Ecuador
Puerto Villamil

Here you’ll find travel reports about Puerto Villamil. Discover travel destinations in Ecuador of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

44 travelers at this place:

  • Day16

    Isla Isabela

    April 15 in Ecuador

    ach herjeh...schon mein vorletzter Tag auf der Isla Isabela (flächenmässig die grösste Insel, 2000 Einwohner, sandstrassen, 10 USD Eintritt)... irgendwie war es zu entspannt, um gross das Handy für mehr als Fotos zu bedienen.

    Aber wie immer von vorn...
    Mein Hotel hier ist der Burner. 2 grosse Fenster mit Meerblick, Meeresrauschen die ganze Nacht und Frühstück mit Meerblick. Absolut fantastisch.
    Die Überfahrt mit der Fähre war alles andere als fantastisch, aber erträglich. 24 Leute hatten nicht alle Platz, also mussten die jüngeren auf dem Boden sitzen bzw liegen inkl mir.
    Hallo? Ich bin jetzt 38! 😂

    Tag 1 ging gechillt zu Ende. Die lärmende Reisegruppe aus Bayern, die den Garten bevölkert hat, ist dann Gott sei Dank abgereist und ich war der einzige Gast im Hotel.
    An Tag 2 bin ich zu Fuss den gesamten Strand abgelaufen. Mit dem Rad hätte man bis zu einem Denkmal fahren können, wo mitte des 20 Jahrhunderts Gefangene eine Wand bauen mussten, an der die meisten von ihnen auch gestorben sind.
    Es war zu heiss für mich, mir einen Folterort anzugucken.
    An Tag 3 war ich wieder zu Fuss unterwegs in der Lagune von Villamil. Dort kann man Flamingos sehen, keinen Plan, wie die nun hier her gekommen sind! 1 km weiter ist auch hier eine giant tortoise aufzuchtsstation, dort kann man immer viel Zeit verbringen und die kleinen beim Mampfen des Mittagessens beobachten.
    Dann hab ich Amber aus Port Douglas Australien im Shop bei mir ums Eck kennengelernt und wir verbrachten den Abend in der Strandbar. Am nächsten Tag ging es für mich zu "Los Tunneles", Lavaformationen im Wasser. Ganz viele Brücken aus Basalt, eine Oase der Ruhe vor dem stürmischen meer für Schildkröten, Fische und Vögel. mit der coolen Gruppe ging's dann noch Schnorcheln und ich habe ein "Seepferdchen" gesehen! voll süss. die sind dort nahe der Mangroven. Riesige Schildkröten frassen Seegras, Haie schliefen in Höhlen. definitiv ein kontrast zu meinen bisherigen open ocean Schnorcheltrips.
    Leider war meine Batterie der Kamera leer. daher keine Bilder, ausser eines vom blue footed boobie, welches der Texaner mir geschickt hat.

    Abends waren wir mit der Gruppe (ein Paar aus Holland auf Weltreise, Carlos aus Texas, Amber) in der sunset bar und was essen. tolle Truppe, tolle Gespräche! So viele verschiedene Geschichten, so viele tolle Erlebnisse und man fühlt sich komplett Fremden sehr schnell verbunden. mit manchen Leuten kommt man auch mittlerweile schnell über das übliche "wo warst du schon überall, wo willst du noch hin" hinaus und redet über "warum reist du, was willst du erfahren, was hat sich für dich geändert".
    Einfach toll, man reist ganz viel auch zu sich selbst, strahlt etwas völlig Neues aus, was andere merken.
    Genug gefaselt, ich chill heute!

    Reisetip: Hier ist der 2.grösste vulkankrater der erde auf dieser Insel, 10 km durchmesser.
    Die Tour ist 16 km lang. Wer Hitze gut verträgt, oder in der kühleren Saison kommt, sollte die Sierra Negra besuchen. Heute sind es wieder 33 grad.
    i cannot be bothered!! 😂
    Read more

  • Day30

    Isabela

    December 26, 2017 in Ecuador

    Das ist also die zweite Insel des Galapagos-Archipels und hier ist alles anders. Weniger Seelöwen, dafür mehr und größere Meerechsen, Riesenschildkröten in der Aufzuchtsstation, Flamingos, nicht asphaltierte Strassen in Puerto Villamil, der Inselhauptstadt, die schön klein und gemütlich ist. Es hat sogar einen langen Sandstrand, aber der Pazifik ist wild und kühl. Hier gibt es sechs Vulkane, die alle noch aktiv sind. Heute haben wir eine 16km-geführte-Wanderung gemacht und uns einen davon, den Volcan Sierra Negra und seinen kleinen Bruder Volcan Chico angesehen. Er hat den zweitgrößten Krater der Welt und wenn frau/man oben am Rand steht, schaust du auf 10 x 9 km breite Lavafläche unterschiedlichen Alters. Sehr, sehr imposant! Die Landschaft wird immer karger und am Ende gehen wir nur noch über Lavagestein und kein Baum und kein Tier ist mehr zu sehen. Die letzten Eruptionen waren 2005, aber irgendwo aktiv ist der Vulkan immer. Dadurch, dass der Kraterdurchmesser so groß ist, ist es aber kaum gefährlich, da sich die Lava zunächst darein ergießen würde. Unser Guide jedenfalls war sehr entspannt.
    Schnorcheln lassen sie uns hier nicht so richtig, die Tour zu den Galapagos-Pinguinen ist leider für Tage ausverkauft.
    Read more

  • Day78

    Isabela - Concha Perla & Tortugas

    March 19, 2017 in Ecuador

    Heute haben wir mit einem lecker selbstgemachten Frühstück mit Avocados und Gemüse am Strand direkt vor der Tür gestartet. Dann ging es zu "Flamingo Estuary", dies ist ein guter Spot um die farbintensivsten Flamingos der Welt zu sehen. Sind wirklich sehr hübsch die Jungs.

    Ein Stück weiter durch tolle Wälder wandern und zack ist man schon bei dem "Giant Tortoise Breeding Center". Dort leben die Riesenschildkröten und vermehren sich brav. Natürlich genau dann, wenn wir sie beobachten. Echt ein Kraftaufwand mit lustigen Geräuschen. Immer wieder schön zu sehen. Dann waren da natürlich auch die Gehege mit den kleinen Schildkröten und nebenan wuchsen die für Menschen giftigen kleinen grünen Äpfel an den Bäumen. Julia natürlich einen aufgesammelt, um mal zu gucken was da dann im Gehege passiert. Die kleinen Schildkröten drehen da voll drauf ab. Also Julia welche gesammelt und immer mal welche reingeworfen. Ein großes Gerangel, alle übereinander um mal einen Haps davon ab zu kriegen. Herrlich. Was für ein Spaß.

    Dann ging es mit geliehenen Schnorchelsachen zur Concha Perla Lagune. Das war der absolute Knaller! Wir hatten im wahrsten Sinne des Wortes tierisches Glück. Wir sind weiter raus geschnorchelt als die Einheimischen (gut, die plantschen eh alle immer nur auf einem Fleck rum, weil die meisten nicht richtig schwimmen können). Dort gab es im super klaren Wasser viele neugierige Fische, schöne Korallen, Seeigel... und auf einmal kam ein Seelöwe an uns vorbei geschwommen. Wir voll am ausrasten und quieken in den Schnorcheln und auf einmal kamen 2 Pinguine an uns vorbeigeschwommen. Wie abgefahren ist das denn?! Die sind dann auf die Felsen in der Nähe geklettert und haben sich in ihrer ganzen Pracht präsentiert. Wir hin da und haben die beiden beobachtet. Als wir fast schon weiter wollten sprangen die beiden wieder ins Wasser und schwammen zwischen uns beiden durch. Einfach geil.

    Außerhalb des Wassers lagen natürlich schon wieder einige Seelöwen und Iguanas faul rum und sonnten sich. Hier gibt es bisher die größten Iguanas die wir gesehen haben. Richtig ordentliche Burschen.
    Read more

  • Day77

    Galapagos - Isabela - Casa del Sol

    March 18, 2017 in Ecuador

    Nach einer sagen wir mal "anstrengenden" Bootsfahrt (ich glaube ich muss gleich kotzen... ich auch...) von etwa 2 Stunden von Santa Cruz nach Isabela sind wir glücklich in einem tollen Hostel direkt am Strand angekommen. Wir gucken vom Bett aus direkt aufs Wasser, herrlich. Wie das Leben sein sollte.

    Haben unser vorgekochtes Essen aus der Tupperdose bereits vernascht und planen schon mal die kommenden Tage. Gleich noch einen Supermarkt abchecken für Frühstückszutaten und dann den Tag entspannt ausklingen lassen.

    In Santa Cruz haben wir Dorothea kennengelernt, die aus Vancouver kommt. Sie ist zum 10. Mal auf den Inseln und kennt hier jeden. Sie hat eine unglaubliche Energie und wir haben durch sie unser Hostel am Strand gefunden. Hatten keine Reservierung als wir hier ankamen. Jetzt wohnen wir in dem weissen Haus auf dem letzten Bild links im ersten Stock.
    Read more

  • Day18

    Am Strand von Isabela

    November 11 in Ecuador

    Meeresleguane in allen Größen.
    Sehr interessante Tiere. Sie können ziemlich lange tauchen und fressen vor allem Algen. Als wechselwarme Tiere sind sie für das kalte Wasser nicht gemacht, haben ihre Krallen und Körperform angepasst, senken ihren Herzschlag und haben spezielle Drüsen, um das überschüssige Salz wieder los zu werden.

  • Day17

    Frühstück in einer Spelunke um die Ecke, der national bekannte “Bolon“, ein Ball aus grüner Banane, die geschmacklich nichts mit Banane zu tun hat. Ist eher wie Kartoffel oder Knödel ^^

    Dann weiter in die Geisterstadt.
    Die Geschäfte und Restaurants sind geschlossen oder unbesetzt. Wenn man reingeht, kommt manchmal jemand. Manchmal könnte man auch den ganzen Laden ausräumen und gehen. Die Straßen sind weitestgehend leer.

    Irgendwie hab ich dann doch noch ein Fahrrad gemietet (in einem Minimarkt) und Touren gebucht (in einer Wäscherei).

    Vormittags fahre ich mit dem Fahrrad zu den Schildkröten und Flamingos um die Ecke. Die Schildkröten sind wieder in einer Aufzuchtstation, die Flamingos am See, mache mehr Videos als Fotos 💓
    Fast alle Tiere haben hier ihren Platz, an dem sie anzufinden sind. Es gibt sogar Hinweisschilder, aber es ist doch Natur...
    Am Strand spielen Seelöwen, Pelikane fangen ihre Fische und ich finde die ersten Blaufußtölpel, sehen wirklich witzig aus, wie Möwen, die in einen Farbtopf gestiegen sind.
    Und die immer kritischen, grimmigen, regungslosen Drachen ^^ Die Männchen werden bis zu 1,30 m lang und 30 Jahre alt. Die augenscheinliche Faulheit liegt daran, dass sie bei der max. 30-minütigen (vegetarischen 😵) Nahrungssuche im Meer so auskühlen, dass sie danach zu nichts mehr zu gebrauchen sind.

    Dann Warten an der Geisterstraße auf den Bus zum nachmittäglichen Schnorchelausflug, die Spannung steigt, denn er ist 15 Minuten zu spät. Und es ist niemand da, den man fragen kann 😁
    Am Ende klappt alles prima und wie versprochen sehe ich Pinguine und schwimme mit den Meeresschildkröten, unbeschreiblich 💓
    Wir besuchen noch die nach Haien benannte Insel Las Tintoreras und auch hier alles wie im Katalog ^^ Inklusive zweier Haie.
    Es gibt auch hier einen Strand aus toten Korallen, die El Niño zum Opfer gefallen sind, irgendwie traurig, wenn man bedenkt, dass es in Kürze kaum noch Korallen geben wird.
    Read more

  • Day65

    Galapagos Tag 3 - Isla Isabela

    October 21 in Ecuador

    Um den Tag voll auszunutzen weckt mich Sik 6:30 Uhr (er ist immer schon so früh wach :)). Eigentlich wollten wir den Sonnenaufgang anschauen, aber 5:30 Uhr hat es leider geregnet. Mit müden kleinen Augen, unseren Seesäcken und im Neoprenanzug machen wir uns also auf den Weg zur Concha Perla. Niemand ist dort - nur wir, einigen Seelöwen und Leguane die im Wasser auf Futtersuche sind. Das Wasser ist ganz schön kalt, trotz Neopren. Wir sehen wieder verschiedenste Fische - große, kleine, gestreifte, glitzernde, bunte. Manche sind allein unterwegs, andere in großen Schwärmen. Zwei junge Robben tauchen auch mit uns, sie tollen verspielt um uns herum und schlagen mehrfache Saltos - ein schönes Schauspiel! 8 Uhr machen wir uns auf den Weg zurück zum Hostel, duschen uns fix und ziehen los zum Anlegesteg. 9:00 Uhr geht es mit unserm Guide und einem französischem älteren Pärchen mit dem Boot auf die Insel Las Tintoreras. Auf dem Weg dorthin können wir braune Pelikane, Blaufußtölpel und Seelöwen beim Baden beobachten. Pinguine sehen wir in dieser Zeit leider nicht, da sie im Moment Nesten. Schade, aber dafür sehen wir so viele andere Tiere. Auf der Insel angekommen, laufen wir über Lavagestein zu einer großen Felsspalte - hier ist das Wasser schön warm von der Sonne, weshalb es sich hier über zwanzig white fin sharks (Haie, Tintoreras) gemütlich gemacht haben. Außerdem ist hier der "Leguan-Kindergarten" - hunderte von kleinen schwarzen Leguanbabys liegen in der Sonne. Weiter geht es auf der Insel bis zu einer schönen Bucht - hier können wir Pelikane, riesige Legunane und Seelöwen beobachten. Eine in etwa zwei Monate alte kleine Babyrobbe probiert sich außerdem in ihren ersten Schwimmzügen und macht sich vertraut mit dem Wasser - so putzig anzuschauen! Zurück am Boot, hüpfen wir in unsere Neoprenanzüge und ziehen Taucherbrille, Schnorchel und Flossen an. Hui, es ist auch hier recht frisch - wir springen in das türkisblaue Wasser und das erste was ich sehe sind zwei Riesenschildkröten! Wow! Sie segeln und gleiten durch das Wasser, nur mit wenigen Schwimmzügen - so elegant! Nach ersten Beobachtungen mit gewissem Sicherheitsabstand, traue ich mich dann auch näher ran und schwimme mit ihnen! Ein wahnsinniges Gefühl! Nur ca. 30cm entfernt gleite ich über ihr oder neben ihr durchs Wasser, ab und zu schaut sich mich ganz unbeeindruckt an und ab und zu schnappt sie sich unterwegs ein paar Algen! Ich bin hin und weg! Unser Guide ist ein junger Typ und wirklich sehr entspannt, wir dürfen so lange wir wollen überall rumschnorcheln ;). Weiter geht es - er führt uns durch enge Felsspalten und ab und zu tauchen wir tiefer auf den Meeresgrund. Überall verschiedene Fische, einige erkenne ich wieder von heute morgen, viele sind aber auch noch deutlich größer, als die heute morgen. Sie schimmern so schön bunt und glitzern im Sonnenlicht. In einer Felsspalte haben wir Glück - achtzehn white fin sharks (Haie, Tintoreras) etwa einen Meter unter mir - unser Guide hat sie gezählt, ich war viel zu aufgeregt dafür :) - einige liegen am Meeresgrund und machen ein Schläfchen, andere schwimmen den engen Spalt auf und ab. Puhhh, da geht der Puls schon ganz schön hoch! Der Guide sagte uns dann, dass wir echt Glück hatten heute, man sieht sie wohl sehr selten und nicht so nah. Ein bisschen froh war ich trotzdem, als ich aus dem Spalt draußen war! Nach über einer Stunde im Wasser merke ich auf dem Boot dann erstmal, wie durchgefroren ich eigentlich bin. Zitternd befreie ich mich aus den nassen Klamotten, kuschel mich ins Handtuch und wärme mich in der Sonne auf. Dann gibt es erstmal eine Runde Kekse für alle und wir tuckern langsam wieder zurück zum Steg der Insel Isabela. Nach diesem aufregendem Trip sind wir hungrig und gönnen uns ein Mittagsmenü mit Suppe, Hauptspeise und Getränk für 5$. Danach gehen wir zurück ins Hostel und machen ein kleines Mittagsschläfchen in den Hängematten im Garten.
    Nachmittags machen wir uns dann nochmal auf den Weg in die Concha Perla, um weiter zu schnorcheln :) Wir drehen eine große Runde, schwimmen wieder in Fischschwärmen und tauchen mit einem verspielten Seelöwen. Das macht echt Spaß! Später bringen wir durchgefroren die Sachen zurück zur Agentur, kaufen uns beim Bäcker ein leckeres Schweineohr und schlendern durch das kleine Dorf. Dort treffen wir junge Einheimische, die uns ein paar Inseltipps geben und uns erklären, wie man das typische Inselgetränk Cocolojo mixt :) Sik ist voll begeistert und eh frustriert von den hohen Bierpreisen hier (4$!) - also gehen wir in den nächsten Laden, er kauft diesen Alkohol und wir gehen damit zum Kokosnussmann. Der mixt in einer leeren Wasserflasche den Saft von zwei Kokosnüssen mit der ganzen Flasche Schnaps und das war es schon :) also ich finde es nicht so lecker. Aber gut für mich, denn ich kann die beiden Kokosnüsse auslöffeln. Dann gehen wir erschöpft nach Hause, schauen uns noch die Fotos vom heutigen Tag an und gehen dann auch bald schlafen.
    Read more

  • Day31

    Equador, Galápagos, Isabella

    August 28 in Ecuador

    O dia começou um pouquinho nublado, variou para aquilo que os Galapenhos chamam de garoa e abriu num sol quente equatorial, para acabar ventoso e com nuvens cinzentas mas sem chuva. A temperatura só muda quando está vento. Caso contrário, mantém a humidade e o calor.
    Mas o principal não é isso. Hoje decidimos explorar a cidade para decidir o que fazer na ilha. Já tínhamos pensado em snorkelling, mas faltava-nos saber horas e preços. Optamos por fazer o tour das Tintoreras. Em apenas três horas fizemos uma caminhada pela ilhota que é uma colónia natural de iguanas e leões marinhos, avistámos do barco pinguins das Galápagos e os pássaros de patas e bico azul - por causa da sua dieta de sardinhas - e fizemos snorkelling no recife. O coração quase me saía pela boca quando vi passar por baixo de mim um tubarão. Inexplicável! Daí a pouco uma raia e milhares de peixinhos coloridos de todas as formas e tamanhos. Do barco, no ancoradouro e da ilhota avistamos também tartarugas marinhas. Algumas pessoas viram-mas também enquanto mergulhávamos. Eu não.
    À tarde fizemos uma longa caminhada pela praia. A ilha não para de nos surpreender. As fragatas - pássaros com o papo vermelho - e os pelicanos voam por cima de nós. Pequenas andorinhas marinhas e pássaros de longos bicos castanhos ou vermelhos correm desenfreadamente pela areia lavada pelas ondas e na água, mesmo à beira mar, vemos pequenas raias que parecem querer desafiar o risco de ficar a seco se uma onda não as vier buscar de volta. Já ao por do sol conhecemos o verdadeiro surfista. Um leão marinho brincalhão mergulha e fira ondas ou deixa-se levar por elas. Aqui conheci o verdadeiro sentido do que é ser extraordinário. Iguanas com ar dinossáurico passeiam-se a absorver os raios de sol na pedras negras de lava até ao último minuto de calor e a ilha continua o seu ritmo próprio sem grandes desafios aparentes, mas de uma exigência de sobrevivência extrema.
    Para nós, no entanto, é fácil acabar o dia a comer relaxadamente um bom bife de atum num simpático menu de oito dólares - talvez a única coisa barata aqui nas ilhas...
    Read more

  • Day32

    Equador, Galápagos, Isabella

    August 29 in Ecuador

    Já nos habituámos à garoa matinal das ilhas Galápagos. Sem lhe dar importância fazemos o caminho que leva ao Muro das Lágrimas. Este Muro foi construído por prisioneiros da colónia penal que aqui existiu nos anos 40 a 50. O único propósito era punir os condenados. O muro não serviu para rigorosamente nada. Os habitantes locais dizem que ainda é possível ouvir os murmúrios de agonia das almas penadas que aqui continuam presas. O único murmúrio que ouvi foi do mar... maravilhoso!
    Pelo caminho pudemos ver de perto, em estado selvagem, tartarugas meeeesmo gigantes, corvos endémicos e os famosos tentilhões de Darwin. E claro, as iguanas marinhas na vulcânica rocha negra e áspera junto ao mar. É um passeio por entre a aridez do território mais interior, combinado com a zonal de mangal e a praia oceânica onde se podem avistar leões-marinhos e raias mesmo à beira-mar. Aproveito para dar um mergulho à vinda nas águas cálidas do Oceano Pacífico. O mar tudo lava e quando dou por mim, tenho como companheira de ondas uma raia bebé.
    Mais uma vez de volta a Santa Cruz voltamos à carga nas esplanadas, desta vez com um peixe bruxo preparado com molho de côco e a outra metade “à la parilla”, que é o mesmo que dizer que colocam vegetais junto com o peixe num papelões de alumínio que vai a cozinhar em cima das brasas. De lamber os beiços!
    Read more

You might also know this place by the following names:

Puerto Villamil

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now