Ecuador
Quebrada del Tejar

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39 travelers at this place:

  • Day12

    0 Grad Süd, 78 Grad West

    January 12, 2018 in Ecuador ⋅ ☁️ 10 °C

    Berlin liegt 52 Grad Nord, 13 Grad Ost. In Cartagena starteten wir bei 10 Grad Nord, 75 Grad West. Nun sind wir bei 0 Grad Süd, 78 Grad West. Sicherlich: Wenn man nicht gerade Pilot oder Kapitän ist, dann lernt man in der Schule das Breiten- und Längengradsystem, ohne es im weiteren Leben wirklich zu benötigen. Und wenn man es dann braucht, weiß man auch wieder nicht genau, was denn nun die Breite und die Länge meint und ab wo wie gezählt wird.

    Mein aufgefrischtes Wissen hat erstens damit zu tun, dass alle wichtigen Koordinaten in unserem Roadbook in diesem System angegeben sind und sich so zweifelsfrei in das Garmin-Navi eingeben lassen (wenn man die Funktion entdeckt hat, sie steht ziemlich weit unten, was nicht gerade für eine häufige Nutzung spricht). Und zweitens läuft durch Ecuador natürlich der Äquator, den wir heute von Nord nach Süd überqueren, auf unserem Weg von Otavalo nach Quito. Die Bilder von der Äquator-Exhibition kennt man aus dem Fernsehen - Menschen, die sich in allen erdenklichen Posen auf einer gelben Linie ablichten lassen. Diese gelbe Linie trennt also Nord- von Südhalbkugel, wenngleich mein Handykompass meint, dass doch ein paar Sekunden Abweichung bestehen. Es wird Gründe für diese kleine Schummelei geben (ich glaube natürlich meinem Handy und nicht der gelben Linie), die ich aber noch nicht herausgefunden habe.

    Die beiden unrasierten Herren haben übrigens Alpaka-Mützen auf. Wäre ich noch im Textilhandel tätig, ich würde die Einkaufspreise für Alpaka überprüfen lassen. Berichtete ich schon, dass die Berge hier groß und die Menschen klein sind? Wahrscheinlich mehrmals, aber es fasziniert einfach.

    Gefahren sind wir heute nicht viel, nur 150 km, und leider habe ich mir meinen linken Seitenkoffer an einer Leitplanke abgestreift (bei ungefähr 10 km in einer Tankstelle). Es ist schmerzlich zuzugeben, aber ich hatte schlichtweg vergessen, wie breit das Moped mit den Koffern ist. Nun ist er etwas verbeult und die Sicherungsklammer schließt nicht mehr präzise, aber mithilfe eines Spanngurts lässt er sich weiterhin sicher fixieren. Shit happens. Trotzdem gut, dass morgen kein Fahrtag ist. Erholung tut Not und ich brauche dringend einen Laundry-Service.
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  • Day13

    Heute Ruhetag

    January 13, 2018 in Ecuador ⋅ 🌬 15 °C

    ... im wahrsten Sinne des Wortes. Denn nach 6 Tagen Motorrad ist heute erst einmal Fahrpause, morgen geht es weiter in Richtung Süden, dann wieder 7 Fahrtage am Stück. Ich organisiere mein Gepäck nach der Erfahrung der ersten Tage komplett um. Das Moped bekommt Luft- und Ölcheck und etwas Fett auf die Kette. Oliver hilft mit, den etwas wackelnden Seitenkoffer neu zu fixieren. Ein Stück Gummi, Kabelbinder und ein Spanngurt, und alles ist wieder in bester Ordnung. @Heiner: Tanken hier ist einfach (Service) und günstig und bislang haben wir auch keinerlei Probleme mit der Reichweite - zumal die GS Adventure einen Riesentank und einen Miniverbrauch hat, da sollten Reichweiten von 500 km möglich sein.

    Wenngleich Quito mit 2.850 m ohnehin schon hoch liegt und die höchste Hauptstadt der Welt ist, laufen Katrin, Martin und ich noch auf den El Panecillo ("Das Brötchen", warum auch immer der Hügel so heißt), 3.035 m, gekrönt von einer Aluminium-Madonna. Dann noch ein paar Kirchen, schließlich ist Ecuadors Hauptstadt Weltkulturerbe. Und noch der Plaza Grande, mit dem Präsidentenpalast, Straßenkünstlern und guter Stimmung. Aber dann auch nichts mehr, auch nicht mehr viel Blog, wie gesagt: Heute Ruhetag.
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  • Day12

    Die Farben Ecuadors

    January 12, 2018 in Ecuador ⋅ ☁️ 10 °C

    Der Markt in Otavalo ist unser erstes Ziel am heutigen Tag, und obwohl Marktbesuche keineswegs meine Leidenschaft sind, dieser hier zieht sogar mich Marktmuffel in seinen Bann, denn: Das Ganze ist ein einziger Farbflash. Farbe kann durch Text immer nur unzureichend beschrieben werden, deswegen lasse ich Euch mit den Bildern alleine. Vielleicht schaut Ihr aber einmal auf Bild drei: in Südamerika spielte man Schach nicht weiß gegen schwarz, sondern es kämpft Pizarros Armee gegen die Inkas. Wir wir wissen: das endete nicht mit einem Remis.Read more

  • Day25

    San Francisco de Quito

    February 8 in Ecuador ⋅ 🌧 18 °C

    Nach dem Frühstück starteten wir mit einer Free Walking Tour durch die Altstadt von Quito. Der aus der Kolonialzeit gut erhaltene historische Stadtkern gehört zum Unesco- Weltkulturerbe. Er wird von der barocken Architektur der Escuela Quiteña („Schule von Quito“) geprägt, die indigene und europäische Kunsttraditionen vereint.  Im Stadtzentrum finden sich neben Klöstern und Kirchen auch ein- und zweistöckige Häuser mit einem oder mehreren Innenhöfen (Patio), die für gewöhnlich aus einfachen Tonziegeln erbaut wurden und mit aufwendiger Stuckarbeit verziert sind. Auch große Plätze prägen das Bild des Centro histórico.
    Ich habe heute den ganzen Tag mit leichten Kopfschmerzen zu kämpfen. Ist's die Höhe oder der Wein vom Vorabend?
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  • Day26

    Madonna auf der Semmel

    February 9 in Ecuador ⋅ 🌧 16 °C

    Über Quito wacht auf einem Hügel die Virgen del Panecillo. El Panecillo (deutsch das Brötchen) ist der Name dieses Hügels gleich angrenzend an die Altstadt. Wir haben nach dem Frühstück das Brötchen bezwungen und hatten von über 3000 m eine sensationelle Aussicht über die im den Anden eingebettete Hauptstadt. Das Stadtgebiet erstreckt sich über 60 km Länge, allerdings ist es nur 6 km breit. Am Abend sind wir zum Abschied mit Jutta und Nadine in ein Rooftop Restaurant über den Dächern von Quito eingerückt. Es gab Livemusik und Tanz. War aber ziemlich kalt.
    Jutta berichtete sehr anschaulich von ihrer Behandlung bei einem Schamanen.
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  • Day157

    Quito

    September 28, 2018 in Ecuador ⋅ 🌧 13 °C

    That capital of Ecuador and the Andes! It’s also, the the second highest capital in the word.
    We arrived here from the boarder crossing of nightmares, late, but we had booked in to a hostel called Masaya knowing we could get some sleep. Luckily, after getting to the Ecuador side of the boarder, we got he right buses to get us to Quito. The taxi ride across the city at 1am was rapid, the Nissan Bluebird did not sound healthy!
    We woke up late the next day to find that Malvin, after going back for his hard drive, was in the same dorm as us and had got there 12 hours before us. Ha!
    We went out for some lunch and made a Vaughn plan. That afternoon we’d go and do the standard walking tour of the city.
    Quito is a really interesting place, it’s main reason for being is that it’s the highest point on the equator, thus making the closest point habitable to space. The early settlers here fast became the best astronomers on the continent and learnt much about how the seasons work, this leading to many visits by the French to ‘discover’ the same things, a few hundred years later.
    The walking tour taught us about how many presidents Ecuador have been through and assassinated, the financial troubles and how they are now stuck with the US dollar. Also, how Cacao used to be their main export until they found oil near the Amazon. We saw many of the churches here, one absolutely dripping in gold leaf, and ended up in the famous old alley, which was right behind our hostel.
    Later that night, there was some live music in the hostel, which was great to hear, but headed to bed earlyish ready to go see the Otavalo market the next day.
    The market is the biggest of its kind in South America, apparently, and it’s more of a craft market. It seemed to be full of stuff made in Mexico and Alpaca closes, which were not fully alpaca, but all looked nice. Malvin bought a shirt, but nothing bought by me or Kirsty. It was good to see, but not the most impressive market of Latin America so far.
    The next day Malvin was heading off somewhere and we we planning to get a late bus to Latacunga to climb Cotopaxi, so we decided to have a big night out. Malvin got his phone stolen, he got it back for $5, very lucky; and we ended up in an illegal bar in a block of flats. Win!
    Waking up, we had a full day and I really wanted to go to the equator park, which is north of Quito, and took ages to get there in a taxi. It was worth going, even though it’s in slightly the wrong place, we bounced around for a couple of hours, then headed back to Quito. Jumped on the bus and headed to the next adventure!
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  • Day162

    Kurzbesuch in Quito

    April 17, 2018 in Ecuador ⋅ ☀️ 18 °C

    Bevor wir nach Kolumbien weiterreisten, legten wir einen Zwischenstopp in Ecuadors Hauptstadt ein. Obwohl wir nur einen ganzen Tag in Quito verbrachten, erfuhren wir auf der Free Walking Tour viel über Geschichte, Religion, Wirtschaft und Politik des Landes.
    Nach dem einfachen Essen auf den Galápagos und vor allem auf dem Schiff, freuten wir uns insbesondere auch auf kulinarische Gerichte. Dabei degustierten wir natürlich auch verschiedene Schokoladen und Kaffees, denn Ecuador gehört zu den grössten Kakao- und Kaffeebohnen-Produzenten der Welt.Read more

  • Day11

    Ecuador - Quito

    July 12, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 10 °C

    Quito ist die Hauptstadt von Ecuador und liegt 20 Kilometer südlich des Äquators in einem 2.850 m hohen Becken der Anden und ist somit die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Sie ist mit rund 2,2 Millionen Einwohnern nach Guayaquil die zweitgrößte Stadt des Landes.  Aufgrund der Lage geht es in Quito permanent auf und ab, die Straßen erinnern teils an San Francisco was die Aussicht sehr schön macht.

    Zur Akklimatisierung vor unseren weiteren Wanderungen in den Anden verbrachten wir ein wenig Zeit in Quito und besuchten unter anderem die Äquatorlinie, verschiedene lokale Märkte, Kirchen und schlenderten einfach so ein wenig durch die Stadt.

    Quito ist sehr schön angelegt zwischen den Bergen, ist aber auch sehr groß, voll, ein wenig anstrengend und dreckig.
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  • Day34

    Equador, Quito

    August 31, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 21 °C

    Outra vez nas alturas! Pensávamos que o corpo já se tinha acostumado, mas os dias à beira mar puseram outra vez o metabolismo a zero. O choque não foi tão grande como em Lá Paz, mas a surpresa com a capital do Equador é das boas. Foi uma das primeiras cidades a ser declarada património mundial da UNESCO. Os edifícios são magníficos e muito bem preservados e a Plaza Maior é das mais bonitas que visitamos na América do Sul. Aqui e ali, inclusivamente nesta praça, há manifestações a reclamar direitos e a pedir justiça. Até aqui, nada a registar, não fosse a quantidade brutal das mais variadas forças policiais que suplantam largamente os manifestantes.
    Vagueamos pela cidade e apercebemo-nos que a comida é muito barata, quer seja vendida na rua, quer nos restaurantes. Em contrapartida é aqui que pagamos os selos de correio mais caros de sempre. Os contrastes são marcantes. A diferença entre ricos e pobres é grande, mas não tão chocante como para mim foi em Guayaquil.
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  • Day80

    Quito

    November 5, 2018 in Ecuador ⋅ 🌧 15 °C

    10 Uhr nehme ich den Bus von Latacunga nach Quito (2,15$) - die Fahrt dauert etwa zwei Stunden und man kommt am südlichen Terminal der Stadt an. Ein Taxi ins Zentrum kostet mich 8,00$!
    Quito - die Hauptstadt Ecuadors liegt hoch oben in den Anden auf 2850m und hat ca. 1,6 Mio Einwohner. Die Stadt liegt in der Senke eines hohen Andentals und erstreckt sich wohl über 50km von Norden nach Süden. Im Norden liegt der neue Teil (die Neustadt) von Quito. Der schönste Teil allerdings ist etwas südlicher das historische Zentrum - die "Altstadt". Mein Hostel Belmont, mit dem süßesten Hostelopa der Welt, liegt direkt nebendran im Viertel San Blas. Zu Fuß erkunde ich die engen Kopfsteinpflastergassen, die restaurierten Kolonialbauten und die turbulenten Plazas. Es ist ein sehr lebendiges Viertel - überall schreiende Straßenverkäufer, bummelnde Fußgänger, hupende Taxis, Menschenmengen die Straßenkünstler umkreisen und bestaunen, pfeifende Polizisten ... an jeder Ecke gibt es etwas Neues zu entdecken. Ich erklimme außerdem auch die Glockentürme der Basílica del Voto Nacional, denn von hier oben hat man einen guten Blick auf das gesamte Centro Histórico. Das Herz der Altstadt ist der Plaza Grande, ein von Palmen gesäumter, hübscher Ort. Nach dem Besuch von einigen Kirchen, gönne ich mir einen großen Pott heiße ecuadorianische Schokolade mit Marshmellos :)Read more

You might also know this place by the following names:

Quebrada del Tejar

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