Ecuador
Guápulo

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33 travelers at this place:

  • Day60

    Guayasamin House and Museum

    February 7, 2017 in Ecuador ⋅

    A very interesting artist and his remarkable Chapel of Mankind that is a tribute to the struggle of the poor and powerless. Unfortunately, no photos were allowed inside. Google him and La Capilla del Hombre if you're interested.

  • Day186

    Quito

    May 8, 2015 in Ecuador ⋅

    Quito war unser Zwischenstop auf dem Weg nach Kolumbien.
    Nach 10 ereignisreichen Tagen auf den Galapagosinseln haben wir einfach mal...nichts gemacht :-)

    Unser tolles Hostel mit gemütlichen Sofas, schönem Ausblick und gutem Internet hat aber auch einfach dazu eingeladen!

    Quito, wir kommen nochmal wieder, denn auf den ersten Blick hast du uns ganz gut gefallen! :-)Read more

  • Day143

    Quito

    October 20, 2018 in Ecuador ⋅ ☁️ 19 °C

    Nach der Aufregung beim Flug nach Quito verlief der restliche Teil der Anreise sehr smooth. Rein in den Bus, rein ins Taxi und „schon“ bin ich nach einer Stunde an meinem Hostel angekommen.

    Der erste Eindruck von Quito war sehr positiv. Wie schon bei meinem letzten Besuch in Ecuador waren die Leute viel netter als die Peruaner bzw. Bolivianer. Viel offener, gesprächiger. Und das Land an sich war viel grüner und vor allem auch spürbar wärmer. Endlich.
    Nach den 4 Wochen Bolivien musste ich mich zudem auch an die sehr westliche Art gewöhnen. Der strukturierte Verkehr, die einheitlichen Taxi mit Taxometer (!), die mehrspurigen Straßen, überhaupt richtige Straßen, die modern gekleideten Menschen, die sehr knapp und sehr eng bekleideten Frauen (nie in Bolivien gesehen), die vielen schicken Restaurants und Cafes... Der Moment in dem realisierte, dass ich wieder in der „Zivilisation“ angekommen bin, war, als der Taxifahrer in eine Straße abbog in der hintereinander ein Burger King, ein McDonalds und ein KFC kamen.

    Ohne es zu wissen, habe ich mir scheinbar ein Hostel in der Partygegend von Quito ausgesucht.
    Es war Freitag als ich angekommen bin und die Straßen waren voll mit Menschen. Teilweise auch mit ziemlich komischen Leuten, den man besser in der Nacht nicht begegnen sollte. Laut war es zu dem auch. Normalerweise versuche ich diese Gegenden zu meiden, da meist die Hostels auch darauf ausgerichtet. Party & Saufen von morgens bis abends.
    Mit meinem Hostel schien ich aber Glück zu haben, Es war nett, gemütlich und keine Partypeople in Sicht.

    In meinem Zimmer habe ich nach langer Zeit endlich wieder eine Deutsche getroffen. Jana aus Minden. Eine schicksalhafte Begegnung, wie sich später noch herausstellen sollte.
    Wir unterhielten uns ein wenig und stellen schnell fest, dass wir mehr oder weniger die gleiche Route haben. Das ist mir auf der ganzen Reise so noch nie passiert. Normalerweise sind die Leute, mit denen man sich gut verstand, immer in die entgegengesetzte Richtung gereist oder hatten deutlich weniger Zeit. Jana ging es ähnlich wie mir und so haben wir gedacht, warum nicht mal ein paar Tage zusammen reisen?!

    Insgesamt verbrachte ich 4 Tage in Quito, mit Unterbrechung im Cotopaxi Nationalpark..
    Anfangs tat ich mich etwas schwer mich aufzuraffen und die Stadt zu erkunden. Zum Einen, weil ich bereits etwas müde war von Stadtbesichtigungen – kennste eine, kennste alle - und zum Anderen, weil ich noch immer platt war von der Potosi Besteigung.
    An Tag 2 habe ich mich dann trotzdem aufgemacht um zumindest die Altstadt zu sehen. Schließlich gehört sie zum Unesco Weltkulturerbe, da muss man mal zumindest einen Blick darauf geworfen haben. Und sie war tatsächlich sehr schön. Sehr weiß, mit vielen Kirchen, vielen kolonialen Gebäuden und vielen Menschen. Also eigentlich ähnlich wie viele bisher gesehene große Städte in Südamerika.
    Und da jede Stadt auch mindestens einen Mirador (Aussichtspunkt) hat, von dem aus man die Stadt von oben sehen kann, habe ich an dem Tag diesen auch noch mitgenommen und bin dafür zu einem höher gelegenen Park aufgestiegen. Danach war der Tag für mich aber auch gelaufen.

    Der nächste Tag sollte entspannter werden. Ich wollte eigentlich nur einen anderen Park unweit des Hostels besuchen und dort etwas abhängen. Dort angekommen stellte sich jedoch heraus, dass es eine Art Vergnügungspark ist. Da war vielleicht was los. Es wurde Tretbötchen gefahren, musiziert, getanzt, Fußball gespielt, Kinder liefen und schrien rum, das taten auch die Food-Verkäufer, Artisten hingen in Tüchern auf Bäumen, Motorräder fuhren in einer Arena im Kreis rum, es gab einen Skater-/BMX-Park und die vielen Fressbuden nicht zu vergessen...die totale Reizüberflutung.
    Das Spektakel habe ich mir ein wenig angeguckt und bin dann weiter in den nächsten Park. Bzw. eigentlich war es vielmehr ein Stadtwald. Der war dann tatsächlich ruhiger, allerdings aber auch so groß, dass aus dem relaxten Tag am Ende doch ein Wandertag wurde.

    Das war´s auch schon für´s Erste mit Quito.

    Zwischendurch war ich mit Jana im Cotopaxi . Als wir wieder kamen, ins gleiche Hostel, kam gleichzeitig auch eine Reisebekannte von Jana an. Florence aus Australien.
    Jana, sie und ich verbrachten dann 1,5 Tage zusammen in Quito und sind anschließend auch ein paar Tage zusammen gereist. Die beiden haben sich, was ihren Kleidungsstil betrifft, gesucht und gefunden. In Ihren Klamotten erfüllten alle Klischees eines typischen westlichen Wanderers und waren ein Bild für die Hiking-Götter.
    Florence war in der Hinsicht noch spezieller, da sie in allem sehr effizient/sparsam war. Nicht nur, was die Kosten für Hostels, Essen oder Transport betraf, sondern auch hinsichtlich ihres Gepäcks. Sie reiste mit einem 10kg Rucksack ein Jahr durch alle Klimazonen und hatte darin im Grunde nur 2 Outfits. Eins für warme und eins für kalte Gebiete. Für mehr war kein Platz. Das hieß aber auch, jeden Tag (!) das Gleiche (!) anziehen und die Klamotten jeden Tag unter der Dusche waschen. Ehrlich, da schlepp ich lieber meine 17kg

    Für mich ergab sich in Quito eine völlig neue Situation. Nachdem ich monatelang fast ausschließlich alleine unterwegs war, hatte ich nach nur wenigen Tagen in Ecuador gleich zwei Reisebegleiterinnen und war selbst gespannt, wie sich das so entwickeln würde...
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  • Day4

    Swissotel Quito

    July 18, 2016 in Ecuador ⋅

    Nachdem wir gestern ziemlich teuer im Hotelrestaurant gegessen haben, sind wir heute schlauer, und bestellen den Room Service. Das Essen wird fein angerichtet, ist ebenfalls exquisit und kostet weniger als die Hälfte. Mit Pizza und Pasta beschließen wir den Tag.

  • Day5

    Swissotel Quito

    July 19, 2016 in Ecuador ⋅

    Noch eine letzte Nacht verbringen wir im Swissotel in Quito, bevor wir morgen den Norden Ecuadors, durch den wir mittlerweile kreuz und quer gefahren sind, endgültig Richtung Süden verlassen. Vom gläsernen Fahrstuhl des Swissotels sehen wir kurz den Cotopaxi in der Abendsonne glühen. Ein sehr schöner, wenn auch am Äquator sehr kurzer Moment.Read more

  • Day184

    Quito

    July 28, 2015 in Ecuador ⋅

    Seit gestern Abend bin ich jetzt in der Hauptstadt in einem hammer Hostel (die Anreise mit dem Bussystem hier hat etwas länger gedauert, da die Erklärungen nicht sehe detailreich waren... Aber nach zweimal zu früh aussteigen um dann in eine der nächsten wieder einzusteigen, bin ich doch noch angekommen). Es ist echt toll designed und sieht noch sehr neu aus. :-) und die Mitarbeiter haben sich meinen Namen sofort gemerkt und am nächsten Tag mit Vornamen angesprochen... Das war überraschend! :-)

    Aber nun zur Stadt, bin den Tag über erst durch die historische Altstadt spaziert (Unesco-Weltkulturerbe!) und hab mir eine Mittagsmesse angehört (war gerade drin, als relativ moderne Musik vom Band gespielt wurde und dann dachte ich mir, das schau ich mir mal an) bevor es weiter in das Viertel "La Mariscal" ging, das Touristenviertel mit vielen Hostels, Restaurants, Bars und Diskotheken.
    Mir gefällt Quito sehr gut bis jetzt, es kommt mir weniger chaotisch und ungeordnet als Lima vor und das historische Zentrum ist wirklich schön mit tollen Häusern.
    Auf dem Rückweg zum Hostel hab ich ein kleines deutsches Restaurant gefunden! Also hab ich reingeschaut und wollte sehen was sie so anbieten und hab gleich die Chefin kennen gelernt, die vor 2 Monaten erst eröffnet hat und im Laufe des Gespräches stellt sich heraus, dass sie auch in Kempten studiert hat und vor etwa 10 Jahren auch ihr Auslandssemester in Arequipa absolviert hat... Und wo hat sie wohl gewohnt? :-) bei der gleichen Gastmutter! Eine echt tolle Begegnung! Hoffentlich kann ich die Tage mal vorbeischauen und eines der deutschen Mittagsmenüs essen! (Im Übrigen: innerhalb der zwei Monate hat sie schon einige Stammkunden gewinnen können, deutsche Küche kommt gut an!)
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  • Day187

    Quito

    July 31, 2015 in Ecuador ⋅

    Nach einer etwas kürzeren Nacht (5:30 aufstehen) ging die Tour heute zum Quilotoa, einem der aktiven Vulkane in der Gegend von Quito, den man gut befahren kann und in dessen Krater eine Lagune zu bestaunen ist.
    Die Tour hab ich über das Hostel gebucht und um 7 ging es dann mit einer bunt gemischten Gruppe an Leuten los. Nachdem alle eigesammelt waren ging es erst zu einem Markt, den es einmal die Woche gibt um zu sehen wie die Menschen hier leben und während der normale Markt jetzt im Gegensatz zu anderen südamerikanischen Märkten nichts besonderes war, war der Viehmarkt doch etwas ganz spezielles. Tierschützer waren da wohl noch nie und die Tiere wurden wirklich wie Gegenstände behandelt. Einerseits war es mal interessant das hier zu sehen, andererseits hätte ich gerne ein paarmal eingegriffen und gesagt, dass man so doch nicht mit Tieren umgehen kann... Aber unser Guide hat uns vorher schon vorgewarnt, dass das Kulturangelegenheit ist und wir bitte nichts sagen sollen.

    Danach ging es dann hoch auf den Vulkan, von dort kann man eine gute halbe Stunde zur Lagune hinunterlaufen und wenn man möchte wieder hinauflaufen, oder ein Maultier/Pferd nehmen... Ich beschloss lieber die Zeit unten an der Lagune zu genießen und schon einmal für morgen wieder zu "üben" und bin mit dem Pferd wieder hoch. Die Lagune an sich war aber total schön und je nachdem ob gerade Sonne da war oder nicht hat sich das Blau immer wieder verändert, schönes Schauspiel!
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  • Day103

    Quito & Mitad del Mundo

    January 12, 2018 in Ecuador ⋅

    Wunderschöni koloniali Gebüd innere fantastische Berglandschaft. Ganz nöch vode Stadt lit de Äquator wo als Mittelpunkt vode Welt bezeichnet wird. Döt chamer einiges über Gschicht vode Indigene Völker vo Ecuador und vom Äquator an sich gse. Als Abschluss simmer no ufen erloschene Vulkan (Pululahua) glaufe wo e cooli Ussicht bote het.Read more

You might also know this place by the following names:

Guápulo, Guapulo

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