Ecuador
Puerto Ayora

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8 travelers at this place:

  • Day52

    El Garrapatero y Los Gemelos

    August 11 in Ecuador

    We cycled on a Mountain bike from Puerto Ayora to El Garrapatero (15 miles with 1,100 ft of elevation - lots of uphill and downhill). There, Sebastian and I kayaked in the open sea... great exercise! Then we visited Los Gemelos (two giant pit craters sitting side by side, 1,300 ft across and 2,300 ft deep).

  • Day53

    Today we took “Tour de las Bahías.” First stop was to see many endemic birds of Galapagos. Then, we went to the “Canal de las Tintoreras (White Tip Shark).” Apparently the waters get really cold even for the shark so they look for a warmer place to hang around. Then, we went to the “Canal del Amor” before we hit Playa de los Perros. Last but not least, we swam at “Las Grietas.” These are amazing cracks that tunel crystal clear water.Read more

  • Day97

    Zauberhafte Unterwasserwelten

    February 5 in Ecuador

    Den bereits letzten Tag auf Santa Cruz nutzten wir, um die nächstgelegene Insel Santa Fe zu erkunden - beziehungsweise deren wässrige Umgebung, denn betreten kann man diese nicht.
    Hierfür buchten wir zum ersten Mal seit Beginn unserer Reise eine Tagestour und brachen früh morgens vom Pier auf.
    Zunächst brachte ein Wassertaxi uns und acht andere Entdecker auf das kleine Motorboot, wo bereits unser Guide, ein Koch und der Kapitän auf uns warteten. Alle drei schienen begeistert zu sein, von dem, was sie taten und es versprach ein Tag voller neuer Wunder von Galapagos zu werden.
    Wir düsten los und etwa eine Stunde schaukelten wir auf den Wellen, bevor die Insel Santa Fe vor uns auftauchte.
    Hier drosselte der Kapitän das Tempo, damit wir die Klippen, die vor uns aufragten, näher betrachten konnten. Hier wimmelte es vor Galapagos Möwen, Seelöwen, Krebsen und Blaufußtölpeln!
    Bereits hier kamen wir aus dem Stauen kaum heraus, doch es sollte noch gigantischer werden!
    Zum ersten Mal in unserem Leben konnten Jonathan und ich die tropische Unterwasserwelt beim Schnorcheln in Augenschein nehmen. Wir sprangen in das zugegebenermaßen sehr kühle Nass - im Gegensatz zu den anderen dachten wir, dass wir keine Neoprenanzüge bräuchten - und waren wie in einer anderen Welt. Fische aller Farben schwammen um und unter uns und zogen in Schwärmen an uns vorbei, ganz so als wären wir ein Teil ihrer faszinierenden Welt. Wir hätten ihnen ewig zuschauen können! Glücklicherweise holte uns jedoch das Boot, bevor unsere Gliedmaßen ganz abgefroren waren, ab und wir fuhren eine Bucht weiter. Hier konnten wir im türkisblauen Wasser den Kopf einer Wasserschildkröte entdecken, der immer wieder auf der Oberfläche zum Atmen auftauchte. Die erste von vielen, die wir am heutigen Tage noch sehen sollten.
    Noch nicht ganz aufgewärmt waren unsere Körper, als wir wieder die Schnorchelbrillen aufsetzten und zum zweiten Mal in den Pazifik sprangen.
    Es waren gerade ein paar Minuten vergangen, die wir in den Welt der Fische verbrachten, als unser Guide aufgeregt rief, dass wir zu ihm schwimmen sollten. Unter ihm schwammen gerade zwei Weißspitzenriffhaie.
    Auch die chilenische Großfamilie, mit denen wir den Tag verbrachten, machte sich auf den Weg. Da sie alle nicht schwimmen konnten, nahmen sie hierfür einen Rettungsring zu Hilfe. Sehr mutig, wenn man bedenkt, wieviele Meter unter ihnen lagen.
    Da waren wir nun und sahen den Haien zu, wie sie unter uns ihre Kreise zogen. Und anstatt uns zu fürchten - zumindest waren es zwei Meter lange Tiere - waren wir wieder mal einfach: fasziniert.
    Die Kälte ließ uns irgendwann wieder aus dem Wasser kommen und Jonathan und ich wärmten uns ein wenig, indem wir uns vorne auf den Bug des Bootes legten. Nach einer Weile rief uns der Kapitän zu, dass es nun wieder Richtung Santa Cruz gehen sollte und ob wir vorne bleiben wollten, es könnte allerdings ein wenig windig werden. Und wie wir wollten! So saßen wir dort, vor uns nichts als der weite Ozean und genossen den wilden Ritt, die Hände an die Reling geklammert.
    Wieder vor Santa Cruz legten wir an einer einsamen Bucht an und aßen das frisch zubereitete Mahl mit frisch gefangenen Fisch von der Crew, während wir uns noch in den Sonne hatten wärmen lassen. Wir ließen es uns schmecken und kosteten zum ersten Mal Kochbananenchips. Nach dem Essen verbrachten wir noch einige Zeit am Strand und an der Bucht, bevor es an der Zeit war, wieder in den Hafen zurückzukehren.
    Während wir die Strecke zurücklegten, sahen wir noch, wie ein Abschiedsgeschenk dieses wunderbaren Tages, Meeresschildkröten, die an der Oberfläche schwammen und unser Kapitän machte immer wieder Pause, damit wir diese ruhigen Riesen beobachten konnten.
    Mit diesem Highlight im Gepäck sagten wir Santa Cruz am folgenden Morgen Adé, denn die zweite Insel unseres Programms, San Cristóbal, wartete auf uns, die wir nach zweieinviertelstündiger Schnellbootfahrt (ohne Übelkeit, zumindest bei uns) gegen 9:30 Uhr erreichten.
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  • Day96

    Heute fuhren wir mit dem Taxi zum Playa Garrapatero, einem Strand eine halbe Autostunde von Puerto Ayora entfernt. Wir liehen uns eine Schnorchelausrüstung aus und machten uns auf dem Weg.
    Es ging eine wunderschöne Straße in den Einöde entlang an riesigen Kakteen und sich immer wieder verändernder Landschaft.
    Nachdem uns der Taxifahrer unmissverständlich klargemacht hatte, dass wir mit ihm auch zurückfahren sollten („Wenn ihr von dort nicht mehr zurück kommt, ist das auch nicht mein Problem“ sagte er im nuschelnden Spanisch), verabredeten wir uns mit ihm zwei Stunden später am Parkplatz.
    Den Rest des Weges liefen wir auf einem kleinen Trampelpfad zu Fuß und wieder einmal nahm uns die Schönheit des Meeres, als wir es erblickten, den Atem.
    Ein perfekter Standstrand mit Lavagestein, Echsen und Pelikanen erwartete uns. Hier verbrachten wir die nächsten Stunden damit, zu Schnorcheln und zu schwimmen, am Strand entlang zu wandern und die Kulisse in unsere Erinnerungen zu prägen.
    Die Zeit verging wie im Fluge und schon mussten wir zurück, um den Taxifahrer nicht warten zu lassen.
    Auf dem Rückweg winkte uns eine Frau und sagte, dass wir uns noch für den Strand registrieren mussten. Als wir in das Formular eintrugen, dass wir aus Deutschland seien, sprach sie uns auf Deutsch an. Wir kamen ins Gespräch und sie erzählte uns, dass ihr Mann von Santa Cruz käme und sie ihn hier beim Reisen kennengelernt hat. Da sich im Jahr 2005 die Gesetze geändert hatten, nachdem viele Ecuadorianer vom Festland gegen Geld Menschen von den Galapagosinseln heirateten, um hier leben zu können, muss man nun 10 Jahre Ehe und einen festen Wohnsitz auf den Inseln vorweisen können, um eine permanente Aufenthaltsgenehmigung für die Galapagosinseln zu bekommen. Für sie war es nun sehr schwierig, auf Santa Cruz Arbeit zu finden, da Einheimische bevorzugt Stellen bekommen würden.
    Zudem berichtete sie von den steigenden Besucherzahlen auf Galapagos und deren Auswirkungen auf die Fauna und Flora und die Versuche von großen Naturschutzverbänden wie dem WWF, den Tourismus einzugrenzen und die Menschen mehr über die korrekten Verhaltensweisen auf den Inseln aufzuklären.
    Zu gerne hätten wir uns weiter mit ihr unterhalten, doch leider saß uns die Zeit im Nacken und wir mussten zurück zum Taxi. Nachdenklich nach dem Gespräch ließen wir die gigantische Natur an uns vorüber ziehen und verbrachten den Abend in Puerto Ayora.
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  • Day47

    Tuneles de Lava

    October 6, 2017 in Ecuador

    Nach kurzer Zeit bindet unsere Reisebegleitubg sein Pferd an einen Baum und wir steigen hinab in einen Lavatunnel. Dieser ist etwa 4m hoch und wohl einen guten Kilometer lang. Uns wird versichert, dass alles natürlich entstanden ist, auch wenn es so aussieht, als wäre er künstlich angelegt. Wir laufen durch den Tunnel, der teilweise mehrgeschossig gewesen sein muss, denn zwischendrin scheinen die Decken eingestürzt zu sein und die großen Felsbrocken liegen auf dem Boden des Tunnels. Wir müssen außerdem unter einem schmalen Spalt durchkriechen (mit dem Rucksack auf den Rücken passe ich hier nicht durch), bevor wir über eine steile Treppe wieder ans Tageslicht kommen. Von hier aus gehen wir das letzte Stück bis nach Santa Rosa, wieder über einen Feldweg und wir werden mit (geklauten) Grapefruites vom umzäunten Feld neben uns versorgt. Grapefruites schmecken hier übrigens ganz anders als bei uns, sie sind viel süßer und viel weniger bitter. So richtig unser Fall sind sie trotzdem nicht. Als wir im Dorf ankommen verabschieden wir unsere Reisebegleitungen und setzen uns auf den Dorfplatz, wo wir uns ein bisschen ausruhen und etwas essen. Da wir schon jetzt fast 18km gelaufen sind, entschließen wir uns noch ein kurzes Stück ehtlang der Straße Richtung Puerto Ayora zu laufen und uns dann ein Taxi anhalten. Als wir aufbrechen wollen kommen die zwei jungen Einheimischen vom Festland zum Platz und haben eine ecuadorianische Frucht dabei, die wir gleich probieren. Es handelt sich dabei wohl um Guaba, die aussieht wie eine übergroße Bohne. Nach dem Öffnen der Frucht kann man das watteähnliche Fruchtfleisch, das ein bisschen aussieht wie Baumwolle, ohne den großen schwarzen Kern essen. Die Frucht ist unglaublich süß aber auch ziemlich lecker. So essen wir gleich noch eine zweite Guaba und machen uns dann auf den Weg. Wir laufen noch etwa 3 oder 4 km und fahren dann mit einem Taxi, in dem schon 2 Kanadier sitzen, nach Puerto Ayora. Dort schlendern wir noch ein bisschen durch die Souvenirshops und gehen dann wieder in der Kioskos-Straße essen - und sogar Angi isst heute Fisch! Danach setzen wir uns noch in ein anderes Restaurant, essen den besten Brownie, den wir bisher auf unserer Reise hatten und trinken dazu einen Mojito. Wir gehen nochmal in den Hafen zum Bootsanleger, wo inzwischen eine ganze Menge kleiner Haie um die Anleger herumschwimmen. Dazwischen tausende kleiner Fische. Außerdem machen 2 Seelöwen Faxen. Als wir am Hostal angekommen sind, sind wir beide fix und fertig und fallen hundemüde ins Bett - kein Wunder nach mehr als 36000 Schritten und fast 25km an einem Tag.Read more

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Puerto Ayora

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