Ecuador
Hood Island

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6 travelers at this place:

  • Day104

    Isla Española

    December 12, 2016 in Ecuador

    Heute ging es früh los, aber natürlich erst nach dem Frühstückbuffet. Mit dem Dingi (Schlauchboot) wurden wir zur Insel gefahren und gleich von den Seelöwen empfangen, die überall am Strand herumlagen. Am liebsten hätte man eines der kleinen süssen Babys gleich eingepackt. Auf dem Weg musste man darauf achten, dass man nicht auf einen der marine Iguanas stand, die überall herum lagen. Auf der Insel Española ist der einzige Ort, wo diese sehr farbig werden während der Paarungszeit. An der Küste entlang war es voll von Nazca Booby Vögeln, die ihre Eier ausbrüteten. Die Vögel sehen sehr witzig aus und zeigen fast keine Scheu. Da wir zur richtigen Zeit dort waren, hatten wir Glück und sahen die Albatrosse tanzen mit ihren Jungen. Es war sehr schön an dieser Klippe und wir waren alle froh, dass es noch bewölkt war und so nicht ganz so heiss. Am Nachmittag ging es dann bei blauem Himmel an einen der 10 schönsten Strände der Welt. Der Sand war weiss, das Meer hellblau und die Seelöwen friedlich. Ab und zu tauchte eine Wasserschildkröte in der Nähe des Strandes auf. Es war herrlich. Danach gingen wir noch schnorcheln, aber er gab nicht sehr viel zu entdecken. Dafür hatten wir einen schönen Sonnenuntergang vom Schiff aus.Read more

  • Day57

    Unser nächster Tag startete mit einem Landgang am Gardner Beach auf Española Island. Nach einem etwa 1-stündigen Strandspaziergang, bei dem wir wiederum diverse Seelöwen antrafen und zum ersten Mal auch den für Española Island typischen, schwarz-rot gefärbten Meeresiguanas begegneten, gingen wir schließlich für etwa eine weitere Stunde schnorcheln. Ziel war ein nahegelegener vorgelagerter Felsen, dem wir uns vom Strand aus näherten. Der kurze Ausflug sollte einige interessante Bewohner der Meereswelt für uns bereit halten. So sahen wir zunächst zwei und später noch drei weitere Exemplare des Weißspitzen-Riffhaies. Die Haie lagen jeweils unter einem Felsvorsprung und befanden sich in maximal 2 Meter Entfernung zu uns. Im Gegensatz zu den deutlich größeren Galapagos-Haien, die wir am nächsten Tag bei der Jagd im offenen Meer beobachten sollten, lauern diese kleineren Exemplare ihrer Beute eher in Riffnähe auf. Darüber hinaus sahen wir verschiedene Lobsterarten, Stachelrochen, eine Wasserschildkröte sowie diverse weitere Fischarten.
    Ein wenig später gingen wir schließlich ein weiteres Mal schnorcheln – diesmal vom Schlauchboot aus und in unmittelbarer Nähe der Insel „Gardner Island“. In einer kleinen Höhle nahe der Insel sahen wir zwei Seelöwen, die sich wild im Wasser umherbewegten und offensichtlich Fische fingen. Die riesigen Fischschwärme reagierten immer wieder sehr schnell auf die sich ihnen nähernden, hungrigen Gefährten. Das Spektakel zwischen den zwei deutlich größeren Räubern und den hunderten von Beutetieren wiederholte sich zahlreiche Male bis letztlich einer der beiden Seelöwen sich einen der Fische schnappte. Nachdem der Hunger zunächst befriedigt schien, begaben sich die beiden direkt danach in eine Art „Unterwasserspiel“ mit unserem Guide. Dieser imitierte die Schwimmbewegungen der beiden Seelöwen im Wasser und die Seelöwen sprangen darauf an und umkreisten uns neugierig. Bevor wir das Boot ein wenig später wieder erreichten, passierten wir noch einige große Fischschwärme.
    Nach dem Mittagessen und einer etwa 2-stündigen Pause stand bereits der nächste Landgang auf Española Island an. Unser Guide nannte die Insel nur „Jurassic Park“, da hier so viele Landiguanas leben. Wie zuvor erwähnt, zeichnet sich diese hiesige Art besonders durch ihre rote Färbung aus. Als weitere Highlights der hier vertretenen Fauna sind die Maskentölpel (der Name stammt von der schwarzen Färbung in der Umgebung der Augenpartie, die einer Maske gleicht) sowie die gigantischen Albatrosse zu erwähnen. Letztere sind auf Galapagos einzig und allein auf Española Island zu beobachten. Zudem ist die hiesige Art, wie so viele Tierarten, hier endemisch, also nur auf Galapagos vertreten. Dafür sahen wir hier aber nicht 5 oder 10 der beeindruckenden Vögel mit einer Flügelspannweite von bis zu 2,20 Metern, sondern mindestens 100 Stück. Einige waren gerade dabei die Eier zu hüten, andere wiederum zeigten ein interessantes Paarungsverhalten, indem sie sich frontal gegenüber standen und immer wieder wild ihre Schnäbel aneinander stießen. Hätte man nicht gewusst, dass es sich bei den beiden um Männchen und Weibchen handelt, hätte man gar annehmen können, dass sich zwei Männchen in einem Kampf befinden. Nach einigen Sekunden wildem „Schnabelklappern“ öffnete stets einer der beiden Albatrosse seinen Schnabel und stieß einen sehr eigenartigen Laut aus. Kurz darauf bewegten sie ihre Köpfe mehrfach zu jeweils verschiedenen Seiten und wirkten dabei fast tanzend. Schließlich begann der ganze Prozess von Neuem. Wir sahen den beiden minutenlang bei ihrem Prozedere zu, bevor wir uns weiter bewegten. Ein anderes Pärchen ließ es hier etwas ruhiger angehen. Im Gras sitzend liebkoste das Weibchen das Männchen mit seinem Schnabel im Gefieder. Dem Männchen schien die Zärtlichkeit zu behagen, was spätestens deutlich wurde, als es seinen Kopf senkrecht in die Höhe streckte. Neben den wieder einmal atemberaubenden Tierbeobachtungen gab es auf Española Island auch noch ein weiteres Naturphänomen zu besichtigen – das sogenannte „Blow Hole“. Durch dieses große Loch in der Felslandschaft an der Küste kommt es zu einem geysirartigen Aufsteigen des an die Küste gespülten Wassers. Je nach der Stärke der sich nähernden Wellen spritzt das Wasser dabei bis zu 30 Meter hoch in die Luft. Kurz darauf ging es zurück an Bord und noch am Abend nahmen wir Kurs in Richtung Floreana Island auf.
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  • Day3

    Espanola, Galapagos Islands

    August 10, 2013 in Ecuador

    Rocky first night at sea. Myron got very little sleep (distracted by rocking of the ship and noise). No seasickness so far! Woke up at 6AM for showers.

    Wet landing at Gardner Bay. Saw sea lions, sally lightfoot crabs, yellow warbler, american oystercatcher, galapagos mockingbird, marine iguanas, blue footed boobies, hawks. Walked on white sandy beach for 1.5 hours. Boat for snacks and drinks. Then snorkeling at Gardner Island for 1 hr (forgot camera's memory card so no pix). Lots of fish and played with a sea lion pup. Back to the boat for lunch at noon: chicken soup, roast beef, potatoes and salad.

    After 1 hr, left to go to Suarez Point. There, we saw blue footed boobies, nazca boobies, galapagos doves, hawks, sea lions, sally lightfoot crabs, red-billed tropic birds, waved albatross, marine iguana, lava lizards. We saw a blow hole, which is when the ocean comes in and creates a natural fountain in the rocks. After our hike, we returned to the San Jose. We reviewed tomorrow's plan and had dinner and went to bed at 9PM.

    Mating dance of the Waved Albatross was very cool. The walk over the lava rocks took about 3 hours for 1.2 miles. Sneakers were a good choice of footwear!
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You might also know this place by the following names:

Isla Española, Isla Espanola, Hood Island

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