Ecuador
Cuatro Hermanas

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17 travelers at this place:

  • Day62

    Travelday: Cuenca - Guayaquil

    October 18 in Ecuador

    Entspannt gibt es in der Morgensonne Frühstück auf der Dachterasse über Cuenca. Heute wollen wir den Flug auf die Galapagos-Inseln buchen - Galapagos, die einzigartigen Vulkaninseln mitten im Pazifik, die vor allem durch Darwins Evolutionstherorie bekannt geworden sind. Anfangs war ich mir unsicher, ob die Inseln für mich als Backpacker nicht viel zu teuer sein würden. Aber je näher ich an Ecuador kam und je mehr Leute ich traf, die von dort kamen und schwärmten, desto mehr formte sich in mir der Wunsch, die Inseln tatsächlich selbst zu bereisen. Es muss doch einen Weg geben, nicht mehrere 1.000 Euros pro Person auszugeben und dennoch die beeindruckende Lanschaft und Tierwelt bewundern zu können. Und es ist Quatsch sich immer zu sagen „ich kann ja nochmal herkommen“, nun bin ich ja einmal hier und ich wollte schon immer mal wilde Meerestiere hautnah erleben und Schnorcheln! Nach viel Recherche und Gesprächen mit anderen Travellern stellte sich heraus, dass man ohne gebuchte Cruise (das machen die meisten Leute) auf die Inseln fliegen kann, dass man keine spezielle Erlaubnis benötigt, dass die Hostels vor Ort bezahlbar sind und dass es auf allen Inseln viele Dinge gibt, die man gut alleine besuchen kann.
    Ich erfülle mir also einen Traum! :) Unser Plan ist nun, mit so wenig Geld wie möglich das Paradies Galapagos zu genießen und die Inseln auch auf eigene Faust zu erkunden! Wir buchen also nur den Flug und organisieren den Rest vor Ort. Das Teuerste an dem ganzen Trip ist der Eintritt plus die Gepäckkontrolle (100$ + 20$) und der Flug (wir finden Hin- und Rückflug für 360$). Also in etwa insgesamt 400€. Sinnvoll ist es also, dann viel Zeit dort zu nutzen und nicht nur ein paar Tage zu bleiben, damit es sich auch lohnt. Wir buchen einen Flug für morgen 8:20 Uhr ab Guayaquil und bleiben bis 31.10. (also 13 Tage)! Oh ich freue mich so!!!! 11:40 Uhr nehmen wir also voller Vorfreude den Bus nach Guayaquil. Die Straße führt wieder durch den Parque Nacional Cajas, der Bus kämpft sich also auf über 4000m hoch und auf der anderen Seite geht es den Pass wieder nach unten. Das sieht wunderschön aus, wir befinden uns nämlich über den Wolken! Ganz unten im Tal hängen die Wolken fest und es sieht aus wie ein Meer aus Watte :) Wir schlängeln uns also den Weg nach unten, tauchen irgendwann in die Wolkendecke ein und erblicken nach dem Nebel kleine Dörfchen und riesige Bananenplantagen.
    16 Uhr erreichen wir Guayaquil, eine riesige Stadt (2,2 Mio EW)! Wir fahren über die Puente de la Unidad Nacional über den Río Guayas und bestaunen die Wolkenkratzer am Malecon. Am Terminal Terrestre treffen wir eine Canadierin, mit der wir uns ein Taxi zu ihrem Hostel teilen (wir haben nämlich mal wieder nicht geplant :), aber es ist auch alles viel teurer hier in Guayaqui). Es geht ins Hostel Nucapacha - ein cooles geselliges Hostel mit Küche, Pool und Wohnzimmer. Wir machen und eine Einkaufsliste: Cookies, Nudeln und Salsa für die Inseln (dort ist wohl alles sehr teuer und wenn wir kochen können wir wieder ein wenig Geldsparen :)), Frühstück für morgen und Dinner für heute. In einem Einkaufscenter hier um die Ecke bekommen wir alles (10$ für jeden, richtig günstig). Dann noch Geld abheben und ab in die Hostelküche Sandwiches mit Salat, Tomate, Schinken und Ei belegen! Lecker! Gesättigt chillen wir uns auf die Couch und machen eine Liste für die nächsten Tage, was wir alles erleben wollen :). Dann geht es aber auch schon bald ins Bett, müssen morgen früh aufstehen!

    (Von Guayaquil gibt es nicht wirklich Fotos, deshalb noch ein paar mehr aus dem schönen Cuenca :))
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  • Day33

    Farewell Margy :(

    January 27 in Ecuador

    We flew to Guayaquil and checked into the lovely Wyndham hotel on the river. Luxory after 4 weeks on the road. All we want to do is lay in bed amd watch tv. We didn't leave the hotel and only saw Guayaquil from the airport shuttle.

    So the next day Margy set off to Los Angeles via Bogota then to Sydney the following day. She is booked into the Hilton in LA for one night with a late check out. Its great having the wheelchair assistance for Marge as they take you through immigration and customs and right to your taxi/shuttle and make sure you don't miss any connecting flights.

    I took her to the airport and see her off then back to the hotel to have more breakfast from the amazing buffet. Then to my hotel room and back to bed. Its so lovely doing nothing and I am glad my earlier flight got changed to late afternoon.

    Next its Quito for a night then I start my private Ecuador tour!

    But first a selection of Margy on tour photos!
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  • Day228

    Stopover in Guayaquil

    March 14 in Ecuador

    Guayaquil is the largest city in Ecuador and became our home for a night before heading to the Galapagos Islands. We had not planned on going to Guayaquil but, when cheap flights to the Galapagos became available, we took up the opportunity. It meant making a stopover in Guayaquil for the night, which we were more than willing to do for the discounted tickets. However, after we purchased our flights from an Australian online travel website, we started to read and hear horror stories about foreigners purchasing tickets that were valid only for Ecuadorian citizens. Online forums reported foreigners arriving at the airport and being whacked with a fee for travelling on the incorrect fare. Immediately, we sought clarification from the travel agency only to be provided with a generic response that failed to answer our query. And still we wait for a competent person to respond to our query. Fingers crossed we aren't fined and we get to our next destination.

    Next stop: Galapagos Islands.
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  • Day4

    At the Football

    November 20, 2017 in Ecuador

    South Americans are mad about football. Their support for their teams is legendary. The problem with legends is that they can become exaggerated with time, as people try and continuously amaze. So today we wandered down to the Estadio George Capwell to investigate. Our findings:

    Transport:
    - Taxi to and from the game (no seat belts). We were specifically warned not to walk outside of the stadium.

    Buying tickets:
    - All tickets for the day had been sold, but mostly to scalpers. We ended up buying three on the street for $15 ea, even though they had a printed face-value of $10. We bought the more expensive tickets to avoid being with the 'brava bravas' (ultras). These guys are not the Yellow Fever.

    Security:
    - Tight. Lots of cops, riot police, mounted police, a helicopter etc.
    - We all got a pat-down before entering. They confiscated our water bottles - not sure why as they don't make great projectiles. Some guy near us got ejected for throwing coins at an opposition substitute though, so they've found something that works.

    Atmosphere:
    - Passionate - ref had to be the bravest man in the ground. Every call against home team Emelec accompanied by howls and whistles.
    - We were in the family zone so reasonably calm. The brava brava opposite could be heard chanting the entire game.
    - No away fans - they might have been banned from attending.

    Play:
    - Highly individualistic. Pretty much every player tries to beat their man.
    - Every player has great touch but too many misplaced passes. Unsurprising as passing is probably neglected at training each week.

    Overall:
    - Awesome, raw experience as it's still lacking that gentrification which has taken over every Western sporting event.
    - The legendary passion is true, but stories of wanton violence (at least in the stadium itself) seem exaggerated. The key ingredients are there though; those cops were not for show.

    Pics: (1) Eyob and I at the waterfront; (2) The game! (3) An inflatable tunnel extending onto the pitch for the players to walk through
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  • Day19

    Guayaquil, Ecuador

    January 31, 2017 in Ecuador

    Uns fällt zunächst einmal auf, dass es dieser Stadt offensichtlich wirtschaftlich besser geht als Manta. Aber auch hier gibt es die Wohngebiete mit einfachen und ärmlichen Hütten, aber zumindest sehen wir keine eingestürzten Häuser mehr nach dem Erdbeben von letztem Jahr. Drei Millionen Einwohner hat die Stadt und ist damit die größte Ecuadors, viel größer als die Hauptstadt Quito. Auch hier sehen wir viele Straßenverkäufer, die von Klopapier bis irgendwelche in Plastikflaschen verpackte grünliche Säfte, alles verkaufen wollen.Read more

  • Day96

    Guayaquil

    December 4, 2016 in Ecuador

    Am Morgen nach der grossen Party nahmen wir den Bus nach Guayaquil, zum Glück nur 3 Stunden. So hatten wir noch den ganzen Nachmittag. Wir suchten ein Restaurant um etwas zu essen, doch das Erste was wir sahen von der Stadt, war wirklich hässlich. Es hatte massenhaft Menschen auf der Strasse, alle im Fussballtrikot, da ein Fussball-Club von Ecuador irgendetwas gewonnen hat;-) Die Leute waren am Durchdrehen. Wir besuchten den älteren Stadtteil la Peñas, der wirklich schön war. Fürs Abendessen fanden wir tatsächlich ein Schweizer-Restaurant und das Fondue war der Hammer😍 Es fehlte nur noch das Rivella. Am nächsten Tag ging es früh los an den Flughafen und dann nach Galapagos😊Read more

  • Day52

    Von der größten Stadt Perus ging es direkt in die größte Stadt Ecuadors... Hatte ich nicht zuvor erwähnt, dass wir genug von Südamerikas Großstädten hatten?! Guayaquil selbst bietet leider auch nicht wirklich viel, im Vergleich zu Lima wohl sogar deutlich weniger. Die 3-Millionenstadt ist jedoch neben der Hauptstadt Quito der Ausgangspunkt für Trips auf die Galapagosinseln, einem Reiseziel, welches Kathi und ich schon ewig besuchen wollten. Da die Ausflüge auf die artenreiche Inselgruppe von hier aus deutlich günstiger zu ergattern sind, als einem dies online gelingen würde, galt es nach unserer Ankunft aktiv unsere weiteren Tage zu planen und Informationen einzuholen sowie fleißig Preise zu vergleichen. Nach dem Besuch einiger Reiseagenturen, diversen Gesprächen mit Ortsansässigen und etwas Verhandlung erhielten wir schließlich ein Angebot, welches unseren Preis-Leistungs-Vorstellungen entsprach. Wir hatten demnach noch etwas Zeit für ein paar sehenswerte Dinge in der Stadt am Guayas, dem Fluss, der auf den ersten Blick eher wie ein verschmutzter großer See wirkt. Durchaus sehenswert ist der Parque Seminario, welcher bekannt für seine zahlreichen Iguanas ist – unser Highlight Guayaquils, doch viel mehr sollte auch nicht folgen... Direkt angrenzend befindet sich eine Kathedrale und entlang der Uferpromenade in Richtung Osten gibt es den Santa Ana Hill, einen Hügel, auf dem sich ein Leuchtturm befindet und von welchem man einen sehr guten Blick auf die mäßig schöne Stadt inklusive ihres mäßig schönen Flusses Guayas hat. Naja, ich denke man merkt, dass dies nicht unsere Lieblingsstadt war... Am letzten verbleibenden Tag sollten wir demnach auch das Weite suchen. In einer 2-stündigen Fahrt begaben wir uns zum Strand in den Ort Salinas an der Pazifikküste. Nach einem ausgiebigen Strandtag sollte es am Abend schließlich wieder zurückgehen. Für jeden der Ähnliches vorhat: Neben Bussen verkehren Minivans der Firma "Johancars", die deutlich komfortabler und auch etwas schneller als die lokalen Busse sind. Zudem befindet sich das Office von Johancars direkt an der Strandpromenade, sodass man weite Zubringerwege vermeidet.Read more

  • Day34

    Auf ins nächste Land

    August 3, 2017 in Ecuador

    Früh um halb 3 (sagen wir lieber mitten in der Nacht) brechen wir ohne Schlaf vom Hotel auf, trinken n letztes Bier in Peru und schnappen uns ein Tuk Tuk zum Flughafen. Lustigerweise treffen wir hier auch wieder eine Kanadierin aus der Amazonas Lodge, die auch nach Lima fliegt. Von dort aus geht's für sie weiter mit dem Bus, ich nehme dann den Flieger nach Guayaquil, Ecuador. Aber zuerst heißt es noch in Iquitos Abschied von Trevor nehmen, er hat einen späteren Flug nach Cusco.
    In Lima angekommen hab ich noch etwas Zeit bis zum nächsten Flug, genauso wie die Kanadierin, also frühstücken wir noch zusammen, wir planen meinen Besuch in Kanada (wir sind uns wahnsinnig ähnlich) und dann heißts ab zum Gate. Noch schnell meine letzten Soles für Chips verbraten, Mist... Reicht nicht ganz (was n übler Umrechnungskurs). Aber n lieber Pilot nebenan bemerkt mein Problem und hilft mir mit einem Sol aus :D
    Nach kurzer Zeit lande ich also in Ecuador, schnapp mir direkt n Taxi zum Hostel in dem Tanja ist, und wir schlappen noch bisschen durch die Straßen. Abends besorgen wir uns dann nen Döner. Wenn man sowas schonmal hier entdeckt muss das jetzt einfach sein.
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Cuatro Hermanas

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