Ecuador
Laguna Pataquinoas

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16 travelers at this place:

  • Day129

    Auf 4295m im Cajas Nationalpark

    November 4, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 15 °C

    Raus in die Natur und in die Berge war wieder das Motto und so ging es morgens (natürlich mit dem Bus) von Cuenca zum ca. 1h entfernten Cajas Nationalpark. Der Nationalpark ist auf ca. 4000 m Höhe und ist für die eiszeitliche Seenlandschaft sowie Flora und Fauna bekannt. Ein paar Kilometer vor dem Eingang ging es jedoch nicht weiter für den Bus - die Straße war aufgrund eines LKW-Unfalls gesperrt. Nach kurzem Warten entschlossen wir uns zu laufen, jedoch waren es noch einige km und so trampten wir den Rest. Ein Pickup hat uns zusammen mit 2 Anglern aufgesammelt - ecuadortypisch auf der Ladefläche. 😬
    Am Nationalpark angekommen, mussten wir uns erstmal mit Coca-Tee stärken, um uns auf die ungewohnte Höhe vorzubereiten. Wir entschieden uns für einen Trail über den San Luis Gipfel, dem 4295 m hohen Berg direkt am Eingang des Nationalparks. Unsere Wanderung verlief durch eine wunderbare Landschaft mit außergewöhnlich blumenreicher Pflanzenwelt und war geprägt von unzähligen Seen und Lagunen, die einst von Gletschern geformt wurden. Für den harten Aufstieg zum San Luis Gipfel wurden wir oben mit Sonnenschein und einer toller Aussicht belohnt. Der Abstieg verlief recht entspannt und wir konnten die abwechslungsreiche Landschaft dank des guten Wetters genießen. Erschöpft aber zufrieden, stärkten wir uns im Restaurant am Eingang bevor es wieder mit dem Bus zurück nach Cuenca ging. (in Ecuador stellt man sich übrigens einfach an die Straße und hält den nächsten Bus an - falls einer kommt 😬)
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  • Day16

    Cajas Nationalpark

    November 22, 2019 in Ecuador ⋅ ☀️ 10 °C

    Hüt simmer am 8i uf de Bus zum Nationalpark zum echli laufe. S isch wunderbar Wätter gsii und mer hend d Bärge und d Luft (au wenn sie ultradünn gsii isch) sehr gnosse!
    De Marco het na es Bei voll Schlamm/Sand usezoge und ich ha härrlich chönne lachä,hiiii :D

    Und mer hends na witzig gfunde wie schnell das mer wie fesch hend müesse schnuufe uf 3960 m.ü.M ;)Read more

  • Day69

    Parque Nacional Cajas

    November 22, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 7 °C

    Hüt am Morge simmer wieder mal chli frühener uf zum in Nationalpark z gah, ich ha zwar faschd nöd ufmöge, aber zum glück hani mich den zemmegrisse und mir sind los. D Sandra isch so lieb gsi und isch uf em Mert grad nebed drah go Zmorge poste.
    Den simmer ca ei Stund busgfahre zum Nationalpark wo ca uf 4000 m.ü.m liit.
    D Landschaft isch de hammer gsi.
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  • Day45

    Retourkutsche für schlechte Planung

    August 14, 2019 in Ecuador ⋅ ☁️ 9 °C

    Kleines Rätsel zu Beginn: wer wollte heute wandern, ist extra um 7 aufgewacht und dann doch bis halb 11 liegen geblieben, weil sie sich nicht aus dem warmen Bett bewegen konnte?
    Ich werde nicht auflösen, da sie aus Scham für ihre gelegentliche Faulheit unerkannt bleiben will.
    Ganz unabhängig von dieser Person bin ich heute wandern gegangen, sehr früh selbstverständlich, um die Cajas ein bisschen zu erkunden. Der Cajas Nationalpark ist ganz in der Nähe von Cuenca. Der Name kommt wahrscheinlich aus einer indigen Sprache (Kichwa), wo "caxas" kalt bedeutet. Kann ich auf jeden Fall bestätigen. Wer mal eben die Karte hier bemüht und sich den Park anschaut, wir sehen, wie wahnsinnig viele kleine Seen er hat, wodurch es hier ständig neblig ist. Aber mindestens so kalt und neblig es ist, so schön ist es auch. Ich bin eine Runde um den See (siehe Karte, Location ist genau da gesetzt) gelaufen, andere Strecken waren an dem Tag auch nicht erlaubt. Ich dachte, weil es so neblig und kalt ist, dass es gefährlich wäre, wenn man sich verläuft, und die Seeroute als einzige klar ersichtlich ist. Könnte aber auch den Grund gehabt haben, dass es davor gepisst hat, und andere Routen nicht begehbar waren. Option 2 kam mir beim loslaufen auf jeden Fall nicht in den Sinn.
    Und dann kam die Paybacktime. Dafür, dass ich mich nicht anständig über die verschiedenen klimatischen Verhältnisse in ganz Ecuador informiert, sondern nur das Wetter in Guayaquil und Quito gegoogelt hab, bevor ich los bin. Und dafür, dass dachte, ich könnte alle Fußmärsche und Wanderungen mit Birkenstocks und Turnschuhen bestreiten.
    Jaaa, wenn ich das jetzt so schreibe, merke ich auch, wie doof das klingt. Das Ende vom Lied war also, dass ich ab Minute 3 nasse Füße hatte und ich mich so sicher fortbewegen konnte, wie n Pferd auf Glatteis. Hat sich aber sehr gelohnt, die Natur hier ist einfach wunderschön, die Farben hauen einen um. Mindestens so, wie der Matsch auf abschüssigen Holzplanken.

    Gestern habe ich mir noch die Alte Kathedrale angesehen, die ich an meinem Sightseeing-Tag total vergessen hatte. Was auch schnell passiert, da sie direkt gegenüber der Neuen an dem großen Platz ist, und da irgendwie ein bisschen untergeht. Aber echt gut, dass ich nochmal rein bin, für mich war sie viel interessanter als alle anderen. Wie der Name sagt ist es die Kirche, die ehemalig für den every(sun)day Gottesdienst genutzt wurde, bis sie dann zu klein wurde. Sie ist wirklich nicht sonderlich groß, aber hat andere Mittel zu bezaubern. Vor allem die ornamentalen Wandbemalungen haben es mir angetan.
    Seit 1999 wurde sie Kirche restauriert und ich war total begeistert davon, wie sie das gemacht haben. Wenn man reinkommt, hat man das Gefühl in einer vollkommenen Kirche zu stehen, doch wenn man genauer schaut, sieht man, dass beschädigte Gemälde und Ornamente nicht bis zur Vollständigkeit retuschiert wurden. Klingt jetzt erst mal so, als wären die Restauratoren ziemlich faule Schweine gewesen, aber so weiß man, dass alles was man sieht noch in seiner ursprünglichen Form ist. Viel mehr noch wurden Malereien, die bei vorangegangenen Renovierungen einfach weiß überstrichen worden waren, wieder freigelegt. Falls sich jemand fragt, wieso das damals überhaupt geweißelt wurde: ist eben weniger Aufwand, als Fehlerhaftes zu ergänzen, und man wollte es nicht so lassen, da es ungepflegt wirkte. Vielleicht war es auch zu unmodern.
    Heute fasst man sich an den Kopf und fragt sich, wie man sowas zu der Zeit nicht wertschätzen konnte.
    Und dann überlegt man mal kurz, wie viel Respekt wir oft der Kunst von Heute entgegen bringen...
    Das war mal ein kleiner Exkurs in die Restaurierung zu diesem gegebenen Anlass. Ist ganz gut, wenn ich mich hier ab und an damit befasse, damit bis Oktober nicht alles weg ist 🤪.
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  • Day24

    Nationalpark Cajas

    February 2, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 11 °C

    Um 8:30 Uhr ging es vom Busbahnhof aus für 2$ in den Nationalpark. Witzigerweise trafen wir am Bahnhof wieder auf Jürgen, mit dem wir schon in Quito unterwegs waren. Vor Ort mussten wir uns mit der geplanten Route registrieren. Ich (David) fühlte mich etwas überrumpelt und habe mich in der Hektik für eine Route entschieden, die über einen Gipfel (200m Aufstieg) führte. Nachdem Lisa auf dem Weg zu diesem Aufstieg ausgerutscht war und sich das Handgelenk verknackst hat, war nach 20 Höhenmetern und eintretendem Regen klar, dass der Aufstieg nicht realistisch war und wir schließlich den Weg gingen, den fast alle gingen. Kein 360 Grad Blick aber trotzdem schön. Lisas Handgelenk geht es schon wieder besser. Es war aber auch wirklich sehr rutschig (Moorlandschaft). Zwischendurch trafen wir noch auf eine offenbar wilde Lama-Herde.
    An der Hauptstraße, die nach Cuenca führt mussten wir 40 min warten. Einen Bus hatten wir knapp verpasst. Der Bus wird hier einfach per Handzeichen angehalten. Um 15 Uhr ging es dann schon mit überhöhter Geschwindigkeit den Berg zurück nach Cuenca. Gleich gehen wir noch essen und morgen geht es nach Vilcabamba.
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  • Day65

    Cajas Nationalpark

    August 3, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach den Strandtagen in Huanchaco und Mancora freute ich mich wieder darauf meine Wanderstiefel anzuziehen und wandern zu gehen.
    Da bot sich der Cajas Nationalpark, der zu einem der Highlights in der Cuenca Umgebung gehört, wenn nicht sogar in ganz Ecuador, sehr gut dafür an.

    Anders als in Peru musste man keine Tour buchen, um dahin zu kommen. Man kaufte einfach ein Ticket am Busterminal, stieg in den Bus, der in dieser Richtung fuhr und stieg am Park wieder aus.
    Wobei ganz so einfach war das mit dem Ticketkauf nicht. Die montenegrinische Aushilfe im Hostel hat mir genau aufgeschrieben wo ich hin und welchen Bus ich nehmen muss. Bus #8 am Terminal.
    Im Terminal hab ich mich dann durchgefragt, wo denn der Bus nach Cajas fährt bzw. wo ich das Ticket kaufen kann. Der Ticketschalter, zu dem ich geschickt wurde, erschien mir aber nicht der Richtige zu sein, da hier kein Bus #8 abfuhrt. Ich mich also weiter durchgefragt. Aber keiner konnte mir was zum Bus #8 sagen. Als mir selbst die Securitymänner nicht weiterhelfen konnten und mich stattdessen wieder zu dem gleichen Ticketschalter brachten habe ich aufgegeben und mir dort das Ticket gekauft. Das Problem war nur, dass der Bus erst in einer Stunde fuhr, was mein Zeitplan durcheinander geworfen hat. Denn eigentlich bin ich extra früh raus um genug Zeit für 2 Routen in dem Park zu haben. Jetzt würde es zeitlich etwas knapp werden.

    Während ich also in dem Bus wartete sind in der Zwischenzeit auch andere Touris eingestiegen, die scheinbar auch nach Cajas wollten. Die Fahrt dauerte eine Stunde. So gegen 10 Uhr hat uns. die Touris, der Bus vor dem Parkeingang abgesetzt.

    In der Info-Hütte gab es dann von den Park-Rangern Auskünfte zu den Routen. Vorteil hatten die, die Spanisch verstanden. Insgesamt gab es mehrere Routen, die man laufen konnte. Von sehr leicht und kurz bis etwas anstrengender und lang. Ich wollte eigentlich die Route 1+2 laufen. Beide wurden mir im Hostel empfohlen. Dann habe ich aber aufgeschnappt, dass die Route 3 die Beste sein soll, wenn auch etwas anspruchsvoller. Klar, dass da mein Wanderehrgeiz geweckt wurde und ich diese Route laufen musste.

    Ein Ranger war dann so schlau (und nett) mir alle wichtigen Wegpunkte in meiner maps.me App zu markieren. Da konnte also wenig schief gehen. Das haben zwei Mädels aus UK und eine Französin, die mit mir am Vortag auch die Free-Walking Tour in Cuenca gemacht hat, mitbekommen und haben mich gefragt, ob sie mich begleiten könnten, da sie sich bei dem Weg unsicher waren.
    Eigentlich habe ich mich darauf gefreut, den Weg mal alleine zu wandern, in meinem Tempo. Jetzt hatte ich aber diese beiden 24-jährigen Britinnen und eine mittdreißigere Französin an der Backe und die Verantwortung für sie, da ich als Einzige den Weg kannte. Das nervte mich ein wenig.
    Wenigstens hatten die Britinnen ein gutes Tempo. Anders als die Französin. Dafür war sie aber wandererfahren und hat auch die Route verstanden, als die Ranger sie ihr erklärt haben.

    Der erste Teil der Route war wenig aufregend. Wir mussten den Park kurz verlassen und ein Stück auf der Straße wandern. Zurück auf dem Wanderweg wurde es nass und matschig. Es ging hoch bis auf 4.800Hm, wo es auch windig und kalt wurde. An dem höchsten Punkt der Route angekommen vermisste ich den Ausblick. Normalerweise, wenn man den "Gipfel" erreicht, hat man einen tollen Blick auf alles was unter einem liegt. Nicht so hier. Auch wenn es der höchste Punkt war, so war es kein richtiger Gipfel. Der Wanderweg führte weiter hoch, wir aber mussten nach unten abbiegen.

    An dieser Stelle haben die Britinnen und ich die Französin schon längst abgehängt. Also haben wir beschlossen ein Mittagspäusgen einzulegen und auf sie zu warten. Wir suchten uns ein windgeschütztes Plätzchen, aßen unsere Lunchpakete und warteten. Warteten länger. Es wurde langsam kalt. Wir warteten aber noch immer. Sie kam aber einfach nicht. Da es irgendwann sehr kalt wurde und wir auch ein wenig die Zeit im Nacken hatten, haben wir beschlossen weiter zu wandern. Sie wird schon zurecht kommen, so professionell wie sie wirkte - haben wir gedacht.

    Der restliche Teil der Route wurde dann landschaftlich auch netter. Denn bisher vermisste ich noch die spektakuläre Aussicht bzw. das Highlight. Gut, ich hatte nach den Aussichten rund um Huaraz auch eine andere Messlatte, was das betraf. Dennoch, dafür dass der Nationalpark so hoch angepriesen wurde, fand ich ihn eher enttäuschend. Die Landschaft war grün, aber kein richtig schönes Grün, zwischendrin waren kleine Seen und das alles in einer bergigen Umgebung. Wenn man mich dort blind abgesetzt hätte, ich hätte gesagt, dass ich in Schottland bin. Selbst die Britinnen sagten, dass der Lake District in der Nähe ihres Heimatortes schöner ist.

    Nach über 4 Stunden haben wir es dann geschafft und standen wieder auf der Straße, die zurück nach Cuenca führte. Wir hielten den nächsten Bus an, stiegen ein und trafen ein paar Leute, die mit uns schon im Bus auf der Hinfahrt saßen und teilweise auch die gleiche Route gegangen sind. Sie fragten wir, ob sie ggf, die Französin gesehen haben. Nur bis zu dem Zeitpunkt, wo wir sie ungefähr verloren haben. Da machte ich mir schon Sorgen, nicht dass sie an dem „Gipfel“ die Kreuzung nicht gesehen hat und einfach weitergewandert ist. Die letzten Busse fuhren um 17 Uhr, dann wurde es schnell dunkel. Auch wenn mir alle zusicherten, dass sich schon zurecht kommen würde, mein schlechtes Gewissen plagte mich schon ein wenig. Schließlich hatte ich ja die große Verantwortung...

    Abgesehen davon sowie den Tatsachen, dass der Tag etwas nervig angefangen hat und dass ich mir mehr von dem Nationalpark versprochen habe, war´s am Ende dennoch ein schöne Wanderung. Vor allem tat es aber wieder sehr gut "draußen" zu sein.
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  • Day288

    Cajas Nationalpark

    June 17, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 17 °C

    Der Hauptgrund für meinen Besuch in Cuenca war der Cajas Nationalpark. 270 Seen auf ~4.000m laden zum Wandern ein. Bisher hatte das schlechte Wetter einen Besuch verhindert, heute aber war Sonne angesagt.
    Zusammen mit Marie (Deutschland), welche ich im Hostel kennenlernte, ging es in den Park. Nach einer obligatorischen Registrierung und der Erläuterung der Wege gingen wir Route 2 an. Die war nicht sonderlich lang, hatte aber einen schönen Gipfel mit drin. Den Weg zu finden war zur Abwechslung kein Problem, jedoch war dieser schon fast abenteuerlich. Den Gipfel schafften wir unter einigem Schnauben, wofür wir von der Aussicht aber großzügig entlohnt wurden.
    Route 3 konnten wir auch sehen und entschieden uns diese zurückzunehmen. Auch hier enttäuschte uns die Landschaft nicht. Anekdote am Rand, es gibt hier die höchsten Holz bildenden Wälder der Welt. Die Baumgrenze liegt üblicherweise bei 3.800m, hier gibt es kleinere Wälder bis auf 4.200m. Diese sind inzwischen geschützt.
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  • Day28

    Cajas Nationalpark

    October 4, 2016 in Ecuador ⋅ ☁️ 11 °C

    Also mit Krankheiten und Zeug bin ich jetzt auch schon wieder 5 Tage hier. Also ist heut der letzte Tag, und meine Erkältung ist wohl ebenso wie ich vor dem japanischen Pool geflüchtet. Also kanns wieder losgehen, laufen laufen laufen. Für 4 Stunden.
    Länger geht leider nicht, da man allein zu diesem Park fast 2 Stunden hinfahren muss, obwohl es nur knapp 20 km sind. Manchmal sind die Distanzen hier schwer abzuschätzen.

    In Begleitung habe ich heute Niels und seinen Kumpel, dessen Namen ich noch nie zuvor gehört und sofort wieder vergessen habe. Die beiden haben gerade ihr Abi gemacht und sind jetzt auf dem Weg um die Welt. Aber vorher müssen wir hier nochmal höllisch aufpassen uns nicht auf die Fresse zu legen. Dieser Nationalpark ist feucht und sehr rutschig.

    P.S.: hat trotzdem nichts geholfen, ich hab ne Ski Einlage gebracht, Niels ist dreimal, ja dreimal in tiefen Modder getreten und der andere hat die Slapstick Einlage des Todes gebracht.
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