Ecuador
Cantón Otavalo

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46 travelers at this place:

  • Day86

    Cotacachi y Laguna de Cuicocha

    November 11 in Ecuador

    Heute schlafe ich mal aus, dann gibt es einen guten Kaffe und lecker Ananas und Bananen in der Hostelküche zum Frühstück. Gegen 9:30 Uhr nehme ich mit Jaime den Bus vom Terminal nach Cotacachi, ein kleines süßes Dorf ein bisschen nördlich von Otavalo. Wir schlendern durch die kleinen Gassen, hören der Messe zu in der gefüllten Kirche und bestaunen die traditionell gekleideten schwarzköpfigen Einheimischen und durchstöbern die Lederwaren auf dem Markt, für die Cotacachi so bekannt ist. Es reiht sich eine kleine Markthalle an die andere - in der einen gibt es Obst und Gemüse, in der nächsten Fleisch, Linsen und Bohnen und in einer anderen kleine Stände mit verschiedenen Mittagsmenüs und Snacks. Wir gönnen uns einen frittierten Ball aus grünen Banenen, gefüllt mit Fleisch und Ei :), dazu eine scharfe Soße - ziemlich deftig aber lecker! Danach verabschiede ich mich von Jaime und steige in einen Bus nach Quiroga, das nächstgelegene kleine Dorf - neben mir sitzen auf einem Sitz drei kleine Kinder mit eisverschmierten Schnuten und Fingern :). Von hier aus nehme ich für 4$ ein Taxi zur 10km entfernten Laguna de Cuicocha in der Reserva Ecológica Cotacatchi-Cayapas. Es ist ein ruhiger See, der in einem eingebrochenen Vulkankrater liegt. Die Laguna ist etwa 3km breit und in der Mitte befinden sich zwei kleine Inseln, die bei späteren Eruptionen emportraten und wohl angeblich aussehen wie zwei Meerschweinchenrücken (daher der Name Cui-cocha = Meerschweinchen-See). Ich entschließe mich die Rundwanderung einmal um die komplette Lagune zu machen. Es sind 14km und soll fünf Stunden dauern. Der Trek ist hart, es geht die ersten 1 1/2 Stunden steil bergauf und die Sonne ist sehr stark hier in der Höhe. Man hat mehrere wunderschöne Aussichtspunkte - auf der linken Seite die Lagune und auf der rechten Seite der Blick auf die umliegenden Städtchen, Ackerland, Berge und Vulkane. Es ist wahnsinnig ruhig hier und mir begegnen nur wenige Leute auf dem ganzen Trail. Ich brauche insgesamt für die komplette Strecke nur 3 1/2 Stunden, aber das war schon echt sportlich. Die Bewegung hat mir gefehlt, das hab ich gemerkt und genossen! :) Ich verstehe gar nicht, warum alle Quilotoa so hypen, denn diese Lagune hier ist echt viel schöner und nicht so touristisch! Wirklich ein guter Hike! Vom Wetter hatte ich alles dabei: Sonne, Regen, durch die Wolken laufen, Nebel ... :)
    Auf dem Rückweg halte ich eine kleines rotes Auto an, drinnen sitzen ein junges Pärchen aus Otavalo und ein Typ aus Venezuela. Sie fahren zufällig sogar bis Otavalo und nehmen mich mit, ich habe echt Glück! Allerdings werden wir unterwegs von der Polizei angehalten und es stellt sich heraus, dass irgendwie die Fahrzeugpapiere nicht mehr gültig sind oder das Auto keinen TÜV hat - hab nicht alles so genau verstanden. Nach einer halben Stunde Diskussion mit der Polizisten durften wir dann weiterfahren, keine Ahnung ob er nun Strafe zahlen musste?! Ich wollte dann nicht nachfragen, die gute Stimmung im Auto war dann etwas geknickt. Sie lassen mich am Terminal raus und wollen nicht mal Geld haben, echt süß! 16:30 Uhr komme ich mit müden Beinen im Hostel an. Nach einer heißen Dusche chille ich mich ins Bett und schreibe ein wenig mein Tagebuch. Später gehe ich mit Jaime und Helene (neue Zimmermitbewohnerin aus Würzburg) auf dem Markt essen - ich gönne mir heute einen Hühnchenschenkel vom Grill mit Kartoffeln und Salat. Eigentlich wollte ich heute noch ins Kino, aber zurück im Hostel bin ich echt müde und gehe lieber schlafen. Muss ja morgen fit sein für meinen Trip über die Grenze nach Kolumbien!
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  • Day6

    2-5 Otavalo hotel

    May 2 in Ecuador

    Omdat inmiddels alles vochtig is, de baños op de camping dicht is en we inmiddels stinken als... tsja, verhuizen we naar een hotel in Otavalo centrum, vlakbij de markt.
    Maar eerst "doen" we de waterval. Mooi. Bijna alle leuke stalletjes op weg naar deze attractie zijn helaas nog dicht waardoor we genoodzaakt zijn te ontbijten met banaan, koekjes en water.
    Het blijkt naar Ottovalo maar 2 km. En helemaal niet zo veel hoogtemeters. En toch hondsmoe. Ik had ook maar 10 uur geslapen.....
    Tent laten drogen, wasje gedaan, alles uit de kledingtas laten uitstinken, rondje markt. Rust. 's Middags empanada voor lunch, naar centrum gelopen, onderweg badpak gekocht. Was ik thuis niet meer aan toe gekomen, maar wel nodig.
    Weer zo'n leuk parkje, met muziek. Staat serieus een ingebouwde speaker voor. Wel goede kwaliteit. Raar.
    's Avonds uit eten. Van te voren rommelderommel. Zit ik met een kaart voor m'n neus: geen trek. Nou ja, ik kan het hebben. Om 8 uur naar bed, half 9 slapen: bijna naadloos tot half 7. Niet normaal.
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  • Day8

    Raar dat veel eettentjes met etenstijd dicht gaan en dat ontbijttentjes om 7.45 nog niet open zijn. We ontbijten in dezelfde tent waar we ook gegeten hebben aan de markt.
    Daarna de gele weg gevonden; kijk, dát bedoelen we nou. Wel verkeer, niet te, wel klimmen maar niet te stijl. We, o.k. vooral ik, willen wel langs de bezienswaardigheden, dus moeten we linksaf. Dat is weer zo'n keienweg en het stijgingspercentage klimt zachtjes van 3 nnar 5 naar 15%. En bij iedere bocht denk je: dat móet de laatste wel zijn.
    Maar nee. Na 2 uur duwen zien we in the middle of nowhere een dak: blijkt een hacienda. We stoppen. Het is 2 uur, dat waren we ook van plan, kunnen we nog even voor de tent zitten voor het onweer. Not. De tenten staan net: mega mist de berg af en 10 min. later (bijna een half uur te vroeg) MEGA plensbui. Niet normaal.
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  • Day7

    3-5 Otavalo "rustdag"

    May 3 in Ecuador

    Er zijn hier diverse touroperators die ook fietsdingen doen. Maar geen betere kaarten dan die ik heb en geen goede tips of zo. Dus vertrekken we op een schetsje van het ministerie van toerisme naar de Taxopamba waterval. Eerst langs de molens, een opgraving. Openstreetmap klopt niet, of het was niet. Niets gevonden tenminste. En toen een fietsroute, lekker rustig aan: 5 km. Haha 🤢. 10% krijg ik zelfs zonder bepakking amper geduwd. Maar Karin wist van geen opgeven. Eindelijk, na meer dan een uur duwen: wandelpaadje naar de waterval. Dat wordt zo stijl en blubberig, dus gevaarlijk dat we alsnog opgeven. Grrr.
    Daarna is het gestuiter naar beneden bijna net zo naar, alleen sneller voorbij.
    Daarna rust in hotel (en onweer) en wat gehannes aan fiets (stuurlint, stuur).
    Karin doet boodschappen voor morgen, ik nog een rondje markt, maar ik ben niet in de stemming. Gisteren hebben we voor 50 cent oorbellen gekocht, 28 dollar op de markt ga ik niet eens over in discussie. Ze zijn het vast waard, maar dan verlies ik ze maar weer.
    Morgen gaan we een witte weg op de kaart proberen. Ik vrees dat dat ook eerst heel stijl begint. En geen onderdak zo te zien, dus wild kamperen weer. Hopelijk is de douche hier morgenochtend eindelijk een keer warm.
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  • Day8

    Otavalo, Cascada de Peguche

    September 9, 2016 in Ecuador

    Hola Hola!

    Hier einmal ein kleines Update von unserer ersten Woche in Ecuador:

    Montag: Wie schon berichtet, waren wir im Zentrum von Quito, aber wir haben nun beschlossen, in den nächsten Tagen nochmal hinzufahren und die Fotos zu wiederholen :-D

    Dienstag: Da sind wir seeeehr lange hin und hergefahren, wollten den Cotopaxi besteigen, aber das Wetter war zu schlecht - wenn wir Glück haben, nehmen wir das heute endlich in Angriff! Stattdessen sind wir am Ende mitten im Nirgendwo gelandet und ein älterer Herr hat uns durch den Wald geführt auf einen großen Hügel, wo man eine sagenhafte Aussicht hatte! Allerdings bin ich gefühlt fast gestorben... Die Höhe macht einem mehr zu schaffen, als man denkt und am Ende war mir auch ziemlich schlecht! Aber ich habe es gemacht! :-D

    Mittwoch: Mittwoch war ein ruhiger Tag, wir haben die beste Freundin von Lina besucht, die direkt um die Ecke wohnt, dann war Freizeit und abends sind wir mit einigen aus der riiiiesigen Verwandtschaft der Pintos Pizza essen gegangen - muuy rico!

    Donnerstag: Das war bisher der beste Tag auf unserer Reise! Zuerst sind wir zu zweit (sonst waren immer Clau & Marti mit dabei) nach Otavalo gefahren im Bus (!!!). Wir waren ziemlich nervös wegen der ganzen Horrorgeschichten, die man so hört, aber es ging alles gut. In Otavalo gibt es einen großen Platz mit einem riesigen Indi/Hippiemarkt - ein Paradies! Ich hätte wirklich alles kaufen können... Aber wir haben uns zurückgehalten und haben uns nur ein Fußband und eine kleine Tasche gekauft :-)
    Danach ging es zu den "Cascadas", dem Wasserfall in Otavalo. Das war so wahnsinnig schön! Alles so friedlich und ursprünglich und dann dieser wunderwunderschöne Wasserfall! Da wurden auch erstmal viiiele Fotos gemacht! :-))
    Ihr seht eine kleine Auswahl hier unten.
    In dieser Natur gab es ein kleines Inka-Haus und dort gab es eine Inka-Pyramide - bzw. die Überreste davon - und wir durften in den Tunnel hinein mit einem ursprünglichen Inka! Das war super cool! Aber mit Birkenstocks die Steine hochzuklettern ist auch ein kleines Abenteuer!
    Anschließend gab es ganz typisch "chocle con queso" im Dorf, das ist ein Maiskolben mit einem Stück Käse und wieder in Otavalo angekommen den angeblich besten Pie in ganz Südamerika! Ich habe noch nie einen gegessen, deshalb kann ich das nicht bewerten, aber wir hatten einen mit Apfel & Zimt und einen mit Erdbeeren und... Yummy!!
    Danach waren wir in einem Club... Ein kleiner Tipp an alle, die in Ecuador mal feiern gehen wollen: Nehmt eine Kopie eures Reisepasses mit!

    So, viel erzählt, aber ich dachte, ein kleiner Überblick wäre ganz schön. Nächste Woche geht's dann in den Amazonas!!

    Hasta luego!
    xx,
    Jojo
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  • Day85

    Otavalo

    November 10 in Ecuador

    6 Uhr verabschiede ich mich von dem netten Hostelopi und mache mich auf den Weg zur Metrostation. Mein Plan war für 0,25$ zum Terminal Carcelén im Norden zu fahren - doch das war leider nicht möglich, da alle Busse in der Früh so voll sind, dass die Türen kaum schleßen können. Nach dem dritten vollgestopften Bus und 40min Wartezeit entscheide ich mich für das Taxi, ich hatte keinerlei Chance mit meinem großen Backpack. Also halte ich das nächste Taxi an, wir fahren 40min und das Taxometer steigt bis auf 10$. Naja, immerhin bin ich jetzt da. Am Terminal ist viel Gewusel, ich kaufe mir ein Ticket für 2,75$ nach Otavalo und suche mein Gleis und meinen Bus. Als eiziger Tourist zwischen all den Locals geht es dann 7:30 Uhr in Richtung Otavalo, es läuft schon wieder der FIlm "Mann über Bord" auf Spanisch, ich kann schon fast den Text mitsprechen :). 8:30 Uhr wirft mich der Busfahrer nicht wie geplant am Terminal, sondern an der Panamerica raus. Ich laufe also 15min ins süße Zentrum der kleinen netten Stadt Otavalo (2550m) und finde ein Bett im wohl besten Hostel hier - das Flying Dunkey (9$ inkl. Früchte und Kaffee zum Frühstück). Im Dorm angekommen lege ich mich erstmal ab und komm an. Dann lerne ich meinen Zimmergenossen Jaime (Spanier) kennen, ein ganz netter Kerl. Gemeinsam machen wir uns dann auf den Weg in die Stadt und peilen zuerst den Tiermarkt an. Dort angekommen finden wir allerdings nur einen leeren Platz vor, ein Opi erklärt uns, dass der Markt seit einem Monat schon nicht mehr stattfinden kann, da die Tiere irgendeine Krankheit haben. Schade, darauf hatte ich mich eigentlich am meisten gefreut. Die Leute hier in Otavalo tragen ganz traditionelle Kleidung - die Frauen haben lange schwarze Röcke an, tragen bestickte Blusen, viele Perlenketten um den Hals und süße Sandalen. Die Haare sind sowohl bei den Männern, als auch bei den Frauen zu einem Zopf nach hinten geflochten. Bei den Frauen findet man Bänder oder anderen Schmuck im Haar. Die Männer tragen traditionelle Ponchos. Wir gehen also auf den Handwerksmarkt auf dem Plaza de Ponchos - da heute Samstag ist, erstreckt sich dieser Markt allerdings weit über den Hautplatz hinaus und überall findet man Stände zum Schnökern. Farbenfrohe Ponchos, Pullover, Schals, Decken, Schmuck, Taschen aller Art ... es gibt ein riesiges Angebot an Handwerkskunst. Wir schlendern von Stand zu Stand, trinken einen Jugo de Coca, essen ein paar Snacks an den Straßenständen und verhandeln einen super Preis für drei Pullis (ja ich habe mir zwei Alpakapullis gegönnt, allerdings beide für nur 25$!!).
    Zu Fuß machen wir uns dann auf den Weg zum "Mirador El Lechero" und zum knöchernen Baum "Arbol Milenario". Es geht steil bergauf, die Sonne meint es gut mit uns und wir haben einen wundervollen Blick über Otavalo und die bergige Vulkanlandschaft rundrum. Es geht durch arme Viertel hier in der Gegend, vorbei an kleinen Hausgärten mit dicken Hausschweinen und durch Felder. Nach einer Stunde Laufen bemerken wir, dass es wohl doch ein bisschen weiter ist, als gedacht. Ein Pickup hält an mit zwei Einheimischen (Julio und Pate) und einer Canadierin (Candice, sie hat Julio über Couchsurfing kennengelernt), sie nehmen uns hinten auf der Ladefläche mit :). Wir genießen gemeinsam die Aussicht von hier oben, quatschen und fahren dann weiter zur Laguna San Pablo. Von hier aus sieht man den Vulcano Imbabura. Wir chillen am Steg und trinken ein paar Bier gemeinsam, echt schön hier. Der Hunger treibt uns später zurück nach Otavalo, wir essen ein leckeres Mittagsmenü für 2,50$ bei einer Frau, die Julio kennt. Sehr lecker und sogar vier Gänge! Gesättigt und müde verabschieden wir uns erstmal und gehen zurück ins Hostel. Ich brauche dringend eine Dusche und einen kleinen Nap, bin ja echt schon lange auf den Beinen. Kommt mir gar nicht so vor, als wäre ich erst heute hier angekommen.
    Ausgeschlafen gehe ich dann später mit Jaime auf den Marktplatz, hier stehen viele kleine Zelte und alle Einheimischen essen hier zu Abend. Es gibt leckere angebratene Kartoffelklöße mit Salat, Spiegelei und ein bisschen Fleisch. Später kaufen wir noch ein paar Bier, chillen uns draußen auf die Dachterasse und schauen dem Regen zu.
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  • Day49

    Otavalo and Quito No. 2

    November 26, 2017 in Ecuador

    We made our way out of the cloud forest and spent a couple of hours in Otavalo where the locals have a daily handicraft market. We liked the ponchos and blankets - but how to transport them (and will we wear them back home?!). So we opted for a new bag for the slack line, replacing the ugly and half-broken previous one.

    The afternoon in Quito was quiet, Anna checked out a vegan café and then we went bouldering. The main attraction though (and partly due to little performance given the altitude): a slack line mounted above the boulder area :-)

    By the way, Ecuador uses the USD as its currency after some hyperinflation some 20 years ago. They accept US printed notes and minted coins, but also produce their own ones likes the attached three examples of a 1 dollar coin.
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  • Day238

    Out and About in Otavalo

    March 24 in Ecuador

    We travelled two hours by bus from Quito to Otavalo in the north of Ecuador. Otavalo, while only a small town of about 40,000 people, is famous for its Saturday market, which seems to cover most of the centre of the town. We got to Otavalo and quickly set out to explore the stalls that lined the streets. Stalls selling jewellery, ponchos, shrunken heads and much more filled every available space. It was impossible to see everything in the one day. But what was possible was running into a Canadian couple, Pierre and Gita, who we had meet in a hotel in Huanchaco (and ran into in Baños and the Galápagos Islands). Now we were all staying at the same hostel again. It seems this (small) world, at least Latin America, has been overrun by travelling Canadians oot and aboot in search of warmer climates.

    While the Canadian's tried to avoid the cold Canadian winter, we continued in our search for the world's greatest pastry (or was that the greatest ice-cream or dessert). It seemed we couldn't go from one corner to the next without testing the local produce. The fruit salad laden with cream and cream-cheese was justified because, hey, there's fruit in it. At one point, Jason became possessed by one of the Real Housewives of Melbourne, Lydia, and kept telling Ricky that if he wanted to gorge himself he would and if he wanted to go on a diet he would. The latter is inevitable.

    The next day, we were awakened by the chiming of church bells and a procession of people filing into the church carrying cuttings from their crops. We stood outside looking on as most people adorned themselves in traditional costume. Most women wore white embroidered blouses with laced sleeves teamed with a dark coloured skirt and matching bands around their waist and hair. Many of the women also wore gold beaded necklaces, with the number of necklaces and size of the beads indicating age and wisdom. Men, on the hand, wore white pants with a blue poncho. One of the processions (yes, there were many throughout the day) included a re-enactment of Jesus on a donkey and people chanting in the background. For two atheists, it was a fascinating ritual to witness before heading to our next destination.

    Next stop: Ibarra

    For video footage, see:
    https://youtu.be/kCDLd8NL98s
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  • Day58

    Otavalo + Cuicocha

    September 2 in Ecuador

    Otavalo Market selbst war etwas enttäuschend. Vermutlich ist der Tiermarkt das interessanteste aber der ist wohl immer samstags.
    Aber dann auf dem Cuicocha Vulkankrater war es fantastisch!
    Habe die Wanderung total unterschätzt. Bei über 3000m, in der Sonne mit nur 1Liter Wasser und ohne Mütze..aber die Sicht war es wert!
    Wohl einer der schönsten Orte an denen ich jetzt war. Und an der besten Stelle ging dann mein Handy aus aber ich hab's ja im HerzenRead more

You might also know this place by the following names:

Cantón Otavalo, Canton Otavalo

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