Ecuador
Mindo

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68 travelers at this place
  • Day3

    Quito / Mindo

    January 16, 2020 in Ecuador ⋅ ⛅ 24 °C

    Today i decided to get out of the bustle of Quito and check out Mindo, which is in the middle of a jungle / rain forest. Getting there is a bit of a pain, so i opted to get a 3 hour Uber there for $50, saving me the trouble of getting to the far away bus station and potentionally sitting around there for hours waiting to leave.

    My driver, Edgar, didn't speak any english but we were able to communicate with the incredibly useful offline translator apps we both had on our phones. A few minutes into our drive he asked me if i minded if we picked up his wife for the drive to mindo. I said "sure!", and now we were three. I thought it was adorable he wanted to capitalize on his forced trip to mindo and make it a nice day excursion as a couple (plus one very smiley canadian).

    On the way to Mindo, we stopped at La Mitad Del Mundo which is at the equator, "middle of the earth".. so i took a quick picture with myself at the global positioning of 0" 0" 0" ! I am told toilets flush different directions on the two sides of the equator. But i didn't need to evacuate anything from my body, and we were running late so i didn't test the theory.

    Upon arrival in mindo, i told edgar i needed 3 hours for the waterfalls hike i planned to do, which starts with a very rustic, open air cable car ride across the huge cloud forest valley. I told edgar he and his wife had come all this way, they should take the cable car ride with me, and i happily paid their way. Surprisingly, they even hiked down to the first waterfall with me - down the muddy, steep trail in their street shoes.

    They left me to hike the next two hours alone to 5 more waterfalls while they headed back to the cantina, exhausted. The trail to the other waterfalls was in dense, wet jungle. It put such a smile on my face to be scrambling up and down steep trails and being rewarded with a series of gorgeous waterfalls and swimming holes.

    FYI, Mindo is especially famous for its birds. It typically has over 400 different species of birds, capturing the title for most on the planet 6 times in the last 20 years. Yes, there is a competition for everything.
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    Cin Olah

    Amazing

    1/17/20Reply
    Cin Olah

    Cute

    1/17/20Reply
    Cin Olah

    I love this. What an opportunity to be at the center of the earth.

    1/17/20Reply

    Myrna McDonald you sure are an adventurous young man. It is amazing that you are seeing that part of the world. To be at the equator. Wow Stay safe

    1/19/20Reply
     
  • Day87

    Mindo

    February 14, 2020 in Ecuador ⋅ 🌧 22 °C

    Um der Großstadt Quito zu entfliehen, bin ich in das kleine Örtchen Mindo gefahren. Mindo liegt zwar Luftlinie nur ca 40 km entfernt, trotzdem braucht man fast 3 Stunden um dort hin zu kommen, da man um einen Berg fahren muss. Das Klima ist auch komplett anders, schwül, viel Regen und heiß. In Mindo habe ich dann eine Wanderung durch den Dschungel gemacht, zu 5 Wasserfällen. Da es aber fast zwei Tage durchgeregnet hat bin ich dann schon wieder früher als geplant nach Quito zurück gefahren.Read more

  • Day4

    Mindo

    September 18, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 22 °C

    Echli usserhalb vo Mindo, hets es sehr spetziels Gästehus und zwar chammer dede i umbaute Zirkuswäge übernachte. Mer isch mitte im Näbelwald.
    S la Roulotte lit imene Naturschutzgebiet und s hett uuh mega viel Vögel da und schuschd allerlei Tierli.Read more

  • Day95

    Regenwald

    March 4, 2019 in Ecuador ⋅ 🌧 18 °C

    Auf 4000m Meereshöhe war es grün. Ich habe mir ein noch grüneres Ziel ausgesucht. Mindo auf 1200m liegt im tropischen Regenwald. Aus Quito hinaus überqueren wir morgens bei angenehm wenig Verkehr den Äquator um gleich links auf seiner Höhe abzubiegen. Es geht auf 3500m Höhe, wo auf sattgrünen Berghängen Kühe weiden. Dann geht es auf meist nasser und schmaler, oft lehmig rutschiger Naturstraße immer weiter hinunter. Das Fahren macht Spaß, ein paar Mountainbiker sind hier auch unterwegs. Unten der Fluss, um uns dichtes Grün, Bananenstauden, Bambusbäume, kleine Wasserfälle links und Pflanzen die ich noch nie gesehen habe. Irgendwann erreichen wir wieder die geteerte Hauptstraße und bald darauf Mindo. Ein Dorf mit ausgeprägter touristischer Infrastruktur und vielen ecuadorianischen Touristen. Es sind wegen des Carnevals gerade Ferien. Hier bespritzt man sich mit Schaum oder Wasser. Der Inhalt eines Eimers Wasser trifft mich auf dem Motorrad als ich durch ein Dorf fahre. Die Kinder haben großen Spaß. Als ich das Spektakel in Mindo dann fotografiere bekomme ich noch eine Ladung Schaum.
    Wir finden nach einiger Suche einen Bungalow zwischen Bananen, Farnen, Palmen, Bambus und viel unbekanntem Grün. Es ist warm und feucht. Ich liege in der Dämmerung in der Hängematte, versuche nicht von den Stechmücken erstochen zu werden und lausche den Geräuschen des Regenwaldes um mich herum. Das ist ein besonderes Erlebnis und hat etwas faszinierendes. Erst kürzlich sind wir noch durch Wüsten gefahren, gestern auf 4000m, heute gerade mal 100 km weiter eine andere Welt.
    Und es hat gar nicht geregnet im Regenwald.
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  • Day93

    Dschungel-Alpamare mit alten Freunden

    April 19, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 30 °C

    Um noch ein paar weitere Abenteuer in Ecuador zu erleben, begeben wir uns ins zwei Stunden von Quito entfernte und von Cloud-Forest umgebene Örtchen Mindo. Aber aller Anfang ist schwer. Um nicht in Zeitnot und ohne Probleme vor 09:00 zum Bus Terminal zu kommen, entscheiden wir uns für Uber. Der öffentliche Bus hätte etwas gar lange gebraucht und gemütliches Frühstück muss sein. Wir sind ja nicht auf der Flucht. Leider ist Ramon - unser Uber-Fahrer - mehr damit beschäftigt, mit Sue zu flirten, als uns in nützlicher Frist zum richtigen Ort zu bringen. So stehen wir fünf vor neun tatsächlich am falschen Terminal, von dem der doofe Ramon auch noch frech behauptete, da gäbe es auch Busse nach Mindo. Mit Nichten wie sich beim Betreten des Terminals herausstellt. Also rein in ein richtiges Taxi und auf zum richtigen Terminal, wobei unser Bus natürlich schon weg ist und der nächste frühestens in zwei Stunden fährt. Aber hey, das ist Ecuador und wir wissen ja bereits, wie man hier im Taxi Busse verfolgt. Also rein ins nächste Taxi und „pedal to the metal“! Irgendjemand hat dann sogar noch den Bus angefunkt, um dessen Reisegeschwindigkeit zu drosseln. Und siehe da, zehn Minuten und drei Dollar später besteigen wir den 9-Uhr-Bus nach Mindo. Geht doch! Das anschliessende 1-Stern-Rating für Ramon die Pfeife und die kurze Online-Beschwerde bei Uber führt innerhalb von unglaublichen fünf(!) Minuten zur vollständigen Rückerstattung der knapp $7 Fahrtkosten. Bus erwischt und Geld gespart. So geht Budget-Travelling!

    Mindo ist für diverse Jungle-Adventures zu unverschämt günstigen Preisen bekannt. Voller Adventure-Drang und jugendlichem Leichtsinn tun wir uns also Tubing - eine mehrere Kilometer lange Alpamare-Gummireif-Wildwasserbahn durch den Dschungel -, ein aufgrund der fortgeschrittenen Zeit verkürztes 7-Wasserfälle-Hiking mit Schwimmeinlage (und ziemlich spektakulärer „Anreise“, schau Video) und Zip-Lining mit abschliessendem Tarzen-Sprung an. Und ja, von diesen verdammten Moskitos hat es in diesem Dschungel auch genügend. Insbesondere wenn man beim über zweistündigen Zip-Lining in Shorts vergisst, sich vorgängig mit Anti-Brumm einzunebeln. Nach der zweiten von zehn Lines hat der Körper dann leider auch nicht mehr genügend Adrenalin ausgeschüttet, um den aufkommenden Juckreiz nachhaltig zu unterdrücken. Zusammen schafften wir es auf (gezählte!) 476 Stiche. Ok, nicht gezählt, aber total voreingenommen und subjektiv geschätzt. Selbst einer hart gesottenen Krankenschwester in der Notaufnahme dürfte beim Anblick von Sue’s Beinen der Atem stocken. Ich für meinen Teil konnte mir bis zu dieser Reise gar nicht vorstellen, wie wenig man gewisse Freunde doch vermissen kann. Bisher standen Hämorrhoiden auf Platz eins, nun sind es Moskitos.

    Ach ja, einen Schmetterling- und Kolibri-Park haben wir auch noch besucht. Aufgrund völlig unnötig und übertrieben aggressiver Gänse sowie „Horden“ flatternder Viecher auch total gefährlich. Sue war trotz omnipräsenter Gefahren natürlich wieder grenzenlos entzückt. Bei mir zuckte hingegen lediglich der Fressnerv. Dem Früchte/Nüsse-Lunch fehlte es eindeutig an Fleisch. Für meinen Geschmack und meine Statur mindestens 250g Fleisch. Zum Glück (und meinem Erstaunen) bekommt man in dem kleinen Örtchen ein erstklassiges und mindestens 250g schweres Rindsfilet vom heissen Stein für unter $10. Ich musste sogar die nach verlangtem zweitem Frittieren durchaus geniessbaren French-Fries (für die sprachlich weniger versierten: Pommes) stehen lassen. Stimmung gerettet.

    Mit befriedigtem Adventure-Drang und furchtbar hässlichen Beinen geht es zurück nach Quito, von wo wir (mit Flug P57032) nach Bogota in Kolumbien reisen. Wahrscheinlich. Ok, nicht wahrscheinlich. Ganz sicher. Zum Zeitpunkt dieses Posts sind wir nämlich schon in Bogota. Verwirrt? Ich auch.
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  • Day244

    1000 km durch Ecuador

    July 31, 2018 in Ecuador ⋅ 🌧 16 °C

    Namaste!
    Wir hoffen euch allen geht's gut in der Heimat und dass ihr den Sommer alle genießen könnt. Bei uns ist es auch sehr warm, aber wahrscheinlich ist es in Deutschland etwas heißer zur Zeit. Ein Grund, dass ihr uns alle hier besuchen solltet ;)

    Für jemanden der es auf Maps nachschauen möchte oder sich bereits auskennt, unsere Fahrtroute in den letzten Wochen ging von Manta nach Baños, zurück nach Montañita, nach Canoa, weiter nach Mindo in den Nebelwald bis nach Quito und über zwei weitere Stops bis in die Salsa Stadt Cali in Kolumbien. Also wirklich viel Busfahrerei.
    Die Angestellten von den Busagenturen sind echt witzig drauf manchmal. Sie gaben uns nämlich ab und zu falsche oder keine Informationen raus oder ignorieren einen auch mal komplett, wenn sie der Meinung sind es sei grad nicht nötig zu antworten. Oder es werden ganz ungenaue Zeit und Richtungsangaben gemacht. Also man muss es mit Humor nehmen. :)
    Dafür muss man in den Busfahrten nicht hungern. Alle paar Kilometer kommen Verkäufer in die Busse und verkaufen regionale Spezialitäten. Nicht immer das goldene vom Ei, aber man wird fündig.

    Baños ist ein Ort im Wald auf 2800 Metern. Es ist ein wirklich schöner Ort, doch das Wetter hat nicht so mitgespielt wie wir uns das vorstellten, also sind wir nach knapp einer Woche wieder abgereist.
    Doch für alle Natur- und Abenteuerfreunde ist dies sicherlich ein Ausflug wert. Wir haben uns jedoch nur für kleineren Aktivitäten entschieden, die sich für uns genauso gelohnt haben.
    Hier waren unsere Highlights die Schlucht des Teufels und das "baumhaus". Die Schlucht des Teufels ist ein Wasserfall der angeblich irgendwo das Gesicht des Teufels haben soll, aber wir haben es leider nicht entdeckt. Die Seltenheit bei diesem Wasserfall, man kann quasi auf allen Ebenen an ihm entlang bzw auch unter ihm durchgehen. Kommt man sich vor wie bei batman in der Höhle.
    Das Baumhaus ist wie der Name schon sagt ein Baumhaus. Aber gemeint ist damit der Park um ihn herum. Hier sind ganz viele riesen Schaukeln, zip Lines und ähnliches installiert und das alles auf der Bergspitze von der aus man den noch aktiven Vulkan sehen kann. - wenn es keine Wolken hat. Auch ein muss für diesen Ort!
    Auf Grund des bescheidenen Wetters in Baños sind wir, in der Hoffnung der Sonne entgegenzukommen, zurück an die Küste gefahren. Nach Montañita. Wir hatten wieder eine super Unterkunft und eine schöne Zeit dort, aber von der Sonne haben wir auch da leider nur wenig mitbekommen. Und auch wenn es uns gefallen hat, in weiser Voraussicht, dass wir bald Besuch bekommen, haben wir unsere Aufenthalte etwas verkürzt und sind somit etwas zügiger in Richtung Kolumbien gefahren. Hier hatten wir bislang auch eine super Zeit. Aber man sollte aufmerksam bleiben, denn die Leute meinen es nicht immer gut mit einem. Ansonsten ist es jedoch ein wunderschönes Land. Wir haben auch einige Deutsche getroffen mit denen wir auch ein Stück gemeinsam reisen. Ist auch mal schön, wieder Menschen "der eigenen Kultur" um sich herum zu haben.

    Doch bevor es nach Kolumbien ging, sind wir noch das vom Erdbeben betroffene Canoa in Ecuador angeschaut. In 3 Jahren haben sie die Stadt bescheiden, aber ausreichend wieder aufgebaut. Doch der Ort ist winzig und besteht im Grunde nur aus der Strandpromenade und wenigen Blocks Wohnhäuser. Vielleicht das Montañita von morgen. Der Ort hat nämlich echtes Potential für Surfer und Kiter und bislang gibt es keine kiteschulen. Nur eine Frage der Zeit vermutlich. Die Wellen sind sehr groß und der Wind recht stark, was es zu keinem Badestrand macht, aber dafür ist es wirklich schön. Doch der Ort bietet keinerlei Doings an, außer Surfen. Das heißt aber nicht, dass einem dort langweilig wird. Die einheimischen sind auch sehr gesprächig

    Mindo, unsere vorletzte Station in Ecuador, ist dagegen wieder ein Ort der einem ein bisschen mehr Ruhe und Idylle schenkt. Jeden Tag sieht man Kolibris, bunte Schmetterlinge, saftiges Grün und einen schönen Nebelwald. Es gibt eine Cacao und eine Kaffee Plantage, einen Fluss auf dem wir raften waren, einen kleinen Wasserfall und Touren mit Ranger durch den Wald kann man hier machen. Angeblich sieht man auch Pumas dort. Das wäre sicherlich spannend, aber auch etwas gefährlich. wir haben uns nicht dafür entschieden. Dafür ist Simone den Wasserfall entlang von einer Brücke gesprungen. 12m. Höhe und 5 m Wassertiefe. Guter Sprung!

    Von dem entspannten und schönen Mindo ging es ins große, voll und laute Quito. Unser Hotel war in der Altstadt, die als schönste Stadt Südamerikas gehandelt wird, da die Bauten der Kolonialzeit noch so gut erhalten sind. Wir stimmen zu, die Altstadt ist sehr schön, doch alles andere gefiel uns leider nicht so sehr. Das es der schönste Ort in Südamerika ist, würden wir jedenfalls so nicht unterschreiben.
    Was uns ganz besonders auffiel in Quito war die super hohe Polizeipräsenz. Wirklich spannend. 2-6 Polizisten stehen an jedem Block! Die Taschendiebe sind viel unterwegs. So bot uns ein kleiner Junge an die Schuhe zu putzen und gleichzeitig kamen 10 weitere Jungs und umkreisten uns. Wir waren ganz dankbar als ein Polizist das dann für uns aufgelöst hat. Die hatten sicherlich was im Sinn....

    Was wir für uns über Ecuador noch mitgenommen haben, ist dass es zum Beispiel medizinische Versorgung für jeder Mann umsonst gibt. Ok, Zugeständnis, aus eigener Erfahrung, die Krankenhäuser haben keinen europäischen Standard, aber so können auch die nicht Versicherten zum Arzt. Wir finden das eine super Sachen. Sogar Medizin gibt es gratis von der Apotheke auf Rezept.

    Leider ist es in Ecuador auch noch etwas zu dreckig wie wir es empfanden. Müll ist hier eben oft eine private und keine öffentliche Angelegenheit. Außerdem fehlt den Menschen ein gewissen Bewusstsein, was wir sehr schade finden. Aber immerhin geht's den Tieren halbwegs gut.
    Ansonsten bietet Ecuador für Naturfreunde viele verschiedene Möglichkeiten. Für einen Badestrandurlaub würden wir es wahrscheinlich eher nicht empfehlen, aber für Wassersportler und Dschungelfreunde ist es durchaus geeignet.

    Die Transporte sind günstig, gut und sehr frequenziell und ermöglicht somit ein einfaches und spontanes Reisen. Pluspunkt für Ecuador.
    Doch das absolute Highlight von "Ecuador", Galapagos mussten wir leider ausfallen lassen. Diesen Traum heben wir uns für später auf, dann hat man wieder einen Grund zurückzukehren ^^

    Die Menschen sind alle freundlich hier, aber doch eher distanziert. Es ist etwas anders als in den südlicheren Ländern in denen wir waren.
    Aber seit dem das Spanisch besser wird, können wir auch ganze Unterhaltungen nun auf Spanisch führen, was uns endlich ermöglicht einen anderen Zugang zu den Menschen zu bekommen.

    Wir haben an der Grenze von Ecuador nach Kolumbien ein echte Erfahrung mitgemacht. Es ging zu wie im Flüchtlingslager. Fast alle Menschen die da waren kamen aus Venezuela und haben ihr komplettes Hab und Gut mit sich geführt und quasi Zelte aufgeschlagen, um einwandern zu können. Die Menschen führten riesen Batzen Geld mit sich und verschenkten es, denn es ist nichts mehr wert. Es war viel Leid zu sehen und es war kein schöner Anblick. Abgesehen davon, dass man Stunden über Stunden dort verbringt bevor man zum schalter vorgelassen wird. Doch unsere Auffassung war, dass die Menschen Hoffnung hatten. Wahnsinn was in Venezuela vor sich geht und welche Auswirkungen, dass auf die ganze Nation hat.

    Die letzten Tage bevor uns unsere Lieben besuchen, verbrachten wir auf der schönen Halbinsel Juanchaco. Ein Dorf an der Pazifikküst, la barra , in dem es kein Internet und sonstigen Komfort gibt. Dafür Holzhütten, Regenwasserduschen und einfaches Essen. Sehr simples Leben, aber ein Paradies a la Robinson Crusoe. Hier hätten wir es auch durchaus länger ausgehalten. Aber gleichzeitig wollten wir zum See Calima. Es ist der 3. beste See auf der Welt zum kiten. Und dazu haben wir ein super Panorama, eine perfekte Unterkunft und jede Menge Ausflugmöglichkeiten.
    Ihr merkt es gibt viel zu erforschen. Was wir jetzt mitgenommen haben, können wir auf jeden Fall weiterempfehlen.
    Und laden damit auch alle ein mal vorbeizukommen!

    Liebe Grüße und bis bald

    Bild 1 : Luca auf der riesen Schaukel in Banõs
    Bild 2-3 : Canoa slackline
    Bild 4-6 : Mindo
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  • Day327

    Mindo

    July 1, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 28 °C

    Anfang Juli überqueren wir den Äquator und befinden uns nach fast einem Jahr Reise erstmals wieder auf der Nordhemisphäre.
    Nach den kargen und kühlen Monaten in den Anden überflutet uns Mindo mit den Vorzügen der Tropen: warme Temperaturen, exotische Früchte und eine geradezu explodierende Vegetation.
    Wir gönnen unseren abgestumpften Sinnen die volle Dröhnung, besuchen eine lokale Schokoladenproduktion und schauen im Papillorama den bunten Schmetterlingen beim Schlüpfen zu.
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  • Day12

    Mindo day 4 - Ecuador

    September 1, 2016 in Ecuador ⋅ ⛅ 23 °C

    I spent the morning at the butterfly farm. I don't have a lot to say about this, it's pretty self explanatory. There were a shit ton of butterflies. Everywhere. And I got to dip my finger in banana juice and pick them up. It was wonderful, I felt like a giddy little girl.Read more

    Patrick Masik

    Awesome! I need to go to one of these

    9/8/16Reply
     
  • Day115

    Mindo

    June 10, 2018 in Ecuador ⋅ 🌧 17 °C

    Avant de rejoindre la Colombie, je passe par Mindo. Le lieux étant très réputé pour l'observation des oiseaux, une petit balade en forêt s'impose. Sans jumelles, ils ne sont pas facile à repérer. J'en vois quand même quelques-uns (dont bien-sûr j'ignore le nom), dont un magnifique tout bleu. Évidemment, j'ai pas pu les prendre en photo...
    Pour les photos, je me rends dans la réserve aux papillons. Je me rappelle essayer de les attraper avec mon épuisette derrière la maison il y a des années. J'ai pas souvenir d'en avoir revu vers la maison... Ici, pas besoin de les chercher. Ils volent par centaines autour de moi. De toutes les couleurs, de toutes les tailles et de toutes les formes. Le spectacle est grandiose. Mais finalement, le plus impressionnant, c'est pas les papillons, c'est les cocons.
    Petit bonus de fin de journée, le jardin des orchidées !
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  • Day112

    Mindo - Willkommen im Nebelwald

    February 20, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 26 °C

    Die folgende Woche verbrachten wir in Mindo, einem Örtchen etwa 1000 Höhenmeter unter Quito und im Nebelwald gelegen. Schon bei der Ankunft fühlten wir uns direkt wohl: die Ruhe und Natur hatten uns wieder.
    Gleich am ersten Abend fuhren wir mit anderen mit einem Taxi in den Nebelwald, um ihn im Dunkeln zu erkunden. Am Rande einer sehr matschigen Straße wartete unser Guide auf uns, ein vor zwei Jahren hierher ausgewanderter Kanadier.
    Wir sprangen über eine Pfütze und hinein ging es in die Wildnis. Nur mit dem Licht unserer Taschenlampen liefen wir einen Pfad entlang. Immer wieder blieben wir stehen, um das zu bestaunen, was Nic uns zeigte (wir selber sahen außer sehr vielen und sehr hohen Pflanzen nichts).
    Wir gingen vorbei an verschiedensten Froscharten, Motten, Schmetterlingen, Skorpionen, Grashüpfern und Spinnen. Um uns herum nichts als das Dunkel und die Geräusche des Waldes.
    Als wir bereits auf dem Rückweg waren, wies er uns an, unsere Taschenlampen auszuschalten. Nur er ließ seine an. Wir waren an der Stelle angekommen, wo Nic zuvor Bananen ausgelegt hatte. Nun schwirrte es um uns herum und einige Fledermäuse versuchten, die Leckerbissen zu ergattern.
    Die nächsten Tage verbrachten wir hauptsächlich damit, uns unsere auf der Reise verloren gegangenen Kilos wieder anzufuttern. In der „Gourmet Avenue“ reiht sich ein Bistro ans nächste und wir konnten von Crêpes, Quinoa-Burgern, frischen Säften und frisch gebackenem Brot deutscher Art (!!!) mit Suppe gar nicht genug bekommen. Dazu gab es das ein oder andere Schach- und Scrabblespiel. Wie kann man auch seine Tage besser füllen, wenn es pünktlich um zwölf Uhr mittags anfängt zu regnen und bis zum Abend nicht wieder aufhört?
    Trotzdem nutzten wir natürlich die Morgen, um Ausflüge zu machen. So fuhren wir mit einer Gondel über ein Tal im Nebelwald, um auf der anderen Seite zu verschiedenen Wasserfällen zu wandern. Nass bis auf die Unterwäsche waren wir jedoch, als wir erst am Nachmittag wieder in die Stadt zurückfuhren.
    Am letzten Tag besuchten wir ein deutsch-ecuadorianisches Paar, das mit seinen Töchtern etwas oberhalb von Mindo auf einem riesigen Grundstück lebt. Hier durften wir - gegen ein kleines Entgelt - umher spazieren und Fauna und Flora bestaunen. Schlussendlich saßen wir noch bei ihnen auf der Terrasse, schlürften frischen Zitronengrasstee und beobachteten Unmengen von Kolibris, die aus aufgehängten Behältern Zuckerwasser tranken. Was für ein Schauspiel!
    So ging am nächsten Tag eine wunderschöne Zeit vorüber. Doch wir waren auch froh, wieder den Bus nach Quito zu besteigen, denn unsere Kleidung hatte nach der Woche mit Regengüssen und des Nicht-Trocknens einen sehr eigenartigen Geruch angenommen...

    Quizfrage, die uns Nic während unserer Nachtwanderung am lebenden Objekt erklärte:
    Warum fliegen Motten immer zum Licht? — Wer weiß es?
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    Martin Burka

    Die Motten orientieren sich am Mond. Sie fliegen immer in einem Bestimmten Winkel zum Mond. Da dieser weit weg ist, klappt das in der Regel. Anders ist es bei einer Gaslampe.

    3/2/18Reply
    El viaje de los ratones

    Korrekt! Der Kandidat bekommt 100 Punkte.

    3/2/18Reply
     

You might also know this place by the following names:

Mindo