Ecuador
Provincia de Cotopaxi

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96 travelers at this place:

  • Day158

    Latacunga-Saquisili-Isinlivi-Quilotoa

    April 13 in Ecuador ⋅ ⛅ 13 °C

    Jetzt liest den Titel nochmals uns stellt euch die Herausforderung vor, ständig nach den Busverbindungen in diese Städte zu fragen (und dies etwa ein Dutzend Mal, um alle verschiedenen Versionen der Abfahrtszeiten zu kennen)!
    Aber zuerst von Anfang. Unser Bus bringt uns von Baños direkt bis fast nach Latacunga. Fast bedeutet, dass er uns irgendwo auf der Autobahn unweit der Stadt rauslässt. Wir werden freudig von Taxifahrern und Süssigkeitenverkäufer erwartet und wenig später kommen wir sicher im Hostel an.
    Am folgenden Morgen besuchen wir die erste zungenbrechende Ortschaft, Saquisili, die bekannt ist für ihren lebendigen Donnerstagsmarket. Früchte, Gemüse, Souvenirs, Second Hand Kleider, Körbe, Hühner.. die Auswahl ist immens. Auf dem Abstecher zum Tiermarkt finden wir zudem Schweine, Lamas, Kühe, Schafe und Hühner vor. Leider ist dieser schon fast vorbei und nur noch ein paar wenige, nicht verkaufte Tiere bleiben übrig.
    Um 11h, 11h30, 12h, 12h45 geht der einzige (vielleicht gehen auch zwei) Bus nach Isinlivi, unser nächstes Ziel. Jede Person, die wir fragen, weiss wann der Bus fährt. Nur stimmen die Zeiten leider nicht überein. Immerhin stimmen die Wegbeschreibungen zum Standort des Buses überein. So finden wir schlussendlich den richtigen Bus mit dem Chauffeur, welcher uns die Abfahrtszeit für 12 Uhr bestätigt. Mit uns im Bus sind noch ein paar andere Touris sowie ein Schwein, welches im Frachtraum mitfahren darf. Es hatte das Glück (oder Pech?) am Tiermarkt eine Käuferin gefunden zu haben. Es grunzt ganz schön beim Einsteigen, doch mit vereinten Kräften können sie es zu viert verfrachten.
    Isinlivi ist für die meisten Touristen der Ausgangspunkt für den Quilotoa-Loop, ein Geheimtipp bestehend aus einer 3-tägigen Wanderung durch die Berge von Ecuador. Wir machen die Light Version davon, aber dazu später. Isinlivi suchen wir vor allem auf, um eine Nacht im wunderschönen Hostel Lulu Llama zu verbringen. Inmitten grüner hügliger Berglandschaft erwartet es die Besucher mit einer Sauna, einem Whirlpool, leckerem Essen, gemütlichen Aufenthaltsräumen, einem Bernhardiner Hund und sogar einem Baby Lama, welches jedoch nicht mehr so babyg ist. Am Abend sitzen alle Gäste zusammen, tauschen sich über die Pläne der nächsten Tage aus, spielen gemeinsam und es kommt so etwas wie ein Hüttenfeeling auf.
    Da die eine Hälfte von uns (und das bin nicht ich), nicht mehr so wanderlustig ist, bewältigen wir die Strecke bis nach Quilota mit den öffentlichen Verkehrsmittel. Zuerst müssen wir nach Sigchos, da gibt es täglich um 9h15 eine Verbindung mit dem Milchwagen. Gespannt warten wir an der Hauptplaza, bis um 9h20 tatsächlich ein kleiner Laster mit Milchtanks auf der Ladefläche auftaucht. Wir gesellen uns zu diesen und zwei weiteren Mitfahrer. Wer sich nun eine gemütliche Fahrt durch das Hinterland vorstellt, täuscht sich. Lauter Schlaglöcher bedingen stabile Standfestigkeit und starke Hände. Ja sogar Seitenstechen bekommt man da... Die Fahrt wird nur ab und zu unterbrochen, um weitere Fahrgäste aufzuladen und einmal, um einer Frau eine grosse Schüssel Milch abzunehmen, die in einen der Tanks umgeleert wird. Eine Stunde später erreichen wir Sigchos. Die Weiterfahrt gestaltet sich schwierig, denn auch hier sind die Angaben zu Abfahrtszeit und Ort sehr unterschiedlich. Um 12 Uhr können wir dann mit einem Gefährt mitfahren, welches Schulkinder nach Hause chauffiert. 50 Minuten später erreichen wir Chugchilan, wo wir nur 10 Minuten später einem Bus direkt nach Quilotos nehmen können. Für einmal gutes Timing:-).
    Quilotoa ist ein Dorf, welches direkt an einem Vulkan gelegen ist und mit einem wunderschönen türkisen Kratersee beeindruckt! Die Einheimischem behaupten, er sei unendlich tief. Am folgenden Tag möchten wir die Lagune umrunden, doch die Wolken hängen tief am Himmel und der Wind fegt uns um die Ohren. So wandern wir stattdessen zum See hinunter, verweilen etwas, ich mache eine Runde mit dem Kayak, bevor wir dann die 70 minütige Wanderung zurück antreten. Es geht steil herauf und selbt Dani kommt auf der Höhe von über 3500 Höhenmeter ins Schnaufen! Nun haben wir uns ein Mittagessen verdient. Hier wird überall Cuy angeboten. Schon den ganzen Tag hat sich Dani psychisch darauf vorbereitet, diese Spezialität endlich einmal zu probieren. Da sie als ganzes (mit Kopf, Augen etc.) serviert werden, braucht das für einen Tierfreund doch ganz schön Überwindung. Die Enttäuschung steht ihm ins Gesicht geschrieben, als er dann nur einen Viertel Meerschweinchen serviert bekommt... Fleisch ist kaum etwas dran und als die Kartoffeln auch noch voll mit Koriander bestreut sind, vergeht ihm der Appetit komplett. Mal schauen ob er nochmals einen Anlauf nimmt mit Cuy.
    Mit dem nächsten Bus geht es zurück zur uninteressanten Stadt Latacunga, wo wir noch einmal übernachten, um dann mit dem Bus nach Quito zu fahren.
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  • Day4

    Cotopaxi National Park

    January 30 in Ecuador ⋅ 🌧 16 °C

    Heute ging es mit unserem Guide Diego Richtung Süden zum Cotopaxi Vulkan. Hierfür musste nicht nur der Berufsverkehr in Quito gemeistert werden, sondern auch die “Straße“ durch den Nationalpark. Nichts für schwache Mägen. Aber die Flora und Fauna waren beeindruckend. Entgegen der Erwartungen haben wir es bis zum Parkplatz geschafft. Und ja, die Höhe von 4.300 m hat man sofort gemerkt. Aber weil das nicht genug ist, ging es von dort aus spontan weiter bergauf... sehr langsam... mit vielen Pausen... trotzdem in einer guten Zeit :)
    Oben angekommen, wurden wir mit einer tollen Aussicht und einer heißen Schokolade belohnt. Der Abstieg ging sehr schnell... komisch.
    Nach einem Zwischenstopp an einem See in der Ebene ging es zu unserem heutigen Hotel.
    Eine 400 Jahre alte Hacienda. Sehr dekadent mit Allee und zimmereigenen Kamin. So erholt man sich gerne ;)
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  • Day14

    Unwirklich? Wirklich?

    January 14, 2018 in Ecuador ⋅ 🌧 7 °C

    Vulkane sind etwas unwirklich Grandioses. Man glaubt ja irgendwie kaum, dass es im Erdinneren brodelt. Doch zurückdenkend an unsere Wanderung auf LaReunion (Grüße an Beate, Arne, Christine, Ecki und natürlich Rike) erinnere ich mich gut an das Spektakel der Eruption auf dem Nebenberg, während wir den Sonnenaufgang auf dem Piton de Neige erwarteten. Und mir fällt unser Family-Hike auf Bali ein, morgens um 2 rauf auf den Mount Agung (yes, you made it Amelie, Christoph, Felix), der ja mittlerweile auch wieder aktiv ist. Ecuador hat in dieser Hinsicht auch eine Menge zu bieten. Auf dem Weg von Quito zum Quilotoa-See kommen wir am zweithöchsten Gipfel Ecuadors vorbei, dem noch aktiven Cotopaxi. Man sollte meinen, eine Erhebung von 5.897 Metern wäre immer zu sehen, aber der Vulkanriese ist vollständig in Nebel gehüllt.

    Wir bewegen uns zumeist auf etwa 3000m und entscheiden uns an einer Tankstelle für die Off-Road-Variante zum Ziel. Die vermeintliche Sandpiste stellt sich jedoch als frisch geteerte Superstraße heraus (EU-Mittel? ;-) ), und so geht es schneller als gedacht auf 3.900m Höhe zu einem Kraterrand, der vom Quilotoa-See gefüllt wird. Atemberaubender und eben auch irgendwie unwirklicher Ausblick, der natürlich den Ehrenplatz des Startbilds erhält. Am Kraterrand unterhalte ich mich mit zwei netten Franzosen, die auf Hikingtour sind und aus Bordeaux kommen (aber keinen Wein dabei haben). Unseren ersten Gedanken, die 300 Höhenmeter zum See abzusteigen, setzen wir zum Glück nicht um, denn es setzt Regen ein und es wird kalt. Im Grunde könnte man auch sagen: Arschkalt. Und während ich diesen Blog verfasse, wird es noch kälter als arschkalt, denn jetzt ist der Strom ausgefallen, und damit mein Radiator. Das unter der Decke ist übrigens Phil, der die klimatische Gesamtsituation etwas spät erkannt hatte.

    Wieder einmal stoßen unsere Bikes bei Ankunft auf großes Interesse. Neu: Hier oben möchte man sich gerne nicht nur mit unseren Motorrädern, sondern auch mit uns ablichten lassen. Ich halte dies zunächst für ein sprachliches Missverständnis, aber es ist so. Auf die alten Tage also noch Rockstar ...

    Was das Mädel auf dem letzten Bild grillt, bitte ich die geneigte Leserschaft einmal herauszufinden. Da ich im Moment kein Netz habe, kann ich leider nicht googeln, was das sein könnte. Familie der Nagetiere dürfte klar sein, die Beißer sind gut zu erkennen. Marc hatte im Vorfeld schon so etwas angekündigt und von Meerschweinchen gesprochen (bzw. guineapigs, wie schreibt man das eigentlich?), aber irgendwie scheint mir das Grillgut zu groß dafür zu sein ... wenn ich das jetzt noch einmal so lese, fällt mir auf, dass das für Euch vielleicht gerade nicht ganz so wichtig ist. Und ich wundere mich selbst darüber, wie schnell die "real world" (damit meine ich natürlich nicht Euch, liebe family & friends, sondern eher die typischen Alltagsthemen und -sorgen) aus dem Denken verschwindet, wenn man auf Reisen ist. Aber was ist überhaupt die wirkliche Welt?
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  • Day280

    Quilotoa loop

    June 28, 2017 in Ecuador ⋅ ☀️ 11 °C

    Aangezien we er tot nu toe elke keer onderuit zijn gekomen, is het dan nu echt tijd om een 3-daagse hike tocht te gaan doen. Vele andere reizigers noemen dit één van de leukste hikes in Zuid Amerika dus vooruit, wandelschoenen aan en gaan! Het eindpunt is het grote kratermeer van Quilotoa welke op 3900 meter hoogte ligt en ongeveer 35km van ons beginpunt, een paar valleien verderop.

    We droppen onze grote backpacks in een hostel in Latacunga en vanaf daar pakken we de bus naar Sigchos. Vanaf hier volgen we de aanwijzingen van het hostel waar we de eerste nacht gaan slapen en begint de grote speurtocht. Gelukkig hadden we vooraf al veel tips gekregen in het Secret Garden hostel. De eerste twee uur gaan soepel, maar voordat we de berg op moeten klimmen, moeten we toch het de hulp in schakelen van de locals. We zijn niet de enige, want ook 3 andere Nederlandse meisjes die we zijn tegen gekomen, kunnen het pad ook niet vinden. Of willen we het stiekem niet weten aangezien het juiste pad steil omhoog gaat... Vele zweetdruppels later staan we bovenop van het uitzicht te genieten over de vallei. Nog een klein half uurtje en dan bereiken we het hostel llullu llama in Isnilivi. Bijna alle gekken die deze wandeling doen slapen hier en al snel zitten we met iedereen een biertje te doen en is het 'backpack' voorstelrondje aan de gang. Het liefst willen we dit rondje altijd overslaan, want het wordt behoorlijk saai om steeds de vragen 'Waar ben je geweest, waar ga je heen, hoelang ben je onderweg etc etc'. Helaas maar dit hoort er eenmaal bij en zorgt er wel voor dat je snel met mensen aan de praat raakt. Gelukkig duurt het ditmaal kort en kunnen we snel over naar de normale gesprekken. Wat we alleen niet wisten is dat dit hostel over een sauna en jacuzzi beschikt, maar helaas ligt de zwemkleding nog in Latacunga. We eten met iedereen samen aan twee grote tafels en duiken optijd ons bed in om weer fit te zijn voor de volgende dag.

    Na een heerlijke ontbijt begint iedereen met lopen en na een tijdje lopen we met een groepje van 6 man (met 2 Engelse jongens, een Poolse jongen en Duits meisje) en stappen we flink door richting Chugchilan. Het zonnetje schijnt en we lopen door een prachtige vallei, via een rivier en af en toe langs een huis. Het leuke van deze route is, is dat de paden die we volgen ook de wandelpaden van de locals zijn. Zo komen we regelmatig een boer tegen of een dame die onderweg is naar het andere 'dorp'. Ook de koeien worden via deze wegen van A naar B gebracht of staan hier gewoon gestalt. Zo stond er ook een stier op een erg smal bergpad die niet van plan was om ons er langs te laten. Wellicht doordat Robert een rood shirt aan had, maar ook de Poolse jongen werd bijna de berg afgeduwd nadat hij dacht even langs deze 'lieve koe' te lopen. We klimmen dus de berg maar iets verder op om de stier te ontwijken, want via via hadden we namelijk gehoord dat iemand hier eens een gebroken been had opgelopen door een kopstoot van een koe (of stier). Dat hebben we liever niet. Na een korte lunch in een ander dorpje (lees 3 huizen, een school, een kerk en een voetbalveld) zijn we klaar voor het laatste deel en klimmen we weer een steile berg op. Dit duurt gelukkig maar 'even' en het laatste stuk is via een normale weg omhoog. Op naar de warme douche in Chugchilan!

    De laatste dag beginnen we, met dezelfde groep als de dag ervoor, extra vroeg want in de bergen hangen 's middags de wolken lager en zouden we niets meer van het meer zien. Dit zal tevens de zwaarste dag zijn dus we maken ons borst alvast nat. We lopen lekker door en na ongeveer 4 uur beginnen we aan de laatste klim, de krater op! Voor ons loopt een dame die zwaar uitziende zakken de berg op tilt op weg naar haar huis. Gentlemens als de heren zijn, tillen Robert en één van de Engelse jongens deze zakken een stuk voor haar naar boven. Wat je niet verwacht is dat de zakken opeens beginnen te bewegen en dat er blijkbaar levende kippen in zitten. Vlak voor we de krater bereiken begint het nog zachtjes te regenen en we hopen heel erg dat de zon zich op de top nog even laat zien. Moe maar onder het genot van een prachtig uitzicht lunchen we op de rand van de krater. Gelukkig gaat de wind heel even liggen en komt het zonnetje daar om de mooie blauwe gloed van het water te laten zien. Het is bijna niet in te schatten hoe groot het meer is, maar aangezien we nog anderhalf uur naar de andere kant moeten lopen krijgen we al snel een beter beeld. We wachten aan de andere kant op de rest van de groep en warmen ons weer op bij een tweede, maar nu warme, lunch. Vanaf hier pakken we weer de bus naar Latacunga en kijken we terug op een super leuke, mooie en intensieve 3 dagen.
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  • Day14

    10-5 Latacunga regenseizoen

    May 10, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 10 °C

    Voor het ontbijt kunnen we nog net de Cotopaxi zien. Daarna zit hij alweer in de wolken.
    Vol goede moed vertrekken we, het is immers maar 4 km naar de noord gate van Cotopaxi, en alles goed te fietsen.
    Moet je wel eerst helemaal het terrein van de hacienda afgaan, en niet een ruiterpad proberen te fietsen. Na een uur duwen en 5 min. afdalen, staan we weer waar we begonnen. Daarna nemen we de goede weg, die fietst inderdaad beter, maar dan zijn we al redelijk moe. We gaan i.i.g. zo langzaam dat we weer een hond als gezelschap hebben.
    Na de gate zouden we op een gele weg moeten komen, maar het blijft kuil met gruis. Inmiddels regent het en dat natte gruis zuigt als een gek waardoor het nog extra zwaar trapt. Nou zal de regen wel iets doen met ons humeur, maar ik vind het er ook niet zo heel mooi. En waar zijn al die vogels? Bovendien fietsen we richting archeologische site, en na eindeloos klimmen wijst de pijl terug. Onderweg alle bordjes gespeld, we gingen maar 3 km. per uur, dus we zijn er echt niet langs gesjeest. Grrr.
    Na warme chocolademelk bij de gate, komen we gelukkig op asfalt. En weer langs een gate. Lekker handig, dan weet je niet meer waar je bent.
    Desondanks vinden we de parallelweg naar Mulaló, en keren na 200 meter om. Doei met je blubberpad. Dat zouden we niet meer doen. Dus belanden we op de E35. Dat zouden we óók niet meer doen. Toch maar wel omdat het ook licht naar beneden gaat. Na een uur vruchteloos zoeken naar een wegwandelende hostel in Alaquez nemen we weer een stuk Pan American en vinden een hotel in Latacunga. 's Avonds nog een wandeling, dan is het eindelijk even droog. Mobieltjes zat hier, ook een fietsenwinkel, mijn trapas kraakt. Misschien geen probleem want waar de hoteljongen onze fietsen heeft gelaten is mij niet duidelijk.
    Weer niet gelukt om leuk te fietsen. Ik weet langzamerhand geen oplossing meer.
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  • Day15

    11-5 Rustdag in Latacunga

    May 11, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 16 °C

    Omdat we allerlei dingen moeten hebben en Karin spuugzat is van inpakken..... Pakken we toch in en verhuizen van ons hotel met de bijzondere bedden (met een soort Utrechtse Heuvelrug in het midden) naar een vrolijk gekleurde hostel aan een wandelstraatje (! de enige die we gezien hebben tot dusver). Dan op jacht naar moertje, slang voor om drager, telefoon, etc. etc. waarvan heel bijzonder het moertje niet lukt.
    En natuurlijk blijft het nu droog. Wel lekker op het dakterras gezeten en gewandeld op zoek naar mijn moertje.
    's Avonds uit eten voor 1 dollar p.p. En het was niet eens slecht! Het ijsje daarna was duurder.
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  • Day623

    Cotopaxi Conquered!!!

    January 29, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 17 °C

    After we geared up in Latacunga and headed straight to Cotopaxi National Park, with Ben in tow. We somehow got Elvis to 4,500 m up a really, really bad dirt road to just below the parking lot. To give you an idea of how steep it was, when stopped looking for a parking spot Elvis started to slowly slide backwards!! I hastily parked, pointing the wheels onto the hill to make sure he was still there when we returned. We all hiked up the steep scree slope to the refugio (mountain hut) and then a few hundred metres on to acclimatise some more (climb high, sleep low).

    A lazy morning followed before our guide picked me & Ben up at lunchtime, Jo nervously waved us off and we drove back to the refugio. Going up the same slope with full climbing gear and a heavy bag was a different proposition, and we then chilled at the refugio, had a nice dinner, and tried to get a few hours sleep. Lying in bed at 7pm with your heart racing at twice its normal rate just from the altitude, let alone the excitement of what was to come, wasn't the most conducive to sleep and I'd just about dropped off when we were woken at 11pm to get ready.

    The summit needs to be attempted at night as during the day the sun makes the ice bridges more dangerous and increases the risk of avalanches. Its a 6-8 hour climb, not to mention getting down again. After a poor breakfast of a piece of dry bread we set off just after midnight. As we were two days before the full moon (officially a super blue blood moon - google it!) it was a very clear night, which meant we didn't really need our headlamps but it was pretty damn cold (I guesstimate about - 10C). We reached the snow line almost immediately and soon hit the glacier where we stopped to put on our crampons and rope up.

    The first couple of hours weren't to bad - damn steep and the air was thin, but we were both feeling strong. Then we hit Rampa Rompecorazones (aka Heartbreak Ramp) - it was 200m vertical climb at over 45 degrees. It may not sound that bad but when the air is that thin and it's that steep you have to stop every 20 or so steps to suck some air into your lungs. Still, at this point we were only under half way and we both still felt fairly good.

    The next bit was a bit more level (i.e. about 30 incline!) up to Yanasacha Spur, alongside a huge blue glacial cliff you could easily see the from the bottom of the mountain. To get around it you traverse up Yanasacha Ramp, and it was back to the 50° slope. At this point we were getting on for 4 hours in and I was really starting to feel it. My drink had frozen and it was so hard to breathe that it was difficult to even try and force a few M&Ms down for energy.

    Once past the ramp and at the top of the cliff you feel like you are close, and you know that there is no way you are not going to make it, but the last 100m climb was so so tough. It think it must have taken us an hour as you can only got a few steps without your lungs crying for mercy. Fatigue was definitely setting in and it was the coldest part of the night, with a vicious wind whipping through your layers.

    Fortunately neither of us were suffering from altitude sickness, but to make you realise the stress you are putting your body under Ben mentioned his eyes were going blury, which was a little worrying and when we got down we realised some blood vessels in his eyes had burst.

    Eventually the summit was in sight and we dragged our bodies to the top. I must admit that rather than euphoria I felt absolutely shattered and soon collapsed in a heap to recouperate. Somehow we had managed to summit in 5 and a half hours, and were only beaten up there by a local guy and his guide. Just then, the first rays of daylight started to shine through and we could see the curvature of the earth and the other majestic peaks pearcing the clouds sitting on the valley far below. With the light we could see the smoldering crater of this active volcano a hundred metres or so below us.

    We hung around for about 45 minutes as the sun rose, and we could really soak it all in. I'd taken my outer mittens off and despite still having two pairs of gloves on my hands were almost completely numb so it was definitely time to start heading down.

    We took a couple of steps and it suddenly dawned on me how hard the descent was going to be. I was absolutely shattered, and I'd taken my body so far into the red getting to the top that I got a little nervous about how long it would take to get down. I decided there was nothing else to do but plod steadily on, and fortunately my body warmed up again plus the thin air doesn't hurt so much on the way down. We still had to take a few longish breaks to get enough energy back to resume, but at least the sun was up now so the bitter cold was abating a bit. The downside to this was you could clearly see the path ahead, and it was pretty scary how steep and treacherous it was.

    The closer the refugio roof became the more you could just push on through and it amazed me that we were down in an hour 45 (as opposed to the usual 2-3). Once we arrived it took the last of our strength to get our boots and outer layers off before we were both comatosed back in our bunks.

    An hour's rest and a cup of hot chocolate did wonders and we felt like human beings again. We still had a vertical 200m down the scree with heavy bags but this was a doddle compared to everything else.

    The scary thing is the hike from the refugio to the top is only 4km, but it's over a 1000m climb, plus the extra 350m from the parking lot. I've done way longer hikes with more gain but the altitude along with everything else makes this the hardest thing I've ever done by a country mile.

    To put this in perspective we were higher than everest base camp, and closer to the sun than anywhere else on earth (except the slightly higher Chimborazo).

    I'm super stoked I made it, but I can definitely say it has not set alight a fire to do anything like this again. Will someone please remind me of that when I inevitably suggest something stupid next time!
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  • Day5

    La Playita Quilotoa Laguna

    August 31, 2016 in Ecuador ⋅ ⛅ 13 °C

    It was definitely worth it to get up early in the morning to see the sun touching this beautiful lagoon in the crater of a volcano and to climb again up to nearly 4'000 meters above sea level! Worth mentioning is the hotel Samay Quilotoa Lodge with delicious food, nice rooms and friendly staff.

  • Day617

    Cotopaxi National Park

    January 23, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 12 °C

    We headed to Cotopaxi National Park, but unfortunately pets weren't allowed in. We camped for the night in the lovely parking lot at the entrance, that was better than some camp sites we've paid for. That evening I had to keep rushing out of the van with Jo shrieking, as majestic snow capped peaks kept appearing out of the clouds.

    In the morning we felt a little guilty putting Maya into the kennels, but it wasn't too cold and we had to go and check out the park. There was a gorgeous camp site, that unfortunately we couldn't use without leaving Maya overnight, so instead we parked up and followed an 'evacuation route' trail up on the highlands at the foot of the rugged Ruminahui. It was only a short walk but it was stunning, and Cotopaxi cleared its cloud cover and made me realise what I was letting myself in for when if I wanted to climb it.

    The road through the park was beautiful to start with,l but ended up being so washboardy it actually shattered our truckers TV screen. It also finally killed the hastily repaired front shock, so in the morning it was back to the garage in Latacunga. At least in Ecuador they do things properly and we got a new rubber washer so hopefully it last this time.
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  • Day620

    Quilotoa Loop

    January 26, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 16 °C

    Once we got out of Latacunga (after closed roads with no diversions), the drive up into the hills was stunning. We peaked at a 4,000m pass and the views on the far side were even better. We stopped for lunch at the saddle but it was so windy the van was rocking like we were in a sail boat!

    We stopped in a small village where a distinctive style of painting originated, and picked up a couple more great souvenirs. It's funny how we don't buy anything for ages, then seem to buy lots in a short space of time.

    We then drove a couple more hours down to a hostel on the far side of the famous Quilotoa Loop and met Ben, a fellow brit. This was most fortuitous as Jo mentioned I was looking for someone to climb Cotopaxi with, and Ben said so was he. I was lucky to find someone equally crazy (see photo) and it saved us both over $150 :)

    To continue with our training the next day we walked from the hostel up to the Quilotoa Lake. This itself was no mean feat as it was a long way and about 700m up. When you consider the near sheer walled 200m deep canyon we also had to transverse it made it much more of hike. On top of that we also walked half of the lake circuit to get to the small town. It was pretty blowy at the top and we thought the route along the ridge was a bit too up and down for our liking, but what looked like an easier route was anything but and we were all knackered by the end of the 7+ hour hike. We haggled a taxi down to the half the price and zoomed back to the hostel to pick up Elvis, then drove back to Latacunga to book ourselves in for the Cotopaxi climb.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Cotopaxi

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