Ecuador
Quebrada Caspungo

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10 travelers at this place:

  • Day30

    Cotopaxi

    February 12, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 15 °C

    Na het Amazone regenwoud bezocht te hebben zijn we door gegaan naar een andere plek zonder enige connectie, een super mooi hostel met een aantal vulkanen en bergen in haar tuin.
    Hier hebben we enorm mooie hikes gemaakt, natuur gezien, en heerlijk gerelaxed. Het hostel was erg tof, met onder andere een jacuzzi met uitzicht op de bergen, een enorm grote hangmat, en avondeten met iedereen die daar ook verbleef.

    After the Amazon we went to a hostel in the middle of nowhere with no connection either, we were used to it from the Amazon anyways. This amazing place was situated on a spot with multiple volcanoes and mountains in its garden, creating for some amazing views, hikes, and nature. The place had great features including a jacuzzi with Mountain view, a gigantic hammock, and huge communal dinners with everyone staying there. We had an amazing time here!
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  • Day145

    Secret Garden Cotopaxi

    October 22, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 17 °C

    Wenn man so relativ planlos reist wie ich, sind die Tipps andere Backpacker super wertvoll. So war das auch mit dem Tipp, den ich auf dem Santa Cruz Trek in Peru von Jasmin, der Dänin, bekommen habe: das Secret Garden Hostal im Cotopaxi Nationalpark.

    Bei Google Maps mit “möchte ich hin” markiert, wolle ich auch hin.
    Jana hat von dem Hostel auch gehört und so haben wir beschlossen zusammen dahin zu fahren. Wir buchten spontan ein 3-Tages-Package, das 2 Übernachtungen im sogenannten Birdhouse, Verpflegung, zwei Wanderung und jede Menge Fun beinhaltete.

    Mit einem Minivan voller junger, gut aussehender Menschen ging es von Quito aus in Richtung Cotopaxi Park. Je näher wir an das Hostel kamen, desto ländlicher und einsamer wurde es. Tatsächlich lag das Hostel dann mitten im Nirgendwo. Nur Land & Berge, Kühe und Lamas. Keine Straßen, keine Autos, keine Stadt, kein Internet.
    Das Hostel an sich war eher eine Anlage mit mehreren Häuschen, u.a. auch so kleinen Hobbit-Häusern in denen man übernachten konnte, wunderschönen Gärten, einem riesigen Hängenetz mit Blick auf den Cotopaxi (wenn er sich nicht hinter Wolken versteckt) und einem gemütlichen Restaurant in dem es Kaffee, Tee und Bananabread all day long gab. Das alles war sehr nett eingerichtet, gut durchdacht, sauber und gepflegt. Es fehlte wirklich an nichts.
    Empfangen wurden wir von einem leicht aufgedrehtem jungen Mann, der uns einen kurzen Vortrag über das was, wie, wo, wann der nächsten Tage gehalten hat. Es hörte alles sehr gut an, gleichzeitig war es aber auch ein eng getaktetes Programm, wenn man das Beste aus den 3 Tagen machen wollte.

    Nach dem leckeren Mittagessen haben wir erstmal unser tolles Birdhouse bezogen. Das war eigentlich „nur“ ein kleines Holzhäuschen mit einer Matratze drin, aber trotzdem gemütlich und komfortabel.
    Und dann ging es auch schon los mit dem Programm. Die erste gratis Wanderung stand an. Es ging zum Wasserfall.
    Alle Mann, die an den Tag angekommen sind, waren bei der Tour dabei. Ich schätze es waren so an die 25 Leute. Die Wanderung war ganz nett, der Wasserfall war ein Wasserfall.
    Nach etwa 2 Stunden waren wir wieder zurück und hatten ein wenig Zeit zum Relaxen.

    Um 19 Uhr gab es Abendessen. An einem laaangem Tisch haben sich alle Hostelbewohner versammelt. Jana und ich waren pünktlich und damit etwas zu spät, so dass wir an einem anderen, etwas kürzerem Tisch Platz nehmen mussten. Es war der Ü30-Tisch mit noch einem deutschen Päärchen, das ebenfalls keinen Platz an der langen Tafel abbekommen hat. Auch das Abendessen sehr gut. Es gab Tacos zum Selbermachen und eine Limonen-Tarte als Nachtisch.
    Vollgefressen ging es anschließend ins Bett.

    Nächster Tag. Aufstehen. Blick aus dem Fenster. Wow! Was für eine tolle Aussicht. Der Cotopaxi kam aus den Wolken hervor und begrüßte uns in seiner vollen Pracht.
    Um 7.30 gab´s dann Frühstück. Natürlich für alle. Wieder an der langen Tafel. Dieses Mal haben wir aber einen Platz bekommen. Auch das Frühstück, hervorragend.
    Um 8.00 ging es zur ersten Wanderung. Jana und ich haben uns für den Tag für eine Wanderung auf den Rumiñahui Vulkan angemeldet. Wie sich herausgestellt hat, waren wir die Einzigen. Alle anderen haben die Cotopaxi-Tour gebucht. Wir haben darauf verzichtet, da die Tour „nur“ bis zum Gletscher ging – wenn, dann wollte ich ganz hoch – und die Wanderungen auch nur 1-2 Stunden dauerten. Wir wollten aber richtig wandern.
    Und so fuhren wir mit unserem privaten Guide in den Cotopaxi Nationalpark hinein. Allein die Jeep-Fahrt war schon cool, da wir ganz nah am Cotopaxi vorbeigefahren sind und später sogar den Chimborazo vom Weiten sehen konnten. Letzterer Vulkan, der eigentlich der höchste Berg der Welt ist (vom Erdmittelpunkt gemessen), stand auch auf meiner “möchte ich hin” Liste ganz oben.

    Die insgesamt 6-Stündige Wanderung begann ganz easy an einem See entlang, dann ging es die ganze Zeit leicht hoch durch hohes Gras und Gestrüpp bis wir kurz vorm Gipfel an ein sehr steiles Stück kamen. Dieses war voll mit Vulkangestein und damit ziemlich rutschig und sehr unangenehm zu laufen. Das allerletzte Stück dann waren Felsen über die wir klettern mussten. Super anstrengend. Sogar unser Guide hat geschwitzt und man sah auch etwas Röte in seinem dunklen Gesicht.
    Aber wie das mit den Bergen so ist, in der Regel wird man für die Mühe belohnt. So war das hier auch. Auf dem Gipfel des 4.720m hohen Rumiñahui hatten wir bei bestem Wetter einen fantastischen Blick auf den Cotopaxi und die umliegenden Berge.

    Nachdem wir unseren Mittag-Snack gegessen und genug Fotos gemacht haben, begann der Abstieg. Das was beim Aufstieg noch am anstrengendsten war, war jetzt einfach und schnell. Insbesondere das Geröll ging gut. Es war wie einen Berg auf Schnee runter laufen. Man sank ein wenig in das Geröll ein und konnte so schön weich gehen bzw. wie unser Guide rennen.

    Ich glaube es hat so 2 Stunden gedauert, dann waren wir wieder unten am Jeep.

    Bis zum Abendessen blieb noch etwas Zeit. Relaxen im Birdhouse.
    Als die Uhr 19 Uhr anzeigte war das Restaurant wieder prall gefüllt. Sogar noch voller als am Tag zuvor. Zwei Plätze an der langen Tafel waren aber noch frei. An dem Tag war Pizza-Tag. Ich weiß nicht, wie viele Pizzen der arme Pizzabäcker aus dem Steinofen holen musste. Es waren jedenfalls sehr viele, alle unterschiedlich und alle super lecker. Eine war sogar mit Cuy (Meerschweinchen) belegt und war mit die beste Pizza.

    In dieser Nacht konnte ich irgendwie nicht so gut schlafen und hab die Schlaflosigkeit für Nachtaufnahmen des Cotopaxis genutzt. Wenn ich schon mal wach bin. Außerdem, wann hat man schon mal so eine Gelegenheit.

    Letzter Tag. Aufstehen. Wieder mit wunderschönen Ausblick am Morgen. 7.30 Uhr Frühstück mit allen. 8.00 Start der Wanderung. Heute ging es zum nahegelegenen Vulkan Pasochoa.
    Anders als am Vortag haben sich für diese Wanderung mehrere Leute angemeldet. Angeführt wurde sie von 2 der vielen Volunteers, die in dem Hostel arbeiteten. Für diesen Job musste man wirklich gemacht sein. Jung, gut aussehend, immer gut drauf und immer ein Bisschen drüber.
    Es war, trotz der vielen Menschen, eine sehr schöne und nicht unanstrengende Wanderung. Wir hatten das beste Wetter und damit auch die beste Aussicht auf alle umliegenden Gipfel.

    Am späten Nachmittag sind wir gemeinsam mit 6 anderen Leuten aus dem Hostel nach Latacunga gefahren worden. Alle hatten das gleiche vor, nämlich am nächsten Tag die Quilotoa Lagune zu besuchen. Und so haben wir uns auch fast alle im gleichen Hostel einquartiert. Für mich war das das schlimmste Hostel bzw. Hostelzimmer der ganzen Reise. Mehrbettzimmer, im Keller, ohne Frischluft, ohne Tageslicht, stickig, stinkig, einfach nicht zum Aushalten. Eine andere Wahl hatten wir aber nicht, da Latacunga nicht gerade “the place to be” war. Eine Nacht wird schon gut gehen...
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  • Day3

    Cotopaxi National Park, Ecuador

    April 12, 2018 in Ecuador ⋅ ☀️ 16 °C

    Mountains, mountains and more mountains, with a side of cosy accommodation, home-cooked food and many cute dogs to sort the animal fix for the next little while. Highs and lows, literally and figuratively.

    The Secret Garden Hostel in Quito has a sister hostel in the Cotopaxi National Park, a couple of hours drive south. The four of us were ready to escape the city life and get amongst some nature and trekking, so this seemed like a pretty good option. This was probably the clearest day we’d had so far, so it was a beautiful drive through countryside, with amazing views over to the surrounding mountains and finally a glimpse of Cotopaxi - a stunning cone shaped volcano, commanding the skyline at 5897m with its snow-covered peak. Lush green fields line the stone and gravelled roads that led us up to our home for the next couple nights.

    And it really did feel like a home, instantly. Secret Garden Cotopaxi is a lone settlement almost in the middle of nowhere, with incredible views looking out over to the Cotopaxi volcano and some of the other surrounding volcanoes. The main house itself has a large lounge with an open fire and big couches, an open plan kitchen and big dining tables for us to all eat together. There’s hammocks inside in a conservatory, plus a huge hammock outside for 10 people to enjoy the views. Everyone eats like kings and queens together for three meals a day. Oh and there’s endless banana bread, tea and coffee. There’s also five dogs; two sausage dogs called Mash and Daisy, Milo the Dalmatian, Yodi the weird street dog mix, and little Luna who looks sort of like a beagle. There’s no WiFi either, so it really is an escape. Such a dream. One can easily see why so many guests end up coming back to volunteer here. I would definitely be tempted!

    Given the surroundings of this place, there’s many activities on offer so the six of us who had arrived together from Quito, headed straight off with one of the volunteers for a 2 hour hike to some waterfalls in gumboots. It definitely felt nice to be amongst nature and exercising again, especially as this has been somewhat limited since I left New Zealand a month ago.

    Unfortunately this hike was punctuated with me dropping my DSLR camera in the water. My bad luck with cameras continues! Fortunately my quick reaction time meant that limited water got into it, but I was left with a smashed UV filter on the end of the lens. Kicking myself for not having bought a new lens cap before I left the UK, but at least the filter saved the lens itself from smashing too. One of the guys I’ve been travelling with Mark, is a professional photographer so he quickly helped me take apart the camera and take out the battery and SD card just in case water was in there. I think the lens may have a tiny bit of water in it, even after leaving it in rice for a couple of days but thankfully it doesn’t seem to be affecting the images at this stage.

    5pm rolled around which is designated “snack time” (you can see why this is my kind of place) and also the time where you have to decide what activity you want to do the following day. We did have a free hike included with our package of coming to stay here but in the end the two boys and I decided to fork out a little extra to do a different hike to the top of the Rumiñahui volcano. Bronte decided to save her money for other things, have a chill day instead and do the included hike with us the following day.

    The evening passed with good food, conversation and card games with other guests before an early night to prep for the next days hiking. Unfortunately my sleeping is still pretty haphazard, a mix of the altitude (3400m) and jet lag I think. Never a good combo!

    We tucked into a hearty breakfast to fuel for the day before our guide Flavio picked the six of us up from the hostel in a retro Land Rover with no suspension or power steering, perfect for the conditions ahead. An hour drive over some unpaved roads which were in incredibly poor condition got us to the beginning of the hike, not feeling fabulous but already with some stunning views of Volcán Cotopaxi.

    Rumiñahui stands at 4690m which is the highest I’ve hiked to date. In fact the hike started at 3800m which is almost the highest I’d been previously in Guatemala. I was definitely a little nervous because there’s no way of knowing how your body will react to such altitudes, everyone is different.

    The 5-6 hour hike started like most volcano climbs, rather flat and mainly just walking through shrubbery. Already I had a headache but it seemed to pass as we started to ascend. The views throughout the hike were incredible. We were lucky to have such a clear day so we could see for miles. At one point we managed to count seven different mountains surrounding us. Such a ridiculous sight. The last hour of our ascent became quite difficult and tiring at times, walking on essentially soft volcanic sand/ash and then basically rock climbing on all fours for the last section.

    Even though it had clouded over slightly by the time we reached the summit, the 360 degree views were still insane. Nothing a camera will ever be able to capture though! It was surprisingly warm up there, even though we were exposed and at 4690m. Not like any other volcano summit I’ve been to, that’s for sure! A wee packed lunch at the top, a few photos and it was time to descend again. It was actually much easier to come down than we expected, and running down on the volcanic sand section was lots of fun. Many a tumble but it’s a soft landing so not too much of an issue!

    It was an epic day with some great company, not to mention the fact that over the whole day we didn’t see anyone else. Ecuador has definitely not been hit with the tourism boom just yet, which is always refreshing.

    Unfortunately I seemed to get a late bout of altitude sickness as we got back in the car. Anything between 3000-5000m is considered high altitude and therefore this is when you can start feeling side effects, so I guess it’s not really surprising. My head felt like it was going to explode from the pressure and the pain, and vomiting was also a very real possibility. Not ideal with an hour bumpy car ride back to the hostel when I already get headaches from that anyway! To say it was a relief to get back to our accommodation is definitely an understatement, but a wee lie down, a shower and lots of liquids and I thankfully came right again a couple of hours later, even though we were still at 3400m.

    Subsequently I ended up skipping the following days hike, partly because I didn’t think it would live up to the previous day, to avoid the risk of altitude sickness again and also just to generally have some time to relax and enjoy the beautiful surroundings.

    A couple of days off the grid at Cotopaxi was a real treat. Originally I was planning to do this or the Quilotoa loop (a three day hike), but in the end the four of us decided we wanted to do both. So from here it’s a brief one night stop in Latacunga to leave our big bags behind before we venture into the Andes for the next few days!
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You might also know this place by the following names:

Quebrada Caspungo

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