Ecuador
Cantón Santa Cruz

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32 travelers at this place:

  • Day14

    Baltra

    August 3, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 23 °C

    Am Flughafen von Baltra wartet genau wie an den Flughäfen in Peru die Polizei mit Drogenhunden, die gefühlt alles andere machen, als ihren Job. Sind ganz verspielt und hören nicht auf Kommandos ^^ Aber auch die Polizisten scheinen lieber zu spielen, werfen Bälle und freuen sich, wenn die ca. 50 Kilo-Brummer-Hunde voller Elan auf die Koffer springen... Hoffentlich ist nichts zerbrechliches drin 😵
    Ansonsten wird schon ein ganz schöner Staatsakt aus allen Kontrollen gemacht. Ich kann nicht einschätzen, wie intensiv die Kontrollen tatsächlich sind, aber soweit ich mitbekommen habe, sind die Strafen hoch. Hatte aus Versehen mein Obst mitgenommen, aber Gott sei Dank ist das bei der ersten Kontrolle in Quito aufgefallen, Strafe wäre sonst 600 USD gewesen.

    Aber das Geld geht auch so weg:

    # 20 USD Kontrolle in Quito
    # 100 USD Eintritt
    # 5 USD für den Flughafenbus zum Schiff, m überhaupt wegzukommen
    # 1 USD für's Schiff
    # eigentlich 25 USD für das Taxi vom Flughafen, aber es fahren Gott sei Dank auch private Busfahrer, macht nur 5 USD, auch wenn ein durchgeknallter Kolumbianer mal eben versucht hat, mittels Anruf bei der Polizei den Preis auf 2,50 USD zu drücken, wäre schließlich vor 3 Jahren auch so gewesen

    Ich bekomme Angst vor Privatinsolvenz, was durch die Insel selbst aber schnell kompensiert wird ^^
    Schon bei der Landung des Fliegers habe ich die erste Echse flüchten sehen und konnte es erst gar nicht glauben.
    Beim Boot dann überall riesige Pelikane auf der Suche nach Fisch und ohne jede Scheu vor Menschen, landen sogar auf dem Dach des Bootes, auf dem lose unsere Koffer liegen 😅
    Sie fliegen zu sehen ist absolut unwirklich, fühlt sich an wie ein Sprung in die Vergangenheit zu den Dinosauriern.
    Aus dem Bus heraus sehe ich dann die erste Riesenschildkröte an der Straße und frage mich, was noch alles kommt.

    Trotz aller Bestimmungen zum Schutz der Natur bin ich dennoch überrascht, dass die Busfahrer permanent auch im Stand die Motoren laufen lassen und dass an einigen Ecken ziemlich viel Müll liegt,
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  • Day26

    Galapagos day two

    January 20, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 22 °C

    So the days generally go like this. Early breakfast, walk/snorkle/swim, lunch, free time/siesta, walk/snorkle/swim, pre dinner drinks, briefing by naturalist, dinner and early night.

    Its generally hot and humid so at the end of the day you are pretty tired.

    The naturalist guides every walk. Ours is a German who migrated to the Galapagos about 30 years ago. Owns a few acres on one of the islands which is half bush and half farmed. Very passionate about the wildlife and the enviroment. Very german in how she relates to us. At 6.29pm on the first night she came looking for us for the 6.30pm briefing.

    This morning its Santiago Island Sullivan Bay.

    This morning's walk was over a lava field. The landscape is abit Mars like. This trip I am prepared with two pairs of walking shoes (one with additional ankle support) and my walking sticks. And this walk needed the foregoing as the surface was of course very uneven there were lots of sharp edges.

    The patterns the lava made are lovely - like abstract artworks.
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  • Mar13

    Die Videos unserer professionellen Tauchguides sind unter folgenden Links verfügbar:

    https://drive.google.com/open?id=1GFcm08oFzEJP0ttLLuVRjdcEkGAqUD71

    https://drive.google.com/open?id=1zv5VRmyrdkN11zxEg5-3vcMo8AjKalVA

    Znacht in Puerto Ayora: Bahia Mar

  • Day67

    Galapagos Tag 5 - Santa Cruz

    October 23, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 22 °C

    In der Morgendämmerung laufen wir vollbepackt zum Anlegesteg von Puerto Villamil. 6 Uhr geht von hier aus das Boot zurück nach Santa Cruz. Isla Isabela hat sich auf jeden Fall gelohnt, es ist so schön ruhig dort und es hat kaum Touristen! Wirklich ein Paradies. Die Bootsfahrt ist wieder ganz schön anstrengend - jeder hat ganz schön mit sich zu kämpfen nicht seekrank zu werden. Vor den Fahrten werden auch immer Kotzetüten verteilt, die auch meistens gebraucht werden - wir können sie zum Glück leer wieder abgeben :)
    8 Uhr kommen wir wieder in dem uns schon bekanntem Hafen Puerto Ayora an und begeben uns erstmal auf Hostelsuche. Gar nicht so einfach, viele sind ausgebucht und der Rest ist teuer (30$ aufwärts). Wir können allerdings im Hotel Carliza einen guten Preis von 26,50$ die Nacht für ein Zimmer mit zwei Betten verhandeln und erstmal unsere Sachen abstellen. Von hier aus machen wir uns auf den Weg zum Charles Darwin Center - ein Recherche-Zentrum und eine Aufzuchtstation für besonders bedrohte Galapagos-Tiere wie zum Beispiel den gelb-braunen Leguan und einige Spezies der Riesenschildkröten. Außerdem wird einem die Geschichte von Galapagos näher gebracht und die Probleme geschildert. Von hier aus kommt man auch zu östlich gelegenen kleinen Stränden der Insel. Danach checken wir in Ruhe ein, gehen wieder bei der gleichen netten Frau für 4$ ein leckeres Mittagsmenü essen (Rindersuppe, Reis mit Fisch in Erdnusssoße und Kochbanane, Getränk) und machen uns dann mit einem Local Bus (1$) auf den Weg nach Santa Rosa. Von hier aus kann man in die Reserva El Chato wandern - ein Gebiet im Hochland der Insel, in dem die Galapagos-Riesenschildkröten frei leben. So viele Riesen auf einmal zu sehen - ein tolles Erlebnis! Und beeindruckend so nah an den 300kg Tieren sein zu können! Sie liegen entweder irgendwo rum und fressen ganz gemütlich Gras, begleiten uns ein wenig, kommen uns entgegen oder ziehen erschrocken ihre Köpfe ein, sobald sie uns bemerken. :) Außerdem kann man hier Lava-Tunnell begehen - Tunnel die dadurch enstanden, da außen die Lava erhärtete, während innen noch heiße flüssige Lava floss. Manche sind gruselig lang und dunkel :) Zurürck nach Santa Rosa ist es ein ganz schön anstrengender Marsch den Berg hinauf, aber kein Problem für uns :) In Santa Rosa warten wir auf den nächsten Local Bus und fahren zurück bis zum Mercado Central von Puerto Ayora - hier gibt es zum Abendbrot für Sik komische Gedärme (sieht echt eklig aus, gegrillter Darm vom Schwein ohne Inhalt) und für mich einen Empanada con Carne (frittierte Teigtasche mit Fleisch gefüllt) und wieder so einen leckeren heißen Pflaumensaft. Bei einer einheimisch sehr beliebten Panederia kaufen wir uns für morgen das Frühstück - Schokobrötchen für mich :). Bei einem Abendspaziergang im Hafen können wir noch hunderte von Haien beobachten direkt in der Bucht - ganz abgesehen von den ganzen Pelikanen, Leguanen und faulenzenden Seelöwen, die man schon langsam als ganz normal empfindet und selbstverständlich über sie hinübersteigt.
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  • Day97

    Zauberhafte Unterwasserwelten

    February 5, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 27 °C

    Den bereits letzten Tag auf Santa Cruz nutzten wir, um die nächstgelegene Insel Santa Fe zu erkunden - beziehungsweise deren wässrige Umgebung, denn betreten kann man diese nicht.
    Hierfür buchten wir zum ersten Mal seit Beginn unserer Reise eine Tagestour und brachen früh morgens vom Pier auf.
    Zunächst brachte ein Wassertaxi uns und acht andere Entdecker auf das kleine Motorboot, wo bereits unser Guide, ein Koch und der Kapitän auf uns warteten. Alle drei schienen begeistert zu sein, von dem, was sie taten und es versprach ein Tag voller neuer Wunder von Galapagos zu werden.
    Wir düsten los und etwa eine Stunde schaukelten wir auf den Wellen, bevor die Insel Santa Fe vor uns auftauchte.
    Hier drosselte der Kapitän das Tempo, damit wir die Klippen, die vor uns aufragten, näher betrachten konnten. Hier wimmelte es vor Galapagos Möwen, Seelöwen, Krebsen und Blaufußtölpeln!
    Bereits hier kamen wir aus dem Stauen kaum heraus, doch es sollte noch gigantischer werden!
    Zum ersten Mal in unserem Leben konnten Jonathan und ich die tropische Unterwasserwelt beim Schnorcheln in Augenschein nehmen. Wir sprangen in das zugegebenermaßen sehr kühle Nass - im Gegensatz zu den anderen dachten wir, dass wir keine Neoprenanzüge bräuchten - und waren wie in einer anderen Welt. Fische aller Farben schwammen um und unter uns und zogen in Schwärmen an uns vorbei, ganz so als wären wir ein Teil ihrer faszinierenden Welt. Wir hätten ihnen ewig zuschauen können! Glücklicherweise holte uns jedoch das Boot, bevor unsere Gliedmaßen ganz abgefroren waren, ab und wir fuhren eine Bucht weiter. Hier konnten wir im türkisblauen Wasser den Kopf einer Wasserschildkröte entdecken, der immer wieder auf der Oberfläche zum Atmen auftauchte. Die erste von vielen, die wir am heutigen Tage noch sehen sollten.
    Noch nicht ganz aufgewärmt waren unsere Körper, als wir wieder die Schnorchelbrillen aufsetzten und zum zweiten Mal in den Pazifik sprangen.
    Es waren gerade ein paar Minuten vergangen, die wir in den Welt der Fische verbrachten, als unser Guide aufgeregt rief, dass wir zu ihm schwimmen sollten. Unter ihm schwammen gerade zwei Weißspitzenriffhaie.
    Auch die chilenische Großfamilie, mit denen wir den Tag verbrachten, machte sich auf den Weg. Da sie alle nicht schwimmen konnten, nahmen sie hierfür einen Rettungsring zu Hilfe. Sehr mutig, wenn man bedenkt, wieviele Meter unter ihnen lagen.
    Da waren wir nun und sahen den Haien zu, wie sie unter uns ihre Kreise zogen. Und anstatt uns zu fürchten - zumindest waren es zwei Meter lange Tiere - waren wir wieder mal einfach: fasziniert.
    Die Kälte ließ uns irgendwann wieder aus dem Wasser kommen und Jonathan und ich wärmten uns ein wenig, indem wir uns vorne auf den Bug des Bootes legten. Nach einer Weile rief uns der Kapitän zu, dass es nun wieder Richtung Santa Cruz gehen sollte und ob wir vorne bleiben wollten, es könnte allerdings ein wenig windig werden. Und wie wir wollten! So saßen wir dort, vor uns nichts als der weite Ozean und genossen den wilden Ritt, die Hände an die Reling geklammert.
    Wieder vor Santa Cruz legten wir an einer einsamen Bucht an und aßen das frisch zubereitete Mahl mit frisch gefangenen Fisch von der Crew, während wir uns noch in den Sonne hatten wärmen lassen. Wir ließen es uns schmecken und kosteten zum ersten Mal Kochbananenchips. Nach dem Essen verbrachten wir noch einige Zeit am Strand und an der Bucht, bevor es an der Zeit war, wieder in den Hafen zurückzukehren.
    Während wir die Strecke zurücklegten, sahen wir noch, wie ein Abschiedsgeschenk dieses wunderbaren Tages, Meeresschildkröten, die an der Oberfläche schwammen und unser Kapitän machte immer wieder Pause, damit wir diese ruhigen Riesen beobachten konnten.
    Mit diesem Highlight im Gepäck sagten wir Santa Cruz am folgenden Morgen Adé, denn die zweite Insel unseres Programms, San Cristóbal, wartete auf uns, die wir nach zweieinviertelstündiger Schnellbootfahrt (ohne Übelkeit, zumindest bei uns) gegen 9:30 Uhr erreichten.
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  • Day95

    Wunder des Hochlandes

    February 3, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir erwachten ein wenig verbrannt von der Hitze des gestrigen Tages und frühstückten Gebäck aus dem Supermarkt, das zwar sehr süß, dafür aber vor Ort gebacken und lecker war. Danach liehen wir uns Fährräder aus und fuhren, die Räder auf der Ladefläche, mit dem Pick-Up-Taxi in das Hochland der Insel. Wir ließen uns bei „Los Gemelos“, zwei Zwillingskrater, die durch das Absinken der Lava entstanden sind, absetzen und schlossen zunächst unsere Fahrräder an, um den Rundweg zu Fuß zu erkunden. Im Gegensatz zur Küstenstadt erfrischte uns das Hochland mit einem wolkenverhangenen Himmel und Nieselregen sowie geradezu arktischen Temperaturen um die 20 Grad.
    Das Areal um die Krater herum ist die Heimat unzähliger Vögel, und so brauchten wir für den nur zwei Kilometer langen Weg eineinhalb Stunden, die wir damit zubrachten, unseren gefiederten Freunden beim Zwitschern, Fliegen und Fressen zuzusehen sowie durch die Pflanzenpracht zu streifen.
    Bergab auf dem Fahrradweg neben der Straße schossen wir anschließend in Richtung unseres nächsten Ziels: einem Schildkrötenreservat.
    Doch noch lange bevor wir auch nur den Eingang eben dessen zu sehen bekamen, wurden aus den aus den Augenwinkeln gewähnten Steinbrocken Schildkröten am Straßenrand und fast hätten wir diese unübersehbaren Tiere übersehen. Wir hielten an und unsere Kinnladen klappten (mal wieder) herunter. Etwas verschreckt schaute sie uns mit eingezogenem Hals an, als wir sie beim Fressen störten, aber wir hatten soeben unsere erste Galapagosschildkröte getroffen. Und sie sollte nicht die letzte und vor allem nicht die größte gewesen sein.
    Je näher wir dem Reservat kamen, desto größeren Exemplaren begegneten wir. Mal am Straßenrand, mal mitten drauf, mal auf dem angrenzenden Feld. Überall wimmelte es förmlich von diesen gemächlichen Riesen.
    Josephin, schon ein Stück vorgeradelt, blieb plötzlich stehen und verstummte. Durch das Dickicht der Bäume war in einigen Metern Entfernung ein riesiges Exemplar zu sehen, so groß, dass sie es kaum glauben konnte.
    Das Reservat selbst beherbergt wirklich enorme Schildkröten mit einem Gewicht von bis zu 150 Kilogramm, ohne sie jedoch einzusperren. Aus freien Stücken leben sie an genau dem Ort, aus dem die Besitzerfamilie vor vielen Jahren ein Reservat machte und bewegen sich auch nicht sonderlich weit weg (wer sie jemals hat laufen sehen, wird verstehen warum).
    Nach einem Rundgang und vielen Fotos wartete schon die nächste Attraktion auf uns. Ein paar hundert Meter vom Reservat entfernt, liegt der Eingang zu einem sogenannten Lavatunnel. Dieser begehbare, unterirdische Tunnel entstand, als die äußerste Schicht eines Lavastroms erkaltete und eine Röhre zurückließ. 400 Meter davon sind an der Stelle erhalten und für die Öffentlichkeit geöffnet.
    Auf dem Rückweg durch das Grün des Hochlandes nach Puerta Ayora, mal bergauf, meist bergab, kamen wir an Bananenplantagen und, natürlich, weiteren Schildkröten vorbei. Eine kleine Pause legten wir ein und erfrischten uns mit einer Flasche Fioravanti (ecuadorianischer Limonade, schmeckt nach Kaugummi mit viel Zucker).
    In den Sonnenuntergang radelten wir weiter, den Blick auf das Meer gerichtet, bis nach Puerto Ayora. Dort probierten wir an einem Straßenstand gegrillte Kochbanane, die eine Frau zubereitete, ehe wir beim Abendessen die Bilder des Tages Revue passieren ließen und schließlich selig in unsere Kissen fielen.
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  • Day96

    Schnorcheln und Entspannung im Paradies

    February 4, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute fuhren wir mit dem Taxi zum Playa Garrapatero, einem Strand eine halbe Autostunde von Puerto Ayora entfernt. Wir liehen uns eine Schnorchelausrüstung aus und machten uns auf dem Weg.
    Es ging eine wunderschöne Straße in den Einöde entlang an riesigen Kakteen und sich immer wieder verändernder Landschaft.
    Nachdem uns der Taxifahrer unmissverständlich klargemacht hatte, dass wir mit ihm auch zurückfahren sollten („Wenn ihr von dort nicht mehr zurück kommt, ist das auch nicht mein Problem“ sagte er im nuschelnden Spanisch), verabredeten wir uns mit ihm zwei Stunden später am Parkplatz.
    Den Rest des Weges liefen wir auf einem kleinen Trampelpfad zu Fuß und wieder einmal nahm uns die Schönheit des Meeres, als wir es erblickten, den Atem.
    Ein perfekter Standstrand mit Lavagestein, Echsen und Pelikanen erwartete uns. Hier verbrachten wir die nächsten Stunden damit, zu Schnorcheln und zu schwimmen, am Strand entlang zu wandern und die Kulisse in unsere Erinnerungen zu prägen.
    Die Zeit verging wie im Fluge und schon mussten wir zurück, um den Taxifahrer nicht warten zu lassen.
    Auf dem Rückweg winkte uns eine Frau und sagte, dass wir uns noch für den Strand registrieren mussten. Als wir in das Formular eintrugen, dass wir aus Deutschland seien, sprach sie uns auf Deutsch an. Wir kamen ins Gespräch und sie erzählte uns, dass ihr Mann von Santa Cruz käme und sie ihn hier beim Reisen kennengelernt hat. Da sich im Jahr 2005 die Gesetze geändert hatten, nachdem viele Ecuadorianer vom Festland gegen Geld Menschen von den Galapagosinseln heirateten, um hier leben zu können, muss man nun 10 Jahre Ehe und einen festen Wohnsitz auf den Inseln vorweisen können, um eine permanente Aufenthaltsgenehmigung für die Galapagosinseln zu bekommen. Für sie war es nun sehr schwierig, auf Santa Cruz Arbeit zu finden, da Einheimische bevorzugt Stellen bekommen würden.
    Zudem berichtete sie von den steigenden Besucherzahlen auf Galapagos und deren Auswirkungen auf die Fauna und Flora und die Versuche von großen Naturschutzverbänden wie dem WWF, den Tourismus einzugrenzen und die Menschen mehr über die korrekten Verhaltensweisen auf den Inseln aufzuklären.
    Zu gerne hätten wir uns weiter mit ihr unterhalten, doch leider saß uns die Zeit im Nacken und wir mussten zurück zum Taxi. Nachdenklich nach dem Gespräch ließen wir die gigantische Natur an uns vorüber ziehen und verbrachten den Abend in Puerto Ayora.
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  • Day76

    Galapagos Day 4

    August 31, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 18 °C

    After another bumpy night ride, we woke up at Santiago Island. I did a 6am dive at Albany Rock. It was very cold, the visibility was not great, but we saw a 3-4metre Galápagos shark in the distance and a school of Golden Rays swam above us which was quite incredible.
    After we went snorkeling where I had great fun playing with some sea lions and filming the white tip sharks. We swam into a cave and saw lobsters. It was cold but I had so much fun!
    The boat then traveled to Rabida Island where the colour of the rocks and sand was a deep red, which contrasted fabulously. We went on a short walk to a coastal lagoon and up the cliffs where we saw birds, marine iguanas and sea lions.
    We then went for a snorkel where I saw an octopus, seahorse, sea lions, sting ray, white tipped shark, marine iguanas eating under water and lots of tropical fish. The water was clear and was so beautiful. We had farewell drinks on the boat. I then had lots of issues with being told I had to change boats, won't go into it. Not fun times!
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You might also know this place by the following names:

Cantón Santa Cruz, Canton Santa Cruz

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