Ecuador
Puerto Villamil

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Travelers at this place
    • Day1002

      Schildkröten-Action auf Isla Isabela 🐢

      May 31 in Ecuador ⋅ ☁️ 22 °C

      Die letzten Tage haben wir auf der deutlich unbewohnteren Isla Isabela verbracht, um hier auf Schildkröten-Entdeckungstour zu gehen! Da unsere Hintern nach der Radtour vom vorherigen Tag noch ziemlich geschunden waren, entschieden wir uns gegen weiteres Radeln und liefen die 6km zum Aussichtspunkt Muro de las Lágrimas - Und es hat sich sooo gelohnt!!! Während unserer Wanderung konnten wir unzählige riesige Schildkröten entdecken, was uns sogar so gut gefallen hat, dass wir die Tour noch ein zweites Mal gemacht haben 🐢🐢🐢

      Der Unterwasserwelt haben wir ebenfalls einen kleinen Besuch abgestattet, denn vor der Insel liegt ein riesiger Vulkankrater der zur Hälfte überflutet ist. Die von uns erhofften Mantas bekamen wir zwar nicht zu Gesicht, aber dafür hatten wir einige super schöne Momente mit weiteren Meeresschildkröten hier. Heute geht es zur dritten und letzten Insel San Cristobal für uns und wir sind gespannt, welche weiteren Begegnungen uns dort erwarten!
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    • Day166

      Galapagos Isabela: Aktive Vulkane

      September 9 in Ecuador ⋅ ⛅ 21 °C

      Nach drei wundervollen Tagen auf Santa Cruz, der touristischten Insel des Archipels, ging es mit der "Fähre" weiter Richtung Westen auf die flächenmäßig größte Insel Isabela. Ich schreibe Fähre extra in Anführungszeichen, weil es sich lediglich um ein umgebautes Sportboot mit zwei Außenmotoren handelte, auf das auf minimalem Platz, maximal viele Leute Platz finden sollen. Man zahlt hier für jedes Fährticket pro Person 30$ - 35$. Inklusive sind der Platz auf einer Pritsche und die Kotztüten von der alleine auf dieser Überfahrt 4 von 25 Passagieren Gebrauch machen mussten😅 Sophia und ich neigen glücklicherweise beide nicht zur Seekrankheit, weshalb es schon ein bisschen witzig mit anzusehen war, wie die anfänglich gute Laune der polnischen All-inclusive Reisegruppe, die 90% des Boots besetzten, immer schlechter wurde und einer nach dem anderen nach den Kotzbeuteln fragen musste. Wir waren uns sicher, die einzige Fluggesellschaft die hier zwischen den Inseln operiert, verkauft prozentual deutlich mehr Flugtickets, nachdem die Galapagos-Touristen einmal eine Fährfahrt mitgemacht hatten😂
      Mich erinnerte das Gefühl eher an endloses Schiffschaukel-Fahren, wofür ich auf der ein oder anderen Kirmes auch schon viel Geld bezahlt habe😅
      Der Seegang ist hier zu dieser Jahreszeit besonders stark und hat dauerhaften Wellengang von bis zu 5 Metern hervorgebracht. Insgesamt sollten wir bis zur Abreise 4 Mal diese zwei stündige Erlebnisfahrt machen dürfen👍😅
      Auf Isabela angekommen, regnete es leider auch mäßig stark. Eigentlich wollten wir die 1,2 Kilometer zum Hotel laufen, doch wegen des Regens nahmen wir das Angebot eines Taxi-Fahrers unseres Hotels, uns mitzunehmen, gerne an. Beim warten, bis die Koffer unserer polnischen Reisegruppe, die zufälligerweise im selben Hotel wie wir waren, verladen wurden, sprach uns ein schweizer Pärchen darauf an, ob wir uns mit ihnen ein Taxi teilen wollen. Sophia verstand allerdings im wahrsten Sinne des Wortes nur spanisch, als das Mädchen eigentlich schweizerisches deutsch sprach. Und so entstand die für mich witzig mit anzusehende Situation, dass Sophia auf spanisch sprach und sie die ganze Zeit auf deutsch😁 Sophia wollte nur höflich sein, weil sie vermutete dass das Pärchen nur gebrochen deutsch spricht, dabei war die Misskomunikation dem schweizerischen Akzent geschuldet.
      Als ich nach Ende des Gesprächs meinte, dass das gerade Schweizer waren und nicht Einheimische die ein paar Wörter deutsch sprachen, antwortete Sophia mit: "Die seh ich eh nie wieder".
      Womit wir zeitlich das einchecken im Hotel überspringen müssen und zum ersten Abendessen auf Isabela angelangt sind. Der Taxi-Fahrer hatte uns einen kleinen Platz empfohlen, auf dem drei kleine Buden mit ein paar Plastik Tischen und Stühlen davor ecuadorianisches Streetfood anboten. Es war nur noch ein Tisch frei auf den warteten laut des Kellners bereits ein anderes Pärchen und wir wurden gefragt, ob wir uns den Tisch teilen könnten. Das bejahten wir und kurzerhand saßen wir mit dem Pärchen vom Hafen-Gate beim Dinner. 😂
      Man sieht sich immer zweimal im Leben war noch nie so wahr. 😅
      Es stellte sich dann aber noch heraus, dass Sophia mit ihrer Annahme die beiden seien spanisch sprechend, genauso Recht gehabt hatte wie ich mit der Aussage die beiden sprechen Schwitzerdütsch. Sie kommt aus Kuba, er aus der Schweiz. Sie leben und arbeiten in der Schweiz, aber sprechen immer Spanisch miteinander. Ein guter Weg für ihn seine Sprachkenntnisse zu verbessern und für sie ihre Muttersprache häufiger zu sprechen, als es in der Schweiz üblich wäre. Es war ein interessantes Abendessen, mit zum Teil unterschiedlichen Meinungen und Ansichten zu diversen aktuellen politischen und grundsätzlichen Themen.
      Beispielsweise beschwerte sie sich als gelernte Radiologie-Assistentin über sage und schreibe 12% Lohnsteuer + Sozialabgaben in der Schweiz und das die Rundfunkgebühr abgeschafft gehört, weil ja eh alle Medien von großen Konzernen gelenkt werden. Wir versuchten ihr dann aus unserer Sicht deutlich zu machen, warum es genau deswegen einen guten und finanziell unabhängigen Rundfunk geben muss und das 12%-18% zwischen Brutto und Netto nicht so viel ist, wie sie zu glauben scheint. 😅
      Glücklicherweise war ihr Freund viel mehr auf einer Wellenlänge mit uns und versuchte seiner Freundin, die erst seit 4 Jahren in der Schweiz lebt, ebenfalls mehrfach deutlich zu machen, dass sie es abgabentechnisch ganz schön gut in der Schweiz hat und das 200 Franken für ein spitzen Gesundheitssystem nicht viel Geld für ein Land das einen Mindestlohn von 23 Franken ansetzt sind.
      Das Abendessen dauerte länger als gedacht, so dass wir es nicht mehr rechtzeitig zu all den nun geschlossenen Touranbieter-Büros, schafften, um uns für den nächsten Tag noch eine Tour zu buchen.
      Also dachten wir, wir müssen morgen ganz früh aufstehen um noch eine Wander-Tour zum Vulkan Sierra Negra für den Tag buchen zu können. 🙄
      Wir machten noch einen Strandspaziergang und endeckten eine coole Bar, die zuvor bei meiner Recherche zu den Galapagosinseln mehrfach empfohlen wurde. Wir blieben auf ein Kaltgetränk und kamen mit Luiz ins Gespräch. Er ist echter "Galapageno" und ist Kapitän eines Schiffes welches täglich zu den Lava-Tunneln aufbricht. Eine Tour, die wir auch unbedingt machen wollten. Wir fragten ihn, ob er zu so später Stunde noch jemanden kennt, der uns am nächsten Tag auf die Wanderung zum Vulkan mitnehmen könnte. Er telefonierte 5 Minuten und schon hatten wir alles in der Reihenfolge gebucht wie wir es wollten und das, auch noch 30% günstiger als die Angebote unseres Hotels für die selben Attraktionen.
      Ein erfolgreicher Abend☺️
      Die Vulkan-Tour startete am nächsten Morgen um 7:30. Wir hatten keine Küche in unserem Zimmer und leider auch kein Frühstück inklusive. Man bot uns beim Check-in aber an, im Nachbarhotel für 7$ pro Person zu frühstücken. Ich war mir sicher, dass es nicht auffallen würde, wenn wir uns ohne zu bezahlen dem Buffet-Frühstück anschließen würden und so aßen wir eine Scheibe Brot mit Käse oder Wurst (wäre absolut keine 7$ wert gewesen) sagten irgendeine Zimmernummer und brachen zur Tour auf.
      Das Micro-Klima auf den Galapagosinseln brachte uns auch hier wieder zum Staunen. Die super nette Frau die unser Tourguide war, hieß Paula und prophezeite das Wetter auf allen Stationen zu unterschiedlichen Uhrzeiten auf den 16 Kilometern komplett korrekt und verriet uns, dass es hier zur Trockenzeit auf der einen Seite immer leicht regnet, die andere Seite zu der wir liefen aber immer trocken bleibt. Und genauso war es auch heute. Auch, dass sich der Nebel auf dem Rückweg zum Aussichtspunkt auf den riesigen Krater von 25 Kilometern verzogen haben wird, stimmte 1 zu 1.
      Sophia und ich kamen beim wandern auf dem Weg zurück mit Paula tiefer ins Gespräch und sie erzählte uns, wie sie vor 5 Jahren angefangen hat als Tourguide zu arbeiten und seitdem 7 Tage die Woche die 18 Kilometer zurück legt, um Geld zu verdienen, weil sie sich von ihrem Mann scheiden ließ, der sie und ihre Kinder schlägt. Sie nahm in dieser Zeit über 60 Kilo ab und fühlt sich seither körperlich viel besser und auch ihre mentale Verfassung sei durch das auf eigenen Beinen stehen um ein vielfaches besser geworden als damals.
      Ihr Ex-Mann ist Alkoholiker und ist trotz der Scheidung vor 4 Jahren bis heute nicht ausgezogen. Er setzt sie mental immens unter Druck, weil sie unbedingt auswandern möchte, er ihr aber immer wieder sagt, dass er die beiden Kinder, 10 und 8 Jahre alt, nicht gehen lassen wird. Ihr Traum ist es in Europa zu leben, am liebsten in Deutschland. Sie sagte uns, sie träume davon in einem Land zu leben, indem sie bei häuslicher Gewalt die Polizei rufen kann und diese ihr dann wirklich helfen und nicht nur böse Gerüchte im ganzen Dorf verstreuen würden. Sie möchte in einem Land leben, indem ihre Kinder mehr Berufsoptionen haben, als nur vom Tourismus zu leben. Diese Abhängigkeit hat auch sie durch das Ausbleiben von Tourismus in den letzten 2 Jahren in tiefe Kreditkarten-Schulden getrieben, die sie auch noch Monat für Monat begleichen muss. Für Ihre kranke Mutter muss sie ein Pflegeheim in Guayaquil bezahlen und ihr Sohn leidet an einer seltenen Krankheit welche kostspielige Tabletten Monat für Monat zur Behandlung benötigen. Sie erzählte uns vom schlechten Gesundheitssystem auf den Inseln und das sie mehrfach im Jahr für tausende Dollar mit ihrem Sohn aufs Festland fliegen muss.
      Sophia und ich waren wirklich sehr gerührt von dieser starken Frau, die sichtlich alles versucht um irgendwie ihre Situation zu verbessern und dafür im Schnitt 29 Tage im Monat arbeitet. Sie hat einen deutschen Opa gehabt und hofft, darüber einen deutschen Pass zu erlangen, um in Europa neu mit Ihren Kindern anzufangen. Sie verdient auf den Galapagosinseln mit ihrem Job mehr als 6000$ netto im Monat, aber ist bereit all das aufzugeben, um ihren Kindern eine andere Zukunft zu ermöglichen und sagte uns: "Ich bin Ecuadorianerin, ich hab kein Problem damit für mein Geld Toiletten zu putzen oder im Altenheim Popo's abzuwischen."
      Es ist immer wieder unglaublich zu sehen, wie gut der Ruf unseres Landes überall auf der Welt ist. Viele würden alles dafür tun, in einem Land ohne extreme Korruption in allen politischen Lagern zu leben, indem es eine unbestechliche Polizei gibt, Straftaten nicht gegen Bestechung außer Acht gelassen werden, das Recht auf freie Meinungsäußerung gegeben ist, ein Gesundheitswesen welches sozial getragen wird und jedem hilft und ein kostenloses und gutes Bildungssystem für jeden bereithält.
      All das sind echte Werte, die unserer Meinung nach in der öffentlichen Wahrnehmung in Deutschland häufig als gegeben angesehen werden. Sie sind es aber keinesfalls und müssen mit aller Macht gegen die wachsenden Probleme der Zeit verteidigt werden💪
      Wir haben Paula versprochen, uns für sie zu informieren, welche Dinge sie für die Beantragung eines deutschen Passes aufgrund ihres Wurzeln benötigt und bleiben mit ihr in Kontakt☺️
      Am nächsten Tag stand die Bootstour mit Luiz zu den Lava-Tunneln auf dem Programm. Der Sierra Negra ist das letzte Mal 2018 ausgebrochen. Ein Ausbruch läuft bei dieser Kratergrößer aber nicht wie in Filmen mit einem hohen Druck im Vulkan und einem gewaltigen Knall ab, sondern eher wie ein stetiges, langsames dahinfließen von Lava zu hauptsächlich einer Seite, die direktins Meer mündet. Dies hat zur Folge, dass Isabela bei jedem neuen Ausbruch flächenmäßig größer wird.
      Diese runterfließende Lava ins Wasser, formt sogenannte Lava-Tunnel die aufrund des mineralhaltigen Gesteins einen perfekten Nährboden für Flora und Fauna im Wasser bietet. Erst machten wir eine kleine Wanderung an Land zu den blaufüßigen Vögeln, die hier ihre Nester haben. Die Vögel sind aufgrund von fehlenden Landräubern auf Galapagos überhaupt nicht Scheu vor Menschen und hatten kein Problem mit uns erstaunten Touristen.
      Im Wasser beim Schnorcheln konnten wir dann das erste Mal in unserem Leben mit Schildkröten tauchen, Rochen und dutzende Haie bestaunen und Fische in tausend buten Farben. Am Ende wurde das Wasser aber immer kälter, weil der Humboldstrom kaltes Wasser aus dem südlichen Pazifik Richtung Galapagos leitete.
      Zum Abendessen gab es dann noch leckere Shawarma und am nächsten Tag ging es auch schon weiter mit der Fähre nach San Cristobal☺️
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      Traveler

      St das schön

      9/25/22Reply
      Traveler

      Einfach traumhaft ❤️

      10/20/22Reply
       
    • Day92

      Isabela Bike Tour & Sunset Evening!

      February 1, 2020 in Ecuador ⋅ ⛅ 26 °C

      More showing the viewpoint at the end of our bike ride, overlooking the whole of Isabela Island (well most of it) as Isabela is the biggest island of all of the galapagos, even though the town itself feels the smallest out of all 3 main islands (Isabela, San Cristóbal & Santa Cruz). At the end of the day we decided to have tea out along one of the many beach front shacks overlooking the beach and beautiful sunset.. And of course the seafood here is soo good as its soo fresh! 👌😋 Yum could eat prawns all the time!Read more

      Traveler

      That's more like Scarborough - absolutely crowded on that beach.

      2/10/20Reply
       
    • Day30

      But I would walk 500 miles

      November 24, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 24 °C

      ...uns haben 6km zur Mauer der Tränen und 6km zurück bei ziemlicher Hitze auf Isabela allerdings gereicht. Die Mauer wurde in den 50er Jahren von Häftlingen des damaligen Gefängnisses erbaut und wirkt dieser schönen und friedlichen Landschaft eher grotesk.

      Zur Belohnung für den Marsch (und weil wir definitiv zu wenig Wasser mit hatten), gab es zwei riesige Kokosnüsse 😃
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    • Day11

      Isla Isabela

      January 5 in Ecuador ⋅ ⛅ 26 °C

      Isabela ist etwas ruhiger als Santa Cruz, glänzt dafür mit den schönen Stränden und vielen Beach Bars. Neben entspannten Tagen am Meer unternahmen wir einen weiteren Schnorchelausflug zu "Los Tuneles" und bestiegen den riesigen Vulkankrater "Sierra Negra". Wir haben genossen die Zeit hier in vollen Zügen genossen.Read more

      Traveler

      Phantastisch, wir möchten grad auch losziehen! Passt aber auf die Vulkane auf, einer auf Isabela ist im Moment offenbar aktiv. Buenas noches.

      1/8/22Reply
      Traveler

      Meega colli Bilder😍😍

      1/9/22Reply
      Traveler

      Dort waren wir auch.

      1/14/22Reply
      Traveler

      Dia vielfältigi Tierwält gfallt mer !

      1/24/22Reply
       
    • Day210

      Die Galapagos Inseln - Isabela

      September 15, 2019 in Ecuador ⋅ ☁️ 21 °C

      Weiter geht das Galapagos Inselhopping. Wir hörten, dass die Insel Isabela die größte jedoch authentischste und schönste wäre. Also ging es früh morgens 7Uhr mit dem Speedboot für 2 Stunden von Santa Cruz nach Isabela. Und wir wurden nicht enttäuscht. Schon als wir ankamen, war die Insel so entspannt und noch eher unberührt. Ein Plaza mit gefühlt 6 abgehenden Straßen ergab den Stadtkern. Was sehr schön war. Jedoch wurde man schon wieder von Touranbietern überrannt. Hier konnte man auch alles nur mit einer sehr teuren Tour erkunden.

      Wir entschieden uns am ersten Tag für einen langen Spaziergang am Strand und zu der Schildkrötenaufzucht Station. Der Weg führte an vielen kleinen Lagunen vorbei mit Flamingos, Iguanas und anderen Vogelarten.

      Dann hieß es schnorcheln, wie man an Robbys Ausdruck erkennen kann, war das Wasser doch eher sehr kalt. Aber er konnte zumindest einige Tiere wie Schildkröten und viele Fische sehen.

      Und an unserem letzten Tag auf der Insel entschieden wir uns nun doch für eine Tour. Die "Los Tuneles" Tour. Hier ging es mit dem Boot erstmal 2 Stunden zu den Lavatuneln besser gesagt Lavabrücken der Insel, die man sogar betreten durfte. Das Wasser war glasklar und wir konnten wieder ganz viele Schildkröten von oben sehen. Auch der Blaufußtölpel zeigte sich wieder einmal, sogar mit Babys, die ganz flauschig waren.

      Und dann ging es im Wetsuit und mit Taucherbrille ins Wasser. Ca. 1 Stunde schnorchelten wir durch die Tunels. Dabei begrüßten wir ganz viele Schildkröten 🐢 und den ein oder andere Seelöwen. Sogar ein riesiger!!! und ein kleiner Stachelrochen kreutzten unsere Wege.

      Ah und dann das Highlight.... da schwamm doch nicht plötzlich ein ca. 2m langer Hai 🦈 an uns vorbei. Ramona blieb erstmal die Luft weg und Robby... ja Robby schwamm gleich hinter her um ihn in die Linse zu bekommen. Es war aber nicht nur ein Hai in der Umgebung, nein in kleinen Verstecken schwammen bis zu 5 Haie rum. Zum Glück hat nur Robby die gesehen.... das war auf jeden Fall ein Wahnsinns Erlebnis. Zumal man bedenkt, dass die Galapagos Inseln die höchste Haidichte haben und ganz zahm sind.... naja... ganz vertrauen würden wir dem Ganzen nicht 😋 Dann ging es wieder zurück aufs Boot und zurück Richtung Hafen, als jedoch alle glaubten schon alle Highlights gesehen zu haben, stoppte unser Kapitän plötzlich das Boot und zeigte ganz aufgeregt ins Wasser, wo ein riesiger Schatten zu sehen war, besser gesagt war es ein Mantarochen von ca. 5-6 Meter Spannweite der sogar bis kurz vor unser Boot kam. Auf dem restlichen Weg sahen wir immer wieder riesige Schatten, denn das Meer war voll mit Rochen. Unglaublich diese Giganten im Wasser zu sehen.
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      Traveler

      Ohja, sieht sehr kalt aus

      9/30/19Reply
      Traveler

      Ohhr.....ein Seepferdchen😍

      9/30/19Reply
      Traveler

      Super Bilder,da wäre ich auch gerne dabei gewesen 👍

      9/30/19Reply
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    • Day97

      Isla Isabela - Galapagos

      August 10, 2021 in Ecuador ⋅ ⛅ 23 °C

      After the diving cruise we went to the island Isabela where we spent 4 days. To be honest we felt a bit tired after the time on the boat and the tons of impressions. So we filled our days with long walks along the beach or to the viewpoint at the „wall of tears“. At a rocky spot at the shore we were lucky to see some Galápagos penguins hunting for their dinner!
      We also couldn’t resist to go back into the water but this time just with snorkeling gear. But as if you would expect from Galapagos it wasn’t „just snorkeling“. Right next to the harbour you can find the beautiful little lagoon Concha de Perla where we found more than 15 little eagle rays, a hawksbill sea turtle and playful sea lions.
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      Janina Lampe

      Ein Heuler 😍😱❤️

      8/18/21Reply
       
    • Day127

      Cruising the Galápagos ⛴

      December 9, 2021 in Ecuador ⋅ ☀️ 23 °C

      Am Afang vo eusere Reis hätted mer nie denkt, dass mer of de Galápagos e Cruise werdet chönne mache. Zom Glöck aber hemmer d‘Larissa ond de Patrick kenneglernt ond z‘4te hemmer es super „Last-Minute-Schnäppli“ chönne ergattere. 🥳 So dörfed mer eusi letzti Woche uf de Galápagos Insle ufeme Schiff gnüsse & chömed so a abglegni Ort, wo mer met Tagestoure gar ned herechonnt.
      Scho während de erste zwei Täg hemmer so vell xeh ond erlebt ond d’Tierwelt beidruckt eus beidi sehr! Schwömme/Schnorchle met Seeleue, Schildchröt, Pinguine, Haie, Fischschwärm, ond ond ond… eifach einzigartig! 🥰
      Mer freued eus of no meh NATUR PUR & meldet eus denn weder, wenn mer zrogg ide Zivilisation send. 💞
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      Traveler

      Das hört sich wunderbar a. Ihr läbet eure Traum! So schön, ich freu mich für euch 😍

      12/11/21Reply
      Traveler

      jööööööö

      12/11/21Reply
      Traveler

      wundrschön und einzigartigi natur

      12/11/21Reply
      4 more comments
       
    • Day267

      Puerto Villamil

      September 9 in Ecuador ⋅ ⛅ 21 °C

      Another early start and we're on land for the day, starting on a bus, its nice to have a change of transport. This is actually where we will be leaving the cruise so we said goodbye to our cabin and the crew with a tear in our eye. Our first stop is up at the Volcano Sierra Negra, the second largest Caldera in the world. As our luck is changing the Volcano was completely in the clouds. We stayed for about half an hour and saw a few Finches and Mockingbirds. The clouds parted a little so we could see a glimpse of the lava field inside the Volcano but we didn't get to admire its full speldor.

      Next up was the Tortoise rehabilitation centre, back in the late 1800's and early 1900's the whaling boats used to stop at the islands and load up on the Tortoises as a food supply during their voyages. On a few of the islands the number of surviving animals went right down to single digits, The Cerro Paloma species for example had only 3 Female and 5 Males, in the wild they may never meet to reproduce so the National park removed them all and keep them in captivity to ensure they mate and replenish the species. In the last 20 years they have produced over 3000 hatclings, and once they reach 5 years old they are put back in the wild in the hopes that they will once again thrive.

      After wander around the small town we headed back to the pier and said our final farewells to the rest our our group as they will be continuing on the cruise for another 2 nights. Very bitter sweet as they were all fantastic people and we very much enjoyed our home for the last 5 nights, but the sea looked a little choppy and we are happy to have a bed on stable ground for a change.

      After an incredible night's sleep (dry land definitely suits us more than boat life) and even a little lay in, we rented some bicycles to head out along the coast. 6 km from town is the Wall of Tears, all that remains of the former penal colony that existed in the island in the 1950s. As punishment for various crimes the guards forced the inmates to build a ludicrously large and pointless wall. A bit of a foreboding monument to the islands history but there is an incredible view point of the islands Volcanos and the small town below. Back on the Bikes and we stopped off at a Natural cave / tunnel created by the lava flowing out to the sea and a small Mangrove were we spotted more sea lions and iguanas. Its quite fun cycling next to the beach and having to dodge the Iguanas and Tortoises.
      Despite being very small, barely a village, we quite enjoyed Villamil, maybe its just nice to be on dry land again.
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      Traveler

      it seems very serious!

      9/20/22Reply
      Traveler

      😂😂

      9/20/22Reply
      Traveler

      Beautiful!

      9/20/22Reply
      Traveler

      Exotic!

      9/20/22Reply
       
    • Day18

      Bicycle Race

      January 20 in Ecuador ⋅ ☁️ 25 °C

      🎶
      I want to ride my bicycle
      I want to ride my bike
      I want to ride my bicycle
      I want to ride it where I like
      🎶

      Heute eröffnen wir mal wieder mit einem Queen Klassiker.

      Heute sind wir auf der Insel Isabela aufgewacht, wie in Ecuador üblich schweissgebadet. Beim Bäcker schnappten wir uns zwei Brötchen und holten uns dann zwei Bikes. Das heutige Ziel: die Wall of Tears oder auch El Muro de las Lágrimas - eine Gefängnismauer von Piraten 🏴‍☠️ bzw. Gefangenen auf der Insel - die zwischen 1940 und 1950 mit den blossen Händen errichtet worden ist. Man sagt - man könne die Bitten und Flehen der Gefangen noch heute an der Mauer hören.

      Nach knapp einer Stunde „geradel“ an der Küste inkl. verschiedener Zwischenstopps bei einsamen Strandabschnitten und zu erklimmenden Aussichtsplattformen - erreichten wir die Wall of Tears. Von dort aus ging es zu Fuss einen schmalen Grad weiter zum letzten Aussichtspunkt auf dem Weg. Danach ging es wieder zurück in Richtung Puerto Villamil - aber nicht ohne den verschiedenen Riesenschildkröten (wir zählten insgesamt 7) sowie dem heraneilenden Seehund einen guten Tag zu wünschen.

      Nach der Velotour und einer kurzen Verschnaufpause schlenderten wir in Richtung Playa Isabel. Dort erwartete uns ein Steg und ein Schild, gemäss welchem wir für 150m 30min brauchen. Auf dem Hinweg versperrte uns ein kleiner Seehund den Weg, liess uns dann aber doch vorbei. Auf dem Rückweg verstanden wir dann aber, wie der Schildbeschrifter auf die 30min gekommen sein muss. Der kleine Seehund liess uns wieder durch, zwei grössere waren da schon weniger entspannt. Zuerst getraute sich Flo, das passte Seehund 2 gar nicht und robbte Flo mit viel Gebrüll nach. Zum Glück hatte Seehund 2 nicht besonders viel Ausdauer. Seehund 3 verschwand dann irgendwann und auch Seehund 2 musste sich von der Aufregung erst mal wieder erholen und so konnte auch Miri noch neben dem Killerseehund vorbeischleichen😅.
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      Traveler

      Mein neues Morgenritual: Kaffee mit MiriundFlo. Es isch sooo guet. Aber wo bleiben die dazugehörigen Fotos?

      1/21/22Reply
      Traveler

      Wir haben hier leider kaum brauchbares Internet - wodurch sich der Upload von Bildern oder gar Videos als sehr schwierig darstellt. Aber wir werden sicher noch Bilder nachnominieren😄

      1/21/22Reply
      Traveler

      Wer auch immer das gefilmt hat, ohne lang hinzuschlagen…Respekt 👍

      1/29/22Reply

      Wow, a happy one! [Harald Baldr]

      1/30/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Puerto Villamil

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