Ecuador
Malecón 2000

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44 travelers at this place

  • Day28

    Ecuador - Guayaquil

    July 29, 2018 in Ecuador ⋅ ☁️ 24 °C

    "Last but not least" verbringen wir unsere letzten gemeinsamen Stunden auf dieser Reise in "Guayaquil".
    Bereits zum dritten mal sind wir hier, sind bisher aber nicht dazu gekommen den Flughafen oder Busbahnhof zu verlassen da wir immer gleich weiter gereist sind.
    Nun haben wir uns am letzten Tag unserer gemeinsamen Reise nochmal der Großstadt angenommen und sind doch ganz positiv überrascht (uns wurde vorab eher negatives berichtet).

    Wir besuchten den Stadtpark "Iguana" wo ganz viele Echsen und Schildkröten leben und sind durch die Straßen geschlendert. Wir besuchten die lokale "Shopping Meile" wo tausende Menschen unterwegs waren und ihre Einkäufe erledigten. Es herrschte absolutes Chaos und Hektik aber dennoch war es irgendwie spannend den Menschen in ihrem Altagsgeschehen zuzusehen.

    Die Promenade am Fluss war ebenfalls sehr belebt mit Straßenkünstlern und Menschen die den Tag genossen.

    Als kleines Highlight besuchten wir die Insel Santay wo es nur einen Holzsteg durch den Jungle gibt und eine kleine lokale Community mit knapp 300 Einwohnern, ansonsten ist die Insel abgesehen von der Flora und Fauna komplett unbewohnt.

    Dann heißt es Abschied nehmen denn David tritt seinen Rückflug nach Deutschland an und Julia ihre Weiterreise nach Peru. Somit endet hier das gemeinsame Abenteuer Südamerika! Es war eine wunderschöne gemeinsame Zeit auf die wir immer mit tollen Erinnerungen zurück blicken werden.
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  • Day14

    Parque Semenario

    July 28, 2016 in Ecuador ⋅ ⛅ 28 °C

    Das absolute Must See in Guayaquil aber ist der Parque Semenario. In diesem Park rund um die Statue von Simon Bolivar lebt eine Kolonie von über 300 grünen Landleguanen. Die Leguane waren immer schon hier zuhause, die Stadt ist sozusagen drumherum entstanden. Die Leguane werden täglich gefüttert und kennen keine Scheu.Read more

  • Day33

    Malecón 2000 van Guayaquil

    November 23, 2014 in Ecuador ⋅ ⛅ 28 °C

    In de gevaarlijkste stad van Quito zijn er slechts een aantal plaatsen waar zowel locals, als buitenlanders veilig kunnen rondlopen. Één daarvan is deze wandelstraat net naast de rivier. Een beetje een gouden kooi, maar wel wel aangenaam. P.s. Het voelt vreemd aan om kerstbomen te zien wanneer je het warm hebt in short en t-shirt :-)Read more

  • Day198

    Guayaquil

    July 13, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 27 °C

    According to Lonely Planet the bordercrossing from Ecuador to Peru is the sketchiest one in whole South America. It's recommended to not do it independently but take a bus that goes from Guayaquil in Ecuador directly to Mancora (or any other town in Peru). The bus then drops you outside the immigration office to get your passport stamped and takes you across the border. I knew there were different busses leaving from Guayaquil but didn't know the exact times. So I decided to just go there to see at what time busses where leaving and then stay the night if I had to.
    I got to Guayaquil around midday and the only busses were leaving either early in the morning or late at night. I didn't wanna do the bordercrossing overnight as that would mean getting of the bus around 3am to get my passport stamped so I bought me a ticket for 7am the next morning and decided to stay the night in Guayaquil. Julius had recommended a hostel which was cheap and located close to a stop of the metrovia (townbus). After dropping my stuff at the hostel I wanted to check out what Guayaquil had to offer. I walked about 15 minutes through dirty streets till I came to the center with a little park full of iguanas and some old buildings. 5 more minutes towards the river I came to Malecón 2000 - an urban renewal project focusing on the old Simón Bolívar boardwalk overlooking the Guayas River. There were a few historical monuments, fountains and lookout points along its way but all in all nothing special. I think the nicest picture I saw on my walk through town were some old guys sitting on little tables close to a market playing cards for money.
    Back at the hostel I met an English guy who had the same impression of Guayaquil and we went out for dinner together. The girl from the hostel recommended a Chinese restaurant which might say a lot about the quality of local food in the area.
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  • Day39

    Even geen fut

    June 4, 2018 in Ecuador ⋅ 🌙 25 °C

    Naar het consulaat, honorair consulaat geweest.
    Kan alleen een noodpaspoort aangevraagd worden
    Noodpaspoort aangevraagd, is een jaar geldig.
    Helaas niet voor Nieuw Zeeland.
    Daarvoor moet ik of naar Lima, wat niet in de planning zit of terug naar Nederland.
    Wat ook niet in de planning zit.
    En daar zitten we dan.
    Het lukt niet om geld op te nemen met mijn ING pas.
    Kan wel betalen.
    Wil ik geld overmaken via mijn ING, lukt ook niet want de tan code wordt naar mijn telefoon gestuurd en die is gejat.
    De app kan ik niet installeren omdat er een code moet ingevuld moet worden die , je begrijpt het al, naar mijn telefoon is gestuurd.
    En mijn telefoon is geblokkeerd.
    Gaat lekker zo.
    Kan hier geen I iPhone vinden.
    Ik weet het even niet meer en heb ook geen fut om footprints te schrijven.
    Karin.
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  • Day46

    Guayaquil, Ecuador

    November 18, 2018 in Ecuador ⋅ ☁️ 22 °C

    Wuhuuu! Land 4: Ecuador!!
    Der Reisetag war lang: von 8 in der Früh bis zwei am Morgen (ohne Zeitumrechnung) waren wir unterwegs - und bis auf das, dass ich am Weg meine Geldtasche verloren hab, lief alles supersmooth.
    Wie das passieren konnte? Naja, wir sind zuerst von Calama nach Santiago geflogen, da hatten wir ungefähr 5 Stunden Aufenthalt. Nachdem wir danach noch über 5 Stunden im Flugzeug sitzen sollten, wollten wir nicht nur am Flughafen herumsitzen und haben deshalb unser Gepäck beim Airlines-Büro geparkt und einen Bus in die Stadt genommen.
    Auf dem Rückweg war ich furchtbar müde. Ich hatte mein Handy und die kleine Geldtasche am Schoß liegen und dachte noch: vergiss das bloß nicht! Und dann bin ich eingeschlafen, es vergessen und irgendwie erst eine halbe Stunde später bemerkt, dass nur noch Handy, nicht aber die Geldtasche da ist. Wir haben nochmal bei der Buslinie gefragt, die waren supernett und hilfreich, haben uns dann gleich in den nächsten Bus gesetzt, der zurück zur Bussammelstation fuhr und dort haben wir versucht herauszufinden, in welchem Bus wir gesessen hatten und ob dort etwas liegt. Die ganze Erfahrung war irgendwie witzig, wir waren da plötzlich irgendwo im Nirgendwo, die Leute waren super freundlich - ein Mann hat uns sogar noch den „Flughafenbusstations-Hund“ gezeigt, der grade 8 Welpen hat, und danach noch unzählige Fotos auf seinem Handy von seinen 6 Hunden (großer Tierfreund...), aber die Geldtasche haben wir nicht gefunden. Zum Glück waren nur noch meine letzten chilenischen Pesos drin, sonst aber keine Karten oder Ausweise - so ist es zwar ärgerlich, aber der Verlust nicht allzu groß.

    Der Rest der Reise war einfach nur lang, nicht aber unangenehm: der Flug dauerte ewig, das Essen war aber ganz okay (bis auf das, dass Franz für uns vegan bestellt hatte (Anmerkung von Franz: ich habe Ricarda definitiv gefragt ob sie das auch möchte!), und ALLE außer uns einen Brownie zur Nachspeise bekommen haben - und wir je zwei Stück Orange und Apfel. Da war ich ein bisschen neidisch auf die anderen). (Anmerkung von Franz: Obst ist gesund.)
    In Guayaquil ist der Flughafen mitten in der Stadt, ein Taxi zum Hostel war superbillig und wir hatten keine unangenehmen Überraschungen wie in Buenos Aires.

    Also, nun sind wir hier, unser Zimmer im Hostel ist riiiiesig (zwar auch ziemlich teuer, aber naja), das Hostel isgesamt eines der schönsten die wir bisher hatten und das Frühstück zwar klein aber sehr lecker.
    Da ich danach aber immer noch Hunger habe, gehts auf in die Stadt (Ricci hungrig = nicht gut, das weiß Franz mittlerweile auch allerbestens). Wir trinken frisch gemixten Fruchtsaft (exotische Früchte deren Namen ich nicht weiß, frisch püriert im Hochleistungsstandmixer), essen danach noch Käse-Empanadas und irgendwelche süßen Brötchen von einer Bäckerei. Am Weg kommen wir am Parque Seminario vorbei, wo zahlreiche Iguanas frei herumlaufen. Die sind (wie Franz) Vegetarier und essen gerne Salat - den man auch in kleinen Tütchen von Verkäufern hier abkaufen kann. Super Attraktion für Kinder, wie es scheint. Die Tauben die auf den Iguanas und drum herum sitzen und auf manche Touristen kacken finden wir eher nervig.
    Später essen wir noch bei einem kleinen Lokal Mittagsmenü um 2,75 USD (ja, hier zahlt man mit US-Dollares, eigene Währung gibts nicht mehr). Sonst gibts leider nicht viel zu tun oder sehen, weil Sonntag ist und fast alles geschlossen ist. In unserer Straße gibts ein Straßenfest, da lernen wir was über die Geschichte des Kakaos und probieren Brownies (die sollen schokoladiger als sonst wo schmecken, weil die Schokolade in Ecuador sehr intensiv sei. Für uns schmecken sie wie Brownies).

    Am Abend machen wir noch eine Free Walking Tour - ha! Eine Schweizerin aus unserem Hostel hat schon am Vormittag mit diesem einen Typen gemacht, der hier in seiner Heimatstadt nach dem Tourismusstudium sein eigenes Business (bisher ohne Konkurrenz) im Zeichen der bekannten Trinkgeld-basierten Stadtführungen gestartet hat. Er ist ein netter Typ, kann aber leider furchtbar schlecht Englisch, und wir sind eigentlich ganz froh, als es wieder vorbei ist. Zusammen mit der Schweizerin und einer Französin aus dem Hostel gehen wir noch essen: Meeresfrüchte sind hier wieder sehr angesagt, und ich trau mich endlich mal wieder über ein Gericht mit Garnelen. Sehr lecker, dazu wird Muru (Reis mit Linsen, typisch für hier) und Kochbanane serviert. Zur Nachspeise gibts geschnittene Mango im Plastiksäckchen vom Straßenverkäufer für einen halben Dollar - teurer als in Bolivien, aber bereits mundgerecht geschnitten und um vieles besser!
    Im Dunkeln gehen wir heim (ungewohnt für uns wird es hier blitzartig um 18:00 Uhr dunkel), überraschenderweise sind große Teile der Stadt auch im Dunkeln bedenkenlos als Tourist begehbar. Den Ruf, eine der gefährlichsten Städte Südamerikas zu sein, hat Guayaquil seit den frühen 2000ern versucht, loszuwerden - um die allgemeine Sicherheit kümmert sich die „Touristenpolizei“, die Männer stehen überall im Stadtzentrum (oder zumindest im Bereich, der für Touristen interessant ist) herum und sorgen für Recht und Ordnung. In weniger zentralen Gebieten der Stadt sollte man allerdings nach wie vor nicht allein (und schon gar nicht in der Nacht allein) unterwegs sein.

    An Tag zwei haben wir nicht viel vor, abends wollen wir mit dem Nachtbus nach Quito fahren. Bis dahin wollen wir nur ein bisschen entspannen. Ich kümmere mich um Blog-Updates, Franz geht zum Barbier, ich zum Friseur, wir kosten uns weiter durch die exotische Küche und essen Kochbanane vom Grill mit Butter und Käse. Danach gibts noch Espresso (wenn man mal richtigen Kaffee hier erwischt, ist er immer supergut!) und frisch gestriegelt gehts dann zur Bushaltestelle und bald in die nächste Stadt.
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You might also know this place by the following names:

Malecón 2000, Malecon 2000

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