Ecuador
Bar Discoteca Julián Matadero

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40 travelers at this place

  • Day10

    Cuenca - Day 1

    January 23 in Ecuador ⋅ ⛅ 20 °C

    Today was mostly a travel day. Drove the rental car back to guayaquil in 2.5 hours. Then got in a commuter van for 3.5 hours to cuenca. That was a pretty crazy drive through the mountains on super windy roads. I slept through most of it, but at one point i opened my eyes to see we were driving through a cloud and the driver had maybe 20 feet of visibility! I decided this was an experience i didn't need to witness and went back to sleep.

    Woke up as we were being dropped off in some outskirt area of town. No hotel booked yet. I needed to find a restaurant to get wifi and figure things out, but nothing like that around. So i asked a taxi to take me to the cathedral... and from there parked my backpack in a cool restaurant, ordered a beer and started figuring out where to stay.

    Got in a bit late, so haven't seen much yet, but the little I've seen is gorgeous. Cobblestone streets and pretty much every single building is deserving of its own photography moment.

    Found my way down towards the lively area near the river and a very popular micro brewery where i met matias from Uruguay. Interesting guy who travels all over south America selling plumbing pieces he buys in china.
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  • Day459

    Cuenca

    August 8, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 15 °C

    Cuenca is another colonial city set in the mountains and a popular retirement destination for many Americans. We found the city very livable and have felt very safe wandering around. It’s not as well-restored or pretty as many other South and Central American cities, but it’s charming and packed with a variety of good restaurants and leafy parks.
    Unfortunately, John had some problems with his teeth here and ended up having to get a root canal and a crown. The good news is he found good dentists to do the work at a fraction of what it would have cost in the US. Apart from many dental appointments, we enjoyed getting some exercise and taking boot camp classes from a Canadian woman who runs a gym near our apartment and getting several wonderful massages by an American woman from CT.
    This is our final stop in South America so we went through our things and donated around half of our clothes to a local church as we’ll be heading into fall/winter in Japan and needed a wardrobe change. Plus, we hope the clothes can go to some of the many Venezuelan refugees who are trying to make a new life here in Cuenca.
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  • Day10

    Cuenca und Parque de Cajas

    March 20, 2019 in Ecuador ⋅ 🌧 20 °C

    Die Stadt Cuenca soll der schönste Ort in Ecuador sein... Und da ist bestimmt etwas dran.
    Die Architektur ist beeindruckend und die Atmosphäre etwas besonderes.
    Während meiner Zeit dort habe ich auch den Nationalpark in Cajas besucht, um etwas zu wandern. Das Wetter hat leider schlagartig von Sonnenschein auf Hagel und Gewitter gewechselt... Natürlich kurz vor dem Gipfel auf 4.300 Höhenmeter... :D Wir sind trotz alledem wieder heil runtergekommen! Auf einem der Bilder sind auch wilde Lamas und Alpakas zu sehen. :-)Read more

  • Day53

    Cuenca -a fun city to explore

    September 14, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 14 °C

    This is a popular place to settle for north americans and europeans. Our friend Stephen moved here 5 years ago and we enjoy a nice little apartment for a few days,close to the old town. The diversity here ,between indigenous tribes, mestizos, afro ecuadorians and expats is refreshing and puts a playful feel over the city life. We love the Cafe's, food and roaming around town. The shrunken skulls and cultural exhibition in the indigenous museum also impressed us. For many of the tribes the spiritual and real world are of equal importance . What a concept!Read more

  • Day131

    Kolonialstadt Cuenca

    November 6, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 21 °C

    Seit ein paar Tagen sind wir nun in Cuenca, der drittgrößten Stadt in Ecuador und eine sehr gut erhaltene Kolonialstadt. Als wir ankamen gab es 2 Feiertage in Folge (Fest der Toten und Unabhängigkeitstag von den Spaniern) sowie ein "Festival artesian de América" was dazu führte, dass die Stadt voll - vor allem einheimischer - Touristen war. Die charmante Stadt hat viele schöne Ecken, einige historische Kirchen, unzählige Kunststände und einige Museen. Unser Lieblingsplatz war definitiv aber der "Markt des 10ten August" . Die tollen Stände mit ihrer riesigen Obstvielfalt und die Essensstände in der 2ten Etage zogen uns nahezu jeden Tag an. 😋 So kam es dann auch mal dazu, dass wir bereits zum Frühstück Spanferkel (Hornado) aßen, da dies eines der traditionellen Marktgerichte hier ist und gleich die ganzen Schweine auf den Theken angepriesen werden. Auch die Riesen-Empanadas und Colada Morada waren ein perfekter Snack.
    Eine kulturelle, sehr merkwürdige Besonderheit gab es auch noch. Einige indigene Frauen praktizierten eine Art spirituelles Reinigen. Die mehr als kuriose Zeremonie (die mit Abreiben mit einem Ei fast des ganzen Körpers beginnt, anschließendem Abpeitschen mit Kräuter- und Blumensträußen und letztendlich Einsprühen mit diversen Mittelchen) wird gut genutzt und vor allem Frauen mit ihren kleinen Kindern sind Kunden... Wirklich mal eine komplett neue kulturelle Erfahrung, die wir aber nicht selbst ausprobieren wollten, da man schließlich noch mit einem Mittelchen bespuckt wird... 😬🤔🤨
    Cuenca ist unsere letzte Station in Ecuador von wo aus wir dann nach Peru weiterziehen.
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  • Day60

    Cuenca

    October 16, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 14 °C

    Frühstück ist hier im Hostel mit dabei: es gibt ein Brötchen, ein Omelett, eine Banane und so viel Kaffee man will :) 9 Uhr mache ich mich auf den Weg zum Claro-Store, denn meine mobilen Daten gehen irgendwie nicht mehr, seitdem wir in Ecuador sind. In Peru haben sie mir aber versichert, dass das gehen würde! Die Tante im Laden meint aber, dass es hier zwar Claro gibt, es aber das Ecuadorianische ist und ich mir deshalb eine neue SIM (5$!!) und ein neues Guthaben (10$ für 2 GB) kaufen müsste! So ein Mist und viel teurer als in Peru! Also lasse ich es erstmal und gehe zur Touristinformation, um mir Karten und Infos einzuholen. 10 Uhr nehmen wir an einer Free Walking Tour auf Englisch und Spanisch (gut zum Üben :)) durch Cuenca teil. Sie beginnt auf dem größten Plaza der Stadt, dem Plaza Calderón. Hier steht die Catedral Nueva - von innen total beeindruckend aus rosefarbenem Marmor und mit bunten Fensterchen. Ich kaufe einer süßen Omi in Tracht eine Kerze ab, zünde sie an und wünsche mir was. Das erinnert mich an mich als kleines Kind - in jeder Stadt wollte ich ins Wunschhaus (Kirchen :)), Kerzen aufstellen und mir Etwas mit geschlossenen Augen wünschen. Überall hier in der Stadt sieht man die indigenen Frauen ihre traditionelle bunte Tracht tragen - knielange polleras (Röcke), ein paño (Fransenschal), zwei dicke schwarze geflochtene Zöpfe und einen Hut (Panamahut, Strohhut, ..).
    Das Stadtbild Cuencas wurde geprägt durch drei verschiedene Kulturen - die indigenen Cañari, die Inka und die Spanier. Kirchen, Kolonialhäuser, Inkareste, Plazas und Schreine an jeder Ecke! Eine beeindruckende, sehr große und saubere Stadt! Auf dem großen Markt Cuencas erklärt uns die Stadtführerin verschiedene Früchte und Gemüsesorten, wir probieren Colada Morada (warmer Saft - ein bisschen wie dickflüssiger Pflaumenkompott, sehr lecker!) und essen zum Mittag die typische ecuadorianische Speise: Spanferkel mit angebratenen Kartoffelklößen (ein bisschen wie Brandle, hat mich voll an zu Hause erinnert ♥️), Salat und Mais. Überall liegen riesige Spanferkel rum und alle essen das hier! Wahnsinnig zart und lecker und die Kruste knusprig und aromatisch! Das würde Papa hier auch gefallen :) Ist auf jeden Fall auch mal was anderes, außer immer Reis mit Hühnchen! Wir besuchen außerdem das Hutmuseum hier in Cuenca: Der sombrerode paja toquilla (handgeflochtener Hut aus Toquilla-Stroh) oder mehr bekannt unter dem falschen Namen Panamahut ist der berühmteste Export Ecuadors. Die Fehlbezeichnung kommt daher, da die Hüte in den 1800er Jahren über Panama exportiert wurden und der US-Präsident Theodore Roosevelt dort Einen kaufte und so gingen die Fotoaufnahmen und der falsche Name um die ganze Welt. In den Hüten steckt super viel Arbeit, hier wird uns jeder Schritt erklärt und gezeigt: die Palmenschösslinge werden geerntet, weichgeklopft, von Hand zerteilt, gekocht, getrocknet, gewebt, zugeschnitten, gebleicht und letztendlich gepresst. Zum Schluss kommt noch eine Banderole ran und dann sind sie verkaufsbereit. Wow! Hier im Museum liegen hunderte von Einzelstücken - wir dürfen verschiedenste Varianten aufprobieren und die Qualitätsunterschiede checken (Standard, Fino, Superfino). Mir gefällt einer ganz gut, er kostet nur 30$, aber ich entscheide mich dagegen, ist wieder nur Gepäck und dann geht er mir vielleicht noch verloren.
    Nach der Tour verabschieden wir uns, schlendern bei Sonnenschein am wunderschön grün angelegten Flussufer entlang und chillen uns zu den verliebten ecuadorianischen Pärchen auf die Wiese. 15:30 Uhr machen wir uns mit einem local Bus auf den Weg zum Mirador Turi. Eine nette Frau in Tracht nimmt uns mit ihrer Buskarte mit (die muss man vorne an einen Chip halten um zu bezahlen, anders geht es nicht), eine Fahrt kostet 0,30 Céntimos. Von hier oben hat mein einen wunderschönen Blick auf Cuenca! Aber dessen nicht genug - wir wagen uns noch höher über die Stadt und schaukeln über ihr in den Wolken (Columpio)! Puhhh, das war ein ganz schönes Bauchkribbeln so frei über der Stadt zu schaukeln! So muss es sich wohl anfühlen (nur noch viel krasser wahrscheinlich), wenn man einen Fallschirmsprung macht! Wahnsinn! Zurück geht es wieder mit dem Bus, wir haben wieder Glück und ein Mann nimmt uns mit seiner Karte mit. Abends gibt es noch ein Süppchen für mich und dann ab in die Heia!
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  • Day27

    Cuenca

    September 23, 2014 in Ecuador ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach etwa acht Stunden Fahrt fand ich mich also in Cuenca, im Süden der ecuadorianischen Anden, wieder. Hier wählte ich mal ein etwas anderes Hostel. Wo vorher massive Möbel aus wunderschönem Holz (der Regenwald lässt grüßen) und Gemütlichkeit weilten, war dieses Hostel dem Bauhaus-Stil angelehnt.

    Nach dem Versenden diverser Lebenszeichen (wifi ist schon ne tolle Erfindung), wagte ich mich nach draußen, denn ich hatte das erste Mal auf der Reise so richtig Hunger, so richtig! Vor der Tür entschied ich mich rechts entlang zu gehen (bitte merken) mit der Erwartung an der nächsten Straßenecke auf einen Schnellimbiss zu treffen. Wir sind halt doch nicht in Berlin und so irrte ich eine halbe Ewigkeit, halb verhungernd, durch die Straßen um nach mind. einer halben Stunde auf eine Pizzeria zu treffen. Glücklich und satt ging es dann zurück zum Hostel. Hier erhielt ich von einer älteren Amerikanerin noch ein paar wertvolle Tipps für Peru. Andere Reisende sind besser als jeder Reiseführer!

    Am nächsten Morgen wartete dann noch ein Frühstück im Hostel auf uns und frisch gestärkt machte ich mich auf den Weg. Cuenca ist wunderschön :) Viele kleine Läden,  Kopfsteinpflaster, viele Kirchen und wohl am wichtigsten: strahlender Sonnenschein (den Tag vorher hatte es noch in Strömen geregnet). Ziel war der Fluss, den ich nach einem riesen Umweg dann auch fand. Der Weg ist schließlich das Ziel ;)

    Unterwegs blieb ich dann der italienischen Küche treu und wählte ein italienisches Restaurant zum Mittagessen. Die Mittagsmenüs sind hier nämlich unschlagbar! Für gerade mal umgerechnet 2.00 € gab es eine Tomatensuppe mit Popcorn, eine Portion Lasagne und zum Nachtisch einen Schokokuchen mit Sahne. Achso, ein frisch gepresster Saft war natürlich auch noch inbegriffen ;)

    Nach den fünf Stunden zu Fuß kehrte ich dann im Hostel ein und sah mir u.a. den Tatort an (auf Münster war wie immer Verlass). Anschließend machte ich mich mal wieder auf die Suche nach was Essbaren um mich für die bevorstehende Nachtfahrt zu stärken. Dieses mal ging ich links rum und ihr werdet es ahnen, drei Häuser weiter befand sich ein Schnellimbiss, der sogar Pizza im Angebot hatte... Jaja, der Weg war gestern das Ziel, ist klar. Auf jeden Fall lachte mich der Extra-Burger an, der nicht wie vermuten lässt zusätzlich Käse oder Bacon beinhaltete, sondern ein Omelett. Kannte ich so auch noch nicht, war aber sehr lecker :)
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  • Day265

    Cuenca

    January 24, 2010 in Ecuador

    Het was nog even onduidelijk hoe de dag zou gaan verlopen. De een zegt dat er vanaf de terminal bussen rechtstreeks naar Cuenca gaan....de ander zegt dat er om 10 uur een bus vertrekt vanaf terminal Santa. Anyway....we zaten al om 7.30 uur gepiekt en gesteven aan het ontbijt...en hadden de koffers al gepakt. Om 8 uur reed de taxi voor en gingen we op weg naar de terminal. Daar bleek dat er inderdaad een bus ging om 10 uur...echter vanaf de terminal in Ambato....een plaatsje verderop. Dus met de locale bus naar Ambato en daar bleek Santa terminal een eigen bus maatschappij te zijn, niet ver van de terminal van Ambato. We hadden nog tijd genoeg om koek en zopie te kopen voor onderweg...en kaartjes voor de bus....op naam van Michel Chatellerault. Ze weten er iedere keer weer wat leuks van te maken!

    Om 9.45 vertrokken we al...voor een reis van 7 uur naar Cuenca. De eerste uren was het uitzicht fantastisch...mooie bergen, leuke plaatsjes, plaatselijke markten, etc. Daarna verdween de bus hoger in de bergen en konden we door de mist de berm niet meer zien. We hadden een rustige chauffeur die stapvoets reed waar nodig. Hier en daar waren de nodige ongelukken gebeurd of waren auto�s van de weg geraakt. Al met al duurde de reis veel langer dan gepland en kwamen we rond 19.00 uur in Cuenca aan. Een beetje gaar van het wisselende weer en het langzame rijden...maar niet enorm vermoeid. We hadden in de Planet ons hostel al gevonden zodat we vanaf de Terminal zo per taxi konden vertrekken. Alleen bleek Hostal Pareras in vier jaar veranderd te zijn in Hostal Majestic.....en bleken de prijzen ook verviervoudigd. Gelukkig wist de chauffeur nog een andere locatie twee straten verder...Hotel Los American....goedkoop, grote kamers, warme douche, cabel tv, balcon en ontbijt voor 22 dollar per nacht.

    Eerst wat eten en met name drinken....want in bussen zonder WC drinken we altijd minder....dan een nachtje slapen....en morgen zien we wel weer verder....
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You might also know this place by the following names:

Bar Discoteca Julián Matadero, Bar Discoteca Julian Matadero

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