Ecuador
Cantón Mejía

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28 travelers at this place:

  • Day154

    Hacienda El Rejo

    July 13 in Ecuador ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach knapp 3 Fahrstunden erreichten wir die Ortschaft Machachi. Nach einem kurzen Supermarktbesuch, brachte uns ein Pick up Taxi zur Hacienda El Rejo, welche etwas ausserhalb des Zentrums, mitten im Grünen liegt. Wir haben in der traditionellen Unterkunft vier Nächte reserviert. Für den ersten Tag buchten wir ein Taxi, welches uns zum nahegelegenen Nationalpark Cotopaxi brachte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten am Parkeingang konnte unser Fahrer letztendlich doch mit uns in den Park hineinfahren und dort auf uns warten, während wir die Wanderung zum Ruminahui unternahmen. Uns wurde leider ein Tourguide aufgedrängt, obwohl keiner obligatorisch ist. Wir hatten aber keine Lust mehr auf Diskussionen und so liefen wir mit dem Guide los. Auf halber Strecke blieb dieser dann stehen und meinte der im Voraus vereinbarte Preis reiche nicht für weiter. Etwas erstaunt und verärgert liefen wir alleine weiter und erklommen den steilen Gipfel von Ruminahui. Beim Abstieg brauchten wir viel Konzentration, denn es war eine ziemlich gefährliche Rutschpartie. Müde und erschöpft kamen wir wieder gut in der Hacienda an. Auf Empfehlung von Sebastian, einem Hacienda Mitarbeiter, wollten wir am nächsten Tag einen Besuch beim jährlichen Pferdeparcour abstatten. Von der Idee waren wir natürlich sofort begeistert und waren demnach ziemlich enttäuscht als unser Taxifahrer nichts von diesem Event wusste und uns einfach im Stadtzentrum absetzte. Wir schlenderten also durch das, nicht wirklich schöne, Machachi, tranken einen Kaffee und fuhren auch schon wieder zurück zur Hacienda. Das Wetter machte kurz darauf kehrt und es regnete in Strömen. Im Jacuzzi schauten wir dem prasselnden Regen zu und liessen den Tag ausklingen. Das Wetter war auch am Tag darauf nicht besser und so genossen wir einen weiteren Lazy day. Am Abend hatten wir unsere erste Angellektion, da Sebastian nicht wirklich Ahnung hatte, waren wir auf uns alleine gestellt und haben richtig Teamwork bewiesen. Stolze drei Fische haben wir geangelt, welche wir dann gleich zum Abendessen genossen haben. Nun gehts es für einen kurzen Zwischenstopp nach Quito und dann ab auf die Galapagos. Wir freuen uns riesig und melden uns in einer Woche wieder :).Read more

  • Day43

    Machachi und der Weg zum Rumiñahui

    July 13 in Ecuador ⋅ ⛅ 12 °C

    Weiter geht die Reise nach Machachi, ausgesprochen Matschatschi, wie uns beim Busticketkauf erklärt wurde. Dort haben wir uns eine Hacienda gebucht. Hier bleiben wir vier Nächte, sozusagen Ferien vom Reisen. Das Gasthaus mit Bauernhof ist sehr gemütlich und vorallem sehr gastfreundlich. Wir bekommen vom
    Gastgeber den Tipp auf den Vulkan Rumiñahui zu wandern. Dieser liegt im Nationalpark Cotopaxi, das Ziel aller Touristen in dieser Region.

    Die Parkranger sind leider alles andere als touristenfreundlich. Unser Ziel war es selbständig zu wandern, was gemäss unseren Gastgebern kein Problem sei. Dieser Ansicht sind die Ranger nicht. Wir bräuchten einen Guide und dazu kommt noch, dass unser Fahrer nicht in den Park fahren darf, wären wir privat mit einem Auto unterwegs wäre dies kein Problem. Nach endlosen Diskussionen vereinbaren wir einen Preis und unser Fahrer darf hineinfahren. Mit einer markanten Verspätung kann es endlich losgehen. Nebst dem, dass unser Guide wandert als ob es ein Wettkampf wäre, erfahren wir nach 40 Minuten, dass wir hier umdrehen, den für den vereinbarten Preis gehe es nicht weiter. Die Diskussion beginnen wieder. Wir einigen uns, stressfrei selbst weiter auf den Vulkan zu wandern. Jedoch müssen wir das mit dem stressfrei revidieren als wir das letzte Teilstück sehen. Unter Andrenalin, Blut und Wasser schwitzend wandern wir einen alpinen Wanderweg hoch. Endlich oben angekommen, hoffen wir nur heil wieder runter zu kommen. Im tiefen Geröll können wir fast „surfen“, dort wo das Gestein nur oberflächlich liegt fühlt es sich eher wie ein Eiertanz an. Der Weg retour nach dem Abstieg war sehr schön, die Sonne kommt hinter den Wolken hervor und wir geniessen die Landschaft.

    Die restlichen Tage verbringen wir eher gemütlich, den das Wetter ist leider regnerisch. Zum Glück bietet die Hacienda genug um sich die Zeit zu vertreiben. Nachdem wir die Stadt besichtigten und auf dem Markt frische Früchte kauften, blieben wir auf dem Gasthof. Wir machen vom Angebot, im hauseigenen Teich zu fischen, Gebrauch. Unsere Begleitung für dieses Abenteuer fischte leider auch zum ersten Mal. Dies bemerkten wir, als wir fast kreischend fragten, wie wir den Fisch an der Angel nun an Land bringen sollen. So wurde diese Erfahrung eine Teamwork-Leistung von uns vieren und retour kamen wir mit drei Fischen die wir abends verputzen durften. Zudem zeigte uns die „Mama“ der Hacienda, wie sie ihr Schokoladen-Mousse herstellt. Das Rezept ist aufgeschrieben und wir sind gespannt, ob wir das zu Hause auch so hinbekommen.
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  • Day59

    The Secret Garden

    August 9 in Ecuador ⋅ ⛅ 14 °C

    Der Entschluss heute absolut nichts zu machen fiel durch die wunderschöne Anlage des Secret Garden sehr leicht. Also haben wir den Tag lesend, schlafend, Hörbuch hörend, einfach nichts tuend verbracht. Durch den hier konstanten Wind war es ab und zu tatsächlich ein wenig kühl aber es war super mal wieder ein bisschen zu entspannen. Reisen ist eben doch auch relativ anstrengend zwischendrin. Der Secret Garden ist absolut traumhaft, das Essen ist super und man gibt sich hier bei allem super viel Mühe.Read more

  • Day58

    Nationalpark Cotopaxi

    August 8 in Ecuador ⋅ ⛅ 15 °C

    Der Ort an dem wir die nächsten drei Tage verbringen ist wirklich ein Traum! Nach einer 2-stündigen Busfahrt sind wir im Secret Garden im Nationalpark Cotopaxi angekommen. Das Secret Garden wurde uns von einigen Reisenden und Freunden empfohlen und wir verstehen absolut warum. Eine wunderschöne Anlage in einer traumhaften Location - von unserem Bird House hat man einen Blick auf die Berglandschaft und den Cotopaxi, dem zweithöchsten Vulkan in Ecuador. Nach einer leckeren Suppe ging es dann auch schon direkt auf eine kleine Wanderung zu einem Wasserfall. Je mehr wir von der Landschaft hier sehen, desto mehr entwickelt sich dieser Aufenthalt zu einem unserer Highlights der Reise. Danach ging es noch kurz in den Jacuzzi und abends haben wir noch ein superleckeres Abendessen bekommen (auch bei dieser Unterkunft ist die Verpflegung inklusive).Read more

  • Day60

    Drei Tage am Vulkan Cotopaxi I

    September 14 in Ecuador ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach Mindo folgen zwei Tage im "Hostal Secret Garden Cotopaxi". Festhalten - das Hostel wurde zu letztes Jahr zu den 1% besten Hostels weltweit gewählt. Und ja, es wurde mir auch ungefähr 100 mal von anderen Backpackern empfohlen. Also muss ich da natürlich hin :) Das Hostel liegt etwa 2 Std von Quito entfernt, mitten im Nirgendwo, mit atemberaubender Sicht auf die umliegenden Berge und Vulkane, insbesondere dem aktiven Vulkan Cotopaxi.
    Man bucht ein Package für 95 $. Was Transport, alle Mahlzeiten (was ein Luxus, drei Tage bekocht zu werden 😍), zwei Nächte, sowie zwei Tagesausflüge enthält. Für die Preise hier schon ein guter, aber sehr fairer Preis.
    Also hin da.
    Und dort angekommen, war ich wirklich hin und weg. Direkt bei Ankunft gab's Mittagessen. Danach ein kleiner Ausflug zu zwei Wasserfällen (ok, die konnten nichts), um sich vor allem an die Höhe zu gewöhnen - das Hostel liegt nämlich auf 3.500m. Abstecher bei den Lamas, die zum Hostel gehören. 17Uhr Snack, jeder trägt sich dabei für die Aktivität am nächsten Tag ein. Draußen abhängen, lesen, um 19Uhr Abendessen. Gemütliches Feuer, Karten, und nen leckeren Vino.
    WiFi & Internet gibt es keins - d.h. Wirklich alle (insgesamt sind hier so 60 Backpacker) "müssen" sich unterhalten.
    Es gibt Toiletten mit Ausblick auf die Landschaft.
    Und natürlich einen Jacuzzi.
    Das Hostal verdient wirklich seinen Platz..
    Das war Tag 1, unten ein paar Bilder von diesem wunder, wunderschönen Ort - und vor allem den Lamas 😁
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  • Day61

    Drei Tage Cotopaxi II

    September 15 in Ecuador ⋅ ⛅ 16 °C

    Endlich ging es so richtig wandern - auf den Berg Pasochoa. 2,5 Std hoch - von ca. 3.500 auf 4.200m.
    Der erste 4 Tausender 👌👌
    Und es ging erstaunlich gut. Keine Höhenprobleme, zum Glück. War natürlich echt anstrengend, aber wirklich machbar.
    Belohnt wurden wir mit wunderschönen Wetter und Blick bis nach Quito sowie auf die umliegenden Vulkane, insbesondere dem Cotopaxi.
    Um ca. 14Uhr zurück im Hostel gewesen - Jacuzzi genutzt, Sonne genossen, Karten gespielt. Snack time um fünf. Lecker Weinchen getrunken, Abend ausklingen. Und Highlight natürlich wieder das Drei-Gänge-Menü Abendessen, das muss hier nochmal erwähnt werden: Suppe, Curry, Starfruit-Blueberry-Crumble.
    Unser Hostel-Zimmer ist bereits ein eingeschworenes Team geworden: Johnny & Emma (ein Pärchen aus England), Alice aus Österreich, Abbey aus den US & Cat aus England.
    Liess sich aushalten hier :) so nette Leute, und einfach so ein schöner Ort!
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  • Day49

    Vulcano Cotopaxi

    September 10 in Ecuador ⋅ ⛅ 7 °C

    From the national park materials , its described as the highest active vulcano in the world. At 5897 meters the Cotopaxi has a permanent snow cover . As for access to this ecuadorian national park , its a bumpy cobble stone road and i turned on the 4wheel drive to better get through the deep holes in the road . But after rattling along for 20 km we reached this beautiful spot at the lodge tambopaxi, where we spend the night.
    In the morning , we sat down for breakfast ( for the first time on our trip we camped with breakfast included), and the alarm went on and evacuation protocol when the vulcano errupts was initiated. We all got a little bag with water bottle and breathing mask, then piled into their trucks and rattled downhill to the escuela/evacuation center. It was a drill but all the park employees took it very seriously.
    After we got back we hiked up to the refugio, the basecamp for climbing to the top. That was enough for us ,we felt acomplished to have reached almost 16000 feet and climbed down again to get out of the brutal ,ice cold wind.
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  • Day30

    Cotopaxi

    February 12 in Ecuador ⋅ ⛅ 15 °C

    Na het Amazone regenwoud bezocht te hebben zijn we door gegaan naar een andere plek zonder enige connectie, een super mooi hostel met een aantal vulkanen en bergen in haar tuin.
    Hier hebben we enorm mooie hikes gemaakt, natuur gezien, en heerlijk gerelaxed. Het hostel was erg tof, met onder andere een jacuzzi met uitzicht op de bergen, een enorm grote hangmat, en avondeten met iedereen die daar ook verbleef.

    After the Amazon we went to a hostel in the middle of nowhere with no connection either, we were used to it from the Amazon anyways. This amazing place was situated on a spot with multiple volcanoes and mountains in its garden, creating for some amazing views, hikes, and nature. The place had great features including a jacuzzi with Mountain view, a gigantic hammock, and huge communal dinners with everyone staying there. We had an amazing time here!
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  • Day12

    8-5 Aloha

    May 8, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 12 °C

    Dat zuid van het centrum klopte dus niet. Stinken we 3 kwartier zuid: zien we het fantastische, World Heritage, schuif het maar onder de deur door centrum.
    Eigenlijk heb ik nog steeds het gevoel (na 4 uur fietsen in totaal) dat we Quito niet uit zijn. In ieder geval lukt het ons niet om echt parallel aan de E35 te gaan rijden. Enig voordeel: wat ben ik blij dat ik niet in Quito woon, en wat hebben wij het goed met onze roetfilters en kathalisators.
    Zitten we net te lunchen: wolkbreuk. Wij blij en het wordt nog weer droog ook. Rijden we net weg: 2e wolkbreuk, wel gloeiende.... En ik ben niet zo van in de regen fietsen, maar Karin is nog veel erger. We gaan na het allerergste toch door. Camping op Osmand blijkt een fabriek. We doen nog een stukje parallel ri Aloag. Eerst redelijke keien, dan keurig straatwerk (wel alles zachtjes omhoog) en dan als we het dorp zien liggen, modderbaan omhoog. Karin in z'n achteruit, maar ik vind dat het nog wel kan, vooral omdat ik er niet aan moet denken om weer terug te moeten en dan wéér rode stinkweg. Ben ik net 5 meter op weg: krijgen we een lift van een pick-up. Helemaal super. Dorp ligt aan drukke weg, maar heeft wel hostel met kamer aan de achterkant. We wandelen nog wat, maar erg inspirerend is het niet. Ook de bezienswaardigheid onderweg weer niet kunnen vinden. Wanneer wordt het nou echt leuk?
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You might also know this place by the following names:

Cantón Mejía, Canton Mejia

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