteile der sogenannten „Guaguas” darzulegen. Dabei handelt es sich um äußerst preiswerte Minibusse oder Autos, die bis zur Belastungsgrenze mit Mensch und Gepäck beladen sind. Ein solches brachte uns schlussendlich nach Las Galeras, einem kleinen Küstenstädtchen im Norden der Halbinsel, wo wir eine nette Unterkunft unweit des Traumstrandes bezogen, den uns der Chilene vom ersten Abend genannt hatte. Leider war der Großteil der Bananen, Mangos und Avocados, die sonst im Garten wuchsen, bei der letzten Hurrikansaison weggepustet worden.
      Auf den Tipp von Mel hin, dem Betreiber der Unterkunft und gebürtigen Engländer, gingen wir zum Strand und genossen herrlich über Feuer gebratenen frischen Fisch gekocht in einer kleinen blauen Wellblechhütte und Kokosnusswasser. Welch delikates Mittagessen mit traumhaftem Blick über das Meer!
      Kulinarisch konnten wir uns dank eigener Küche endlich wieder selbst versorgen. Inspiriert von der einheimischen und südamerikanischen Küche stieg Jonathan in seinem Rang zum Patacones-Meister auf und war nicht mehr vom Gemüsestand mit Kochbananen wegzubekommen.
      Außerdem verwöhnten uns die hiesigen Obstsorten mit purer Erfrischung, die wir im Mixer zu leckeren Säften verarbeiteten. Eines der Dinge, die wir definitiv vermissen werden.
      Unsere Tage verbrachten wir mit Spaziergängen über unwegsames Gelände hin zu einsamen Stränden, genossen die Sonne und das Meer, kochten, aßen und tranken und spannten auf dem Balkon bei einer Partie Schach aus. Sogar die „Samana Santa“ konnten wir in unserer Unterkunft einigermaßen unbeschadet überstehen. Im Gegensatz zu Deutschland wird in der Dominikanischen Republik Ostern lautstark und mit viel Alkohol gefeiert, auch Karfreitag bildet dabei keine Ausnahme.
      Viel zu schwer fiel der Abschied, nicht zuletzt wegen Mel, der ein hervorragender Gastgeber war und uns jeden Wunsch erfüllen konnte (einfach fragen, sollten wir etwas brauchen. Gäbe es das nicht zu kaufen, so würde er es irgendwo klauen). Wenn also jemand eine Unterkunft in der Dominikanischen Republik suchen sollte: die kleinen Appartements der „Green Garden Villa“ können wir definitiv empfehlen!

      Das Surfcamp in Cabarete rief und wir brachen wieder auf. Hineingestopft und gestapelt im Guagua ging es mit offener Schiebetür nach Samaná, wo wir den Bus in Richtung Cabarete bestiegen. Jonathan erlitt unterwegs eine leichte Panikattacke, als im kleinen Bus zwischen die Sitzreihen Bretter zum darauf sitzen geklemmt wurden, um jede auch nur so kleine Lücke bestmöglich zu belegen. Hätten wir vor unserem Ziel aussteigen wollen, es wäre misslungen.
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    • Day 196

      DomRep - Las Galeras

      May 8, 2017 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 27 °C

      Auf zum zweiten Ort auf der Halbinsel Samaná: Las Galeras! Irgendwie erwarten wir genauso einen Touristenort wie Las Terrenas, der uns eindeutig zu Tourismusorientiert ist. Wir haben hier wieder über airbnb ein Zimmer gebucht und kommen bei einer Italienerin und ihrem dominikanischen Freund unter. 🙋🏽🙋🏿‍♂️ Sie betreiben eine kleine Unterkunft mit Ferienwohnungen und einen Kunst- und Souvenir-Laden. Wir treffen zuerst nur ihn an und er gibt sich recht wortkarg, ist aber trotzdem nett. Leider fängt es mal wieder an zu regnen, als wir aufmachen ein wenig durch die einzig belebte Straße zu schlendern. Wir laufen trotzdem einmal das Dörfchen ab. Es ist wirklich anders als der vorherige Ort, allerdings nur wegen seiner Größe, denn es gibt trotzdem alles, was das Touriherz begehrt. 😬

      Der Strand in der Nähe ist hübsch, jedoch nicht der Knaller, speziell nicht bei dem Wetter. Wir beschließen trotzdem ins Wasser zu gehen und es fängt wieder an zu regnen. Nun allerdings länger und doller, sodass wir beschließen im Wasser zu warten. 🕢 Ein Pärchen, was den Regen genauso im Wasser aushält vertreibt sich mit eindeutigen Bewegungen in beliebten Stellungen die Zeit… Eine knappe Stunde später wird es einem aber selbst im karibischen Meer zu kalt und wir sehen zu, dass wir raus und ab ins Zimmer kommen. Schnell was Trockenes an und ab zum Abendessen-Einkaufen. Der Hunger siegt und es wird ein bereits fertiges Hühnchen mit Yuka vom Grillmeister nebenan erstanden, zudem wir ein wenig Salat zaubern. 🐔🍴 Überhaupt stellen wir fest, dass mithilfe der Sprache uns quasi keine Grenzen mehr im Weg sind und wir mit allen noch so minderbezahnten Landstreichern kommunizieren können. Unser Spanisch macht sich also mehr als bezahlt und unsere Reiseerfahrungen umso reicher.

      Wir gehen nach dem Abendessen nochmal vor die Tür und entdecken einen Salsa-Laden mit einer Live-Band. Es ist auch gleichzeitig der einzige Laden, der aufhat. Wir nehmen einen Drink uns schwingen das Tanzbein. 💃🏼🕺🏼Der Laden ist gerappelt voll und jeder Touri im Ort definitiv anwesend. Die Band macht gut Stimmung.

      Am nächsten Tag erfahren wir von unserer Gastgeberin, dass es der letzte Abend für die Saison war. Super Timing! 😃 Wir fragen uns durch den Ort nach einem Roller, mit dem wir die umliegenden Strände erkunden wollen. Dabei stoßen wir auf einige bekannte Gesichter des Vorabends. Toll, so ein dörfliches Leben! 🛵 Auf zur Sehenswürdigkeit schlechthin in Las Galeras, einem der schönsten Strände der gesamten DomRep - Playa El Rincon. Die Fahrt dahin ist zunächst aufregend mit all den chaotischen Fahrern auf der Straße, aber wir kommen schnell in den Flow, abgesehen von den gemein-gefährlichen Geschwindigkeitsbegrenzern, wo wir trotz Luft anhalten doch manchmal aufsetzen. Angekommen am Strand verstehen wir, warum dieser so beliebt und berühmt ist. Wirklich türkisblaues, ruhiges Wasser, ein langer weißer Strand mit Palmen und wenig Menschen! Also auf ins warme Nass! 🏊🏻‍♀️🏊🏻

      Wir ziehen dann noch weiter mit dem Roller, da wir natürlich das Ding auch gehörig nutzen wollen. 🤑 Wir platzen auf einmal in einen TV-Dreh am Strand für "La Isla" Mexiko rein. Zu Deutsch: "Die Insel", war auch in Deutschland eine nach kurzer Zeit wieder abgesetzte Sendung, in der Z-Promis sich in überaus knappen Kleidung durch vermeidlich schwierige Situationen schlagen müssen, auf einer einsamen Insel... 😅 Wir blicken direkt in die Kamera und lachen uns kaputt darüber, dass zwei Touristen dort auf dem roten Roller mit dusseligen Helmen aufm Kopf im Hintergrund zu sehen sind. Der Regisseur-Assistent kommt angerannt und weist uns schnell, jedoch sehr freundlich, darauf hin uns aus dem Staub zu machen. 😜 Wir tuckern weiter wie Loyd und Harry in Dumm und Dümmer und treffen auf einmal zig Einheimische, die sich um Buden und eine Art Lagune tummeln, trinken und mit Fisch und Reis die Bäuche vollschlagen. Wir mischen uns unters Volk und tun es ihnen gleich. 🐟😋 Wir schauen uns auch die Süßwasserlagune und wohlhabende Städter beim Sonntagsausflug an. Das ist auch schon Fernsehen!

      Dann gehts weiter und wir fahren ziemlich abenteuerliche Wege um weitere Strände zu erreichen. Uns wird bei dem sich verdunkelnden Himmel schon etwas anders. Wir treffen wieder auf einige verlassene Gebäude in einer luxuriösen Siedlung und tapern am durch das Gelände und am menschenleeren Strand entlang. Der Himmel wird aufgrund aufziehenden Regens und Einbrechen der Dunkelheit dunkler und unsere Bange die holprigen, steilen Feldwege wieder zurückzukommen größer. Jessi erklärt sich bereit, die Hälft des Weges zu laufen und Philipp kämpft sich die Pisten entlang. 😬

      Der nächste Morgen beginnt mit einem Lauf am Strand und durch den Ort. Eine tolle Art einen fremden Ort kennenzulernen! Nach dem Frühstück heißt es mal wieder: Packen und auf eine lange Fahrt gefasst machen. Es geht in das bergige Innenland der Dominikanischen Republik!

      Highlights Jessy: Roller fahren zum Playa El Rincon, superwarmes und türkisfarbenes Wasser, Tanzen bei Live-Band

      Highlights Philipp: mit dem Roller umherdüsen und die Gegend erkunden, Live-Musik der Salsa-Band, Strand und Wasser genießen
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    • Day 3

      arrived in paradise

      December 14, 2021 in Dominican Republic ⋅ 🌧 27 °C

      Gestern sind wir in Las Galeras angekommen um am Strand einfach unsere Ruhe zu haben für ein paar Tage und es hat sich auf jeden fall gelohnt dafür Las Galeras zu wählen!

    You might also know this place by the following names:

    Las Galeras

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