Ecuador
Las Cuevas

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9 travelers at this place:

  • Day67

    Galapagos - Floreana

    May 15 in Ecuador

    Früh gings per Boot in ca 2,5 Stunden zur Isla Floreana. Hier schnorkelten wir wirklich im Paradies, ich glaube der schönste Ort, den ich jemals gesehen habe - und diesen Ort hatten wir ganz für uns alleine (und 10 Seelöwen und mindestens 6 Riesen-Wasserschildkröten und, und, und...).
    Weitere 2 Stunden mit dem Boot (jetzt leider nur noch mit einem Motor) zur Isla Isabela, wo wir dann um ca. 19:00 Uhr zur Unterkunft für die nächsten 3 Tage kamen.Read more

  • Day103

    Isla Floreana

    December 11, 2016 in Ecuador

    Um 12 Uhr wurden wir endlich zum Hafen gebracht. Unser Schiff, Galaxy II Katamaran war der Wahnsinn. Es gab Mittagessen, dann gingen wir nochmals auf die Insel Santa Cruz und besuchten das Charles Darwin Research Center. Bei einem Welcome Drink wurden die neun Crew Mitglieder von Guide Juan vorgestellt. Auch wir stellten uns untereinander vor. Die Gruppe war anders als befürchtet im Hinblick aufs Alter sehr durchmischt. Dabei waren eine coole, fünfköpfige Familie aus Kanada, ein Pärchen aus Kanada und zwei Deutsche, die einzigen älteren waren ein Kanadier und das israelische Pärchen, die aber in den USA leben. 3 Uhr früh fuhren wir los und wir erwachten neben der Insel Floreana auf. Das Frühstücksbuffet war der Hammer. Wir besuchten eine Lagune, wo wir in weiter Entfernung vier der 500 Flamingos sahen, die auf Galapagos leben. Der Guide erzählte uns viel über die Probleme der eingeführten Tiere, die hier viel zerstören. Am Strand auf der anderen Seite sah man viele Stingrays in den Wellen am Strand und die Krebse auf dem schwarzen Fels lieferten ein gutes Fotosujet. Beim Schnorcheln in Devils Crown sah man leider nicht so viel und das Wasser war ziemlich kalt. Nach einem grossartigem Mittagsbuffet und einer Siesta gingen wir in der Postoffice Bay an Land. Dort besuchten wir einen Lavatunnel, wo man im kalten Wasser schwimmen konnte und es wirklich total still war und stock dunkel, wenn alle das Licht ausmachen. Zurück am Strand gingen wir mit den Gopros bewaffnet mit den Pinguinen und Pelikanen schnorcheln. Es war ein Riesenspass😀

    https://www.instagram.com/p/BOImgOuhh1q/
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  • Day58

    Ähnlich wie der Vortag begann auch unser letzter voller Kreuzfahrttag mit einem Landgang. Auf San Cristóbal Island hatten wir auf Anraten unseres Guides zwei Tage zuvor Postkarten erworben. Diese sollten wir auf Floreana Island nun auf dem traditionellen Postweg der Insel „versenden“. Nur ein paar Meter vom Strand entfernt in Richtung des Inselinneren erreichten wir den berüchtigten Postkasten. Bevor wir unsere eigenen Karten hier hinterließen, sahen wir zunächst die fünf Tüten voller Postkarten durch, die sich im Inneren befanden. Ziel war es, Karten aus dem eigenen Heimatland zu identifizieren, die wir per traditioneller händischer Übergabe zustellen könnten. Gleiches sollte in der Folge mit unseren Karten durch andere Reisende passieren. Die Tradition dieser händischen Übergabe stammt noch aus den Zeiten, als spanische Seeleute eine erste Form der Kommunikation aufbauen wollten. Sie hinterließen hier Botschaften für Personen, die nach ihnen eintreffen sollten. Dieser Tradition folgend verfolgen Reisende noch heute das System der händischen Übergabe. Leider fanden wir keine Karten mit deutscher Zieladresse vor. Vielleicht waren kurz vor uns motivierte Deutsche am Postkasten, die alle Karten in ihr Gepäck aufnahmen, selbst aber keine hinterließen? Unsere Mitreisenden ernteten deutlich mehr Aufgaben. So fanden wir bestimmt 20 Karten aus England und auch einige aus der Schweiz bzw. Australien und Neuseeland. In guter Hoffnung, dass schon bald wieder Deutsche den Postkasten aufsuchen würden, hinterließen wir jeweils eine handgeschriebene Karte und schritten voran. Als nächstes stand die Besichtigung des Lavatunnels an. Dieser Tunnel, der durch eine Eruption entstanden ist, befindet sich einige Meter tief unter der Erde. Nachdem wir eine Leiter heruntergestiegen waren, folgte ein Seil, an dem wir den Abstieg in die Dunkelheit fortsetzten. Unten angekommen, findet man einen Süßwassersee vor. Licht hatten wir hier lediglich durch die mitgebrachten Taschen- und Stirnlampen. Kathi und ich sowie auch einige weitere unserer Gruppe liefen einige Meter in den immer tiefer werdenden See. Bei vollkommener Dunkelheit ist dies durchaus ein Erlebnis. Nach etwa 50 Metern mussten wir schließlich unter einem Felsen durchschwimmen, um auch das Ende des Tunnels zu erreichen. Wieder am Strand angekommen, gingen wir dann ein weiteres Mal schnorcheln. Highlight waren diesmal, wie schon zuvor angedeutet, die zahlreichen Wasserschildkröten. Ist es sonst durchaus etwas besonderes ein solches Exemplar im Wasser anzutreffen, schien es an diesem Strand nur so von Wasserschildkröten zu wimmeln. Wir sahen in kurzer Zeit mindestens 5 verschiedene Exemplare und folgten ihnen stets ein paar Meter im Wasser. Der letzte Schnorchelausflug erfolgte am Nachmittag dann schließlich an der Küste von Champion Island. Wir näherten uns ein letztes Mal mit dem Schlauchboot der Küste und sprangen dann einer nach dem anderen in das hier durchaus erfrischende Wasser. Anfangs war die Strömung enorm stark und man musste neben dem Staunen über die Unterwasserwelt, die unter einem lag, immer wieder daran denken, sich weit genug vom scharfkantigen Riff entfernt zu halten. Einige hundert Meter weiter änderte sich das aber und das Wasser glich hier eher einem Swimmingpool. Dieser letzte Schnorchelausflug überzeugte vor allem durch seine gigantischen Fischschwärme. So befand sich unter uns einmal ein Schwarm von schätzungsweise mehr als 10.000 Fischen – ein wirklich einzigartiges Gefühl.
    Unser zweiter Landgang erfolgte auf Floreana Island. Wir sahen hier einige Flamingos, wenngleich die Menge an Tieren und auch die Entfernung zu den rosa gefärbten Vögeln mit Abstand nicht mit den Flamingobeobachtungen in der Salar de Uyuni mithalten konnte. Nach einem kurzen Wanderweg erreichten wir einen tollen weißen Sandstrand, von dem aus wir fünf Galapagos-Haie mit einer Länge von bis zu 2 Metern bei ihrem Jagdverhalten beobachteten. Zudem säumten diverse Stachelrochen den Strand. Das Schwimmen fiel hier jedoch demnach aus. Stattdessen bewegten wir uns zurück an Bord, wo ein Cocktail zum Abschluss des vollen letzten Tages auf uns wartete.
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  • Day4

    Floreana, Galapagos Islands

    August 11, 2013 in Ecuador

    It was a really rough night for a few hours. Woke up around 6AM for a busy day. Breakfast was around 7:30.

    At 8;15, we left for a wet landing at Cormorant Point. We had a hike to a nearby lagoon. On the walk we saw some more sally lightfoot crabs, sea lions, blue footed boobies, great frigate birds, great flamingos, cranes, lava lizards, great blue heron, straibd heron, yellow warbler and some smaller birds. we continued on to a smaller beach that is a turtle nesting area. Here we saw some birds and diamond backed stingrays.

    We returned to the boat at 10 for a 10:30 snorkel off the Devil's Crown. Here we saw lots of fish, sea turtles, sea lions and the camera worked! Back by 11:30 for lunch at 12. Ceviche soup, pork and potato cake and flambeed plantains with chocolate sauce. Small break before 2:30 disembark at Post office Bay.

    First we snorkeled off the beach, saw sea turtles, sting rays, octopus, many fish. Then we dried off and walked to a lava tunnel where we climbed down into total darkness. Walked to post office bay where we mailed postcards and picked up two, from Jamaica Plain and Manchester by the Sea (Myron delivered the JP one after work one day and we drove up to Manchester to deliver the other one). We mailed two to our families but they ended up getting them in the mail (not the point of the original post office bay which was to hand-deliver the mail).

    Then a dinghy ride ~1 hr to see Great Frigatebird (male and female) and Brown Pelicans. Back to boat to shower. Dinner was spaghetti, meat sauce, garlic bread and salad. Tres leches cake for dessert. A sea lion "hitchhiker" jumped on the back of our boat for a little while.
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Las Cuevas

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