Ecuador
Miraflores

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Travelers at this place
  • Day10

    Manta - my new home?

    August 14, 2021 in Ecuador ⋅ ☁️ 25 °C

    Spent 3 nights in Manta, the capital of the Manabi region and well known for its many beaches and wild parties.

    To cut it short, there were no parties as all clubs and bars have been closed down due to the pandemic, but I found really nice friendly people, awesome beaches, great weather and all amenities (malls, doctors, etc.) you need from a bigger city without feeling overwhelmed. Made overall a great impression on me and I checked already apartments right on the seaside - they are expensive for Ecuadorian standards, but where can you find an apartment fully furnished right next to the beach with awesome views for 700-800 USD?

    Was great catching up with my German buddy Alex and his GF Kata, who showed me around the city and helped me with searching for the right flat 👍. Right next to their place got in touch with locals playing the tabletop version of Parchís, which was my addiction during the pandemic…reinfected now 😜.

    Stay: Casa Latina (18 USD for single) - good value for money with safe parking and coastal breakfast for only 2 USD more. Ask for the second floor if you are tall like me.
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  • Day277

    Manta (Manta 😂🚗)

    January 19 in Ecuador ⋅ ☁️ 28 °C

    Der grüne Bus der Firma Miguelta, der fährt nach Manta....dies sind unsere Informationen und so stehen wir mit Sack und Boardbag am Straßenrand und fragen jeden Bus ob er nach Manta fährt 😂

    Nach fast einer Stunde haben wir Erfolg und wir sitzen im Bus nach Manta.
    Dies eine der größeren Städte und Häfen hier in Ecuador an der Küste.
    Uns führt nicht gerade der Charme dieser Stadt hierher, dafür aber das Migrationsamt....die Dame teilt uns hier allerdings freundlich mit das wir das Visum erst verlängert können, wenn es schon abgelaufen ist und wir in 30 Tagen wieder kommen sollen 😄

    Auch wenn uns die Stadt nicht wirklich gefällt, haben wir uns entschlossen noch ein paar Tage hier zu bleiben und uns auszukurieren, kränkelnd mit etwas Fieber und Gliederschmerzen werden wir es uns hier im Bett gemütlich machen 🤧🤒
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  • Day8

    Nature pure on the way to Manta

    August 12, 2021 in Ecuador ⋅ ⛅ 26 °C

    Travelled today up from Puerto López to Manta - was a pleasure driving those windy streets along the beautiful Ecuadorian coast 😎!

    I stopped at several small beaches and towns and have to conclude that all of them had something unique and were pretty. Maybe also an effect of the clearing up skies since Puerto López ☀️. This region definitely underlines the assumption as more north you go as more nicer the weather gets!

    Especially note able stops were Los Frailes beach in the same named national park - really a beauty 🖤 - and San Lorenzo - where a 20 min walk leads up to awesome view points at a lighthouse on a mountain ridge!
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  • Day177

    What a nice welcome to the coast

    January 13, 2020 in Ecuador ⋅ ⛅ 29 °C

    First thing we saw was.. a place next to our hostel for selecting your coffin 😅🥺 and the second thing was this cardoor with bullets everywhere 😅🙈 -> very safe place to be 😂
    And yeah the bus was freezing cold but they can't change it 🤦
    At least we had a nice "dinner" in the bus 😋
    And
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  • Day96

    Carnaval in Manta

    February 23, 2020 in Ecuador ⋅ 🌧 28 °C

    In Quito habe ich eine Gruppe Ecuadorianer kennengelernt, die mich gefragt haben ob ich mit ihnen mit zum Karneval nach Manta fahren will. Ich hab natürlich zugesagt. Also sind wir am Freitag Abend an die Küste nach Manta gefahren. Der Karneval in Ecuador ist, wie in Deutschland eines der Top Highlights des Jahres. Die meisten Ecuadorianer fahren für die 4 Tage an die Küste um dort exzessiv zu feiern. Das Wetter ist dort sehr heiß, so hatten wir Tagsüber knapp 35° und nachts nie weniger als 27°. In Manta wurde für Karneval ein Festival organisiert, mit vielen Konzerten am Strand, hauptsächlich nur Reggaeton. Die Stimmung war sehr gut und die Strassen waren bis spät in die Nacht gefüllt mit Menschen, lauter Musik und Schaum. In Ecuador ist es Tradition andere Leute an Karneval mit einer Art Rasierschaum zu besprühen, Wasser von Pick Up Trucks oder Hausern auf sie zu schütten, Farbe ins Gesicht zu schmieren und sie mit rohen Eiern zu bewerfen. Dadurch kommt es teilweise zu regelrechten Strassenschlachten.
    Tagsüber waren wir am Strand und haben uns von den Nächten erholt. Es war eine sehr gute Erfahrung mal nur mit Ecuadorianern zu reisen und nur Spanisch zu reden. Caranaval in Manta war definitiv eines meiner Highlights auf meiner Reise.
    Montag Abend ging es dann wieder mit dem Auto zurück nach Quito.
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  • Day18

    Manta, Ecuador

    January 30, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 23 °C

    Morgens früh kommen wir in Manta an. Während unserer Tour lernen wir viel über Land und Leute. Während des Erdbebens vor acht Monaten wurden viele Häuser in Manta unbewohnbar oder wurden komplett abgerissen.Es ist ein armes Land, nur die Hauptstraßen sind asphaltiert, die Nebenstraßen können das viele Wasser heute gar nicht aufnehmen und verwandeln sich in einzige Matsch-Fluten. Viele Häuser auf dem Land sind auf Stelzen gebaut (wegen Überflutungsgefahr), das Obergeschoss ist oftmals aus Bambus gebaut. Das Land besticht durch das frische Grün, es war Regenzeit und alles sprießt. Es gibt genau 15 Tage Dauerregen im Jahr und wir erwischen einen, YEAH! Landwirtschaft bestimmt diesen Abschnitt des Landes: Reisfelder, Kornfelder, Scampi-Farmen, Bananenplantagen (gelbe und grüne Kochbananen). Hier werden auch noch in alter Tradition Schiffe komplett aus Holz gebaut und repariert. Manta selbst ist der weltweit größte Hafen für Thunfisch und seiner direkten Verarbeitung in vielen Thunfisch-Verarbeitungsfabriken.Read more

    Thomas Seabird

    Ankunft um 06:00 Uhr im Hafen

    1/30/17Reply
     
  • Day18

    Manta - häßlich oder schön?

    June 30, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach ner viel zu langen Busreise sind Annabel und ich endlich im Hotel angekommen. Ein Hotel, jahaa! Es war fast die billigste Variante, die wir in Manta mit Meerblick finden konnten. Nur leider sieht die Wahrheit manchmal anders aus. Das Hotel war ziemlich in die Jahre gekommen, der Blick ging statt zum Meer auf eine Baustelle zwischen den Häusern, der Röhrenfernseher war vermutlich aus den 80ern, Neonlicht strahlte von der Zimmerdecke und es gab keine Bettdecken, sodass ich nachts unter meinem Inlay- Laken gefroren habe.
    Aber es sol ja nur für ne Nacht sein. Zum Glück kann ich fast überall schlafen.

    Nach der ersten Nacht, doch etwas frierend, stehe ich morgens also vorm Hotel. Die Sonne scheint nicht, die Stadt ist grau. Der Fluß, der in Manta ins Meer mündet ist dreckig, also voller Müll, hellblaues-weißes Abwasser welches Richtung Meer sickert, ein merkwürdiger Gestank liegt in der Luft.
    Um einen besseren Eindruck zu bekommen gehe ich am Vormittag kurz in der Stadt und hab eigentlich ein Cafè zum frühstücken gesucht. Fehlanzeige. Ein Café, welches im Lonely Planet beschrieben wurde, hatte geschlossen. Es hatte sowieso fast alles geschlossen - war ja auch Sonntag. Nur die Elektronikgeschäfte hatten geöffnet, sodass ich wenigstens die WM im Schaufenster mit anderen Leuten auf der Straße sehen konnte.
    Schlussendlich habe ich ein Restaurant an einer Straße gefunden, in dem ne Menge Leute saßen und gegessen haben. Mir war eigentlich nur nach einem Kaffee und zusätzlich hat sie mir Bolón de queso empfohlen, ein ecuadorianisches Gericht, welches typisch für die Küste ist. Wie ein Kloß ( [kloːs] süddeutsch auch Knödel ;-)) aus grünen Bananen, Öl, Käse und Gewürzen. Dazu gibt's ein Spiegelei, Fleisch und Soße. Eigentlich lecker, aber gewöhnungsbedürftig zum Frühstück.
    Ich genieße die Atmosphäre, Fußball im TV oben an der Wand, Familien, die zusammen essen, Musik von der anderen Seite herüberschallend. Also zwischen dem etwas wuseligem Leben sitze ich am Tisch und genieße zu meinem Kloß nen guten Pott Kaffee.
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  • Day9

    Manta, Ecuador

    December 4, 2016 in Ecuador ⋅ ☀️ 25 °C

    I spent two days in Manta with a friend from Brooklyn's family. Turns out they lived most their lives a couple blocks from my old place in Brooklyn, but now call Manta home. Their son Joseph picked me up in his dad's 1973 Chevy Impala and drove me around the city.

    Manta was hit hard by an earthquake this past spring and is still very much so recovering. Many buildings have yet to be taken down and there are while streets that are blocked off and guarded by a few military for safety. As you drive by they almost look like move sets deserted and empty.

    It was a good thing I stayed with them as I had gotten abad stomach bug and they fed me some good food and I was able to relax a bit.
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  • Day42

    Manta, Ecuador

    February 13, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 27 °C

    It‘s nearly 5pm by the time we arrive at the busy port of Manta, where Aurora is sat at berth across the bay. As expected, this brief passage through part of Ecuador has left me with more questions than answers. A friend from home, who spent 6 months travelling around South America with his partner, told me that Ecuador was one of their favourite places, but I’ve seen so little of it on this trip that I’ll have to come back to find out why. I suppose I should be grateful—we’ve seen far more of the country than our fellow passengers on the ship, who are forced to make an assessment of a whole country from an 8-hour stop in a single coastal town. But still, that’s often what cruises involve, and in their defence, most people view a cruise holiday as a whole package, rather than judging it by the sum of its parts.

    Here we must leave our awesome tour guide, Manny, who has been with us since we left the ship a few days ago (or was it a month ago? It certainly feels like it!) Much like Juan, our guide for the overland tour of Iguazú (sidebar: what are the chances of getting two guides with the same names as the two guys I live with?), Manny has been an absolute legend—so funny, supremely organised, and very adept at dealing with even the whingiest of the whinging poms. It takes a special kind of person to do this job, and he’s done it perfectly.

    Back on the ship, I head straight upstairs to get a view of the city. Sadly, it’s not worth the effort, as there’s a bloody great barge in the way. But never mind. We sail away an hour later to a beautiful sunset.

    That brings to a close our second (and final) overland tour, which was every bit as exhilarating and exhausting as the first. Several people, especially those who only did one overland tour, have asked me which one was best, but that’s almost impossible to answer, as they were so different. The Iguazú falls were absolutely beautiful, of course, but until this trip I’d never actually heard of them. Machu Picchu, however, is world famous, and is so loaded with mysticism and intrigue that walking into the complex actually did take my breath away. The Iguazú trip was a day longer than this one, and gave us the chance to go to Argentina, but even the shorter Machu Picchu trip allowed us to see more of Ecuador than we would’ve done had we stayed on the ship. I can’t choose between them, and I wouldn’t have wanted to miss either trip, personally.

    I shall be spending our sea day tomorrow mostly in bed recovering, before our transit through the Panama Canal on Thursday.
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  • Day161

    Vamos a la playa - Montañita -> Manta

    February 14, 2010 in Ecuador ⋅ 24 °C

    Montag wache ich abermals früh auf. Ich packe schon mal meine Sachen und schreibe etwas an meinem Blog. Dann machen wir uns auf zum Frühstück. Wieder sehr lecker! Wenn man aber bedenkt, dass wir meist für 2 $ Abendessen, sind 3 $ für Frühstück irgendwie viel, auch wenn wir Rührei mit 2 Semmeln, Butter, Marmelade, Joghurt mit Früchten, Café con Leche und Saft bekommen.

    Um ca. 10.30 fahren wir dann mit einem hoffnungslos überfüllten Bus 4 Stunden zurück nach Manta. Wir haben Glück, dass wir alle 4 einen Sitzplatz bekommen. Aber da wir die Tickets "in advance" gekauft haben, also nicht erst im Bus, werden wir bevorzugt behandelt. In Manta angekommen lassen wir uns mit dem Taxi an den Strand kutschieren. Es hat hier tatsächlich aufgehört zu regnen, die Sonne scheint und es ist richtig heiß. Ich habe mir zwar schon in "Puerto Lopez" einen fetten Sonnenbrand eingefangen, aber in einer Strandbar könnte ich es trotzdem mit einem Batido aushalten.
    Als wir aber am Strand ankommen trifft uns fast der Schlag: so viele Menschen! Unglaublich! Wie die Ölsardinen stehen die Leute dicht an dicht im Wasser. Machen die das freiwillig? Nun ja, wir gönnen uns erstmal Mittagessen. "Pescado a la plancha" für 4 $. Nicht schlecht! Dann machen wir uns auf die erfolglose Suche nach einer Strandbar und enden schließlich abseits auf dem Balkon eines 5*-Hotels. Der Blick wird mitgezahlt!

    Und schon ist auch wieder unser 4-tägiger Trip über das verlängerte Karneval-Wochenende zu Ende und es geht zurück ins kalte Quito (also kalt heißt tagsüber 27°, Nachts 18°).
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Miraflores